Beiträge von Nekogirl

    (hier is ja was los und Danica steht nur blöd rum ^^" Das müssen wir ändern)


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    Danica planschte nun mit Ria und Rika und bekam kaum etwas von dem um sie herum mit. Sie sah nur wie Rika plötzlich etwas rief und aus dem Wasser ging. Ria und auch Danica folgten kurz darauf. Nun verstand Danica was los war, die Kinder hatten ihre Sachen versteckt und etwas in ihre Taschen getan. Moment...Frösche? Was ging denn hier ab? Danica nahm ihre Tasche hoch und der kleine grüne Freund sprang ihr auf den Kopf. Ersteinmal bekam sie einen ordentlichen Lachanfall. "Da habt ihr mir wohl einen Freund besorgt, Kinder." Auch Ria schien alles mit Humor zu nehmen. Die einzige, die die Kinder belehrte war Rika. "Ach komm, Rika. Es sind doch nur Kinder." Meinte Danica locker. Sie waren doch alle mal so jung und fanden es aufregend, anderen Streiche zu spielen. An die Kinder gewandt fügte die Pinkhaarige hinzu:"Aber ich würde auch gerne wissen, wo ich meine Sachen finden kann."

    ( Momentsammlerin : Tear : ich klinke mich wieder ein ok?)


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    Rumi wollte sich Joe gerade ebenfalls vorstellen, als er von einer Frau angesprochen wurde. Er unterhielt sich mit der brünette, während die Jugendliche stumm zuhörte. Als die Frau plötzlich fragte, ob er ein Mädchen angeln wollte, ,wartete sie gespannt auf die Antwort des Jungen. Rumi begann bei dieser zu lachen. "Eins hattest du ja schon am Haken." meldete sie sich zu Wort und strich sich nocheinmal über das kleine Loch in ihrer Haut. Das musste ziemlich seltsam für die Dame wirken, aber Rumi fand es lustig. Der Streit mit ihrer Schwester war schon in den Hintergrund gerückt. Rumi hörte weiter zu, während Joe nachfragte, wo man noch so hingehen könnte. "Ich war noch nicht ganz überall, aber ich habe gesehen, dass es hier einen Strand gibt." Erklärte die Rosahaarige lächelnd, während ein leichter Schimmer an Trauer wieder in ihr Herz drang, als sie an ihren kleinen Ausflug in die Bucht dachte.

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    Marija sah, wie der Vampir ging und mit dieser seltsamen Dame, wollte sie nicht alleine sein. Die Rothaarige sah schnell nach links und rechts, kundschaftete ihre Fluchtmöglichkeiten aus ehe sie sich langsam entfernte. Aus langsam wurde schnell und aus schnell wurde ein panisches Rennen, bis die Halbnixe sich sicher war, dass sie vor dieser Diebin in Sicherheit war, dann ging sie wieder ruhiger und entfernte sich von Nandria.

    (bin wieder daaa)
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    Amaya hörte Ankara schreien und drehte sich erschrocken um. Was hat sie nur? Die Schwarzhaarige machte sich riesige Sorgen. Sie merkte kaum, wie Serenia den Trank schluckte. Amaya versank in Gedanken, was mit ihrer Schwester los sein könnte, als auch sie zurück ins Hier und Jetzt geholt wurde, als plötzlich eine Wasserblase über ihrer Schwester zerplatzte. Aya sah zu Serenia und bemerkte, dass sie nun Beine hatte. Ich wollte ihr doch helfen, stimmt! Erinnerte sich die verfluchte Wölfin und stand auf. "Warte, ich helfe dir." Sie hielt der Rosahaarigen ihre Hand hin um ihr aufzuhelfen. In Gedanken war sie immernoch bei ihrer Schwester, die mit ihrem Tiger auf dem Felsen saß. Was sollte sie denn nur tun?

