Beiträge von LunaXSol

    [Seriza] ~ mit Leon & Cinnamon am Ufer

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    Die Silberhaarige sah dem kleinen Austausch der beiden nur belustigt zu. Leon hatte durchaus recht mit seiner Behauptung und so blieb Seriza nichts anderes übrig, als ihm auf ihre Art und Weise zuzustimmen. "Wir lassen dir gerne den Vortritt." Gleich darauf biss sich das Halbwesen aber auf die Zunge. Ein kleines Mädchen würde doch wohl kaum so reden, oder? Oder machte sich die Drachendame im Körper eines Menschen nur zu viele Sorgen um ihre Tarnung? Nun konnte sie nur hoffen, dass ihren beiden Begleitern nichts auffiel und sie das ganze unter den Teppich kehren könnte. Auf Cinnamons Worte hin, sprang Seriza jedoch enthusiastisch auf. "Fisch!" Darauf hatte sie nun wirklich Lust. Über Leons Antwort konnte die Silberhaarige nur leise kichern. Er war wirklich ein Spaßvogel und Seriza hoffte, dass sie Freunde werden könnten, obwohl sie für ihn ein kleines Mädchen war. Doch konnte man eine Freundschaft denn auf so einer Lüge aufbauen? Doch darüber wollte Seriza gar nicht nachdenken und so konzentrierte sie sich auf das Gespräch von Leon und Cinnamon. Am Meer entlang gehen? Ob Cinnamon Angst vor dem Wald hatte? Was für unnötige Fragen das doch für die Silberhaarige waren. "Ich weiß ja nicht, was du so für Sachen erlebt hast aber ich glaube im Wald finden wir keine Fische." So lief das Halbwesen etwas näher zum Ufer. "Na kommt schon, worauf wartet ihr denn?" Und sie lief ein Stück weit voraus am Wasser entlang, ehe sie sich zu den beiden umdrehte und sie erwartungsvoll ansah.

    [Wayne] ~ mit Antoinette auf dem Balkon

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    Die Fragen der Belgierin waren von sehr interessanter Natur. Und Wayne freute sich darüber, diese beantworten und an sie zurückstellen zu können. Der Cowboy genoss diese Möglichkeit, mehr über die Blauhaarige zu erfahren. Noch bevor der Blonde antwortete, ließ er einen nachdenklichen Laut erklingen. Mit geschlossenen Augen stellte er es sich vor. "Ein Ort ganz weit weg von Stress und Lärm. Mit viel Natur und den Menschen, die mir wichtig sind. Mit einem Hügel von dem man besonders nah am Himmel ist und die Sterne beobachten kann, welche für alle an diesem Ort zu sehen sind." Er konnte nicht anders, als hoffnungsvoll zu lächeln, doch sobald er die Augen wieder öffnete, verschwand das Bild vor seinem Auge. Er wandte seinen Blick nun an Antoinette und sah sie fragend an. "Und wo würdest du gerne leben?" Würdest du mit mir kommen? Doch diesen Gedanken sprach Wayne nicht aus. Stattdessen wartete er gespannt auf ihre Antwort. Ihren Erzählungen folgte er interessiert. "Manchmal muss man sich wohl leider entscheiden." Stimmte er zu. "Sicher sehr wunderbare Rezepte." Bestimmt hatte die Belgierin viele zufriedene Kunden. Auf ihre Frage hin, nickte er ohne zu zögern. "Ja, ein so schönes Geschenk hat immer einen Ehrenplatz unter meinen Sachen." Antwortete er. "Wir könnten ja mal zusammen hineinsehen." Schlug er dann vor. Dabei trat der Blonde einen Schritt näher an die Belgiern heran und lehnte sich dann wieder gegen das Geländer.

    [Alma] ~ kommt an

    Frisur - Outfit


    Der Tag war schneller vorüber gegangen als erwartet. Während die Schülerin im warmen Licht der Sonne durch die Berglandschaft joggte und hin und wieder anhielt, um einen Schluck zu trinken und ein paar Übungen zu machen. Je höher sie den Berg hinauf kam, desto näher kam sie einem Gebäude, welches sie noch nie zuvor betreten hatte. Alma wusste zwar, dass sie hier draußen ein Planetarium befand, jedoch hatte sie sich noch nie so wirklich dafür interessiert. Auch heute hatte sie eigentlich nicht vor, dorthin zu gehen, doch nachdem sie einige Zeit weiter gejoggt war, stand sie plötzlich genau vor dem Gebäude. Die Sonne war bereits dabei unterzugehen und Alma fühlte ihre müden Muskeln deutlich. Vielleicht wäre eine Pause gar nicht so schlecht. Sie griff nach der letzten Wasserflasche in ihrer Handtasche und trank sie leer. Tatsächlich hatte ihr kleiner Vorrat gereicht, doch für den Rückweg hatte sie nun nichts mehr. Vielleicht könnte sie die Flaschen aber im Planetarium auffüllen. Die Schwarzhaarige streckte sich ausgiebig und klopfte dann an die Tür. Ob es zu dieser Zeit schon geöffnet war? Die Tür war auf jeden Fall nicht abgeschlossen, weswegen die Südländerin diese öffnete und eintrat. Ein wenig neugierig war sie ja nun schon. So blickte sie sich um, ehe sie einige Schritte wagte. "Hallo?" Ihre Stimme erklang klar und deutlich. Na hoffentlich war auch jemand da, um ihr den Service anzubieten, den sie verdiente. Bereits eine Sekunde nach dem gesprochenen Wort, tippte sie ungeduldig mit dem Fuß.


