Das Riverport Plaza

  • [Rumi] ~ bei Noita


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    Rumi lächelte die Schwarzhaarige, welche sich als Noita vorstellte, an. Ihr Name hatte wirklich einen schönen Klang. Leider schien sie nicht sonderlich viel Zeit zu haben, denn sie erklärte, dass sie schnell weiter musste, um Geschenke zu kaufen. "Oh verstehe. Dann viel Spaß!" Die Rosahaarige verabschiedete sich von Noita und wollte sich wieder ihrer Schwester zuwenden, als sie sah, dass das Handy der Schwarzhaarigen aus ihrer Tasche gefallen war. Jedoch war das Mädchen schon weg. "Ich bin gleich wieder da." Erklärte sie Kotomi und hob das handy auf. Rumi eilte aus dem Sushirestaurant, auf der Suche nach der schönen Schwarzhaarigen. Erst konnte sie Noita nicht entdecken, jedoch fand sie sie recht bald vor einem Geschäft, weöhes sich direkt neben dem Restaurant befand. "Noita!" Rief Rumi aus, um die Aufmerksamkeit des Mädchens zu erlangen und lief auf sie zu. Als die Rosahaarige bei ihr angekommen war, hielt sie ihr lächelnd das Mobiltelefon entgegen. "Hier. Das ist dir aus der Tasche gefallen." Erklärte Rumi, glücklich, etwas gutes tun zu können. Sicher war das Handy sehr wichtig für Noita. Nicht auszudenken, wie sie sich fühlen würde, wenn es verschwinden würde. Zum Glück hatte Rumi es so schnell gefunden!


    [Chelsea] ~ vor dem Sushirestaurant


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    Nach einer langen Frühschicht im Fitnesscenter war Chelsea endich wieder in der Stadt unterwegs. Sie wollte sich nur einen Happen zu Essen holen und dann eventuell Shoppen gehen, jedoch müsste sie zuerst einen geeigneten Ort finden. Das Plaza schien ihr der richtige Anlaufpunkt zu sein. Es gab viele Geschäfte und auch Essensbuden. Die Brünetten bahnte sich ihren Weg durch die Menschenmassen, welche alle noch in der letzten Minute Besorgungen für Silvester machen wollten, bis sie an einem interessanten Geschäft vorbei kam. Ein Sushirestaurant? Hatte Chelsea überhaupt schonmal Shushi gekostet? Sie konnte sich nicht daran erinnern, also war dies doch eine gute Gelegenheit, um das zu ändern, nicht? Doch, wollte sie zuerst essen oder sich vorher ein wenig in den umliegenden Geschäften umsehen? Der Wocheneinkauf stand eigentlich auch bald wieder an. Etwas unschlüssig blieb die Trainerin daher vor dem Restaurant stehen und überlegte. Sie stand den ganzen Leuten auch überhaupt nicht im Weg, aber mal ehrlich, was interessierte sie das schon?

