Der Campingplatz

  • Joe noch bei den einen Baum, wo er aber nicht mehr steht

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    Joe schaute ab und zu in die Runde, ob seine Hilfe doch irgendwie gebraucht werden würde. Das sah aber nicht so aus, wo er leicht gelangweilt seufzte und vielleicht Mr. Ranger suchen sollte und fragen was er machen könnte. Daher schaut er doch nochmal zu den Musikinstrumenten und überlegt vielleicht doch sich einfach was zu nehmen und mitmachen oder sich die Gegend anschauen und vielleicht mit den Handy Bilder von machen. Er streckt sich daher und beschließt sich aber zumindest sich hin zu setzen und lässt sich daher einfach an den Baum gelehnt runter, wo er dann in Art Schneiderdsitz sitzen tut. Er nahm dann einen Stock in die Hand und zeichnete irgendwas in den Sand und hört weiter die Musik zu, die hier noch gemacht wird..

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • Sumomo | Kommt am Campingplatz an -> Sucht den Campleiter.

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    Als das Mädchen endlich am Campingplatz ankam, wirkte sie etwas überrascht, was machten all die Leute hier?!

    Dann aber viel es ihr wieder ein.

    "Das Sommercamp..."

    Sumomo seufzte kurz, damit hatte sich das Vögelchen beobachten wohl erledigt, die hatten sich bestimmt alle versteckt...

    Sie runzelte die Stirn, sollte sie jetzt einfach wieder nachhause fahren? Irgendwie hatte sie ja schon Lust hier zu bleiben und sich umzuschauen..Aber ob sie das auch durfte? Das Mädchen hatte sich nicht angemeldet..Sie hatte Angst gehabt..Soviele Leute und sie mitten Drin, aber nun, nun war sie ja schon hier..

    Nervös tappste Sumomo auf der Stelle herum, es musste aussehen als müsste sie mal dringend zur Toilette, in Wahrheit aber kämpfte sie gerade mit ihrer Schüchternheit. Schließlich ballte sie ihre kleinen Hände zu Fäusten und nickte entschlossen, sie würde es tun, sie würde einfach fragen.

    Mit entschlossenen Blick stapfte die kleine umher und hielt ausschau nach dem Campleiter, wenn sie höflich bitte und danke sagen würde, durfte sie bestimmt bleiben..Hoffentlich.

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    "Ah, Sumomo!" Mr. Ranger kam gerade aus seiner Hütte, als er das Mädchen mit verlorenem Blick entdeckte. Die Leute vom Waisenhaus hatten ihn ja schließlich schon bezüglich des freigewordenen Platzes kontaktiert und mit dem Papierkram war er glücklicherweise auch soeben fertig geworden. "Schön, dass du endlich da bist! Der Tag hat schon angefangen, aber schnapp dir irgendein Instrument deiner Wahl und mach ein bisschen Musik mit den anderen Kindern!" Wenn sie Hilfe brauchte, konnte sie sich ja auch an die Betreuer wenden! Schließlich räusperte sich der Campleiter und trat in die Mitte des Platzes. "Ich bitte um eure Aufmerksamkeit! Leider habe ich keine erfreulichen Neuigkeiten für euch, denn soeben wurde ein Unwetter angekündigt, welches ab morgen über die Stadt herziehen wird. Somit besteht auch eine große Chance, dass es zum Erdrutsch kommt und wir das Camp leider frühzeitig beenden müssen." Seine Stimme klang traurig, er liebte das Camp schließlich selbst so sehr wie die Teilnehmer, doch ihre Sicherheit ging nunmal vor. "An der Planung vom heutigen Tag ändert sich nichts, doch morgen früh werden die Busse kommen und uns alle abholen, bevor der Sturm am Nachmittag aufzieht. Ich hoffe, ihr habt Verständnis dafür und lasst euch den Tag dafür nicht verderben, genießt die restlichen Stunden!" Er verkniff sich die überdramatisierten Tränen und zog sich so schnell wie möglich in seine Hütte zurück.


    [Da wir bemerkt haben, dass das Event nur noch langsam vorangeht, haben wir uns entschlossen es um einen Tag zu verkürzen, da es ohnehin schon länger dauert als geplant. Das Event wird offiziell am 20. Oktober beendet und wir hoffen, dass ihr dennoch viel Spaß hattet!]

