Beiträge von Lilienne

    Kaum hatten die beiden Damen die Innenstadt erreicht, so musste sich ihre Blonde Freundin auch schon entschuldigen. Was soll’s. Lily war für sie da gewesen und sie konnte ihr das nicht verübeln. Zumal es um ihren Mann ging. „Ist gut, Lily, kümmer dich um deinen Mann, alles in Ordnung! Sag ihm Grüße von mir!“, die Rotäugige wusste nicht, ob ihre Freundin das alles noch mitbekommen hatte, so schnell wie sie gegangen war.

    Also konzentrierte sich die Brünette auf das süße blonde Mädchen vor sich, das sich eben vorgestellt hatte.

    „Freut mich, dich kennen zu lernen Ivy! Das ist ein wirklich schöner Name! Ich heiße Kate“, lächelte sie dem Kind zu.

    „Soll ich vielleicht lieber mitkommen? Du solltest nicht ganz allein unterwegs sein!“, schlug sie vor.

    Also ich komme irgendwie jetzt erst dazu mich abzumelden T____T
    Wie einige vielleicht bemerkt haben, bin ich derzeit sehr rar anzutreffen. Das liegt verstärkt an meiner DCM Teilnahme, aber auch an einigen Abgaben bezüglich der Hochschule. Ich verspreche vorerst keine Besserung, weil in 2 Wochen auch schon wieder Dokomi ist.
    Tut mir furchtbar Leid an alle meine vorherigen Postpartner, ich hoffe ihr versteht das!
    Wenn sich alles beruhigt hat, nehm ich auch einen Teil meiner Rollen wieder, aber das kann noch dauern.

    Ganz viel Liebe und entschuldigung! uwu <3

    Nach vielen langen versuchen, ihre Schwestern motivieren zu können, entschloss sich Serena einfach dazu, Sera noch eine Weile sich selbst zu überlassen. Manchmal benötigte ihre Schwester einfach ein wenig Zeit für sich selbst und das versuchte - der etwas wildere Teil der Zwillige, Serena zu respektieren. Deshalb machte sie sich auch sogleich auf in die Taverne, denn dort war bekanntlich immer etwas los!


    ~Serena verlässt das Waisenhaus Richtung Taverne

    [IMG:http://orig15.deviantart.net/34b0/f/2015/087/e/9/harvest_moon_girl___anna_by_princesslettuce-d8nhyia.png]Anna-Banana bei Wayne und Ria


    Natürlich. Tollpatsch war Annas zweiter Vorname. Wenn eine Situation auch nur im geringsten das Potenzial hatte, irgendwie peinlich für sie zu werden, dass passierte dies meist auch. Man sollte meinen, dass sie das bei der Häufigkeit ihrer Unfälle irgendwann einmal lässig nehmen würde, doch dem war leider nicht so. Die Stimme des blonden mit den strahlend blauen Augen holte die Honigblonde aus ihren tiefen Gedanken zurück. "Oh ähm... ja also ich denke schon, ich ähm bin ja ziemlich weich gelandet", noch immer peinlich berührt kratzte sie sich am Kopf. Apropos weiche Landung... Sie saß ja noch immer auf ihm als sei es selbst verständlich, das sie das Recht dazu hatte! "Oh tut mir Leid, ich bin sicher furchtbar schwer! Ich hoffe du hast dich wegen mir nicht verletzt??", schnell sprang sie auf und entlastete den Cowboy von ihrem Gewicht. Dann hielt sie ihm ihre Hand entgegen, um ihm aufzuhelfen. "Mein Name ist im übrigen Anna! Mit Zweitnamen Tollpatsch!", lachte sie, um irgendwie der Situatrion zu entkommen. Das Husten der Blondine, die auf der Bank neben ihnen saß, entging ihr allerdings nicht. Moment mal... Sie kannten sich doch! Die Blonde Frau... Irgendwo hatten sich die beiden schon einmal getroffen gehabt...

    GENAU! Mit einem Mal fiel es der Rotäugigen wie Schuppen von den Augen: Sie hatten sich im Café in Destiny Valley kennen gelernt. Nur wie war ihr Name nochmal? Irgendetwas mit R oder? Ach sie würde schon noch darauf kommen!

    [Kate] mit Lily und ???

