Die Klinik

  • "Was? Nein. Mir geht es gut.", sagte sie und starte beide an. "Was jetzt?.... Was sollen wir jetzt machen?", fragte sie sich. "Also, wohin sollen wir jetzt gehen?", fragte sie Lynette, da sie Mei nicht geantwortet hatte, fragte sie noch. "Wie wärs... wenn wir uns ausruhen? Schließlich ist heute sehr viel passiert...", sagte sie uns starte auf den Boden. Obwohl sie gerne noch etwas mit den beiden machen wollte, wollte sie erstmal diesen Tag hinter sich bringen. Es war einfach schrecklich... "Und.... Was sagt ihr?", fragte sie die beiden und wartete dann auf eine antwort.

  • ''Hmm wäre ja ganz gut, aber...'' sagte Azel. Doch ihm fiel nichts weiter ein, womit er seinen Satz beenden konnte. Dann schaute der blauhaarige aus dem Fenster. ''Scheinbar wirds langsam dunkel. Aber? Was ist das? Schnee'' fragte Azel sich. ''Lynette, Mei schaut mal aus dem Fenster'' sagte der blauhaarige aufgeregt.

  • Kohaku betrat zögernd den Raum. Erleichtert stellte sie fest, dass er nun wach wahr. Und es schien im gar nicht so schlecht zu gehen, zumindest im Verhältnis zu gestern. Ein erleichterte Seufzter kam ihr von den Lippen. Einen Moment lang starrte sie ihn einfach an, nicht wissend, wie sie nun mit der Situation umgehen sollte. Ihm schien es genauso zu gehen. Es war seltsam, doch irgendiwe fand die Grünhaarige es auch schön. Als er dann zzu sprechen begann, zuckte die Grünhaarige leicht zusammen, aber nur innerlich. Sie war so versunken darin, einfach nur die Situation zu leben, dass sie ganz darauf vergessen hatte etwas zu sagen. Doch das, was er sagte, ließ sie rot werden. Ein Schutzengel..? Sie verlegte ihr Körpergewicht auf ihr linkes Bein, wodurch sie etwas schief stand. Sie kam einen Schritt näher. Sie wusste nicht, was sie ihm antworten sollte, deshalb ließ die Grünhaarige es einfach mal bleiben. Stattdessen begann sie zu sprechen. "Geht..geht es dir gut?" Ihr war es fast schon peinlich, diese 0815-FRage zu stellen. Es klang ziemlich unpersönlich, doch Kohaku wollte zuerst einfach nur wissen ob es ihm wirklich so gut ging, wie er auch aussah.

  • Die Blonde war erleichtert, als Iris ihr versicherte, dass sie nicht anstrengend sei. Vielerlei Gedanken schossen ihr allmählich in den Kopf, unter anderem auch die kleine Auseinandersetzung mit Dylas. Versunken in ihren Gedanken starrte Anette an die weiße Wand, die sich gar nicht weit von den beiden Mädchen befand. Somit bemerkte das Mädchen auch nicht, dass zwei Personen die Klinik verlassen haben und eine der beiden das Objekt sein sollte. Erst als Iris sie mit ihrem Kommentar auf die beiden aufmerksam machte, schreckte Anette aus ihrem Tagtraum und schaute den Personen nach. Viel erkannte Anette allerdings nicht mehr, dafür waren die Personen schon zu weit weg. "Es könnte schon sein, dass er es war, aber ich bin mir nicht sicher. Die Person in dem Kleid habe ich zuvor auch noch nie gesehen." Antwortete sie kurz als sie noch den beiden Personen hinterher sah um vielleicht noch einen Blick zu erhaschen. Als sie nun endgültig außer Sichtweite waren, setzte sich die Blonde wieder ganz entspannt auf die Bank und sah zu Iris. "Hinterher rennen würde ich nun auch nicht unbedingt, aber, wenn er es war und uns nun entkommt, ist dass schön ärgerlich." Schließlich waren die beiden Mädchen ja nur zur Klinik gekommen um ihn zu finden. "Weißt du noch aus welcher Richtung er kam?" fragte sie "vielleicht sollten wir mal da nach sehen, wo er hergekommen ist. Eventuell ist da doch noch jemand." fügte sie noch hinzu und stand allmählich auf. Auf einmal waren hier einige Stimmen zu hören, viel mehr als vorher. Sicher sind hier einige Besucher und/oder Patienten gekommen. Interessieren tat es sie ja schon, wer da gekommen war. Aber momentan wollte Anette lieber die "Mission" mit Iris zu beenden.

