Beiträge von schachtl

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    Hina & Alessa | in Alessas Zimmer


    Ihre wirren Worte brachten sie nicht weiter. Hina wusste aber auch nicht was sie wirklich sagen wollte. Was sie sagen konnte, was diese merkwürdige Situation vielleicht etwas lockern konnte. Es lag irgendwie so etwas wie Anspannung in der Luft. Teilte sich den Platz mit diesem Knistern. Mit den Funken, die sprühten, wenn sich die jungen Mädchen in die Augen schauten und sich darin verloren. Es fehlte dieser eine Schritt. Aber es war auch ein Schritt, der alles zerstören konnte. Doch würden die Freundinnen das überhaupt zu lassen? Konnte überhaupt etwas ihre Freundschaft zerstören? Nur weil Hina sich vielleicht ausprobieren wollte? Aber war das nicht unfair und ziemlich blöd? Schließlich hatte die Blonde irgendwie das Gefühl dass es nicht nur so etwas wie Neugier war. Da war mehr in ihrem jungen Herzen. Etwas, das sie gar nicht in Worte fassen konnte weil es sich noch so neu anfühlte. Oder war es vielleicht schon ewig da drin, dieses besondere Gefühl und sie hatte es bis jetzt zurück gehalten weil es doch irgendwie absurd schien? Ihrer besten Freundin gegenüber, mit der sie alles teilte, die alles über sie wusste. Oder vielleicht.. fast alles? Das Mädchen schaute auf als Alessa sich erhob, das Glas, das sie gerade mit ihrem Bein vom Tisch gefegt hatte, aufhob und sich dann kurz entschuldigte. „Alessa..“, murmelte die Schülerin und hatte sich aufgesetzt, sah ihrer Besten hinterher und spürte ihren Herzschlag ganz deutlich. Doch diesesmal fühlte es sich irgendwie anders an. Nicht so schön. Nicht so aufregend. Verdammt.. Es war doch alles ihre Schuld. Hina lehnte sich nach vorne, stützte ihren Kopf auf ihren Armen ab und vergrub ihr Gesicht in ihren Händen. Hätte sie Alessa in der Umkleide nicht geküsst, hätte sie sich nicht so von ihren Gefühlen und ihrem Verlangen treiben lassen, wäre jetzt alles wie immer. Alles wie beim Alten und es wäre nicht so eine komische Stimmung. Sie spürten es beide. Es war alles wie immer doch gleichzeitig war alles anders. Die Blonde hob den Kopf ein bisschen, blinzelte durch ihre Finger hindurch und erkannte die noch gut gefüllte Schnapsflasche, die sie sich im nächsten Moment krallte und vom Sofa aufsprang. Hina gönnte sich einen großen Schluck des süßlichen Alkohols, wischte sich über den Mund, stellte die Flasche danach aber auch gleich wieder auf den Tisch. Es dauerte ewig. Alessa war so lange fort. War sie überhaupt noch im Badezimmer oder..? Kurz glitt ihr Blick über den Fernseher, der Film war beinahe zu Ende und eigentlich hatte sie gar nichts davon mitbekommen. War zu beschäftigt gewesen darüber nachzudenken was passieren könnte, was passiert war und ob das alles richtig so war. Ihre schlanken Beine trugen sie durch das Wohnzimmer, der leichte Stoff ihres Kleides kitzelte an ihrer nackten Haut und schon bald fand sich das leicht angetrunkene Mädchen in der Küche wieder, wo sie nach der Flasche Rum griff, die Alessa vorhin für ihre Drinks benutzt hatte. Vielleicht machte der Alkohol ihre Gedanken ja stumm, sorgte dafür dass sie sich diese Fragen nicht mehr stellte, vielleicht stillte der edle Tropfen ja auch das Verlangen, das sie verspürte. Hina kippte sich einen guten Schluck in den Mund, dann ging sie mit der halbvollen Flasche nach oben. Ließ ihren Blick über die Bilder an der Wand streifen und lächelte dabei. Unzählige Bilder von Alessa. Als sie noch klein war. Ein Baby. Ihr Papa liebte sie, das war hier kaum zu übersehen. Er vergötterte sein kleines Mädchen ja schon fast. Die Jugendliche kicherte und machte sich dann auf in das Zimmer ihrer besten Freundin, gönnte sich zwischendrin immer wieder etwas vom bitteren Rum. Füllte ihren Körper mit dem Nervengift. Doch es wollte sich einfach nichts ändern. Ihr Plan funktionierte nicht und die Tatsache, dass sie jetzt alleine im Zimmer ihrer besten Freundin stand, ihre Bilder anschaute und den Duft des hübschen Mädchens wahr nahm, machte das irgendwie nicht wirklich besser. Sollte sie einfach nachgeben? Sollte sie es ausprobieren, diesen Schritt gehen? Hina blieb vor der riesigen Bilderwand stehen. Schaute über die Fotos, auf denen überwiegend sie zu sehen waren. Zwischendrin waren Fotos von ihren Ausflügen, gemeinsam mit Alma und ein Lächeln malte sich auf ihre Lippen. War es wirklich klug, dieses entspannte und harmonische Zusammen aufs Spiel zu setzen, nur weil sich ihr Herz irgendwie mit einmischte? Wahrscheinlich nicht.. obwohl es auch nicht wirklich besser war so etwas in sich einzusperren. Gedankenverloren stellte Hina die Flasche, die sie schon gut geleert hatte, auf dem Nachttisch ab und nahm den rosa Bilderrahmen in die Hand, der dort abgestellt war. Es war ein Bild von Alessa und ihr. „Wir sind schon ein hübsches Paar..“