    Der Ausflug raus aus dem Plaza zur Innenstadt war genau das Richtige für Kate. Die Innenstadt hatte einen süßen Charme, der bei einem manchmal das Gefühl auslösen konnte, als würde einem die ganze Welt offen stehen! Dazu noch Lilys Erzählungen darüber, dass Alessa in ihren Zwillingen ein paar gute Freunde gefunden hatte, da wurde Katre ganz warm ums Herz. Es war wunderbar! Hoffentlich würden Charlie und Alessa eines Tages genauso gute Freunde wie sie und Lily werden. Jede Brünette brauchte doch eine Blonde Freundin an ihrer Seite oder etwa nicht??
    "Das klingt fabelhaft! Ich finde es wirklich schön, dass sich unsere Kinder miteinander verstehen und Alessa so gut Freunde findet. Sie ist wirklich unglaublich.", Alessa war so viel stärker und klüger als ihre Mutter. Sie war immer voller Selbstzweifel gewesen und hatte nie gewusst, was sie wirklich wollte. Das hat sie um ihre Töchter und um ihre große Liebe gebracht.
    Der Laden, zu dem Lily sie geführt hatte sah wirklich perfekt aus! Hier würde sie mit Sicherheit etwas finden, dass ihrer kleinen Prinzessin gefallen würde! Gerade als Kate den Laden betreten wollte, stieß etwas gegen ihren Hintern. Zunächste hatte sie die Vermutung, dass sie jemand begrabschen wollte, doch ihre roten Augen erblickten ein kleines Blondes Mädchen. Auf den ersten Blick sah sie Alessa verdammt ähnlich und schon fast reflexartig, entwich: "Alessa?" aus ihrem Mund.
    Doch als das kleine Mädchen ihre Stimme erhob und Kate die Augenfarbe des Mädchens erblickte, hielt sie sich auch schon die Hand vor den Mund. Wie peinlich. Das war gar nicht Alessa.
    Besorgt bückte sich die Brünette zu dem Kind herunter, welchen unsanft auf seinem Hinterteil gelandet war. "Oh weh, ist alles in Ordnung mit dir? Hast du dich verletzt?", Kate hielt ausschau, ob sich das kleine Mädchen vielleicht irgendwo aufgeschürft oder sonst wie verletzt hatte, nur im sicher zu gehen, dass es ihr gut ging.

    [IMG:http://orig09.deviantart.net/8933/f/2015/280/a/c/harvest_moon_girl___kate_by_princesslettuce-d9c9t7z.png][Kate] mit Lily 


    Lily war wirklich ein Engel. Sanft hatte sie ihre Hand umschlossen und blickte sie warm an. Kate wusste, auf die Blondine würde sie sich jederzeit verlassen können und dieses Gefühl tat ausgesprochen gut. „Kannst du... mit mir ein kleines Geschenk für Alessa suchen? Ich würde ihr so gerne etwas schenken! Aber ich fühle mich dabei ein wenig überfordert wenn ich ehrlich sein soll...“, sie umgriff Lilys Hand ein wenig stärker. Die ganze Sache verunsicherte sie wirklich sehr, mehr als sie vor jemand anderem zugeben würde. Hier stand aber nicht irgendwer. Hier stand eine ihrer besten Freundinnen. Kate wollte ihrer kleinen Prinzessin eine Freude bereiten und endlich mehr Zeit mit ihr verbringen. Ohne ihre Antwort abzuwarten, zog die Brünette ihre Freundin auch schon an der Hand in Richtung des ersten Ladens!

    [IMG:http://i46.tinypic.com/34656rl.png]Alicia & Barrett beim Buffet


    Sie lachte. Nicht so gestellt wie sie es in den letzten Wochen bei einigen Leuten gemacht hatte, um zu verbergen, wie traurig sie eigentlich gewesen war, nein. Es war ein Lachen, das tief aus ihrem Herzen drang froh darüber, dass sie und Barrett endlich wieder Zeit miteinander verbrachten. „Ich kenne dich schon lang genug als das ich mit deiner Arroganz umgehen kann, keine Sorge!“, wenn sie so darüber nachdachte, hatte sie ihm noch nie ein Kompliment gemacht gehabt. Sie war auch nie der Typ für Komplimente gewesen. Aber seine lange Abwesenheit hatte ihr bewusst gemacht, wie sehr ihr dieser waghalsige, arrogante Idiot tatsächlich fehlte. Sein darauffolgender Satz versetzte ihrem Herzen einen kleinen Stich. Irgendwie... erinnerte sie das an ihr vorletztes Treffen mit Sophia... Als.. Die beiden in das Monsterareal gekommen waren und er ihr seine Liebe gestanden hatte. Irgendwie war sie nie das Gefühl los geworden, dass da etwas zwischen Barrett und Sophia gewesen war. Nein. „Hör auf damit, Alicia!“, sie musste die Zeit mit ihm genießen! Woher konnte sie wissen, dass er sich nicht bald wieder von ihr verabschieden würde? Vielleicht hatte sie auch ein Problem damit, Menschen gehen zu lassen... Andererseits war sie schon so oft verlassen worden. Wem konnte sie denn noch vertrauen?