  • Sumomo | Am Tisch mit den Instrumenten

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    Freudig nickte das kleine Mädchen, was für ein Glück! Zwar war es wirklich schade das, das Camp schon Morgen wieder zu ende war, aber so hatte sie zumindest für Heute eine spaßige Beschäftigung. Sumomo eilte zu dem Tisch mit den Musikinstrumenten und wühlte eine Weile darin herum, bis sie sich schließlich für ein kleines Tamburin entschied. Fast schon heimlich sah sie zwischen den anderen Kindern hin und her, während sie das Tamburin an sich presste, Sumomo war wirklich nicht sonderlich gut darin auf andere zuzugehen, egal ob es nun Erwachsene oder Kinder wie sie waren, trotzdem brachte sie nach einer Weile ein leises: "Hallo..." hervor und starrte dabei mit geröteten Wangen auf den Boden. Sie wusste nichtmal warum, aber immer wenn sie Jemand neuen traf fürchtete sie irgendetwas peinliches zutun oder zusagen und deshalb vielleicht ausgelacht zu werden, also schwieg sie meistens nur, bis man sie ansprach.

    Vorsichtig begann sie ihr Tamburin herum zu schütteln, um sich selbst von dieser, für sie doch sehr unangenehmen Situation abzulenken.

  • [Am Tisch mit den Instrumenten] Hina, Alma, Sumomo & Alessa



    Alessa musste grinsen als ihre beste Freundin weiter über die Schuhe des komischen Mädchens herzog. Wie recht sie doch hatte. Sie sahen wirklich so aus als hätte sie ihre Latschen aus den Resten alter Schuhe zusammengeklebt. Ewww. Einfach nur widerlich. Das zuckersüße Blondchen verzog angewidert das Gesicht. Nach einem weiteren Blick in die Richtung der Schwarzhaarigen wandte sich Alessa wieder Wichtigen Dingen zu und zwar ihren beiden Freundinnen, die offenbar schon eine Karriere als Rockstars anstrebten. Die Drei gemeinsam auf der Bühne. Bewundernde Blicke. Supertolle Outfits. Ja die Vorstellung gefiel Alessa schon sehr. Vielleicht sollte sie doch etwas mehr Zeit mit ihrem Brüderchen verbringen in der Hoffnung das etwas von seinem musikalischem Talent auf sie überging. Offenbar war es mit viel Übung zu schaffen wie Hina unter Beweis stellte. Sie war nämlich richtig gut mit ihrer Flöte. Richtig inspirierend. Auch wenn es nur einfaches Geklimper war klang es fast ein bisschen so als würde Alessa ihre Beste auf der Gitarre begleiten und mit ganz viel Vorstellung könnte man meinen eine angehende Girlieband war gerade dabei ihre ersten Schritte zu tun. Das Blondchen musste bei der Vorstellung kichern und klimperte weiter fröhlich vor sich hin. Auch die Vorstellung mit den Beiden die Welt zu sehen und die unterschiedlichsten Länder zu bereisen klang nach einem Träumchen. "Stellt euch nur mal vor wie toll das wäre. Oh mein Gott das wäre sooo gut." Begeistert klatschte Alessa in die Hände und legte ihre Gitarre beiseite um zum Flötenspiel ihrer Freundin zu tanzen. Wie schön es ist mit Hina hier im Camp ist. Fast schöner als sie sich erträumt hatte. Sie war einfach so glücklich, dass ihr Papa es erlaubt hatte. Er war einfach der beste Papa auf der Welt da war sich die Schülerin ziemlich sicher. Während sie so umhertänzelte fiel der Blick der Blonden auf ein Mädchen in ihrer Nähe. Sie schien sehr schüchtern und kannte offenbar noch niemanden. Irgendwie niedlich. Alessa fixierte sie mit ihren roten Äuglein und erwiderte ihr Hallo freundlich als sie auf das Mädchen zutänzelte. Doch für eine großartige Begrüßung war keine Zeit da Hinas Papa das Wort ergriff und verkündete, dass das Camp wohl einen Tag eher als geplant sein Ende fand. Alessa warf ihrer besten Freundin einen traurigen Blick zu aber offensichtlich bahnte sich ein Unwetter an. "Oh wie schade..."

