Die Innenstadt

  • Rich Bitches verlassen das Restaurant~


    Auf seinen letzten Kommentar hin begann die Asiatin zu lachen, schließlich stimmte es. Was zur Hölle gab es nicht, was die beiden nicht schon getan hätten? Aber gut, dass sie den Alkohol auf ihrer Seite hatten, dieser war schließlich bekannt dafür, schlechte Ideen zu fördern und vorallem dazu beizutragen, dass sie auch ausgeführt wurden. Woraufhin sie auch ihr Glas leerte und schnell noch etwas nachkippte, denn der Amerikaner schien sagen zu wollen, dass sich die beiden bald auf die Socken machen sollten. Außerdem wirkte Alkohol am besten, wenn man sich zügig und ohne große Pausen damit vergiftete. Zwar war sie sich nicht sicher, ob Rick tatsächlich noch nie auf einem Friedhof gewesen war, doch das spielte im Moment wahrscheinlich keine Rolle, denn die Bilder, die ihr bei seinen Worten in den Kopf kamen, waren ziemlich aufregend. "Worauf warten wir dann noch?" Grinsend tranken sie ihren Restwein aus und verschwanden nach der Rechnung in Richtung Friedhof.

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    Das Camp war vorbei und langsam wurde es schon wieder Weihnachten. Naja eigentlich war es Herbst, aber sobald der Sommer vorbei war, kam nach Tonys Meinung immer Weihnachten. Er liebte Weihnachten, manche sagten sogar, dass er mit seinem grünen lieblings Outfit wie ein Weihnachtswichtel wirkte. Jedenfalls, wollte sich Tony die Stimmung versüßen und von seinem Taschengeld ein Weihnachtsgeschenk für seinen besten Freund aussuchen! Er nahm den nächsten Bus und düste richtung Innenstadt. Es war Wochenende, deshalb waren die Gassen ziemlich voll. Der Spanier quälte sich durch das Treiben und landete vor einem Spielzeuggeschäft. Und genau dort stand auch Nark. Oh man... Das wars wohl mit den Geschenken. Trotzdem freute er sich wahnsinnig seinen Freund zu begegnen. "Nark!" Mit einem coolen Highfive ging er auf den Marshmallow zu und grinste ihn an.


    ✶★"Eine kleine Überlegung, ein kleiner Gedanke an andere, macht den ganzen Unterschied aus."★✶

    - Winnie Puuh




  • Hina & Alessa | in Starbucks


    „Süße, da musst du dich doch gar nicht anstrengen. Dein Papa ließt dir doch sowieso jeden Wunsch von den Augen ab. Dir kann man nichts abschlagen. Und hey, das sollte er auch besser nicht. Schließlich lässt er sein armes Töchterchen so eine lange Zeit alleine. Das geht einfach gar nicht.“, sagte die junge Blondine und verdrehte einmal kurz ihre grauen Augen ehe sie grinste und kurz darauf das Bild auf dem Smartphone ihrer Freundin begutachtete. „Oh mein Gott! Und wie du die haben musst! Ich kann verstehen dass sie Mama zu dir gesagt hat. Die Tasche sieht aus als wäre sie für dich gemacht!“ Hina freute sich jetzt schon darauf ihre beste Freundin mit diesem Accessoire zu sehen. Jeder würde staunen und die gierigen und neidischen Mädchen konnten sicher ihre Blicke nicht mehr von ihnen abwenden. Nicht dass ihnen das sonst leicht fiel. Alessa und sie standen in der Schule und auch außerhalb ständig im Mittelpunkt, wer konnte es ihnen schon verübeln, manchmal war es schon richtig anstrengend. Aber gut dass es da immer irgendwelche Idioten und angebliche Freundinnen gab, die ihre Schulbücher trugen oder Einkaufstaschen oder sonstige Sachen, die die beiden schlichtweg nicht machen wollten. Ob Nina ihre Hausaufgaben schon fertig gemacht hatte? Vielleicht sollte sie diesem Mädchen später mal schreiben. Nicht dass sie morgen ohne Aufgaben in der Schule war, das würde böse enden. Und das nicht für sie selbst. Die Heranwachsende zwinkerte dem Kellner hinter dem Tresen nochmal zu als sie ihre Bestellungen bekamen und richtete ihre blonden Haare zurecht bevor die unzähligen Selfies gemacht wurden, die sofort auf Instagram landeten und mit Likes überschüttet wurden. „Wow, okay, also wenn der sich noch einmal bei uns meldet, kann er sein blaues Wunder erleben. Als hätten wir Zeit für so einen Loser. Und ich dachte aus dem könnten wir noch was rausholen aber okay, wenn er sein Leben unbedingt ruinieren will.“ Hina zuckte mit den Schultern ehe sie sich ebenfalls zurück lehnte und am dunklen Strohhalm zog. „Wahrscheinlich hat er sich auch noch der Liebe wegen von uns abgewandt und sich dem Versagergrüppchen angeschlossen.“ Das Mädchen schüttelte den Kopf und legte ihr Smartphone nach einem letzten Check auf den Tisch vor sich ab, dann glitten ihre grauen Augen hinüber zu Alessa. „Wir müssen danach unbedingt noch shoppen gehen. Ich brauche fürs Wochenende noch ein neues Outfit. Hier in der Nähe soll am Wochenende eine unglaublich tolle Party stattfinden. Anscheinend kommt man da nur rein wenn man auf der Gästeliste steht aber hey, als müssten unsere Namen auf irgendeiner dummen Liste stehen.“

