Die Gaststätte "Kleine Rübe"

  • Mit das größte Gebäude im kleinen Sternbach ist die urige Gaststätte der Wirtin Carrie. Diese übernahm die "Kleine Rübe" von ihren Eltern und führt sie seit diesem Augenblick weiterhin erfolgreich und mit voller Leidenschaft. Der Eingang führt vorbei an der Rezeption direkt in die stets warme und authentisch eingerichtete Stube, dort wird auch zu jeder Stunde eine Mahlzeit serviert. In der Speisekarte findet man die üblichen Gerichte wie Schnitzel, Käsespätzle oder Pommes für die Kleinen, aber auch eine große Brotzeitplatte oder ein ganz normales aber leckeres Sandwich – natürlich alles frisch und selbstgemacht! Im oberen Stockwerk sind die wenigen Gästezimmer, die sich in Einzel- sowie Doppelzimmer mit einem kleinen Badezimmer aufteilen. Diese können an der Rezeption für eine oder aber auch beliebig viele Nächte gebucht werden. Die Dame des Hauses bittet aber alle ihre Gäste, das Mobiliar schonend zu benutzen und die Zimmer einigermaßen ordentlich zu hinterlassen. Zu guter Letzt gibt es im Keller der Gaststätte eine zwar in die Jahre gekommene aber dennoch gut funktionierende Kegelbahn. Diese kann gegen ein kleines Entgelt rund um die Uhr genutzt werden. Dabei sollte aber die Hausordnung berücksichtigt werden, schließlich sollte es nachts nicht allzu laut werden. Im Kellner finden sich auch Privaträume. Carrie hat dort eine eigene kleine Wohnung mit Badezimmer, Küche, Schlafzimmer und auch einem gemütlichen Wohnzimmer.


    Bewohner: Carrie


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  • EVENT-POST


    Vor den Türen der Gaststätte wurden kleine Zielscheiben aufgebaut. Da jeder doch mal davon träumt, ein fantastischer Bogenschütze zu sein, kann man hier sein Talent unter Beweis stellen. Im Inneren findet man dann auch kleine belegte Brote, Brötchen, etwas Gebäck und Softdrinks. Außerdem sind die Zimmer in der Zeit des Festes umsonst.

  • [Raegar] kommt von zu Hause aus an


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    Anstatt geplant irgendwo hinzufahren, sitzt Raegar im Bus von Riverport nach Sternbach und genießt die Aussicht. Die Fahrt führt durch einen wunderschönen Wald und das Lichtspiel der Sonne durch die Baumkronen bringt Raegar dazu, zu schmunzeln. Herrlich diese grüne Weite, ich muss mal wieder Pilze sammeln gehen... dabei kann man immer so schön abschalten und gegen eine leckere Pilzpfanne hab ich auch nichts einzuwenden. Stück für Stück leitet der Bus in Richtung Sternbach und Raegar freut sich sehr, als er die Stadt erblickt. Vorbei an der Tankstelle sieht er den Tante Emma Laden und den Eichhorn-Hof, jedoch reicht der kurze Blick nicht aus, um ihn wirklich neugierig zu machen. Als Raegar aber die Gaststätte bemerkt, bittet er den Fahrer zu halten - die möchte er gern erkunden. Etwas Bier in der Sonne kann ja niemals verkehrt sein. So hält der Bus an und Raegar steigt aus. Als erstes sieht er das Plakat, welches nochmal auf das Fest hinweist. Bogenschießen lockt die Kunden an den Eingang und kleine Leckerein laden dazu ein, die Gaststätte auch von Innen zu erkunden. Na das liest sich doch toll, ein paar Pfeile schießen, was futtern und dazu ein kühles Bier. Hier werde ich erstmal etwas verweilen und die Sonne genießen. Gesagt getan, schnappt sich Raegar einen Bogen und ein paar Pfeile, schnallt sich den Armschutz um und betrachtet die aufgestellten Ziele. Gott sei Dank hat er im Urlaub schon Mal etwas mit dem Sport zu tun gehabt, sodass er zumindest theoretisch weiß, wie man es machen muss. Raegar bezieht seitlich Stellung, fädelt den Pfeil an, legt an und schießt - voll daneben! Hat das jemand gesehen? Unauffällig sieht er sich um, scheint aber keiner in der Nähe zu sein. Ok, ein weiteres Mal noch und wenn ich den wieder verkacke, belohne ich mich einfach mit einem extra großen Bier als Zielwasser. Raegar nimmt wieder Stellung, spannt den Bogen und schießt.