  • 1429-hina-pngHina, Alessa, Sumomo & Alma | am Tisch mit den Instrumenten


    „Oooh mein Gott, wie toll wäre das?!“ Die Vorstellung gemeinsam mit ihren Freundinnen quer durch die Welt zu reisen und die unterschiedlichsten Länder zu besuchen war einfach wunderschön, perfekt! Das musste so geschehen, es ging gar nicht anders. „Vielleicht könnte ich dann auch mal das Heimatland meiner Mama besuchen! Sie erzählt mir immer ganz viel davon!“, schwärmte das kleine Blondchen und in diesem Moment trat ihr Vater näher an den Tisch heran und erklärte mit einem traurigen Unterton, dass das Camp morgen sein Ende finden würde. „Was! Nein!“ Natürlich wusste Hina dass es nicht anders ging, die Sicherheit aller ging vor und da war es das einzig Richtige. Aber trotzdem war sie traurig.. sehr sogar, weswegen sie die Holzflöte auf den Tisch ablegte und mit nach unten hängenden Mundwinkeln zu ihren Freundinnen hinüber blickte. Da war ja plötzlich noch ein Mädchen, wo kam die denn her! Die Schülerin winkte, versuchte sich an einem Lächeln aber es wollte nicht so recht klappen. „Wie blöd ist das denn! Ich habe mich doch so darauf gefreut, ich wollte wissen was noch so alles auf dem Plan stand! Vielleicht wäre sogar noch eine Modenshow gekommen, stell dir das vor! Und wir verpassen das!“ Hina seufzte und verschränkte dann wütend auf das Wetter die Arme vor ihrer Brust. „Dämliches Wetter! Nie kann es mitspielen!“ Es dauerte ein bisschen bis sich die Kleine wieder beruhigte, denn sie war wirklich sauer, das hatte ihr die Hälfte der Sommerferien ruiniert. Und wer wusste schon wie oft sie noch ein Camp besuchen konnte?! „Das ist doch jetzt total blöd für dich! Du bist doch gerade erst angekommen und dann musst du schon wieder gehen. Oh je..“ Da hatten es die anderen ja doch etwas besser und deshalb freute sich die Blonde auch. Im Takt klatschend guckte sie der Fremden dabei zu wie sie ihr Tamburin herum schüttelte. „Ich bin übrigens Hina! Und das sind meine Freundinnen Alessa und Alma! Lass uns den heutigen Tag noch einmal richtig schön genießen, okay? Heute Abend essen wir ganz viele Marshmallows. Bis uns schlecht wird!“

  • [Alma] ~ Unholy Trinity + Sumomo am Tisch mit den Instrumenten


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    Die Vorstellung mit den beiden Blondinen durch das Land zu reisen und von allen bewundert zu werden, gefiel Alma sehr. Es wäre das perfekte Leben und sie müssten sich um nichts Sorgen machen. Einfach nur berühmt sein und tun auf was sie Lust hatten. Das klang schön. Alma hätte noch ewig darüber fantasieren können, wenn nicht plötzlich Mr Ranger käme und ihnen das vorzeitige Ende des Camps verkündete. "Nein!" Protestierte die kleine Südländerin aufgebracht. Zumindest war sie nicht die einzige, die enttäuscht war. Ihre kugelrunden, grünen Augen fanden ihren Weg zu Alessa, welche zu einem anderen Mädchen getanzt war, welches wohl eben erst gekommen war. Zusammen mit Hina folgte sie ihrer blonden Freundin. "Hey!" Begrüßte der kleine Lockenkopf den Neuankömmling und ließ dann wieder ihren Freundinnen den Vortritt. "Ja, machen wir den Tag unvergesslich!" Stimmte Alma zu und klatschte mit ihren kleinen Händen. "Wir essen alle Marshmallows, die da sind!" Die Enttäuschung war wie weggeblasen und Alma war plötzlich wieder aufgeregt. "Aber jetzt müssen wir weiter für unsere Band üben. Mach doch mit!"