    1677-cylie-pngCylie & Chris | auf der Überwachungsstation


    Lediglich das mittlerweile nervende Piepsen der Monitore war für diesen Moment zu hören. Nachdem Cylie diese Art von Bombe hatte platzen lassen. Es war verständlich, dass Chris nichts dazu sagte weil er wahrscheinlich auch gar nicht wusste, was er sagen sollte. Es erging ihr nicht anders. Es war so völlig absurd, so unwirklich. Wäre Cylie alleine dort gewesen, hätte man das ganze ja auf eine Art Drogentrip schieben können. Auf ein paar Gläschen zu viel oder sowas. Aber die Zwillinge hatten es beide gesehen, hatten alles gemeinsam erlebt. Die Jüngere ließ ihren Kopf sinken, hörte die verunsicherten und ungläubigen Worte ihres Bruders. „Natürlich.. ich war da, ich war neben dir! Ich hab alles gesehen und.. ich weiß doch auch, dass ich dieses merkwürdige Werkzeug da..“, erwiderte sie. Ihre Stimme war leise als würde sie über etwas Verbotenes sprechen, über etwas das niemand mitbekommen sollte und irgendwie war es ja auch so. Schließlich konnte sie ja kaum hier so laut herum posaunen dass sie da in diesem unheimlichen Kloster mit scharfen Gegenständen um sich geworfen und jemanden damit getroffen hatte. Cylie war Ärztin. Angehende Ärztin um genau zu sein doch das änderte nichts daran dass sie eigentlich Menschen helfen wollte und sie nicht angreifen. Das Mädchen bemerkte den hilfesuchenden Blick des Älteren, griff nach seiner blassen Hand und rang sich ein Lächeln ab. Doch Chris kannte sie, wusste dass ihr eigentlich gar nicht wirklich danach war aber dafür musste man einander wohl auch nicht wirklich kennen. Wobei sie auch froh sein sollte, dass sie wieder hier waren. In einem richtigen Krankenhaus und keinem alten, staubigen Keller mit uralten Medizinwerkzeugen. Oder eben im Haus der Horrornonne. „Das Auto kann.. die Alte kann nie und nimmer damit weggefahren sein. Und selbst wenn! Man hätte dann doch auch Scherben oder sowas vom Auto sehen müssen. Den Baum, den sie angefahren hat, ich.. wie sollen wir das Jemanden erklären? Uns wird doch nie jemand glauben.“ Viel zu viele unsichere Worte verließen die Lippen der Studentin. Doch ihr Kopf war so voll. Voll mit Fragen und wirren Gedanken, die sich nicht so recht ordnen ließen. Wahrscheinlich ganz normal, nach dem, was alles passiert war. Sie war nur froh, dass beide diesen dämlichen Ausflug überlebt hatten. Denn kurzzeitig hatte es ja eher nicht so ausgesehen, wenn sie zurück an die Begegnungen dachte, die sie dort im Kloster gemacht hatten. „Sollen.. wir das für uns behalten? Am Ende hält uns noch jeder für verrückt.“ Die Medizinstudentin lehnte sich zurück und seufzte, hielt sich die Hand gegen die Stirn. „Die Polizisten haben mich schon so angesehen als würden sie mich am liebsten einweisen wollen..“, murmelte die Brünette und schaute sich kurz um ehe sie sich von ihrem Stuhl erhob. „Also, die richtigen Ärzte..“ Cylie hatte zunächst ihre Arme vor der Brust verschränkt, dann kurz ihre brünetten Haare über die Schultern geworfen und nahm wieder eine ablehnende Körperhaltung ein, fügte dem noch ein übermäßiges Augenrollen hinzu und funkelte ihren Zwilling an. „..die wollen dich übermorgen oder so schon nachhause schicken. Sie wollen dich einfach hier überwachen und sicher gehen, dass mit deinem Kopf alles stimmt. Ich hab ihnen zwar gesagt, dass da oben sowieso nie was richtig läuft aber..“ Das Mädchen hob ihre Schultern und tätschelte anschließend vorsichtig den Kopf ihres älteren Bruders. „Kann ich dich alleine lassen? Schaffst du das?“ Auch, wenn Cylie Chris gerne noch Beistand geleistet hätte, schließlich war es hier super langweilig und irgendwie hatte sie auch das Bedürfnis für ihren Bruder da zu sein, jedoch spürte sie auch die Müdigkeit in ihrem kleinen Körper. Cylie war erschöpft, musste sich ausruhen und auch ihr Bein schonen. Sie warf einen kurzen Blick auf ihr Handy ehe sie sich wieder an den jungen Studenten im Krankenbett wandt. „Aber bagger nicht die hübschen Schwestern an..“

    Hallo Jasmin!

    Frittierten Tofu musst du in der Küche selbst zubereiten.

    Sobald du Tofu hast (den bekommst du mit dem Topf und Sojabohnen), schmeiß ihn mit Öl zusammen ebenfalls in den Topf. Danach solltest du den gewünschten frittierten Tofu besitzen. hmhappy

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    Hina & Alessa | im Wohnzimmer