  • [Ben] bei Nark & Tony


    Irgendwie war er mittlerweile nicht mehr gerne zu Hause. Zu Hause warteten zwar Opa und Oma auf ihn, und er liebte seine Großeltern wirklich unheimlich, aber dass er weder seine Mutter noch seinen Vater antreffen würde, damit kam er immer noch nicht klar. Es war einfach so ungewohnt. Und abrupt. Innerhalb eines Jahres veränderte sich sein ganzes Familienbild und er wusste nicht, wie und ob er jemals damit umgehen könnte. Deshalb streifte er jetzt durch die Innenstadt und versuchte, sich abzulenken. Etwas, was ihm durch seine doch recht kurze Aufmerksamkeitsspanne recht gut gelang, denn in der Stadt gab es ja auch so viele interessante und neue Dinge zum Anschauen! Wirklich Geld für irgendwas hatte er nicht mitgenommen - soweit hatte er nicht gedacht - aber das brauchte er auch gar nicht. Gerade waren es einfach nur die bunten Schaufenster, die er brauchte, um sich ein wenig von seiner momentanen Situation abzulenken. Und es dauerte gar nicht mal so lange, da traf er auch schon auf ein bekanntes Gesicht. "Oh, hallo Nahk!" Ohne wirklich darüber nachzudenken ging er winkend auf ihn zu. Das andere Gesicht, das er dort entdeckte, kannte er zwar nicht, aber der Lockenkopf lernte eigentlich immer gerne neue Leute kennen. Mit einem Lächeln wandte er sich also kurz zu dem anderen Jungen und hob mit einem freundlichen "Hallo!" kurz die Hand.

  • [Im Starbucks] Alessa & Hina


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    Natürlich stimmte ihre beste Freundin ihr zu. Sie hatten meist den gleichen Geschmack oder besser gesagt sie wussten beide was total angesagt ist und was gar nicht ging. Mittlerweile waren es eigentlich die beiden Mädchen, die den Trend in der Schule vorlebten. Zumindest in ihrem Jahrgang. Wobei natürlich auch vereinzelte Mädchen aus den höheren Jahrgängen zu ihnen aufsahen und den beiden Blondinen am Gang neidische Blicke zuwarfen. Auch die älteren Jungs waren ihnen oft verfallen aber für gewöhnlich musste man sich die Aufmerksamkeit der Beiden erst verdienen und wer wären sie denn wenn sie den Jungs nicht die Chance geben würden sich zu beweisen indem sie sich von ihnen durch die Stadt kutschieren ließen oder es tolerierten wenn man ihnen Geschenke machte. Die Blondchen waren doch gütig. Riverport war zwar eine größere Stadt aber dennoch fiel man unter all den Normalsterblichen natürlich auf. Alessa stimmte ihrer Freundin mit einem Lächeln auf den Lippen zu als diese sie bestärkte bezüglich ihren Papa. "Dabei liebe ich es immer sturmfrei zu haben. Es geht immerhin nichts über eine spontane Hausparty." Die Teenagerin umschloss den Strohhalm mit ihren Lippen und nippte an dem Getränk. Sofort breitete sich der köstliche Geschmack des Heißgetränks sich in ihrem Mund aus und floss ihre Kehle hinab. Alessa zuckte beiläufig mit den Schultern als Hina über Mike herzog. Sie strich sich eine Strähne hinters Ohr und betrachtete noch eine Sekunde lang ihr Handy, welches förmlich explodierte, da nach und nach Likes und Kommentare hereinschneiten. Unbeeindruckt wandte Alessa ihren Blick wieder in Hinas Richtung. Sie verzog ihre Lippen zu einem Schmollmund. "Er wird es bereuen - glaub mir." Ein regelrecht teuflisches Grinsen erschien auf den mit Lipgloss in Szene gesetzten Lippen der Blonden. "Es sieht leider so aus als müssten wir uns neue Jungs suchen. Wer soll sonst unsere Einkaufstaschen tragen oder uns zu den Party fahren? Öffis gehen ja mal gar nicht..." Alessa rollte mit den Augen, welche im nächsten Moment, als Hina den heutigen Plan aufzeigte und dieser Shopping miteinschloss, zu leuchten begannen. "Oh wow. Ich glaube du kannst meine Gedanken lesen. Gerade heute als ich vor dem Schrank stand dachte ich mir, dass ich echt gaaaar nichts zum Anziehen habe." Ein dramatischer Unterton schwang der liebreizenden Stimme der Cheerleaderin mit. Interessiert lauschte Alessa ihrer besten Freundin als diese von einer Party erzählte, die offenbar an diesem Wochenende stattfand. Natürlich war sie bestens informiert. Sie wusste, dass man sich auf Hina diesbezüglich verlassen konnte. "Ich bin mir sicher, dass wir auch so auf die Party kommen." Selbstsicher grinste Alessa in die Richtung ihrer Freundin. Es war noch nie ein Problem für die Beiden gewesen an Türstehern oder dergleichen vorbei zu kommen. Ihrem Charme widerstand kaum jemand. Außerdem: Hübsche Mädchen waren auf einer Party doch immer gerne gesehen. "Was ist das für eine Party?" erkundigte sich Alessa. "Etwa eine Halloweenparty?"

  • [Nark] mit Tony & Ben vor einem Spielzeugladen



    Während Nark sich ausmalte, was der Rollracer 8000 wohl alles für Sachen konnte - im Fernsehen zeigten sie die außergewöhnlichsten Sachen und Nark hatte das nie hinterfragt - hörte er eine bekannte Stimme. Und danach noch eine. Überrascht wandte das große Dickerchen sich von der Schaufensterscheibe ab und hatte an der Stelle wo sein Kopf gewesen war einen großen Fleck auf der Scheibe hinterlassen. "Hallo Tony! Hallo Ben!", freute der Halbire sich sichtlich seine beiden Freunde zu sehen. Nark wusste nicht ob die beiden sich kannten, dachte aber auch nicht darüber nach. Irgendwie ging er automatisch davon aus, dass alle Menschen die er kannte, sich untereinander auch kennen mussten. Das war meistens tatsächlich der Fall, denn so viele Leute kannte der Junge auch nicht und meistens lernte man ja durch jemanden jemand anderen kennen. Gelegenheiten wie das Camp, wo man ohne seine Freunde trotzdem neue Freunde finden konnte waren ja eher selten. "Schaut mal, die haben da ganz tolle Sachen..", erzählte Nark von den Dingen, mit denen er sich gerade beschäftigt hatte. Was nicht viel war. "Wollen wir mal reinsehen?", fragte er dann und sah seine Freunde abwechselnd mit einem leicht nachdenklichen Ausdruck an. Alleine würde er sich nieeemals reintrauen, aber zu dritt sah das ganze schon anders aus!

