Beiträge von LunaXSol

    [Shuka] ~ bei Lucus

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    Die Lilahaarige hörte dem Studenten aufmerksam zu. Er arbeitete also an einem eigenen Spiel? "Darf ich fragen, ... um was es in deinem Spiel geht?" Fragte sie daher interessiert. Auch, wen sie nicht selber spielte, so waren Gesichten immer in ihrem Interessenbereich, ob nun im Buch oder anderswo. Auf seine Frage hin, schüttelte Shuka verneinend den Kopf. "Nein, ich ... bin mehr der Typ für Bücher." Erklärte sie mit einem schüchternen Lächeln. "Einen wirklichen Favoriten habe ich nicht. Es ... es gibt einfach so viele gute Geschichten, Harry Potter zum Beispiel.. Ich würde aber sagen, dass ich Fantasy-Geschichten bevorzuge. Sie sind oft so weit von der Realität entfernt, dass man sich richtig in der Welt verlieren kann." Schwärmte die Schülerin. Das war es, was sie so an Büchern liebte. Einfach alles vergessen und völlig in der Geschichte aufgehen, sich richtig als Teil dieser Welt zu fühlen und dem Leben zu entfliehen. Die Lilahaarige lächelte bei dem Gedanken unbemerkt. Bücher machten sie einfach glücklich. Lucus' Angebot hingegen lehnte sie ab. "Nein danke. Ich .. habe schon gegessen." Ihr Mittagessen war noch gar nicht so lange her und sie verspürte gerade keinerlei Bedürfnis nach Essen.


    [Leo] ~ & Hina, Alessa, Melanie & Simon in einem Club / bei Melanie & Alessa


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    Die Stadt schien ganz in Ordnung zu sein, wobei für Leos Geschmack etwas zu wenig los war. Doch das änderte sich, sobald er in die Innenstadt kam. Hier waren schon ein paar mehr Menschen und es gab einige Läden. Sein Blick fiel auf den Eingang eines Clubs vor welchem sich eine kleine Schlange gebildet hatte. Der Blauhaarige stellte sich mit den Händen in den Hosentaschen an und wartete, bis er dran war. Glücklicherweise hatte er immer gute Kleidung an, sodass sein kleiner Besuch im Club ungestört verlaufen konnte. Er zeigte dem Türsteher seinen gefälschten Ausweis, für dessen gute Qualität er so einiges hingeblättert hatte und betrat dann den Club. Drinnen war es relativ warm und schon recht gut gefüllt mit Menschen. Eigentlich wollte Leo sofort die Bar ansteuern, als seine gold-gelben Augen etwas erblickten. Zwei äußerst gut aussehende Mädels mit Drinks in den Händen. Zielsicher trat er auf die beiden zu. Sie hatten sch ordentlich zurecht gemacht, das war deutlich zu sehen. Welche sollte er wohl nehmen? Die mit den kurzen blonden oder die mit den langen rosafarbenen Haaren. Warum eigentlich nicht beide? So ging Leo auf die beiden zu und rempelte die Blonde ganz sachte, um ihren Drink nicht zu verschütten, an. "Oh Verzeihung. Bei solchen Schönheiten habe ich gar nicht mehr aufgepasst, wo ich hingehe. " Gespielt entrüstet legte er seine Hand auf die Brust, während der sprach. Dabei iniziierte er nacheinander Blickkontakt mit den beiden und schenkte ihnen ein süß aufgesetztes Lächeln. "Darf ich euch beiden als Entschuldigung einen Drink ausgeben?" Leo war es mittlerweile gewohnt an solchen Abenden sein Geld loszuwerden, aber das war es allemal wert. Er strich sich die Haare zurück, während er auf eine Antwort wartete.

    [Alma] ~ bei Tony

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    Auch der Lockenkopf beobachtete das Spektakel der Elefantendusche vor ihnen. "Ihhhhh." Sie konnte Tony da nur zustimmen, das war echt ekelhaft. Erinnerte sie ein bisschen an Pandora und Iveine mit ihren Käfern. Sicher spuckten die sich auch voll. An sich könnte man die zwei wirklich einfach zu den Elefanten stellen und niemand würde den Unterschied bemerken. Nun gut, an der Größe vielleicht aber das zeigte dann nur, dass sie die einzig coole Eigenschaft der Dickhäuter nicht besaßen, dafür aber alles andere. Alma war daher ganz froh, als Tony vorschlug, zum nächsten Tier zu gehen. "Ja." Sie nickte und zusammen machten sie sich auf den Weg zum Bärengehege. Leider konnte die Schwarzhaarige seine Einwohner auf dem Weg gar nicht entdecken und auch als sie direkt davor stand, fand sie keine Spur eines Bären. "Aber wo sind sie denn?" Ob sie sich versteckten?