  • Lynette guckte aus dem Fenster. "Und jetzt?", fragte sie gähnend. Ihr fiel das Weiß Zeug auf, doch erfreuend war es nicht. "Brr. Dann ist es im Gasthof bestimmt wieder so kalt.", sagte Lynn und frierte jetzt schon. "Aber sonst glitzert der Schnee ja ganz schön." Lynn hielt sich an den Kopf, der schmerzte. Nur hiffentlich kein Glatteis. Dann kann man ja nicht mal laufen, ohne hinzufallen!, dachte sie. Nach ihrer Meinung, könnte es das ganze Jahr Sommer sein, hauptsachen es war warm, aber nicht schwül. Denn Hitze ist wieder etwas total nerviges.
    "Azel?", fragte Lynette, "wo... Wo wohnst du überhaupt?" Sie gähnte, und müde war sie auch.

  • ''Ich wohn in der Kaserne. Und ich weiß das ist kein allzu toller Ort, aber mir gefällts dort recht gut'' sagte Azel. Dann schaute er zu Mei. ''Sie ist echt still. Weshalb nur'' überlegte der blauhaarige. Dann sprach er sie einfach mal an:''Hey Mei du bist so leise. Ist was?'' Danach schaute Azel weiter aus dem Fenster. ''Hach schön das es schneit. Ich hab mich das ganze Jahr drauf gefreut'' überlegte der blauhaarige.

  • "Was? Nein. Mir geht es gut.", sagte Mei etwas verwundert und schaute beide an. "Wollen wir jetzt irgendwohin gehen, wo wir uns ausruhen können?", fragte sie beide und schaute raus. "Es schneit ja...." Mei wunderte sich, da sie es garnicht bemerkte, weil sie mit ihren Gedanken ganz wo anders war. "Wieso interessiert Lyn sich dafür... wo Azel wohnt...?" Sie ging dann zur Tür und öffnete diese. "Boah ist das kalt...", sagte sie und schloss die Tür wieder. "Also... Wohin gehen wir jetzt?", fragtese erneut, da niemand ihr antwortete.

  • Kross beobachtete sie, studierte sie, anstatt des Fensters und bemerkte auch ihre peinlich berührte Reaktion. Vielleicht verstand sie nicht, was für einen Gefallen sie ihm getan hatte? Er wäre gestorben, hätte sie ihm nicht geholfen. Gestorben mit dem Gedanken weiterleben zu wollen, obwohl er sich sein ganzes Leben lang nach dem Tod und der Stille gesehnt hatte. Das Ereignis hatte so viele neue Gefühle in ihm geweckt, allen voran die Dankbarkeit. Doch bevor er wieder in allzu emotionale Gedanken abglitt, antwortete er Kohaku mit einer Gegenfrage: "Wie definierst du... 'gut'? Gut im Sinne von besser oder eher gut im Sinne von körperlich, sowie geistig ausgeglichen? Ersteres wäre der Fall..." Er lächelte wieder. Standartphrasen, waren ihm zwar suspekt, genauso wie Small Talk im Allgemeinen, aber in diesem Augenblick schien ihm die Frage angebracht.
    Kross fühlte sich seltsam im Liegen mit ihr zu reden, also setzte er sich wenigstens für das Gespräch auf. Die Sonne schien ihm ins weiße Gesicht und ließ ihn sonderbar strahlen. Wie konnte er eigentlich so weiß sein... er war ziemlich oft an der Sonne. Zwar bevorzugte er die Dunkelheit und schattige Plätze, aber das war ihm nur selten gegeben.