  • Kommt von Riverport / bei Raegar


    [IMG:http://fs5.directupload.net/images/170920/pajr2kkg.png]Carrie war wahrscheinlich noch nie so ungeduldig im Bus gesessen wie am heutigen Tag. Ihr Mitarbeiter hatte ihr noch weitere sieben Nachrichten hinterlassen und dass, obwohl sie sich bereits bei ihm zurückgemeldet hatte. Innerlich war sie ein wenig sauer auf sich. Wie konnte sie auch nur auf die blöde Idee kommen nach Riverport zu fahren, wenn sie doch eigentlich ein Fest gemeinsam mit anderen veranstalten sollte? So unverantwortlich war sie ja normalerweise auch nicht. Sie nahm sich vor, dafür jetzt extra fleißig und vor allem lieb zu ihrem Mitarbeiter zu sein, dann würde sie diesen Fehler schon wieder ausbügeln können. Als sich der Bus langsam ihrer Gaststätte näherte konnte Carrie von weiten schon die Zielscheiben sehen, die sie extra für das Fest aufgestellt hatte. Sie hätte zwar auch ein Kegelturnier veranstalten können, aber bei diesem schönen Wetter wäre es doch viel zu schade gewesen, im Keller zu versauern. Außerdem hatte sie die Zielscheiben sehr billig von einem Bekannten kaufen können. Sie stieg aus dem Bus und lief mit einem großen Lächeln im Gesicht auf den tapferen Kandidaten zu, der sich gerade am Bogenschießen versuchte. "Oh, das machen sie schon richtig gut!", rief sie aus und vergaß dabei, dass sie wohl zuerst vorsichtig auf sich aufmerksam machen hätte sollen. Immerhin hatte der Mann Pfeil und Bogen in der Hand und war ganz konzentriert auf seine Aufgabe, das Ziel zu treffen. "Willkommen bei der "Kleinen Rübe"! Ich bin die Besitzerin Carrie und wenn du möchtest, hole ich dir gern etwas zum Trinken, während du weiterhin versuchst das Schwarze zu treffen."

  • [Raegar] mit Carrie


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    Auch der zweite Pfeil ging leider nicht in das erhoffte Ziel, aber zumindest blieb er auf der Scheibe haften. Ok, alle guten Dinge sind drei. Wieder legt Raegar an und konzentriert sich, doch eine Stimme unterbricht ihn. "Sagen Sie mal, können sie denn nicht gucken? Ich bin beschäftigt!" Raegar dreht sich um und schaut in das Gesicht einer Frau, die einfach bezaubernde, goldene Haare hat. Wo auch immer sie herkommt, sie darf gern bleiben. Raegar wird etwas rot, stellt schnell den Bogen ab und ärgert sich sehr über seinen kurzen Ausbruch. Er macht einen Schritt auf Carrie zu und kratzt sich am Hinterkopf. "Verzeihung, ich wollte sie nicht so grob anfahren. Mein Name ist Raegar und ich freue mich, sie kennen zu lernen." In Ruhe betrachtet er Carrie und stellt erneut fest, was sie für eine tolle Ausstrahlung hat. Gut vorstellbar, dass viele Gäste wegen ihr wiederkommen. Wenn sie nun noch so freundlich und herzlich ist, wie sie aussieht, wird das ein sehr interessanter Tag. "Ich hätte gern ein Bier, wenn es Ihnen keine Umstände macht. Verzeihung, dir." Während Raegar auf ihre Rückkehr mit dem Getränk wartet, betrachtet er nochmals die Ziele und den Bogen. Da sieht der braunhaarige den Pfeil, den er vorhin gekonnt am Ziel vorbei geschossen hat! Nein, den darf sie nicht sehen, wie peinlich. Schnell setzt Raegar sich in Bewegung, um den Pfeil zu holen und verstaut ihn geschwind wieder im Köcher. Als er sich umdreht, steht Carrie bereits mit dem Bier wieder draußen an einem kleinen Tisch und Raegar nimmt dankend das Getränk an. Raegar nimmt einen Schluck Bier und schaut wieder auf die Ziele, die er einfach nicht getroffen hat. Ein leises Seufzen kann er nicht unterdrücken und so blickt er wieder Carrie an. "Ich glaub, ich hab einfach kein Glück mit Pfeil und Bogen. Würdest du mir zeigen, was ich falsch mache?" 

