Die Starling Ranch

  • [Wayne] ~ am nächsten Morgen

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    Colins Frage ließ den Blonden überlegen, wie er es am besten formulieren sollte. "Könnte man so sagen. Ich habe eine Freundin getroffen." Erklärte er schließlich. Stimmte das denn? Waren sie Freunde? Oder mehr, weniger? Wayne hatte sich eigentlich vorgenommen, an diesem Abend nicht mehr darüber nachzudenken. Er freute sich, als sein Cousin schließlich zusagte, mit ihm zu dem Fest in den Bergen zu gehen und gleich schlafen zu gehen, damit sie am nächsten Tag schnell aufbrechen konnten. "Dann gute Nacht. Bis morgen." Der Cowboy sah ihm nach, bis der Rotschopf aus seinem Blickfeld verschwunden war. Wayne trank noch seine heiße Schokolade aus und stellte die beiden Tassen dann in den Geschirrspüler, einer der wenigeren neumodischen Dinge in dem rustikalen Farmhaus. Danach begab sich auch Wayne in sein Schlafzimmer. Es fiel ihm nicht leicht, die Augen zu schließen. Immer wieder sah er den Abend vor seinem inneren Auge revue passieren, was ihm wieder unruhig machte. Irgendwann schlief er dann aber doch ein.

    Am nächsten Morgen wachte Wayne am frühen Vormittag auf, er hatte weder viel noch gut geschlafen. Der Blonde machte sich fertig so gut es mit seinen Kopfschmerzen, welche die unruhige Nacht ihm geschenkt hatten, ging und nahm schlussendlich wiederwillig eine Tablette, um sie zu beseitigen. Dann ging er in die Küche, um zu frühstücken und auf Colin zu warten. Sollte der nur etwas länger schlafen, nicht jeder musste eine schlechte Nacht haben.

  • 2377-colin-mackenzie-pngColin und Wayne erneut in der Küche // gehen


    Colin hatte normalerweise immer Probleme einzuschlafen. Da waren zu einem seine Gedanken, die ihn ständig wachhielten: Hatte er alle Hausaufgaben für die Schule beisammen? Hatte er auch wirklich drei Minuten lang die Zähne geputzt? Waren diese Gedanken verstummt, wurde er stattdessen immer wieder von Schatten in seinem Zimmer abgelenkt, die verdammt noch einmal nach diesem einen Monster aussahen, dass er letzten im Fernsehen gesehen hatte. Meistens schlief Colin also erst ein, wenn er seine Taschenlampe eingeschaltet und fest an sich gedrückt hatte. Jeder Idiot weiß, dass Monster kein Licht mögen. Heute aber hatte der kleine Rothaarige keine großen Probleme Schlaf zu finden. Der Gedanke, dass Wayne morgen mit ihm zu irgendeinem Fest ging und die Beiden ein bisschen mehr Zeit mit einander verbrachten, freute ihn sehr und er konnte es gar nicht erwarten, dass es morgen wurde.

    So war Colin auch ziemlich bald in der Früh wieder munter, aber er fühlte sich komplett ausgeschlafen. Aufgeregt zog er sich die erstbeste Kleidung aus seinem Schrank an und hüpfte dann mit einem leichten Schwung durch das Haus, um Wayne zu finden. Dieser saß bereits wieder in der Küche und aß etwas zum Frühstück. Er fragte den kleinen Jungen, ob er auch etwas zum Essen haben möchte, doch Colin schüttelte nur vehement den Kopf. "Dafür ist keine Zeit. Wir dürfen auf keinen Fall die Feier verpassen.", meinte Colin bestimmt und zog seinen Cousin am Ärmel raus aus dem Haus. So viel Aktionismus kannte man von dem kleinen Kerl normalerweise nicht!