  • ''Ja hmm... keine Ahnung. Lynette hast du ne Idee'' fragte Azel. Er selbst hatte echt keinen Plan wo die drei hinsollten. ''Wahrscheinlich will Mei zum Gasthof zurück, und sich ausruhen'' dachte der blauhaarige. ''Ist das echt so kalt draußen? Ich kann mir das gar nicht vorstellen'' sagte Azel. Danach schaute er nach draußen. ''Rechthaben könnte sie aber'' dachte er. Dann wartete er einfach auf Vorschläge der beiden Mädchen.

  • Sinnloses Gefasel lief durch den Raum. Boah, ey! Ist doch langsam klar, dass niemand eine Ahnung hat, wo wir hingehen!, dachte Lynette leicht verärgert. "Irgendwohin! Wird doch wohl nicht so schwer sein! Am besten in den Gasthof, da ist es warm, und ausruhen können wir uns auch!", platzte sie heraus. Lynn humpelte durch den Raum. Die Kälte zog durch die Wände. Ob es im Gasthof tatsächlich wärmer war?

  • "Was ist denn mit ihr los?", fragte Mei sich und ging Lynette hinterher. Sie öffnete die Tür und schaute Azel an. "Kommst du?", fragte sie ihn lächelnd und ging raus. Drausen wartete sie auf die beiden und schaute das Gebäude an. "Sieht irgiendwie schön aus....", murmelte sie. "Der ganze Schnee..." Sie fing an zu lächeln und verschränkte ihre Arme, als sie auf die beiden wartete. "Wann kommen die denn?", fragte sie sich und schaute sich um. "Alles ist weiß... Sieht sehr schön aus... Doch es ist sehr kalt...." Sie wartete auf Azel und Lynette, da es bei den beiden etwas dauerte bis sie drausen waren. Als sie endlich drausen waren, gingen die drei weg.


    ~Mei, Azel und Lynette gingen weg.~

  • Kohaku konnte auf seine Gegenfrage nicht antworten. Sie hatte sich nicht wirklich Gedanken darüber gemacht, was genau sie mit 'gut' meinte. Sie hatte sich nie so wirklich darüber Gedanken gemacht wie er. Zumindest ging es im besser, sagte er zumindest. Doch Kohaku glaubte im das auch, immerhin sprach er nun mit ihr. Die Grünhaarige sah aus dem Fenster. Es war ziemlich hell dort draußen. Immer noch dachte sie darüber nach, was sie ihm nun als Antwort geben sollte, da setzte sich der junge Mann auf. Im Licht sah der Mann leichenblass aus, und Kohaku zweifelte daran, dass es ihm wirklich besser ging. "Geht es dir wirklich besser?" Villeicht war das auch einfach nur seine natürliche Gesichtsfarbe, doch trotzdem, es sah nicht gerade gesund aus. Vielleicht erwartete sie einfach auch zu viel, schließlich dauerte es lange, bis ein Kranker wieder gesund wird.
    Kohaku kam näher. Sie wollte nicht im Türrahmen stehen, während sie sprachen, deshalb stellte sie sich vor sein Bett. Sie musterte ihn nochmals. Dann verzog sich ihre Miene zu einem Lächeln, und sie begann wieder mit ihm zu sprechen. "So, da wir beide jetzt schon ziemlich viel erlebt haben, stelle ich mich mal besser vor! Mein Name ist Kohaku."