  • Kommt von Riverport / bei Raegar


    [IMG:http://fs5.directupload.net/images/170710/o3nbzead.png]Erneut musste Carrie mit sich schimpfen als sie bemerkte, dass sie den jungen Mann gänzlich aus dem Konzept gebracht hatte. Das war natürlich nicht ihre Absicht gewesen, doch die leibhaftige, junge Frau konnte manchmal nicht anders, als ihre Gedanken laut auszusprechen. Zunächst dachte sie, dass sie ihren Kunden verärgert hatte, was ihr unendlich leid tat und sie war schon dabei eine Entschuldigung formulieren. Doch spätestens ab dem Moment, wo sich ihre Blicke trafen schien der Ärger ihres Gegenüber vergessen zu sein und so war sie diejenige, die eine Entschuldigung bekam. "Ach, dafür brauchen sie sich doch nicht zu entschuldigen. Eigentlich tut es mir ja Leid, dass ich sie gestört habe, wo sie doch gerade so fokussiert waren.", erwiderte Carrie und strich sich eine Strähne hinter das Ohr, die sich jedoch gleich darauf wieder löste. Als Raegar eine Bestellung aufgab, nickte die junge Wirtin mit dem Kopf. "Ein Zielwasser, kommt sofort.", sagte sie mit einem Zwinkern und eilte in die Küche. Bevor sie sich um das Bier kümmerte, trank sie selber einen Schluck Wasser. Der Kuchen im Café vorhin hatte sie durstig gemacht, doch sie war bis jetzt nicht zum Trinken gekommen. Mit dem Krug Bier in der Hand eilte sie wieder Raegar zurück, der offenbar noch immer nicht viel Glück beim Bogenschießen hatte und sie deswegen um Hilfe bat. Kurz erschien eine kleine Falte auf Carrie's Stirn. Sie wusste gar nicht, ob sie eine Hilfe sein könnte. Sie hatte zwar bei ihrem Bekannten ein bisschen Bogenschießen geübt um sich nicht vor ihren Gästen zu blamieren, aber ob das wirklich geholfen hatte? "Hmm, ich kann es ja mal versuchen zu erklären. Aber lach mich bitte nicht aus, wenn ich es nicht besser mache.", sagte sie lächelnd und nahm sich selber einen Bogen und einen Pfeil. "Stell dich schulterbreit mit den Füßen hin, etwa so..." Sie deutete dabei auf ihre Beine. "Die Finger sollten locker sein und achte auf einen ausgedrehten Ellbogen. Sonst schnallst du dir vielleicht die Sehne gegen den Ellbogen und das kann ganz schön fiese blaue Flecke verursachen. Beim Schießen solltest du es so machen:" Carrie atmete tief ein als sie die Sehne bis an ihr Kinn spannte und atmete erst aus, als sie den Pfeil abschoß. Dieser traf zwar nicht ins Schwarze, war aber nah dran. Lächelnd drehte sie sich zu ihrem Gast um. "Jetzt du noch einmal."

  • [Raegar] mit Carrie


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    "Ich würde niemanden auslachen, der versucht mir das Bogenschießen beizubringen." Raegar sieht nur zu gern zu, wie Carrie Stellung bezieht und ihm zeigt, wie man es machen sollte. Im Grunde stand er schon ganz richtig, aber die Ausrichtung vom Ellenbogen und seine Atmung hat wohl noch nicht ganz gepasst. Das nimmt Raegar als Informationen auf. "Hmm, ja ok. Mal sehen, ob ich es nun besser machen kann." Raegar zwinkert Carrie zu, hebt seinen Bogen wieder auf und zieht einen Pfeil aus dem Köcher. Das ist der Pfeil, den ich gerade zurück geholt habe, hoffentlich bringt er mir dieses Mal etwas mehr Glück. Mehr auf die Beinstellung achtend stellt Raegar sich erneut auf und hebt den Bogen. Den Pfeil ansetzend starrt er das Ziel bereits nieder und spannt den Bogen. So langsam merke ich den Kraftaufwand auch in der Schulter, gar nicht so leicht, dass zu halten. Raegar kneift ein Auge zu und atmet aus, als er die Sehne loslässt. Triumphierend schaut er dem Pfeil nach, der knapp neben dem von Carrie in der Scheibe haften bleibt. Ja, so macht man das! "Da ist wohl jemand perfekt als Trainerin geeignet, vielen Dank!" Strahlend dreht er sich zu Carrie um und nimmt ihre Gratulation an, die er mit einem weiteren Schluck Bier krönt. "Darf ich dich auf ein Getränk einladen? Ich habe gehört, dass diese Gaststätte ein perfekter Ort ist, um gemeinsam etwas zu trinken und es würde mich freuen, wenn du etwas Zeit erübrigen kannst."

