Das Café "Zur Apah"

  • Bei Kiriku an einem Tisch [Komari & Kiriku]

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    Komari sah ihren Gesprächspartner überrascht an als er nach ihrer Telefonnummer fragte – indirekt zumindest. Allerdings hatte er recht. Nur sollte sie tatsächlich einem Fremden ihren Kontakt überlassen? Sie war sich unsicher, entschied sich anschließend jedoch, ein Notizbuch herauszuholen und feinsäuberlich in geschwungener Schrift ihren Vornamen sowie ihre Handynummer aufzuschreiben. »Danke für das Angebot«, sagte sie zu ihm und trennte die Seite heraus, um sie ihm zu geben. »Ich bin mir um ehrlich zu sein nicht sicher. Ich war ein wenig in der Not und kenne nicht einmal meine Mitbewohnerin bisher.« Sie zuckte die Schultern und winkte anschließend eine Kellnerin heran, um zu bezahlen, was sie auch sogleich tat.

    »Schreib‘ mir bei Gelegenheit einfach. Oder vielleicht werden wir uns auch vorher bereits wiedersehen, wer weiß?« Sie grinste ihn kurz an und stand schließlich auf, dabei nahm sie ihre Handtasche selbstverständlich mit. Einen kurzen Blick auf die Uhr verriet, dass ihre Zeit leider um war. »Ich muss meine Sachen nun wirklich packen. Es hat mich gefreut, dich kennenzulernen.« Sie hob die Hand zur Verabschiedung und verließ das Café, ihre Nummer ließ sie dabei auf dem Tisch zurück.

  • Kiriku geht


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    "Ist schon gut", sage er, da er irgendwie damit gerechnet hatte. Schließlich dauerte es sogar bis sie ihn seine Nummer gab, wo Kiriku beschlossen hat sich bei ihr später zu melden.Sie war auch nach den Händedruck schnell verschwunden gewesen, das Kiriku gar nicht zu gekommen war ihr auch seine Handynummer aufgeschrieben zu haben und ihr zu geben. Daher steckt er sein Handy wieder weg, was er raus geholt hatte und steckte den Zettel mit ihrer Nummer in seine Hosentasche. Dann bezahlte er seine komplette Rechnung und ging vorher noch in die Herrentoilette. Dann schnappte der Brünette seine Sporttasche und beschließt nun doch lieber erst nach Hause zu gehen und schlafen oder vorher mal wieder was zocken. Er könnte aber auch mal wieder was in der Fitness auch machen. Somit muss er sich entscheiden und das kann er am besten bei sich zu Hause. Daher verlässt er endlich das Cafe mal, wo er heute bestimmt schon zu den Stammkunden oder so gezählt wurde.


    ->Goethestraße 13

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • Bei Jean und Kamil / Geht zur Gaststätte "Kleine Rübe"


    [IMG:http://fs5.directupload.net/images/170920/ngyqqugj.png]Carrie schien Glück zu haben und hatte kein Pärchen bei ihrem Date angesprochen. Die Frau schien zwar sehr in ihren Kuchen versunken zu sein und nahm Carrie kaum wahr, aber zumindest bot ihr der Mann einen Platz und ein Stück Kuchen an. "Das ist wirklich sehr lieb von ihnen. Ich hätte mir aber auch selber ein Stück Kuchen geholt, dann müssten sie nicht teilen. Ich bin übrigens Carrie und komme aus Sternbach", meinte sie lächelnd und setzte sich an den Platz nieder. Es war nett mal neue Leute kennen zu lernen und das auch noch bei so guten Kuchen! Sie wollte gerade einen Bissen von ihrem Kuchen nehmen, als es in ihrer Tasche zum Vibrieren anfing. "Entschuldigung, wie unhöflich!", murmelte sie und kramte in ihrer Tasche um dem Handy den Saft abzudrehen. Da sah sie, dass sie bereits ein Dutzend Nachrichten von ihrem Mitarbeiter bekommen hatte, dass das Fest in ihrer Heimat nun doch viele Leute anlockte und man ihre Hilfe in der Gaststätte brauchen würde. Mit einem Seufzer steckte sie ihr Handy wieder weg und schaute wehmütig auf die zwei Personen, denen sie gerade erst Gesellschaft geleistet hatte. "Tut mir Leid, aber ich muss schon wieder gehen. Die Pflicht ruft. Aber vielen Dank, dass sie mir den Platz angeboten haben." Sie warf ihre Tasche über die Schulter und flitzte aus dem Café. Wenn sie Glück hatte, würde sie den nächsten Bus nach Sternbach noch erwischen.