  • Langsam aber sicher wurde Dylas ungeduldig. Sein Futter ging langsam zur Neige und noch immer war es still dort oben. Wahrscheinlich haben sie ihre Suche ohne mich fortgesetzt. Eigentlich konnte das dem Silberhaarigen nur recht sein, immerhin ging ihn die ganze Sache nichts an. Daher war es wohl die beste Sache, jetzt einfach woanders hinzugehen. Vielleicht in's Runenarchiv? Da war doch was... Genau! Er wollte doch stärker werden um sich gegen die unbekannten Mächte zu erheben. Ob Kanno allerdings die Güte besitzen wird, ihm was beizubringen war noch dahin gestellt. Einen Versuch wäre es allemal wert! Gedacht, getan. Dylas erhob sich von der Bank, ging die Treppen langsam hinunter und warf Iris und besonders Anette einen scharfen Blick zu. Verblüffenderweise hatten sie ihre Suche doch nicht fortgesetzt, aber das änderte Dylas' Pläe nun auch nicht mehr. "Ich habe was zu erledigen. Hoffentlich findet ihr was ihr sucht." Hatte er das gerade wirklich gesagt? Musste ein Irrtum sein, schließlich lag ihm das nun wirklich nicht am Herzen. Am liebsten hätte er noch auf Anette's Entschuldigung reagiert, schluckte einen an sie gerichteten Satz aber lieber runter und winkte zum Abschied. "Bis zum nächsten Mal." Der Größe der Stadt zu urteilen ließ ein baldiges Wiedersehen wohl kaum auf sich warten, was aus Dylas' Sicht nicht so prickelnd war, denn bei seinen Zukunftsplänen wäre soziale Kommunikation nur hinderlich. Da die Ausgangstür netterweise schon von einem Paar geöffnet war, konnte er ohne Umschweife das Haus verlassen und sich auf dem Weg zum Runenarchiv machen.
    Dylas verlässt die Klinik in Richtung Runenarchiv~

  • Es war ätzend. Den lieben langen Tag lang sie nun hier. Seit geschlagenen 2 Wochen! So schlimm konnte ihre Verletzung doch gar nicht sein... Alicia blickte aus dem Fenster. „Ich vermisse Alvarna... Dieser Ort ist mit so vielen Erinnerungen verbunden... Obwohl!“, da schoss es ihr ins Gedächnis. „Andererseits... könnte es auch ein Neuanfang sein!“, denn es lagen nicht nur gute Erinnerungen an Alvarna in Alicias Gedächtnis. Plötzlich öffnete sich die Tür zu ihrem Zimmer. Eine Heilerin trat ein. „Alicia! Wunderbar du bist wach! Deine Mutter hat dir erlaubt, dass Zimmer zu verlassen! Deine Wunden sind sehr gute verheilt und du brauchst etwas frische Luft. Wir entlassen dich hiermit, aber bitten dich, auf dich auf zu passen und langsam zu beginnen in Ordnung?“, die Rosahaarige nickte. Endlich konnte sie raus! Trampoli entdecken und vielleicht.... vielleicht lernte die Blauäugige auch neue Leute kennen? Wer wusste das schon? Sie griff nach ihren frischen Klamotten und zog sich an.
    Der weiche Stoff fühlte sich sehr gut auf ihrer Haut an und mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen, setzte die Wahrsagerin ihren Hut auf.
    Sie hatte gehört, dass man im Runenarchiv Zauber erlernen konnte und nun würde sie endlich damit beginnen, einige Tricks zu lernen!


    ~Verlässt die Klinik.

    • "Ich bin keine Puppe, die man aus einem verstaubten Regal holt, wenn Jemand gerade nicht da ist, und wenn dieser Jemand wieder zurückkehrt, achtlos ins Regal gestellt wird und wieder von allen... gehasst wird." •

  • (Tut mir Leid, dass es so lange gedauert hat. Hatte ne stressige Woche...)


    War sie besorgt oder einfach nur schwer von Begriff? Kross schaute sie an, fand die Frage aber zu sinnlos um sie zu beantworten. Stattdessen ruhten seine Augen weiterhin auf ihr und er war beruhigt, dass sie nicht die Flucht in Erwägung zog, sondern sich sogar näher an ihn geran wagte. Sie schien nicht gerade sicher, aber immerhin versuchte sie mit ihm zu reden. "Ich heiße Kross.", antwortete er im Gegenzug und wagte sich erneut zu lächeln. "Ich wäre gestorben ohne dich, dass weißt du. Ich wollte fragen, wie ich mich revanchieren kann... Also, es wird schwer für mich im Gegenzug dein Leben zu retten, weil du offensichtlich nicht so lebensmüde wie ich bist, aber wenn es etwas gibt, das ich tun kann..." Kross hasste es jemanden Etwas schuldig zu sein. Besonders einer Person die er eigentlich ziemlich interessant fand. Doch er war sich relativ sicher, dass sie nachdem er aus dem Krankenhaus raus sein würde, verschwinden würde.

