Die Insel des Mondenscheins

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  • Jessy und Ludeus am Strand


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    Jessy war vollkommen darauf konzentriert, nicht umzufallen, während sie in ihren Schlübber und ihre Hose schlüpfte. Gerade hatte sie beide Füße wieder auf dem Boden abgesetzt und mit ein paar Ruderbewegungen mit den Armen das Gleichgewicht wiedererlangt, da schnappte ihr Ludeus ihren BH, den sie gerade hatte aufheben wollen, vor der Nase weg. "Maaaaaann! Das ist nicht nett!", schmollte sie und verschränkte wie ein kleines Kind die Arme vor der Brust. Als er ihr ihn hinhielt und sie danach griff, zog er ihn wieder weg und grinste dabei schelmisch. Sie schürzte die Lippen und sah ihn böse an, wobei sie sich ihr Grinsen aber nicht wirklich verkneifen konnte. "Behandelt man so eine Dame?", fragte sie mit gespielter Entrüstung, bevor sie an ihn herantrat und wieder nach ihrer Unterwäsche griff, die er nun so hoch hielt, dass sie nicht herankam. "Mann!" Sie hüpfte hoch und versuchte, danach zu greifen, während sie mit dem anderen Arm ihre Brüste festhielt. Natürlich ohne Erfolg. Ludeus schien sich währenddessen köstlich zu amüsieren. Für einen Moment sah sie ihn schmollend an und trat einen Schritt zurück, dann ging sie zur nächsten Attacke über: sie sprang ihn an, mit Anlauf, in der Hoffnung, ihn damit zu Fall zu bringen. Natürlich war Ludeus aber so stark und männlich, dass auch dieser Plan scheiterte und Jessy sich schließlich mit den Beinen an seiner Hüfte und mit einem Arm an seiner Schulter festklammerte, während sie mit der anderen Hand immer noch klägliche Versuche unternahm, ihren BH zu erhaschen. Wie eine wahre Lady, Jessy. Beeindruckend.

  • [Am Strand] Jessy & Ludeus


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    Schmollend schürzte Jessy die Lippen und verschränkte ihre Arme während der junge Mann sich ihre Unterwäsche aneignete um noch länger den Anblick dieser halbnackten Schönheit zu genießen und vielleicht auch ein kleines bisschen weil es sich als sehr amüsant herausstellte die Fitnesstrainerin zu ärgern. Der Surflehrer hatte heute Abend wirklich seinen Spaß. Es war eine ausgezeichnete Idee gewesen Jessy nach einem Date zu fragen. Alles fühlte sich herrlich unbeschwert an - sie hatten ihren Spaß zusammen und mussten dennoch keine lästigen Gespräche über Verpflichtungen führen. Statt unangenehm schweigend nebeneinander zu sitzen konnten sie gemeinsam lachen oder zumindest lachte Ludeus während die Fitnesstrainerin ein Grinsen unterdrückte und sich unheimlich viel Mühe gab sauer auszusehen. "Ich habe nie behauptet, dass ich nett bin." Der Dunkelhaarige grinste und neckte seine Begleiterin weiterhin, welche schließlich an ihn herantrat und das Einzige tat, was ihr noch übrig zu bleiben schien. Mit einer Hand bedeckte sie ihre entblößten Brüste während sie vor dem Surfer herum sprang und versuchte ihren Besitz wieder an sich zu bringen. Ludeus konnte sich vor Lachen kaum noch halten und ließ dabei beinahe seine Deckung fallen aber schließlich ließ Jessy schwer atmend von ihm ab und zog sich zurück. Gerade als der attraktive junge Mann sich in Sicherheit gewogen hatte ging Jessy zum nächsten Angriff über. Mit Anlauf stürmte sie auf ihn zu und sprang ihn mit voller Wucht an. Ludeus torkelte zwar etwas aber konnte den Angriff der Fitnesstrainerin gut abwehren. Die Braunhaarige hatte ihre Beine um ihn geschlungen und umklammerte ihn wie ein Äffchen. Erneut musste er lachen, während Jessy versuchte um jeden Preis ihren BH wieder zu ergattern. Entschlossenheit blitzte in ihren violetten Augen auf und das machte diese Frau beinahe noch ein Stück attraktiver. "Verhält sich so eine Dame?" entgegnete Ludeus seiner Begleiterin schließlich und grinste sie herausfordernd an, während er seine Arme schließlich um ihren wohlgeformten Körper schlang und Jessy etwas an sich zog um ihre nach wie vor entblößten Brüste zu liebkosen. Einen kurzen Augenblick keimte wieder diese unbändige Leidenschaft in ihm auf aber bevor er erneut über die junge Frau herfiel entließ der Langhaarige sie schließlich aus seinen Armen und überreichte ihr den BH mit einem kecken Grinsen auf den Lippen. Wortlos hob auch Ludeus sein T-Shirt noch auf und war somit wieder vollständig bekleidet. " So bedecket eure Blöße, Mylady. Ich lichte inzwischen den Anker damit wir unsere Reise fortsetzen können." Er zwinkerte der Schönheit noch einmal zu und packte seinen Rucksack. Bevor er ihn zum Ruderboot trug stellte der Dunkelhaarige noch einmal sicher ob er alles eingepackt hatte.