  • [Vor einem Ramschladen] Rumi & Noita

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    Noita war gerade dabei einen Laden mit vielerlei sonderbaren aber zugleich auch besonderen Dingen zu betreten um das passende Geschenk für ihre Liebsten zu finden als sie ihren Namen hörte. Mit großer Wahrscheinlichkeit gab es niemanden der ebenfalls diesen Namen trug und so drehte sich die Schülerin fast schon automatisch um, um den Besitzer der lieblichen Stimme auszumachen. Zwischen all den Menschen entdeckten die Augen der jungen Hexe schließlich einen rosafarbenen Haarschopf, der sich seinen Weg durch das Gedrängel bahnte. Er gehörte zu dem Mädchen, welches sie gerade im Sushirestaurant mit ihrem Getränk überschüttet hatte. Rumi war offensichtlich ihr Name. In ihrer Hand hielt die Andere ein Handy, welches eindeutig Noita gehörte. Sie erkannte es sofort an ihrer Hülle, die wohl sehr auffällig war. Ein Blick in ihre Tasche und gefühltes stundenlanges Herumkramen später war sich die Schwarzhaarige erst recht sicher, dass es sich bei dem Handy in der Hand des Mädchens definitiv um ihr Telefon handelte. Offenbar hatte sie es im Restaurant liegen lassen oder es war ihr aus der Tasche gefallen. Noita fuhr sich mit eine Hand durch ihr langes schwarzes Haar. Entschuldigend und dankend zugleich sah sie die Rosahaarige an und nahm ihr Handy entgegen. Sofort nachdem Noita ihre Nachrichten gecheckt hatte verschwand es auch schon wieder in ihrer Tasche. Bewusst schloss Noita nun auch den Reißverschluss ihrer Tasche damit ihr Handy nicht schon weider verloren ging. Immerhin hatte sie sich erst vor einem oder zwei Jahren ein neues zulegen müssen, als ihr Altes kaputt gegangen war. Das war damals als sie Cedric angeschossen am Strand gefunden hatte. Oh was für ein grausamer Tag das war. Wie glücklich war Noita das alles gut ausgegangen war. Wie glücklich war sie das sie ihn nicht verloren hatte. "Oh vielen vielen Dank, Rumi!" Freundlich lächelte das Mädchen ihren Gegenüber an. "Ich weiß nicht was heute los ist und wo ich meinen Kopf habe..." Verlegen kratzte sich die junge Hexe am Hinterkopf und versuchte irgendwie ihre Verlegenheit zu überspielen. "Weißt du eigentlich bin ich gar nicht so..." Sofort stoppte Noita wieder ihren Redefluss und wenn sie genau darüber nachdachte entsprach ihr letzter Satz nicht so wirklich der Wahrheit. Ein Seufzen entfuhr ihren Lippen und sie schloss für einige Sekunden die Augen ehe sie ihren Blick wieder auf Rumi richtete. "Okay eigentlich passiert mir so etwas sehr oft aber heute bin ich irgendwie in einer Ausnahmesituation..." Noita schnappte nach Luft und lugte in den kleinen Ramschladen vor dem die Beiden sich eingefunden hatten. Ja heute war wirklich alles ein bisschen anders. Sie hatte keine Geschenke und noch dazu fühlte sie sich vom Alkohol noch immer ein wenig beduselt. "Ich brauche noch Geschenke aber sie sind einfach alle nicht gut genug..." Mit einem sanften Lächeln blickte Noita ins Schaufenster und betrachtete die Auslage.

