Das Krankenhaus "St. Ulrich"

  • [Kathy] ~ geht


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    Die Behandlung war nun endlich vorbei. Katharina freute sich darauf, endlich nachhause zu kommen. Auch wenn Anna ihr riet, sich von Ria begleiten zu lassen, lehnte Kathy ab. "Ich komme ab jetzt klar. Ich werde über die Feiertage meine Familie besuchen." Erklärte sie. Anna erklärte ihr noch, dass sie täglich den Verband wechseln lassen musste und verabschiedete sich dann. "Einen schönen Tag noch." Die Studentin drehte sich zu Ria. "Danke, dass du mir geholfen hast. Ich wünsche dir noch schöne Feiertage." Sie verabschiedete sich von Ria und verließ das Krankenhaus. Mit dem Bus fuhr sie zurück zu ihrem Wohnheim.


    Krankenhaus >> Hirtenweg 1

  • Ria verlässt dann auch die Klinik


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    Sie hörte weiterhin gut zu und wäre auch bereit gewesen diese Kathy wie gesagt zu begleiten. Doch das wurde von Kathy abgelehnt, wo sie sich für Kathy freute mit der Familie dann was zu machen. Schließlich stehen die Feiertage vor der Tür und selbst ohne die, die Familie noch am besten bestimmt helfen könnte alles zu verarbeiten was Kathy in diesen Wald erlebte. Ria hatte dann nur genickt und lächelt und beschließt dann auch diesen Ort zu verlassen. Nicht das wieder jemand sie nach ihrem Befinden fragen tut. Ria geht es sehr gut außer das sie langsam Müde geworden war und sich nach einer Dusche oder Bad sehnen tut. Sie hatte sich im Spiegel gesehen, als sie noch schnell hier im Krankenhaus auf die Toilette gelangen war und hatte den Rest vom Tee in den Abfluss gekippt und sich die Hände und ein wenig das Gesicht gewaschen. So sieht sie hoffe nicht so fertig aus, wenn sie mit den Bus zu sich nach Hause fahren und auch schauen wie sie die Feiertage genau verbringt.



    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • [IMG:http://fs1.directupload.net/images/171109/7f4lqsb6.png]Colin und Tony


    Als wäre Colin wegen des Schulschwänzens nicht ohnehin schon nervös genug gewesen, musste er zu seinem Bedauern feststellen, dass sein gesetztes Vertrauen in Tony vielleicht nicht so angebracht war. Beide hatten sie sich sehr angestrengt, um so schnell wie möglich die Spielhalle zu erreichen, hatten kräftig in die Pedale getreten. Dabei ließ Colin Tony die Führung, selbstverständlich. Immerhin schien der Junge so selbstbewusst, er wusste ganz sicher, was er tat. Die Enttäuschung beziehungsweise Verwirrung der beiden Jungen war selbstverständlich groß als sie vor einem riesigen Gebäude stand, dass garantiert nicht die Spielhalle war. Schon allein beim Anblick, überkam Colin ein leichtes Schaudern. Krankenhäuser verhießen nie etwas Gutes. Als Tony ihm gestand, dass sie sich wohl verfahren hatten und ihn dann auch noch nach dem Weg fragt, war Colin ganz entgeistert. Mit offenem Mund starrte er seinen neuen Freund an, bevor ihm endlich wieder Wörter aus dem Mund kamen:"Ich? Ich bin doch aus Sternbach! Ich kenne mich hier doch überhaupt nicht aus!" Ach, wären sie doch nur in der Schule geblieben!


  • [IMG:http://fc05.deviantart.net/fs70/f/2014/317/2/2/tony_by_princesslettuce-d86azhw.png]

    "Sternbach? Kann man da was cooles machen?" Fragte der Spitzbube spitzbübisch. Er drehte sich mit seinem Fahrrad in Richtung des nervösen Rothaarigen, dessen Stress ihm im Gesicht geschrieben stand. Tony hingegen setzte nur ein lässiges Grinsen auf und zwinkerte seinem neuen Freund zu. "Komm lass uns da hin fahren, du fährst voraus und ich folge dir ganz brav!" Bereit weiter zu fahren, zog Tony seine Hose hoch und trauerte noch kurz den womöglich heißen Krankenschwestern hinterher, von denen er nun keine 'Awwwww's bekommen würde. Er schwang sich aufs Rad und wartete auf seinen Freund.