    Im nächsten Moment leerte Hina den von Alessa gemischten Drink mit einem Zug. Schmeckte den Alkohol auf ihrer Zunge, den herben Geschmack, der sich mit der Süße der restlichen Mischung vermischte. Wirklich herrlich. Die junge Schülerin schloss sogar ihre grauen Augen für diese Sekunde. Die Wirkung ihres liebsten Getränks ließ nicht mehr auf sich warten, sie spürte dieses berauschende Gefühl in ihrem Kopf und ihr Herz klopfte einige Takte schneller. Jedoch nicht nur aufgrund des Alkohols in ihrem Blut. Es war auch die Tatsache, dass sie die aufmerksamen, beinahe durchdringenden Blicke ihrer besten Freundin spürte. Jedes Mal, wenn sie sich bewegte, wenn sie sie anschaute oder ihren Blick auch auf den Fernseher gerichtet hatte. Doch eigentlich achtete sie gar nicht wirklich auf den Film. Hina kannte ihn erstens schon in und auswendig und zweitens war er irgendwie auch gar nicht mehr so wichtig. Natürlich freute sie sich immer darauf wenn sie dieses Meisterwerk anschaute aber jetzt in diesem Augenblick schien dieser Spielfilm auch irgendwie unglaublich langweilig. Die Schülerin kippte sich den nächsten Shot in den Mund, genoss den Geschmack der süß-säuerlichen Erdbeere auf ihrer Zunge und lehnte sich dann zurück, knabberte an ein paar Kartoffelchips und hörte ihrer besten Freundin zu als diese sich erklärte. Das war auch wirklich bitter nötig, denn dass Alessa ohne sie einfach etwas kaufte, das war schon ziemlich ungewöhnlich. Eigentlich fragten sich die Freundinnen immer, fragten nach der Meinung der anderen und hörten auch darauf. Denn sie waren ehrlich zueinander und sagten das, was sie dachten und schmierten einander nicht blöden Honig um den Mund. Wenn Alessa ein Kleid nicht stand, was ja schon relativ selten vorkam, sagte die Blonde das auch und andersherum war es genauso. Und das schätzte Hina wirklich sehr an ihrer besseren Hälfte. „Ich bin enttäuscht..“ Das Mädchen stieß ein lautes Seufzen aus, verlor sich noch weiter in den weichen Kissen und hatte schließlich auch ihre Hand wieder zurück gezogen, musste ihre Finger vom perfekten Körper ihrer Freundin lassen da sie sonst bestimmt nicht mehr aufzuhalten war. Aber wäre es schlimm? Wäre es schlimm, wenn Hina sich nicht mehr zurück halten konnte? Hätte Alessa denn etwas dagegen? Der Blick ihrer grauen Augen wanderte über das makellose Gesicht ihrer Freundin und heftete sich an diese vollen Lippen, die sie zu gerne nochmal küssen würde. Sehnsüchtig starrte sie darauf und hob ihren Kopf erst wieder ein Stückchen als sie die liebliche Stimme ihrer Besten hörte. „Du meinst wohl, dass ich deinen Kleiderschrank durchforsten soll..“, flüsterte die Blonde, hatte augenblicklich eine Gänsehaut als die Finger der Anderen ihre Haut berührten. Ihre Augenlider senkten sich ein wenig. Hinas Herz klopfte ganz schnell und auch ihre Atmung beschleunigte sich, wobei sie versuchte diese etwas zu unterdrücken. Wollte sie nicht dass Alessa etwas mitbekam? Dass sie merkte, was ihre zärtlichen Berührungen bei ihr auslösten? War es etwas so schlechtes? Es waren so viele Gedanken in ihrem Kopf, so viele Fragen und es gab doch eigentlich nur eine Möglichkeit Antworten darauf zu finden oder? „..oder?“ Ihre schlanken Finger legten sich um die Hand ihrer besten Freundin, die sich an ihren Körper gelegt hatte. Wollte sie nicht unbedingt aufhalten aber trotzdem festhalten. Vielleicht weil sie auch ein bisschen Angst hatte. Angst, was passieren würde, wenn.. Ein leicht amüsiertes Grinsen legte sich auf ihre noch halbwegs geschminkten Lippen während sie ihre andere Hand anhob, Alessa eine Haarsträhne hinter das Ohr strich und ihre Finger dann auf ihrer warmen Wange liegen ließ. „Du musst das nur wieder gut machen.“, sagte das Mädchen, kicherte leise und biss sich anschließend auf die Lippen. Hina erwiderte diesen einzigartigen Blick ihrer Freundin und lehnte sich ein Stückchen mehr in ihre Richtung, langsam kam sie ihren Lippen näher und spürte mit jedem Zentimeter weniger ihr Herz stärker in ihrer Brust klopfen. Hina wollte einen Kuss. Einen Kuss, der ihr Antworten gab. Der ihr zeigen sollte was sie wollte und sie vielleicht auch führen. Jedoch kam es nicht dazu, denn abwesend wie das Fräulein war, stieß sie mit ihrem Fuß, den sie ein bisschen ausgestreckt hatte damit sie sich ihrer Freundin annähern konnte, gegen den gläsernen Couchtisch und schubste dabei ihr leeres Glas zu Boden. Im ersten Moment zuckte das Mädchen zusammen, erkannte jedoch keine Scherben. Der flauschige Teppich hatte dieses Missgeschick noch abwenden können. Die Blonde hatte ihren Blick kurz abgewandt um zu sehen ob auch wirklich nichts passiert war, auch, wenn das eigentlich total egal war. Nahm sie diesen kleinen Unfall als Flucht? War sie froh darüber, dass sie am heutigen Abend so tollpatschig war, damit sie diesen knisternden Augenblicken entkam? Wollte sie das überhaupt? Wollte sie nicht eher darin eintauchen und sich von Alessa treiben lassen? „Alessa, ich..“, begann die Jugendliche mit leiser Stimme. Sollte sie es nicht einfach ansprechen? Hina lehnte sich zurück, ihre Hand legte sie kurz auf ihre warme Stirn und strich sich anschließend eine hervor gefallene Strähne hinters Ohr. „Ich, ähm..“ Irgendwie wollten ihr gar keine richtigen Worte einfallen. Die Schülerin hob ihren Kopf an, die Blicke der Freundinnen trafen sich und auch diesesmal wanderten ihre grauen Augen auf die anziehenden Lippen ihrer Besten. Vielleicht sagten Taten ja doch mehr als Worte..? Aber was, wenn genau diese Taten dann etwas zerstörten? Wenn es die falsche Art war, so etwas an zu gehen. Das Mädchen wirkte etwas verloren. Vielleicht war das auch nur der Alkohol in ihr.

    1677-cylie-pngCylie & Chris | auf der Überwachungsstation


    Im Hintergrund hörte die junge Studentin das Piepen der vielen Monitore. Hörte irgendwo Gespräche zwischen Pflegern und den Ärzten aber achtete gar nicht wirklich auf den Inhalt. Manchmal nahm sie ein paar Wortfetzen auf aber verarbeitete sie nicht. Es war auch nicht wichtig. Es sei denn sie sprachen über ihren Bruder.. taten sie das? Cylie hob ihren Kopf, war ein bisschen abgedriftet und beinahe auch eingeschlafen. Doch die Sorge um ihren Zwilling hielt sie weiterhin wach. Erst musste sie wissen dass es ihm gut ging, dass er aufwachte und ihr irgendwas Fieses an den Kopf hauen konnte. Denn dann ging es ihm gut. Wobei er das wahrscheinlich selbst noch im Sterbebett machen würde.. aber soweit war es dann doch noch nicht. Das konnte sie als angehende Ärztin dann doch einschätzen. Die junge Frau schaute sich ein bisschen um, wartete wohl auch auf einen Arzt oder irgendwen, der ihr genaue Informationen geben konnte, aber es kam niemand und die Stimme, die sie kurz darauf hörte, war dann auch viel wichtiger. „Hey..“, erwiderte die Studentin mit einem Lächeln auf den Lippen und hatte sich Chris wieder zugewandt. Sein Gesicht war blass und auch sonst sah er müde aus. Ziemlich beschissen eigentlich. „Hm ja, wie mans sehen mag. Mein Fuß ist halb ab und ich hab ab sofort Angst vor Nonnen aber sonst..“, antwortete das Mädchen und schmunzelte sogar, lehnte sich im nächsten Moment etwas nach vorne und rutschte auch auf ihrem Stuhl weiter heran. Besorgt hob sie kurz ihren Kopf, schaute auf den flimmernden Monitor und anschließend wieder zu ihrem großen Bruder. Sie hielt inne, wusste nicht so recht ob sie Chris erzählen sollte, was sie von der Polizei gesagt bekommen hatte. Würde ihn das nicht unnötig beunruhigen? Das war das letzte was er jetzt brauchte. Aber sie kannte Chris. Er würde sie umbringen wenn sie solche Informationen für sich behalten würde, einfach um ihn zu schützen. Cylie seufzte und schüttelte dann langsam den Kopf. „Da.. war keine Alte. Die Polizei meinte dass sie kein Auto gefunden haben. Also da in der Nähe.. kein Auto das an einen Baum gefahren ist.. keine alte Nonne.“, erklärte der Zwilling langsam und hielt ihren Blick gesenkt, wirkte fast schon nervös, was sie ja auch irgendwo war. Die ganze Situation war so absurd. „Aber das kann doch gar nicht sein.. das Auto hätte nie und nimmer noch irgendwo hinfahren können.. und die Alte, sie..“ Die Medizinstudentin lehnte sich zurück und hielt ihre flache Hand an ihre Stirn. In was waren sie da nur hinein geraten..? Sie verweilte einen Moment in dieser Position, sagte nichts mehr und hielt ihre grünen Augen geschlossen. „Ich weiß es nicht..“, flüsterte die angehende Ärztin. „Aber das.. das ist gerade wirklich egal. Du musst dich jetzt erstmal erholen.. du brauchst Ruhe, Bruderherz.“ Cylie erhob sich von ihrem Stuhl und grinste. „Hör auf mich, ich bin Ärztin! Also.. bald!“

