Beiträge von Peppermint

    Sue, Rick und Panda im Eingangsbereich


    "Na, das ist aber kein besonders gutes Versteck für eine Waffe. Ich sehe schon die Schlagzeilen: gutaussehendes Paar wird von Satanssprössling erschossen." Auch wenn sich keine Waffe in der Kommode befand, hätte Suiren es schon irgendwie gefeiert, wenn dies der Fall gewesen wäre, aber es war wohl besser so. Und wenn man gerade schon vom Teufel sprach, kam dieser gerade zur perfekten Zeit für seine eigene Beerdigung. Einerseits war Sue gerade verdammt froh, dieses freche Gesicht unversehrt zu sehen, andererseits spürte sie, wie sich die ganze innere Anspannung langsam in Wut verwandelte. Die impulsive Person, die sie nunmal war, hätte jetzt am liebsten mit lauten Worten und Androhungen um sich geschmissen, doch mittlerweile hatte sie gelernt, dass sie als Mutter auch eine Rolle als Vorbild spielen musste (was wirklich schwierig war), wobei an Pandas Erziehung wahrscheinlich eh nicht mehr viel zu retten war. Glücklicherweise übernahm Rick die Führung, auch wenn seine Worte die Schwarzhaarige zugegeben etwas aus der Bahn warfen. "Was...?" Die einzigen Szenarien, in denen sie von ihrem Freund als Frau Choi gesiezt wurde, waren kinky Rollenspiele, die in dieser Situation aber alles andere als angemessen waren, doch nach einer kurzen Denkpause machte es schließlich 'Klick' bei ihr und ein schadenfreudiges Grinsen schlich sich auf ihre Lippen, ehe sie mit viel Mühe eine ebenfalls ernste, aber auch leicht traurige Miene aufsetzte. "Jetzt verstehen Sie wenigstens, was ich meine. Es ist einfach unmöglich! Nie hört sie auf mich und ich mache mir ständig Sorgen. Heute geht sie irgendwelche Häuser anzünden und andere Kinder mobben, wenn das ganze so weitergeht, wird sie sich in wenigen Jahren auf den gefährlichsten Straßen prostituieren. Ach, tut mir leid, Herr Dunstan. Ich sollte vielleicht nicht so vor meinem Kind reden..." Sue war zwar keine wirklich gute Schauspielerin, aber bei Kindern spielte das, dank ihrer Naivität und ihrem blinden Vertrauen, zum Glück keine Rolle. Ihr Blick wanderte zu Pandora, welche immer noch unaufgeklärt neben den zwei Erwachsenen stand und sie fragend anschaute. "Panda, ich..." Sie schluckte und versuchte der Situation etwas mehr Spannung mit einer unnötig langen Sprechpause zu geben. "Herr Dunstan, ich kann es nicht. Bitte.... Bitte übernehmen Sie die Situation." Bei ihrem letzten Satz brach die Erbin fast in Lachen aus, doch schaffte es gerade noch so, wie ein leises Schluchzen klingen zu lassen und vergrub ihr Gesicht in ihre Hände. Gott, sie war so verdammt gespannt auf das, was Rick nun tun würde, vorallem da sie sich das Zusammentreffen der beiden nie im Leben so vorgestellt hatte. Aber irgendwo war sie dankbar dafür, dass er gerade keine unangenehme Situation aus der Sache machte.

    Hallo liebe User!


    Nach der Diskussion in den Plaudereien über die Rollenspiele haben wir nochmal über die Regeln nachgedacht und beschlossen, dass wir diese etwas lockern werden.

    Ab sofort muss jeder User nur noch 1 Post pro Monat für jeden Charakter schreiben, um die Mindestanzahl an Posts zu erfüllen.


    Wir hoffen, dass so auch ein wenig die Postlust wieder zurückkommt, und sich keiner mehr gestresst fühlt!