    (Ich hoffe es ist okay, dass ich dich einfach anposte ^^)

    [Alma] ~ viele Jahre später


    Das Leben ging so schnell an einem vorbei, nicht wahr? Die Zeit rannte und es fühlte sich an, als wäre es erst gestern gewesen, dass die kleine Alma vom Zoo nachhause gekommen war. Doch waren bereits Jahre vergangen und aus dem kleinen, quirligen Lockenkopf war eine große, selbstbewusste junge Frau geworden. Ihre schwarzen Locken gingen ihr bis zum Po und ihre zuvor karamellfarbene Haut war über die Jahre ein klein wenig dunkler geworden. Almas giftgrüne Augen hatten den unschuldigen Ausdruck verloren und wurden nun von schwarzem Make-Up betont. Schon früher war die Südländerin schlank gewesen, doch nun waren ihre Muskeln deutlich sichtbar. Sie war dünn, sehr dünn, und durchtrainiert. Mit einem zufriedenen Lächeln blickte der Teenager in den Spiegel, begutachtete sich so weit es ging. Mit einem Grinsen verließ Alma das Badezimmer und schritt die Treppe hinunter. Sie zog sich ihre Schuhe an, nahm ihre Sporthandtasche und verließ das Haus.


    Waldweg 2 >> Planetarium

    [Shuka] ~ mit Lucus in der Stadt

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    Die Lilahaarige lächelte nur. "Und ich helfe gerne, wenn es um Kreativität geht." Das Gespräch war nun um einiges angenehmer als noch zu Beginn und Shuka war froh über die gelockerte Atmosphäre. Sie war komplett in das Gespräch vertieft und so hatte ihre Angst keine Chance, sie zu übernehmen. Sie freute sich über Lucus Angebot und nickte, um ihm zu zeigen, dass sie seine Worte nicht falsch verstanden hatte. Seine stürmische Art zeigte der Lilahaarigen, dass sie anscheinend nicht die einzige war, die manchmal zu viel über Dinge nachdachte. "Das können wir gerne machen." Die Schülerin hörte zu, wie Lucus über die verschiedenen Charakterarten sprach, welche Shuka sich erstellen könnte und welche zu ihr passen könnten. "Also wenn es dir wirklich nichts ausmacht, dann würde ich mich freuen, wenn du mir die Welt der MMORPGs zeigen würdest." Hatte sie das auch richtig ausgesprochen? Nicht, dass sie nun noch in ein Fettnäpfchen trat. Aber war das denn überhaupt wichtig? Da waren sie wieder, die vielen Gedanken, welche die Lilahaarige nervös machten. "Ich... halte dich aber nicht auf oder?" Kam es ihr plötzlich. Lucus hatte doch sicher noch etwas vor und sie quatschte ihn hier voll.

    Es ist soweit <3 Das Bild wird wie abgesprochen nachgereicht. ^^ Ich hoffe, der Steckbrief passt so <3


    Name: Alma Pelekai

    (Bild wird nachgereicht)

    Altersstufe: Teenager

    Geburtstag: 2. August 
    Größe:
    1, 66m
    Familienstand:
    single

    Familie: Iuka [ältere Schwester], Shuka [ältere Schwester], Ludeus [älterer Bruder], Sharq [älterer Bruder], Calila [Mutter], Mithra [Tante], Tototala [Großmutter]

    Herkunft: Lulucoco Town

    Info: Bis jetzt war Almas Leben relativ unkompliziert. Schon damals hatte sie kein Problem mit dem Umzug ihrer Familie und auch heute ist sie sehr zufrieden damit. Die Stadt war genau das Richtige für sie, auch wenn sie gerne etwas größer sein könnte. Durch die viele Arbeit ihrer Mutter distanzierte sich die einst so süße Alma immer mehr von ihrer Familie, was sie sich in ihrem Verhalten dieser gegenüber aber nicht anmerken lässt. Schließlich lebt sie noch mit ihnen unter einem Dach und ist auf ihre Unterstützung - vorallem die finanzielle - angewiesen. Obwohl damals ihre Schwester Iuka noch Almas größtes Vorblid war, so hat sich die Schwarzhaaige inzwischen von dieser Vorstellung gelöst - obwohl sie sich einiges von ihrer Schwester abgeschaut hat. Während es ihr früher noch egal war, dass ihre Familie im Besitz einer Strandbar ist, so interessiert Alma sich heute schon mehr dafür. Zumindest wenn keine Erwachsenen anwesend sind. Auf die Arbeit hingegen hat sie weniger Lust. Es ist schließlich entspannender die Cocktails zu trinken als sie zu servieren.

    Neben ihrer Vorliebe für Partys und ihren Freunden etwas in der Bar ihrer Familie auszugeben gehört der Sport mit zu Almas größten Leidenschaften. Dabei spielen Cheerleading, Surfen und Eislaufen eine große Rolle. Was den Sport angeht ist die Südländerin sehr stur und zielstrebig und lässt dabei keine Schwächen zu.