  • [Kasumi] kommt an ~ bei Chelsea vor dem Sushirestaurant


    kasumi_by_princesslettuce-d9tkdmc.pngAls sie im Riverport Plaza angekommen war wusste sie, dass sie viel zu lange Pause gemacht hatte. Im Winter konnte man immerhin sehr gut sehen, wann der Mittag vorbei war, da es so schnell dunkel wurde. Dass sie es so eilig hatte wieder zu ihrer Arbeit zu kommen hatte zwar den Vorteil, dass ihr jetzt überhaupt nicht mehr kalt war, jedoch wäre sie lieber durchgefroren und pünktlich gewesen, als viel zu spät. Heute will einfach nichts so recht laufen, wie ich es will... Mit gesenktem Kopf ging sie flink durch die Massen zu ihrem Restaurant. Ein Ort, an dem sie vermutlich schlafen würde, wenn sie irgendwo einen Futon zum Ausrollen hätte. Eigentlich gar keine schlechte Idee... Im Pausenraum ist doch reichlich Platz. So albern sich die Idee in ihrem Kopf auch anhörte, sie klang verlockend. Sie wäre immer pünktlich bei der Arbeit, könnte sogar noch nach den Arbeitszeiten an Dingen arbeiten. So viel sie wollte! Sie war sich noch unsicher, ob sie diese Idee überhaupt realistisch umsetzen konnte, jedoch hatte sie für weitere Hirngespinste keine Zeit. Noch ein Geschäft, und sie wäre an ihrem Arbeitsplatz angekommen. Sie wollte gerade wieder den Kopf heben, als sie eine fremde Schulter kurz vor ihrer Nase bemerkte und abrupt stehen blieb. "Oh, entschuldigen Sie vielmals!", sagte sie aus Reflex. Es war zwar nichts passiert, aber wenn auf sie jemand Fremdes so gehetzt zugekommen wäre, hätte sie sich mit Sicherheit erschreckt. Und wenn sie vor dem Restaurant stand, war sie vermutlich sogar am Überlegen, ob sie vielleicht eintreten wollte? Dann hätte sie ja fast einen potentiellen Kunden angerempelt! "Kann ich Ihnen vielleicht bei irgendetwas behilflich sein? Ich arbeite hier und kann Ihnen gerne einige Empfehlungen aussprechen" Bestimmt machte es einen schlechten Eindruck, wenn die tollpatschige Frau, die so auf sie zugerast kam sich als Angestellte des Restaurants herausstellte, vor dem sie stand. In ihren Gedanken hätte sie sich gerade am liebsten lauthals verflucht, aber auf ihrem Gesicht zeigte sie wie immer nichts. Wenigstens einen Rest Professionalität wollte sie noch ausstrahlen. Vermutlich habe ich sie abgeschreckt... Ich würde immerhin auch nicht in ein Restaurant mit solch unaufmerksamen Mitarbeitern gehen.

  • [Rumi] ~ mit Noita vor einem Ramschladen


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    Die Dankbarkeit stand Noita förmlich ins Gesicht geschrieben und auch ihre Stimme verriet, wie froh und erleichtert sie war. "Ach, das ist doch selbstverständlich." Sie strich sich eine rosafarbene Strähne hinters Ohr und lächelte. Währenddessen begann die Schwarzhaarige wieder zu sprechen und erklärte, dass sie heute in einer Ausnahmesituation war. Sie wirkte auch sehr beschäftigt und ein wenig bedrückt. "Man kann nicht immer in Topform sein. Und es ist ja nichts schlimmes passiert." Antwortete die Schülerin und folgte Noitas Blick in den Ramschladen. Es gab dort wirklich alles mögliche. Rumi hörte das Mädchen neben sich davon sprechen, dass sie keine Geschenke fand, dass gut genug war, während sie sich die Auslage ansah. "Darf ich fragen für wen du ein Geschenk brauchst? Ich kenne die Leute sicher nicht aber vielleicht kann ich dir irgendwie helfen." Schlug sie vor und sah sich ebenfalls die Objekte in der Auslage an. Einander zu beschenken war etwas schönes, jedoch gab es auch weitaus wichtigere Dinge als materielle Geschenke. Gemeinsamkeit, Liebe, Freude. Der Gedanke zählte und nicht, wie teuer das Geschenk war. Ein Erlebnis konnte auch ein wundervolles Geschenk sein, genauso wie ein Mensch an sich. Waren es nicht die Menschen um einen herum, die einem jeden Tag das Leben versüßten? Mit ihren Worten und Taten oder auch einfach nur mit ihrer bloßen Anwesenheit und Ausstrahlung. Rumi dachte wirklich schon sehr erwachsen für ihr Alter, jedoch hatte sie nie im Überfluss gelebt und schätzte die kleinen Dinge des Lebens einfach viel mehr. Das wichtigste war doch, dass alle lebendig, gesund und beisammen waren. Dennoch war es schön, hin und wieder Geschenke zu verteilen. Nichts anderes hatte Rumi vor kurzem bei ihrer älteren Schwester getan. Es war irgendwie erfüllend. Darum wollte sie Noita helfen einen oder mehrere ihr wichtige Menschen glücklich zu machen.