  • [Wayne] ~ kommt an

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    Die Busfahrt dauerte nicht lange und nach einem kurzen Fußmarsch kam Wayne bei der Ranch an. Die kühle Luft hatte ihm geholfen, seine Gedanken etwas zu ordnen. Er öffnete die Haustür und wurde prompt von seiner Großmutter begrüßt, welche ihn fragte, wo er denn so lange geblieben war. "Ah, tut mir Leid. Ich habe jemanden getroffen und... die Zeit vergessen." Dabei färbten sich seine Wangen wieder rosa. Und natürlich entging seiner geliebten Oma das nicht. Und natürlich war sie neugierig. Wayne marschierte schnell in die Küche, wo er die Einkäufe abstellte. Er atmete tief durch, ehe er kurz erklärte, wen er getroffen hatte. Dabei ging der Cowboy nicht zu sehr auf die Details ein. Am Ende wusste seine Oma nur, dass sie Antoinette hieß und dass die beiden sich näher gekommen waren. Seine Großmutter freute sich natürlich. Dass sie das noch erleben durfte. "Was soll das denn bitte heißen?" Fragte er entrüstet. Wayne Frage wurde nur von einem schallenden Lachen erwidert. Dann spürte er auch schon ihre Arme um sich. Sie sagte ihm, wie sehr sie sich für ihn freute und dass sie Antoinette gerne einmal kennen lernen wollte. daraufhin erzählte Wayne von ihrem geplanten Besuch, ließ dabei aber die Schokolade, welche als Geschenk für seine liebe Oma gedacht war, aus. Das sollte eine Überraschung werden. Nach dem Gespräch machte sich der Cowboy etwas zu essen, ehe er sich in sein Zimmer zurück zog. Dort dachte er nochmal über alles nach, blätterte in ein paar alten Büchern, ehe der Tag zu Ende ging und er sich schlafen legte.


    Edit:

    Der nächste Tag kam schneller als erwartet und Wayne half wie üblich tatkräftig bei der Versorgung der Tiere. Bis er schließlich eine Nachricht bekam. Sie war von Antoinette. Sie informierte ihn darüber, dass sie am nächsten Tag vorbeikommen würde und fragte ihn, ob er sie an der Bushaltestelle abholen kommen würde. Natürlich sagte der Blonde sogleich zu. Den Rest des Tages hatte er ungewöhnlich gute Laune, in der leisen Vorfreude auf den Folgenden.

    Als dieser schließlich kam, klopfte sein Herz wie wild. Bald war es so weit. Also hopp hopp, auf zur Bushaltestelle. Wayne wollte bereits da sein, wenn Antoinette ankam. Und so machte er sich auf den Weg.


    Starling Ranch >> Bushaltestelle

  • [Wayne] ~ kommt mit Antoinette an -> in der Küche

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    Auf dem ganzen Weg konnte der Cowboy nicht anders als seine Begleitung zu bewundern. Irgendwo konnte er es noch nicht ganz glauben, dass sie wirklich hier war. Hier, neben ihm herlief und er ihre Kuchenform trug. Wegen dieser musste er insbesondere noch mehr aufpassen, nicht zu stolpern. Wenn Antoinettes Kuchen etwas zustoßen würde, weil er vor lauter Nervosität nicht mehr vernünftig laufen konnte, würde er sich das nicht verzeihen. Und dennoch konnte Wayne seinen verträumten Blick kaum von der schönen Belgierin abwenden, die hin und wieder an ihrer, wahrscheinlich sehr ungewohnten, Kleidung zupfte.