  • Hina & Alessa | im Starbucks


    „Vielleicht lässt sich dein Papa ja noch ein bisschen Zeit und bringt als Wiedergutmachung ein hübsches Kleid für dich aus Paris mit. Oder wo auch immer er gerade ist.“, sagte das Mädchen mit einem Schulternzucken und trank einen Schluck ihres Getränks. „Wobei ich mir nicht so sicher bin was ich von der aktuellen Mode aus unserem Nachbarland halten soll. Teilweise sind das richtige Fetzen! Mit null Geschmack für Stil und Eleganz. Und auch sonst.. einfach nicht schön.“ Natürlich kannte die Blondine die aktuellen Trends und verfolgte interessiert die Entwicklungen der Modeindustrie. Doch momentan war sie eher enttäuscht als entzückt und dieses Ärgernis musste sie natürlich mit ihrer besten Freundin teilen. Immer wieder warf die Schülerin einen Blick auf ihr digitales Heiligtum und musste bei manchen Kommentaren den Kopf schütteln. Da waren wohl ein paar eifersüchtige Hühner am Start, die Alessa und sie um ihre Schönheit und kleine Berühmtheit beneideten. „Das ist so schrecklich, nicht wahr! In meinem Kleiderschrank ist einfach gähnende Leere.“ Und das obwohl er eigentlich aus allen Nähten platzte. „Und hey, es wird jetzt kälter, also brauchen wir neue Klamotten. Das ist doch vollkommen normal. Ganz sicher trage ich nicht mehr die Sachen vom letzten Jahr. Schließlich müssen wir hier in dieser tristen Stadt neue Trends setzen und das kann man schlecht mit alten Klamotten.“ Hina griff in ihr dunkles Täschchen während sie sprach und öffnete einen kleinen Handspiegel mit dem sie ihr Make-Up checkte. Ihre blassen Finger strichen über perfekt abgedeckte Stelle unter ihren Augen. Sie zog hier und dort etwas an ihrer Haut und seufzte. „Außerdem würde mir eine Gesichtsbehandlung auch mal wieder gut tun. Wie wäre es wenn wir demnächst einen Tag im Spa einlegen. Ich hätte das so bitter nötig. Der ganze Stress, das tut meiner Haut nicht gut.“ In letzter Zeit war einfach alles so anstrengend gewesen. Viel zu viele gierige Jungs, dumme Mädchen mit denen sie sich abgeben mussten damit jemand ihre Hausaufgaben machte und dann standen auch noch Proben mit den anderen Cheerleadern an. Von denen war sowieso jeder absolut dämlich und unfähig außer die Freundinnen. Aber was sollte man machen... Als Alessa dann auf die vorhin erwähnte Party zu sprechen kam, nickte das junge Mädchen begeistert und in ihren grauen Augen funkelte etwas. „Ja! Eine exklusive Halloweenparty. Gibt es etwas besseres für den heutigen Abend?“ Hina lachte und leerte ihr Getränk bis zur Hälfte ehe sie sich wieder den wichtigen Themen widmete. „Daher brauchen wir sowohl neue Herbst- und Winterklamotten als auch ein absolutes megamäßiges Halloweenkostüm. Mit dem wir sofort auffallen und alle Augen sich auf uns richten. Wobei das.. wird sowieso geschehen.“

  • Im Spielzeugladen mit Narki und Benji

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    Ein brünette gelockter Junge kam auf die zwei besten Freunde zu und stellte sich mit einem knappen 'Hallo' vor. "Hey ich bin Tony!" antwortete ihm der Spanier mit seiner kräftigen Stimme und nickte sofort bei Narks Vorschlag. Der Spielzeugladen war von innen noch ganz gruselig geschmückt, Halloween war erst seit kurzem vorbei gewesen doch bei dem Anblick der Deko lief Tony immernoch ein Schauer über den Rücken. Ein freundlich wirkender Mann war hinten im Eck schon dabei die Plastikspinnen aus dem Netz zu puhlen. Heimlich zählte der Junge sein Taschengeld nach. Danach klopfte er Nark auf die Schulter. "Und schon was gesehen was dir gefällt?" Sein zwinkern musste sich Tony ganz arg verkneifen. Dabei guckte er zu dem Neuankömmling um ihn nicht auszuschließen. "Ich wette du stehst auf Lego!" Dabei zeigte er auf die neue Lego Feuerwehrstation.


    ✶★"Eine kleine Überlegung, ein kleiner Gedanke an andere, macht den ganzen Unterschied aus."★✶

    - Winnie Puuh




  • [Ben] bei Nark & Tony in einem Spielzeugladen


    Munter ging der Gelockte zusammen mit den beiden Jungen in den Spielzeugladen. Eigentlich hatte er gar nicht vorgehabt, tatsächlich in einen Laden reinzugehen, aber mit Freunden das Geschäft zu erkunden war auf alle Fälle besser, als alleine in der Stadt rumzulaufen! Begeistert stöberte der Bub durch die Regale. Rennautos mit Feuerstreifen, Häuser mit Puppen bis zu bunter Knetmasse, für jeden Geschmack war etwas vorhanden. Und tatsächlich mochte Ben auch all diese Dinge. Immerhin war er ziemlich leicht beeindruckt von seiner Umgebung. Als Tony dann seine Vermutung aussprach, dass er auf Lego stünde, antwortete er enthusiastisch "Ja! Am liebsten baue ich Häusa" Zwar würde er sich nicht beschweren, wenn er auch mal Autos oder Raumschiffe vorgesetzt bekam, aber er liebte es, immer neue Häuser zu seiner Stadt zu stellen und die verschiedenen Figürchen darin leben zu lassen. Und er war sich sicher, ihnen gefiel es mindestens genauso sehr! "Und du?" Mit dieser Antwort blickte er nicht nur Tony, sondern auch Nark an. Wenn sie alle das gleiche mochten, konnten sie ja vielleicht sogar einmal zusammen spielen!