  • Kamil


    Die neue Dame setzte sich zwar zu Ihnen, musste jedoch kurz darauf wieder los. Ein wenig schade wie Kamil fand. Sie hatte einen netten Eindruck gemacht. Höflich verabschiedete er sie mit einem kurzen Wort und einem Lächeln im Gesicht. Vermutlich würde er es ihr aber in Kürze gleich tun und das Café verlassen.


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    Neuer Post: 30.11.2017


    Kamil


    Genüsslich und in kleinen Stücken aß Kamil das Kuchenstück, welches ihm Jeanette angeboten hatte. Wie erwartet schmeckte das süße luftige Gebäck einfach traumhaft. Nicht nur der Kaffee schmeckte in diesem Lokal hervorragend. Auch die selbst gebackenen und jeden Tag frisch zubereiteten Kuchen und sonstige Leckereien, waren göttlich. Das Beste, was einem Feinschmecker wie Kamil passieren konnte. Jedoch war die junge Dame sehr still geworden und schien nun ihren eigenen Gedanken nachzuhängen. Er bedankte sich bei ihr für den Kuchen und verließ kurz darauf das Lokal.


    >>Kamil verlässt das Café

  • Joe, Shuka und Rika kommen vom Baggersee


    Joe folgte dann die beiden, als Shuka ein Cafe vorschlug, was der Brünetten nicht wirklich was sagte. Er wollte auch nachfragen, als Rika beschlossen hatte mit allen dahin zu gehen ohne noch groß was zu seiner Äußerung gesagt gehabt zu haben. Daher hoffte er das die älteste wirklich den Weg kennt oder Shuka da auch weiterhelfen könne. Joe geht auch direkt in das Gebäude rein und setzt sich an einen Tisch weiter hinten, wo er kurz schaut ob die anderen beiden auch mitkommen. Er setzte sich auch mehr ans Fenster und legte auch gleich seinen Rucksack auf den Stuhl neben sich. Joe hatte nämlich keine Lust das diese Rika sich neben ihn setzt. Er weiß noch nicht ganz was er von Rika halten soll und wartet jetzt darauf das die beiden sich hin setzten. Er selber nahm sein Handy einfach raus und tippte ein wenig herum nachdem er auch seine Jacke ausgezogen hatte und an einen Haken an der Wand hängte.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • Joe, Shuka und Rika an einem Tisch am Fenster.


    Nachdem die kürzlich zusammengefundene Truppe in dem Café ankam, ging Joe direkt auf einen Tisch zu und setzte sich hin. Als Rika der Sitzplatz neben Joe ins Auge fiel, legte der Junge direkt seine Tasche auf den Stuhl, sodass der Platz ihr verwehrt blieb. Überrascht zuckte sie zusammen. Ein seltsames Gefühl beschlich sie. Zuerst war Rika sich nicht sicher, ob es ihrer Einbildung entsprang, doch nachdem sie Joes Gesichtszüge genauer unter die Lupe nahm, verstärkte sich dieses Gefühl. War das Absicht? Tief atmete die junge Erwachsene durch, um ihre Unsicherheit nicht durchscheinen zu lassen. Sie ärgerte sich kurz darüber, so schnell emotional zu werden und erinnerte sich daran, dass sie ihren Hirngespinsten nicht immer so viel Glauben schenken sollte. Schließlich wirkte Joe wie ein netter Junge, wieso sollte er sich Rika gegenüber schlecht verhalten? Dazu hätte er ja keinen Grund. Um sich von ihren Gedanken zu befreien, nahm sie endlich platz und betrachtete die Einrichtung des Cafe´s. Sie wollte gerade anfangen über die Gardinen zu schwärmen, als sie sah, dass Joe seine Aufmerksamkeit einem Handy schenkte. Also drehte sie sich zu Shuka und schenkte ihr ein Lächeln, in der Hoffnung, dass diese für ein gutes Gespräch zu haben war.