    [Seriza] ~ mit Leon & Cinnamon am Ufer

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    Nachdem der Entschluss gefasst war, dauerte es auch nicht mehr lange bis die drei in dem kleinen Holzboot saßen in welchem sie die Überfahrt verbringen sollten. Während Leon kräftig ruderte, sah sich Seriza interessiert das Wasser an, welches durch die Bewegungen hin und her getrieben wurde. Es sah wirklich faszinierend aus. Die Natur war ehrlich ein Wunder, schon so lange bestand sie und war den Lebewesen ein Heim. Da die Überfahrt tatsächlich eine Weile dauerte - der erste Blick täuschte wahrlich - konnte die Silberhaarige voll und ganz in ihren Gedanken versinken. Dabei ließ sie eine ihrer kleinen Hände in sicherer Entfernung zu den Rudern ins Wasser sinken. Es war nicht komplett klar und etwas von den Niederschlägen getrübt, dennoch schön kühl und hatte eine helle blaue Farbe. Durch Leons Stimme aus ihrer Trance gerissen, sah Seriza auf. Wilde Beeren? Zwar hatten ihr hin und wieder Reisende von ihnen erzählt aber wirklich viel wusste sie nicht. Ob sich die Drachendame überhaupt an alles erinnern konnte? Schließlich erzählten die Touristen in Selphia ziemlich viel, wenn der Tag lang war. Nun gut, nicht nur die Touristen. Auch die Anwohner hatten so ihre Momente der lockeren Zunge, ganz besonders der städtische Schmied. Er versuchte immer den Leuten seine seltsamen Geschäftsideen anzudrehen. Aber das war gar nicht von Bedeutung gerade. "Ich kenne ein paar wilde Beeren, aber ob es die auch auf der Insel gibt ist eine andere Frage." Antwortete Seriza schließlich. Nach einer kurzen Weile kamen sie dann auch am Ufer an. Die Silberhaarige hüpfte aus dem Boot und sah zu, wie Leon es weit genug ans Ufer zog, sodass es nicht weggetrieben werden konnte. Selbstverständlich begann Leon sofort wieder mit dem Essen. Irgendwie hatte Seriza das Gefühl, dass dies ein Thema war, über das der Schakal öfter sprach. "Lasst uns mal sehen.." Murmelte die Silberhaarige und folgte Leons Blick zu einem Busch, welcher rot glänzende Beeren preis gab. Auf diesen Busch ging sie zu und kniete sich davor. Seriza sah sich die Beeren genauer an, pflückte dann eine und ließ sie durch ihre Handkuhle kullern. Sie hob die Hand an ihr Gesicht und roch an der roten Beere. "Wisst ihr was das ist?" Fragte sie dann. "Richtig, ich habe keine Ahnung." Für Seriza waren diese Worte durchaus lustig, weswegen sie leise lachte. Ob ihre Begleiter es lustig fanden war jedoch eine ganz andere Frage. Sie drehte sich zu den beiden um, noch immer vor dem Busch kniend und zeigte ihnen die Beere.

    [Leo] ~ First Post

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    Der Wagen hielt vor dem Haus, welches von nun an sein neues Zuhause sein sollte. Mit gemischten Gefühlen stieg der Blauhaarige aus dem Fahrzeug aus und ließ seinen Blick über die Umgebung schweifen. Das hier war also Riverport. Bereits währen der Fahrt hatte Leo die ganze Zeit nur aus dem Fenster der Beifahrertür gesehen und versucht sich vorzustellen, wie sein neues Zuhause wohl aussehen würde. Jedoch war alles besser, als dieses dreckige Heim. Er war wirklich heilfroh, endlich da raus zu sein. Am liebsten würde sich der Teenager zur Feier des Tages gleich eine Zigarette anzünden, jedoch wusste er genau, dass sein Betreuer ihm diese sofort wieder abnehmen würde. Er sollte also doch lieber warten, bis dieser weg war. So atmete Leo tief ein und wieder aus, ehe er hinter den Wagen ging und den Kofferraum öffnete. Er hob einen seiner drei Kartons aus dem Auto und machte sich auf den Weg zur Tür. Der Weg zu seinem neuen Zimmer dauerte nicht lange und mit der Hilfe seines Betreuers hatten die drei Kartons schnell den Weg in den kahlen Raum gefunden. "Ab hier komm' ich allein zurecht." Erklärte er dann. Zwar schien es seinem Betreuer gar nicht zu gefallen, so abgewimmelt zu werden, jedoch war Leo das ziemlich egal. Nachdem die Tür hinter ihm geschlossen wurde, ließ sich der Blauhaarige erstmal auf sein neues Bett fallen. Es war größer und um einiges bequemer als sein altes. Seine gold-gelben Augen wanderten durch den Raum. Er war noch ziemlich leer, bis auf das Bett, die zwei rustikalen Schränke und einen Schreibtisch. Doch das würde sich mit der Zeit ändern. Leo würde dies hier noch zu einem ordentlichen Rückzugsort umgestalten. Wirklich Bock auszupacken hatte er ja nicht, obwohl er eh fast nichts mitgenommen hatte. Eigentlich nur Kleidung, Waschzeug, seine Zigaretten und gezwungenermaßen sein Schulzeug. Igitt, an so ne zeitverschwendende Institution wollte er gar nicht erst denken. Er wollte seinen ersten Tag hier einigermaßen genießen. Nun entschloss Leo sich doch, seine Kartons auszupacken. So platzierte er seine Kleidung geordnet in den Schrank und warf das Schulzeug achtlos auf den Schreibtisch. Seine Waschutensilien brachte er nach einem kurzen Gang über den Flur ins Badezimmer. Wieder ein seinem Zimmer angelangt, stellte Leo seinen Aschenbecher auf den Schreibtisch, welcher günstigerweise direkt neben dem Fenster stand. Dieses öffnete er und schwang sich dann auf das Fensterbrett. Dort zündete er sich endlich eine Zigarette an und sah nach draußen. Es tat wirklich gut nach der stundenlangen Fahrt endlich entspannen zu können. Nachdem Leo die Zigarette zu Ende geraucht hatte, drückte er sie im Aschenbecher aus und schloss dann das Fenster. Ohne noch weiter einen Blick auf das Zimmer zu werfen, verließ er es und ließ auch die Eingangstür des Hauses schnell hinter sich. Es war Zeit sich einen Überblick über Riverport zu machen.


    Bäckerstraße 6 >> ?