    (oh gott Darksilver : ~Luchia~ : und Florena : Es tut mir schrecklich Leid. Ich hoffe ich darf noch mitposten )
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    Mizua muss durch die Schmerzen ohnmächtig geworden sein, nachdem sie in den Busch gekrochen war. Langsam kam der schwarze Engel wieder zu sich und lugte aus seinem Versteck hervor. Was sie erblickte. schockierte zu Rothaaarige zunehmend. Die beiden Vampyr waren kein bisschen verletzt, Hira war dafür bereits auf der Flucht, während Leek sich ihnen entgegenstellte. Die beiden Männer zählten rückwärts, wohl um einen Angriff zu starten. Mizua war sich nicht sicher, aber es war auch egal in diesem Moment. Was wirklich zählte war, dass die drei Schwestern da lebendig rauskamen. "Hira! Leek!" Das geschwächte Mädchen fand ihre Stimme wieder und stürzte schwankend nach vorne um ihre schwarzhaarige Schwester zu schützen, stolperte aber auf halben Wege. Ihre Flügel konnte sie ebensowenig bewegen. Verdammt...Ich muss ihnen doch helfen! Ihre Schwestern waren für Mizua heilig. Alle anderen Lebewesen waren ihr relativ egal, gut Ank vielleicht nicht aber ansonsten alle. Mizua versuchte wieder auf die Beine zu kommen, was ihr mehr oder weniger gelang, und stolperte weiter um Hira und Leek zu helfen.



    (Nicht so lang, ich weiß, aber ich muss erst wieder reinkommen. Ich hoffe es ist in Ordnung)

    Oh mann. Ich entschuldige mich hiermit offiziell, dass ich so lange weg war. War ziemlich stressig alles und dann waren wir seit 5 Jahren wieder im Urlaub(<3) da hatte ich aber kein Internet...
    Jetzt bin ich wieder da und hoffe, euch länger erhalten zu bleiben. ^^

    Amaya seufzte, als Ankara sich wieder entfernte. Sie hilt sich die Hand an den Kopf. Was war nur los mit ihrer Schwester? So kannte sie sich garnicht... Amaya wurde von Serenia wieder aus den Gedanken gerissen. Sie nickte zögerlich. Waren sie denn wirklich schon Freunde? Amaya war mehr als unsicher, da sie nicht wusste wem sie vetrauen konnte. Außerdem wollte sie niemanden in Gefahr bringen. Was wenn der Kampf plötzlich begann und Serenia noch bei ihnen war? Aya könnte es sich nicht verzeihen, wenn jemand, der ihnen helfen wollte, verletzt wurde oder gar starb, nur wegen den Schwarzhaarigen. "Für nichts, das du uns anbieten könntest, hätten wir Verwendung." Amaya schüttelte den Kopf. Perlen waren zwar wertvoll, doch sie konnte keinen Reichtum der Welt damit gleichstellen, nicht ein solches Schicksal zu haben. Ankara...Hira...Ren... Sie alle waren ebenso daran beteiligt. Genauso wie Mizua und Ekandrion. Alles würde die verfluchte Wölfin geben, wenn sie ein normales Leben führen könnten. Doch es war nicht möglich... "Dann trink..." flüsterte Amaya. Sie drehte sich zu Ankara um, welche mit ihrem Tiger sprach. Ihrem Gesichtsausdruck zu Urteilen, war sie mehr als unglücklich. Vielleicht sollten sie, nachdem sie der Nixe geholfen hatten, gleich heim gehen. Aya wollte Ank jetzt nicht stören oder sie belästigen, also beschloss sie, sich alleine um Serenia zu kümmern. "Ich helfe dir, sobald zu getrunken hast." Versicherte sie der Nixe.