    Doch da bot er ihr schon seinen Arm an. Da war jemand. Diesen blauen Augen konnte sie trauen. Dem Brünetten hatte sie stets vertrauen können! Das meiste was die beiden auseinander gerissen hatte, waren doch nur Missverständnisse nicht wahr? Sie lächelte breit und hakte sich vorsichtig bei ihm ein. Das ganze Buffet sah von nahen noch viel besser aus! Das Magenknurren aus Barretts Richtung hatte sie trotz des Lärmes erkannt. Ein kurzes Lachen entsprang ihrer Kehle, da konnte sie sich nicht helfen. „Ich würde sagen, Zeit etwas zu essen!“, damit schnappte sie sich zunächst ein paar kleinere deftige Gerichte – sie würde später mit Sicherheit noch ein wenig von den Süßspeisen probieren, aber das kam erst zum Schluss. Sie setzte sich an einen noch freien Tisch recht nahe des Buffets und beschloss, dort auf Barrett zu warten, auch wenn sie ihn am liebsten gar nicht mehr losgelassen hätte.

    Serena in ihrem Zimmer


    Ihr Bett war so kuschlig warm gewesen. Die Daunen schmiegten sich sanft an ihren jungen Körper. Irgendetwas... stimmte nicht. Ganz und gar nicht. Sie fühlte sich nicht wohl. Serena wälzte sich einige Male hin und her, aber das Gefühl ließ nicht von ihr ab. Irgendwas lag im argen. Von ganz weit weg vernahm sie eine zarte Stimme, welche ihren Namen rief. Nicht sehr laut und doch konnte es Serena sehr gut hören. Langsam öffnete sie ihre Augen und spitzte die Ohren. Eine ganze Weile herrschte Stille. Ein letztes Mal vernahm sie ihren Namen. Das konnte doch nicht möglich sein..? War das etwa...? „SERA!!“, schnell sprang das junge Mädchen aus ihrem Bett und sah in dem Bett neben sich ihre Schwester liegen. Endlich war ihre Schwester wieder zurück! Endlich konnten die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Die Violetthaarige schmiss sich zu ihrer Schwester ins Bett und drückte sie so fest es nur ging an sich. Viel zu groß war ihre Freude darüber, dass sie endlich wieder vereint waren, als das sie jetzt Rücksicht darauf nehmen konnte, ob sie sie vielleicht erdrücken würde!

    [IMG:http://orig15.deviantart.net/34b0/f/2015/087/e/9/harvest_moon_girl___anna_by_princesslettuce-d8nhyia.png]Anna auf Wanye (ups)


    Ja, das tat gut. Ein wenig frische Luft, die Frühjahressonne welche die Nase kitzelte und eine leichte kühle Brise, welche die Bewohner daran erinnerte, dass es doch noch recht kalt war. Dennoch hatte sich Anna heute für einen Rock und eine dickere Strumpfhose entschieden, dazu passend einen dünnen Pullover und eine dicke Jacke. Der Frühling war schon immer ihre liebste Jahreszeit. Es wirkte immer wie ein Neuanfang, wenn die Bäume endlich wieder Blätter bekamen und die ersten Blumen aus dem Boden sprießen würden. Bei diesem Gedanken wurde ihr ganz warm ums Herz. Sie hatte noch Kopfhörer in ihren Ohren, der dazu passend Musik abspielte. Ohne es zu merken, tänzelte Anna schon ein wenig über den leicht befüllten Marktplatz – schließlich fand heute wieder der Markt statt. Die anderen Menschen ein wenig außer Acht lassend, tänzelte die Weinrotäugige über den gepflasterten Marktplatz, ohne zu bemerken, dass sie geradewegs über einen höher gesetzten Stein stolperte. Somit verlor die Honigblonde die Kontrolle und machte sich schon bereit, gleich den harten Boden zu spüren und kniff ihre Augen zusammen. Allerdings verspürte sie recht schnell einen doch recht weichen Untergrund. Als sie langsam ihre Augen öffnete, blickte sie in ein weiteres, strahlend blaues Augenpaar. Unbewusst lief Anna geradezu tomatenrot an. „Das hast du ja wieder super hinbekommen Anna...“, sich selbst innerlich verfluchend, brachte sie doch noch ein kurzes, verlegenes: „Hi...“ heraus. So war sie doch schneller unter Menschen gekommen, als gedacht...