  • Joe, Rika und Shuka und sich noch aufwärmen möchte ehe er vielleicht geht

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    Joe schaute in sein Handy nach wann wieder die Schule los geht und ob vielleicht mal Rumi sich wieder gemeldet hätte oder jemand anderes. Von Rumi hat er nichts mehr zu hören bekommen seid sie zu dieser Winterreise gefahren war und findet das schon ein wenig schade. Sie war die erste Freundschaft welche er hier geschlossen hatte und würde sie schon gerne vertiefen oder mal über die gemeinsame Note sprechen welche sie in diesen Aufsatz in Biologie bekommen hatten. Nicht mal Kurt scheint zeit zu finden sich bei seinen Bruder wieder zu melden, was auch Joe ein wenig schade fand. Er steckte dann das Handy wieder weg, als er hörte wie jemand zu seinen Tisch kam und sieht Rika welche zu Shuka schaute. daher nahm Joe schon mal die Karte und schaute nach den Getränken und wo die heiße Schokolade steht. Er weiß aber gerade nicht so ganz worüber er reden soll und bleibt daher ruhig und überlegt was er später noch machen könne.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • Joe, Shuka und Rika an einem Tisch, Rika geht.


    Mehrere Minuten vergingen, ohne dass einer ihrer Begleiter viel zu erzählen vermochte. Also fing Rika an, ihren eigenen Gedanken zu lauschen. Eine Weile saß sie einfach nur da, schaute den wehenden Gardinen zu, welche sich fließend hin und her wölbten, während die Stimme in ihrem Kopf ein altes Lied aus ihrer Kindheit sang. Eine leise Stimme im Hintergrund sagte immer wieder etwas, aber die wunderschönen Klänge des Gesanges übertönten sie. Als die Stimme schließlich immer lauter wurde und anfing von Rika etwas Produktivität zu fordern, wusste sie es wurde Zeit um zu gehen. Sie zögerte noch kurz, bis sie aufstand und sagte:"Ich bedanke mich für eure Gesellschaft, wir können gerne ein anderes Mal mehr Zeit miteinander verbringen, aber jetzt muss ich leider gehen."


    Rika geht.

  • Joe geht auch von hier erst mal weg


    Joe hatte sich einfach schnell was bestellt gehabt, da er immer noch mit der Karte beschäftigt gewesen war und lauschte ein wenig der Musik im Hintergrund. Er schaute dann nur auf, als Rika meinte wolle nun gehen und er freundlich nickte und es verstand. Keiner hatte groß was zu erzählen gehabt, das so ein gutes Gespräch oder so entstanden wäre und das schon langweilig geworden wäre. Er bezahlte dann sein Getränk und verlässt dann das Cafe ohne ein anderes Ziel im Auge zu haben, was er eine Weile am überlegen gewesen war. Bei sich daheim wäre denke eh keiner außer ihn da und es auch zu früh st bis zum schlafen die Zeit herum zu bekommen. Er schnappte sich noch seinen Rucksack und setzte sich einfach in den Bus welcher gerade paar Meter weiter vom Cafe gekommen war.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • Ethan Patel.png

