• Durch Spenden der Einwohner und der tatkräftigen Unterstützung des hiesigen Priesters Gordon, konnten genug Ressourcen gesammelt werden um dieses Gebäude zu errichten. Es bildet das Zuhause von vielen Waisenkindern, die ohne dieses Projekt keine Unterkunft hätten. Ausschlaggebend für Gordons Idee waren die zwei Waisenkinder Quinn und Kelsey, die er vor nicht allzu langer Zeit bei sich aufgenommen hatte. Er sah ihr Leid und ihre Hilflosigkeit und das veranlasste ihn zum Handeln. Ein Glück, dass die Dorfbewohner ihn unterstützten, da der Priester dies im Alleingang wahrscheinlich kaum oder gar nicht geschafft hätte. Nachdem das Waisenhaus schließlich stand, kontaktierte Gordon seine zwei Bekannten aus einer fernen Stadt. Sie sollten sich von nun an um die Waisenkinder kümmern. Gerührt von den Erzählungen des Priesters, stimmten Jocelyn und Gerard zu. Von nun an würden sie sie Aufsicht sowie die Ausbildung über die Waisenkinder übernehmen. Schnell sprach sich diese Neuigkeit herum und das Waisenhaus füllte sich mit Kindern, die weder Eltern noch Heimat hatten.


    Das Gebäude wurde direkt im Anschluss an die Kapelle errichtet. Es handelt sich um ein kleines aber bescheidenes Häuschen. Im Erdgeschoss gibt es ein Klassenzimmer für die Kinder sowie eine große Küche und die Schlafzimmer der beiden Aufsichtspersonen. Im Obergeschoss befinden sich die Schlafzimmer der Kinder. Jedes einzelne kleine Geschöpf hat sein Zimmer. Es ist bescheiden eingerichtet und nicht sonderlich groß, aber das Beste, was diese Kinder bisher kannten. Die meisten waren über ein Dach über dem Kopf schon froh genug und konnten ihr Glück kaum fassen, als ihnen auch noch gesagt wurde, dass ihnen ein eigenes Zimmer zur Verfügung steht. Im Garten des Waisenhauses befindet sich außerdem ein kleiner Spielplatz. Der Spielplatz verfügt über viel Grünfläche und einigen Beschäftigungsmöglichkeiten für die Kinder und ist wie der Klassenraum auch für auswärtige Kinder zugänglich.
    Auch auswärtige Kinder nehmen an dem Unterricht, der dort stattfindet teil. Um die Ausbildung kümmern sich Jocelyn und Gerard. Neben den grundlegenden Dingen wie Lesen, Rechnen und Schreiben wird den Kindern hier auch Kochen sowie die Notwenigkeit von Sport nahe gelegt. Kräuterkunde steht ebenfalls auf dem Stundenplan wie eine Vielzahl an anderen Dingen, welche die Ausbildenden für notwendig halten.
    Neben Jocelyn und Gerard nennen auch Leann, Sera und Serena sowie Leonel, Roy und Orland dies ihr zu Hause. Da das Waisenhaus auch ausreichend Platz im Vergleich zur Kapelle bietet, bekamen auch Kelsey und Quinn dort ihr eigenes Zimmer.



  • Orland wacht in sein Bett auf und kann es immer noch nicht so fassen, das er hier sein eigenes Reich hat. Keine nervigen Zimmergenossen, die in seinen Sachen wühlen oder ihn ausfragen. Als der Halbelf damals seid den Tod seiner Eltern ziellos herum irrte, er oft sich Zimmer in Herbergen mit anderen teilen musste und froh war immer dann weiter ziehen zu können bis er hier letztendlich aufgenommen wurde.Orland geht dann zu der Schüssel Wasser auf den Nachttisch und wäscht sich etwas und zieht sich dann seine Sachen an und muss wohl jetzt erst mal runter zum Frühstück. Da heute kein Unterricht ist, Orland dann was anderes machen sollte.Auch wenn er den Ort neben sein Zimmer auch am meisten mag. Doch zuerst heißt es runter und an Essen ran kommen. Er weiß nämlich nicht, ob er das für sich selber kochen muss oder haben die was vorbereitet. Er läuft die Treppen runter und ist froh keiner der anderen Kinder getroffen zu haben. So nerven sie ihn nicht sofort, was er eh meist gekonnt ignoriert hätte und er dann die Küche fand.Da es nicht so aussieht als wurde was gemacht, der Halbelf einfach mal die Schränke durchsucht und Brot sowie Honig findet. "Das muss reichen und muss das ja so machen und ich nicht verhungern möchte. Daher darf mir das keiner verbieten", sagte er vor sich her und isst dann das Honigbrot und beschließt dann diesen Ort zu verlassen, da wirklich noch keiner ihn über den Weg lief. Doch vorher geht er doch noch mal in sein Zimmer seine kleine Tasche zu holen und verlässt dann dieses Gebäude in der Hoffnung bis zu sein Ziel nicht unnötig genervt zu werden.Er möchte Monster anschauen und hat zum Glück einen guten Orientierungssinn, da er bisher nicht an diesen Ort war und wird bestimmt aber niemand fragen.