    Danke,

    das er am Strand den Laden hat, das weiss ich. Ich dachte nur wenn der mal zu ist, ob er irgendwo spazieren geht.

    Und wie sieht es mit den Herzevents aus?

    Huang hat keine speziellen Herzevents wie man sie von den anderen Jungs kennt. Aber es gibt trotzdem drei Stück (könnte man aus dem Englischen mit "Ladenbesitzer-Events" übersetzen), die man für eine Hochzeit gesehen haben muss!


    Event #1

    • in Zacks Haus
    • zwischen 11Uhr und 16Uhr
    • jeder Tag, jedes Wetter
    • Huang hat 10.000 oder mehr Liebespunkte
    • freier Platz im Rucksack


    Event #2

    • in Zacks Haus
    • zwischen 11Uhr und 16Uhr
    • jeder Tag, jedes Wetter
    • du hast das erste Event gesehen
    • Huang hat 20.000 oder mehr Liebespunkte ODER 4 Freundschaftsnotzen


    Event #3

    • in Zacks Haus
    • zwischen 11Uhr und 16Uhr
    • jeder Tag, jedes Wetter
    • du hast die ersten beiden Events gesehen
    • Huang hat 30.000 oder mehr Liebespunkge ODER 6 Freundschaftsnotzen
    • freier Platz im Rucksack


    Du kannst Huang auch nur besuchen solange Zack Zuhause ist. Also er macht keine Spaziergänge oder sowas! Und ganz wichtig, damit du ihn heiraten kannst brauchst du zudem noch die Blumenvase, die er dir selbst am 11. jeder Jahreszeit verkauft, sobald du 5000G oder mehr besitzt!


    Hoffe das hilft dir! Ist jetzt nur schnell aus dem Englischen übersetzt hmsad

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    Hina & Alessa | im Wohnzimmer


    Hina konnte die Blicke ihrer besten Freundin spüren. Es war nicht schwer, sie waren so durchdringend und dabei konnte das Mädchen nicht verhindern, dass sich ihr Herzschlag beschleunigte. Unnormal schnell wurde, ja fast stolperte. Alleine die intensiven Blicke ihrer Besten lösten das aus und sie wollte sich gar nicht vorstellen was mit ihrem jungen Herz passierte, wenn sie einmal einen oder mehrere Schritte weiter gingen. Die Schülerin verschluckte sich an dem selbst gemischten Getränk von Alessa als sie sich bei diesem Gedankengang erwischte, hielt sich die flache Hand auf die Brust und stellte den starken aber wirklich guten Cocktail beiseite. Ihre Lunge hatte sich wieder beruhigt und nach einem vielsagenden Blick über ihre nackten und gebräunten Schultern später, konzentrierte sie sich wieder auf den Film, der schon einige Zeit am Fernsehen lief und bis jetzt eher keine Aufmerksamkeit bekommen hatte. Auch, wenn Hina ihn eigentlich so sehr liebte, immerhin ging es um Mode und die Welt drumherum. Genau das, was die Blonde interessierte. Zumindest war es ein Teil davon aber wie konnte sie sich so auf diesen tollen Film konzentrieren, wenn Alessa unweit entfernt von ihr saß, ihre halbnackten Beine zeigte und sowieso, woher hatte sie eigentlich dieses atemberaubend schöne Kleid her?! Es zeigte so viel, machte ja fast Lust auf mehr.. Die Schülerin spürte eine Wärme in ihrer Brust, spürte wie ihr die Röte ins Gesicht schoss und deshalb flüchtete sie auch nochmal in die verbotene Küche um sie weiter mit Alkohol zu versorgen. „Du bist nicht die Einzige die weiß, was ihre beste Freundin will..“, sagte das junge Fräulein mit einem breiten Grinsen während sie die kleinen Gläser füllte und es kurz darauf schon an ihre Lippen legte. Hina genoss den Geschmack des süßen Schnaps, wie er sich in ihrem Mund ausbreitete und konnte es kaum erwarten, noch mehr davon zu trinken. Das Mädchen hob ihre schmalen Schultern. „Dann lass uns hoffen dass uns der Alkohol nicht ausgeht.“ Das Mädchen kicherte und wusste gleichzeitig, dass sie dieses Problem sicher nicht haben würden. Erstens hatte sie selbst wirklich gut viel eingekauft und sicher hatte ihre Freundin auch noch irgendwo etwas versteckt. Hina kippte den nächsten Shot in ihren Mund ehe sie sich mit einer Handvoll Gummibärchen auf die Couch zurück fallen ließ und ihre Beine kreuzte. Dabei sah sie kurz zu ihrer Besten, die anscheinend ganz ernst über eine passende Bestrafung nachdachte. „Ah, ich weiß, Regeln zu befolgen ist nicht immer das, was ich am besten kann..“ Die Blonde seufzte schwer, dann lachte sie und lehnte sich an die Schulter ihrer Freundin. Schaute sie dabei aber nicht an sondern wand ihre Aufmerksamkeit auf den Film, der sich beinahe schon dem Ende neigte. „Aber sag mal, Alessa..“, begann sie, stopfte sich ein paar der Gummitiere in den Mund und hob jetzt ihren Kopf ein Stück. „Woher hast du eigentlich das Kleid, das kenne ich gar nicht! Warst du etwa ohne mich shoppen?“ Ihre Stimme klang ein bisschen beleidigt, das war sie aber natürlich nicht. Ein Grinsen umspielte ihre Lippen. Hina hob ihre Hand, ließ ihre Finger etwas über den rosa Stoff an ihrer Seite gleiten und während sie sich zurück halten musste, ihre Hand nicht noch weiter den perfekten Körper von Alessa erkunden zu lassen, schaute sie zu ihrer besten Freundin hinauf. „Gibts da etwa noch mehr was ich nicht kenne?!“, fragte die Schülerin nach, wirkte etwas verärgert aber das war nur gespielt und lange nicht wirklich so. Der Blick ihrer grauen Augen wanderte über das hübsche Gesicht ihrer Besten, glitt kurz ein Stück zu weit nach unten, dorthin wo der feine Stoff ihre Brüste bedeckte und tauchte dann wieder ins Rot ihrer Augen. Ihre Atmung wurde schneller und ihre Finger kribbelten, blieben auf Alessas Körper liegen, die ihr so nah war.