  • Sumomo | Mit Alessa, Hina & Alma am Tisch mit den Instrumenten


    1115-sumomo-okashi-pngSumomo war etwas überrascht, aber erfreut gleich von drei Mädchen auf einmal begrüßt zu werden. Immer noch etwas verschüchtert aber dennoch sichtlich neugierig sah sie zwischen den Dreien hin und her, sie wirkten alle sehr nett und verständlicher weise besonders enttäuscht, als der Campleiter verkündete, das dies der letzte Tag des Sommercamps sein würde.

    Als das Mädchen, das sich als Hina vorstellte ihr Mitleid dafür ausdrückte, das Sumomo nur diesen Abend im Camp verbringen konnte, schüttelte die Schwarzhaarige lächelnd den Kopf. "Ach, das ist schon in Ordnung, zumindest kann ich einen tollen Abend hier verbringen"

    Das sie eigentlich komplett vergessen hatte, das, das Sommercamp überhaupt stattfand erwähnte sie nicht..Das war ihr dann doch zu peinlich.

    Sie sah wieder hinab auf ihr Tamburin. "Ich heiße Sumomo." Stellte sie sich dann leise vor, bevor sie zu dem gelockten Mädchen sah, das von einer Band erzählte. Sumomos Augen begannen zu funkeln, für gewöhnlich hielt sie sich aus den Spielen der anderen Kinder herraus, den meist waren es Spiele für die sie viel herum rennen musste und da der Schwarzhaarigen für so etwas viel zu schnell die Puste ausging, begnügte sie sich meist damit nur zuzusehen, aber eine Band, das klang wirklich spaßig! "Oh, gerne! Also..Wenn keiner was dagegen hat."

    Fragend sah sie zu Alessa und Hina, schließlich wollte Sumomo sich nicht einfach so in das Spiel der anderen einmischen.

  • Joe genießt noch die letzten Stunden ehe er wie alle anderen nach Hause geht

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    Joe hatte weiter irgendwelche Bilder in den Sand versucht zu kritzeln, als er die Stimme von Mr. Ranger hörte und er es auch schade fand und daher auch überlegen tut wie er den Tag noch nutzen wollte. Schließlich soll das Unwetter erst am nächsten Tag kommen, wie er das verstanden hat. Dabei steht er auch mal auf und hatte kurz ein braun haariges Mädchen gesehen gehabt, das leicht verloren wirkte wie es dort stand. Das änderte sich aber direkt, als es von drei anderen Mädchen angesprochen wurde und somit Joe nicht dahin gehen muss und fragen ob die Hilfe bräuchte. Er schaut sich um und beschließt sich mal was zum trinken zu besorgen und dann doch seine Angel zu holen und schauen wo man angeln gehen kann. Sollte ein Kind das sehen und mit wollen, er natürlich das erlauben würde. Doch jetzt sucht er kurz die Gemeinschaftshütte und geht rein schauen, ob auf den Tisch Trinken steht sowie Becher. Alles vom Frühstück war schließlich schon lange weg geräumt worden und Joe dann fündig wurde. Es standen Kannen mit Tee, Kaffee oder auch mit Kakao und daneben die Tassen. Er nahm sich eine und befüllte diese mit Tee, was denke am besten den Durst jetzt löscht und stellte dann die Tasse auf die Geschirrabgabe. Dann geht es sein Angelausrüstung holen und schaut dann draußen nach einen Trampelpfad, der den Teenager zu einen Fluss oder Bach führt ohne sich hoffentlich zu weit zu entfernen.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • [Nark] mit Colin & Rumi | Küche


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    Nark war sehr erleichtert, als Rumi liebenswürdig auf die beiden schüchternen Jungs einging. Er warf einen Blick zu Colin, der bedeuten sollte: Siehst du! Nichts wird passieren! Sie ist nett! und Nark hoffte, das der kleine Rotschopf ihn so verstand. Die beiden Jungs trotteten dem Mädchen mit den Zuckerwattehaaren hinterher bis zur Gemeinschaftsküche. Offenbar wusste Rumi nicht recht weiter. Aber wie gut, dass es das kleine Dickerchen schon am ersten Tag geschafft hatte die Küche zu finden (und mit Tony den halben Topf Pudding zu verdrücken). Schüchtern zupfte er am Kleid der Betreuerin und deutete daher in die Richtung, in der sie mussten, um ihr Ziel - Frühstück!! - zu erreichen. Oh, hoffentlich war noch etwas da!