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    Dannys Worte fanden durchaus anklang bei Kate. Der Lockenkopf und die Brünette hatten sich noch nie so lange unterhalten wie heute. Eigentlich echt schade. Sie wusste nie recht, was sie von ihm halten sollte, aber Lily schien mit dem braun gebräunten Mann wirklich einen sehr guten Fang gemacht zu haben. Beneidenswert. Noch dazu schien er ein wirklich besonnener Mensch zu sein, genau das was Kate im Moment benötigte. Jemand, der ihr die Wahrheit sagte, jedoch mit den richtigen Worten. „Du hast Recht.“, sie lächelte den Lebensgefährten ihrer Freundin an. Leider musste dieser die beiden Freundinnen auch gleich verlassen. Schade. Aber Danny hatte heute definitiv ein gutes Bild ihr gegenüber hinterlassen. „Schade, ich hoffe die Arbeit wird nicht allzu stressig für dich!“, damit war der Lockenkopf auch schon verschwunden.

    Daraufhin schlug Lily direkt eine Shoppingtour mit ihr vor und Kate konnte sich in diesem Moment nichts schöneres vorstellen, als mal wieder mit ihrer Blonden Freundin ausgiebig shoppen zu gehen, nachdem Danny schon die Getränke bezahlt hatte. „Ich würde nichts lieber mit dir machen!“, lächelte sie ihrer Freundin zu. Schnell trank sie die letzten Schlucke aus ihrem Kaffee und stand auf. „Aber Lily... kann ich dich noch um etwas bitten?“, um einen Gefallen musste sie ihre Freundin dann doch noch bitten....

    Ich muss mich jetzt doch leider bis ca. 10. Februar abmelden. Semesterende ist right around the corner und ich muss noch einige Projekte zu Ende bringen!

    Ich werde versuchen mal als Ausgleich zu posten, aber ich verspreche nichts.

    Ich hoffe einfach, dass die paar Wochen schnell vorbei gehen und das unsere Ausstellung gut läuft!

    Gruß und Kuss <3

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    Es beruhigte Anna ungemein, dass es keine weiteren Verletzten gab. Konnte man bei einem Brand im Wald ja nicht so genau wissen. Ihre Patienten schien jedoch sehr vernünftig zu sein. Sie versicherte Anna, dass sie sich an ihre Vorschriften halten würde. „Sehr gut.“, kommentierte sie, während sie den restlichen Befund in Katharinas Akte schrieb. Auf ihren Freudenschrei bezüglich der Universität konnte sie nur kurz mit dem Kopf schütteln. Sie hatte es nie verstanden, wie man sich darüber freuen konnte nichts zu lernen. Aber Anna war früher schon immer der typische Streber gewesen. Sie lernte zu gerne. Da fiel ihr ein... eigentlich konnte sie auch mal wieder in die Bibliothek gehen! Schon viel zu lange hatte sie kein gutes Buch mehr in der Hand gehabt oder sich weitergebildet. „Kein Problem, das ist mein Job!“, lächelte sie ihrer Patientin zu. „Immer gern!“, richtete sie sich schließlich an die blonde Begleitung. „Vielleicht wäre es ganz gut, wenn Sie Katharina nach Hause begleiten. Nur zur Sicherheit. Ich habe dann meine Arbeit hier getan. Miss Prescott, falls Sie Fragen oder starke Schmerzen haben, kommen Sie bitte sofort wieder her, ja? Ansonsten bitte jeden Tag zum Verbandswechsel erscheinen!“, lächelte sie ihr noch zu. „Ich wünsche den beiden Damen einen schönen Nachmittag und passen Sie auf sich auf, ja?“, mit diesen Worten verließ Anna das Behandlungszimmer und kümmerte sich auch schon um ihre nächsten Patienten. Wie lange war ihr Urlaub her? Gefühlt eine ganze Ewigkeit...