  • Jessy und Ludeus erst am Strand, dann auf und davon~


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    Ludeus zeigte sich von all ihren Versuchen unbeeindruckt, mehr noch, er schien sich köstlich zu amüsieren. Jessy wusste nicht recht, ob sie lachen oder weinen sollte. "Auch eine Dame muss manchmal... zu drastischen Maßnahmen greifen!", presste sie hervor, während sie erfolglos mit ihm rangelte. Ludeus ging seinerseits nun wieder dazu über, sie an sich zu ziehen und, nun ja, unsittlich zu berühren. Jessy spürte augenblicklich, wie sich bei ihr ein Kribbeln in gewissen Körperregionen ausbreitete, aber bevor sie irgendetwas tun konnte, hatte Ludeus sie auf dem Boden abgesetzt und überreichte ihr ihren BH, den sie mit einem weiteren gespielten bösen Blick annahm. Bei seinem nächsten Kommentar schüttelte sie nur grinsend den Kopf, was er aber wahrscheinlich nicht sehen konnte, da sie gerade ihr T-Shirt aufhob. Fertig angezogen drehte sie sich zu ihm um und beobachtete, wie er das Boot wieder löste. Sie schmunzelte immer noch. Ludeus war wirklich ein bemerkenswerter Mann, in jeder Hinsicht. Sie folgte ihm zum Boot, in das er ihr wieder hineinhalf (was in Anbetracht ihres Zustandes wahrscheinlich auch gut so war) und nahm darin Platz. "Nun denn Mylord, so lasset uns dieser geschändeten Insel Lebewohl sagen.", sagte sie mit dem snobistischen Gesichtsausdruck, den sie zustande bekam, bevor sie wieder zu kichern begann. Du verhälst dich bestimmt auch noch wie ein alberner kleiner Teenager, wenn du 50 bist. Grinsend lehnte sich Jessy zurück und betrachtete die Sterne, während Ludeus begann, von der Insel wegzurudern. "Wusstest du, dass es viele von den Sternen, die wir am Himmel sehen können, gar nicht mehr gibt?", fragte sie nachdenklich. "Die sind schon erloschen, aber wir sehen sie immer noch, weil sie so weit weg sind, dass das Licht immer noch auf dem Weg zu uns ist. Das hab ich mal gelesen und jetzt denke ich immer daran, wenn ich Sterne sehe."