    Ich muss mal kurz loswerden wie happy es mich macht hier alles mitzulesen hmhappy

    Friends of Mineral Town ist ja mein Lieblingsteil, einfach auch weil ich so viele schöne Erinnerungen damit verbinde und es ist daher echt toll zu sehen wie Neulinge da alles entdecken und erkunden und es ja hoffentlich auch lieben lernen hmheart


    Will dabei auch mal kurz erwähnen; da das Spiel ja ein Remake ist, kann man so manche Dinge auch auf den Seiten der Originalspiele auf unserer Homepage nachlesen!

    Mit Sicherheit wird nicht alles übereinstimmen aber Geschenke, Events, Geburtstage etc. sollten eigentlich so passen. Ich kann mich auch täuschen aber wenn ihr neugierig und ungeduldig seid, keiner in dem Moment hier im Forum antwortet, lohnt sich sicher mal ein Blick auf die Seiten! Da es ja eine Mischung von beiden Spielen ist, findet sich bestimmt irgendwo eine Antwort! hmhappy

    https://www.harvestmoonforever.de/friends-of-mineral-town/

    https://www.harvestmoonforever…-friends-of-mineral-town/

    1907-leon-pngLeon & Shara | bei Meister Kanno


    „Okay, Meister Kanno.“, erwiderte das junge Halbwesen, senkte seinen Kopf für einen kurzen Augenblick und hob ihn sogleich wieder. Schaute den alten Herren an. „Dann sagt mir doch wie wir unsere Fähigkeiten sonst trainieren sollen. Im Wald an einem alten Baum, an unschuldigen Tieren?“ Der Jäger verschränkte seine Arme vor der Brust, hob seine Augenbrauen und erwartete eine vernünftige Antwort. „Es war allemal leichtsinnig von uns. Das möchte ich nicht bestreiten und auch nicht schön reden. Aber es ändert nichts an der Tatsache dass wir einzig an solchen Orten unsere Fähigkeiten ausprobieren können. Es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen und zu warten bis dieser boshafte Magier wieder irgendwelche Monster auf unsere Stadt losschickt, da übe ich lieber an einem anderen Ort.“, erklärte sich der junge Kerl, war sich dabei aber nicht einmal sicher ob Kanno ihm zuhören würde. Oder ob er es hören wollte. Jedoch hatte er einen weisen Mann vor sich, der nicht einfach so ein Urteil über jemanden fällte. Leon wollte seine auf einer Seite unüberlegte Handlung nicht schön reden, dem Magier jedoch auch seine Seite der Geschichte erzählen. Die doch auch seinen Sinn hatte und das ihm dieser Vorfall geholfen hatte stärker zu werden, war für ihn zumindest nicht abstreitbar. Leon lockerte seine Haltung ein bisschen, wollte schließlich nicht dass der alte Meister dachte er wäre ein trotziges Kind, auch wenn er sich ein bisschen angegriffen fühlte. Sollte er Cinnamon das nächte Mal sich selbst überlassen? Sicher auch nicht das, was der Opa wollte aber er war schließlich nicht hier um zu streiten. Viel mehr wollte er Shara unterstützen. Dafür waren sie hergekommen. Der Luftmagier wollte an ihrer Seite sein wenn sie sich auf diesen Weg begab. Ihr zur Seite stehen und ihr zeigen, dass er da war, wenn sie sich doch nicht ganz sicher war. Doch ihre Worte klangen so ernst, so glaubwürdig und Leon lächelte dabei. War stolz auf das hübsche Blumenmädchen. „Ich bleibe meiner Magie treu.. sie passt am besten zu mir.“, antwortete er dem Magiermeister, hatte da auch keine Sekunde überlegt. Luft war einfach sein Ding. Seine Antwort kam nach der seiner Begleitung, die er auch kurz angesehen hatte. Fast wie ein stolzer Papa.