    [Chelsea] ~ mit Kasumi im Sushirestaurant


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    Chelsea stand weiterhin im Weg und überlegte, ob sie das Restaurant besuchen sollte, sodass sie gar nicht bemerkte, wie sich etwas oder eher jemand ihr näherte. Die Person stoppte gerade noch rechtzeitig und entschuldigte sich sofort bei Chelsea. Diese schrak aus ihren Gedanken hoch und sah die Frau verwundert an. "Ähm, wofür?" Fragte die Brünette, sichtlich verwirrt und betrachtete die Frau vor sich etwas genauer. Ihr schwarzes Haar war an einer Seite zusammen gebunden, sodass nur eine lange Strähne nach unten hing. Sie trug einen grünfarbenen Kimono mit einigen roten Details. Sie war einige Zentimeter kleiner als Chelsea und ihre blaugrünen Augen blickten die Fitnesstrainerin an. Fast schon sofort erkundigte sich die Unbekannte danach, ob sie Chelsea irgendwie helfen könne, da sin im Restaurant arbeitete. Chelseas Augen wurden von Erkenntnis erleuchtet und sie nickte. "Ich hatte mir überlegt, hier zu essen. Das Angebot nehme ich daher gern an." Antwortete sie und setzte sich in Bewegung. Im Inneren des Restaurants sah sich Chelsea erstmal um. "Nicht schlecht." Kommentierte sie anerkennend. "Wenn das Essen so gut ist, wie das Dekor dann..." Fügte sie hinzu, leicht begeistert. Aber sie war auch noch nie zuvor in einem solchen Restaurant gewesen.

  • [Vor einem Ramschladen] Rumi & Noita


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    Ein Lächeln schlich sich auf die Lippen der Schwarzhaarigen. Dieses Mädchen war wirklich besonders. Welch sonniges Gemüt und so überaus freundlich. Sie sah es auch noch als eine Art Selbstverständlichkeit an. Der Blick der jungen Hexe huschte in die Richtung der Rosahaarigen und fing ihren Blick ein. "Das ist nicht selbstverständlich. Niemals..." Noitas Mundwinkel hoben sich ehe sie ihren Blick wieder abwandte und sich weiterhin in dem viel zu überfüllten aber gleichzeitig auch einzigartigem Schaufenster um. Man wusste gar nicht welche besondere Kleinigkeit man als erstes genauer unter die Lupe nehmen sollte. Unbewusst hatte die Schülerin ihre Fingerspitzen gegen die Glasscheibe gelehnt, während sie die Einzelstücke betrachtete. Welche Geschichten hinter diesen Objekten wohl steckten. Gedankenverloren lächelte Noita bis sie sich in Erinnerung rief, dass sie nicht alleine war. Die Frage Rumis drang an ihr Ohr und so musste Noita zum wiederholten Male feststellen wie schwer diese Frage eigentlich zu beantworten war. "Für meine Cousine, die wie eine Schwester für mich ist und für Jemanden der mir wirklich viel bedeutet..." Die Worte kamen ganz automatisch über die Lippen des Mädchens. Ohne viel und groß darüber nachzudenken waren sie über ihre sanften Lippen gepurzelt ohne Angst vor den Konsequenzen zu haben. Sie kannte Rumi nicht. Rumi kannte Cedric vermutlich auch nicht. Sie konnte keinerlei Verbindung zwischen ihnen aufbauen und diese Tatsache machte es ganz leicht die Worte auszusprechen. Doch was war es, dass sie sonst so zögern lies? Schwachsinn. Warum stellte sich Noita diese Frage überhaupt. Sie hatte einfach eine verdammte Angst, dass er ihre Gefühle nicht erwidern würde. Sie hatte Angst nicht genug zu sein. Sie hatte Angst, dass er sie irgendwann verlassen könnte. Sie hatte einfach Angst. Und diese Angst hinderte sie daran kostbare gemeinsame Momente zu verschenken. Was war sie nur für ein Dummkopf. Vielleicht gab es ein Geschenk, dass mehr als tausend Worte sagte. Vielleicht gab es eines... Das rote Augenpaar suchte das Schaufenster ab und es verharrte schließlich an einem Objekt. Ein kleines Miniaturriesenrad. Die Augen des Mädchens begannen zu funkeln und ohne daran zu denken, dass sie in Begleitung einer nahezu Fremden war stürzte Noita in den Laden und erwarb eben jenes Objekt. Es dauerte nicht lange und sie tauchte wieder neben Rumi auf. "Es ist perfekt..." Mit einem Lächeln auf den Lippen und verträumten Blick sah Noita in ihre Einkaufstüte. "Weißt du es ist mit nicht wichtig jemanden furchtbar viel zu schenken aber ich ... ich liebe es wenn derjenige das Geschenk auspackt und dieses Strahlen im Gesicht hat. Sich vom Herzen freut." Bei den Gedanken an sein Strahlen schlug das Herz der jungen Hexe einige Takte schneller als es eigentlich sollte.