  • Carrie bei Raegar


    [IMG:http://fs5.directupload.net/images/170920/pajr2kkg.png]Es war wirklich nett von Raegar Carrie zu versprechen, dass er sie nicht auslachen würde. Sie war vielleicht keine totale Anfängerin, aber sie wusste nur zu gut, wie lustig es aussehen konnte, wenn sie als winzige Frau einen Bogen in der Hand hielt, der fast so groß war wie sie. Aber es schien ihrem Gast nicht aufzufallen, ganz im Gegenteil. Er schien ihr aufmerksam zuzusehen, um ihre Haltung genau zu studieren. Einem anderen Menschen wäre das vielleicht unangenehm gewesen so beobachtet zu werden, aber nicht Carrie! Ihr fiel es gar nicht weiter auf und außerdem war es ja auch für heute ihr Job. "Ach, daran zweifle ich gar nicht.", erwiderte die junge Wirtin und lächelte Reagar optimistisch an, als dieser ihr zuzwinkerte. Gespannt stand Carrie hinter ihrer neuen Bekanntschaft und schaute zu, wie er in Haltung ging und den Pfeil abschoss. Als der Pfeil tatsächlich fast die Mitte traf, klatschte Carrie freudig in die Hände. "Ah, ein super Treffer! Ich wusste, dass du den Bogen sicher schnell raus hast!" Sich ihres Wortspiels nicht bewusst, wandte sie sich Raegar zu. Als er ihr ein Kompliment machte, neigte sie nur verlegen den Kopf. "Ach, was! Das waren nur ein paar kleine Tipps, die ich selber erst vor kurzem gelernt habe." Seine Einladung danach, schmeichelte ihr dann gleich viel mehr. Immerhin ging es da um ihre Gaststätte, die sie mit viel Eifer betrieb. Es war schön zu wissen, dass man positiv über die "Kleine Rübe" sprach. "Wir können sehr gerne was trinken. Aber du musst mich nicht einladen, immerhin bin ich ja die Besitzerin." Sie ging einen Schritt auf die Eingangstür zu. "Willst du weiterhin draußen sitzen oder nach drinnen gehen? Weil, dann würde ich einfach Getränke holen."

  • [Raegar] mit Carrie


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    Hmm, dass ist schon schwer zu entscheiden. Wenn ich mit ihr reingehe, könnte ich mich bestimmt an dem Buffet etwas stärken, aber eigentlich möchte ich lieber in der Sonne bleiben. Sie soll aber auch nicht die ganze Zeit Hin und Her laufen, was sie ja jetzt schon macht, weil es eben ihr Laden ist. Raegar kratzt sich in Gedanken verloren am Hinterkopf und hebt seinen Blick. Carrie scheint langsam nervös zu werden und bevor sie noch denkt, er würde einen Rückzieher machen, schaut er sie fröhlich an. "Entschuldige, ich grübel manchmal einfach etwas zu lange. Ok, ich hab eine Idee. Du setzt dich hin und ich gehe hinein, um uns eine kleine Auswahl vom Buffet zu organisieren und bestelle auf dem Weg an der Theke für uns etwas zu trinken. Du scheinst vorhin eh schon so in Eile gewesen zu sein und es wäre mir eine Freude, dir etwas Arbeit abzunehmen." Carrie druckst zwar etwas herum, aber Raegar lässt sich nicht beirren. Er ist hier schließlich der Mann und es liegt nicht in seinem Interesse, sie weiterhin arbeiten zu sehen. Raegar möchte gern, dass sie sich entspannen kann und sich wohl fühlt. "Ich hab Jahrelang gekellnert, ich bin damit nicht überfordert, keine Sorge. Ich möchte nur, dass du dich jetzt an den Tisch setzt und mir sagst, was ich dir zu trinken bestellen darf." Sie sieht aber auch zu niedlich aus. So schaut er sie geduldig und grinsend an, streicht sich eine Strähne hinter das Ohr und wartet auf ihre Wahl, bevor er sich auf den Weg in die Gaststätte macht.

  • Carrie bei Raegar


    [IMG:http://fs5.directupload.net/images/170710/o3nbzead.png]Carrie stand ein wenig unschlüssig vor der Türe zu ihrer Gaststätte herum, während sie auf eine Antwort von Reagar wartete. Dieser schien sich ein wenig in seinen Gedanken verloren zu haben, aber das machte der jungen Wirtin nichts aus. Sie konnte sehr geduldig sein und wollte nicht unbedingt jemanden drängeln, vor allem wenn es überhaupt nicht eilte. Raegar schien gerade mit seinen Überlegungen fertig zu sein, als Carrie erwartungsvoll die Arme verschränkt hatte. "Kein Problem. Mir ist es lieber die Leute denken nach, bevor sie etwas Unüberlegtes sagen.", versuchte sie ihn zu beschwichtigen. Seinen Vorschlag hörte sie sich ein wenig zögerlich an. An und für sich keine schlechte Idee, aber was würde das für ein Bild von ihr als Gastgeberin werfen, wenn sie sich bedienen lassen würde. "Ich weiß nicht so recht...Dich alles alleine tragen zu lassen.", murmelte sie leise vor sich hin, doch Raegar hatte bereits eine Beschichtung für sie parat. "Oh, na wenn das so ist: Dann würde ich mich über eine Limonade freuen. Das Buffett ist übrigens nicht zu übersehen, wenn du an der Rezeption vorbei gehst, ist es in der Stube aufgebaut." Irgendetwas erfrischendes war ihr bei den Temperaturen nur recht und da sie ja selber eher selten Bier trank war die Auswahl ein wenig eingeschränkt. Wie von ihrem Gast befohlen, setzte sich Carrie an einem Tisch und strich ihr Kleid glatt. Es war sicher nett, mal diejenige zu sein, die bedient wurde. Auch wenn sie noch immer ein wenig ein schlechtes Gewissen hatte.