    [Wayne] ~ mit Antoinette im Wohnzimmer

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    Ein Lächeln. Es war eine so kleine Geste und dennoch erfüllte ihn diese mit so viel Freude und Wärme, wie keine andere. Dieses sanfte Lächeln auf den zarten Lippen der Belgierin vergrößerte das seine nur noch mehr - sofern dies überhaupt möglich war. Sein klarer Blick lag stets auf dem Antlitz der Blauhaarigen, auch als diese die Augen niederschlug. Stille. Wie ein Schleier lag sie über ihnen und doch war sie nicht unangenehm. Wartete Wayne auf eine Antwort? Er wusste es nicht. Erwartete er etwas? Nein. Erhoffen? Das schon eher. Aber er würde sich mit allem zufrieden geben. Denn was gerade für ihn zählte waren nicht seine seltsamen, unerklärlichen Empfindungen sondern Antoinette. Sie hatte seine volle Aufmerksamkeit, sein volles Verständnis. Und wenn ihre Antwort in der Stille lag, so würde er dies akzeptieren. Noch immer bedachte der Cowboy die schöne Belgierin mit einem sanften Lächeln, während er alles andere einfach ausblendete. Er wusste nicht, wie viel Zeit dabei verging. Stunden, Minuten oder doch nur ein paar Sekunden? Er dachte nicht darüber nach, denn noch im selben Moment sah Antoinette wieder auf. Sofort suchte Wayne wieder das rot ihrer Augen. Sie waren wie Magnete, die seinen Blick immer wieder aufs neue anzogen. Die zarte Berührung an seiner Hand spürend, lächelte er verträumt, als die Belgierin ihre Frage stellte. "Nichts wäre mir lieber." Hauchte er gerade noch für sein Gegenüber hörbar, während der ihre zierlichen Hände sanft streichelte.

    [Shuka] ~ bei Lucus

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    Die Antwort des jungen Mannes, dass er gleich nachhause gehen wolle, brachte das Gefühl in Shuka hervor, dass sie ihn vielleicht aufhielt. Sie wollte ihm auf keinen Fall unnötig auf die Nerven gehen und ihn von seinem geplanten Tagesablauf abzuhalten. Doch traute sich die Lilahaarige nicht, dies auszusprechen. "Ah, das klingt .. nach einem entspannten Tag." Erwiderte sie daher nur und spielte nervös mit einer Strähne ihrer Haare. Schneibar schien Lucus nicht nur seine Freizeit mit der Welt der Videospiele zu verbringen, sondern auch seine Zeit an der Uni. Gamedesign also.. Es klang schon sehr interessant, auch wenn Shuka nicht wirklich spielte. "Das ist sicher eine Menge Arbeit." Schließlich brauchte man so viel, um so ein Spiel zu entwickeln, zu designen, umzusetzen. Bei einem Buch war das alles etwas simpler, denn man arbeitete nur mit einer Geschichte und Worten, hin und wieder Bildern. Aber bei Speilen brauchte man ja noch Programmcode, Musik und vieles mehr. Man musste schon viel Leidenschaft in sich haben, um so viel Arbeit auf sich zu nehmen. Wobei man sowas ja sicher auch im Team machte, oder?

    [Aria] ~ bei Leonel

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    Als die Rothaarige sah, wie sich Leonels Miene aufgrund ihres Vorschlags in ein Lächeln verwandelte, so konnte sie nicht anders, als dieses zu erwidern. Irgendwie war heute ja schon ein wirklich schöner Tag, auch wenn er seine Höhen und Tiefen hatte. Von seiner plötzlichen Umarmung überrumpelt, schreckte Aria ein wenig zurück, nicht in der Lage zu reagieren. Schnell entfernte sich der Blonde dann auch wieder und stammelte eine Entschuldigung. "Ist schon okay.." Antwortete sie etwas unsicher. Sie war diese Überschwänglichkeit einfach nicht gewohnt und es verunsicherte sie ein wenig. Jedoch schienen Leonel Intentionen weit davon entfernt zu sein, ihr weh zu tun, weswegen sich Aria doch vorstellen konnte, sich mit der Zeit daran zu gewöhnen und die Unsicherheit abzulegen. Doch als Leonel mit der Idee begann, Blätter von einem der Bäume beim großen Baum zu verwenden, waren all diese Gedanken in den Hintergrund gerückt. "Das ist eine tolle Idee. Lass uns sofort nachsehen." Der Rotschopf erhob sich auf beide Beine und klopfte sich vorsichtig den Sand von den Beinen. Dann sah sie den Blonden nochmal kurz an, lächelte für den Bruchteil einer Sekunde und begann dann in Richtung des großen Baumes loszugehen.


    Strand >> Großer Baum


    (Lässt du sie ankommen?)

    [Rosalind] ~ mit Sophia & Maerwen vor den Umkleiden der Mägde

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    Während die Blauhaarige noch fieberhaft überlegte, was sie nun tun sollten, kam ihrer Cousine tatsächlich eine Idee. Gerade wollte die Adelstochter, was nun der Plan wäre, als Sophia bereits begann, ihn in die Tat umzusetzen. Ein wenig erschrak Rosalind, als sie sah, dass Sophia die kunstvoll gearbeitete Vase von ihrem Podest stoß, was darin resultierte, dass das teure Gefäß in tausend Teile zersprang. Und der Plan hatte funktioniert, denn sofort schwang die Türe der Umkleide auf und offenbarte die geschockten Mägde. Während die Bediensteten nachfragten, ob den beiden Adeligen auch nichts fehlte und Sophia ihnen ihre kleine Geschichte auftischte, warf Rose bereits verstohlene Blicke in die Umkleide, um sich einen kleinen Überblick zu verschaffen. Doch sobald die Mägde verschwunden waren, musste es schnell gehen. So nickte sie Sophia nur zu und begann so gleich, nach Kleidung zu suchen. Glücklicherweise trug ihre Cousine ein so weites, langes Kleid unter welchem die beiden Adelstöchter ihr 'Diebesgut' sehr gut verstecken konnten. Nachdem sie nun also die Kleidung gut versteckt hatten, waren sie bereit, die Umkleide zu verlassen. "Das ist perfekt." Antwortete die Blauhaarige ihrer Cousine, welche bemerkte, wie wenig man die Veränderung ihres Kleides erkennen konnte. "Normalerweise finde ich lange Kleider eher unpraktisch, aber du hast mich soeben vom Gegenteil überzeugt." So traten die beiden aus der Umkleide und schlossen die Tür hinter sich. Doch weit kamen sie nicht, als sie plötzlich angesprochen wurden. Rosalind schreckte hoch, als sie eine Stimme vernahm, welche nicht zu Sophia gehörte. Als sich die Adelige dann umdrehte, erblickte sie die Dienstmagd ihrer neu hinzugezogenen Cousine Electra, Maerwen. Schnell versuchte sich Rose wieder zu fassen, um eine ruhige Antwort zu geben. "Wir sind auf der suche nach meinem Ring." Begann sie dann also mit der Geschichte. "Aber du hast bestimmt viel wichtigeres zu tun, Electra braucht dich sicherlich. Lass dich bitte von uns nicht stören, wir sind hier fertig." So lächelte sie Maerwen freundlich an und nickte dann Sophia zu, ihr zu folgen. Hoffentlich würden sie nun nicht auffliegen. Das könnte katastrophale Konsequenzen haben.