    --->Monstertrainingslager

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.


  • Es ist schon mitten in der Nacht als Jocelyn endlich das Waisenhaus fand. Die Wegbeschreibung der Wirtin vom Gasthof war perfekt. Sie tritt in das Waisenhaus ein, legt ihr Gepäck sorgfältig auf den Boden und erkundet zuerst das Gebäude. Sie merkt, dass noch kein Kind in ihren Betten liegen aber weil sie so einen grossen hunger hat, ging sie mit ihrem Gepäck in die Küche und räumt das Essen wo sie noch dabei hatte und das Kochgeschirr und was man sonst in der Küche gut gebrauchen könnte ein.
    Erstaunlich merkt sie, dass es alle Zutaten hat um einen leckeren Kartoffelgrate zu machen. Sie Redete leise vor sich hin und sagt, “Ein paar Kinder wohnen hier, jedenfalls sehen die Zimmer so aus. Ich hoffe sie kommen, wen ich mit dem Kartoffelgrate fertig bin und wen nicht den kann man ihn immer noch aufwärmen.“ und fängt fröhlich an zu Kochen. Leider liess sich niemand blicken und die ganze Nacht wollte sie nicht aufbleiben und entschied sich ins Bett zugehen.
    Am nächsten Tag ging sie aus dem Waisenhaus um einen Spaziergang zu machen um die Gegend besser Kennen zu lernen.
    Jocelyn verlässt das Waisenhaus.

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    Leann erwachte, als sie die Sonnenstrahlen im Gesicht kitzelten. Widerwillig öffnete sie die Augen und sah sich um. Das hier war nun ihr zuhause: Das Waisenhaus. Leann schluckte, als sie zurück dachte, an den Überfall, bei dem ihre Eltern starben. Das ganze ist nun ein Weilchen her, jedoch schmerzte sie es, als wäre es gestern gewesen. Lea murrte und erhob sich aus dem Bett. Sie zog ihr weiß-rosanes Kleid an und bürstete ihre Aschblonden Haare. Dann band sie sich hire schleifchen hinein und setzte den Haarreif auf. Missmutig stapfte sie ins Badezimmer um sich die Zähne zu putzen und zu waschen. Hunger hatte Ann keinen. Als sie mit allem fertig war, ging sie ohne ein wort zu sagen aus dem Waisenhaus. Sie wollte nur weg von diesem Ort, welcher sie immer wieder an die Vergangenheit erinnern würde.


    ---> geht



    ----> Leann kommt wieder


    Mittlerweile war es fast dunkel und Leann musste wohl oder übel zurück ins Waisenhaus. Sie schlich sich hinein, damit keiner sie hörte und tappte den Gang entlang. Bevor die aschblonde jedoch zu Bett gehen würde, wollte sie noch etwaqs essen und ging deshalb in die Küche. Alles schien zu schlafen, es war fast beängstigend still. Wie damals... vor... Das Mädchen zuckte zusammen. Vor dem Überfall, bei dem ihre Eltern starben, war es genauso eine stille gewesen. Nur eins war anders: Diesmal würde keiner sterben. Sie konnte sich noch an die grausame Nacht erinnern, als wäre es gestern gewesen. Doch Leann verdrängte den Gedanken daran, zu schrecklich war es. Sie machte sich eine Scheibe Brot und biss hinein. Es war ein schönes Gefühl, wieder etwas im Magen zu haben, denn Leann hatte den geánzen Tag noch nichts gegessen. Als sie fertig war, wollte sie nicht zurück in ihr Zimmer. Sie räumte auf und setzte sich an den Küchentisch. Den Kopf legte sie auf ihre Arme und sah ins Leere. Hoffentlich kam jetzt niemand.