  • danny_by_princesslettuce_by_nijurah-d8jotbt.pngDanny | verlässt das Plaza


    „Vielleicht hat er aber auch einfach nur.. Angst und Bedenken dass sich alles wiederholt. Und möchte Alessa davor beschützen. Obwohl ich ein Mensch bin der findet, dass jeder eine zweite Chance verdient hat.“ Schließlich hatte er genau das bei Lily getan. Ihr eine zweite Chance gegeben nachdem diese ihm betrogen hatte.. aber das war auch schon Jahre her. Danny nahm es ihr nicht weiter übel, dachte zumindest nicht wirklich daran. Wieso auch? Lily gehörte einfach zu ihm und er war sich mehr als nur sicher dass sie ihn nicht nochmal derart verletzen würde. Der vierfache Vater lächelte als seine Freundin Kate einlud. Ein gemeinsames Silvester wäre sicherlich lustig und würde Alessas Mutter auf andere Gedanken bringen. Und dann könnte er auch endlich ihre neue Küche richtig einweihen und für Gäste kochen. Danny öffnete seinen Mund um diesen Vorschlag zu bringen, wobei er sich sowieso nicht davon abbringen lassen würde, als sein Handy klingelte. Er entschuldigte sich mit einer Handbewegung und drehte sich kurz zur Seite. „Entschuldigt, meine Damen.“, sagte der Lockenkopf nachdem er sein Handy wieder weggesteckt hatte und seufzte. „Die Arbeit ruft. Mein Kollege ist wohl krank geworden und ich muss einspringen. Aber ich denke ihr werdet eure Shoppingtour auch ohne mich schaffen oder?“ Er grinste, erhob sich und drückte Lily einen Kuss auf die Stirn. „Tschüss!“ Bevor der Kerl das Café verließ, bezahlte er die Getränke aber noch. Dann eilte er aus dem Plaza.

  • [Lily] & Kate im Café


    Was Danny sagte machte Sinn... von dieser Seite hatte sie es selbst noch gar nicht betrachtet. Lily war auch nicht wirklich gut darin, die passenden Worte für Probleme zu finden oder sie gar zu lösen. Sie lief meistens weg... oder ignorierte sie, was beides kein vorbildliches Verhalten war. Daher war sie froh das ihr Freund die richtigen Worte für Kate fand - und ihre Aufgabe würde es sein Kate entsprechend von dem Kummer abzulenken, ihr beizustehen und sie daran zu erinnern, das sie auch Glück verdient hatte. Das konnte sie besser. Als Danny die Nachricht bekam, das er einspringen musste, stahl sich dennoch eine Mischung aus Enttäuschung und Traurigkeit in ihr Gesicht, was natürlich überflüssig war. Na und? "Dann bis später.", sagte sie und sah ihm hinterher, ehe sie sich zurück an Kate wandte. "Also Kate, was hältst du von einer Shopping Tour durchs Plaza? Jetzt ist kein Mann mehr da, der mich daran erinnern könnte auf Geldausgaben zu achten." Sie grinste verschmitzt und nahm anschließend den letzten Schluck ihres Kaffees.