    Luke und Marina beim Leuchtturm


    Luke war tatsächlich ein wenig überrascht gewesen, als Marina mit ihm in sein Auto einstieg. Ein rebellischer Teenager, der öfters mal illegalen Aktivitäten nachging, noch keinen Führerschein hatte, sowieso noch minderjährig war? War anscheinend vertrauenswürdig genug! Es war ein Chevrolet (ich habe keine Ahnung von Autos), Kyles Geschenk für seinen letzten Geburtstag. Das Auto hatte er bis vor kurzem nie benutzt, er hasste Geschenke sowieso, aber schließlich hatte er eingesehen, dass es besser war es zu fahren, als es in irgendeiner Gasse verrosten zu lassen. Die Sommerbrise war angenehm genug, um das Dach runterzulassen und den Wind zu genießen, während die langsam weniger werdenden Sonnenstrahlen die Haut kitzelten. Luke wusste, wie man ein Auto bediente und wie man die meisten Sachen reparierte, doch im Straßenverkehr, mit den ganzen Regeln, fühlte er sich dann doch ein wenig verloren. Davon ließ sich der Punk aber nichts anmerken, denn welche selbstbewusstere Aussage gab es, als den Mittelfinger zu zeigen, wenn man angehupt wurde? Glücklicherweise dauerte es nicht lange, bis sie sich der Landstraße in Richtung Sternbach näherten, auf welcher gerade kein anderes Auto fuhr und sie die Musik so laut aufdrehen konnten, wie sie wollten. Entspannt lehnte er seinen linken Arm auf der Tür ab, während er mit der rechten das Lenkrad hielt und ab und zu einen kurzen Blick auf seine Beifahrerin warf, dessen Haare ununterbrochen im Wind wehten. "Wenn dich deine Haare stören, können wir sie gleich gerne mit meinem Taschenmesser kurz schneiden, oder was meinst du?", sagte er völlig trocken um so ernst wie möglich zu klingen, bevor er schließlich auf einen engeren Pfad einbog, welcher sie zu einem Leuchtturm auf der Klippe führte. Der Blauhaarige parkte den Wagen, kletterte schnell über die Tür, nur um die der Beifahrerseite zu öffnen und sich wie ein Butler zu verbeugen. "Milady.~" Dabei konnte er sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen, doch dieses verflog schnell als er bemerkte, wie dumm er sich gerade vorkam. Wahrscheinlich hatte Marina sich einen richtig coolen Ort vorgestellt, an dem man irgendwas besonderes machen konnte, doch stattdessen hatte er sie vom Wasser zum... Wasser geführt. Fuck man. Er liebte diesen Ort, er liebte es bei Sonnenuntergang hier zu sitzen und in die Ferne zu blicken, aber am Ende gab es kaum einen Unterschied zum Hafen, oder?

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    Charlie bei Sumomo und Alma


    Das Camp brachte bei Charlie wieder unangenehme Erinnerungen hoch. Klar, sie hatte dort sehr viele lustige Dinge erlebt und neue Gesichter kennengelernt und einige Instrumente zum ersten Mal 'gespielt', aber als sie an den Kotzabend mit ihrem Bruder dachte, kam es ihr fast wieder hoch und sie stoppte abrupt mit dem Schaukeln. "Seid ihr Schwestern? Und dürft ihr schon ohne Eltern raus?" Schließlich gab es Mädchen wie Ivy und Panda, die sich einfach davon schlichen, wenn ihnen danach war. Oder ihre Eltern waren in der Nähe und würden gleich mit einem leckeren Eis zurückkommen?

    Für Tweets bitte folgendes Format einhalten:



    Code
    1. [b]Displayname[/b]
    2. [b]@Accountname[/b]
    3. Hier euren Tweet einfügen. #Vorgabe #Cool
    4. [i]Datum und Uhrzeit[/i] optional



    Am Ende sollte das ganze ungefähr so aussehen:



    Charles

    @MrRanger32

    Bleibt hydratisiert, Kinder!

    #healthy #wasser #CamelliaComeBack #iMissYou #I'mSorry

    03.01.19 - 17:02


    oder als bildliches Format mit Hilfe eines Tweet Generators eurer Wahl:


    Twitter.PNG



    Hashtags und Ortangaben sind natürlich auch optional, solltet ihr jedoch den Account eines anderen Charakters erwähnen, dann erwähnt den User, der den Charakter spielt.

    Für Whatsapp Nachrichten bitte folgendes Format einhalten:


    Code
    1. @ User, dessen Charakter man anschreibt
    2. [b]Absender[/b] (Ort, an dem sich der Charakter befindet; optional) an [b]Empfänger[/b] (Ort, an dem sich der Charakter befindet; optional) [i]Datum und Uhrzeit[/i] (optional)
    3. [spoiler=Nachricht]Hier eure Nachricht einfügen[/spoiler]



    Am Ende sollte das dann ungefähr so aussehen:



    NPC (HMRS)

    Murrey (Schrottplatz) an Mukumuku (Wald), 03.01.19, 15:20 Uhr


    oder als bildliches Format mit Hilfe eines Whatsapp Generators eurer Wahl:


    Whatsapp.png



    Hier muss nicht jede Nachricht zitiert werden, auf die man antwortet, sofern verständlich gemacht wird, auf was und wem geantwortet wird.