  • [Raegar] mit Carrie


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    "Limonade also, kein Problem." Lächelnd macht sich Raegar auf den Weg in die Gaststube und ist direkt erfreut, wie toll sie auch von Innen aussieht. Ein sehr gutes Auge für Einrichtungen war hier am Werk, es ist alles stimmig positioniert und lädt direkt zum Verweilen ein. An der Rezeption steht schon ein sehr freundlich aussehender Mitarbeiter, bei dem Raegar kurz stehen bleibt. "Wir hätten gern einen Krug Limonade mit zwei Gläsern, können sie das bitte draußen servieren? Vielen Dank." Nachdem der Mitarbeiter genickt hat, läuft Raegar weiter in die Stube hinein und erkennt fröhlich, dass dort ein kleines Buffet steht und steuert darauf zu. Das sieht aber sehr lecker aus, ich nehme einfach mal eine Auswahl mit. So füllt Raegar zwei Teller mit kleinen Plundern und Spritzkuchen und packt noch zwei mit Ei belegte Brötchen dazu. Hoffentlich mag sie die auch, ansonsten hole ich ihr einfach ein anderes. Jeder Meter den man läuft tut dem Körper gut. Ein leichtes Lächeln huscht über sein Gesicht als ihm bewusst wird, dass er mal wieder wie ein Kellner denkt. Alte Gewohnheiten legt man eben nicht ab. Nach einem letzten prüfenden Blick befindet er die Auswahl für ausreichend, von den drei ausgewählten Sorten hat er jeweils zwei Stück dabei und das sollte als Snack mehr als ausreichend sein. Auf dem Weg nach draußen sieht er noch Servietten auf der Theke liegen und greift sich ein paar. Als er aus der Gaststätte kommt, steht der Krug mit den frischen Gläsern bereits fertig bei Carrie und gekonnt stellt er die Teller dazu. Carrie scheint sich zu freuen und Raegar setzt sich neben sie. "Ich hoffe, dass die Auswahl deinen Geschmack treffen wird. Wir haben aber auch wirklich ein Glück mit dem Wetter heute, es ist einfach ideal." So schließt Raegar die Augen und genießt einfach kurz den Moment, der Sonne auf seinem Gesicht. Was für ein schöner Tag. Ich bin froh, dass ich genau hier ausgestiegen bin.

  • Carrie bei Raegar


    [IMG:http://fs5.directupload.net/images/170920/pajr2kkg.png]Ungeduldig zog Carrie an einem losen Faden ihrer Bluse. Zunächst hatte sie die Idee für gut befunden, dass sie hier draußen sitzen bleiben würde während Raegar sich um die Getränke und das Essen kümmern würde. Aber sobald der sympathische Mann bei der Tür hineingegangen war, hatte Carrie diesen Plan ein klein wenig bereut. Sie war aber auch viel zu neugierig, wie Raegar wohl das Innere ihrer Gaststätte gefiel. Vor allem seit er ihr gesagt hatte, dass er einmal als Kellner gearbeitet hatte, war sie sehr neugierig auf seine fachmännische Meinung. Selbstverständlich konnte sie ihn einfach fragen, wenn er sich wieder zu ihr gesellte, aber das war irgendwie nicht dasselbe, wie wenn sie seine Reaktion sehen hätte können. Aus ihren Gedanken wurde sie gerissen, als ihr Mitarbeiter einen Krug mit Limonade und zwei Gläser auf ihren Tisch stellte. Mit einem herzlichen Lächeln bedankte Carrie sich bei ihm und schenkte in die Gläser gleich etwas von dem erfrischenden Getränk ein. Bei so einem Wetter wie heute gab es tatsächlich nichts besseres als Limonade! Als gute Gastgeberin wartete die Wirtin mit dem ersten Schluck aber auf Raegar, der schon bald darauf mit zwei vollen Tellern zu ihr kam. Carrie's Augen fingen zu leuchten an, als sie die vielen Köstlichkeiten vor ihr entdeckte. "Oh, ich bin mir ganz sicher, dass es mir schmecken wird. Ich hab auch schon richtig Appetit." Mit diesen Worten biss sie einmal von dem belegten Brötchen ab und wischte sich dann vorsichtig einen Krümel von der Lippe. "Das Wetter ist heute wirklich schön. Aber hier in Sternbach haben wir viele so sonnige Tage." Carrie bemerkte wie Raegar einen kurzen, stillen Moment genießen wollte und so wartete sie damit ihn mit ihrer nächsten Frage zu bombardieren und nahm stattdessen wieder einen Bissen von der Speise. "Du kommst aus Riverport, oder?" Es war eher eine Feststellung als eine Frage. In Sternbach kannte man sich untereinander sehr gut und Riverport war die nächstgelegene Stadt.