    Job: Schülerin / Aushilfe in der [Strandbar]

    Charakter: Selbstbewusst, direkt, manipulativ, intregant, aufgeschlossen, risikobereit, stur, mutig, zielstrebig, kreativ, nachtragend, ausdauernd, sportlich, egozentrisch

    Vorlieben: Partys, Shopping, Cheerleading, Strand, Sonne, Surfen, Eislaufen, Alkohol, Hina und Alessa, Eiscreme, Obst, Gemüse, Smoothies, Sport

    Abneigungen: Bitteres oder zu scharfes Essen, Hausaufgaben, Langeweile, Loser, ihren Willen nicht bekommen, Streber, Besserwisser, Unsportlichkeit, Insekten

    Wohnort: Waldweg 2 | Riverport

    Vergeben an:  LunaXSol

    [Alma] ~ geht

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    Zusammen mit Tony besuchte die Schwarzhaarige sämtliche Tiergehege. Besonders die Löwen waren unglaublich aufregend und cool. Alma war sehr froh, dass Tony sie mit in den Zoo genommen hatte. Wahrscheinlich wäre sie alleine gar nicht hinein gegangen und dann hätte sie es sicherlich bereut. Der Tag verging wie im Fluge und am Ende, nachdem sie alles gesehen und noch ein paar Süßigkeiten gegessen hatten, verließen beide den Zoo. Alma verabschiedete sich von Tony und lief aufgeregt nachhause, um ihrer Mama von dem tollen Ausflug zu erzählen.


    Zoo >> Waldweg 2

    [Shuka] ~ bei Lucus

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    Die Lilahaarige hörte aufmerksam zu. Viel konnte Lucus ihr noch nicht verraten aber das machte der Schülerin nichts aus. So ein Projekt beanspruchte sicher viel Zeit und da konnte er natürlich noch nicht alles fertig geplant haben. So nickte Shuka ihm mit einem schüchternen Lächeln zu. "Ich mache mir mal ein paar Gedanken darüber." Vielleicht konnte sie ihm ja wirklich unterstützen. Die Lilahaarige fand es ziemlich süß, wie Lucus ihr von den ganzen Arten von Spielen erzählte. Man merkte, wie groß seine Leidenschaft für dieses Medium war. "M-...MMORPG...." Wiederholte die Schülerin. "Das klingt eigentlich ... interessant." Einen Charakter spielen und Aufgaben erledigen, am besten in einem Fantasy-Setting, das klang schon ziemlich positiv. Ob ihr das gefallen würde? Schon möglich. Aber dafür müsste sie er erst einmal ausprobieren. Lucus schien da genau der richtige zu sein, um ihr dabei zu helfen.



    [Leo] ~ mit Alessa, Melanie & Hina in einem Club

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    Der Blauhaarige beobachtete die beiden Mädchen, während diese ihre Drinks kosteten. Dabei nahm er selber wieder einen Schluck. Er lächelte die Blonde an und schüttelte mit dem Kopf. "Nicht unbedingt. In erster Linie bin ich hier, um einen Einzug in die Stadt zu feiern. Endlich raus aus dem alten Kaff." Erklärte er. Die Mädchen hier in Riverport schienen nicht unbedingt auf Sprüche zu stehen, weswegen er es einfach mal mit der Wahrheit - vielleicht nicht immer komplett - versuchte. Und wenn er heute keine mit nach hause nahm, dann musste er damit leben, auch wenn er es hasste, zu verlieren. Von sowas wollte sich Leo seinen ersten Abend hier nicht versauen lassen. Natürlich sprach die beiden ihn auch prompt auf seinen Namen an und auch, wenn er zuerst nicht vorgehabt hatte, seine Identität so einfach preiszugeben, so war es jetzt sowieso schon egal. Dennoch mussten sie ja nicht wissen, dass er absichtlich geschwiegen hatte. "Oh, Entschuldigung. Wo sind nur meine Manieren? Ich bin Leo." Er kratzte sich gespielt verlegen am Hinterkopf. Er setzte sein Glas wieder an die Lippen und nahm einen großen Schluck. "Ich bin wohl einfach noch im Halbschlaf. Ich hoffe, dass ihr mir das nachsehen könnt." Er lächelte die beiden an. Noch bevor er etwas weiteres sagen konnte, gesellte sich eine weitere Blondine zu ihnen, welche sofort begann mit dem Mädchen, deren Haarfarbe sie teilte, zu reden. Leo interessierte das Thema jedoch nicht, weswegen er nicht groß aufpasste. Er bekam gerade noch so mit, dass sie wohl einen Korb von jemandem bekommen hatte. Als sich der Neuankömmling schließlich ihm zuwandte, schlich sich wieder ein Lächeln auf die Lippen des Blauhaarigen. "Leo." Stellte er sich ihr vor. "Und ich gehe mal davon aus. Schließlich bin ich hier um zu feiern." Er blickte ihr in die blauen Augen und trank einen weiteren Schluck. "Ich bin mir sicher, dass du noch genug Spaß haben wirst." Sein Lächeln wurde zu einem frechen Grinsen. Mal sehen, ob sie genauso zickig war wie ihre Freundinnen oder ob er eine Chance hätte.