    »Auf diejenigen, die zu den Sternen schauen und sich etwas wünschen.«

    »Auf die Sterne, die zuhören - und auf die Träume, die wahr werden.«

  • [Kasumi] bei Chelsea im Sushirestaurant


    kasumi_by_princesslettuce-d9tkdmc.pngDie junge Frau schien nicht so empört zu sein, wie sie es sich gedacht hatte. Sie hatte einen eher verwirrten Gesichtsausdruck. Natürlich könnte das auch alles eine Fassade sein, aber das war jetzt auch nicht so wichtig. Viel wichtiger war, dass die Schwarzhaarige die potentielle Kundin nicht vergrault, sondern sogar überzeugen konnte, ihr Restaurant auszuprobieren. Ein leichtes Lächeln schlich sich auf ihre Lippen, als die Braunhaarige ein Kompliment aussprach. Dieses Restaurant war eines der wichtigsten Dinge in ihrem Leben, daher wurde ihr immer warm um ihr Herz, wenn jemand positiv darüber sprach. Dabei war es egal, ob es sich um das Positive nur um etwas wie die Dekoration handelte. Bei der Deko hatte sie, wie bei fast allem, allerdings auch einiges beigetragen, weswegen sie sich umso mehr in ihrem Geschmack bestätigt fühlte. "Freut mich, dass es Ihnen hier gefällt", sagte sie ehrlich. "In dieses Restaurant ist sehr viel Arbeit gesteckt worden" Sie führte die Kundin an einen Zweiertisch in der Mitte des Raumes. Wenn ihr die Deko schon so gefiel, wäre es wohl nicht so gut sie ans Fenster mit dem Ausblick auf das Plaza zu setzen. "Ist Ihnen dieser Platz recht?", fragte sie noch einmal nach.

  • [Rumi] ~ mit Noita vor einem Ramschladen


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    Noitas Worte bedrückten Rumi. 'Das ist nicht selbstverständlich. Niemals...' Diese Worte ließen Rumi in Gedanken fragen, warum sie das glaubte. Hatte sie schlechte Erfahrungen gemacht? "Ich weiß nicht, was für Erfahrungen du gemacht hast, um so zu denken. Aber für mich ist es das. Weil mir die Menschen um mich herum wichtig sind. Jeder einzelne hat das Potantial ein Freund fürs Leben zu werden." Erklärte die Rosahaarige lächelnd. Währenddessen hatte sich Noita wieder dem Schaufenster zugewendet, ihre Fingerspitzen sanft an das durchsichtige Glas des Schaufensters gepresst. Ob sie wohl schon etwas interessantes in der Menge an potentiellen Geschenken entdeckt hatte? Rumi sah sich ebenfalls um. Vielleicht fand sie ja auch etwas, was sie unbedingt verschenken wollte. Währenddessen beantwortete die Schwarzhaarige ihre Frage. "Sie müssen ganz besondere Menschen sein." Hauchte Rumi instinktiv. Wenn sie Noita so wichtig waren, mussten sie gute Menschen sein, so wie die Schwarzhaarige. Zwar kannte Rumi Noita gerade mal einige Minuten, jedoch war ihre Ausstrahlung so freundlich und rein. Nur wenige Atemzüge später verschwand die Schwarzhaarige ins Innere des Ramschladens. Sie hatte wohl etwas gefunden. Rumi hingegen betrachtete weiter das Schaufenster. Da erhaschten ihre blauen Augen etwas. Ein Gegenstand, welcher ihren Blick bannte. Es war ein kleines Kettchen mit kleinen Anhängern. Seesterne, Muscheln und Steinchen. Beim Anblick des Kettchens kam ihr sofort ein Name in den Sinn. Das war perfekt für Yahto. Ihr erstes Treffen war am Strand gewesen. Sie wusste es noch, als wäre es erst gestern gewesen. So viel Zeit war vergangen und die beiden waren wirklich gute Freunde geworden. Sicher würde er sich darüber freuen. Gerade wollte Rumi auch in den Laden hinein gehen, da kam Noita wieder heraus. Sie starrte verträumt in ihre Einkaufstüte. Scheinbar hatte sie wirklich ein gutes Geschenk gefunden. Kurz darauf begann Noita wieder zu sprechen und erklärte Rumi, dass ihr das Gesicht, wenn jemand sein Geschenk auspackte, Freude bereitete. "Ich verstehe was du meinst. Mir geht es nicht anders. Die Freude der Menschen ist einfach erfüllend." Antwortete Rumi und schenkte der Schwarzhaarigen ein Lächeln. "Wenn du mich ganz kurz entschuldigst.." Die Rosahaarige lächelte und eilite in den Laden. Sie erwarb das Kettchen und kehrte zufrieden wieder zu Noita zurück. "Da bin ich wieder. Ich habe auch etwas gefunden, das ich einem sehr guten Freund schenken möchte." Erklärte Rumi freudig. "Nun, suchst du noch weitere Geschenke?" Fragte die Rosahaarige einfach mal aus reiner Neugier. Noita war wirklich lieb und Rumi wollte sich noch viel länger mit ihr unterhalten.