    Ethan freute sich dass Shuka seine Einladung annahm. Nervös kramte er in seiner Hosentasche. Hatte er überhaupt genug Geld dabei? Während er wühlte bemerkte er dass das Mädchen sich plagte ihren Gitarrenkoffer zu heben. Ah! In der anderen Tasche waren noch 2 Scheine, Peinlichkeit erspart! Er ging los und klaute dabei geschickt den Gitarrenkoffer des jungen Mädchens. "Lass mich das tragen." Entgegnete er ihr lächelnd und ging voran. Auf dem Weg führten die beiden eine nette Unterhaltung und die Zeit bis sie beim Café waren verging im Flug. Zwischendrin fuhren sie Bus und sahen dabei wie es dunkel wurde und die Laternen sich einschalteten. Ethan liebte es wenn im Bus kein Licht an war und er draußen die schönen lichter bewundern konnte ohne sein nerviges Spiegelbild im weg zu haben. Schon bald stoppte der Bus an der letzten Haltestelle und die Zwei stiegen aus. Das Café lag direkt am Busstop. Ethan ging zu Tür und begutachtete die Öffnungszeiten. "Noch zwei Stunden bis sie schließen." Erklärte er Shuka und hielt ihr dabei die Tür auf.

    "Wo Freundlichkeit herrscht, gibt es Güte und wo es Güte gibt, da ist auch Magie."

    -Cinderella




  • [Shuka] ~ mit Ethan an einem Tisch


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    Shuka wollte Ethan gerade den Berg hinab folgen, da schnappte er sich ihren Koffer und trug ihn für sie. "A-aber das musst du doch nicht..." Widersprach sie leise, wagte es aber nicht, mehr dazu zu sagen und folgte dem Sportler einfach stumm und peinlich berührt. Nach einer Weile kamen sie doch wieder ins Gespräch und die Unterhaltungen waren wirklich angenehm. Ethan war wirklich ein äußerst lieber Zeitgenosse, in dessen Gegenwart man sich wirklich wohlfühlen konnte. Sie liefen ein gutes Stück und nahmen dann den Bus, welcher direkt vor dem Café hielt. Der Rothaarige hielt ihr die Tür auf und erklärte ihr, dass sie noch zwei Stunden hatten, bis der Laden schloss. "Danke." Sie trat ein und sah sich ein wenig im Café um. Es war schon eine Weile her, seit die Lilahaarige das letzte mal hier gewesen war. Es waren kaum noch Gäste da und es gab jede Menge freie Tische. Sie sah fragend zu Ethan auf und deutete auf einen Tisch am anderen Ende des Raumes, am Fenster. Als sie nun schlussendlich ihre Sitzplätze eingenommen hatten, lächelte Shuka ihn schüchtern an, ehe sie vorsichtig mit den Fingerspitzen nach einer der Pappkarten griff und sich still die Getränkekarte durchlas. Beziehungsweise versuchte sie das, denn durch ihre zittrigen Finger rutschte ihr das Kärtchen aus den Fingern und fiel von Tisch. Nervös kichernd hob sie die Karte wieder auf sah beschämt auf den Tisch. "Also irgendwie läuft heute alles ein wenig schief.." Mit leicht geröteten Wangen sah sie Ethan an. Warum musste ihr auch immer etwas peinliches passieren? Dabei war die Stimmung doch so gut gewesen.

  • Die beiden nahmen Platz und kurz danach passierte Shuka ein Missgeschickt. Ethan musste schmunzeln und beugte sich nach unten um ihr die Karte aufzuheben. Mit einem grinsen reichte er sie ihr. "Kann doch Jedem passieren." Antwortete er ihr. Er selbst wusste schon was er nehmen würde, einen einfachen Latte Macchiato. Während die Lilahaarige wählte, beobachtete er sie. Ihre Wangen waren immernoch gerötet. Warum war sie nur so nervös? "Und schon was gefunden?" Fragte er und spielte mit seinem Finger an der Tischdeko. Die Blumen waren sehr hübsch, doch er war kein kenner und wusste nicht welche es waren. "Willst du mir erzählen was du vorhin angesprochen hattest?" Fragte er und wenige Sekunden später tauchte die Bedienung auf um die Bestellung aufzunehmen.

    "Wo Freundlichkeit herrscht, gibt es Güte und wo es Güte gibt, da ist auch Magie."