  • [Im Starbucks] Hina & Alessa


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    "Das ist ja auch das Mindeste. Also ohne ein paar Schmuckstücke braucht er sich gar nicht versuchen wieder einzuschmeicheln." Theatralisch untermalte das Blondchen ihre Aussage. Sie kannte doch ihren Papa. Er konnte ihr niemals etwas abschlagen und er wusste ganz genau wie man seine nun nicht mehr ganz so kleine Prinzessin sanftmütig machte und ihr ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Immerhin war sie sein Augenstern, wenn man seinen Worten glaubte, wobei er in letzter Zeit wirklich sehr viel im Ausland ist. Vielleicht war er in seiner Midlifecrisis und lebte sich noch einmal ordentlich aus. Igitt. Diese Vorstellung widerte die Teenagerin mehr als nur ein bisschen an und sie verbannte sie ganz schnell wieder aus ihren Gedanken. Alt genug war er ja dafür und diese Turtelnummer mit dieser Blondine hatte Alessa ihm ohnehin nicht abgekauft. Glücklicherweise. Am Ende wären sie noch zusammengezogen und sie hätten Full House. Die Hauspartys wären dann wohl gestorben. Nein. Nein. Es war gut so solange ihr Papa ihr immer genug Geld überwies und ihr nette Geschenke mitbrachte, die direkt aus den bekanntesten Modestädten stammten. Alessa nippte an ihrem Getränk und lauschte den Worten ihrer Besten. Sie riss ihre wunderschönen roten Augen auf als Hina versicherte, dass sie ganz sicher nicht die Sachen aus der vorigen Herbst/Wintersaison tragen würde. "Oh Gott. Niemals. Wer trägt schon zwei Winter die gleichen Sachen? Das ist ja furchtbar!" Entgeistert sah das Blondchen ihre Freundin an, als hätte sie ihr gerade erzählt, dass sie Secondhandklamotten trug. Währenddessen spielte das Mädchen an ihrer Halskette herum und drehte sie zwischen ihren schlanken Fingern. "Ich weiß was du meinst." Alessa fuhr sich schwer seufzend über die Wange. "Ein Wellnesstag ist schon wieder viel zu lange her. Ich will nicht das meine Haut am Ende noch aussieht wie von dieser Carol." Ein Lachen drang aus der Kehle des hübschen Mädchens, während sie auf ihre gemeinsame Klassenkameradin anspielte, die dafür bekannt war eine sehr unreine Haut zu haben. Das wäre wirklich grauenvoll. Ein sozialer Untergang. Alessa schüttelte sich bei dieser Vorstellung. Erst das Gespräch hinsichtlich der Party besserte die Laune des beliebten Mädchens. Schnell waren die ekelhaften Themen beiseite geschoben, wo sie hingehörten. Ein aufgeregtes Quietschen entfuhr Alessa als sie die Worte "Exklusive Halloweenparty" hörte. Prompt fielen ihr gleich ganz besondere Kostüme ein, in die die beiden Blondchen ihre Luxuskörper schwingen konnten. Sie konnten es sich immerhin leisten. "Oh war es jemals anders?" hinterfragte Alessa als Hina ihr versicherte, dass mit dem richtigen Kostüm alle Blicke auf die Zwei gerichtet sein werden. Sie musste lachen. Ja die zwei gingen durch dick und dünn und man hatte immer schon zu ihnen aufgesehen oder ihnen hinterhergesehen. "Ich hoffe auf der Party gibt es ein paar gut aussehende Jungs..." fügte das Mädchen noch hinzu und nahm noch einen Schluck von ihrem Getränk. "In der Schule scheint da ja Mangelware zu herrschen..." Ein paar Austauschschüler wären auch mal ganz nett. Zumindest war die Auswahl recht dürftig und das war ab und an sehr frustrierend.

  • [Nark] bei Tony & Ben im Spielzeugladen


    Nark folgte seinen beiden Freunden mit Augen groß wie Sterne. Dabei hatte er einen Finger in den Mund gesteckt (ein schlechte Angewohnheit, die die Erzieherinnen mühevoll versuchten auszutreiben) und achtete überhaupt nicht auf seinen Weg. Am Rande bemerkte der Halbire, wie sich Ben und Tony über Lego's unterhielten und auch Nark mochte das, obwohl er viel lieber damit spielte als baute. Abgelenkt von all den vielen Sachen, die es in dem Laden gab, stolperte der große Junge dann jedoch über ein Spielzeugauto, welches zuvor wild geblinkt und Renngeräuschte von sich gegeben hatte. Das hatte die Tollpatschigkeit des Dickerchen jedoch nicht aufgehalten und er hielt sich den Fuß, während er kurz hopste mit einem "Auauauauauau.", Dann sah er zurück auf die gemeine Falle, über die er gestolpert war. Das Auto... blinkte nicht mehr und machte auch keine Geräusche mehr. "Oh nein!", wimmerte Nark, "Ist es kaputt?!" Er wollte nicht, dass es kaputt war, er konnte das ganz sicher nicht bezahlen und wurde am Ende noch dafür eingesperrt werden! Panik breitete sich in dem jungen Bub aus. Das hätte ein schöner Ausflug mit seinen Freunden werden sollen! Sie wollten doch zusammen Lego spielen und jetzt das! Was sollten sie jetzt machen?!