    Einmal bitte eintragen, danke <3 Ist noch etwas grob, weil ich erstmal austesten will, wie ich ihn genau spiele ^^


    Name: Leo Crawford

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    Altersstufe: Teenager

    Geburtstag: 25. Mai

    Größe: 1.76m

    Familienstand: ledig

    Familie: Wo seine Familie lebt, weiß er nicht. Er kam im Kindesalter in ein Heim, weswegen er auch keinen Kontakt zu seiner Familie hat. Er sucht diesen auch nicht.

    Herkunft: Kastagnette

    Info: Leo ist ein heranwachsender junger Mann, welcher sehr früh die Selbstständigkeit erlernte. Als Kind kam er aufgrund von Missständen in seiner Familie in ein Heim, in welchem er sehr schnell lernen musste, sich zu behaupten. Dementsprechend hat er eine recht dicke Haut und lässt sich nicht leicht aus der Fassung bringen - zumindest behauptet er das von sich. Sein Umzug nach Riverport war wie ein Befreiungsschlag für den Jugendlichen. Endlich raus aus dem Heim, endlich das tun, was er wollte. Tatsächlich hatte Leo schon früh bemerkt, welche Wirkung er auf seine Mitmenschen, insbesondere das andere Geschlecht, hat und nutzt dies nur zu gern zu seinem Vorteil. Er ist ein Player, der die Dinge nur zu seinem eigenen Vergnügen oder Vorteil tut. Die Gefühle der Mädchen sind ihm dabei recht egal. Sehr widersprüchlich dazu ist jedoch seine loyale Art zu den Menschen, die er tatsächlich als Freunde ansieht. Wenn jemand diesen wenigen ausgewählten Menschen ein Haar krümmt, kann er davon ausgehen, sein blaues Wunder zu erleben.

    Job: Schüler

    Charakter: selbstbewusst, charmant, etwas faul, Player, achtet auf sein Image und sein Aussehen, zynisch, überheblich, schweigsam über Persönliches, manipulativ

    Vorlieben: Partys, Alkohol, süße Mädchen, Musik, seinen Willen bekommen, Chips, Nikotin, Aufmerksamkeit

    Abneigungen: das Wort 'Nein', Streber, Spießer, Stille, Menschen, die sich in sein Privatleben einmischen, Schule

    Wohnort: Bäckerstraße 6 | Riverport

    Vergeben an:  LunaXSol

    [Rosalind] ~ mit Sophia vor den Umkleiden der Mägde


    1197-rosalind-pngWährend die beiden Adeligen weiter über den Flur gingen, spürte Rosalind den Knoten in ihrem Magen immer deutlicher. Nun wurde auch sie merklich nervöser, doch versuchte sie noch immer, sich nichts anmerken zu lassen. Als sie dann vor der Türe der Umkleiden zum Stehen kamen, konnte die Blauhaarige nicht mehr anders, als lauthals auszuatmen. Jetzt verstand sie die Aufregung Sophias sehr gut, auch wenn sie glaubte, es noch immer besser verstecken zu können. So verbrachte die Adelstochter die Momente, in denen ihre Cousine an der Türe lauschte, in Schweigen. Nachdem sie die Kundgebung Sophias hörte, legte Rosalind ihre Stirn in Falten. Wie sollten sie die Mägde denn jetzt aus der Umkleide bekommen? Die Blauhaarige schwieg, während sie angestrengt darüber nachdachte. "Wir müssen irgendwie ihre Aufmerksamkeit erlangen, ohne uns zu erkennen zu geben." Stellte sie fest. Ihre grünen Augen waren auf die Tür vor ihnen gerichtet. Wenn sie irgendeine Art Lärm erzeugten, könnte dass die Mägde veranlassen, nachzusehen, was da los war. Jedoch müsste es gleichzeitig etwas sein, dass sie etwas länger beschäftigte. "Etwas lautes, dass sie länger beschäftigt...." Sprach sie unbewusst ihre Gedanken aus. "Einer von uns könnte natürlich so tun, als sei er gestürzt, jedoch wissen sie dann, dass wir hier sind und könnten Fragen stellen." Fragend sah die Blauhaarige ihre Cousine an. Zwar hätte Rose durch die Nachwirkungen ihrer Beinverletzung eine gute Ausrede und einen Grund zu stürzen und Hilfe in Anspruch zu nehmen, doch was würde sie denn erwidern, wenn man sie fragtem was sie in jenem Teil der Villa tat? Wieder die Geschichte mit dem Ring erzählen? "Viel mehr fällt mir jedoch auch nicht ein. Hast du einen Vorschlag?" Ob Sophia einen unauffälligeren Plan hätte?

    [Aria] ~ bei Leonel

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    Der Rotschopf nickte, als Leonel ihr erzählte, dass sie zumindest zwei Zimmer ausschließen konnten, da er wusste, wer dahinter sein Reich hatte. Jedoch half ihnen dies nur mäßig weiter. Wie sie dann flüchten sollten, sollten die Erzieherinnen ihnen auf die Schliche kommen. "Rennen könnte funktionieren, aber darauf dürfen wir uns nicht verlassen. Wir brauchen einen Plan B." Erwiderte Aria nachdenklich. Sie könnten vielleicht.... "Ich hab's. Wir machen Sandbomben. Wenn sie uns erwischen, können wir ihnen damit die Sicht nehmen und entkommen." Sand war zwar nicht dasselbe wie Rauch, aber er würde schon seinen Zweck erfüllen. "Wir müssen etwas finden, womit wir die Bomben bauen können.." Überlegte sie laut. Sicher hatte Leonel eine Idee dafür. Zusammen würden sie das schon schaffen.