    Cecilia war erleichtert, dass Cinnamon ihr nich böse war, dass sie das Thema angesprochen hatte. Sie seufzte erleichtert und lächelte dann wieder. Nun, als die Rothaarige sie fragte, wie sie zu ihrem Befuf gekommen sei, lächelte Ceci noch mehr. "Der Grund...ist eine Freundin. Sie veträgt das Sonnenlicht und mein Ziel ist es, einestages einen Trank zu machen, der ihr ihren Wunsch, ohne Probleme in der Sonne stehen zu können, erfüllt." Viele würden es als unmöglich für die Orangehaarige bezeichnen, da sie so tollpatschig war, doch Ceci würde ihren Traum nicht aufgeben. "Außerdem.. habe ich die Hoffnung, dass ich irgendwann einmal, mit den Tränken als Hilfsmittel, den Freiden zwischen Menschen, Monstern und Elfen einleiten kann..." Sie flüsterte dies nur, da sie Angst hatte, ausgelacht zu werden. Viele teilten ihren Wunsch nicht oder sagten, es sei unmöglich soetwas zu schaffen, doch Ceci wünschte es sich so sehr. "Natürlich zählt das." Meinte die Elfe, als Cinnamon ihr erzählte, dass sie den Fisch verkaufe, den sie fing. Das war doch bestimmt auch etwas Tolles. Für Ceci war die Alchemie zwar toller, doch der Handel mit Lebensmitteln war genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger! "Was machst du eigentlcih noch in deiner Freizeit außer Angeln?" Cecilia wusste nicht, worüber sie anderes reden konnten, deshalb fragte sie dies.

    (oh Gott, die Arme Rumi xD)

    Rumi war gerade mal wieder dabei aufzutauchen, als sie plötzlich etwas auf ihrer Nasenspitze spürte. Es war kalt und ein wenig ...glitschig? Rumi schreckte hoch und fing vor Schreck an zu kreischen. "AAAH! WAS IST DAS?!" Das Etwas in die Hand zu nehmen und nachzusehen, darauf kam die Jungendliche nicht. Was, wenn das ein Käfer war? Oder noch schlimmer: Ein Wurm! In ihrer Panik kam Rumi selbstverständlich nicht darauf, dass es in einem geschlossenen Gebäude unmöglich Würmer oder sonst etwas in der Art geben konnte. Sie kreischte wieder. "Macht das weg! Macht das weg! Macht das weg!" Ihre Augen waren mittlerweile geweitet und so konnte sie erkennen, dass ihr ein Stück Metall auf der Nase lag und sich ein wenig in ihrer Haut verfangen hatte. Sie zog das Stück heraus, kniff dabei leicht die Augen zusammen, da das eine nicht gerade schmerzfreie Angelegenheit war, und inspizierte den Gegenstand. Ein ... Angelhaken? Was zu Hölle machte ein Angelhaken im Bällebad?! "Oh...." rutschte es ihr heraus. Es wurde Rumi erst richtig peinlich, als sie einen Brünetten Jungen in ihrem Alter erblickte. Ah...Scheiße...Was wir der jetzt von mir denken? Hatte sie schon den ersten Typen vergrault. Aber da entdeckte Rumi etwas in der Hand des Jungen: Eine Angel. Ihre Blick folgte der Schur bis zu dem Haken in ihrer Hand. Oh...mein...Gott... Ähm...wieso nahm der Typ gleich eine Angel mit hierher. Sicher nicht um sich ein Mädchen zu angeln... Rumi war mittlerweile knallrot angelaufen. Das war so peinlich!