    Für Instagram Posts bitte folgendes Format einhalten:


    Code
    1. [b]Accountname[/b]
    2. [i]Ortsangabe[/i] (optional)
    3. Hier euer Foto einfügen.
    4. Darunter euren gewünschten Text eingeben.
    5. [i]Datum[/i] (optional)


    Am Ende sollte das dann ungefähr so aussehen:


    HowardDerZweite

    Riverport Park

    Instagram2.png

    Throwback Thursday als ich noch Pilot war! #Vacation #Friendship #PlaneCrash #GoodMemories #2014

    3. Januar 2019



    oder als bildliches Format mit Hilfe eines Instagram Post Generators eurer Wahl:


    Instagram.PNG

    Candy geht~

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    Nach ein wenig Smalltalk über den Ball und sonstigen Sachen, bot der Gentleman ihr an, sie wenigstens noch ein Stück mitzunehmen. Die Teenagerin musste jedoch dankend ablehnen, da sie ihm keine Umstände bereiten wollte und ihr Ziel sowieso in der komplett anderen Richtung lag. Und... mit dem Inhalt ihrer Taschen wollte sie am liebsten sowieso weg vom ganzen Menschentrubel. Candy verabschiedete sich von Vishnal und machte sich auf den Weg~

    Marian verlässt das Badehaus


    Da sich Pandora tatsächlich in Luft aufgelöst hatte und das Mädchen von eben wortlos verschwunden war, wurde es wohl langsam auch Zeit für die junge Hexe das Badehaus zu verlassen. Sauber und gut gelaunt begab sie sich aus dem Becken um sich wieder anzuziehen und war nun wieder bereit für das nächste Abenteuer~

    Friedhof & Kirche -> Sue & Rick im Eingangsbereich


    Gott, warum musste ihr Kind so unberechenbar sein? Momente wie dieser zeigten mal wieder, dass sie definitiv ihr Kind war und Sue konnte nicht anders als sich zu fragen, ob ihre eigenen Eltern nicht ungefähr jeden Tag einen Nervenzusammenbruch wegen ihr hatten. Wäre Rick tatsächlich ihr Vater, hätte das ihr Verhalten wenigstens um einiges mehr erklärt und würde ihr die Gelegenheit geben, Pandoras Charakter etwas mehr auf ihre Erbschaft, als auf ihre Erziehung zu schieben. Das Taxi bog in die Fuchsbergstraße ein und ihr fiel ein Stein vom Herzen als sie ihre Villa unversehrt erblicken konnte. Ohne auf Rick zu warten, eilte sie im schnellen Schritttempo ins Haus und checkte als erstes die Küche - welche lediglich der Tatort für ein paar Krümel waren. "Pandora?" Mehrmals rief sie den Namen ihrer Tochter, während sie durch ein paar Zimmer lief, auch wenn sie sich dabei dumm vorkam. Vielleicht hatte sie ihrer Mama ja auch nur einen total lustigen Streich gespielt und lachte sich mit ihren Freundinnen im Camp darüber kaputt? Seufzend kehrte sie wieder in den Flur zurück, wo sie schließlich ihre Hausschlüssel ablegte und sich kurz durch die langen Haare strich. "Wenn ich dieses Balg in die Finger kriege... Hattest du nicht noch 'ne Pistole oder so?" Wie ernst sie das wohl gemeint hatte? Schließlich hatte Pandora gerade dafür gesorgt, eine ziemlich... wichtige Angelegenheit platzen zu lassen.

    1170-electra-pngElectra und Maerwen bei Max


    "Uhh..." Sie fühlte sich irgendwie leicht benommen und es half nicht wirklich, dass der Mann sie so unhöflich anschnauzte, doch gklücklicherweise stand ihre beste Freundin ihr zur Seite und half ihr wieder hoch. Jetzt fiel ihr auch auf, dass nicht nur seine Klamotten, sondern auch ihre nass geworden sind. Und so gesehen waren es ja eigentlich Maerwens Klamotten, oh nein! Gedanklich nahm sich die Blauhaarige vor, das Kleid noch heute Abend für sie zu waschen. Normalerweise verfügte sie auch über genug Manieren um eine Situation rational anzugehen, doch nachdem Maerwen diesen Kommentar von sich gegeben hatte, schlich sich ein kleines Grinsen auf Electras Gesicht und was wäre schon ein Tavernenbesuch ohne einen richtigen Streit? Zumindestens stellte sich die Adelige vor, dass so etwas dazu gehörte. Aber... irgendwie fiel ihr nicht einmal etwas gemeines ein, was sie erwidern konnte. "Selbst Schuld, wenn man sich in eine Bar begibt und unter das betrunkene Volk mischt! Da kann man ja wohl kaum etwas anderes erwarten." Vielleicht sollte sie auch etwas an ihrer Sprache arbeiten, möglicherweise konnte sie aber auch als schlauer und gebildeter Bürger durchgehen. Als sie dazu kam, ihn richtig zu mustern, fielen ihr die außergewöhnlichen Klamotten auf, woraufhin sie ihre Augenbrauen zusammenzog und einen fragenden Blick in Maerwens Richtung warf.