    [Wayne] ~ mit Antoinette auf dem Balkon

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    Der Blonde erwiderte das Lächeln der Belgiern und ließ sich von ihr auf den Balkon führen. Ihre Hand fühlte sich noch immer so weich und warm in der seinen an, sodass er wehmütig wurde, als sie diese von ihm löste. Doch wollte er sich von diesem Detail nicht entmutigen lassen und blickte stattdessen in den klaren Nachthimmel. Vor ein paar tagen war Neumond gewesen, weswegen man neben den Sternen nur eine schmale Sichel erblicken konnte. Jedoch leuchteten die Sterne dafür umso kräftiger und stärker. So war es nicht ungewöhnlich, dass diese seine Aufmerksamkeit fingen und mit eiserner Hand bei sich hielten. Dennoch erreichten ihn Antoinettes Worte als einziges Geräusch, dass die stille dieser klaren Nacht durchbrach. "Das ist eine schreckliche Vorstellung." Erwiderte er. "Die Sterne schenken uns so viel. Die Vostellung, dass es Menschen gibt, die sie niemals in all ihrer Pracht sehen werden, macht mich traurig." Er schüttelte den Kopf, um diesen tragischen Gedanken von sich abzuschütteln. "Ich bin sehr froh, dass wir nicht an einem solchen Ort leben." Fügte er dann hinzu. Die Sterne waren ein Teil des Nachthimmels für ihn. Wenn er sie eines Tages nicht mehr sehen könnte, dann wäre der tag gekommen, an dem alle Hoffnung verloren war. Oft hatte er an schlechten Tagen zu den Sternen hinauf gesehen und durch sie wieder Hoffnung gefunden. Antoinettes Frage lenkte ihn ein wenig von diesen Gedanken ab. "Ein wenig. Meine Oma hat mir als Kind einmal ein Buch darüber geschenkt." Erklärte er. "Aber um ehrlich zu sein, habe ich es seit Jahren nicht mehr angerührt. Wenn ich die Sterne sehe, dann vergesse ich einfach alles andere, dann denke ich nicht mehr darüber nach." Erklärte er mit einem sanften Lächeln auf den Lippen, welches er dem klaren Nachthimmel schenkte. "Und wie sieht es mit dir aus?" Fragte er dann, einen leichten Seitenblick auf die Belgierin wagend, welche sich inzwischen am Geländer des Balkons abstützte. Wayne trat ebenfalls näher an jenes Geländer und tat es ihr gleich, den Blick wieder nach oben gerichtet. "Diese Nacht ist wirklich wunderschön. Ich habe das Gefühl, dass die Sterne heute heller leuchten als sonst." Seine Stimme war etwas leiser als zuvor. Wayne war sich nicht sicher, ob es Einbildung war oder ob der Himmel ihnen wirklich etwas sagen wollte. Es spielte auch nicht wirklich eine Rolle, denn sie waren nun hier und teilten diesen schönen Augenblick, der hoffentlich nicht zu bald zu enden vermochte.

    [Aria] ~ bei Leonel

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    Die Rothaarige folgte ihrem Spielgefährten mit schnellen Schritten. Zusammen huschten sie flink zurück zum großen Baum und dem Wald dahinter. Tatsächlich fanden sie recht bald eines der besagten Blätter. Bei diesem Anblick begannen die Augen des Rotschopfes zu leuchten. "Ja, so muss es sein." Ihre haselnussbraunen Augen folgten Leonels Blick bis sie beide den Baum entdeckten, welcher die großen Blätter trug. Sofort lief Aria darauf zu und begann zusammen mit dem Blonden, einige Blätter abzunehmen. Nur wuchsen einige davon in einer Höhe, welche es Aria schwer machte, sie zu erreichen. "Das sollten wir." Leonel hatte Recht, sie mussten sich beeilen. Schließlich dämmerte es bereits. Aria stellte sich auf die Zehenspitzen um ein paar der höheren Blätter zu erreichen, doch leider bekam sie nicht viele davon zu fassen. Doch war ihr Stolz zu groß, um ihren Freund um Hilfe zu bitten. Sie würde doch wohl ein paar Blätter in die Finger bekommen, oder? "Na komm schon." Murmelte sie angestrengt, während sie fast schon hüpfend nach den Blättern zu greifen versuchte.

    Ich melde mich für den Mai auch mal etwas abwesender. Ich hab noch einiges für die Schule zu tun und habe letzte Woche mit dem Führerschein angefangen. Außerdem habe ich mir selbst eine kleine Mermay Challenge gestellt. Darum werde ich etwas seltener im Forum vorbeischauen und damit dann auch nicht so regelmäßig posten, verzeiht mir. ^^"

    [Shuka] ~ bei Lucus

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    Die Welt erkunden und Rätsel lösen? Das klang eigentlich wirklich interessant. "Und ... was für eine Welt? Also ... meinst du die reale oder eine von dir geschaffene?" Fragte sie dann. Das Gespräch lief wirklich gut, was der Lilahaarigen einen Schub von Selbstvertrauen gab. Sie lächelte den Studenten an, ehe sie weiter fragte. "Hast du schon Ideen für Rätsel?" Es wunderte die Schülerin, dass sie ein solches Interesse an Lucus' Projekt hegte, obwohl sie sich doch gar nicht mit Spielen auskannte. Aber vielleicht sollte sie es einmal ausprobieren? Besonders die folgenden Worte über die Ähnlichkeit von Büchern und Spielen bestärkten Shuka in diesem Gedanken. "Das klingt doch ganz ... gut. Vielleicht sollte ich es mal versuchen... Kannst du mir Spiele empfehlen?" Hoffentlich störte es Lucus nicht, dass sie ihn so mit Fragen löcherte, doch er schien sehr gerne über das Thema zu sprechen.