  • Orland kommt verdreckt und durchnässt an- gut zum kuscheln xd


    Das es dunkel war, war für Orland mehr als recht. Er ist zwar keinen anderen über den Weg gelaufen und doch so die dummen Sprüche vermieden wurde wie es sein kann, das seine Eltern ihn so herum laufen lassen können.Nur Pech ist, das er keine mehr hat wegen diesen Monsterangriff und schuld eine blau haarige mit komischen locken hat, die wegen ein wenig Dreck aus flippte und ihre Art von Hilfe er nicht noch mal in Anspruch nehmen möchte.Nur über seine Leiche, auch wenn er nicht wirklich sterben möchte. Seine Schritte wurden aber langsamer, als er das Gebäude von das Waisenhaus sieht und öffnet auch sehr Vorsichtig die Tür. Er schaut dann, ob die Luft rein ist und geht rein, wo er natürlich etwas Dreck und Wasser verteilt und ihn das aber egal ist. Er brauch was zu essen und geht daher wieder zur Küche, wo er bestimmt wieder nach was zu Essen suchen muss.Das hier noch jemand in der Küche ist, der Halbelf noch nicht merkte. Zu sehr war er mit beschäftigt die Töpfe und so nach was Essbaren zu durch suchen."Sage mal, sollen wir hier echt noch verhungern...", sagte er vor sich her und fand wieder nur Brot und Marmelade glaube. Egal, solange das satt macht.

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    Leann schreckte hoch. "Hm...was?!" Hektisch sah sie sich um und erblickte den Jungen in der Küche. Er war völlig verdreckt. "Kannst du nicht auf deine Lautstärke achten?!" blaffte sie ihn an. Sie hatte halb geschlafen. "Und wie bitte kommst du dazu so einen Dreck hier zu veranstalten?! Wie soll ich da denn noch langgehen?" Leann achtete zwar auch ihre Lautstärke, doch es war ihr anzuhören, dass sie ziemlich genervt war. Eigentlich ja nicht wegen ihm, sondern weil sie mies drauf war und allein sein wollte, nun ja doch wegen dem blonden Jungen, da sie wegen ihn nichtmehr allein war. "Was glaubst du wo du bist? Auf der Müllhalde?!" Leann klang abwertend und musterte ihn hochnäsig. Mittlerweile war sie auch aufgestanden.


  • Orland dreht sich mit das Brot herum, was er eben sich gemacht hatte und schaut zu der Miniausgabe von dieser Bianca. Ganz super und Orland sie auch genervt anschaut."Kümmere dich um deine Sachen und lass mich einfach in Ruhe", bekam sie prompt zurück.Zumindest zu das erst gesagte, da er dachte kommt nichts mehr.Nur hat der Halbelf sich getäuscht."Du kannst das ja sauber machen, wenn es dich so stört.", sagte er und leicht zu grinsen anfängt. Er kann schließlich auch sie umarmen. Das wäre doch super und er mal das wieder im Hinterkopf behält und von sein Brot abbeißt. Auf die Lautstärke hatte Orland aber auch geachtet, da beide dann den Ärger bekommen würden. Ob Orland ihr dann beistehen würde bei den Ärger dann noch offen ist. Denn dafür müssten sie beide auf einer Wellenlänge kommen, was bei Orland sehr schwer ist.