    >> der alte Hafen

  • hmhearthmhearthmheart

    [IMG:http://orig15.deviantart.net/07e6/f/2016/327/6/1/harvest_moon_boy___matze___outfit__1_by_minnotaurus-dapdhdg.png]Die Liebespielchen der beiden Blonden hatten unterdessen schon so viel Zeit in Anspruch genommen (um genau zu sein 2 ½ Monate), dass es wirklich nicht lange dauerte bis sie gemeinsam den Höhepunkt erreichten. Es kam ihm vor wie eine Ewigkeit, seit er zuletzt dieses Gefühl verspürt hatte, was es umso schöner machte und zu seiner Freude schien es Amy dabei ganz genau so zu gehen. Und das Beste: Höchstwahrscheinlich würden die Beiden solche Erlebnisse in nächster Zeit des Öfteren miteinander teilen. Dennoch ließ sich nicht unter den Tisch kehren, dass sie beide nicht unbedingt in Top-Form waren, weshalb sie nach dem Akt der Liebe letzten Endes erschöpft im Sand nebeneinander lagen. In seinen Hoch-Zeiten wäre er vermutlich direkt ein zweites Mal über seine Freundin hergefallen, aber auch ohne dies fühlte er sich gerade wie der begehrteste Mann der Welt. Und das hatte er Amy zu verdanken. Der junge Vater war wirklich froh, dass er am Abend des Strandfestes den Versuch gewagt und sie einfach geküsst hatte. Seitdem hatte er durchweg das Gefühl, als wäre er wieder 20 Jahre jünger. Schweigend, aber über beide Ohren Grinsend, lag er, den Ellenbogen im Sand vergraben und den Kopf auf die Hand gestützt, neben ihr und strich wortlos und einfach zufrieden mit seinem Leben Hand eine Strähne aus ihrem Gesicht. Matze suchte nach den passenden Worten für solch einen Augenblick, jedoch fand er nicht die richtigen, die seinen Gemütszustand, den er ihr zu verdanken hatte, beschreiben konnten. Die Sonne war unterdessen hinter dem Horizont verschwunden und außer dem leichten rosa Schimmer am Ende des Meeres war der Himmel in ein tiefes Blau getaucht, welches nur von dem aufziehenden Mond und den Sternen durchbrochen wurde. Gerade wünschte er sich nichts sehnlicher, als dass dieser Augenblick niemals vergehen würde. „Ich fühl mich gerade wie ein Teenager nach seinem ersten Mal.“, gab er etwas beschämt zu und lachte kurz über sich selbst, während er mit seiner Hand über den Arm seiner Freundin strich. Es war wirklich schön, dass es mit Amy einfach so ungezwungen war und er solch bescheuerte Gedanken einfach frei aussprechen konnte, ohne dabei Gefahr zu laufen merkwürdig zu wirken. Und gerade das, diese Ungezwungenheit und Ehrlichkeit, die in ihrer Beziehung so allzeit präsent war, waren genau das, was der Brite brauchte.

  • Matze & Amy

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    Es brauchte einen Moment, bis Amys Herz wieder in einem normalen Rhythmus schlug. Sie hatte diesen Sport einfach viel zu lange nicht betrieben und war deshalb wohl ein klein wenig aus der Übung. Zumindest was die Ausdauer anging. Erschöpft lag das Paar nun im Sand und Amy konnte nicht anders als vor sich hin zu grinsen und die Situation zu genießen. Sie hatte ganz vergessen wie unglaublich befreiend das Gefühl des Höhepunkts war. Als Matze ihr eine Strähne aus dem Gesicht strich lächelte sie ihn an und war einfach nur froh, diesen Moment mit ihm zu teilen. Es war so schön ihn an ihrer Seite zu wissen. Durch ihn fühlte sie sich geborgen, begehrt und sicher. Es war suspekt wie einfach alles mit ihm war. Ein Kuss, eine Berührung, ein Lächeln, der Sex. Die Sonne wurde bereits von den Wellen des Meeres verschluckt und langsam leuchteten Sterne über ihnen. Wahrscheinlich hätte Amy den Anblick dieses Nachthimmels atemberaubend gefunden, aber ihre Augen konnten sich keine Sekunde von ihrem Liebsten lösen. Als dieser die Worte aus seinem Kopf aussprach musste Amy lachen. "Ich verstehe genau was du meinst.", antwortete sie. und genoss seine sanfte Berührung an ihrem Arm. Sie selbst drehte sich jetzt ein wenig zur Seite, um sich besser an ihn kuscheln und über seine Brust streicheln zu können. Sie seufzte einmal kurz. "Ich wünschte, dass wir ewig hier liegen bleiben könnten, aber ich fürchte das ist nicht möglich." Schließlich hatten sie beide Kinder und wenn es dunkel wurde, dann war es wohl besser, wenn Amy mal nach ihrer Tochter sah. Sie war ja noch nicht so alt und ob sie sich an die Regel hielt, vor dem Einbruch der Dunkelheit wieder zu Hause zu sein, war fraglich. Sanft küsste die Blonde den Briten. Wenn sie doch nur jeden Tag so verbringen könnten...