  • [Raegar] mit Carrie


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    "Ja, kann man so sagen, zumindest lebe ich derzeit dort. Du bist bestimmt in der Nähe deiner Gaststätte zu Hause, oder? Sie ist so toll eingerichtet und hat einen Charme, der einfach klasse ist, hat mir sehr gefallen" Raegar nahm sich die andere Schrippe und biss hinein, regte das seinen Appetit erst richtig an. Hatte er heute überhaupt was gegessen? Die kleine Müslimahlzeit verdiente die Bezeichnung Essen auch einfach nicht und so war er froh, etwas gefunden zu haben und dazu noch in so netter Gesellschaft. "Das klingt ja einfach traumhaft, ist bestimmt einfach nur schön hier." Raegar spült das letzte Stück Schrippe mit einem Schuck Limonade herunter und verzieht kurz das Gesicht. "Ahh wie genial, endlich mal Limonade aus frischen Zitronen, top Qualität!" Lachend fährt er sich durch die Haare und kratzt sich am Hinterkopf, war ihm das schon leicht peinlich. "Wenn hier nicht gerade ein Fest ist, dass mit Pfeilen und Zielscheiben lockt, was kann man dann hier so erleben?" So angelte er sich eine Plunder und biss hinein.

  • Carrie bei Raegar


    [IMG:http://fs5.directupload.net/images/170710/o3nbzead.png]Raegar's Antwort auf ihre Frage ließ sie ein wenig neugierig werden, doch sie vermied es ihn zu fragen, was es mit dem "derzeit" auf sich hatte. Vielleicht war es ja auch nur ein Floskel gewesen und er wollte damit gar nichts andeuten. Es war ja allgemein bekannt, dass Frauen den Wörtern mehr Bedeutung schenkten als die Männer. Sie hatte aber auch gar nicht die Gelegenheit richtig nachzubohren, denn ihr wurde im Gegenzug auch eine Frage gestellt. Das Kompliment wegen ihrer Gaststätte ließ sie verlegen lächeln."Danke, auch wenn ich mir da nicht alleine auf die Schultern klopfen darf. Viele der Einrichtungsgegenstände hab ich von meinen Eltern übernommen, die vor mir die Gaststätte geführt haben. Ich wohne übrigens auch hier, ich hab unterhalb vom Erdgeschoß eine kleine Wohnung." Carrie war es nämlich ungemein wichtig, jederzeit für ihre Gäste dazu sein und das konnte sie in ihren Augen schlecht, wenn sie in einem anderen Gebäude wohnte. Als Raegar beim Trinken ihrer hausgemachten Limonade das Gesicht verzog, befürchtete Carrie fast, dass sie ihm viel zu sauer war. Doch es schien nichts Negatives zu sein, denn er lobte gleich danach die Qualität des Getränks. "Danke, ich finde es sehr wichtig, dass man frische Zutaten benutzt." Carrie nahm einen weiteren Bissen und beobachtete ihre Gesellschaft von der Seite. Er hatte ein wirklich sympathisches Lachen. "Oh, all zu viel gibt es hier in Sternbach sonst nicht zu sehen.", antwortete sie ehrlich auf seine Frage. Als sie selber bemerkte, wie kritisch dies klang, fügte sie noch hastig hinzu: "Also, es gibt schon nette Gegenden, wo sich vieles tut. Der See bei der Waldlichtung ist zum Beispiel ein sehr belebter Ort. Und es gibt auch viele Farmen, die Besucher, die sich für das Leben auf einem Bauernhof interessieren, herzlich willkommen heißen."