    ✶★"Eine kleine Überlegung, ein kleiner Gedanke an andere, macht den ganzen Unterschied aus."★✶

    - Winnie Puuh




  • [IMG:http://fs1.directupload.net/images/171109/7f4lqsb6.png]Colin und Tony


    Tony's Frage war wirklich nicht leicht für Colin zu beantworten. Denn einerseits fand der schüchterne Junge schon, dass man in Sternbach richtig coole Sachen machen konnte. Zum Beispiel auf der Farm, wo er wohnte. Andererseits wusste er nicht wirklich, ob das auch in die Kategorie "Cool" bei dem selbstbewussten Stadtjungen fallen sollte. Aber wie es aussah war sein neuer Freund gar nicht so scharf auf eine Antwort, sondern es zog ihn bereits weiter."Du willst mit dem Fahrrad nach Sternbach? Da werden wir aber lange brauchen" , zweifelte Colin an dem Vorhaben der Beiden.

    Aber hatte er denn wirklich eine Wahl? So setzte er sich wieder auf sein quietschrosa Fahrrad und nickte zögerlich in die Richtung, in die fahren mussten. Mit den Füßen trat er in die Pedale und schon ging die Reise los.


  • 1677-cylie-pngCylie & Nick | im Wartebereich der Notaufnahme


    Das von Nick gerufene Taxi war in wenigen Minuten vorort, der Fahrer war zwar etwas weniger davon begeistert eine nach seiner Aussage hin halb verblutende Dame mitzunehmen aber nach etwas Überredungskunst des schwarzhaarigen Studenten, kamen sie endlich an der hiesigen Klinik an. „Natürlich war das alles geplant.“, sagte das Mädchen noch in Bezug auf seine vorhin gesagten Worte, dass sie sich an Halloween sogar um echtes Blut gekümmert hatte. Ihre Hand brannte vor Schmerzen, da hatten sich einige Glasscherben wohl etwas tiefer in ihre Haut verirrt. Sonderlich klug war dieser Auftritt nicht gewesen, hoffentlich war einfach keiner im Dienst, den sie kannte. Das dürfte sie sich sonst monatelang noch anhören. Zielstrebig führte Cylie ihren Kindheitsfreund mit in die Notaufnahme, sie kannte die Klinik und ihre verschiedenen Abteilungen schon ziemlich gut und das war doch auch von Vorteil, da man sich in einem so großen Krankenhaus doch schnell mal verlaufen konnte. „Warte kurz, ich bin gleich wieder da.“, sagte sie lächelnd zu Nick, hielt ihren Arm immer noch dicht an ihrer Brust damit auch kein bisschen Blut zu erkennen war und stellte sich bei der Dame in weiß an der Anmeldung vor. Es dauerte wirklich nicht lange bis die Brünette wieder zurück war und sich im Wartebereich neben dem Studenten auf einem Stuhl nieder ließ. Sie seufzte, sah erst nach unten und wand ihre grünen Augen dann in seine Richtung. „Danke dass du mitgekommen bist. Obwohl das hier vielleicht nicht ganz der passende Ort für eine Halloweenfeier ist.“ Für Cylie war es nicht selbstverständlich, dass er sie begleitet hatte. Er hätte auch einfach zuhause warten können, wo er doch gemeint hatte, das Blut nicht das ist, worauf er scharf war. Sicher war dann auch ein Krankenhaus an sich nicht wirklich prickelnd für ihn. „Ich schulde dir was. Ganz egal was.“ Der Zwilling lächelte und bewunderte die hellen blauen Augen des Mannes. „Auch wenn es nur ein Shot in der nächsten Bar ist.“, fügte sie lachend hinzu und lehnte sich nach hinten. Obwohl das bei weitem nicht ausreichte! „Hoffentlich kommen deine Mitbewohner nicht gerade jetzt nachhause. Am Ende rufen sie noch die Polizei oder sind beeindruckt davon was du alles für ein bisschen Halloween auf die Beine stellst.“