    Rumi hatte sich wieder eine Weile umgesehen und hatte beschlossen, das Freizeitzentrum aufzusuchen, welches sie am gestrigen Tage bereits gesehen hatte. Heute schien weniger los zu sein, als gestern, doch das war Rumi auch ganz recht so. Draußen war es ziemlich heiß und die Jugendliche war froh, dass im Zentrum eine Kliemaanlage auf Hochtouren lief. Rumi sah sich ein bisschen um, so viele Sachen, die man ausprobieren konnte. Da erspähte Rumi ein größes Bällebad. Ja ja, es war schon ziemlich kindisch, doch Rumi stürtzte sich sofort begeistert hinein. Sie hatte es früher immer geliebt in Bällebädern zu spielen. Damals hatten ihre Eltern ihr immer zugesehen und Kotomi war immer mit hinein gesprungen um mit der Jüngeren zu spielen..... Rumi ballte die Hände zu Fäusten. Konnte sie denn an nichts anderes mehr denken?! Sie brauchte einen freien Kopf. Vielleicht würde sie ja jemanden kennenlernen, der sie ablenkt. Allerdings war es derzeit so leer hier, dass die Rosahaarige dies bezweifelte. Doch sie sollte sich jetzt nicht von irgendwelchen Gedanken runter ziehen lassen. Sie vergrub sich im Bällebad, bis nur noch ihr Kopf herausschaute. Da kam ihr eine lustige Idee: Wenn doch jemand vorbei kommen würde, konnte sie jene Person mal richtig erschrecken. Oh ja, das war eine Spitzenidee! Rumi tauchte weiter unter, bis man sie nicht mehr sehen konnte, und wartete. Hin und wieder tauchte sie auf um besser Atmen zu können, vergrub sich aber dann auch gleich wieder. Wie lange es wohl dauern würde, bis jemand käme?

    Danica betrachtete den Wald von vorne. "Auf jeden Fall! Lass uns schnell los gehen, bevor wir gebraten werden." Die beiden Frauen betraten den Wald. Es war hir kühler als davor, doch sie wollten und mussten weitergehen. Auf Rias Frage hin, ob es Eis gäbe, nickte Danica. "Ganz bestimmt. Das ist doch die perfekte Einnahmequelle für Eisverkäufer. Ich werde mir bestimmt auch eins holen." Als Ria meinte, sie würde ins Wasser springen, lachte Danica zustimmend. "Und ich schuse Rika rein und komme nach." Der Weg nahm einige Wendungen an, an manchen Stellen wurden die Bäume dichter, dann lichtete sich der Wald wieder. Langsam spürte Danica das vile Laufen merklich in ihren Beinen, doch zum Glück erblickte sie mittlerweile schon den See. "Da vorne ist der See." Rief sie erleichtert und ging etwas schneller voran, trotzdem wohlbedacht, Ria nicht zu verlieren. Die frische Brise des Sees schlug ihnen sanft entgegen und Danica war froh, endlich angekommen zu sein. "Jetzt müssen wir nur noch Rika finden..." murmelte die Pinkhaarige und machte sich auf die Suche. Nach einer Weile wurden Danica und Ria fündig: Rika lag auf einem Handtuch im Gras. "Rika! Da sind wir." Begrüßte Danica ihre Freundin und stellte ihre Tasche ab. Die Grünäugige zog das große Handtuch hervor und plazierte es neben Rikas. "Wollen wir dann gleich schwimmen?" Fragte sie die beiden Frauen. Danica konnte es kaum erwarten endlich ins Wasser zu springen!

    Danica stand noch immer im Flur. Ria hatte ihr zwar gesagt, sie solle mit nach oben kommen, doch die Pinkhaarige wollte sie nicht beim umziehen stören. Deshalb blieb sie stehen und wollte Ria sagen, dass sie warten würde, doch da war die Blondine schon wieder verschwunden. Danica warf flüchtige Blicke in die Räume, deren Türen geöffnet waren, ohne sich von ihrem momentanen Standort wegzubewegen. Es dauerte auch nicht lange, da kam Ria auch schon wieder. Die Blondine begann nun den besagten Obstsalad zu machen und verschwand in der Küche. Danica kam hinterher und staunte über die schöne und ordentliche Küche. "Brauchst du Hilfe?" Fragte die Grünäugige und trat näher heran. Wenn sie zusammenhalfen würde es viel schneller gehen. Doch Ria war schon zu schnell fertig. Ihre Freundin lief wieder nach oben und kam kurze Zeit später gewaschen, umgezogen und mit einer Tasche wieder. "Das ging jetzt aber schnell." Danica grinste. "Du solltest Marathonläuferin werden" Danica musste nun leise lachen und hielt sich dabei die Hand vor den Mund. "Na dann. Hast du alles?" Dannn konnten die beiden Frauen gleich zu Danica und dann zum Baggersee. Es war schon ein bisschen schade, dass Rika nicht gewartet hatte, sondern sofort losgegenagen war. Doch das war nicht zu ändern. Man sollte es positiv sehen, am See würden die drei eine Menge Spaß zusammen haben.