    (bin ich froh, das der Text noch da ist. beim absenden war Internet der Meinung ab zu schmieren. hoffe passiert nicht nochmal)

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    Leann sah den Jungen verständnislos an. "Bitte? Ich räume sicher nicht deinen Dreck weg." Wie konnte er es wagen sie so zu behandeln. Die meisten Leute hatten wohl ihren Anstand verloren. "Nur zur Info, zu bist nicht alleine hier in diesem dämlichen Waisenhaus, also hör auf so zu tun, als könntest du alles machen was du willst." Leann entfernte sich vom Tisch und stand dem Jungen nun gegenüber. Er schien etwas größer zu sein als die Aschblonde, doch das machte ihr nichts aus. Das sie nun auch im Dreck stand wurde von ihr gekonnt ignoriert. Eigentlich war es nicht der Dreck der sie störte, es war das Durchhaltevermögen dieses Jungen. Leann hatte eigentlich vorgehabt ihn zu vergraulen doch er ging einfach nicht. Wieso konnte sie denn nicht allein sein, wenn sie das wollte. Und vertreiben lassen, wollte sie sich auch nicht. "Da es dir ja scheinbar so gut geht, dass du hier alles vollsauen kannst, mach das doch in deinem Zimmer und nicht in der Küche." Leann fragte sich ehrlich, warum sie es nicht schaffte den Jungen zum Gehen zu bewegen. Nach dem Tod ihrer Eltern hatten sie, vor dem Umzug nach Trampoli, auch alle links liegen gelassen oder waren abgehauen, wenn sie sich so verhielt. Waren alle hier so? Erst dieses Mädchen im Badehaus, die sie einfach mal total vollspritzte und jetzt dieser Typ. "Respekt..." murmelte sie kaum hörbar und verzog sich wieder zum Tisch. Ihr Kleid zig eine kleine Dreckspur mit sich, doch Leann achtete nichtmehr darauf. Zusehr war sie in Gedanken. Das Mädchen vergaß sogar völlig, dass sie nicht allein war. ...


  • Zu das erste sagt Orland nichts, da er das bestimmt noch sauber machen wird. Nur nicht jetzt sofort."Aber du darfst das machen oder wie muss ich das verstehen. Ich meine, du scheinst hier auch zu leben und es klingt nicht freiwillig. Ich möchte das auch nicht genauer wissen und glaube mir auch was besseres vorstellen kann", sagte er und klang zwar immer noch genervt und vielleicht aber auch Verständnis zeigt. Schließlich ist Orland auch nur hier, da er das besser fand als auf der Straße zu leben und anderen Essen oder so zu klauen. Das ist als Kind nie leicht ohne Eltern und hier das hoffentlich besser werden kann.Hier macht das der Halbelf nur mit den klauen, weil er vielleicht nicht mit bekommen hatte wie das hier abläuft. Er hatte wirklich keinen hier getroffen gehabt außer jetzt das ihn unbekannte Mädchen. Und diese scheint jetzt wohl in Gedanken versunken zu sein und Orland das nicht stört. So kann er sein Brot aufessen und beschließt doch so was wie einen Lappen oder so was zu finden. Nur wo genau soll er nun das finden ohne wirklich noch mehr zu verteilen?"Weißt du dann wo was zum sauber machen ist? Ich finde nichts und weiß das ich aus den Sachen raus muss. Doch wenn ich jetzt so in mein Zimmer gehe, doch noch mehr Dreck verteile und glaube das sollte ich lassen. Ich möchte nicht Ärger von den Erwachsenen hier bekommen und glaube du möchtest das auch nicht", sagte Orland nach einer ganzen Weile der Stille zu ihr und hatte gesehen das sie an ihr Kleid auch schon Dreck hatte. Irgendeiner muss doch den Anfang versuchen zu machen und kommt eben von den Halbelf und er schon Vorsichtig etwas von einen Teil seiner Kleidung auszog ohne sich vor das Mädchen sich komplett aus zu ziehen."Ich bin Orland", murmelt er dabei noch kurz seinen Namen. Ihn war schließlich kalt und bevor er wirklich noch krank wird mal so lieber zu ihr ist.