    Gestern hatte sie schon eine solch lange Schicht gearbeitet und nun hatte sie auch einiges zu tun. Nicht einmal über Weihnachten hatte sie frei gehabt. Aber so hatte sie sich nun mal entschieden. Außerdem liebte sie ja ihren Job!

    Nach einigen Stunden ging sie in die Umkleide und zog sich ihre Arbeitsklamotten aus und zog ihre normalen Klamotten wieder an. Es war schon recht spät und so entschloss sich die Honigblonde, einfach nach Hause in ihr Bett zu gehen.

    Guten Morgen guten Morgen, ich würde liebend gerne wieder Serena spielen, ich hoffe der Steckbrief geht so in Ordnung und es passt alles! Fragen musste ich ja keinen, da Sera ja leider nicht besetzt ist...

    Gruß und Kuss <3


    Serena


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    Spitzname: -

    Altersstufe: Kind

    Geburtstag: 29. Oktober

    Herkunft: Trampoli

    Wohnsitz: Das Waisenhaus

    Arbeit: -

    Familie: Sera (Zwillingsschwester)

    Info: Die beiden Zwillinge hatten es in ihrem Leben so schön gehabt. Bei liebevollen Eltern wurden sie aufgezogen – bis zu ihrem 2. Lebensjahr. Kaum konnten die beiden aufrecht stehen und ihre ersten Schritte gehen, ereignete sich ein einschneidendes Erlebnis im Leben der kleinen Kinder. Ihre liebevollen, jedoch auch sehr abenteuerlustigen Eltern hatten sich in der Nähe ihrer Heimat in einen Kampf gegen ein paar Monster begeben und – nicht überlebt. Seit kurzem wird Serena, sowie ihre Schwester Sera von Jocelyn und Gerard im Waisenhaus aufgezogen. Serena ist im Vergleich zu ihrer Zwillingsschwester ein regelrechter Wirbelwind. Sie spielt lieber draußen und ist alles andere als ruhig und zurückhaltend. Ihr Ziel ist es, ihren Eltern später nacheifern zu können und ebenso eine furchtlose Kriegerin wie ihre Eltern zu werden – ob dies eines Tages ihr Leben abverlangen wird, ist dem jungen Mädchen recht egal.

    Charakter: aufgeweckt; frech; zielstrebig; chaotisch; kampflustig; selbstbewusst; treu; hilfsbereit; mutig; manchmal temperamentvoll.

    Hobbies: spielen; kämpfen; Waffen; malen; tanzen; Orte erkunden;

    Vorlieben: ihre Schwester Sera; Essen; kämpfen; trainieren; spielen (vor allem mit anderen); Natur; schwimmen; Abenteuer; lange Nächte; Spaß haben.

    Abneigungen: Langeweile; ignoriert zu werden; geliebte Menschen verletzt zu sehen; wenn man ihr sagt, was sie tun soll; Angeber; allein zu sein; Fische (hat ein bisschen Angst vor ihnen).

    Berufung: -

    Zauber: -

    Waffen: -

    Gezähmte Monster: -

    Heldengrad: [IMG:http://i55.tinypic.com/11guh3s.png]