    [Seriza] ~ bei Cinnamon & Leon


    2031-b815ec0496dac0f2b08a8b81ff482143-pngAls die Rothaarige verkündete, sie würde Seriza mal bei der Sternwarte besuchen kommen, nickte diese lächelnd. Besuch war doch immer schön und das Gebiet war groß genug, um sich unbemerkt zu transformieren. Cinnamons Entrüstung zu Leons Vorschlag belustigte die junge Drachendame sehr. Seriza musste bei Leons Worten laut auflachen, ehe sie sich mittels ihrer Flügel in die Luft erhob. Auch wenn der Flügel, mit dem sich im Wald hängen geblieben war, noch etwas weh tat, so erhob sich die Silberhaarige mit Leichtigkeit über die Köpfe der beiden Erwachsenen. Mit einem kräftigen Flügelschlag wehte sie den beiden das Haar aus dem Gesicht, ehe sie wieder leichtfüßig vor ihnen auf dem Boden landete. "Siehst du?" Sie zwinkerte Cinnamon zu, ehe das Halbwesen sich wieder Leon zuwandte. Die Information, welche dieser ihr zuflüsterte, war äußerst interessant. Die Enkelin des Magiers Kanno, hm? Dann musste sie ja wirklich erfahren sein, oder? Doch natürlich wäre Leon nicht Leon, wenn er noch einen scherzhaften Zusatz parat hätte. Wieder musste die Silberhaarige lachen. Also man konnte ja sagen, was man wollte, aber Humor hatte der Schakal. Und das gefiel Seriza. "Gehen wir dann?" Fragte sie dann. Sie war gespannt, diese Pluvia-Insel zu sehen und hoffte insgeheim, dass Cinnamon ihnen etwas Magie demonstrieren würde.

    [Wayne] ~ mit Antoinette im Wohnzimmer

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    Aufmerksam hörte der junge Cowboy die Worte der schönen Belgierin. Sie ließ sich auf seine Worte ein und hinterfragte sie, kritisch und respektvoll. Das gefiel ihm. Nicht jeder blieb sachlich, wenn er einer Sichtweise nicht komplett zustimmte. So lauschte Wayne leise, noch immer lächelnd und wartete darauf, dass die Blauhaarige endete. Dann nickte er. "Da hast du Recht, alle Menschen sind verschieden. Und das macht sie so besonders." Es ging dem Blonden nicht darum, jedem seine Art aufzudrängen und sicher schaffte er nicht immer, das deutlich zu machen, So war solch ein Austausch wie dieser hier sehr aufschlussreich un angenehm. "Jeder Mensch hat einen Grund für sein Verhalten. Aber wenn dieses Verhalten darin resultiert, dass er sich versteckt dann.. finde ich, sollte das nicht so bleiben. Die Menschen brauchen natürlich Zeit dafür und ich möchte mich auch niemandem aufdrängen." Begann er also zu erklären. "Es ist nicht so, dass ich auf jeden Menschen so zugehe. Es passiert in Situationen in denen ich das Gefühl habe, dass es passend ist. Vielleicht weil der Mensch bereits angefangen hat, sich offener zu äußern oder weil er es versucht mit seinem Verhalten auszudrücken." Dabei fixierte er wieder die roten Augen der Belgierin. Damals am Leuchtturm hatte sie ihm einen kleinen Einblick in ihr Inneres gewährt und ihr Wunsch an die Sternschnuppe war ihm bis heute in Erinnerung geblieben. "Antoinette..." Er holte tief Luft, nachdem er seine Tasse abgestallt hatte, um ihre zarten Hände in seine zu nehmen. "Du bist eine wundervolle Frau mit einer atemberaubenden Persönlichkeit, soweit ich das beurteilen kann." Begann er mit einem sanften Lächeln. "Und ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass dein Wunsch von damals in Erfüllung geht, dass du dein Glück findest. Und vielleicht ist es dir irgendwann nicht mehr fremd, offener zu deinen Mitmenschen zu sein, sofern du dies möchtest." Nun hatte er es gesagt. Es war die Botschaft, welche er schon zuvor zum Ausdruck bringen wollte. Wayne wünschte der Belgierin alles Gute dieser Welt. Denn sie verdiente es. Noch immer blickte der Blonde ihr direkt in die schönen rubinroten Augen. Hoffentlich kam die Botschaft nun an. Sie mochten sie vielleicht nicht oft getroffen haben, jedoch spürte Wayne immer noch diese Verbindung. Er wusste nicht, was dieses Gefühl in seinem Bauch war, doch er wusste, dass sie der Grund dafür war. Antoinette war ein Mensch so ganz anders als der Rest. Während viele sich über Waynes Art lustig machten oder ihn nicht ernst nahmen, so hatte sie ihm zugehört, sich auf das Gespräch eingelassen, sich sogar mit ihm ausgetauscht und respektvoll hinterfragt. So einen Menschen traf man nicht oft. Und Wayne wollte sie auf jeden Fall in seinem Leben behalten.