    Nach dem Fußmarsch, welcher Wayne sowohl extrem kurz als auch unglaublich lang vorkam, kamen sie an der Ranch an. Der Blonde führte Antoinette über den Hof zur Eingangstür des alten Farmhauses in welchem seine Familie lebte. Dort traf er bereits auf das erste Problem: Die Tür zu öffnen. Mit der großen Kuchenform in den Händen hatte Wayne sichtlich Mühe die Eingangstüre des alten Gebäudes zu öffnen. Glücklicherweise war diese nicht abgesperrt, sonst wäre es wohl ein Ding der Unmöglichkeit gewesen. Doch irgendwie schaffte der Cowboy es die Tür, etwas weniger elegant als gewollt, zu öffnen. "Hereinspaziert." Ein nervöses Lachen schlich sich über seine Lippen. Der Blonde führte die Belgierin in die Küche, wo er nun endlich den Kuchen abstellen konnte. Er hatte es geschafft, das Gebäck zu transportieren, ohne das ein Unglück geschehen war. Erleichtert seufzte er aus, ehe er sich zu Antoinette umdrehte. "Du kannst deine Sachen gerne hier abstellen." Er kratzte sich verlegen am Hinterkopf. "Möchtest du dich hinsetzen?" Fragte er dann, sein Blick gleichermaßen geprägt von Unsicherheit und Zuneigung.

  • [Antoinette] & Wayne | Küche



    Schweigend liefen sie nebeneinander her, von der Bushaltestelle bis hierhin zur Ranch. Wie lange war es her, dass sie das letzte Mal hier gewesen war? Antoinette hatte auf dem kurzen Weg kein Wort hervorgebracht, wusste nicht recht, wie sie anfangen sollte. Es war ihre Schüchternheit, die in solchen Momenten wieder hervortrat, obwohl sie doch stets der Meinung war, diese mittlerweile zum größten Teil abgelegt zu haben. Von wegen. Sie hatte gelernt selbstsicher aufzutreten, sich bewusst zu zeigen wer sie war - oder eher, wie sie gesehen werden wollte - aber von Selbstbewusstsein konnte nicht die Rede sein. Ein Glück gab es auf dem Spaziergang durch das Dorf genug, was sie von der Stille ablenkte, denn überall in Sternbach war bereits herbstlich dekoriert. Nicht, dass Stille etwas verwerfliches wäre, im Gegenteil. Mit guten Freunden kann man auch schweigen. Doch das Verhältnis zu Wayne war noch so zart, flüchtig wie der Flügelschlag eines Schmetterlings, dass sie kaum einschätzen konnte, wann die Stille angenehm und wann sie bedrückend wurde. Dazu war sie in seiner Gegenwart noch zu nervös, nein, er machte sie nervös.

    Sie folgte ihm schließlich bis in das große Bauernhaus hinein. Es roch nach Holz, Eingemachten und getrockneten Früchten. Auch der Geruch von Tieren hatte sich bisweilen in den Räumen verfangen. Es war ungewohnt, aber nicht unangenehm - es war das Haus, in dem er lebte. "Ist deine Familie hier?", erkundigte sie sich, schon halb in Panik vor einem Kennenlernen, als Wayne die Kuchenform in der Küche abstellte und ihr bedeutete, dass sie sich setzen konnte. Antoinette erkannte ihre eigene Unsicherheit in seinem Gesicht wieder und das war der Moment, in dem sie selbst ein weniger ruhiger wurde. Ihm ergeht es genauso wie mir., stellte sie fest und ein kleines Lächeln umspielte ihre Mundwinkel dabei. "Gern.", erwiderte sie daher, "Darf ich zuvor jedoch um eine Tasse Tee bitten?" Sie würde auch einem anderen Getränk nicht Nein sagen, sollte es etwas hausgemachtes geben. Etwas zu trinken gab ihr stets das Gefühl wo anzukommen und das war es, was sie dem offensichtlichen Anschein nach gerade brauchte.