    [Chelsea] ~ mit Kasumi im Sushirestaurant


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    Chelsea nickte, als die Schwarzhaarige das Kompliment zum Restaurant annahm und meinte, dass es sie freuen würde, dass es Chelsea zusagte. Die Brünette zwinkerte und lächelte kurz, ehe sie sich von der Angestellten zu einem Tisch führen ließ. Währenddessen erzählte sie, dass viel Arbeit in das Restaurant gesteckt worden war. "Das glaube ich gern." Es sah auch danach aus, ohne Zweifel. Kurz darauf erkundigte sie die Dame, ob Chelsea der Sitzplatz passte. Diese nickte. "Ja, sehr gut." Die Brünette nahm Platz und lächelte herausfordernd. "Also, gute Frau, ich muss ehrlich sagen, dass ich noch nie Sushi gegessen habe, deshalb bin ich sehr gespannt. Ich vertraue ihrer professionellen Empfehlung." Erklärte die Fintesstrainerin und sah die Schwarzhaarige abwartend an. Währenddessen wippte sie etwas mit ihren Füßen, ließ die Frau vor sich jedoch nicht aus den Augen.

  • [Kasumi] bei Chelsea im Sushirestaurant


    kasumi_by_princesslettuce-d9tkdmc.pngEs gab also tatsächlich noch Menschen, die noch nie Sushi gegessen hatten... Unvorstellbar für Kasumi. Sie wusste zwar nichts über die aktuellen Trends Gastronomie, aber Sushi hat für sie immer an die Spitze gehört. Natürlich hatte das nicht ungemein etwas mit ihrer eigenen Voreingenommenheit zu tun. "Verstehe" Auch wenn das sicherlich nicht beabsichtigt war, fühlte sich Kasumi ein wenig unter Druck gesetzt, als die Braunhaarige so bestimmt ihr Vertrauen aussprach. Sollte sie sich lieber darüber Gedanken machen, welche Art von Sushi am besten für jemand Unerfahrenes war, oder sollte sie einfach die generellen Empfehlungen runterleiern? Eine Mischung aus beidem wäre vermutlich gut... Wenn sie verschiedene Arten von Sushi vorstellte war die Wahrscheinlichkeit, dass die junge Frau vor ihr etwas Interessantes fand, bestimmt größer. "Also ein Klassiker wäre da natürlich Lachs-Sushi, wobei Thunfisch und Aal ebenfalls zu einer der beliebtesten Sushi hier gehören. Wenn Sie allerdings nicht so viel von Fisch halten, kann ich Ihnen auch Maki mit Gurken oder japanischem Kürbis empfehlen. Wenn sie etwas Ausgefalleneres haben wollen, kann ich Ihnen aber auch Sushi mit Fischeiern anbieten", zählte sie auf, während sie auf die Reaktion der Kundin wartete. "Als Getränk dazu würde ich außerdem entweder grünen, oder schwarzen Tee empfehlen" Am liebsten hätte sie bei dem Thema Tee noch etwas weiter ausgeholt, aber sie entschied sich dazu, die Kundin lieber nicht mit ihrem Enthusiasmus gegenüber dem Thema Tee zu belästigen. In erster Linie war sie ja für das Sushi gekommen.