    [Alma] ~ mit Tony bei den Elefanten

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    Das Kichern des Schwarzhaarigen beachtete der Lockenkopf gar nicht, als sie mühsam ihr Ticket kaufte. Sie war zu sehr damit beschäftigt, über den Thekenrand zu kommen. Nachdem sie dann endlich ihr Ticket in den kleinen Händen hielt, wartete sie geduldig und gespannt auf Tony. Nachdem dieser dann zu ihr kam, wurde Alma gleich von seiner Euphorie angesteckt. Sie nickte heftig und folgte ihm sofort zu der Karte vor dem Vogenhaus. "So viele Tiere!" Die smaragdgrünen Augen der kleinen Südländerin leuchteten beim Anblick der ganzen Tiergehege auf der Übersichtskarte. Aufmerksam hörte sie Tonys Wegbeschreibung und seiner Frage zu. "Auf jeden Fall!" Sie mussten unbedingt alle Tiere sehen! Es gab hier so viele davon und sie waren alle so cool. "Komm!" Ohne Zeit zu verlieren griff Alma Tonys Hand und zog ihn zu den Elefanten. Diese riesigen Tiere spazierten friedlich durch ihr Gehege, manche tranken auch aus den Pfützen am Boden. "Sie sind so groß..." Stellte die Schwarzhaarige bewundernd fest. Ob sie auch mal so groß würde? Aber bitte nicht so dick! Verzaubert von der friedlichen Art der Tiere, beobachtete Alma sie mit großen Augen.

    [Shuka] ~ bei Lucus

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    Die Lilahaarige lächelte schüchtern, als der junge Mann auf ihre Erzählung antwortete. "Ja, ich liebe Bücher. Sie ziehen mich einfach in ihren Bann." Erklärte sie. Es war einfach ein atemberaubendes Gefühl, sich in den Seiten zu verlieren und in eine Welt außerhalb der Realität abzutauchen, alles um sich herum auszublenden und sich um nichts Gedanken zu mache außer die Geschichte, welche man las. Ob Lucus das nachvollziehen konnte? Auf seine Frage hin musste Shuka tatsächlich überlegen. "Weder noch, denke ich. I-ich glaube, dass ich mir einfach ein schönes Plätzchen zum Lesen suchen werde. D-das Wetter ist schließlich sehr schön heute." Wieder wurde sie nervös. Hoffentlich dachte der Brünette sich nicht zu viel dabei. "U-und was hast du noch geplant?" Etwas von sich abzulenken war doch gar keine schlechte Idee. Shukas anfängliche Stolz darauf, dass sich normal sprechen konnte, war in den Hintergrund gerückt, da die Nervosität wieder übernahm. Gerade auch, weil Lucus so viele Fragen stellte. "Ich gehe noch zur Schule, u-und du?" Die Lilahaarige fühlte sich etwas unwohl. Smalltalk war noch nie ihr Ding gewesen und gerade mit einem völlig Fremden war es noch unangenehmer. Doch versuchte sie, sich nichts anmerken zu lassen.

    [Shuka] ~ bei Lucus in der Innenstadt

    1087-shuka-pelekai-pngOutfit - Frisur


    Erst jetzt kam die Lilahaarige dazu, das Opfer ihrer Unaufmerksamkeit näher zu betrachten. Braune Haare, Brille, ... An sich ein ganz normaler Mensch. Aber was hatte Shuka denn erwartet? Einen Horror-Clown? Auf die Aussage hin, dass er es war, der sich entschuldigen müssen, schüttelte Shuka nur den Kopf - schneller als sie nachgedacht hatte. "Und ich habe gelesen.." Gab sie beschämt zu. Es war relativ normal, wenn jemand in der Stadt mal auf sein Handy sah aber mitten in der Innenstadt in ein Buch zu versinken war etwas weniger üblich. Dennoch versuchte die Südländerin nicht darüber nachzudenken. Sie musste sich zusammenreißen und versuchen, selbstsicherer zu wirken. Schließlich verfolgte sie ein Ziel, auf welches sie hinzuarbeiten hatte. So richtete sich die Lilahaarige etwas mehr auf und machte den Rücken gerade. "Nein, nein. Mir fehlt nichts." Naja, so ganz stimmte das nicht. Shuka fehlte definitiv vieles, aber das hatte nichts mit dieser Situation zu tun. Als der junge Mann sie jedoch auf ihr Buch ansprach, überraschte dies die Südländerin. Fragte er das nur aus Höflichkeit oder interessierte ihn das wirklich? Machte es überhaupt einen Unterschied? Er hatte schließlich gefragt also sollte sie ihm auch antworten. "Also.. Ich bin noch recht am Anfang aber.... Es geht um einen jungen Mann, der ohne Erinnerungen an einen unbekannten Ort kommt. Dort wird ihm von einer Anwohnerin eine Farm angedreht, welche er von diesem Moment an bewirtschaften soll. In der Nähe dieses Dorfes, in das er zieht gibt es aber einige Höhlen, mit denen irgendwas nicht zu stimmen scheint. Diesem Mysterium geht er nach. Es ist ein Fantasy-Roman..." Wenn sie über Bücher redete so verlor sich die Lilahaarige immer etwas. So hatte sie gar nicht bemerkt, dass sie ganz ohne zu stottern gesprochen hatte. Nachdem sie geendet hatte, lächelte Shuka schüchtern und sah auf das Buch in ihren Händen hinunter. "Shuka.. Freut mich, dich kennenzulernen, Lucus." Sie sah wieder auf und bemühte sich, locker zu lächeln. Ob das auch die gewünschte Wirkung hatte? Oder machte sie sich gerade zum Vollidioten? Nein, nein, nein, Shuka. Reiß dich verdammt nochmal zusammen! Sie wollte ihre Schwester doch stolz machen und ihr kleines Spiel aufrecht herhalten. Dafür musste die Lilahaarige einfach an Selbstsicherheit gewinnen. Nur leider war das leichter gesagt, als getan.