    Ich weiß ich bin in letzter Zeit sehr beschäftigt, aber ich verspreche genug zu posten :DD


    Persia


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    Spitzname: Sia
    Altersstufe: Erwachsene
    Geburtstag: 6. Juli
    Wohnsitz: Das Badehaus
    Familie: Ihr Bruder und ihr Vater leben in einer
    kleinen Stadt im Ausland, wobei Persia's Mutter eine Musikkarriere
    startete und ihren Wohnort nun auf einer weit entfernten Insel
    beibehält.
    Info: Persia ist eine Mischung aus Mensch und
    Meerjungfrau. Kommt ihr Wasser mehr als über das Becken, so verwandelt
    sie sich automatisch in eine Wassermaid. Nach ca. 30 Minuten und sobald
    sie wieder auf festen Boden ist ändert sich dies aber. Sie wird von
    vielen Menschen für ihre Besonderheit verachtet und versucht
    aufgrunddessen ihr Geheimnis zu bewahren. Nur Personen ihres Vertrauens
    kennen ihre wahre Gestalt. Das Mädchen ist meist sehr Freundlich und
    Höflich zu anderen Menschen doch hat sie oft Angst das sie von anderen
    nicht mehr gemocht wird wenn sie ihre Wassermaid Gestalt sehen.
    Deshalb vertraut Persia in solchen Dingen wirklich nur ihren Freunden
    und sehr, sehr guten Bekannten. Eigentlich liebt sie ihre andere Gestalt
    sehr nur hat sie einfach zu viel Angst sie anderen zu zeigen weshalb
    sie nur selten oder in der Nacht sich verwandelt.
    Beruf: -
    Charakter: Abenteuerfreudig, beharrlich, starrköpfig,
    chaotisch, initiativ, einfühlsam, eigenständig, etwas rechthaberisch,
    aufbrausend, hilfsbereit, redselig, aufgeweckt, kindlich, lebensfroh
    Hobbies: Schwimmen(aber nur wenn sie keiner sieht), Angeln, die Sonne genießen
    Vorlieben: Wasser(nur wenn sie allein ist), Fisch, Sonne, Wärme, ihre Meerjungfrauenseite
    Abneigungen: Insekten, Kälte, Schnee, Dunkelheit
    Zauber: -
    Waffen: Pfeil und Bogen
    Heldengrad: -
    Vergeben an:  [IMG:http://forum.hmforever.de/wcf/icon/userS.pngCrazy~*NyaNya*~Neko
    Zuletzt gespielt von: [IMG:http://forum.hmforever.de/wcf/icon/userS.pngTheru

    Amaya streichelte ihrer Schwester sanft über dich Schulter, doch ihre Worte hatten einen leicht angestrengten Ton. "Ich weiß. Aber das klären wir später. Das gehört hier nicht hin." Amaya seufzte. Sie scheint sich für nichts anderes mehr zu interessieren, obwohl es vielleicht besser wäre es nicht zu wissen. Aber was soll ich tun? Sie ist immernoch älter und ich kann sie nicht bevormunden...Naja hin und wieder fühle ich mich aber weitaus erwachsener als sie. Amaya wandte sich von der lesenden Ankara ab, um weiter mit der Nixe zu sprechen. "Deine Fähigkeiten verbessern.... Ich habe gehört es gibt eine Akademie in der man seine Kräfte trainieren kann. Allerdings solltest du erstmal lernen richtig zu laufen. Ich weiß nämlich nicht ob es einen Wasserweg dorthin gibt." Antwortete Amaya und dachte nach. Hatte sie etwas von einem Wasserweg gehört? Nein, aber es war dennoch möglich. Es war sogar sehr plausiebel, wenn man bedachte, dass alle Wesen dort trainieren konnten. Amaya sah auf und verließ ihre Gedanken wieder. Zu ihrem Erstaunen stand die Sonne schon ziemlich hoch am Himmel. Wie lange saßen sie hier schon? Vermutlich schon einige Stunden. Wir sind morgens los gegangen.... Und wieder dachte die verfluchte Wölfin nach. Aber sie hatte jetzt keine Zeit, um über die Uhrzeit nachzudenken. Immerhin hatte sie versprochen Serenia zu helfen.