  • Gegenseitig genossen die beiden Blonden ihre sanften Berührungen. Mehr brauchte Matze gerade auch nicht um glücklich zu sein. Er lauschte ihren Sorgen schmunzeind und nachdem sie wieder näher an ihn gerückt war, legte er seine Arme um sie um sie noch enger an sich zu ziehen. „Ein bisschen Zeit haben wir noch. Als ob Kinder jemals pünktlich Heim kommen würden!”‚ scherzte er und legte seine Stirn an ihre. „Außerdem sind sie sicher froh, wenn sie mal ein wenig Ruhe von uns haben. Oder ging es dir als Kind anders?” Amy machte sich viel zu viele Sorgen um ihre Tochter. Es war nachvollziehbar, er selbst kannte diese Einstellung nur zu gut, aber irgendwann verstand man, dass man seine Jungspunde nicht in Watte packen durfte. Natürlich sorgte auch er sich um Alessa, wenn sie mal wieder alleine unterwegs war, aber er hatte sie gut erzogen und wusste, dass sie keinen Unsinn anstellen und immer nach links und rechts gucken würde, bevor sie eine Straße überquerte. Und sie wusste auch, wo der Schlüssel zur Haustür versteckt war. „Wir müssen uns im Übrigen auch mal gemeinsam mit den beiden treffen, sie sollen sich von unserem Leben schließlich nicht ausgeschlossen fühlen. Irgendwann kommen die zwei eh nicht mehr drum herum.” Die Chance, dass sie irgendwann zusammenziehen würde, stieg schließlich von Tag zu Tag und irgendwann wäre dann natürlich auch der Moment dafür gekommen, die Kinder darauf einzustellen. Je eher sie sich an die Anwesenheit der anderen zwei gewöhnten, umso besser. Auch wenn sie jetzt definitiv noch nichts überstürzen mussten (einmal hatte ihm das gereicht) würde Matze sich dies für die Zukunft schon wünschen. „Und wenn wir Glück haben und sich die zwei verstehen, dann können wir uns endlich öfter sehenl”, versprach der Blonde zufrieden lächelnd, erwiderte ihren liebevollen Kuss und legte seinen Kopf anschließend über ihren, um sein Gesicht in ihren Haaren vergraben zu können. „Außerdem will ich noch nicht gehen...”‚ brummte der Engländer in seiner kindlichen Art und hatte sich gerade spontan vorgenommen, Amy einfach nicht los zu lassen, sollte sie einen Versuch wagen aufzustehen.

  • Matze & Amy

    [IMG:http://orig08.deviantart.net/0b89/f/2015/066/a/5/harvest_moon_girl___amy_by_princesslettuce-d8ktox8.png]


    Als Matze seinen Arm um sie legte, kuschelte sie sich richtig an ihn und schloss die Augen. Sie genoss nicht nur seine Nähe, seine Berührungen und Worte, sondern auch einfach seinen warmen, so vertrauten Duft, der sich ein bisschen mit der salzigen Meeresluft vermischte. Am liebsten wäre sie einfach so eingeschlafen. Sofort und auf der Stelle, aber zugegebenermaßen kühlte die anbrechende Nacht bereits alles etwas ab und auf Dauer war es sicher unangenehm nackt herumzuliegen. "Du hast ja recht.", seufzte die Blonde, die genau wusste, dass sie sich wie eine dieser Hubschrauber-Mütter verhielt. Sie musste das abstellen und Matze wusste schließlich wie viel Freiraum man Kindern lassen konnte. Er hatte selbst ja drei. Und seine Söhne waren, so wie Amy sie bisher gesehen hatte, definitiv nicht missraten. "Ein paar Minuten haben wir wohl noch.", stimmte die Mutter ihrem Freund und Liebhaber also zu und streichelte weiter sanft mit den Fingerspitzen über seinen Körper. Als Matze weiter sprach öffnete das Blondchen die Augen und sah ihm in die Augen, dann wieder in Richtung Meer, während sie über das Gesagte nachdachte. Eigentlich war es kein schlechter Einfall. Schließlich würden ihre Töchter wirklich nicht drum herum kommen sich zu treffen, wenn sie beide vor hatten sich öfter zu verabreden. "Das ist eine gute Idee.", antwortete sie daher schließlich und schloss noch einmal die Augen. "Aber das können wir ja noch bereden, wenn wir wieder auf dem Weg nach Hause sind, oder?" Jetzt hatte sie keine Lust das Ganze zu besprechen und zu planen. Jetzt wollte sie lieber noch etwas Zeit mit ihrem Liebhaber verbringen. "Ich will auch noch nicht gehen." Die Worte waren nur noch ein Murmeln. In Matzes Armen einzuschlafen wäre jetzt wirklich schön gewesen. Vor allem nach den aufregenden und ziemlich erschöpfenden Aktivitäten die die beiden hinter sich hatten. "Wie wäre es mit einer zweiten Runde?", murmelte sie neckisch und schnaubte dann lachend. Halb war es ernst gemeint, aber allgemein doch eher rhetorisch, denn auch Matze schien erschöpft.