    -Cinderella




  • [Shuka] ~ mit Ethan an einem Tisch


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    Shuka war wirklich froh, dass Ethan so verständnisvoll für ihre Situation war. Es machte das Gespräch wesentlich einfacher und angenehmer. Sie lächelte Ethan schüchtern an. Ihr Blick fand auf der Karte eine heiße Schokolade und ihre Entscheidung stand fest. "Ja.. Ich denke, ich nehme eine heiße Schokolade." Antwortete sie dem Rothaarigen und beobachtete seine Finger, welche mit der Tischdekoration spielten. Doch die Lilahaarige musste schwer Schlucken, als der Sportler wieder das Thema von vorher ansprach. Trotzdem hatte Shuka das Gefühl, dass sie Ethan vertrauen konnte. So holte sie tief Luft. "Ver-versprich mir, dass du... mich nicht verurteilst." Bat sie ihn jedoch zuvor. Dann schloss sie die Augen und atmete nochmal tief durch. Eigentlich hatte die Südländern geglaubt, dass sie Iuka, Ludeus oder sogar ihrer Mutter zuerst alles erzählen würde. Dass die erste Person, mit der sie seit dem Umzug über die Probleme sprach ein praktisch Fremder war, hätte sie nie geglaubt. Aber Ethan strahlte so viel Empathie und Vertrauen aus, dass sie es tatsächlich schaffte, die Worte zu formen. "Also... Naja, dass ich schüchtern bin... das weiß eigentlich jeder. Aber das ganze ist ... mehr als das." Erklärte Shuka zaghaft. "Es ist etwas... das man eher als soziale Angststörung oder Sozialphobie bezeichnet." Fuhr sie fort. "Es ist so, dass ich... ständig das Gefühl habe, alles falsch zu machen. Und auch jetzt, in diesem Moment, habe ich Angst etwas zu sagen, dass dich verärgert oder dass du mich hasst... dass jeder mich hasst." Erschöpft und fast wieder den Tränen nahe, stützte die Lilahaarige ihren Kopf auf die Hände und seufzte aus, um sich zu beruhigen. "Und es hört einfach nicht auf..." Atmete sie aus, nicht einmal sicher, ob Ethan das überhaupt noch gehört hatte.

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    Ethan gab dem Kellner die Bestellung von Shuka und auch seine weiter. Dabei merkte er dass die Lilahaarige nervös wurde, als er das vorhin verschobene Thema wieder ansprach. Zögernd begann sie zu sprechen und bat ihn, sie nicht zu verurteilen. Ethan gab ihr ein stummes, lächelndes Nicken um ihr die Worte nicht zu rauben. Dann begann sie von ihren Ängsten zu sprechen und Ethan lauschte jeder einzelnen Sorge. Die Tränen in ihren Augen zeigten Ethan wie ernst sie es meinte und dementsprechend wollte er auch reagieren. "Ich verstehe... so etwas ist wirklich nicht leicht. Ich will es jetzt auch gar nicht verallgemeinern oder runterspielen. Ich will nur dass du weißt dass ich dich mag und viele andere auch. Jeder Mensch macht Fehler, doch wahre Freunde verzeihen dir und stehn dir bei, egal ob du was falsch gesagt oder getan hast. Niemand ist perfekt. Und das solltest du nie vergessen, wahre Freunde bleiben an deiner Seite." Ethan hoffte das richtige gesagt zu haben. Es war für Menschen schwer anderen ihre Ängste und Sorgen anzuvertrauen, doch er scheint ihr Vertrauen geweckt zu haben und nun musste er auch richtig reagieren. Angst ist was schreckliches, jeder hat Angst und jeder braucht Jemanden, der einem da durch hilft. Jemand der für einen in der Not zur Seite steht.

    "Wo Freundlichkeit herrscht, gibt es Güte und wo es Güte gibt, da ist auch Magie."