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    Leann hörte seine Stimme. Sie wusste nichts daruf zu antworten, sondern sah ihn nur durchdringend an, dann seufzte sie. Als er sie um Hilfa bat ging sie vom Tisch weg. "Okay... warte kurz.." Sie hatte keine Lust mehr so rum zu zicken. Sie machte kurz ihr Kleid sauber und brachte ihm ein Handtuch. Er schien nun auf jeden fall freundlicher, zwar nicht viel, aber wenigstens etwas. "Ich... bin Leann." leann wusste nicht was sie tun sollzte. Er war ihr fremd, doch sie fühlte sich im Moment zu mies um auf Prinzesschen zu machen. Deshalb holte sie einen Schwamm hervor und begann etwas aufzuräumen, da sie nicht wusste, was sie sonst machen sollte. Er würde sicher verwundert sein, dass sie plötzlich nett war, doch das war ihr egal. Immerhin tat sie das nur aus zwei Gründen: 1. Sie wollte keinen Ärger bekommen, da sonst jemand merken würde, dass sie noch wach war, und zweitens, weil sie keine Ahnung hatte, was sie sonst machen sollte. Sie kniete am Boden und wischte also etwas den Boden, doch man merkte, dass sie das nicht wirklich konnte. Denn zum großteil verteilte sie alles nur, anstatt es zu beseitigen. Mit leerem Blick mstarrte sie den Boden an und ihre Bewegungen hörten auf. Sie saß einfach da und sah den Boden aus leeren Augen an. Leann war wie in Trance. Erinnerungen überkamen sie.


  • Natürlich zeigt Orland nur etwas Verständnis vielleicht, um so ihre weiteren zickereien zu umgehen. Er hat sich eh gefragt, ob alle Mädchen oder Frauen so sein müssen wie das diese Bianca und Leann ist. Er nahm das Handtuch entgegen und machte sich somit etwas sauber. Zumindest wie das machbar ist und er hoffentlich dann zu sein Zimmer gelangen kann ohne weiter Dreck zu verteilen.Er hatte sein Brot natürlich vorher aufgegessen und zog zumindest diesen Art weißen Mantel aus, da er drunter immer noch eine Hose an hat und ein schwarzes Hemd und der Halbelf das so gut es geht zusammen legte ohne wieder Dreck zu verteilen."Ich komme gleich wieder und helfe dir mit sauber machen. Muss nur mir schnell was anderes anziehen und wenn das jetzt nur mein Nachtgewand ist. Hauptsache was trockenes", sagte er zu ihr, da sie gerade eine Pause mit das putzen machte. Sie brauch zumindest keine Angst haben, das er sich beschweren könnte das sie das nicht so ordentlich macht. Er kann das schließlich selber nicht.Orland geht daher schnell aus der Küche die Treppe rauf zu sein Zimmer und warf seine dreckigen Sachen in einen Eimer, der da so stand und zieht nun alles aus. Dann versucht er sich noch etwas zu waschen und zieht dann wirklich sein Schlafgewand an.Falls Orland nun jetzt jemand der Erwachsenen über den Weg laufen sollte, er sagen kann wollte sich ein Glas Wasser aus der Küche holen. In der Küche wieder angekommen Orland auch einfach das Handtuch von vorhin nahm und damit auch versucht sauber zu machen. Das Leann Gedanklich weg war, er nicht mit bekommt.Zu sehr war er beschäftigt seine Spuren zu beseitigen um so keinen Ärger zu bekommen und Leann wohl dann mit rein zu ziehen.

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    Leann wurde aus ihren Gedanken gerissen, als Orland neben ihr versuchte auch sauber zu machen. Jetzt sah sie erst, was sie da angerichtet hatte. Es sah noch viel schlimmer aus als vorhher! Leann ballte die Fäuste und war drauf und dran mit dem Schwamm "ein ernstes Wörtchen zu reden", ließ es aber bleiben. Sie wollte nicht, dass irgendwer auch nur ansatzweise mitbekam was in ihr vorging und wenn sie jetzt sauer würde, würde Orland das sicher mitbekommen. Leann stand auf und schmiss den Schwamm ins Waschbecken. Eine Weile blieb die Aschblonde stehen und holte dann einen Lappen und ein Tuch. Nun kniete sie wieder bei Orland und versuchte ihre verteilte Matschbrühe wegzubekommen, was auch langsam funktionierte. Leann fühlte sich noch mieser, als vorher, da sie wieder zurück gedacht hatte. Früher, ja als ihre Eltern noch da waren, hatte sie immer beim Sauber machen geholfen und Spaß daran gehabt. Jetzt war alles anders. Leann war zu jedem Unfreundlich gewesen, seit ihre Eltern tot waren. Aber was hätte jemand anderes in ihrer Situation getan, die eigenen Eltern ermordet aufzufinden und selbst fliehen zu müssen. Leann sah kurz zu Orland, der das Putzen besser hinzubekommen schien, als sie und murmelte nur leise: "Sorry..." Dann wandte sie sich sofort ab und putzte weiter. Ob er es gehört hatte, war ihr egal. Immerhin hatte sie es gesagt und das reichte.