    [Aria] ~ mit Leonel am Strand

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    Der Rotschopf sah sich die Sandzeichnungen des Waisenhauses genau an. Leonel kannte das Gebäude offenbar sehr gut. Aber Aria wusste ja auch nicht, wie lange er dort schon lebte. Aria folgte den Erläuterungen des Blonden und versuchte sich alles so gut wie möglich einzuprägen. Die Kinderzimmer waren also oben, aber sie wussten nicht, welches davon Kelsey gehörte. "Ja, verstanden." Antwortete die Rothaarige und sah den kleinen Plan angestrengt an. Wie fanden sie heraus, welches Zimmer das richtige war? Sollten sie einfach anklopfen und hoffen? Aber was wenn sie in ein Zimmer kamen, dessen Einwohner sie verpetzte? Dann würde Leonel extreme Probleme bekommen und man würde die Bewohner der Farm benachrichtigen und Aria bekäme sicher große Schwierigkeiten. Aber sie mussten das Risiko eingehen, schließlich hatte Kelsey nun die Konsequenzen der Mehlschlacht alleine zu tragen. "Wir müssen auf alle Fälle leise nach oben kommen. Danach werden wir überall anklopfen müssen, bis wir ihn finden." Doch was dann. "Aber was machen wir, wenn die Erzieher uns erwischen? Gibt es oben einen Raum aus dem wir aus dem Fenster auf einen Baum oder Busch klettern könnten?" Schließlich würde die Tür nicht mehr erreichbar sein, wenn die Erzieher das obere Stockwerk erreicht hatten.

    [Rosalind] ~ mit Sophia auf dem Weg zu den Umkleiden der Dienstmägde

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    Schnell stand es fest, dass der Plan in die Tat umgesetzt werden sollte. So folgte die Blauhaarige ihrer Cousine durch die Gänge der Villa. Rosalind war dabei recht entspannt, da sie ja schließlich nichts zu befürchten hatten. Sie wohnten hier und es gab viele Gründe, warum sie in diesen bestimmten Teil der Villa gehen sollten. Doch bemerkte die Adelstochter, dass Sophia ziemlich angespannt zu sein schien. Es kamen den beiden einige Angestellte entgegen aber niemand stellte Fragen. Für Rosalind war es damit getan, bis der Fall, eintrat, dass jemand misstrauisch wurde. Und natürlich war es die allseits bekannte Köchin des Hauses, welche nie genug reden konnte. Rosalind atmete durch und versuchte sich nichts anmerken zu lassen, während Sophia bereits das Wort ergriffen hatte und fieberhaft versuchte, einen plausiblen Grund zu finden. Und tatsächlich fand ihre Cousine etwas, worauf Rosalind nach Aufforderung auch sofort einging. "Ja, mein Smaragdring mit der goldenen Fassung. Ich trug ihn gestern und heute Morgen war er verschwunden. Glücklicherweise war Sophia bereit, mir bei der Suche zu helfen. Falls Ihr ihn also gesehen haben solltet, wäre es wirklich freundlich von Euch, mir zu sagen, wo dies war." Dabei wirkte Rosalind, obwohl sie ebenfalls sehr angespannt war, um einiges ruhiger, als ihre Cousine, welche ziemlich theatralisch agierte. Die Köchin sah die beiden an und schien dieses Verhalten höchst merkwürdig zu finden. "Aber verzeiht die Störung, Ihr habt sicherlich ordentlich zu tun, nicht wahr? Geht ruhig wieder an die Arbeit, wir kommen schon zurecht." Die Blauhaarige lächelte und wartete ab, was die Köchin nun tun würde. Auch wenn sie nicht begeistert war, so folgte sie Rosalinds indirekter Anweisung und ging mit geneigtem Kopf an ihnen vorbei. "Sophia, du musst dich beruhigen." Murmelte sie, nicht vorwerfend, sondern wohlwollend. "Bleiben wir bei der Geschichte und versuchen wir ruhig zu bleiben. Dann stellt auch niemand Fragen." So fasste Rose ihre Cousine am Handgelenk und zog sie sanft mit sich, weiter in Richtung der Umkleiden.

    [Aria] ~ mit Leonel am Strand

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    Der Rotschopf versuchte noch immer seine Atmung zu beruhigen, als sie durch Leonels Aufschrei hochschreckte. Er hatte Recht, sie hatten Kelsey verloren! "Oh nein. Hoffentlich ist ihm nichts passiert." Auch Aria suchte die Richtung aus der sie gekommen waren mit den Augen ab, in der Hoffnung eine Spur des schüchternen Blonden zu finden. Aber vergebens, Kelsey tauchte nicht auf. So nickte die Rothaarige Leonel zu. "Das sind wir ihm schuldig. Hätten wir nur besser aufgepasst." Hoffentlich war Kelsey nicht böse auf die beiden. Schon jetzt plagte Aria das schlechte Gewissen. Doch die Idee ihres übrig gebliebenen Freundes machte das schon wieder wett. "Das machen wir!" Nur sollten sie sich bis es Nacht wurde einen Plan überlegen. Aria schnappte sich einen Stock, welcher in der Nähe lag und begann etwas in den Sand zu kritzeln. "Also, wie gehen wir vor? Wir müssen das gut planen, damit auch nichts schief geht." Mit ihren haselnussbraunen Augen sah die Rothaarige zu Leonel auf, in der Erwartung eine Antwort zu bekommen.


    [Seriza] ~ mit Leon & Cinnamon am Strand

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    Seriza nickte der Rothaarigen zu. "Ja, ich wohne in der Sternwarte." Erzählte sie. Der Name der Frau war jedoch schon außergewöhnlich. Zimt? Jedoch hatte die Silberhaarige keine Zeit mehr, um darüber nachzudenken, da die Gruppe sich bereits auf den Weg machte.

    Aufmerksam hörte die Drachendame in Menschenform dem Halbwesen zu, wie er von Trampoli erzählte. Er schien sehr viel für diesen Ort zu empfinden. Es war schön, wenn jemand eine so starke Bindung an sein Zuhause hatte. Nur würde ihm das sicher zum Verhängnis werden, wenn der das Dorf irgendwann einmal verlassen müsste. Am Ende der Führung, lächelte die Silberhaarige dankbar. Sie hatte heute definitiv mehr erfahren als bei ihrem Rundflug. "Vielen Dank. Jetzt kenne ich mich schon besser aus." Über Leons Kommentar zu den gefährlichen Gebieten und den Lehrern, musste Seriza lachen. "Typisch Lehrer." In Selphia gab es da auch den ein oder anderen Quälgeist. Auf Leons Frage antwortete die Silberhaarige schneller, als sie denken konnte. "Aber natürlich kann ich mich verteidigen." Als Drache ja, aber als Mensch? Sie hatte ja nicht mal genügend Energie für einen Erwachsenenkörper. Aber jetzt gab es kein Zurück mehr. "Dann lasst uns da hin gehen." Fügte sie also an. Die Vorstellung des Halbwesens brachte Seriza zum Lächeln. Er hatte wirklich viel geredet.