    [Pandora] bei... äh... Mao, Sharq, Charlie, Ben, sonst noch wer? | Lagerfeuerplatz


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    Zu dem kleinen exotischen Trüppchen gesellten sich schließlich der Wuschelkopf mit einem zweiten Wuschelkopf dazu. Charlie hatte also einen Zwillingsbruder! Pandora musterte den Brillenträger und fragte sich dabei, wie es war ein Geschwisterchen zu haben. Vermutlich ganz furchtbar, andauernd jemand, der einen auf die Nerven ging und mit dem man seine Spielsachen teilen musste! Nein, Pandora brauchte keine weiteren Familienmitglieder. Einen Papa hatte sie ja auch nicht und ihre Mama konnte sowieso niemand übertreffen! Gerade als die kleine Halbasiatin ihre Trommel an Charlie abtreten wollte, da sie gefragt hatte - generous I know - kam der Oberaufpasser auf den Plan und meinte, das Camp müsse vorzeitig beendet werden. Puuh, tatsächlich hatte Panda nichts dagegen einzuwenden, denn ohne ihre beste Freundin Ivy war es einfach nur halb so lustig! Als der Ranger wieder verschwunden war, drehte das halbblinde Mädchen sich zu der kleinen versammelten Gruppe um. "Okay, wenn wir heute Abend eh abgeholt werden, wer ist dafür, die Instrumente liegen zu lassen und stattdessen eine heimliche Entdeckertour in den Wald zu machen?!?", rief sie aus - aber nicht zu laut, damit die anderen Kinder oder schlimmer noch die Aufpasser! nichts davon hörten - und streckte ihren Arm in die Höhe, um sich damit als erste zu melden. Da sie sich als erste meldete, war ja dann wohl klar, dass sie auch die Anführerin des Erkundungstrupps war!

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    Ein neuer, vielleicht nicht mehr ganz so ereignisreicher Tag war angebrochen. Die wärmende Sonne wanderte langsam dem Himmel entgegen und die müden Äuglein der vielen kleinen und großen Kinder im Camp öffneten sich. Heute würde das lustige Camp sein Ende finden, leider viel zu früh, wie Mr. Ranger fand. Aber daran konnte man nichts ändern, die Gesundheit und Sicherheit der angehenden Pfadfinder war einfach wichtiger. Deswegen trommelte der blonde Mann nach dem Frühstück alle zum einstigen Lagerfeuerplatz zusammen. Samt Koffer und sonstigem Gepäck. Manche hatten da ganz schön viel dabei.. „Also dann, meine Süßen. Unser Bus wartet schon. Steigt ein, der Busfahrer und ich verstauen euer Gepäck. Verabschiedet euch von diesem Ort. Bis nächstes Jahr!“, verkündete er und lächelte in die Runde. Obwohl das ziemlich schwer war, bei den vielen traurigen Gesichtern...

    Der Reisebus setzte sich in Bewegung und das Camp wurde immer kleiner, je weiter sie sich davon entfernten. Bis es plötzlich ganz verschwunden war und nur noch bunte herbstliche Bäume zu sehen waren. Das war doch auch ein hübscher Anblick! Zumindest um einiges schöner als die vielen großen grauen Wolken, die über den Bergen und dem Camp aufzogen. Hoffentlich passierte dort nichts allzu schlimmes.. Die Truppe im Bus näherte sich wieder der Stadt, jetzt waren sie wieder zuhause und bald würde die Schule wieder anfangen. Wie schnell noch die Zeit verging. Mr. Ranger ging sicher dass jedes der Kinder sicher nachhause kam weswegen der Bus auch an jedem einzelnen Haus anhielt um die Teilnehmer dort abzusetzen. Schließlich waren alle wieder in ihren Häusern, bei ihren Eltern oder Freunden, die sie sicher schrecklich vermisst hatten.


    (Damit ist das Event vorbei! Wir hoffen trotz allem dass ihr ein bisschen Spaß hattet und eure Charaktere viel erleben konnten! Da alle Charaktere jetzt wieder an ihren Wohnorten sind, könnt ihr dort auch weiter posten.)