  • Orland horcht manchmal schon ab und zu, ob nicht noch jemand wach ist und die beiden somit Ärger bekommen würden.Er bekam ein wenig mit das Leann wohl den Schwamm ins Waschbecken warf und glaube ein Tuch dann holte.Sie war auch wieder sehr still und irgendwann sie sich wohl bei ihn sich entschuldigt. Mädchen sind wirklich mehr als komisch, da er nicht weiß wofür sie sich entschuldigt. Er kann nichts für, das sie das wohl nicht auf die Reihe bekommt etwas Dreck weg zu wischen, was sie mit ihren Kleid verteilt hatte. Der blonde hat nur schuld, da er dreckig hier her gekommen ist."Ich werde mal vor der Haustür auch versuchen die Spuren weg zu machen. Du wirst das denke hier schon schaffen", sagte er und steht auf einen Eimer zu suchen und macht da Wasser rein und nahm den Schwamm, den sie vorher hier rein warf und sein Tuch und verlässt die Küche.Ob Leann ihn da auch hilft, wenn sie das in der Küche schaffte, ihn egal ist.

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    Leann putzte trostlos weiter, als Orland ging und ihr eigentlich gewaschenes Kleid war wieder dreckig. Nachdem si in der Küche zumindest dafür gesorgt hatte, dass es nicht zu schlimm aussah und man es nicht sofort merkte, schlich sie sich in ihr Zimmer und zog sich etwas anderes an. Nun trug sie ihre Schlafsachen, ein türkieses Trägertop und eine rosane kurze Hose. Danach brachte sie ihr Kleid zur Dreckwäsche und schlich den Gang entlang. Draußen sah die Aschblonde ihn putzen und es sah so aus, als würde auch er nicht mehr lange brauchen. Sie schlich sie hinaus und sah ihn an. Mittlerweile ging es ihr auch wieder besser. Unbeeindruckt stand sie nun hinter dem Blonden und sah ihm beim Schrubben zu. "Du hast das einen Fleck vergessen." sie deutete auf einen Matschfleck direkt neben dem Jungen. Ihre Stimme Klang dabei Teils hochnäsig, Teils normal.


  • Orland wollte eben den Schwamm gerade weg in den Eimer, als Leann zu ihn kam und sie wohl auch vorher sich umgezogen hatte."Ach, habe ich das", sagte er etwas kalt zu ihr, aber wischt das dann weg und nimmt dann den Eimer und geht kurz aus der Tür raus und schüttet alles in einen Busch. Man hätte bestimmt erst denken können, das er den Schwamm zu ihr geworfen hätte wegen zu zeigen wo er wohl schusselig war. Er kann schließlich nicht überall seine Augen haben und hasst solche Wichtigtuer wie sie sich gerade etwas tat.Fertig, Orland mit alles in die Küche geht und den Schwamm und so versucht auch etwas sauber zu bekommen. Als das auch geschafft ist, er alles dann abstellt und er zurück zu Leann geht."Vielleicht sollten wir einfach in den Klassenraum gehen oder woanders. Nur nicht unbedingt hier in der Eingangshalle. Ich möchte noch nicht schlafen und mich so zu präsentieren riskant ist", sagte er und fing an leicht zu grinsen.Solange sie nicht erwischt werden wirklich ihren Spaß haben könnten. Wenn die sich nicht zwischendurch an giften würden. Daher geht er vor zu das Klassenzimmer.

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    Leann folgte Orland und fragte sich, wieso er so grinste. Im Klassenraum angekommen, sorgte sie für Licht und setzte sich die Aschblonde auf einen Stuhl. Wenigstens war es hier nicht so kalt wie draußen. "Und nun?" fragte sie mit ihrer normalen Stimme. Der Junge sollte sich glücklich schätzen, da sie nicht jedem ihre nicht-zickige Stimme preisgab, welche von arroganz gefüllt war. Im Klassenraum war eine seltsame Ordnung. Alles lag irgendwie rum und doch war es geordnet. Und da schimpft man immer über Kinder! Leann beobachtete derweil Orland von ihrem Platz aus und gähnte gelangweilt.