    [Wayne] ~ mit Antoinette im Wohnzimmer

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    Noch immer von diesem Hoch der Erleichterung getragen, konnte der Cowboy seine Emotionen einfach nicht zurückhalten und sein strahlendes Lächeln musste Antoinettes einen guten Einblick in sein Inneres gegeben haben. Als er spürte, wie sie seine Hand drückte, fühlte er sich bestätigt und seine Handlungen angenommen. Ihre Worte erreichten seine Ohren in sanftem Klang und er war sich zuerst nicht ganz sicher, wie er diese Frage beantworten sollte. "Ich.. weiß es nicht. Es war nie anders, auch wenn ich damit schon öfters auf die Nase gefallen bin. Wenn ich einmal in einer Situation bin, in der ich mich wohlfühle oder Hoffnung sehe, dann rede ich einfach. Auch weil ich hoffe, dass mein Gegenüber sich auch öffnen kann. Ich habe schon so viele Leute gesehen, die sich verschließen, weil sie glauben, dass sie es müssen. Und ... Ich will ihnen zeigen, dass sie es nicht müssen, dass es niemanden gibt, der ihnen zu sagen hat, was sie tun, fühlen oder zeigen sollen. Ich glaube, dass viele Menschen Angst davor haben, obwohl sie die nicht haben müssen. Und viele davon sind irritiert, wenn jemand von diesem Verhalten abweicht. Es war früher nicht einfach, meinem Herzen treu zu bleiben, aber irgendwie habe ich es geschafft. Und ich glaube daran, dass auch jeder andere das schaffen kann." Er merkte, wie er abschweifte und lächelte entschuldigend. "Ich glaube, ich rede zu viel. Aber ich hoffe, zu verstehst, was ich meine." Er blickte der Belgierin wieder direkt in die Augen, wobei sein Blick für einen kurzen Moment über den Rest ihres Gesichtes schweifte. Dabei war auch er unbemerkt etwas näher zu ihr hingerückt. Zu ihrem Dank sprach er nur wenige Worte. "Ich bin froh, geblieben zu sein." Sein zuvor noch freudiges Lächeln wandelte zu einem sanften, verträumten. Er war froh, dass es jetzt so war, dass sich die Situation sich beruhigt hatte und sie sich so schnell ausgesprochen hatten.

    [Shuka] ~ bei Lucus

    1087-shuka-pelekai-pngOutfit - Frisur


    Ihr zielloses Umherwandern in der Stadt brachte die Lilahaarige geradewegs in die Innenstadt. Wohin auch sonst, gab es hier schließlich einen von Shukas Lieblingsbuchläden. Und genau in diesen ging sie auch, sobald sie ihn erreichte. Es fühlte sich an wie eine Ewigkeit, seit die Südländerin ein neues Buch gekauft hatte. So stöberte sie durch die Reihen, in der Hoffnung etwas interessantes zu finden. Und selbstverständlich fand sie sich sehr schnell in der Fantasy-Abteilung wieder. Es war einfach ihr Lieblingsgenre. Und ziemlich schnell erblickte Shuka ein Cover, dass ihre Aufmerksamkeit auf sich zog. Sofort begann sie den Klappentext zu lesen und war bereits voll und ganz begeistert. Es stand also fest, dieses Buch würde sie kaufen. Dennoch durchstöberte die Lilahaarige die Abteilung noch ein bisschen, nahm noch zwei andere Bücher, welche sie interessierten und ging dann zur Kasse. Glücklicherweise kannte Shuka die Kassiererin bereits gut, da sie, wie es der Zufall so wollte, oft arbeitete, wenn Shuka vorbeikam. So wusste die gute Frau auch bereits um die Zurückgezogenheit der jungen Südländerin und stellte keine Fragen. So bezahlte sie und verließ den Laden. Die Neugier, das Buch endlich anzufangen, welches als erstes ihre Aufmerksamkeit erregt hatte, war viel zu groß, als dass sich die Lilahaarige zurückhalten konnte. So schlug sie die erste Seite auf, nachdem sie die anderen beiden Bücher in ihre Tasche gepackt hatte. Und bereits nach wenigen Zeilen war Shuka so im Lesefluss, dass sie alles um sich herum ausblendete. Und es kam, wie es kommen musste, sie stieß mit etwas - oder eher jemandem - zusammen. Erschrocken presste die Südländerin das noch geöffnete Buch an ihre Brust und sah den jungen Mann an, welchen sie soeben angerempelt hatte. "E-E-entschuldigung!" Ruhig bleiben, Shuka, dachte sie sich. Wie willst du jemals vor jemandem wie Alex so tun, als wärst du Iuka, wenn du schon bei einem Fremden auf der Straße den Mund nicht aufbekommst. Reiß dich zusammen! Von ihrer inneren Stimme überzeugt, holte die Lilahaarige tief Luft und versuchte sich zu beruhigen. Ein ganz normales Gespräch zu führen konnte doch nicht so schwer sein. "A-alles in Ordnung? I-ist doch h-hoffentlich nichts passiert." Sie versuchte locker zu wirken und bemühte sich, ihn anzulächeln. Nur das Stottern wurde sie noch nicht so ganz los. Aber sowas konnte man ja auch nicht von Heute auf Morgen ablegen. Doch es war bereits ein Schritt in die richtige Richtung. Ob Iuka stolz auf sie wäre?