  • Seine Freundin schien von der Idee, ihre Töchter näher zusammen zu bringen, recht angetan zu sein, schob das Thema allerdings auf später auf, was Matze nur recht war. Auch wenn die beiden Blonden nicht mehr die jüngsten waren, so hatten sie dennoch alle Zeit der Welt. Und seine liebste machte den Eindruck, als ob sie gerade viel lieber eine Runde schlafen würde, als über die Zusammenkunft ihrer Familien zu reden. „Das traust du dir zu? Auf mich machst du ja vielmehr den Eindruck als würdest du dabei einschlafen. Ich weiß ja nicht, ob das der Sinn der Sache ist!” Der Vater nahm ihre Frage nicht so ganz ernst, Amys Anblick erinnerte gerade viel mehr an ein müdes Babykätzchen als an einen Tiger und mit Babykätzchen kuschelte man dann doch lieber. Und er selbst war zugegeben auch reichlich erschöpft. „Außerdem sollten wir es nicht gleich überteiben. Von einem Kuchen hast du doch auch viel mehr, wenn du jeden Tag ein Stück isst, als alles an einem Tag." Gut, das war ein merkwürdiger Vergleich und er selbst würde wohl tatsächlich alles an einem Tag essen, aber etwas Anderes fiel ihm gerade nicht ein, dafür war sein Kopf inzwischen viel zu mürbe. „Außerdem...nicht‚ dass einer von uns wegen Überanstrengung einen Herzinfarkt bekommt und das Zeitliche segnet, ein paar Jahre mehr mit dir wären mir dann doch lieber.“ Unterdessen hatte sich die junge Mutter noch stärker an ihn geschmiegt und auch wenn er das Gefühl nicht los wurde unter den Berührungen ihrer Haut beinahe zu verbrennen, so war es doch nicht zu leugnen, dass die Temperaturen seit dem die Sonne untergegangen war, rapide abgefallen waren. Und seine Liebste sollte keinesfalls frieren müssen. Matze ließ nur ungerne von ihr ab, aber seine Bedürfnisse standen in der Rangliste nun einmal unter Amys Gesundheit, weshalb er ihr einen vorerst letzten Kuss auf die Stirn hauchte und sich anschließend aufsetzte. „Na komm, wir sollten los. Ich will nicht dafür verantwortlich sein, wenn du dich erkältest. Auch wenn ich nichts lieber tun würde, als dich gesund zu pflegen.” Schmunzelnd erhob sich der Blonde aus dem Sand, nachdem er für einen Augenblickt überlegt hatte noch ein neckisches Wir wissen ja beide was am besten gegen Halsschmerzen hilft. im Raum oder eher auf der Insel stehen zu lassen. Schnell war seine Badehose wieder eingesammelt und angezogen, im Anschluss machte sich der Brite daran das Boot, welches sie hergebracht hatte, wieder zu richten und schonmal ein Stück weit ins Wasser zu schieben, damit die beiden nicht gleich auf dem Trockenen saßen, sobald Amy sich ebenfalls wieder ihren Bikini angezogen hatte.

  • Matze & Amy -> gehen

    [IMG:http://orig08.deviantart.net/0b89/f/2015/066/a/5/harvest_moon_girl___amy_by_princesslettuce-d8ktox8.png]


    Matzes Kommentar, dass sie womöglich bei einer zweiten Runde einschlafen würde, brachte die Blondine zum Grinsen. Bei einer so aufregenden Aktivität würde sie zwar sicherlich wieder wacher werden, aber sie war trotz allem erschöpft und müde. Und im Moment überwog die Gemütlichkeit über den Spaß. Das Beispiel mit dem Kuchen ließ Amy allerdings eine Augenbraue nach oben ziehen. Ihrer Meinung nach war das nicht das beste Beispiel, aber es brachte sie zum Lachen, dass Matze auf so etwas kam. Als er allerdings erwähnte, dass er Angst hatte, dass sie einen Herzinfarkt bekommen könnte, kassierte er einen leichten Schlag gegen die Schulter. "Hey! So alt bin ich nun auch wieder nicht!", sagte sie gespielt vorwurfsvoll und schmollend. Natürlich nahm sie Matze den Witz keineswegs übel. Eine Weile lag Amy noch in den armen ihres Liebsten und als sie kurz davor war in seiner sanften Umarmung einzuschlafen, störte der Briteihre seelige Ruhe, indem er aufsprang und erklärte, dass es besser wäre, wenn sie gehen würden. Unrecht hatte er nicht und tatsächlich hatte es mittlerweile gut abgekühlt, weshalb die Mutter der Aufforderung ihres Partners nachkam, ihren Bikini anzog und ihm zum Boot folgte. Der Sand klebte mittlerweile an ihrem ganzen Körper, inklusive ihrer Körperöffnungen, in denen sie ihn eigentlich nicht haben wollte. Trotzdem setzte sie sich zu Matze und zusammen fuhren die beiden zurück zum Strand.