    [Leo] ~ bei Alessa & Melanie in einem Club

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    Die Reaktion der beiden Mädchen war leider nicht die erhoffte. Gut, sie waren schonmal nicht so billig, wie sie aussahen, aber leider erschwerte ihm das die Sache. Doch Leo wäre nicht Leo, wenn er nicht einen Plan B hätte. "Reine Vorsichtsmaßnahme. Tatsächlich gibt es Mädels, die noch auf sowas anspringen und ob ihrs glaubt oder nicht, auch ich habe Niveau." Erwiderte er beiläufig. "Aber ich hätte gleich sehen müssen, dass ihr nicht von der Sorte seid. Mein Fehler, ich hoffe wirklich, dass ich es wieder gut machen kann." Er zwinkerte den beiden zu und nachdem sie sein Angebot nach einem Drink angenommen hatten, verabschiedete er sich kurz, um an die Bar zu gehen. "Dreimal das Stärkste, das du hast." So lautete seine Bestellung. Nachdem der Abend doch eine kleine Challenge werden würde, brauchte ordentlich Alkohol. Normalerweise sagte er nie Nein zu etwas schwierigeren Zielen, aber heute hatte er tatsächlich gehofft, es etwas leichter zu haben. Aber was hatte er auch in der Großstadt erwartet? Da waren die Frauen einfach anders als in dem Kaff in welchem er zuvor gelebt hatte. Mit den drei Drinks kehrte Leo zurück zu den beiden Mädchen und reichte ihnen jeweils ihre Gläser. "Zum Wohl." Dann trank er einen großen Schluck. Er konnte den Alkohol förmlich seine Kehle hinunter brennen spüren. Aber das war doch ein gutes Zeichen. "Ihr beiden seht so aus, als kennt ihr euch ziemlich gut in der Stadt aus und wisst wo man Spaß haben kann." Begann er dann. "Dann könnt ihr mir als Neuling sicher sagen, ob es hier noch weitere Sehenswürdigkeiten gibt, abgesehen von euch beiden." Dies unterstützte er jedoch durch ein Lachen, obwohl er die beiden weiterhin musterte. Ganz ernst gemeint waren seine Worte nicht und er hoffte doch, dass die beiden etwas Humor hatten und nicht zur Gattung Oberzicke gehörten. Dann würde ihm wahrscheinlich nichtmal der ganze Alkoholvorrat des Ladens reichen. "Entschuldigung, ich kann es einfach nicht lassen." Fügte er jedoch vorsichtshalber an.

    [Rosalind] ~ bei Sophia & Maerwen vor den Umkleiden der Mägde

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    Die Adelige hatte gehofft, ihre Erklärungen würden Maerwen zufriedenstellen, doch leider war diese so forsch wie immer. Und verstand das ganze auch noch falsch! Wenn nun jemand wegen Rosalinds Aussage in Schwierigkeiten geraten würde, würde sie sich das nie verzeihen. Glücklicherweise reagierte Sophia sofort und die Blauhaarige musste nur zustimmend nicken. "Es ist wirklich eine Schande, dass wir soetwas jemals denken konnten." Stimmte sie zu und sah auf den Boden, in der Hoffnung es würde als Trübsal durchgehen. "Nach allem was unsere Mägde für uns tun, für mich tun, kam ich tatsächlich auf die Idee, sie würden mich bestehlen? Ich glaube es einfach immer noch nicht." Fügte sie an und hoffte, ihre Stimme passte zu ihren Worten. "Ich fürchte, die Fantasie ist einfach mit mir durchgegangen, nachdem ich den Ring nirgends finden konnte. Er war ein Erbstück." Bei diesen Worten wurde die Blauhaarige tatsächlich wehmütig, schließlich war ihr bei dem Ball vor einer Weile tatsächlich ein wertvolles Erbstück gestohlen worden. Doch dies tat jetzt eigentlich nichts zur Sache und wahrscheinlich würde sie den Ring auch niemals wieder sehen. Jetzt zählte erst einmal, aus dieser Situation herauszukommen. Ob Maerwen ihnen das abkaufen würde? Oder würde sie weiter nachforschen.