    1677-cylie-pngCylie & Chris | auf der Überwachungsstation


    Es dauerte gefühlt eine halbe Ewigkeit. Immer wieder hatte sie die Verbindung verloren, hörte nichts, hörte nicht einmal ein Freizeichen. Doch irgendwann, ihr besorgter Blick war auf ihrem Bruder, antwortete jemand auf der anderen Seite. Erkundigte sich nach dem Standort, klang überrascht doch versprach sofort einen Rettungswagen zu schicken. Erleichtert seufzte das Mädchen auf, bedankte sich und ließ das Handy in ihrer Hosentasche verschwinden. Cylie warf noch einmal einen Blick auf das herunter gekommene Haus, fragte sich, ob sie sich die Lichter darin gerade einfach nur eingebildet hatte. Vielleicht spielte ihr Kopf ihr einen Streich, vielleicht war es einfach eine Spiegelung gewesen. Wovon? Darüber wollte sich die Studentin keine Gedanken mehr machten. Das war gar nicht weiter wichtig. Es war egal, alles was zählte war dass sie mit ihrem Bruder hier heil heraus kam. Erschöpft ließ sie sich neben Chris auf den Boden fallen, lehnte sich an ihn und fühlt eine angenehme Wärme in sich als ihr älterer Zwilling den Arm um sie legte. Es war egal, in diesem Moment war es wirklich egal wie oft sie sich eigentlich stritten. Wie oft sie nicht einer Meinung waren, in manchen Dingen komplett unterschiedlich. Sie waren Geschwister, hatten den größten Teil ihrer Kindheit miteinander verbracht während ihre Eltern mit sich beschäftigt waren. Cylie und Chris teilten so viele Erinnerungen und waren einfach in den wichtigen Augenblicken im Leben füreinander da. Wie auch jetzt. „Das wird uns nie jemand glauben..“, murmelte die angehende Ärztin und seufzte. Ihre Augenlider wurden schwerer und beinahe schlief sie ein, wurde jedoch vom lauten Geräusch des Notarztwagens geweckt. Einige Sekunden danach bog auch schon ein Rettungswagen um die Kurve und sammelte ihren Bruder und sie ein. „Kümmert euch um ihn. Wir hatten einen Autounfall, er ist mit dem Kopf gegen die Scheibe gedonnert..“, erklärte das Mädchen in kurzen Worten, bot ihre Hilfe an, da sie ja doch auch vom Fach war, wurde jedoch auf einen Sitz verbannt und musste von dort aus mitansehen wie sie Chris versorgten. Sie selbst lehnte sich zurück und verzog ihr Gesicht als einer der Sanitäter auf ihrem Fuß herum drückte.

    Eine ziemlich lange Fahrt später erreichten sie das Krankenhaus in Riverport. Zwischenzeitlich wurde auch die Polizei informiert, die in der Notaufnahme auf sie wartete. Ihr Zwilling wurde auf einer Trage fortgefahren, in den Schockraum gebracht und untersucht. Zwischendrin hatte sie etwas von Hirnblutung mitbekommen, Schädelprellung und manche redeten einfach nur von einem Schleudertrauma. Was es auch war, Cylie hatte Angst und ziemliche Sorgen. Dagegen war ihr verstauchter Knöchel wirklich gar nichts. Natürlich wurde sie geröntgt, versorgt und traf so manche Kollegen wieder. Doch auf einen netten Plausch hatte sie wirklich keine Lust. „Wo ist mein Bruder?“, fragte sie einen der Ärzte, war müde und erschöpft aber würde sicher nicht zur Ruhe kommen wenn sie nicht wusste, wie es ihm ging und ob er gut aufgehoben war. Bevor sie jedoch auf die ihr gesagte Station gehen konnte, stellte sich ihr die Polizei in den Weg. Natürlich.. sie hatten Fragen. Vielleicht auch Vorwürfe, schließlich hatten sie eine alte Dame zurück in ihrem zerstörten Auto gelassen. Aber hatte sie den Männern in Uniform nicht schon bei ihrer Ankunft alles gesagt? Ihnen von dem Kloster erzählt und dem Mann, den sie verletzt hatte. „W-was..“ Ihre grünen Augen wurden groß, ungläubig blickte sie die älteren Herrschaften an. Hörte gar nicht mehr richtig hin. Hatte nur Wortfetzen wahr genommen. 'Das Kloster ist verlassen'. '..kein Autounfall, keine verletzte Nonne'. 'Haus ohne Strom..'. Hatten sie sich alles eingebildet? Hatte ihre blühende Fantasie ihnen einen Streich gespielt. Beiden? Cylie schüttelte den Kopf, zwängte sich zwischen die Polizisten und humpelte davon. Humpelte auf die Überwachungsstation und durfte glücklicherweise gleich zu ihrem Bruder, der am Monitor hing und schlafend in seinem Bett lag. „Chris..“ Das Mädchen war erschöpft und ließ sich auf einem Stuhl nieder, den sie heran gezogen hatte. In ihrem Kopf war ein so großes Fragezeichen. Sie war durcheinander und bekam bei dem Chaos irgendwie Kopfschmerzen. Das durfte doch nicht wahr sein. „Wie in einem.. schlechten Horrorfilm..“, murmelte sie und lehnte sich auf das Krankenbett ihres Bruders.

    Hallo,


    hab mich heut bei euch angemeldet und auch keine Mail erhalten. Allerdings kann es auch sein, das ich ein wenig ungeduldig bin *hust* Falls ja, dann sorry ;) Dann warte ich geduldig.

    Herzlich Willkommen!

    Entschuldige für die Unannehmlichkeit hmsad Du bist jetzt freigeschalten und kannst dich frei bewegen, viel Spaß!