  • [Wayne] ~ mit Antoinette in der Küche

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    Die Frage nach seiner Familie ließ Wayne kurz unmerklich zusammenzucken. So sehr er sie doch liebte, die leise Angst, dass sie ihn in eine peinliche Situation bringen oder aber Antoinette zu nahe treten könnten, war doch da. Jedoch verflüchtigte sich dieser Gedanke auch bald hinter der Freude, zwei der Dinge, die ihm am Herzen lagen, zusammenzubringen. "Ja, sie müssten irgendwo hier sein." Vermutlich saß seine Oma in ihrem Schlafzimmer und las, während sein Vater und sein Bruder draußen waren. "Du triffst sie heute bestimmt noch." Der Blonde lächelte sanft. Ein Versuch, nicht nur sie sondern auch ihn selbst ein wenig zu beruhigen. Nachdem dann alles sicher abgestellt war, war die erste Hürde schonmal überwunden. "Aber natürlich." Eine Tasse Tee für die Dame? Gewiss doch. Wayne begann den Wasserkocher aufzusetzen. "Was für einen Tee möchtest du denn?" Der Cowboy sah über seine Schulter, nachdem er einen der Küchenschränke geöffnet hatte, um die Teepackungen zu begutachten. Seine Großmutter liebte Tee, deswegen waren sie immer gut ausgestattet. Er selbst trank ihn etwas seltener, doch nicht weniger gern. Nachdem er Antoinette einige Sorten vorgeschlagen hatte, holte er eine Tasse aus dem Schrank. Ihrer Antwort entsprechend nahm er einen Beutel aus seiner Packung und legte ihn in die Tasse, ehe er das gekochte Wasser auffüllte. Auch sich selbst richtete Wayne eine Tasse. Mit einem sanften Lächeln auf den Lippen stellte er die Tasse vor Antoinette ab und setzte sich dann mit seiner eignen ihr gegenüber. Der Dampf des heißen Wassers stieg von den Tassen empor. "Ich bin froh, dass du gekommen bist." Wayne war sich etwas unsicher, was er sagen sollte. Sein Herz klopfte noch immer wie wild, doch ein wenig hatte es sich schon beruhigt, seit sie sich an der Bushaltestelle getroffen hatten.

  • [Antoinette] & Wayne | Küche



    Antoinette betrachtete Wayne verstohlen, während er in der Küche agierte. Zumindest solange, bis er sie aufforderte eine Teesorte zu wählen, was sie erst einmal ablenkte. Sie gab ihm die Dose mit Jasmintee zurück und schlug dabei vor, direkt auch den Obstkuchen anzuschneiden, den sie mitgebracht hatte. Einfach, weil Tee und Kuchen ganz wunderbar zusammen passten. Immer wieder ließ sie ihren Blick durch die Räumlichkeiten wandern, betrachtete all die Details und fürchtete, ob nicht jeden Moment ein Familienmitglied hereinplatzen würde. Im Grunde vertraute sie dabei auf ihr souveränes Auftreten, aber nervös war sie trotzdem. Als sie schließlich am Tisch saßen, musste Antoinette feststellen, dass sie sich in diesem Haus seltsam geborgen fühlte. Es war ruhig, doch ohne sich dabei in eine bedrückende Stille zu verkehren. "Ich freu mich auch wieder hier zu sein. C'est belle.", erwiderte sie, ehe sie einen Schluck von ihrem Tee nahm und anschließend ihren Kuchen mit der Gabel malträtierte. Genug Möglichkeiten jedenfalls um Wayne nicht direkt anzusehen - ihr Blick würde nur an seinen Lippen hängen bleiben und dann könnte sie wiederum gar nicht anders, als erneut an den Kuss in der Confiserie zu denken. Oder die Küsse besser gesagt. Nicht, dass sie dagegen etwas einzuwenden gehabt hätte, aber... Mon Dieu! So führte das zu nichts. Antoinette wischte den Gedanken unwirsch beiseite, ehe sie schließlich doch in seine Richtung lugte. "Ich habe auf dem Weg hierher gesehen, dass ein Herbstfest in Sternbach stattfindet. Wollen wir uns das mal genauer ansehen?", fragte sie schließlich und hatte dabei zum einen schon eine Möglichkeit gefunden, um sich selbst abzulenken und zum zweiten, um von der Familie zu flüchten. Perfekt. Außerdem war Antoinette tatsächlich ein wenig neugierig auf das Fest.