    [Shuka] ~ bei Lucus

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    Die Lilahaarige hörte dem Studenten aufmerksam zu. Er arbeitete also an einem eigenen Spiel? "Darf ich fragen, ... um was es in deinem Spiel geht?" Fragte sie daher interessiert. Auch, wen sie nicht selber spielte, so waren Gesichten immer in ihrem Interessenbereich, ob nun im Buch oder anderswo. Auf seine Frage hin, schüttelte Shuka verneinend den Kopf. "Nein, ich ... bin mehr der Typ für Bücher." Erklärte sie mit einem schüchternen Lächeln. "Einen wirklichen Favoriten habe ich nicht. Es ... es gibt einfach so viele gute Geschichten, Harry Potter zum Beispiel.. Ich würde aber sagen, dass ich Fantasy-Geschichten bevorzuge. Sie sind oft so weit von der Realität entfernt, dass man sich richtig in der Welt verlieren kann." Schwärmte die Schülerin. Das war es, was sie so an Büchern liebte. Einfach alles vergessen und völlig in der Geschichte aufgehen, sich richtig als Teil dieser Welt zu fühlen und dem Leben zu entfliehen. Die Lilahaarige lächelte bei dem Gedanken unbemerkt. Bücher machten sie einfach glücklich. Lucus' Angebot hingegen lehnte sie ab. "Nein danke. Ich .. habe schon gegessen." Ihr Mittagessen war noch gar nicht so lange her und sie verspürte gerade keinerlei Bedürfnis nach Essen.


    [Leo] ~ & Hina, Alessa, Melanie & Simon in einem Club / bei Melanie & Alessa


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    Die Stadt schien ganz in Ordnung zu sein, wobei für Leos Geschmack etwas zu wenig los war. Doch das änderte sich, sobald er in die Innenstadt kam. Hier waren schon ein paar mehr Menschen und es gab einige Läden. Sein Blick fiel auf den Eingang eines Clubs vor welchem sich eine kleine Schlange gebildet hatte. Der Blauhaarige stellte sich mit den Händen in den Hosentaschen an und wartete, bis er dran war. Glücklicherweise hatte er immer gute Kleidung an, sodass sein kleiner Besuch im Club ungestört verlaufen konnte. Er zeigte dem Türsteher seinen gefälschten Ausweis, für dessen gute Qualität er so einiges hingeblättert hatte und betrat dann den Club. Drinnen war es relativ warm und schon recht gut gefüllt mit Menschen. Eigentlich wollte Leo sofort die Bar ansteuern, als seine gold-gelben Augen etwas erblickten. Zwei äußerst gut aussehende Mädels mit Drinks in den Händen. Zielsicher trat er auf die beiden zu. Sie hatten sch ordentlich zurecht gemacht, das war deutlich zu sehen. Welche sollte er wohl nehmen? Die mit den kurzen blonden oder die mit den langen rosafarbenen Haaren. Warum eigentlich nicht beide? So ging Leo auf die beiden zu und rempelte die Blonde ganz sachte, um ihren Drink nicht zu verschütten, an. "Oh Verzeihung. Bei solchen Schönheiten habe ich gar nicht mehr aufgepasst, wo ich hingehe. " Gespielt entrüstet legte er seine Hand auf die Brust, während der sprach. Dabei iniziierte er nacheinander Blickkontakt mit den beiden und schenkte ihnen ein süß aufgesetztes Lächeln. "Darf ich euch beiden als Entschuldigung einen Drink ausgeben?" Leo war es mittlerweile gewohnt an solchen Abenden sein Geld loszuwerden, aber das war es allemal wert. Er strich sich die Haare zurück, während er auf eine Antwort wartete.

    [Alma] ~ bei Tony

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    Auch der Lockenkopf beobachtete das Spektakel der Elefantendusche vor ihnen. "Ihhhhh." Sie konnte Tony da nur zustimmen, das war echt ekelhaft. Erinnerte sie ein bisschen an Pandora und Iveine mit ihren Käfern. Sicher spuckten die sich auch voll. An sich könnte man die zwei wirklich einfach zu den Elefanten stellen und niemand würde den Unterschied bemerken. Nun gut, an der Größe vielleicht aber das zeigte dann nur, dass sie die einzig coole Eigenschaft der Dickhäuter nicht besaßen, dafür aber alles andere. Alma war daher ganz froh, als Tony vorschlug, zum nächsten Tier zu gehen. "Ja." Sie nickte und zusammen machten sie sich auf den Weg zum Bärengehege. Leider konnte die Schwarzhaarige seine Einwohner auf dem Weg gar nicht entdecken und auch als sie direkt davor stand, fand sie keine Spur eines Bären. "Aber wo sind sie denn?" Ob sie sich versteckten?