  • Hina & Alessa | im Starbucks


    Das blonde Mädchen freute sich schon auf den Tag an dem der Papa ihrer besten Freundin zurück kehrte. Aber alleine deswegen weil er immer tolle Geschenke mitbrachte und Alessa meldete sich nach kurzem Plausch mit Daddy immer sofort bei ihr damit sie über die einzelnen Gaben diskutieren konnten. Meistens waren es wirklich besondere und hochwertige Stücke, die er mitbrachte, wobei auch einmal etwas wirklich Grauenvolles dabei gewesen war. Aber hey, das passierte einmal und hoffentlich nie wieder. Hina war froh als ihre Beste ihr sofort zustimmte und noch während sie über unreine Haut und diesem hässlichen Entlein aus ihrer Klasse sprach, wobei es da ja auch recht viele gab, suchte die Teenagerin in ihrem Handy nach dem einzig wahren Spa in diesem Ort. Also das, was auch ihren Ansprüchen genügte. „Ich mache uns gleich mal einen Termin aus. Von Kopf bis Fuß oder? Ich brauche auch unbedingt eine Massage. Letztens als wir im Fitnessstudio waren und Pete nicht da war, hab ich mir dank dieser dummen Kuh, die meinte sie wäre voll der Fitnessfreak und auf jeden Fall besser als unser Sunnyboy, irgendwas am Rücken verrenkt. Schrecklich sag ich dir, das tut so weh.“ Das Mädchen legte ihre Hand in den Nacken und massierte diese Stelle mit ihren Fingern ein wenig, auch wenn der eigentliche Schmerz irgendwie im Rücken war. Schlimm genug dass es ihr überhaupt so ging. „So, Spa ist für uns reserviert. Das volle Programm.“, verkündete das junge Fräulein und legte ihre Handy wieder beiseite. „Ich bitte darum! Das was da in der Schule herum läuft ist ja grausam.“ Das Blondchen seufzte schwer, wie sollte man da denn jemanden für die Zukunft finden? Genau, gar nicht, das waren alles eh nur hormongesteuerte kleine Jungs. Was die jungen Damen brauchten waren Männer, die ihnen die Welt zu Füße legten. Und nicht irgendwelche daher gelaufenen Deppen die nicht mal fähig waren sich morgens das Gesicht zu waschen. Hina nahm einen letzten Schluck ihres Getränks als sie schließlich auf stand. „Lass uns mal los. Zwar gehen wir eh zu spät auf die Party aber wer weiß ob die Geschäfte das haben, was wir wollen. Am Ende dürfen wir wieder stundenlang durch die Stadt laufen weil niemand hier etwas von Mode versteht.“

  • [Beim Shoppen] Hina & Alessa


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    Schnell hatte Hina ihr Handy gezückt und in ein paar wenigen Minuten war auch schon ein Wellnesstag gebucht. Perfekt. Bei diesem Wetter gab es einfach nichts Besseres als es sich so richtig gut gehen zu lassen. Der letzte Wellnesstag war ohnehin schon wieder viel zu lange her. Wie viele Wochen noch gleich? Alessa erinnerte sich nicht mehr und das bedeutete nichts Gutes. Grässlich. Es musste eine Ewigkeit her sein. Kein Wunder, dass sie so gestresst und verspannt war. Eine Maniküre und Pediküre waren auch wieder fällig. So wie ihre Beste es sagte: Ein Programm von Kopf bis Fuß und nicht weniger. Danach würde die Welt gleich wieder besser aussehen. Ganz bestimmt. "Oh Gott sie ist furchtbar, nicht wahr?" lies sich Alessa über die neue Tusse im Fitnesscenter aus. Die beiden Blondchen hatten Pete schmerzlich vermisst. Er war nicht nur eine Augenweide sondern verstand auch noch was von seinem Job. Das Mädchen mit den rubinfarbenen Augen stützte ihren Kopf auf ihren Händen auf und verzog leidend die Schnute. "Ich vermisse Pete und hoffe er ist ganz ganz bald wieder da. Mit der Frau wird das einfach nichts!" Alessa rollte die Augen und lies sich zurück fallen. Ihre Laune wurde jedoch bereits im nächsten Moment wieder gehoben als Hina ihr versicherte, dass der Spa für die zwei Freundinnen reserviert war. "Groooooßartig!" Ein breites Grinsen schlich sich auf die geschminkten Lippen der Teenagerin. "Vielleicht sollten wir uns einfach mehr an Studentenpartys halten. Die Jungs in unserem Alter sind einfach zu 90% noch Kinder." Natürlich gab es ein paar ganz schnuckelige Exemplare vor allem in den höheren Stufen aber ein Student war eine ganz andere Geschichte. Alessa strich sich durch das seidige Haar ehe sie ihr Heißgetränk austrank und sich ebenfalls von der Sitzgelegenheit erhob. Beim Verlassen des Cafes wurden die Beiden natürlich wieder von zahlreichen Blicken verfolgt aber die Mädchen schenkten den Besitzern eben jener Blicke keine Aufmerksamkeit. Immerhin waren sie auf dem Weg das gut verdiente Geld ihrer Väter auszugeben und das gehörte zu den beliebtesten Hobbies der Mädchen.

    Die kühle Luft wehte Alessa entgegen als sie Starbucks verließen und die Fußgängerzone entlang spazierten. Die Herbstsonne strahlte auf die beiden Freundinnen herab. Das blonde Haar der Teenagerin glänzte im Licht aber das lag unter anderem bestimmt an dem supertollen neuen Haarshampoo, welches sie sich letztens gekauft hatte. Es bewirkte Wunder. Alessa hängte sich bei Hina ein und gemeinsam steuerten sie auf die erste Boutique zu. Eine Weile betrachteten sie die Klamotten in der Auslage ehe sie den Laden schließlich betraten. Es war eines ihrer liebsten Geschäfte und bei jedem Stadtbesuch besuchten die Beiden auch diesen Laden. Er hatte einfach immer irgendetwas, dass es sich zu kaufen lohnte. Vielleicht auch dieses Mal? Prompt sprang Alessa ein besonders schöner Rock ins Auge und sie gab ein Quietschen von sich, ehe sie sich von Hina löste und ihn an sich hielt und fragend zu ihrer besten Freundin lugte. "Was meinst du? Ein bisschen lang oder?" Ein schelmisches Grinsen lag auf den Lippen der Schülerin.