    Vergeben an:  Lilienne  

    Zuletzt gespielt von: Lilienne  

    [IMG:http://i46.tinypic.com/34656rl.png]Alicia & Barrett im Eingangsbereich


    Ihren Namen aus seinem Mund zu hören hörte sich so... wunderbar vertraut an, dass in ihr ein warmes Gefühl aufstieg. Er sah wirklich gut aus. Alicia konnte sich nicht erinnern, den jungen Mann jemals so schick gesehen zu haben. Seine Maske rundete sein Gesicht und sein Outfit perfekt ab. Ein leichter Rotschimmer legte sich auf ihre Wangen, der zum Glück ein wenig von ihrer Maske überdeckt wurde. Sein Verhalten brachte Cia schon fast aus der Fassung. Ein Handkuss und eine Verbeugung? In dieser pompösen Villa und diesen Kleidern fühlte sie sich schon fast selbst wie eine adlige. Ein unglaublich ungewohntes und ihrer Meinung nach nicht ganz so passendes Gefühl für die beiden. Die Röte auf ihren rosigen Wangen verstärkte sich schlagartig. Sie hatte so viel Angst davor gehabt, dass Barrett sie eventuell nicht mehr wiedersehen wollte, dass sie ganz vergessen hatte, wie viel sie sich doch gegenseitig bedeuteten. Auch wenn sie es nie über das Herz gebracht hatte, es ihm zu sagen. Zu ihrer Verteidigung: Irgendetwas oder jemand war dabei stets im Weg. Ob es nun eine Person oder irgendein Monster war. Aber jetzt waren es mal nur die beiden. Nur sie und Barrett. Wie früher. Das fühlte sich wunderbar an. Sie war so perplex von seinem Verhalten, dass sie kein einziges Wort sprechen konnte.

    „Du... musst dich nicht entschuldigen Barrett. Du siehst perfekt aus heute Abend.“, es kam ihr nur sehr leise von den Lippen. „Benimm dich einfach wie immer, wir kennen uns doch schon lange genug!“, er war immer noch der selbe, nur nicht mehr ganz so arrogant. Irgendwie schön. Vorsichtig ergriff die Rosahaarige noch einmal seine Hand. „Ich weiß ganz genau was du meinst... Wir gehören sonst nicht hierher. Jedoch habe ich gelernt, dass man auch ab und an aus seinem Trott heraustreten sollte.“, sie lächelte ihn weich an. Sie blickte an ihm herunter und sah seinen beschädigten Fuß. Dieser Mann würde auch nie schlau aus seinen Fehlern werden. Aber das machte ihn auch so liebenswert. Er gab nie auf. Vorsichtig legte sie ihre Arme um ihn und schloss die Augen. „Du weißt gar nicht, wie froh ich bin, dich wiederzusehen. Wir können das tanzen noch auf später verschieben.“, am liebsten würde sie ihn nicht mehr loslassen, aus Angst er würde gleich wieder verschwinden.

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    „Es gab im Wald aber keine weiteren verletzten? Falls doch hoffe ich, dass sie schon ebenfalls den Weg hierher gefunden haben?“, Anna notierte gerade ein paar Dinge in Katharinas Akte. Ihre Patientin hatte sich die komplette Behandlung über sehr tapfer Verhalten. Das sie Schmerzen hatte, war völlig normal.

    Sie lauschte noch den Worten ihrer Begleitung. „Tee?!“, Anna seufzte. Tee war nun wirklich nicht die beste Wahl, um eine Brandwunde zu versorgen... Dann konnte die doch froh sein, dass die Wunde doch noch so gut aussah. „Sollte das noch einmal passieren, wäre klares Flusswasser besser. Bei Brandwunden sollte man bestmöglich versuchen, nach und nach die Temperatur zu senken, sonst entstehen sehr schnell blasen. Da sich bei Katharina nur sehr wenige gebildet haben, ist das in Ordnung. Ich sage das nur, falls es – was ich nicht hoffe, noch einmal zu einem solchen Zwischenfall kommen sollte. Brandwunden treten schließlich recht häufig auf.“

    Tätigkeiten die sie vermeiden sollte? „Nun, also für heute würde ich Ihnen Bettruhe verordnen Miss Prescott. Es war mit Sicherheit ein turbulenter Tag für Sie. Jegliche Belastung für den Arm würde ich diese Woche jedenfalls untersagen. Wir warten kommende Woche ab und sehen dann, wie schnell und gut es heilt. Mit diesem Verband und den Schmerzen glaube ich kaum, dass sie großartig Lust haben werden, viel zu machen. Für diese Woche würde ich Sie von der Arbeit auch krankschreiben. Ich lasse alles gleich vom Arzt unterschreiben.“, ach, die Notaufnahme war dann doch immer was schönes... Manchmal wollte Anna gar nicht so genau wissen, was die Leute alles angestellt hatten und dennoch war es wichtig, damit sie ihre Patienten gut behandeln konnten.