    Matze und Amy gehen ~>

  • Kiriku kommt hier an


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    Kiriku ist eine Weile herum gelaufen ohne sich noch eine Zigarette angezündet zu haben, da er nicht so ein Raucher ist welcher das unbedingt haben muss. Als er am Korallenbucht vorbei kam, da kam ihn die Idee vielleicht mal wieder zu dieser Insel mit einen Boot zu fahren. Das war damals nach seiner Ankunft, wo er diese mit Danica besucht hatte und seitdem aber nicht mehr und sich fragt warum eigentlich. Er sieht nämlich jetzt so richtig, wie die Insel ausieht und beschließt diese sich mal genauer an zu schauen. Ab und zu schaute er hoch zu den Sternen, die schön sind und Kiriku auch versucht manche Sternbilder da oben zu finden. Er musste nur aufpassen nicht irgendwo gegen zu laufen und seine Hände in seine Jackentasche steckte und weiter irgendwo auf der Insel lang läuft. Der Wind und so störten ihn nicht, da er nicht so schnell friert. Das merkte er seid er als Rettungsschwimmer und wird die Tage wahrscheinlich da mal wieder vorbei schauen und sehen was vielleicht repariert werden müsste oder so.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • Carrie kommt an, geht zu Kiriku


    [IMG:http://fs5.directupload.net/images/170710/o3nbzead.png]Carrie hatte sich während ihrer Fahrt nach Riverport an ein Gespräch erinnern können, dass Raegar und sie vor der Kapelle geführt hatten. Dort hatte er ihr erzählt, dass Riverport auch einen magischen Ort besaß, nämlich die Insel des Mondenscheins. Es war zwar ein ziemlicher Aufwand dahin zu gelangen, aber die junge Wirtin hatte sich vorgenommen, sich den von Raegar vorgeschlagenen Ort mal anzusehen. Und tatsächlich: Es war zwar schon ziemlich spät geworden, aber Carrie konnte dennoch die Schönheit der Insel bewundern. Vielleicht half ja auch wirklich die Tageszeit, denn im Mondlicht schimmerte das Wasser ruhig und bedächtig, es war schon fast ein wenig mystisch. Carrie wanderte ein wenig über die Insel als sie plötzlich eine andere Person bemerkte. "Oh, hallo! Ich habe nicht erwartet hier noch jemanden zu treffen", grüßte sie den Fremden. "Es ist hier wirklich wunderschön, oder?", Typisch Carrie! Sie musste manchmal einfach sagen, was ihr so durch den Kopf schwirrte.

  • Kiriku und Carrie


    Hier auf der Insel hört Kiriku einige Tiere welche sich in den Büschen oder so verstecken und er weiter seine Hände in seinen Jackentaschen ließ. Er kann sich aber auch vorstellen hier gut übernachten zu können und einfach unter sich vielleicht sein.Das würde er aber glaube nie durchziehen, da es bestimmt andere Orte gibt zum Übernachten außer sein Bett. Ihn war es auch egal geworden wie spät es eigentlich ist, da er keine großen Termine geplant hat außer seiner Arbeit ab und an nachgehen. Er wäre jetzt auch weiter in seine Gedankenwelt verschwunden, wenn ihn eine Stimme nicht aus diese gerissen hätte und er dann eine Frau sieht welche wohl auch die Insel erkunden wollte."Hallo", sagte er zu ihrer Begrüßung und bleibt stehen."Ja, das es und man auch die Sterne gut anschauen kann", sagte er freundlich zu ihr und schaut sie sich auch an. Es kann schließlich auch jemand sein, den er mal traf und lange nicht wieder sah und merkte schnell ist nicht so und auch egal."Ich bin Kiriku", stellte er sich einfach vor. Er schaute dann kurz zu das Wasser von diesen See und dann wieder zu der Frau.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

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  • Carrie und Kiriku


    [IMG:http://fs5.directupload.net/images/170710/o3nbzead.png"Die Sterne?", echote Carrie und blickte sofort Richtung Himmel. Sie war bis jetzt so abgelenkt von der Schönheit der Insel und vor allem des Wassers gewesen, dass sie kein einziges Mal hinauf gesehen hatte. Der fremde Mann hatte jedoch mit seiner Bemerkung Recht. Der Sternenhimmel hier draußen fernab von irgendwelchen Großstadtlichtern war wirklich schön anzusehen. In Sternbach war die Aussicht am Abend zwar auch noch um einiges schöner als in Riverport, aber die heutige Nacht übertraf es dann doch um einiges."Wirklich, man kann fast alle Sternbilder erkennen", meinte sie überrascht. Ihr Vater hatte ihr als kleines Mädchen so manches über den Himmel verraten. Als sich der Mann bei ihr vorstellte, holte es Carrie wieder zurück auf den Boden. Sie schenkte ihm ein aufrichtiges Lächeln. "Freut mich Kiriku, ich bin Carrie." Da sie ihre Neugierde ohnehin nicht in Zaum halten konnte, folgte sogleich eine Frage ihrerseits:"Wie kamst du auf die Idee in der Nacht auf die Insel zu kommen?"