    1951-dorothy2-pngDorothy & Eric | im Wohnbereich der Kapelle


    Dorothy hielt in ihrer Bewegung inne, ließ dabei beinahe das gebratene Rührei anbrennen. Gab es so jemanden für sie, gab es jemanden der ihr die Schwierigkeiten abnahm? Der sich mit ihr ihren Problemen gegenüber stellte. Zögernd nickte das junge Mädchen. „E-eigentlich.. schon.. a-aber er..“, stammelte die Heilerin und rührte weiter mit dem Holzlöffel in der Pfanne, hoffte dass man nicht schmeckte dass sie für einen kleinen Augenblick abgelenkt war. Wo war Zaid nur? Wohin war er verschwunden und warum hatte er sie alleine gelassen? Es waren Fragen, die ihr momentan niemand beantworten konnte. Ob ihm etwas geschehen war, ob er verletzt war oder vielleicht sogar noch schlimmer? Doro wollte nicht darüber nachdenken, kniff ihre roten Augen zusammen und schüttelte den Kopf in der Hoffnung, dass diese traurigen Gedanken ganz schnell wieder verschwanden. „Er ist nicht mehr da.“, beendete sie ihren Satz und ihre Stimme war dabei ganz leise. Sie war nicht nicht einmal sicher ob Eric das gehört hatte, da sie gerade auch das Ei auf den Tellern verteilte und sich gar nicht richtig ihm zugewandt hatte. Aber vielleicht war es auch gar nicht so wichtig. Eric hatte zwar gefragt aber bestimmt wollte er nicht die ganze Geschichte hören, wahrscheinlich hatte er auch nur gefragt um höflich zu sein. Immerhin war der Mann wirklich freundlich und zuvorkommend. Schien sich zwar für sie zu interessieren aber was, wenn sie sich das nur einbildete und es gar nicht der Wahrheit entsprach? Sie hatte sich ihm schon viel zu sehr aufgedrängt indem sie ihn zum Frühstück eingeladen hatte. Wollte er denn überhaupt hier sein? Der Blick seiner braunen Augen wirkte jedoch ehrlich und neugierig als Doro die Speisen abstellte. Freute er sich darauf etwas von dem selbstgemachten Rührei zu kosten? Die Heilerin wurde schon fast ein bisschen nervös. „Solange es.. nicht zuviele Besucher hat.. ist es okay..“, erwiderte sie und räusperte sich. „A-also ich.. natürlich wünsche ich mir, dass das Fest gut besucht ist d-damit die Menschen ihr Geld bekommen und alle Spaß haben a-aber ich.. naja, Menschenmassen..“ Bestimmt wusste der Mann worauf sie hinaus wollte und führte daher ihren Satz auch gar nicht weiter fort. Ein rosa Schimmer legte sich auf ihre Wangen als Eric ihr Essen lobte. Auch, wenn es nichts Besonderes war, ein schnelles Frühstück, so war sie doch ein bisschen stolz darauf. Wenn es ihm schmeckte, war alles gut. Dorothy horchte auf und hob auch den Kopf ein bisschen. „Oh.. du, du hättest sicher nicht gestört, Eric.. du s-störst niemals.“ Ein Lächeln zierte ihre dünnen Lippen, dann wandt sie den Blick ihrer roten Augen ab und schaute auf ihren vollen Teller. „W-wen hast du denn.. wieder getroffen?“ Ihre Gedanken schweiften kurz zu ihr. Zu dieser bösen Elfe. Doch Eric hatte ihr versichert, dass er nicht auf sie getroffen war. Aber diese Verletzungen.. Die Heilerin blinzelte zu ihm. „Ich mache dir.. noch einen Tee. Aus Heilkräutern, die sollten deinen Wunden helfen. Von.. von innen heraus, versteht sich.“, murmelte die junge Frau und kicherte, erhob sich von ihrem Stuhl und setzte Wasser auf. Aus einem zunächst verschlossenen Glas holte sie einige Stiele einer Pflanze hervor, legte sie in eine Tasse und blieb kurz stehen. „Tee hilft immer..“ In vielerlei Hinsicht. Nachdem sie das heiße Wasser aufgegossen hatte, stellte sie Eric die Tasse hin und lächelte. „Lass ihn dir s-schmecken..“

    Was mir richtig fehlt im Vergleich zu den anderen beiden story of seasons Teilen ist die Herausforderung. Wo sind die Wettbewerbe um die beste Ernte? Wo sind die Events, um a) neue Felder freizuschalten oder einfach andere Bauer fertig zu machen und b) im trio of town die Stadt zu verschönern?

    Auch die macherschuppen für Kleidung, Mehl und co fehlen mir.

    Trotzdem das Spiel süß ist und Spaßmacht, muss ich leider sagen, bisher der schlechteste der Reihe für mich.

    Genau deshalb liebe ich den Teil. Ich hab das in den anderen Story of Seasons oder auch den neueren Harvest Moon Spielen absolut gehasst.. Ich möchte keine hundert Events und keine fünfzig Schuppen, keine Stadt mit irgendwelchen Dekorationen aufhübschen. Das fand ich ultra anstrengend und hat mir persönlich auch den Spaß am Spiel genommen. Ich will lieber Zeit für die Charaktere haben. Die Bewohner kennen lernen und alles erkunden und anschauen. Bin daher unheimlich froh dass es keine Macherschuppen und ewig viele Kleidung und sonst was gibt. hmhappy

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    Hina & Alessa | im Wohnzimmer


    „Jaa.. ein bisschen vielleicht.“, gab das junge Mädchen zu und nahm noch mal einen Schluck des selbstgemischten Getränks, das ihre Beste für sie vorbereitet hatte. Der feine Alkoholgeschmack breitete sich in ihrem Mund aus und auch, wenn sie ihre grauen Augen zusammen kniff, weil es doch auch etwas in ihrer Kehle brannte, genoss sie diese Sekunden. Genau dafür waren sie ja hergekommen oder? Damit sie gemeinsam dieses Zeug vernichten konnten, auch, wenn es eigentlich noch gar nicht erlaubt war. Schließlich waren die beiden Mädchen minderjährig aber wo kein Kläger, da kein Richter. Sie schafften es ja auch immer wieder an den verbotenen Alkohol heran zu kommen, egal ob an der Supermarktkasse oder ein so manchen Bars. Die Schülerinnen kannten eben so die kleinen Tricks. Hina stellte das Glas beiseite und schüttelte den Kopf. „Nein. Ich will schließlich betrunken werden.“ Das Mädchen warf ihre langen blonden Haare über die Schulter und grinste ihre Freundin an. „Du solltest unsere Drinks öfter mischen. Du kannst das besser als ich.“ Drinks mischen war definitiv nicht ihre Stärke, das meiste schmeckte danach einfach merkwürdig aber Alessa schien dafür irgendwie Talent zu haben. Noch ein Schirmchen, ein frisches Früchten und man konnte das sicher als Cocktail verkaufen. Das Mädchen schmunzelte. „Du weißt eben was ich will.“, erwiderte sie, biss sich für einen kurzen Moment auf die Unterlippe als sie über ihre Schulter zu ihrer Besten schielte. Natürlich redeten sie hier über den Alkohol, den man in ihrem Drink ganz deutlich schmeckte. Den kleinen oder eher großen Schluck zu viel darin. Das war das Thema hier, ganz klar. Oder? Hina flüchtete kurz aus dieser Situation, holte die Snacks aus der Küche damit sie diese auch nicht vergaßen. Schließlich war nur heute der Tag an dem sie über derart viel Knabberzeug herfallen durften und daher mussten sie das auch alles heute vernichten. Nicht, dass bei der nächsten Heißhungerattacke noch etwas davon da war. Das konnte sonst schlimm enden! Zurück im Wohnzimmer, ließ sie sich gleich wieder neben Alessa auf die weiche Couch fallen. Streifte die nackte Haut des Mädchens und spürte eine Gänsehaut auf ihrem ganzen Körper. Es lag ein Knistern in der Luft. Jedes Mal wenn sich die schlanken Körper der Mädchen berührten. Obwohl – meistens genügte schon ein Blick. Ein kleines Wort. Ihre Finger legten sich enger um die kleine Schüssel, die sie vorhin mit Chips befüllt hatte. Oder bildete sie sich das einfach nur ein, war es nur in ihrem Kopf so? Spürte sie Dinge, die eigentlich gar nicht da waren? „Ooh, da bin ich ja gespannt..“ Die Blonde erwiderte den Blick der anderen, ihr Herz stolperte für den Moment als sie sah, wie Alessa sich auf die Unterlippe biss. Verdammt. Sie wusste ja schon immer wie heiß Alessa war. Was für einen traumhaften Körper sie hatte und was für ein atemberaubend hübsches Gesicht. Ihre Freundin war einfach perfekt. Doch seit vorhin nahm sie das irgendwie anders wahr. Auf eine andere Art und Weise. Das Mädchen spürte ein Kribbeln in ihrem Bauch und sie wand sich schnell von der anderen Blondine ab. Schob sich eine Handvoll Chips in den Mund und konzentrierte sich auf den Film. Versuchte es zumindest. Doch mit Alessa an ihrer Seite war es doch ziemlich schwer. „Oh, warte! Ich hab da was für uns..“, rief das Mädchen plötzlich aus und sprang in die Höhe, warf dabei eins der flauschigen Kissen zu Boden und eilte wieder in die Küche, da sie dort ihre Einkaufstüte abgelegt hatte. Aus dem Inneren holte sie eine Flasche hervor, suchte im Regal noch nach Shotgläsern und kam zurück zu Alessa. Wedelte mit der vollen Alkoholflasche und grinste ihre Freundin breit an. Wenn schon, dann richtig und so füllte sie auch gleich die kleinen Gläschen, die sie auf dem Sofatisch abgestellt hatte. „Auf den heutigen Abend!“, sagte sie, reichte ihrer Besten das kleine Glas voll mit dem süßen Erdbeerschnaps und lächelte sie an. Schnell war der rote Inhalt geleert und die Süße der Erdbeere überdecke in diesem Fall den herben Geschmack des Alkohols. Eine gelungene Abwechslung zu Alessas starken Drink, der aber mindestens genauso gut war. „Sei aber bitte nicht zu streng mit mir..“, bettelte die Blonde beinahe schon als sie sich nachfüllte und mit vorgeschobener Unterlippe zu ihrer Freundin schaute. Damit meinte sie natürlich die Bestrafung, die sie noch erwartete.