  • [Raegar] mit Carrie


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    "Es gibt also Natur zu entdecken und das in vielen Varianten, klingt super." Raegar verputzt seine Plunder und spült den Rest mit Limonade herunter, sehr zufrieden mit dem Essen. Sternbach imponiert ihm, es scheint hier viel interessantes zu geben, allen voran die junge Dame neben ihm. Raegar greift nach dem Krug und füllt sein Glas nochmal auf und als er in das Gesicht von Carrie blickt nickt sie leicht, so füllt er auch ihres auf. Ihre Augen sind so voller Ruhe und Zuversicht. "Es ist wirklich sehr beeindruckend, wie du das alles meisterst. Ich mein, Hallo? Du wohnst sogar direkt an deinem Arbeitsplatz und du strahlst so eine Ruhe aus, als wäre es das Leichteste auf der Welt. Dabei wissen wir beide, wie hart die Gastronomie wirklich ist, sie fordert ungemein viel Kraft und Hingabe." Nach der Aussage braucht Raegar kurz einen Moment, bevor er weiter sprechen kann, fühlt sich seine Kehle plötzlich super trocken an. So gönnt er sich einen Schluck Limonade und fährt dann fort. "Es ist toll zu sehen, wie du darin aufblühst und ich möchte gern mehr davon sehen, mehr mit dir erleben. Würdest du mir exklusiv eine Tour geben, was darf ich hier nicht verpassen? Wobei ich glaube, dass ich das beste heute schon getroffen habe." Gespannt darauf, was sie sagen würde, blickt er ihr wieder in die Augen und schenkt ihr sein schönstes Lächeln.

  • Carrie bei Raegar


    [IMG:http://fs5.directupload.net/images/170710/o3nbzead.png]Carrie bemerkte, dass sie aus irgendeinem Grund glücklich darüber war, dass Raegar Sternbach anscheinend nicht für langweilig hielt. Ganz im Gegenteil, er schien sogar von dem Ort sehr eingenommen zu sein und dabei hatte er doch gerade erst ihre Gaststätte gesehen. Und es gab doch wirklich schönere Plätze hier in Sternbach als ihr kleines Heim. Beide hatten ihr Glas Limonade ausgetrunken und als Raegar seines nachschenkte, deutete Carrie mit einer kleinen Geste an, dass sie ebenfalls ein zweites Glas trinken würde. Nachdem ihr eingeschenkt wurde, wollte sie gleich einen Schluck von der Limonade nehmen, doch hielt sie inne als Raegar sie lobte. Die sonst so souveräne Wirtin wurde bei dem Kompliment feuerrot im Gesicht. Es war ihr aber nicht peinlich, dass ihr Einsatz hier als Besitzerin so geschätzt wurde, ganz im Gegenteil. Es berührte sie ungemein, dass jemand den Aufwand hinter all dem sah, auch wenn sie die harte Arbeit stets mit einem zuversichtlichen Lächeln stemmen zu versuchte. Sie stellte ihr Glas wieder auf den Tisch, versuchte in ihrem Kopf einen Satz zu formulieren, mit dem sie sich für die große Wertschätzung bedanken möchte. Doch dann sprach Raegar weiter und erneut schaffte er es, dass er sie am heutigen Abend überraschte. "Mit mir?", wiederholte sie überrascht und deutete mit dem Finger auf sich selbst. "Ich...sehr gerne.", antwortete sie dann und erwiderte das Lächeln ihres Gegenübers. "Meine geliebte Heimat einer sehr sympathischen Bekanntschaft zu zeigen...ich könnte mir keine bessere Aktivität für den heutigen Tag vorstellen." Sie stand auf und strich sich ihren Kleiderrock glatt. Sobald Raegar fertig getrunken hatte, konnten sie gehen und sich mehr von Sternbach ansehen.

  • [Raegar] mit Carrie


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    "Ja, mit dir." Raegar freut sich, als Carrie lächelt und fragt sich das erste Mal an diesem Tag, ob er sie rum kriegen würde und vertagt weitere Überlegungen dazu auf später. Lieber den Tag ungezwungen erleben und dann mal schauen, ob sich noch was ergibt. Als Carrie aufsteht bemerkt Raegar wieder, wie toll sie aber auch aussieht und wie perfekt das Kleid ihrer Figur schmeichelt. Als sie es glatt streicht kommen Raegar Gedanken, die er noch nicht haben will und er wird leicht rot. Um sie abzuschütteln, kippt er sich schnell den Rest Limonade in den Rachen und die erhoffte Wirkung tritt ein - das Saure holt ihn auf den Boden der Realität zurück und eine Gänsehaut nimmt von ihm Besitz, dass Raegar sich leicht schütteln muss. "Ach, herrlich. Könnte ich jeden Tag trinken." Lachend steht Raegar nun auch auf und begibt sich an die Seite von Carrie, streicht sich wieder die Strähne hinters Ohr und genießt den kurzen Windzug, der ihn umgibt. "Wo fangen wir an? Ich bin für alles offen und meine Buskarte gilt den ganzen Tag, es gibt also keine Grenzen." So blickt er in die Ferne und passt sein Schrittempo dem von Carrie an, als sie das Gebiet der Gaststätte verlassen.