    &thumbnail=1Marian bei Xiao und... Pandora?


    Irgendwie schien Pandora sich in Luft aufgelöst zu haben, auch wenn sie das als Geist ja theoretisch schon war, zumindestens konnte die Hexe die andere Hexe nicht mehr sehen, was ja irgendwie schade war. Aber dafür schien jemand anderes an Marians Aufmerksamkeit zu interessiert sein, denn keine Sekunde später wurde sie nass gespritzt, auch, wenn sie ja eigentlich schon nass war, doch das junge Mädchen entschuldigte sich trotzdem. "Oh, keine Sorge! Wir sind doch hier, um zu baden, oder nicht? Außerdem..." Mit einem Fingerschnippsen wurden ihre blauen Haare wieder trocken und fluffig. Ein einfacher Zauber, auch wenn er gerade ziemlich unnötig war, aber vielleicht konnte man das liebe Mädchen ja beeindrucken und ihr Herz erwärmen!

    Luke und Marina am Steg


    Auf Marinas scherzhaften Kommentar hin lachte er kurz auf und klaute sich dabei eine Haselnuss aus der Tüte und schmiss sie sich in seinen Mund. Aber ihre Frage war eine gute. Wenn er eines Tages mal abhauen würde, wüsste er nicht einmal wohin. Gab es überhaupt einen Ort, der ihn aufnehmen und glücklich machen würde, oder hatte ihn sein Leben dazu verdammt, unglücklich zu sein? "Oh." Als seine Mitschülerin schließlich begann über die Vergangenheit zu reden, wusste er nicht recht, was er dazu sagen sollte. Wieso waren seine Sozialisierungsskills auch so beschissen, ugh. Vielleicht erwartete sie auch gar keine Antwort, doch oft kam in ihm das Gefühl der Angst auf, dass sein Gesprächspartner sich verarscht fühlen würde, wenn er nichts Schlaues sagen konnte. So ganz verstand er Marina nämlich auch nicht, besonders nicht, wenn sie über Dinge wie Instagram und Facebook schwafelte. Als die Lilahaarige zögernd McDonald's erwähnte, musste der Punk wieder lachen, dieses mal aber etwas lauter. "Keine Sorge, das gibt's nur an meinem Geburtstag. Aber vertrau mir, es ist viel besser als jedes Bio-Vegan-Irgendwas-Restaurant der Welt." Der Blauhaarige sprang auf und hielt ihr seine Hand hin, lediglich um ihr aufhelfen zu wollen.

    Sue & Rick -> Sues Villa


    Nach ihrem, nunja, ungezogenen Verhalten und all den frechen Kommentaren im Restaurant hatte Sue nichts anderes erwartet, als so behandelt zu werden, wie Rick es gerade tat. Beiden war natürlich klar, dass sie es stark herausgefordert hatte, aber bestimmt hatte keiner heute morgen daran gedacht, dass sie es gleich in einer Kirche treiben würden. Sie genoss seine Berührungen und Küsse, die sie ja nach heute schon fast gar nicht verdient hatte, und so entwickelte sich das Liebesspiel langsam aber sicher weiter, bis er schließlich über ihr auf der Bank lag, und man musste hier anmerken, dass es eine verdammt unbequeme und schmale Bank war. Gerade, als sie mit dem Hauptakt anfingen, ertönte der Nachrichtenton für Panda, aber was auch immer es war, es war bestimmt nicht so wichtig, schließlich war sie noch in diesem Sommercamp für Kinder. Außerdem wollte die Schwarzhaarige diesen Augenblick ungestört verbringen, bis auf die kleine Wahrscheinlichkeit, dass ihnen jemand gerade vom Beichtstuhl aus zuguckte. Nach wenigen Minuten klingelte es wieder. "Ugh." Hatten die Kinder nicht Handyverbot oder so? Wenn ihre Tochter ihr vom Camp aus schrieb, mochte es vielleicht doch etwas wichtiges sein, also kramte sie mit ihrer Hand in ihrer Tasche rum, welche mittlerweile auf dem Boden lag, fand ihr Smartphone und rollte mit den Augen, als sie die Nachrichten ihrer Tochter las. "Okay, entweder ist meinem Kind gerade langweilig, oder sie hat mein Haus angezündet." Das Paar unterbrach ihr tun und zog sich so schnell wie möglich an, ehe sie sich wieder ein Taxi riefen und auf den Weg zu Sue machten. "Gut, dass ich versichert bin", murmelte sie noch und hoffte, dass Pandora einen guten Grund für diese Nachrichten hatte.