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    Dannys Worte taten Kate wirklich gut. In letzter Zeit fühlte sie sich, als wäre sie ganz allein gegen den Rest, gegen die Welt. Als wäre es vollkommen egal, ob sie da wäre oder nicht. Sie versuchte ihm ein kleines, verschnieftes Lächeln zu zu werfen. Was Matze betraf, war sie sich noch immer nicht sicher. Er war ja eigentlich ganz kompromissfähig gewesen. Als sie sich das letzte Mal getroffen hatten. Allerdings waren Kate und Alessa sich mittlerweile ja begegnet... Der Blonde hatte eigentlich in Ruhe mit ihrer Tochter darüber sprechen wollen, aber was hätte sie denn machen sollen? Einfach an ihrem Kind vorbei gehen? Das hätte sie nicht übers Herz gebracht!

    „Ich hoffe es, Danny... Ich hoffe es wirklich. Matze war eigentlich ganz kooperativ bei unserem letzten Treffen... Aber natürlich hat er mir deutlich gemacht, dass ich nicht erwünscht bin... Hab ich denn keine zweite Chance verdient? Ich meine wir machen doch alle mal Fehler oder nicht?“, jetzt kullerten immer dickere Tränen ihre Wangen hinunter.

    Die beruhigenden Worte ihrer Freunde fühlten sich wie Balsam für ihre Seele an. Sie hatten recht. Es ging schließlich um Alessa und nicht um Matze. Selbst wenn es ein wenig brauchen würde, jedes Kind wollte doch Zeit mit seinen Eltern verbringen oder etwa nicht?

    Neuen Mut fassend, wischte sie sich behutsam die Tränen mit einem Taschentuch aus dem Gesicht. „Ich bin euch wirklich dankbar, ihr seid wirklich die besten!“, sie lächelte ihre Freunde breit an. Was hatte sie nur für ein Glück, die beiden ihre Freunde nennen zu dürfen? „Ist das dein Ernst? Das wäre wirklich wundervoll!! Ich würde mich riesig freuen! Natürlich würde ich etwas zu Essen mitbringen! Das wäre sicher eine gute Idee, ich habe Chelsea seit unserem Urlaub nicht mehr gesehen...“, wenigstens einen Feiertag konnte Kate schön verbringen. Im Kreis ihrer Freunde!

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    Lily hatte sich mit Danny wohl wirklich einen Gentleman geangelt. Die Worte ihrer blonden Freundin erleichterten sie. Ran und Yuri waren schließlich im selben Alter. Also war es vielleicht einfach nur das Alter, dass man sich nicht mehr wirklich um die eigene Mutter scherte? Vielleicht hatte Ran ihre Mutter ja doch noch irgendwo gern.

    „Danke euch.“, sie rührte etwas abwesend in ihrem Kaffee herum. „Ich bin ganz froh, dass jetzt alles so gut geklappt hat. Da hast du wirklich Recht, Danny.“, irgendwie beruhigend, dass es doch noch Menschen gab, die sie nicht völlig verabscheuten und mit welchen sie einfach ungezwungen sprechen konnte.

    „Wenn ich ehrlich sein soll, beneide ich euch mächtig.“, irgendwie kam es nun doch aus ihr heraus. Die beiden waren so nett zu ihr. „Ihr habt das alles so gut im Griff… Was du über Yuri gesagt hast beruhigt mich schon sehr, Lily… Ich vermisse meine Töchter schrecklich. Ich weiß, dass ich die letzten Jahre keine gute Mutter für die beiden war, aber… ich würde sie so gerne wiedersehen oder zumindest einen Tag mit Ales an Weihnachten verbringen… Aber ich trau mich einfach nicht, Matze zu fragen… Vielleicht will sie mich auch gar nicht sehen?“, langsam kullerten kleinen Tränen ihre von Sommersprossen bestückten Wangen herab. „Es tut mir Leid, ich möchte euch nicht die Kauflaune vermiesen…“, beschämt blickte Kate weiter zu Boden. Diese Zeit war einfach furchtbar. Was konnte sie nur machen? Sie fühlte sich schrecklich und das ganze bedrückte sie schon eine ganze Weile. Jetzt sprudelte das alles irgendwie heraus. Der Gedanke daran, dass Ales von sich aus zu Matze sagen würde, dass sie Kate nicht sehen möchte, war schrecklich. Sie wollte es sich gar nicht ausmalen… Ihr kleine, süße Prinzessin. Nach Ran brauchte sie erst gar nicht suchen… Mit jeder Person, mit welcher sie gesprochen hatte, hat keine Spur von ihr gehabt. Es war fast so, als sei ihre Tochter verschollen.