  • Da Orland zuerst den Klassenraum betreten hatte, er sich etwas umsah und ist gespannt wann sie hier was lernen dürfen. Bisher lief er keinen Erwachsenen über den Weg, was noch sein Glück ist.Er setzte sich einfach auf einer Bank."Ich weiß nicht... Wir können uns kennen lernen oder darüber unterhalten welche Feste es vielleicht bald geben könnte", sagte Orland und er mit das Band von seinen Art Nachthemd spielt und ist natürlich eins für Jungs. Meist tragen zwar Mädchen so was oder Frauen, aber er das auch noch hat. Zumal das glaube seine Mutter ihn genäht hatte, bevor das Dorf von Monster überfallen war und seine Eltern dabei getötet. Orland weiß ehrlich nicht ganz wie er da raus kam. Er weiß nur, das jemand ihn gepackt hatte und getragen. Er musste schließlich das verdauen wie seine Eltern vor seinen Augen getötet wurden.

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    Leann war leicht überrascht. "Du willst mich kennenlernen?" Ihre Überraschtheit kam wohl etwas zu deutlich rüber und sie versuchte sich schnell wieder zu fangen. Wieso interressiert er sich für mich? Leann war das nicht gewohnt. Normalerweise scheuchte sie die Leute weg und sie wurde als Zicke oder hoffnungsloser Fall bezeichnet. Das Orland sie kennenlernen wollte, war deshalb eine richtige Überraschung. "Feste? Was für Feste soll es hier schon geben." Meinte sie zermürbt. "Alles für diese fröhlichen Leute, die nie was zu befürchten haben." Leann klang abwertend, aber nicht hochnäsig. Eher leicht traurig,m doch wenn der Elf nicht super gut aufpasste, würde er das nicht merken. "Also... wegen dem kennenlernen... wieso bist du hier?" Das war eine komische Frage, die sie selbst nicht leichtfertig beantworten würde, doch sie wusste nicht, was sie sonst fragen könnte. "Nur, wenn du das sagen willst." fügte sie hinzu. Es war irgendwie eine komische Situation für Leann.


  • Orland zuckte ein wenig mit den Schultern, als Leann ihn fragte ob er wirklich sie kennen lerne möchte.Das das nur ein Vorschlag war, er mal nicht sagt und seinen Kopf auf seine Arme legt, die er auf den Schreibpult legte."Feste eben und wäre doch egal wie die hier immer feierten..."murmelt er etwas vor sich her und bekam daher nicht mit wie sie dabei selber klang. Er war schließlich auch etwas Gedanklich weg abgedriftet , was er auch mal darf."Denke wie du, da ich keine Eltern habe und mehr möchte ich nicht erzählen und hoffe das diese Erwachsenen uns gut behandeln. Sonst weiß ich auch nicht", sagte er und hatte sich dabei richtig sich hin gesetzt."So und jetzt du", sagte er findet das sie dann auch. Das er mit seiner Vermutung etwas richtig liegt eh nicht wissen kann. Nur warum sind sonst Kinder wie Orland oder Leann hier. Bestimmt nicht um Urlaub zu machen.

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    Leann hörte Orland nur halb zu und brummte beim Thema Fest nur. "Und was für Feste gibt es hier so?" fragte sie und ihr desinteresse war kaum zu überhören. Als Orland auf ihre Frage antwortete nickte sie nur knapp. "Meine sind ebenfalls tot. Überfall." Leanns Stimme war ein leicht komisches Gemisch. Zum Einen fragte sie sich, warum sie so nett zu dem Blonden war, naja nett für ihre Verhältnisse, und zum Anderen wusste sie nicht, was es war. Leann sah kurz zu Orland. "Sonst noch Themenvorschläge? Monster vielleicht?" Fragte die Aschblonde. Das Thema Monster wäre ihr um einiges lieber, als Feste. Denn Monster waren wie sie selbst allein und man konnte mit ihnen reden, ohne Angst zu haben, dass sie es weiter erzählten.