    [Seriza] ~ mit Leon & Cinnamon am Ufer

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    Nachdem der Entschluss gefasst war, dauerte es auch nicht mehr lange bis die drei in dem kleinen Holzboot saßen in welchem sie die Überfahrt verbringen sollten. Während Leon kräftig ruderte, sah sich Seriza interessiert das Wasser an, welches durch die Bewegungen hin und her getrieben wurde. Es sah wirklich faszinierend aus. Die Natur war ehrlich ein Wunder, schon so lange bestand sie und war den Lebewesen ein Heim. Da die Überfahrt tatsächlich eine Weile dauerte - der erste Blick täuschte wahrlich - konnte die Silberhaarige voll und ganz in ihren Gedanken versinken. Dabei ließ sie eine ihrer kleinen Hände in sicherer Entfernung zu den Rudern ins Wasser sinken. Es war nicht komplett klar und etwas von den Niederschlägen getrübt, dennoch schön kühl und hatte eine helle blaue Farbe. Durch Leons Stimme aus ihrer Trance gerissen, sah Seriza auf. Wilde Beeren? Zwar hatten ihr hin und wieder Reisende von ihnen erzählt aber wirklich viel wusste sie nicht. Ob sich die Drachendame überhaupt an alles erinnern konnte? Schließlich erzählten die Touristen in Selphia ziemlich viel, wenn der Tag lang war. Nun gut, nicht nur die Touristen. Auch die Anwohner hatten so ihre Momente der lockeren Zunge, ganz besonders der städtische Schmied. Er versuchte immer den Leuten seine seltsamen Geschäftsideen anzudrehen. Aber das war gar nicht von Bedeutung gerade. "Ich kenne ein paar wilde Beeren, aber ob es die auch auf der Insel gibt ist eine andere Frage." Antwortete Seriza schließlich. Nach einer kurzen Weile kamen sie dann auch am Ufer an. Die Silberhaarige hüpfte aus dem Boot und sah zu, wie Leon es weit genug ans Ufer zog, sodass es nicht weggetrieben werden konnte. Selbstverständlich begann Leon sofort wieder mit dem Essen. Irgendwie hatte Seriza das Gefühl, dass dies ein Thema war, über das der Schakal öfter sprach. "Lasst uns mal sehen.." Murmelte die Silberhaarige und folgte Leons Blick zu einem Busch, welcher rot glänzende Beeren preis gab. Auf diesen Busch ging sie zu und kniete sich davor. Seriza sah sich die Beeren genauer an, pflückte dann eine und ließ sie durch ihre Handkuhle kullern. Sie hob die Hand an ihr Gesicht und roch an der roten Beere. "Wisst ihr was das ist?" Fragte sie dann. "Richtig, ich habe keine Ahnung." Für Seriza waren diese Worte durchaus lustig, weswegen sie leise lachte. Ob ihre Begleiter es lustig fanden war jedoch eine ganz andere Frage. Sie drehte sich zu den beiden um, noch immer vor dem Busch kniend und zeigte ihnen die Beere.

    [Leo] ~ First Post

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    Der Wagen hielt vor dem Haus, welches von nun an sein neues Zuhause sein sollte. Mit gemischten Gefühlen stieg der Blauhaarige aus dem Fahrzeug aus und ließ seinen Blick über die Umgebung schweifen. Das hier war also Riverport. Bereits währen der Fahrt hatte Leo die ganze Zeit nur aus dem Fenster der Beifahrertür gesehen und versucht sich vorzustellen, wie sein neues Zuhause wohl aussehen würde. Jedoch war alles besser, als dieses dreckige Heim. Er war wirklich heilfroh, endlich da raus zu sein. Am liebsten würde sich der Teenager zur Feier des Tages gleich eine Zigarette anzünden, jedoch wusste er genau, dass sein Betreuer ihm diese sofort wieder abnehmen würde. Er sollte also doch lieber warten, bis dieser weg war. So atmete Leo tief ein und wieder aus, ehe er hinter den Wagen ging und den Kofferraum öffnete. Er hob einen seiner drei Kartons aus dem Auto und machte sich auf den Weg zur Tür. Der Weg zu seinem neuen Zimmer dauerte nicht lange und mit der Hilfe seines Betreuers hatten die drei Kartons schnell den Weg in den kahlen Raum gefunden. "Ab hier komm' ich allein zurecht." Erklärte er dann. Zwar schien es seinem Betreuer gar nicht zu gefallen, so abgewimmelt zu werden, jedoch war Leo das ziemlich egal. Nachdem die Tür hinter ihm geschlossen wurde, ließ sich der Blauhaarige erstmal auf sein neues Bett fallen. Es war größer und um einiges bequemer als sein altes. Seine gold-gelben Augen wanderten durch den Raum. Er war noch ziemlich leer, bis auf das Bett, die zwei rustikalen Schränke und einen Schreibtisch. Doch das würde sich mit der Zeit ändern. Leo würde dies hier noch zu einem ordentlichen Rückzugsort umgestalten. Wirklich Bock auszupacken hatte er ja nicht, obwohl er eh fast nichts mitgenommen hatte. Eigentlich nur Kleidung, Waschzeug, seine Zigaretten und gezwungenermaßen sein Schulzeug. Igitt, an so ne zeitverschwendende Institution wollte er gar nicht erst denken. Er wollte seinen ersten Tag hier einigermaßen genießen. Nun entschloss Leo sich doch, seine Kartons auszupacken. So platzierte er seine Kleidung geordnet in den Schrank und warf das Schulzeug achtlos auf den Schreibtisch. Seine Waschutensilien brachte er nach einem kurzen Gang über den Flur ins Badezimmer. Wieder ein seinem Zimmer angelangt, stellte Leo seinen Aschenbecher auf den Schreibtisch, welcher günstigerweise direkt neben dem Fenster stand. Dieses öffnete er und schwang sich dann auf das Fensterbrett. Dort zündete er sich endlich eine Zigarette an und sah nach draußen. Es tat wirklich gut nach der stundenlangen Fahrt endlich entspannen zu können. Nachdem Leo die Zigarette zu Ende geraucht hatte, drückte er sie im Aschenbecher aus und schloss dann das Fenster. Ohne noch weiter einen Blick auf das Zimmer zu werfen, verließ er es und ließ auch die Eingangstür des Hauses schnell hinter sich. Es war Zeit sich einen Überblick über Riverport zu machen.