  • Hina & Alessa | beim Shoppen


    Hina seufzte während die Mädchen den Starbucks hinter sich ließen und die letzten neidischen Blicke aus der Richtung einer nicht ganz so beglückten Ecke voller Mädchen bekamen. „Ja, ich auch. Ohne ihn macht das alles keinen Spaß. Ich meine, diese Tussi kann zwar auch motivierend sein aber eher aus dem Grund weil ich sie ansehe und mir denke, so will ich ganz bestimmt nicht aussehen! Dieser dicke Hintern, ugh, gerade dass sie durch die Tür passt.“ Der kühle Herbstwind fegte durch ihre blonde Mähne und wirbelte ein paar verlorene Strähnen umher. Mit ihrem blassen Finger strich sie diese hinter ihr Ohr ehe sie grinsend ihren Kopf zu Alessa drehte. „Und ich meine, bei Pete hatte man wenigstens etwas anzuschauen und er macht seine Sache wirklich gut. Sicher ist er noch in ganz anderen Dingen total talentiert.“, fügte das Mädchen hinzu und bekräftige durch ein Nicken die Aussage ihrer besten Freundin. Kinder, die sich auch noch für so erwachsen hielten und dann auch noch versuchten, die Mädchen mit irgendwelchen dummen Sprüchen herum zu bekommen. Auf irgendwelche normalen Gespräche konnte man da eh nicht hoffen. Mit glänzenden Augen begutachtete sie die Auswahl im Schaufenster und auch als die besten Freundinnen ihre liebste Boutique betraten, suchten ihre grauen Augen die ganz besonderen Stücke heraus. Alessa hatte dann auch sofort einen super Rock gefunden und auf ihren Kommentar dazu musste sie grinsen. „Ach, trag ihn als High Waist Rock und er ist perfekt.“, sagte das Mädchen dazu und griff mit ihren Fingern an den Stoff. „Die Farbe ist der Hammer, wirklich!“ Die Schülerin machte es sich sogleich zur Aufgabe ein passendes Oberteil dafür zu finden und fand im selben Augenblick ein geblümtes Kleid mit dickerem Stoff, das sich perfekt für den Herbst eignete. Mit einer Strumpfhose und einer Jacke wäre das ein wunderschönes Outfit! Als sie den Kleiderbügel von der Stange nahm und Alessa das kurze Kleid zeigen wollte, entdeckte sie auch gleich einen flauschigen Pulli, der zum herbstlichen Look von ihrem Rock passen würde. „Ich liebe diese Boutique!“, verkündete das Mädchen, reichte ihrer Besten den Pullover und hielt sich selbst das Kleid an den schlanken Körper. Wo war noch gleich ein Spiegel?

  • [Beim Shoppen] Hina & Alessa


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    Ein gehässiges Lachen entfuhr dem Blondchen als sich ihre beste Freundin über den billigen Ersatz von Pete ausließ. Hina nahm wirklich kein Blatt vor den Mund soviel war sicher und dafür liebte Alessa sie. Sie war schonungslos ehrlich. Einer von vielen Charakterzügen den sie an ihr so sehr schätzte. "Ja, oder? Unglaublich, dass man mit diesem Körper überhaupt dort arbeiten darf. Wobei es wahrscheinlich die beste Motivation überhaupt ist." bestätigte Alessa die Worte der Anderen. "Wenn ich ihren Arsch sehe überlege ich drei Mal ob ich nicht vielleicht doch lieber nur einen Salat esse." Bei der Vorstellung, dass ihr Hintern ebenfalls so in die Breite gehen könnte schauderte es Alessa und sie verbannte diesen Gedanken ganz schnell wieder auf ihrem hübschen Köpfchen bevor er Überhand nahm und sie es bereute sich gerade eben noch ein Heißgetränk gegönnt zu haben. Heute würde sie auf jeden Fall noch etwas Joga machen. Sie hatte schließlich nicht umsonst einen so wohlgeformten Body. Es war harte Arbeit und eiserne Disziplin und glücklicherweise auch ein bisschen von dem gottgegebenen Segen, um den man sie nicht selten beneidete, wenn ihr versteht. Alessa gab ein anzügliches Schnurren von sich als Hina schließlich das aussprach, was sich die beiden Freundinnen insgeheim schon länger gedacht hatten. "Da bin ich mir sicher." Ein Grinsen schlich sich auf die Lippen der Blondine und sie stieß Hina sachte in die Seite. Aber die Schwärmerei bezüglich Pete löste sich in Luft auf als sie die beste Boutique in der Stadt betraten und gleich fündig wurden. Hinas Idee war grandios, denn als High Waist Rock hatte er die perfekte Länge. Knapp unterm Hintern. "Du bist genial!" Die Farbe war wirklich traumhaft - passte perfekt in die Jahreszeit und das Material erst. Beeindruckt strich Alessa über den Stoff und schloss dabei verträumt die Augen. "Das ist einfach der beste Laden in diesem Kaff. Ich weiß nicht was wir ohne ihn tun würden." Die Vorstellung war grauenhaft. Am Ende würden sie noch in diesen Billigläden landen und die gleichen hässlichen Klamotten tragen wie ihre Mitschüler. Oh mein Gott. Alessa wurde ein bisschen schlecht. "Aaah das Kleid ist perfekt! Du musst es sofort anprobieren!" Alessa nahm dankend den Pulli entgegen, den Hina ausfindig gemacht hatte und war fasziniert wie gut er in Kombination mit dem Rock einfach aussah. Schnell waren noch ein paar Accessoires, ein Schal und eine süße Mütze gefunden. Vollbeladen machten sich die Freundinnen auf dem Weg zu den Umkleiden. Der Verkäufer begrüßte ihre beiden Lieblingskundinnen gleich überschwänglich mit einem Küsschen links und einem Küsschen rechts und nahm ihnen die Klamotten gleich ab um die beiden Blondchen zu entlasten. Als Stammkunden gehörte das zum Service dazu. "Wir waren schon viel zu lange nicht hier, Liebes. Ich kenne die neue Collection noch gar nicht." flötete Alessa über ihre Schulter zu ihrer besten Freundin, ehe sie mit ein paar Klamotten in einer Umkleide verschwand um sich gleich in ein neues Outfits zu schmeißen.