    Erst jetzt entdeckte Mizua die beiden Männer auf dem Platz. Die beiden sahen nicht unbedingt freundlich aus, Mizua allerings auch nicht. Und sie schienen sehr stark. Die Worte des Einen, er habe ja schon so viele Engel getötet, trieb der Rothaarigen einereits einen Schauer über den Rücken, brachte sie andererseits aber auch innerlich zu Lachen. "Na und? Hast du meine Flügel nicht gesehen? Ich habe keine Angst vor dir." Das sagte sich so leicht, denn immerhin waren die zu zweit und Mizua war ganz allein. Plötzlich aber widtmete sich der Feind Drakic. Warte...was sagte er da?`Mizua hoffte inständing, dass ihr Lehrer vernünftig bleiben würde. In diesem Moment des Hoffens und der Unachtsamkeit war Mizua den Herren schutzlos ausgeliefert. Und nach einem kurzen Gespräch der Männer, welches Mizua nur so halb verstanden hatte, saß sie auch schon in der Falle. Verdammt! Sie wehrte sich gegen den Griff des Schwarzhaarigen, doch er war zu stark. Sie hörte es förmlich wie der pechschwarze Nebel aus seinen Augen kam. Dann ertönte seine Stimme. Diese Stimme ging der Rothaarigen durch Mark und Bein. Dennoch zwang sie sich dazu nicht zu zittern, obwohl sie es hin und wieder tat, und ihmzu Antworten. "Götter...Schwachköpfe." Murmelte sie abwertend. Es gab sie zwar, doch sie hatten Mizua allesamt verraten! Doch als ob die beiden bedrohlich wirkenden Männer nicht schon genug waren, so hatte auch Drakic nun überlegt. Und sein Entschluss war nicht sonderlich gut. Denn er stürmte wütend auf den schwarzen Engel zu. "Das wirst du bereuen." Waren seine Worte und Mizua spürte einen stechenden Schmerz an beiden Schultern. Sie kniff die Augen zusammen. Irgendwie musste sie sich befreien, doch sie saß in der Falle. Es waren drei gegen eine, sie hatte keine Chance. Hira...Leek ihr müsst aufwachen! Ich brauche euch dringend!!

    "Wir halten unser Wort, versprochen...Einen solchen Behälter, am besten aus Ton oder Lehm, findest du auf jedem Markt. Nur dort sind immer so viele Leute. Nichts für mich." Warum genau Amaya das so ohne jeden Zweifel tat? Ganz einfach: Serenia würde an Land kaum zurecht kommen und sollte sie versuchen die Schwestern reinzulegen, wären die beiden Landbewohnerinnen ihr eindeutig überlegen. Ankara hatte sich wohl auch ziemlich erschreckt und sofort ihr Bein aus dem Wasser gezigen. "Langsam. Nicht so hektisch." Wenn sich die Rothaarige zu schnell bewegte, bestand ebenfalls eine Gefahr. Bevor Amaya noch etwas sagen konnte, brach Ank auch schon in Tränen aus. "Ankara..." Amaya legte ihrer Schwester die Hände auf die Schultern. "Ganz ruhig... ein- und ausatmen. Ich erzähle dir alles später, wenn wir heute Abend wieder in der Höhle sind okay?" Die Schwarzhaarige hoffte, dass sich ihre Schwester schnell wieder beruhigen wprde. Sie mochte es nicht, sie weinen zu sehen. Außerdem war es keine gute Idee ihre gesamte Geschichte vor der Nixe zu erzählen. Amaya traute ihr noch immer nicht ganz über den Weg. Nachdem Amaya ihre Schwester getröstet hatte, wandte sie sich wieder Serenia zu. "Möchtst du es nun versuchen oder nicht?" Die verfluchte Wölfin sah die Wasserbewohnerin fragend an.