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  • [Shuka] ~ mit Ethan an einem Tisch


    1087-shuka-pelekai-pngStille. Nachdem Shuka geendet hatte, hüllte sie sich in Stille. War das zu viel gewesen? hatte sie zu viel gesagt? Fast schon erwartete sie, dass Ethan ihr sagte, dass sie sich nicht so anstellen solle und ihr Jammern nicht half. Doch im Gegenteil. Er verstand? Seine sanften Worte erwärmten das kleine, zerbrechliche Herz der Lilahaarigen. Ein Lächeln legte sich auf Shukas Lippen. Ein Lächeln, welches schon lange nicht mehr an ihr gesehen wurde. Es war nicht komplett glücklich, doch es war mehr als nur Erleichterung. "Ethan." Begann sie, da kam der Kellner und brachte ihnen ihre Bestellungen. Nachdem sie wieder alleine waren, fasste sie wieder neuen Mut, die Worte auszusprechen. "Danke, Ethan. Ich glaube, wenn es einen Gott gibt, dann hat er dich zu mir geschickt." Ihre Worte waren lauter, als ihr gewöhnliches Flüstern. "Es hat gut getan, darüber zu sprechen. Ich kann dir nicht genug danken.. Der Tag mag nicht gut angefangen haben, aber... dank dir... ist es einer der besten Tage seit einer langen Zeit." Erklärte sie und sah den Rothaarigen dankbar an. "Nun.. ich.... da wir jetzt so viel über mich gesprochen haben..... Willst du mir vielleicht etwas über dich erzählen? Wie ist es dir seit der Party ergangen?" Fragte sie etwas mutiger, als noch vor ein paar Stunden.

  • Ethan ohne volles Haar, bei Shuka

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    Ethans Wangen erröteten bei Shukas Worten. Sie schien ehrlich Dankbar zu sein. Das so kleine Worte, Jemanden so stärken konnten freute den Rotschopf. Worte waren eben Kostbar und konnten vieles Erreichen, das sollte man sich immer bewusst sein. Er nippte an seinen Latte macchiato und überlegte war er von sich erzählen konnte. Aber es gab nichts Nennenswertes. "Eigentlich nichts besonderes." Er setzte seinen nachdenklichen Blick auf. "Ein paar Trainings mit den Kids, hab selber trainiert, dabei einmal Cylie getroffen aber ich glaube das war es schon. Mein Leben ist Momentan nicht sehr aufregend." Peinlich Berührt senkte er seinen Blick nach unten und beobachtete den Milchschaum in seiner Tasse. Noch einmal nippte er daran und kam mit einem Milchbart im Gesicht wieder auf Augenhöhe. Den Bart bemerkte er dabei nicht, obwohl er aussah wie der Monopoly-Mann. Es fehlte nur noch ein Monokel.

    "Wo Freundlichkeit herrscht, gibt es Güte und wo es Güte gibt, da ist auch Magie."

    -Cinderella




  • [Shuka] ~ mit Ethan am Tisch


    1087-shuka-pelekai-pngAuch wenn ihr Gegenüber nicht viel zu erzählen hatte, hörte die Lilahaarige ihm interessiert zu. Ethan schien nicht unbedingt Action zu brauchen, um zufrieden zu sein. "Es muss ja nicht immer viel los sein." Antwortete sie mit sanften Lächeln. Shuka sah zu, wie der Rothaarige wieder von seinem Milchkaffee trank und sich von diesem mit einem Milchbart zieren ließ. Ein leises Kichern entkam ihrer Kehle, als der Sportler sie wieder ansah. Er war ein niedliches Monopolymännchen. "Warte..." Meinte sie schüchtern und nahm ihre Serviette. Mit dieser tupfte sie vorsichtig seinen Bart ab. Dabei warf sie einem Blick in Ethans Augen und hielt inne, ein leichter Rotschimmer auf den Wangen. Was tat sie da eigentlich? Noch nicht ganz fertig mit dem Milchbart des Rothaarigen, hielt die Lilahaarige still, ließ ihre Hand mit der Serviette nur Millimeter vor seinem Gesicht verweilen, während sie ein wenig über den Tisch gebeugt war. Sie fragte es sich nochmal: Was genau tat sie da eigentlich?