  • Cylie und Nick im Wartebereich


    1078-nick-summer-pngEr grinste bei ihrer Aussage, dass sie das alles geplant hatte. Immerhin konnte sie dieses schreckliche Ereignis mit Humor nehmen. Als sie die Klinik schließlich betreten hatten, wartete er brav darauf, dass Cylie sich angemeldet hatte. Er suchte sich währenddessen einen der vielen leeren Wartestühle aus, auf den er sich ganz einfach niederließ. Schon wenig Augenblicke später gesellte sich seine Halloweenverabredung wieder zu ihm. Als sie sich bedankte, zauberte sich wie von selbst ein leichtes Schmunzeln auf seine Lippen, dem kurz darauf eine nach oben gezogene Augenbraue folgte. "Ach quatsch! Ich stell mir einfach vor, dass bald gruselige Zombies über den Flur wandern und schon ist es die passende Location für ein Halloweenfest.", kommentierte er mit einem Grinsen. Als sie dann auch noch sagte, dass sie ihm etwas schuldete, verwandelte sich das liebe Lächeln auf seinen Lippen wieder in ein schelmisches Grinsen. "Ganz egal was?", wiederholte er ihre gesagten Worte und in seiner Stimme schwang eine Menge Zweideutigkeit und Schalk mit. "Da nehm ich doch nicht so was einfaches wie einen Shot.", ergänzte er vergnügt und lachte dann kurz auf. "War nur ein Spaß. Du bist mir überhaupt nichts schuldig. Immerhin hast du zugestimmt den Abend mit mir zu verbringen. Bei mir. Also bin ich auch dafür verantwortlich. Dann bin wohl eher ich dir was schuldig.", stellte er fest, während er die Worte aussprach. Obwohl eigentlich ja niemand irgendjemand was schuldig war. Das war ein blödes Missgeschick gewesen und er war einfach heilfroh, dass nicht noch schlimmeres passiert war. So wie das Auftauchen eines echten Geistes, der sie in die Tiefen des Nirwanas verschleppte. Bei dem Gedanken dass einer seiner Mitbewohner jetzt nach Hause kam, musste er auflachen. "Ich fände das fantastisch! Da hat morgen jeder was zu erzählen.", lachte er. Bevor die beiden die Unterhaltung weiterführen konnten wurde Cylie schon aufgerufen. "Ich warte am Besten hier. Oder soll ich mitkommen und dein gesundes Patschehändchen halten?", fragte er, als die hübsche Brünette aufstand. "Ich würde das überstehen.", fügte er noch schnell hinzu.