    Cecilia musste Cinnamon Recht geben, die veielen Adelsgeschichten vermitteleten ein sehr spektakuläres Bild von den Villen, obwohl es in wirklichkeit gar nicht so war. "Naja. Also ich denke für mich ist es so, da ich es ja schon gewohnt bin, dort zu leben." Erklärte sie vorab noch kurz. "Ich sage es mal so: Den ganzen tag entweder putzen, waschen, kochen oder im zimmer sitzen ist nicht sondelrich spannend oder so. Manchmal ist es sogar langweilig, auch wenn die Villa wirklich schön ist. Als Außenstehender würde man gerne dort leben, doch sobald man das tut merkt man wie unaufregend es eigentlich ist." Ceci hoffte, dass Cinnamon verstand. Genauso fände es Ceci sicher aufrengend im Runenarchiv zu leben und für die Rothaarige war es ebenso nichts Besonderes. Das lag immer im Auge des Betrachters und konnte nicht genau festgelegt werden. Cecilia nickte, als die Anglerin ihren vorherigen Gedanken laut aussprach. "Das kann ich verstehen." Cecilia legte schon viel Wert auf Ordnung, da würde sie es in einem staubigen Archiv kaum aushalten. Nun aber wechselte sich das Gesprächsthema wieder. "Ja. Ich war damals noch sehr klein..." Meinte Cecilia. Irgendwie hatte sie die Vermutung, dass ihren Eltern etwas schlimmes passiert war, sie gar tot sind, denn ansonsten wäre sie nicht von Russel adoptiert worden. Auch wenn es tragisch war/wäre, so fand die Elfe es auch irgendwo gut, denn sie liebte Russel über alles. Und wenn sie damals nicht nach Kardia gekommen wäre, dann hätte sie niemals von den anderen Orten erfahren, an denen sie bereits war. Dann hätte sie Micah, Iris und....Raven... niemals kennengelernt. Cecilia war doch wirklich froh, dass es war wie es nunmal war. Als Cinnamon vom Tod ihrer Eltern erzählte, sah die Orangehaarige den Gescichtsausdruck Cinnamons. Vielleicht hätte Ceci sie das besser nicht gefragt. Sie wollte auf keinen Fall irgendwelche schlimmen Erinnerungen der Rothaarigen wecken. "Oh...das wusste ich nicht. Es tut mir Leid... vielleicht hätte cih einfach nicht fragen sollen." Die Stimme der Elfe wurde immer leiser, bis sie schier ganz verstummte. Cecilia sah Cinnamon weitr beim Angeln zu, der Fisch entwischte ihr leider, dennoch gab die Rothaarige nicht auf und warf die Angelrute erneut aus. Bewundernswert. Vielleicht würde Ceci auch einmal etwas so Tolles können, wie Cinnamon. "Hast du eigentlich...etwas gelernt? Also einen Beruf?" Fragte Cecilia um das Thema zu wechseln. "Ich bin Alchemistin...aber noch ziemlich am Anfang." Sie erinnerte sich an ihre Prüfung, welches sie bestehen musste um überhaupt angenommen zu werden, als wäre sie gestern gewesen. Cecilia lächelte Cinnamon an um die Stimmung etwas zu lockern, doch da Die Rothaarige aufs Wasser sah, würde sie das freundliche Lächeln der Orangehaarigen wohl nicht bemerken.