  • Sakura, Sharron und Chris kamen an~


    Sakur hasste diesen Ort. Ihr war egal sass es eine ganz andere Klinik war, sie hasste sie trotzdem. Wieso muss immer ich in die Klinik? Wieso bin ich ständig krank oder verletzt? Der Wahnsinn ist das.. "Chris, was hast du eigentlich am Wachposten gemacht? Wo bist du hin?", fragte Sakura. Sie war wieder klarer im Kopf, dennoch hatte sie keine Ahnung von nichts. Sie vergaß die ganze Zeit das Sharron bei ihnen war. Mehr als lächelnd hinter ihnen herlaufen hatte sie noch nichtbewirkt...
    Sakura fragte sich einml mehr wie es den anderen ging.. Besonders ob Rose es auch überlebt hatte. Der Gedanke daran dass es einige von ihnen nicht geschafft haben könnten zu fliehen machte ihr Angst. Die neue Heimat war wunderschön und doch kam sie sich vor wie in einem Kriegsgefangenenlager.
    Wenn ich ein wenig länger hier gewesen bin wird sich das hoffentlich geben. Wohl oder übel werde ich hier leben müssen und zur not habe ich ja immernoch meine Zauberkraft ubd mein Schwert Wenn garnichts hilft habe ich sogar einen Plan B. Ich werde fortlaufen und ganz alleine und verwildert in ein Monsterareal ziehen! Genau ich werde falls das eintreffen sollte keine ejnzige Spur von mir hinterlassen! Kura wunderte sich über sich selbst. Dass sie noch so gute Ideen zustande bribgt hätte sie nicht geglaubt. Und auf jeden fall wird sie dort einen Kirschbaum pflanzen. Sakura bedeutet Kirschblüte
    Falls das irgendjemand herausfinden sollte würde er wissen wo sie sein würde aber so weit denkt hier sicher keiner..
    Sie vergaß ganz warum sie hier waren. Ihr Knöchel. "Also.. Wo müssen wir jetzt hin?", fragte sie in die Runde.

  • Verdattert sah Iris Dylas nach, als dieser sich verabschiedete. "Man sieht sich bestimmt noch mal." sagte sie nur und verstand immer noch nicht, warum dieser Kerl wegen den Neuankömmlingen solch einen Terz machte. Dann sah sie zu Annette. "Was machen wir jetzt?" fragte sie und sah sich um. "Hier rumsitzen bringt ja auch nichts." Dann stand sie auf und ging Richtung Tür. Trampoli war groß, und eigentlich genau der richtige Ort um sich zu verstecken. Doch das wollte sie gerade nicht wirklich. "Komm, lass uns mal sehen, ob hier noch andere Hilfe brauchen. Anscheinend hat unser Freund nicht diese Probleme, sonst hätte er sich Hilfe bei den Einheimischen geholt. Also wohin könnten wir gehen?" überlegte Iris und sah durch eines der Fenster, die auf die Straße blickten. Erneut kamen einige Neuankömmlinge in die Klinik. Verwundert betrachtete die Vampirin das Hinken der einen. Was die wohl gemacht hatte? Dann zuckte sie gedanklich mit den Schulter und sah sich die Gruppe genauer an.
    "Also einen Heiler solltet ihr hier für das schnell finden, wahrscheinlich kommt gleich eh wieder einer oder eine vorbei. Zur Not würde ich einfach mal schreien, als ob ich getötet werde." sagte sie und ging an der Dreiergruppe vorbei, betrachtete dabei eher nur die Schwarzhaarige, die scheinbar sich den Knöchel vertreten hatte. Nichts schlimmes für Iris, aber immerhin konnte sie hier etwas helfen. Doch noch länger wollte sie nicht hier bleiben. Der Geruch machte sie fast panisch. "Was meinst du, Annette, wie wäre ein Besuch in der Schmiede, ich glaube ich bräuchte doch einen Dolch." meinte sie nachdenklich, eine Waffe zu haben, wäre etwas praktischer, zumal sie eben am Rande eines Monsterareals wohnte.