  • [Vor einem Ramschladen] Rumi & Noita


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    Die Aussage ihres Gegenübers kommentierte die schwarzhaarige junge Hexe lediglich mit einem Lächeln. Eine schöne und auch sehr vorbildliche Einstellung hatte dieses Mädchen. Bemerkenswert. Wahrscheinlich hatte sie niemals die Hexenprinzessin kennengelernt. Eine glückliche Schicksalsfügung für die Rosahaarige. Immerhin war Noitas werte Mutter ganz sicher nicht als gute Freundin bekannt. Mit ihr war niemals gut Kirschen essen. Konnte die Schülerin diese Aussage bestätigen? Nicht wirklich. Immerhin hatte sie nicht die Gelegenheit ihre eigene Mutter gut genug kennen zu lernen um sich ein Urteil zu bilden, oder? Wie dem auch sei. Es spielte keine Rolle mehr. Sie war weg. Vielleicht für immer. Nachdem sich diese Gedanken wieder aus dem Köpfchen der Hexe zurückgezogen hatten widmete sie sich wieder der Gegenwart. Langsam wandte sie sich ihrer neuen Bekanntschaft zu und dachte über ihre nächsten Worte nach. Dieses Mal war ihr Lächeln ehrlicher - fast schon glückselig. "Ja das sind sie. Darum ist es auch so wichtig, dass diese Geschenke meine...Gefühle richtig rüberbringen..." Noita blinzelte und hielt ihre Augen einige Wimpernschläge lang geschlossen um in sich zu gehen. Um sich diese besonderen Menschen vor Auge zu halten. Ihre Eigenschaften. Ihre Einzigartigkeit und plötzlich war es nicht mehr so schwer. Plötzlich erschien es wie das leichteste auf der Welt ihnen Geschenke zu machen - das Richtige zu finden. Nach Noita verschwand auch Rumi kurz in dem kleinen aber einmaligen Ramschladen um offenbar ein Geschenk für einen Freund zu besorgen. Als sie mit einer Einkaufstüte zurückkehrte erklärte sie sich und hatte dabei dieses Strahlen im Gesicht. Dieses Strahlen wenn man an jemand ganz besonderen dachte. Einen Moment lang verharrte die Schwarzhaarige in ihrer Position und nahm dieses stille Funkeln ihrer neuen Bekanntschaft hin und musste sogar ein kleines bisschen schmunzeln, während sie sich etwas abwandte und die Rolltreppe hoch sah um etwas Orientierung zu finden. Ah- Da war schließlich der Laden den sie suchte. Sie brauchte noch eine große Korkpinnwand um das Geschenk für Majo zu gestalten. "Nur noch etwas für meine Cousine... und ich habe da schon so eine Idee." Ein wissendes fast schon keckes Grinsen schlich sich auf die zarten Lippen der Hexenschülerin, während sie vor ihrem inneren Auge schon das Geschenk kreierte. Gerade tat Noita die ersten Schritte in der Annahme, dass Rumi mit ihr kommen würde als ihr einfiel, dass sie sich ja gerade erst kennengelernt hatten, sie ja eigentlich in Begleitung ihrer Schwester gewesen war und somit wohl keine Zeit mehr hatte mit ihr mitzukommen. Warum auch? Immerhin waren sie doch eigentlich Fremde... "Gehst du... wieder zurück?"