  • [Wayne] ~ mit Antoinette in der Küche

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    Das Lächeln des Cowboys wurde breiter, als die schöne Belgierin erklärte, dass auch sie sich freute, hier zu sein. Wieder. Bei mir. Sein Herz klopfte wie wild bei diesen Worten. Dann machte er sich daran, den Kuchen zu betrachten, welchen sie serviert hatte. Er sah köstlich aus und würde bestimmt auch genauso schmecken. Nach einem Schluck Tee kostete er also das Gebäck und seine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. "Dein Kuchen ist köstlich." Er musste es aussprechen, wusste er doch, wie sehr sich die Belgierin über Bestätigung freute und wie es sie beruhigte. So langsam kannte er sie schließlich ganz gut. Ein angenehme Stille breitete sich im Raum aus, während sie so saßen, über Kuchen und Tee. Bis schließlich Antoinette die Stille brach. Wayne sah zu ihr auf und lächelte. Natürlich wusste er von den Festlichkeiten, auch wenn er sie durch Antoinettes Besuch ein wenig vergessen hatte. Oder total, eigentlich. "Liebend gern." Erwiderte er. "Es gibt ein Buffet in der Gaststätte aber auch ein Labyrinth in den Feldern und noch einiges mehr." Schließlich hatte das ganze Dorf irgendwo dazu beigetragen. "Wo immer du hin willst, ich folge dir." Der Blonde lächelte die Belgierin liebevoll an. Es war egal, wie sie den Abend verbrachten, so lange sie hier war, bei ihm, würde es perfekt werden.

  • [Antoinette] & Wayne | gehen~



    "Merci~" Wer freute sich nicht über ein Lob über seine Werke? Nicht, dass Antoinette es sich gestattet hätte, einen missratenen Kuchen mitzubringen, aber sie freute sich dennoch und die Freude spiegelte sich ganz klar in ihren zarten Gesichtszügen wider. Zeit miteinander zu verbringen, die Zeit genießen, sie langsam vergehen zu lassen - wann hatte sie sich das zuletzt vergönnt? Zumeist stopfte sie jede Minute ihres Tages voll bis oben hin um überhaupt nicht erst zum Nachdenken zu kommen, so die Sorgen nicht zuzulassen und die Einsamkeit, die so oft an ihr nagte. Doch jetzt traf das nicht zu. Gerade jetzt war das Gegenteil der Fall und Wärme war es, die ihr Herz erfüllte. "Ausgezeichnet. Dann kannst du mir dabei direkt einmal mehr von deiner Heimat erzählen.", fügte sie mit einem Lächeln hinzu. Sie wollte es wissen. Wayne hatte erzählt, dass er hier aufgewachsen war. Wo hatte er als Kind gespielt? Wo verbrachte er gerne seine Zeit? Welche Ecken des Dorfes steckten voller Erinnerungen? So groß war Sternbach ja nicht, vermutlich kannte er jeden Nachbarn. Oder täuschte sie sich da? "Bei deiner Großmutter muss ich dann wohl später vorstellig werden.", meinte sie noch, als sie das Geschirr in die Küche zurückstellten und konnte einen nervösen Unterton in ihrer Stimme dabei nicht vermeiden. Wie gut das sie nun direkt die Flucht ergriffen, ich meine, sich das Fest ansehen wollten. "Wo wollen wir anfangen?", fragte sie ihn, als sie sich anschickten das alte Bauernhaus zu verlassen und sah dabei zu ihm hoch. Antoinette taute langsam auf, wurde forscher in ihrem Umgang mit ihm, insbesondere seitdem sie bemerkt hatte, dass es ihm ganz genauso erging wie ihr selbst. Was auf dem Fest wohl passieren mochte?