    Bäckerstraße 6 >> ?

    [Wayne] ~ mit Antoinette im Wohnzimmer

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    Ein Lächeln. Es war eine so kleine Geste und dennoch erfüllte ihn diese mit so viel Freude und Wärme, wie keine andere. Dieses sanfte Lächeln auf den zarten Lippen der Belgierin vergrößerte das seine nur noch mehr - sofern dies überhaupt möglich war. Sein klarer Blick lag stets auf dem Antlitz der Blauhaarigen, auch als diese die Augen niederschlug. Stille. Wie ein Schleier lag sie über ihnen und doch war sie nicht unangenehm. Wartete Wayne auf eine Antwort? Er wusste es nicht. Erwartete er etwas? Nein. Erhoffen? Das schon eher. Aber er würde sich mit allem zufrieden geben. Denn was gerade für ihn zählte waren nicht seine seltsamen, unerklärlichen Empfindungen sondern Antoinette. Sie hatte seine volle Aufmerksamkeit, sein volles Verständnis. Und wenn ihre Antwort in der Stille lag, so würde er dies akzeptieren. Noch immer bedachte der Cowboy die schöne Belgierin mit einem sanften Lächeln, während er alles andere einfach ausblendete. Er wusste nicht, wie viel Zeit dabei verging. Stunden, Minuten oder doch nur ein paar Sekunden? Er dachte nicht darüber nach, denn noch im selben Moment sah Antoinette wieder auf. Sofort suchte Wayne wieder das rot ihrer Augen. Sie waren wie Magnete, die seinen Blick immer wieder aufs neue anzogen. Die zarte Berührung an seiner Hand spürend, lächelte er verträumt, als die Belgierin ihre Frage stellte. "Nichts wäre mir lieber." Hauchte er gerade noch für sein Gegenüber hörbar, während der ihre zierlichen Hände sanft streichelte.

    [Shuka] ~ bei Lucus

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    Die Antwort des jungen Mannes, dass er gleich nachhause gehen wolle, brachte das Gefühl in Shuka hervor, dass sie ihn vielleicht aufhielt. Sie wollte ihm auf keinen Fall unnötig auf die Nerven gehen und ihn von seinem geplanten Tagesablauf abzuhalten. Doch traute sich die Lilahaarige nicht, dies auszusprechen. "Ah, das klingt .. nach einem entspannten Tag." Erwiderte sie daher nur und spielte nervös mit einer Strähne ihrer Haare. Schneibar schien Lucus nicht nur seine Freizeit mit der Welt der Videospiele zu verbringen, sondern auch seine Zeit an der Uni. Gamedesign also.. Es klang schon sehr interessant, auch wenn Shuka nicht wirklich spielte. "Das ist sicher eine Menge Arbeit." Schließlich brauchte man so viel, um so ein Spiel zu entwickeln, zu designen, umzusetzen. Bei einem Buch war das alles etwas simpler, denn man arbeitete nur mit einer Geschichte und Worten, hin und wieder Bildern. Aber bei Speilen brauchte man ja noch Programmcode, Musik und vieles mehr. Man musste schon viel Leidenschaft in sich haben, um so viel Arbeit auf sich zu nehmen. Wobei man sowas ja sicher auch im Team machte, oder?

    [Aria] ~ bei Leonel

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    Als die Rothaarige sah, wie sich Leonels Miene aufgrund ihres Vorschlags in ein Lächeln verwandelte, so konnte sie nicht anders, als dieses zu erwidern. Irgendwie war heute ja schon ein wirklich schöner Tag, auch wenn er seine Höhen und Tiefen hatte. Von seiner plötzlichen Umarmung überrumpelt, schreckte Aria ein wenig zurück, nicht in der Lage zu reagieren. Schnell entfernte sich der Blonde dann auch wieder und stammelte eine Entschuldigung. "Ist schon okay.." Antwortete sie etwas unsicher. Sie war diese Überschwänglichkeit einfach nicht gewohnt und es verunsicherte sie ein wenig. Jedoch schienen Leonel Intentionen weit davon entfernt zu sein, ihr weh zu tun, weswegen sich Aria doch vorstellen konnte, sich mit der Zeit daran zu gewöhnen und die Unsicherheit abzulegen. Doch als Leonel mit der Idee begann, Blätter von einem der Bäume beim großen Baum zu verwenden, waren all diese Gedanken in den Hintergrund gerückt. "Das ist eine tolle Idee. Lass uns sofort nachsehen." Der Rotschopf erhob sich auf beide Beine und klopfte sich vorsichtig den Sand von den Beinen. Dann sah sie den Blonden nochmal kurz an, lächelte für den Bruchteil einer Sekunde und begann dann in Richtung des großen Baumes loszugehen.


    Strand >> Großer Baum


    (Lässt du sie ankommen?)