  • Kiriku und Carrie


    [IMG:http://orig05.deviantart.net/b086/f/2014/046/4/f/kana_by_princesslettuce-d76m1nf.png]


    "Zumindest, wenn keine Wolken da sind", stimmte er zu und schaute sich selber auch die Sterne an, was er ständig machen könnte und erkennt auch das eine oder andere Sternbild. Den Mond hat er aber bisher nicht gesehen, wenn er irgendwo oben sein soll."Freut mich dich kennen zu lernen", sagte er und lächelt."Ich wollte noch nicht den Abend bei mir daheim verbringen und bin einfach spazieren gegangen. Irgendwann kam ich auf die Lust wieder zur Insel mit den Boot zu gehen und immer noch von begeistert bin", erzählte er auf ihre Frage hin und kennt aber sonst keine anderen Orte mit ähnlichen Charme außer den Park vielleicht. In dieses Sternbach war er bisher nicht, was er sich aber bald mal vornehmen sollte. Vielleicht beim nächsten Urlaub, da sich das schon lohnen sollte. "Wie ist das bei dir? Welche Idee brachte dich hier her?", stellte er ihr auch die Frage und einen Steine leicht weg kickte, den er vor sich im Gras liegen saß welcher aber nicht weit flog.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • ~Marina kommt nach Hause~


    Wie eine Feder landete das Mädchen am Strand der Insel und machte sich auf den gewohnten Weg zu ihrem See durch den grünen Wald. Manchmal fragte sie sich, warum sie eigentlich noch nie abgeschossen wurde, wenn sie über das Meer flog um zu ihrer Insel zu kommen. Meist achtete sie darauf, dass niemand in der Nähe war. Aber hey, nicht mal eine Göttin kann alles sehen. Die undercover Göttin war zwar immer darauf bedacht kein Aufsehen zu erregen, doch da sie ziemlich schnell seekrank wurde, kam es für sie nicht in Frage wie ein Mensch die Fähre zu benutzen. Na ja und vielleicht gab es ja in dem dicken Buch, mit dem sie das Zaubern gelernt hatte und lernte auch einen Unsichtbarkeitszauber für die Zukunft?

    Am See angekommen tauchte die Göttin wie gewohnt ab und landete in ihrer Untersee-Wohnung. Marina seufzte und streckte sich einmal. Auch wenn sie nichts gegen Menschen und ihre Welt hatte, fühlte sie jeden Abend sehr befreit, wenn sie endlich wieder unbeobachtet in ihrem See sein konnte. Sie holte sich aus ihrem Kühlschrank einen Quinoasalat und zauberte sich noch eine geschnippelte Paprika herbei, die sie als Topping darüber streute. Mit der kleinen Schüssel in der Hand machte sie sich auf den Weg zu ihrem Bücherregal und holte das Zauberbuch heraus um noch ein wenig zu üben, bevor sie sich mit Luke am Hafen traf.

    Ob der Pinsel je von ihrer wahren Identität erfahren würde? Sein bester Freund wusste es ja schließlich schon längst. Eigentlich war es unfair, dass Luke nichts wusste, wenn sogar Kyle Bescheid wusste. Schließlich verbrachte Marina wirklich viel Zeit mit dem Jungen. Eigentlich hätte es schon längst auffallen müssen. Wie oft hatte sie sich schon schlechte Ausreden einfallen lassen, so dass die beiden Teenager nicht zur Göttin nach Hause konnten? Am liebsten mochte sie die Wasserschaden-Ausrede, weil das ja am nächsten lag. Aber so wichtig war das ja eigentlich auch nicht. Schließlich bestanden 50% der Zauber, die die Erntegöttin konnte aus Gemüse und damit konnte Luke nun wirklich nichts anfangen.