    [Kannst du die beiden aus der Klinik führen, Miezekatze, bitte. ^^]

  • Auch Anette war seltsam überrascht als sich Dylas plötzlich aus dem Staub machte. Nun gut, sicher hat er noch andere Verpflichtungen. dachte sie sich und stimmte anschließend Iris' Vorschlag die Klinik zu verlassen zu. Während sich die blonde noch Gedanken über das neue Reiseziel machte, bemerkte sie wie Iris die Neuankömmlinge ausgiebig musterte. Das in eine Klinik verletzte Menschen kommen, war Anette schon klar, dennoch überraschte sie der Anblick des einen Mädchens. Der Knöchel sah wirklich nicht gut aus. Leicht angewidert versuchte sie nicht mehr auf die Verletzung zu schauen und musterte die drei Menschen nun auch. Schließlich ging sie auch auf die drei zu und meinte: "Ihr seht so aus als ob ihr viel rum kommt. Könnte ich euch um einen Gefallen bitten...?" noch bevor einer der drei antworten konnte fuhr sie fort. "Es gibt da einen Jungen, einen Bekannten von mir, der hat etwas verloren, was ich ihm gern wiedergeben möchte. Ich glaube er hält sich zurzeit im Gasthof auf, aber da werde ich die nächste Zeit nicht vorbei kommen und vielleicht ist er, wenn ich ankomme, schon wieder weg..." Anette fing an in ihrer übergroßen Tasche zu kramen, bis sie das fand, was sie den drei Leuten geben wollte. "Hier" sie hielt eine Gold funkelnde Taschenuhr in der Hand, "es gehört einem Jungen Namens Azel, er hat so etwa eure Größe und kurzes silberblaues Haar, ihr werdet ihn erkennen, wenn ihr ihn seht. Ich habe der Uhr einen kleinen Zettel beigefügt, auf dem eine kleine Nachricht an Azel von mir steht. Ich wäre euch so unendlich dankbar, wenn ihr es im bringen könntet. Natürlich bekommt ihr auch eine Gegenleistung..." Das Mädchen kramte erneut in ihrer Tasche und holte drei Goldmünzen heraus. Jeden der drei drückte Anette eine der Münzen in die Hand. Schließlich übergab sie auch die Uhr mit dem Zettel. Uncharmant drückte sie diese dem Jungen in die Hand, er sah vertrauenserweckend aus und bei ihm schien die Uhr am besten aufgehoben zu sein. "Ich danke euch vielmals!" fügte sie zufrieden hinzu. Bevor sie ging, klopfte Anette noch dem verletzten Mädchen auf die Schulter und meinte mit einem freundlichen Lächeln: "Ich wünsche dir eine gute Besserung, sei tapfer, kleine." Als sie die drei eigentlich schon hinter sich gelassen hatte und mit Iris Richtung Ausgang marschierte, drehte sie sich noch einmal um und rief: "Mein Name ist übrigens Anette!" Mit einem kleinem Lächeln auf den Lippen schloss sie die Tür hinter sich und verließ mit Iris die Klinik.


    Anette und Iris verlassen die Klinik.