  • 1677-cylie-pngCylie & Nick | im Wartebereich der Notaufnahme


    Als ihre Verabredung etwas von gruseligen Zombies erzählte, schmunzelte die junge Studentin und hob für einen Augenblick ihre Arme nach vorne, ließ sie aber ein bisschen schlaff und machte damit die bekannte Haltung der genannten Monster nach. „Perfekter Ort für unsere lieben Freunde, der Keller ist hier sowieso voller Leichten.“ Das war ja wirklich die Wahrheit, auch wenn es sich vielleicht eher nach einem Spaß seitens der Medizinerin anhörte. Bei ihrer kurzen Darstellung vergaß sie allerdings dass der provisorische Verband an ihrer Hand voller roter Blutflecken war und verdeckte sogleich ihre verletzte Hand wieder als ihr dies nach einem Blick durch ihre grünen Augen hindurch aufgefallen war. Die zweideutige Antwort des Studenten ließ sie ihre Augenbrauen anheben. Was wohl kommen würde, was wünschte sich denn ein Mann wie Nick? Cylie wartete gespannt auf die Forderung, doch es kam nichts, er winkte lediglich ab und das Mädchen lächelte. „Okay, so kommen wir irgendwie nicht weiter.“, erwiderte die angehende Ärztin schmunzelnd. „Dann einigen wir uns doch darauf, dass wir uns nach diesem Abend einfach nochmal treffen und dafür sorgen dass es nicht ganz so blutig endet. Dann auch ohne Gläser.“ Der Name der Brünetten hallte durch das Wartezimmer der Notaufnahme und sie erhob sich, blieb jedoch noch kurz bei Nick stehen. Der Zwilling schüttelte lächelnd den Kopf und legte ihre gesunde Hand auf seine Schulter. „Nein, schon okay, ich schaffe das.“, sagte die Grünäugige grinsend. „Ich will nicht dass du noch ohnmächtig wirst. Ärzte mögen es gar nicht wenn sie plötzlich noch mehr Arbeit als eh schon haben.“ Und sie wusste da wovon sie sprach. Cylie ließ den Schwarzhaarigen also alleine sitzen und verschwand in eines der Behandlungszimmer. Tatsächlich traf sie auf einen bekannten Arzt, plauderte mit diesem und erzählte genau was passiert war. Dass dieser von einem netten Date sprach und mehrere Andeutungen machte, das ignorierte das Mädchen und wartete nur darauf dass er sich um ihre verletzte Hand kümmerte, was er nach dem kurzen Plausch ja auch tat. „Jaja, keine Gläser mehr für mich, ich versteh schon.“, rief sie dem jungen Arzt nach, ging zurück zu Nick und seufzte. Ihre Hand war frisch verbunden, es war nichts mehr von irgendwelchen Blutflecken zu sehen und mit einem schwachen Grinsen auf den Lippen, sah sie auf den Studenten hinab. „Ich weiß nicht was schwieriger war. Ihm zu erklären was passiert ist oder ihm klar zu machen dass das hier alles kein richtiges Date war.“

  • Cylie und Nick im Wartebereich


    1078-nick-summer-pngAls Cylie erwähnte, dass der ganze Keller hier voller Leichen war, musste er schmunzeln. Das wollte er zu gerne sehen. Es klang zwar im ersten Moment wie ein Witz, aber die Tatsache, dass sie sich in einem Krankenhaus befanden durfte nicht außer Acht gelassen werden. "Dann sollten wir dort einen Abstecher machen, sobald du versorgt bist.", lachte der Schwarzhaarige. Natürlich meinte er das nicht ernst, aber für Halloween wäre das Ganze zumindest passend gewesen. Und dann konnte er sich ganz männlich an sie klammern, wenn er in den Tiefen des Leichenkellers Angst bekam. Als er ihr erklärt hatte, dass sie ihm nichts schuldig war, schlug sie stattdessen vor, dass sie sich ja einfach wiedersehen konnten. "Das ist eine tolle Idee! Wir finden sicher einen gefahrenlosen, glasfreien Ort für dich.", schmunzelte er und sah in ihr hübsches Gesicht. Ihre Augen stachen unter den brünetten Strähnen in einem so strahlenden Grün hervor, dass er sie für einen Moment anstarrte. Bezaubernd. Sein Lächeln wurde weicher und er wand den Blick wieder ab. Dann wurde sie aufgerufen und er ließ sie ziehen. Sie hatte recht. Nachher kippte er um und sie hätten noch viel mehr Arbeit als vorher. Während er auf Cylie wartete, beschäftigte er sich mit seinem Handy, beantwortete Nachrichten und schrieb neue. 'Ich vermisse dich...', schrieb er an Leila, die ihm noch immer nicht geantwortet hatte. Er seufzte... was war nur los? Nach einer Weile verschränkte er die Arme, starrte ins Leere und dachte über vieles nach. Als er Cylie von weitem wieder sah, sprang er auf und sofort zauberte sich wieder ein Lächeln auf seine Lippen. "Was?", er tat total übertrieben überrascht. "Das war gar kein richtiges Date?" Sein Blick wurde für einen kurzen Moment gespielt traurig, bevor er wieder schmunzelte. "Na komm! Am besten bringe ich dich erst mal nach Hause und dann können wir uns in Ruhe überlegen wann wir uns wieder treffen."


    verlassen das Krankenhaus ~>