  • Hina & Alessa | beim Shoppen


    Die Blondine lachte noch über den vielleicht etwas gemeinen aber wen störte das schon groß Kommentar über ihre neue und hoffentlich bald wieder alte Fitnesstrainerin im hiesigen Studio. Beide wünschten sich ihren Pete zurück und beim nächsten Mal würde sie ihn ganz sicher nach seiner Nummer fragen. Vielleicht zeigte er den besten Freundinnen ja zuhause auch ein paar Fitnessübungen. „Wir würden ganz klar so hässlich herum laufen wie die anderen Mädchen da draußen. Mit den abgenutzten Klamotten vom letzten Jahr und müssten uns Tag für Tag schämen. Ugh.“, sagte die Schülerin daraufhin, schüttelte sich weil diese Vorstellung wirklich grauenhaft war und freute sich dann, dass ihr gefundener Pullover genau den Geschmack von Alessa traf. Aber das war auch nicht schwer, die beiden mochten dasgleiche und schwärmten für dieselben Dinge. Und eins davon war dieser wunderbare Laden. „Ich auch nicht und das geht einfach gar nicht!“ Hina hatte ihnen noch ein paar besondere Stücke heraus gesucht und nachdem sie überschwänglich vom Besitzer begrüßt wurden, kleideten sich die jungen Damen auch sofort neu ein. Das Blondchen streifte sich aufgeregt den blumigen Stoff über den schlanken Körper. Ihre Beine waren mit einer dicken Strumpfhose geschmückt als sie aus der Umkleide heraus trat und sich sofort in einem großen Spiegel bewundern konnte. Das Mädchen drehte sich mit glänzenden Augen um ihre eigene Achse, warf sich die hellen Haare über die Schulter und kontrollierte dann kurz ihr Make-Up. „Das wird sowas von gekauft! Komm schon, Hübsche, wie sieht es bei dir aus?“, drängte sie ihre Beste beinahe schon während der beste Ladenbesitzer der Stadt mit zwei Gläser Champagner um die Ecke kam. Ja, die Jugendlichen hatten das Alter dafür zwar noch nicht erreicht aber solch hübschen Damen konnte man ruhig einmal zwei Gläschen ausgeben. Solange sie nichts sagten, bekam ja auch keiner Schwierigkeiten. Dankend und mit einem ihrer schönsten Lächeln nahm Hina die Gläser entgegen und drehte sich wartend zur Umkleide. „Ich brauche unbedingt noch neue Schuhe, dass wir die nicht vergessen. Und letztens ist mir meine schöne Wollmütze, du weißt schon, diese in dem tollen Marineblau, auf den Boden gefallen. So ein pickeliger, total verschwitzter Kerl hat sie mir wieder gegeben und eigentlich wollte ich sie gar nicht wieder haben aber ich dachte mir sonst verschwindet der nie. Auf jeden Fall ist die im Müll gelandet, also brauche ich da auch noch eine in dergleichen Farbe.“

  • [Beim Shoppen] Hina & Alessa


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    Theatralisch gestikulierte Alessa mit ihren Händen herum als ihre beste Freundin das Szenarium schilderte, wie es ihnen ergehen würde, wenn es nicht diese süßen, kleinen aber feinen Boutiquen gäbe, in denen die Beiden Stammgäste waren und beinahe ihre ganzen Klamotten davon bezogen. Immerhin genossen die Blondinen auch hier einen regelrechten Königinnenstatus. Nicht schwer wenn man bedachte, dass die Beiden wahrscheinlich die ganze Existenz dieser Läden sicherten mit ihren Shoppingtouren. Der Großteil der Stadt, hatte sowieso keinen Sinn für Stil vor allem wenn man die Mädchen in ihrem Alter betrachtete. Alessa bekam eine regelrechte Gänsehaut und strich sich einmal über ihren Unterarm um den Schauer beiseite zu schaffen aber er saß tief. Die Vorstellung alleine war schon schlimm genug. Schnell schlüpfte Alessa in die ausgewählten Klamotten und betrachtete sich kritisch im Spiegel. Geschickt zog sie den Rock noch ein wenig nach oben, wie Hina es ihr geraten hatte und prompt erschien ein zufriedenes Lächeln auf ihren Lippen. Ihre beste Freundin war offenbar schon fertig und anscheinend mehr als zufrieden. Mit einer schwungvollen Geste, zog Alessa den Vorhand der Umkleide zur Seite und posierte für Hina und setzte sich dabei besonders in Szene, als wäre sie gerade bei einem Fotoshooting. Irgendwann musste Alessa dann doch lachen und nahm dankend das Champagnerglas entgegen , bevor sie dem Verkäufer ein dankbares und strahlendes Lächeln schenkte. Das Blondchen zögerte nicht mit Hina an zuprosten und gleich ein paar Schlücke von dem köstlichen Getränk zu schlürfen. Dieser Laden sparte wirklich nicht bei den Getränken, denn der Alkohol floss geschmeidig, die Kehle der Teenagerin hinab. Was ihr Papa wohl davon halten würde, sie hier beim Champagner trinken zu sehen? Er sah es nicht gerne wenn sein Töchterchen Alkohol trank aber was er nicht weiß macht ihn nicht heiß und das war nur eins der vielen Dinge, die Alessa vor ihrem Papa geheim hielt. Durch seine Abwesenheit war das auch nicht sonderlich schwer. Früher hätte sie sich vielleicht einsam gefühlt aber Hina war wie eine Schwester für sie und die Beiden klebten förmlich immer zusammen und wenn sie gerade nicht zusammen irgendwo etwas unternahmen hielten sie sich per Whats app auf dem Laufenden. "Eine Shoppingtour ohne neue Schuhe? Ich bitte dich! Ist soetwas überhaupt möglich?" Alessa verzog die Lippen und sah Hina durch ihre dichten Wimpern bedauernd an. "Oh nicht die marineblaue Mütze! Was für eine Schande. Ich bin mir sicher Tina kann ihre Beziehungen spielen lassen und nachgucken ob man die noch bestellen kann." Sofort war das Smartphone gezückt und nach einigen Wischbewegungen konnte Alessa ihre beste Freundin beruhigen, dass es genau noch ein Stück verfügbar war und da die beiden Blondchen als Stammkundinnen bekannt waren, reservierte Tina natürlich sofort das begehrte Stück. Schnell schoss Alessa noch ein paar Selfies von sich und Hina in ihren neuen Outfits bevor sie schließlich kundgab, dass der Rock als High Waist genau die richtige Länge hatte. Er bedeckte gerade das Nötigste ohne billig zu wirken. Genau Alessas Stil. Schließlich zückte die Schülerin eine Kreditkarte und bezahlte gleich die neu erworbenen Stücke, aber nicht ohne dem Verkäufer ein Kompliment für sein attraktives Hemd auszusprechen.