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    Schon immer wollte Alicia wissen, wie Sophia nun wirklich lebte. Das sie verwöhnt, teilweise anstrengend und ängstlich war, war nichts neues für sie. Aber irgendwie klärte schon das äußere der Villa, dass dich Sophia nie hatte vor etwas fürchten müssen. Das ganze Gebäude wirkte so erhaben, dass man sich schon fast davor fürchtete. Durch diese Mauern würde man nicht so leicht hindurch kommen. Cia schüttelte den Kopf. Sie sollte nicht mehr darüber nachdenken. Sie würde später Sophia für die nette Einladung danken und damit war es gut. Sie wollte weder sich, noch Sophia den Abend verderben. Der Abend galt schließlich ihren auferstandenen Familienmitgliedern. Alicia richtete ihre Maske und überprüfte, ob ihr komplettes Outfit auch an Ort und Stelle saß. Ihre rosanen Locken fielen locker über ihre Schultern. Mit neuem Mut betrat sie die Villa. Wunderschöne Musik spielte bereits und einige Menschen vergnügten sich bereits auf der Tanzfläche. Ein riesiges Büfett stand ebenfalls dort, mit so vielen Köstlichkeiten, Alicia hatte einige davon noch nie gesehen!

    Doch bevor sie zum Büfett oder in Richtung Tanzfläche stürmen konnte, reichte ihr einer der Bediensteten auch schon ein Willkommensgetränk. „Ich danke euch“, sie machte einen leichten Knicks. Immer hin befand sich die Rosahaarige in einem guten Haus und Nathalie würde sich sicher für sie schämen, wenn sie sich nicht gut benahm.

    Das nächste was ihr ins Auge fiel, war ein junger Mann, welchen sie nur allzu gut kannte und den sie wohl noch unter Millionen Menschen erkennen würde! Sie nahm ihren Lippenstift aus ihrem Ridikül und zog diesen noch einmal nach. Mit einem Lächeln auf den roten Lippen, ging sie auf den Brünetten zu.

    „Nun, hat mich mein Gefühl nun doch nicht getäuscht, dass du hier sein wirst. Schön, dass es dir gut geht, Barrett.“, ihr Herz machte dann doch einen kleinen Hüpfer. Endlich, endlich konnten die beiden nahezu ungestört wieder miteinander sprechen, ohne das Sophia dazwischen funkte! Sie hatte ihren Freund furchtbar vermisst und sie wollte endlich wieder Zeit mit ihm verbringen! Aber ob er das auch so sah?

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    Das kleine Mädchen freute sich mächtig, als sie ihre Belohnung für die Beschaffung der Kräuter bekam. Belustigt betrachtete sie die beiden, wie sehr sie sich über den Lohn freuten. Es war nun wirklich nicht viel, aber für die beiden musste es wohl eine ganze Menge sein. Gerade als sie dem Rothaarigen Mädchen antworten wollte, unterbrach sie der schlag ihrer großen Standuhr. „Oh nein…“, es war doch schon sehr spät und sie wollte doch auf den Maskenball gehen!

    „Entschuldigt mich, Kinder. Aber ich muss mich nun von euch verabschieden. Macht keinen Unfug und bleibt weiterhin so tapfer! Passt auf euch auf ja?“, mit diesen Worten ging sie auch schon wieder nach oben. In ihrem Kleiderschrank kramte die Rosahaarige nach dem Kleid, welches sie extra für diesen Anlass besorgt hatte. Eigentlich mochte sie diese Veranstaltungen nicht sonderlich und versuchte sie zu meiden, jedoch war Barrett erst wieder aufgetaucht und sie war sich sicher, dass sie ihn dort antreffen würde. Auch wenn das bedeutete, dass sie mal wieder Sophia über den Weg lief. Sie wusste nicht genau, was wirklich im argen zwischen den beiden Frauen war, wenn sie ehrlich war, aber sie verband stets ein paar negative Erinnerungen an sie.

    Alicia wusch sich das Gesicht, schlüpfte in ihr Kleid, puderte ein wenig ihr weiches Gesicht und setzte ihre Maske auf. So konnte sie gehen nicht wahr? Sie schlüpfte noch schnell in ihre hohen Schuhe und ging aus dem Haus