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    "Oh mein Gott" Ethan begann laut so lachen. "Ich hatte nicht ernsthaft nen Milchbart oder?" Es war in dieser ernsten Situation einfach so witzig gewesen dass Ethan nicht anders konnte als los zu prusten. Man war das Peinlich. "Ich hoffe doch er stand mir!" Lachte er und musste sich dabei den Bauch halten. Ob ein weißer Schnauzer seinen roten Wuschelkopf wirklich schmeicheln würde? Das vermutete er eher weniger aber es war schön einfach mal wieder lachen zu können. Hoffentlich hatte er Shuka damit nicht beleidigt. Ihre Wangen waren knall Rot, wie ein Feuerwerkskörper. Die Gesellschaft von ihr war so angenehm wie lange keine mehr. Nach seinem ungewollten Lachanfall schloss er erstmal seine Augen, atmete tief durch und genoss den Moment.

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  • [Shuka] ~ mit Ethan am Tisch


    1087-shuka-pelekai-pngEthans plötzliches Auflachen ließ die Lilahaarige zusammenzucken. Nachdem der erste Schreck vorbei war, musste sie jedoch ebenfalls ein wenig Kichern. "Jetzt ist es nur noch ein halber..." Erwiderte sie schüchtern, noch immer mit der Hand in der Luft. Shuka lächelte den Rotschopf vor sich an, als dieser fragte, ob ihm der Bart gestanden hatte, ehe sie den Rest davon abwischte. "Ein wenig. Aber... Nicht so sehr wie deine roten Haare." Es war ein Kompliment, ein ehrliches. Shuka wusste gar nicht, woher dieses neu gewonnene Selbstvertrauen kam, aber Ethan schien so unkompliziert zu sein. So liebenswert und freundlich, dass seine Anwesenheit alleine die Situation so entspannend machte, dass die Lilahaarige sich nicht vor ihr fürchtete. Sie warf einen letzten Blick in Ethans Augen, ehe sie sich wieder aus ihrer vorgebeugten Position löste und sich wieder hinsetzte, die Serviette auf den Tisch legte. Shuka blickte auf ihre Tasse und nahm einen Schluck der heißen Schokolade.

  • Ethan bei Shuka

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    Sein Blick fiel von Shuka hinunter auf seine Hände und damit auch auf seine Armbanduhr am rechten Handgelenk. Es war schon spät. "Wir sollten uns auf den Heimweg machen." Schlug Ethan vor und hob ohne auf eine Antwort zu warten seine Hand um den Kellner zu rufen. Irgendwas an dieser Situation hatte Ethan beunruhigt oder nervös gemacht. Ob es an Shuka lag? Oder doch etwa an ihm? Er war sich nicht sicher und nahm die Rechnung entgegen. Natürlich bezahlte der Gentleman für sie beide und stand direkt auf. "Ich muss kurz noch wo hin." Ethan ging auf die Kundentoilette und klammerte sich ans Waschbecken. Sein Herz klopfte ungewöhnlich und seine Adern wurden vom festen Griff immer Fülliger. Er hob seinen Kopf und blickte in sein Spiegelbild. "Sie ist eine Teenagerin, reiß dich zusammen! Du kennst sie doch erst so richtig seit Heute und schon ... Ich bin nicht besser als die anderen Kerle...." Ethan begann mit sich selbst zu Kämpfen. Er wollte keiner dieser Jungs sein und er wusste nicht einmal ob sie Minderjährig war oder nicht. Mit einem Minderjährigen Mädchen zusammen zu sein? Allein der Gedanke löste ein Gefühl von Übelkeit in dem Rothaarigen aus. Er hatte aufeinmal so viele verschiedene Gefühle in sich, ein ganzes Chaos. Vor Wut und Zorn entkam ihm eine Träne, die er sofort weg wischte. Dann entschloss er sich, Shuka nun einfach heim zu bringen, selbst heim zu gehen und sie für die nächste Zeit nicht mehr zu treffen. Dann würde das ganze einfach von alleine ein Ende nehmen. Mit dem Entschluss ging er zurück zum Tisch. "Komm mit." Befahl er ihr in einem ungewohnten schroffen Ton. Er war dabei sich zu verknallen, verlieben konnte man es noch nicht nennen, aber er wollte es nicht. Einmal war er bisher verliebt gewesen und es hatte schrecklich für ihn geendet. Vielleicht reagierte er über, aber er wollte auf keinen Fall dass es wieder passierte.

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