  • [Nark] mit Ben ( Belly - posten wir ohne sara weiter?) im Spielzeugladen



    Nark war noch immer am Boden zerstört. Er hatte furchtbare Angst, etwas kaputt gemacht zu haben. Und das Schlimmste: Tony war veschwunden! Hatte sein bester Freund ihn... tatsächlich... im Stich gelassen?! In einer solchen Not? Das konnte er nicht glauben! "W-Was m-machen w-wir d-denn j-jetzt...!!", meinte der große Junge und es war nur schwer für ihn ein Schluchzen zu unterdrücken.

  • Hina & Alessa | beim Shoppen


    Während Hina auf ihre beste Freundin wartete, drehte sich das Blondchen vor dem großen Spiegel hin und her. Es war klar dass sie dieses Outfit mitnehmen würde, keine Frage. Das Mädchen war begeistert von sich selbst und ihrem Stil für Mode, weswegen sie sich gerne noch länger angestarrt hätte. Etwas, was sie von fremden Menschen ja sowieso kannte, nur erkannten diese meistens nicht was für hochwertige Designerklamotten das Mädchen trug. Ein Jammer. Die Schülerin bemerkte dass sich der Vorhang zur Umkleide öffnete und wand ihren Blick natürlich sofort zu ihrer besten Freundin, die einfach unglaublich perfekt aussah. Vorallem nachdem sie den Rock nach oben gezogen hatte, jetzt saß er wunderbar und ein paar Komplimente waren ihr damit sicher. Nicht dass Alessa Bestätigung oder etwas dergleichen brauchte aber ein paar neidische Blicke waren immer gut. Die Blondchen stießen auf sich und ihr Shoppingerlebnis an und Hina lächelte breit. „Ach, Süße, du bist ein Engel.“, sagte das junge Ding erleichtert als sie die Information bekam, dass sie die geliebte blaue Mütze noch auftreiben konnten. Ihr hübsches Köpfchen würde also nicht frieren. „Wäre aber auch wirklich schade gewesen wenn man da nichts hätte machen können.“ Wenn ihr Gesagtes ein bisschen nach einer Drohung klang, war das durchaus richtig so. Irgendwas wäre dem zuckersüßen Mädchen schon eingefallen. Denn wenn man ihren Wünschen nicht nach kam und sie vertröstet wurden, war das wirklich gar nicht gut. Und so war die Tochter des hiesigen Rangers auch umso glücklicher als sie in einem Regal ein paar passende Stiefel fand. Echtes Leder, braun, perfekt. „Heute ist mein Glückstag.“, sagte sie und hielt ihre bald neuen Schuhe in die Höhe um sie ihrer Besten zeigen zu können. „Wobei auch jeder Tag mit dir mein Glückstag ist.“ Sie zwinkerte Alessa zu und schmunzelte leise als diese dem Verkäufer ein Kompliment machte. Ein paar Euro weniger waren immer gut und als Hina ebenfalls einen guten Spruch über seine neue Frisur aussprach und ihn dabei mit großen Augen anguckte, war da gleich ein fetter Rabatt drin. „Du schaffst es wirklich immer wieder uns zufrieden zu stellen.“ Das Mädchen lächelte und drehte sich nachdem das Personal sich in den Lagerraum zurück gezogen hatte, zu Alessa. „Ein bisschen schöne Augen machen und schon spart man sich einiges, was wo anders ausgegeben werden kann. Mit einem hässlichen Gesicht kann man das nicht, was haben wir für ein Glück.“ Konnte ja nicht jeder so mit Schönheit gesegnet sein aber die beiden Blondies glücklicherweise schon.

  • Beim Shoppen [Hina & Alessa]


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    Hina war die Erleichterung ins Gesicht geschrieben und das freute das Blondchen tatsächlich sehr. Alessa freute sich immer ihrer besten Freundin etwas Gutes zu tun. Immerhin war sie so ziemlich der wichtigste Mensch in ihrem Leben. Die Beiden teilten alles miteinander. Zwischen ihnen gab es keinerlei Geheimnisse. Hina war wie die Schwester die sie nicht wirklich hatte. Ihre beiden Brüder waren zwar wirklich wahre Goldschätze aber es gab einfach Dinge über die konnte sie mit ihnen nicht reden - jetzt wo sie älter war erst Recht nicht. Ein liebevolles Lächeln erschien auf den Lippen der Schülerin, während sie ihrer Freundin zuprostete und das prickelnde Getränk ihre Kehle hinunter goss. Dieses Lächeln verwandelte sich in ein nahezu gefährliches Grinsen als Hina ihre Aussage bezüglich des etwaigen Bedauerns tätigte, insofern die Mütze nicht mehr verfügbar gewesen wäre. "Ja. Da hätten wir vielleicht einen neuen Laden suchen müssen um unser Geld loszuwerden. Das wäre wirklich tragisch aber leider notwendig." Ein gespielt bedauerndes Schulterzucken seitens Alessa folgte, jedoch konnte sie sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, als ihre Augen, die von Hina trafen. Während Alessa bereits ihr Geld verprasste fand ihre beste Freundin noch ein schickes Paar Stiefel. "Oh wow. Die sehen echt heiß aus." kommentierte die Blondine das Prachtexemplar. "An deinen tollen Beinen kommen diese Schmuckstücke erst zur Geltung!" Auch Hina schmierte dem Verkäufer noch etwas Honig ums Maul um ordentlich Prozente auf ihren Einkauf zu erhaschen. Wie leicht das Leben doch war wenn man gut aussah und damit umzugehen wusste. Das Mädchen schenkte dem Verkäufer ebenfalls noch einmal ein hübsches Lächeln, ehe er im Lagerraum verschwand nachdem auch die andere Blondine ihre Einkäufe bezahlt hatte. Alessa schnappte sich die Einkaufstüten und wandte sich Hina zu. "Wir sind wirklich gesegnet. Welch glückliche Schicksalsfügung." Die Tochter des ziemlich bekannten Modedesigners warf ihre losen Haarsträhnen über die Schulter und verließ gemeinsam mit Hina die Boutique und fand sich wieder in der mit Geschäften gesäumten Fußgängerzone. "Shoppen ist wirklich die beste Medizin." seufzte Alessa erleichtert und schenkte Hina ein Lächeln. "Jetzt müssen wir nur noch eine Gelegenheit finden, diese tollen Stücke auszuführen."