Beiträge von Sunlight

    Hallo ShinShinee und herzlich willkommen im Forum :)

    Ich glaub das Problem ist einfach, dass du noch nicht an die richtige Mine kommst. Nimm deinen Hammer und lass ihn bei Ludus aufwerten, damit du zum einen auch die anderen Minen abbauen kannst und zum anderen steigt die Chance auf wertvolle Materialien logischerweise auch mit einem hochwertigeren Hammer an.

    Dann sollte das finden eines Amethysten auch kein Problem mehr sein :)


    Viel Erfolg und hab eine schöne Zeit bei uns im Forum heartblue

    [Sharq] kommt von der Strandbar nach Hause


    schalksad_by_minnotaurus-dbmsfld.png


    Er war so platt, so müde und einfach so erschöpft. dass Sharq völlig lustlos die Tür zu seinem Heim aufsperrt. Er hatte einfach auf nichts mehr Lust, alles wirkte so fade und leer, die Müdigkeit war einfach zu groß. Der blöde Bus war ihm natürlich vor der Nase weggefahren und so hatte er sich trotzig und bockig zu Fuß auf den Heimweg gemacht. Das sein Angelzeug bei jedem Meter noch schwerer wurde, machte die Sache auch nicht leichter. Ohne in die Küche zu blicken, wo vermutlich seine Mama war, lief er die Treppen zu seinem Zimmer hoch. Leise öffnet er die Tür und macht das Licht an, wirkt es einfach so groß und leer. Damals, als er noch mit Alma zusammen ein Zimmer hatte, war irgendwie immer noch jemand da. Nun aber war er ganz alleine, niemand würde im Schlaf schnarchen und somit gab es auch keine anderen Geräusche mehr. Das er nicht mehr bei ihr sein durfte, macht Sharq sehr traurig, schließlich konnte er ihr sonst immer alles erzählen. Kurz schleicht er sich vor ihre Tür, doch das Licht ist aus und wecken will er sie nicht, immerhin fährt sie ja am nächsten Morgen weg. "Ich vermisse dich..." flüstert er leise an die Tür, ungehört. So zieht Sharq sich in sein Zimmer zurück, legt sich in sein Bett und während eine Träne seine Wange hinab läuft, wünscht er Alma eine ganz tolle Zeit auf ihrer Klassenfahrt, bevor er endlich einschläft.

    [Sharq] mit Joe an der Strandbar -> geht nach Hause


    schalksad_by_minnotaurus-dbmsfld.png


    Es war einfach nicht mehr sein Tag. Die Fische haben nicht gebissen und auch wenn der Nachtisch seiner Oma wie immer bombastisch war, so war die belebende Wirkung zu gering, um ihn neu zu motivieren. Mehr gelangweilt als zufrieden starrt Sharq auf das Meer, wie gern würde er nun etwas baden gehen. Doch selbst dafür reicht der Wille nicht mehr aus, der Weg dahin war viel zu weit und der Bauch eh zu voll. Langsam beginnt die Sonne sich zu senken, der Abend hält wohl langsam Einzug. "Merkst du auch, wie der Wind kühler wird?" fragt er Joe, als sich eine Gänsehaut über seine dünnen Arme zieht. Nur noch nebenbei hört er sich die Vorschläge von Joe an, doch keiner davon schafft es, ihn wieder neu zu erwecken. "Ein anderes Mal gerne, ok? Ich glaub, ich muss langsam nach Hause. Warte mal kurz" antwortet Sharq ihm und verschwindet kurz hinter die Theke. Als er in einem Schubfach findet, was er sucht, flitzt er wieder zu Joe zurück. Seine Hände entblößen einen kleinen Block und einen Stift. "Ich hab von meiner Mama ein handy bekommen, vielleicht können wir uns ja da schreiben und wieder verabreden?" fragt Sharq Joe, während er seine Nummer darauf schreibt und ihm dann den Zettel hinhält. "Meine Oma hat gesagt es ist ok, wenn du nicht bezahlen musste, wir sind ja jetzt Freunde!" erzählt er Joe noch, bevor er sich verabschiedet. "Ich muss jetzt aber wirklich flitzen!" ruft er noch aus, bevor er sich fix auf die Socken nach Hause macht.


    -> Sharq geht nach Hause

    [Jake] bei Cecilia im Zimmer


    inew3v9t.png


    Die Wärme, die Nähe, ihr Geruch, einfach alles wirkt auf Jake ein. Noch ewig hätte er so stehen bleiben können, weiter genießen können, was sie ihm unglaubliches gab. Jedoch muss nunmal alles auch irgendwie ein Ende haben. Still hatte er doch gehofft, dass die Umarmung sich nicht lösen würde und als Cecilia ihm tief in die Augen schaut, fühlt Jake sich nackt. So ein intensiver Blick, als würde sie direkt in seine Seele schauen und scheinbar etwas Gutes darin finden, scheucht Cecilia ihn nicht davon. Alles in ihm sehnt sich danach, sie einfach wieder an sich zu ziehen, sie zu packen und zu halten, als würde es keinen Morgen mehr geben. Langsam fängt er sich aber wieder, bevor er kopflos handeln kann. Der Duft des Essens übernimmt wieder die Oberhand und so stimmt Jake ihr stumm zu und macht sich daran, die letzten Vorkehrungen fürs Essen zu übernehmen. Vorsichtiger schnippelt er die letzten Reste in schmale Streifen und legt sie als Garnitur mit auf den Teller. "Das sieht wirklich sehr köstlich aus, da ist es nur noch halb so schlimm, dass der Hase entkommen ist." sagt er zu Cecilia, als er ihr den Teller frohlockt abnimmt und beide dann zu ihrem kleinen Tisch laufen. "Vielen Dank, du hast wirklich super gekocht" sagt Jake mit einem hochroten Kopf, als er Cecilia beim Hinsetzen den Stuhl an den Po schiebt. "Das ist das mindeste, was ich für dich tun kann." flüstert er halb, bevor er sich ohne sie anzublicken auf seinen Stuhl fallen lässt. Ohne nochmal aufzublicken piekst er das erste Stück Gemüse auf und beißt herzhaft hinein. Es war fabelhaft!