  • Carrie und Kiriku


    [IMG:http://fs5.directupload.net/images/170710/o3nbzead.png]Carrie nickte nur leicht auf Kiriku's Bemerkung hin, dass man nur bei wolkenlosen Himmel die Sterne gut beobachten konnte. Was sollt sie auch schon zu dieser richtigen Aussage noch hinzufügen. Ihr Blick war noch immer gen Sternenhimmel gerichtet, als ihr etwas auffiel. Es schien kein Stern zu sein, denn es bewegte sich, doch die junge Wirtin konnte nicht genau erkennen, ob es sich um ein Flugzeug oder -doch etwas mystischer - eine Sternschnuppe handelte. Doch bevor sie sich für etwas entscheiden konnte, war das Objekt am Himmel auch schon wieder verschwunden."Oh, das kann ich absolut nachvollziehen. Bei so einem schönen Wetter wie heute, ist ein Spaziergang doch hundert Mal schöner als wenn man sich zu Hause vor den Fernseher oder was weiß ich, sitzt.", Bei dieser Bemerkung kräuselte sie ihre Nase ganz leicht. Carrie war ganz sicher kein Freund der Technik, dabei war ihr schon fast egal ob es draußen schön oder regnerisch war."Ein Freund hat mir von der Insel erzählt und ich habe mich heute Abend spontan dazu entschlossen, sie mir mal anzusehen. Ob sie wirklich so magisch ist.", antwortete sie mit einem Zwinkern. Es war ein bisschen seltsam Raegar als einen Freund zu bezeichnen, immerhin hatten die Beiden sich gerade erst einmal getroffen. Aber sie hatten sich so gut verstanden, dass es für Carrie komisch gewesen wäre ihn weiterhin nur als Bekannten zu sehen.

  • Kiriku und Carrie

    [IMG:http://orig05.deviantart.net/b086/f/2014/046/4/f/kana_by_princesslettuce-d76m1nf.png]

    "Das finde ich auch und auch gerne neue Orte sehen möchte", sagte er und zählt sich selber nie zu den Stubenhockern welche nur raus wenn es wirklich sein muss und sonst kaum ein Lebenszeichen von sich. Er möchte nur nicht bei schweren Unwetter draußen sich herum treiben, wo er aber trotzdem die Blitze vom Fenster schon anschauen würde."Das klingt schön und sich dann selber ein Bild von machen auch nie verkehrt ist",sagte er dazu und würde das auch immer machen und so seine Meinung zu machen. Er schaute dann wieder zu den Sternen und lächelt vor sich hin, da er sich an manchen Sternenbildern einfach nicht satt sehen kann. Nach paar Minuten schaute er aber dann wieder zu Carrie welche bestimmt sich auch kurz umschaute."Ich frage mich aber auch wie die Insel am Tage aussehen mag, da ich bisher nur Abends hier war", sagte er einfach, als er das gerade so dachte. Da sieht man bestimmt manche Blumen oder anderes besser als jetzt. Er machte sich eine Haarsträhne aus ein Gesicht und atmet weiter die angenehme Luft hier ein. Das muss er einfach mal machen, die Insel am Tage besuchen und das aber nicht jetzt und so die Nacht durch machen.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • Carrie und Kiriku


    [IMG:http://fs5.directupload.net/images/170710/o3nbzead.png]Neue Orte... Für einen kurzen Moment musste Carrie an ihre Eltern denken, die sich nun im hohen Alter dazu entschlossen hatten, eine Rundreise zu machen. Sie schickten ihr immer wieder Postkarten von den Gegenden, wo sie sich gerade aufhielten und ja, Carrie war schon ein bisschen neidisch, dass ihre Eltern so etwas abenteuerlustiges unternahmen und sie noch immer nicht aus Sternbach richtig draußen war. Eine Fahr nach Riverport war ja schon für sie abenteuerlich."Was du denn schon an vielen Orten?", fragte sie Kiriku, der für sie nach jemanden aussah, der sicher schon die eine oder andere Reise unternommen hatte. Vielleicht täuschte sie ja ihre Intuition auch, aber er war gewiss nicht so ein Stubenhocker wie sie es war. Ihr Blick hatte sich auf die direkte Umgebung um sie herum gerichtet. Carrie konnte ja nicht die ganze Zeit in den Himmel schauen, dass wäre auch unhöflich ihrem Gesprächspartner gegenüber. Der brachte sie mit einem ausgesprochenen Gedanken ebenfalls zum Grübeln."Oh, ich kann mir vorstellen, dass es sicher sehr schön aussieht. Tagsüber blühen sicher auch viele Blumen hier. Die Insel wäre auf jeden Fall einen Besuch am Tage wert." Dabei lächelte sie ihre neue Bekanntschaft freundlich an.