    Raegar und Carrie gehen ~

  • Carrie und Raegar kommen von der Kapelle


    [IMG:http://fs5.directupload.net/images/170920/pajr2kkg.png]Nach dem anstrengenden Spaziergang bis zur Kapelle hatten sich beide dazu entschieden mit dem Bus den Rückweg anzutreten. Das war eine der positiven Dinge in Sternbach. Der Ort mag vielleicht noch so klein sein, aber die öffentlichen Verkehrsmittel funktionierten dennoch sehr gut. Raegar bedankte sich noch einmal bei der jungen Wirtin für das "Sightseeing" und dann plauderten sie bis sie bei ihrer Gaststätte angekommen sind."So, da wären wir wieder" , meinte Carrie mit einem Lächeln auf den Lippen und machte eine ausladende Bewegung mit den Armen. Sie drehte sich zu Raegar um und blickte ihn erwartungsvoll an. Sie war sich nicht sicher, was sie jetzt machen sollten. Sie hatten unglaublich viel Zeit miteinander verbracht und es fühlte sich jetzt irgendwie komisch an Lebewohl zu sagen. Aber sie konnten ja nicht weiterhin etwas miteinander unternehmen, oder? Carrie musste sich ja auch langsam mal wieder um ihre Arbeit kümmern. Als Wirtin hatte man schliesslich nicht so viel Freizeit wie man gerne möchte. Und sie konnte ja wohl schlecht ihre neue Bekanntschaft mit in ihre Küche schleppen. "Also..."

  • [Raegar] mit Carrie, geht nach Hause


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    "Also war es das dann wohl für heute." führt Raegar den Satz von Carrie zu Ende und ein freundliches Lächeln umspielt seine Mundwinkel. War es schon zu witzig, dass er nun schon ihren Satz beenden kann und als er ihr das erklärt, lacht Carrie mit. "Es war wirklich schön heute, vielleicht können wir das ja mal wiederholen. Ich würde mich sehr darüber freuen!" Als die beiden da noch an dem Tisch stehen und die letzten warmen Strahlen der Sonne genießen, bittet Raegar den Kellner um einen Zettel von seinem Block und dem Stift. "Hier, falls du dich mal wieder von Arbeit loseisen möchtest und ich dich einfach mal in Riverport begrüßen darf, schreib mir einfach oder ruf mich an." Raegar notiert seine Handynummer und drückt sie Carrie in die Hand. "Ich wünsche dir noch einen ruhigen und entspannten Abend und hoffentlich mal bis bald." So reicht Raegar ihr die Hand und zieht sie freundschaftlich kurz an sich heran, um sie zu umarmen. Ohne einen zu kurzen Abstand zu lassen und sie damit noch im schlimmsten Fall zu bedrängen, entlässt er sie wieder aus dieser heraus und macht sich auf den Weg zur Haltestelle, wo er auch nicht zu lange auf seinen Bus warten muss. Fröhlich gestimmt fährt Raegar nach Hause.


    Raegar fährt nach Hause

  • Carrie geht schlafen, fährt dann weg


    [IMG:http://fs5.directupload.net/images/170920/pajr2kkg.png]Es war wirklich ein zauberhafter Tag mit Raegar gewesen und hätte Carrie es nicht besser gewusst, hätte sie vielleicht auch für einen kurzen Moment geglaubt, dass sie sich ein kleines bisschen in den hübschen Kellner verguckt hatte. Aber nein, sie war keine dieser Frauen, die an Liebe auf den ersten Blick glaubten, trotz ihrer romantischen Ader. Und auch wenn die Umarmung zum Abschied schön war...wer konnte denn schon sagen, ob sie sich wirklich mal wieder sehen würden?

    Carrie war nach dem sie in der Gaststätte nach dem Rechten gesehen hatte, fast schon in ihr Bett gefallen. Dort hatte sie einen recht unruhigen Schlaf, schien so als musste ihr Gehirn all die tiefgründigen Gespräche aufarbeiten. Am nächsten Tag versuchte Carrie wieder der Arbeit nachzugehen, doch es war außergewöhnlich ruhig. Klar, es war gerade Nebensaison, da konnte sie nicht mit einem großen Ansturm rechnen. Ihre Arbeitskollegen bedrängten sie dann, sich eine kleine Auszeit zu nehmen. Mal wieder. Es war wirklich schön zu wissen, dass sie sich auf ihre Mitarbeiter so verlassen konnte. Mit einem Lächeln auf den Lippen stieg Carrie in einen Bus und fuhr Richtung Riverport. Wer weiß, vielleicht hofft sie ja auch darauf Raegar zu treffen.