    2968-daria-pngDaria & Rosalind | verlassen den Kirschblütenpark


    Anscheinend schien die Adelstochter ein bisschen mit sich selbst zu hadern. Ob sie von dem gestohlenen Gegenstand erzählen sollte oder nicht. Da wurde die Elfe schon ein bisschen neugierig. War es etwas derart wertvolles? Und warum wollte Rosalind so ein Geheimnis daraus machen, jetzt, wo sie schon so viel erzählt hatte. Die junge Frau faltete ihre Hände hinter ihrem Rücken, beobachtete die Bewegung des flachen Steines, den die Andere ins Wasser warf und ganz fasziniert davon schien. Ein kleines Lächeln umspielte ihre Lippen als Rose dann doch zu sprechen begann. Erst hob sie überrascht ihre hellen Augenbrauen. Dachte eher dass solch wertvolle Erbstücke besser bewacht wurden, wenn sie derart wichtig waren aber man konnte sich auch irren. So zog sie besorgt ihre Augenbrauen zusammen, erwiderte den Blick der Adeligen. „Das tut mir wirklich leid..“, sagte die Künstlerin und ließ ihren Blick wieder auf den Teich wandern, beobachtete die junge Ente, die ihrer Mutter hinterher schwamm. „Ich hoffe sehr für dich dass das Schmuckstück wieder auftaucht. Es muss schrecklich sein. An solchen Dingen hängen sicher viele Erinnerungen. Egal in was für Umständen man lebt.“ Damit meinte die Elfin natürlich die Tatsache, dass Rosalind nicht gerade zufrieden mit ihrer adeligen Herkunft schien. Auch wenn man nicht immer die beste Beziehung zu seinen Eltern, Geschwistern oder sonstigen Verwandten hatte, gewisse Dinge erinnerten an eine Zeit zurück, in denen alles vielleicht ein bisschen.. besser war. Daria strich sich eine lange Haarsträhne zurück, die der Wind hervor geweht hatte. Ihre Hand lag auf der schmalen Schulter der anderen Frau. Ein Lächeln verweilte auf ihren rosigen Lippen. „Da hast du wohl Recht..“, stimmte sie Rosalind zu, wandt kurz ihren Blick von ihr ab. „Manchmal kommt es einem nur gar nicht so vor. Manchmal habe ich das Gefühl in der Menge einfach unterzugehen..“ Aber vielleicht war das auch nur Einbildung. Vielleicht war es gar nicht so. Daria dachte an die Zeit zurück, in denen diese Gedanken viel schlimmer waren. Als sie noch weniger von sich gehalten hatte, kurz davor gewesen war ihre Kunst aufzugeben. Bis sie James kennen gelernt hatte. James hatte ihr so viel geschenkt, so viel geholfen. Doch jetzt war sie wieder an einem Punkt angekommen an dem sie an sich zweifelte. An dem sie den Händler wirklich vermisste. „Das freut mich.“, antwortete die Magierin und nahm ihre Hand von ihrer Schulter. „Du.. könntest mich auf das Fest der Magie begleiten. Das wäre mir schon mal eine große Hilfe!“, schlug sie vor. Daria erinnert sich daran dass ihr Meister ihr davon erzählte hatte. Dass er darüber geschimpft hatte. Auf seine eigene Art und Weise. Denn für Kanno und auch für sie selbst war Magie etwas besonderes, wertvolles und manchmal auch gefährliches. Dafür ein Fest zu veranstalten schien komisch und doch war das Fräulein neugierig, so wie auch Rosalind denn nachdem diese zu gestimmt hatte, verließen die beiden Frauen den Park um sich das Fest einmal genauer ansehen zu können.

    HAPPY SOS: FRIENDS OF MINERAL TOWN RELEASE TAG!!! heartred

    Wir freuen uns so sehr über den heutigen Tag und können es kaum erwarten das Spiel zu suchten aber dabei vergessen wir natürlich niemals unser allerliebstes RPG und daher darf am heutigen Tage eine besondere Überraschung nicht fehlen!


    Gemeinsam feiern wir die vielen kleinen Neuerungen in dem altbekannten Spiel und wollen daher auch die neuen Charaktere in unserem RPG Willkommen heißen! Daher gibt es ab sofort Brian und Jenny als neue spielbare Charaktere in unserem Rollenspiel~! heartpink


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    Viel Spaß mit den beiden Hübschen und ganz viel Spaß beim Spielen, ihr Lieben!!

    Ein schönes Wochenende wünschen wir euch hmhappy