  • "I- ich ? Was ich dort gemacht hab ? ...mhh ja also. Nur zu deiner Beruhigung. Es sind alle
    wohl angekommen.. Rose, Zavier, Shino usw. also kein Grund zu Sorge. Oke ?
    Nicht mehr weinen. Es ist alles Gut und du brauchst dir keine Sorgen mehr zu machen und
    wenn du drauf bestehst können wir hier auch wieder fort. Aber nur unter der Bedingung, dass
    wir jetzt sofort losgehen und eine Wohnung für dich suchen. Und dann wirst du dich sofort ins
    Bett legen und deinen Knöchel heilen lassen.
    ... Was mach ich nur.. Jeremy ist tot... Mein Lehrmeister. Und ich hab nichts tun können
    Er war der tapferste Mensch den ich kannte. Und ich steh hier... Ich sollte ihm die letzte Ehre erweisen und zu
    ihm ans Grab gehen....


    Ein Mädchen kam auf sie zu.. wo kam es her ?
    Sie sagte ihr Name ist Annette und wir sollen diese wertvolle,
    goldene Taschenuhr einem Jungen Namens Azel geben.
    Chris fragte sie warum, aber das bezaubernde Mädchen hatte dem
    blonden Jungen die Taschenuhr in die Hand gedrückt und ist kurz darauf auch
    schon wieder zu Ausgangstür hinaus...


    Nettes Mädchen...sehr geheimnissvoll. Ich werde sie mir mal genauer unter
    das Auge werfen ...




    ~Sakura, Sharron und Chris gehen in Richtung Gasthof~

  • Kross schlug die Augen auf und blinzelte verschlafen in die gebündelten, viel zu grellen Sonnenstrahlen. Sie bahnten sich erbarmungslos ihren Weg, durch die zugezogenen Vorhänge, die jedoch in ihrer Mitte einen Spalt aufwiesen und so ein wenig Licht in den dunklen Raum brachten.
    Wo bin ich…?, ging ihm als erstes durch den Kopf, während er die Augen wieder zusammenkniff und versuchte seine wirren Gedanken zu ordnen.
    Ein Monsterangriff… Er war am Polisee zusammengebrochen.
    Erschrocken über den Gedankenblitz, tastete er seinen Brustkorb ab. Hatte er nicht gerade noch schmerzen darin gehabt? Gerade eben, hatte er sich doch noch nicht einmal mehr bewegen können, oder? Jetzt zierte ein eng angelegter Verband seinen Oberkörper und die Schmerzen waren weg, jedoch fühlte sich sein Kopf seltsam an, als hätte ihm ein Monster einen Tritt dagegen verpasst.
    Verwirrt richtete er sich auf, bereit die Klinik zu verlassen, als ihm die schlafende Person am Bettende auffiel. Ein Mädchen mit grünen Haaren. Hatte sie ihn nicht gerettet? Die letzten Ereignisse schienen wie verschwommen zu sein und er konnte sich nicht richtig daran erinnern. Eigentlich wollte der Schwarzhaarige nur nach Hause und sich frisch machen. Sich das Blut abwaschen. Wer wusste schon wie lange er hier in diesem verdunkelten Zimmer schon lag? Vielleicht hatte man ihn auch bereits für tot erklärt und er hatte hier nur noch gelegen, um vom Leichenbeschauer unter die Lupe genommen zu werden…? Leise, um nicht bemerkt zu werden, schlich Kross sich aus dem Zimmer. Er machte sich jedoch nicht allzu große Gedanken, wer bemerkte ihn schon freiwillig?
    Das Mädchen hatte ihn bemerkt…
    Nachdenklich warf er ihr am Türrahmen nochmals einen Blick zu. Sie jetzt zu wecken währe wahnsinnig unhöflich gewesen und so starrte er sie nur für einen kurzen Augenblick lang an, wie sich ihr Körper gleichmäßig hob und senkte, die Augen entspannt geschlossen waren und sich zwei grüne Strähnen den Weg über ihr hübsches Gesicht gesucht hatten, nur um wie in einem kleinen Wasserfall, auf das Bettlaken zu fließen.
    Irgendwann schloss Kross die Eingangstür der Klinik hinter sich und ging in seiner typisch gebückten Haltung nach Hause.
    Er würde das Mädchen mit den grünen Haaren auf jeden Fall in Erinnerung behalten…


    ~ verlässt die Klinik in Richtung Monstertrainingslager