    Hallo Sassi heartred


    1. gibt es eine Komplettlösung??? Welche Früchte wo und zu welcher Jahreszeit, Erde, Dünger ect ???

    Im folgenden Thema findest du eine Auflistung nach Jahreszeiten sortiert. Klick einfach auf die Spoiler im Startpost

    Mutationen der Pflanzen

    2. Kann ich auch Gerald, den Zauberer heiraten ? War mein Ehemann in „Seeds of Memories“

    Gerald kann nicht geheiratet werden, leider :(

    [Cynthia] und Antoinette


    hmforever.de/index.php?attachment/2728/


    "Hmm, dann sag das doch gleich, klein kenne ich!" sagt Cynthia lauter als beabsichtigt. Das man für so einfache Worte nochmal andere in neuen Sprachen braucht, sowas kann sich ja nur wieder ein Erwachsener ausgedacht haben! Allein bei der Vorstellung der vielen, vielen Worte und Sprachen dreht es Cynthia kurz im Kopf und schnell hält sie sich sanft an ihrem Schlüssel in der Tasche fest. Er holt sie immer auf die schöne Seite des Lebens zurück und fix fühlt sie sich wieder völlig super. "Ich bin Cindy", lügt Cynthia ihr vor. Eigentlich ist es ja gar keine Lüge, Ähnlichkeit ist ja vorhanden und immerhin soll man keinen fremden Menschen vertrauen... redet Cynthia sich ihre weitere Unwahrheit zurecht. "Ich glaub wir brauchen nicht suchen, er wird eh mal wieder mit all unserem Taschengeld über alle Berge sein." Leicht bedröppelt blickt sie auf den Boden, um die Ungerechtigkeit, die ihr da mal wieder angetan wurde, etwas zu unterstreichen. "Oh ja, na klar!" ruft sie aus und ist, schneller als die Polizei erlauben würde, am Automaten. Wenn sie nun schoon Mal die Möglichkeit kostenlos zu spielen, wer würde das denn auch ablehnen?? Kurz überblickt sie die Steuerung und widmet sich voll dem Joystick, mit dem man die obere Kralle bewegen kann. So zart sie es auch versucht, die Bewegung selbst an der Kralle ist sehr ruckartig und nie bleibt das Ding da stehen, wo es stehen bleiben soll! Ihr Puls fängt immer mehr an zu rasen und so wird sie selbst immer aufgeregter. Als Cynthia dann endlich fast die richtige Position der Kralle erreicht hat, fährt diese einfach hinunter! Die Zeit, die dabei abläuft, hatte sie glatt übersehen. Die Kralle fährt zwar hinab, ergreift jedoch nur die Luft und so bleibt auch ihr der Schacht leer. "Wie bescheuert ist das denn!" sagt sie ganz erzürnt mit einem hochroten Kopf.

    Hallo Vannii und herzlich Willkommen im Forum heartblue


    Wenn du im Spiel X drückst, kommst du ja in ein Menü. Dort wählst du den Block aus und öffnest dann den Reiter Stadtverbundenheit. Darin findest du nun die Aufgaben der jeweiligen Stadt und wenn du die erfüllt hast, wird das Schloss verschwinden und du kannst die Stadtverbundenheit weiter erhöhen.

    Alle was du nun tust, erhöht sie eben vorerst nicht.


    Ich drücke dir alle Daumen und wünsche dir viel Spaß beim Erfüllen der Aufgaben heartred

    [Jake] bei Cecilia im Zimmer


    inew3v9t.png


    So warm und so weich, denkt Jake immer wieder, während er Cecilia krampfhaft umarmt. Ihre Ohrenspitze kitzelt ihn sanft, als sie sich der Geräusche wegen bewegt und auch da bemerkt Jake, wie alles andere abstumpft und unwichtig wird. Als wären die beiden genau jetzt der Inbegriff des Universums, als wäre nichts anderes noch von Bedeutung. Niemals hätte er sich zu träumen gewagt, so etwas zu erleben. verdreckt und stinkend nach Alkohol hatte er mmit Magenknurren den Tag begonnen und auch wenn er immer noch hungrig war, so war es wohl noch nie so scheißegal wie jetzt. Angst, dass Cecilia sind winden würde, ihn weg stoßen würde begleitet ihn in den ersten Sekunden und so entspannt Jake sich erst wirklich, als er merkt, wie Cecilia ihm nochmal näher rückt. Die Last fällt ab und er atmet endlich aus, um sofort wieder tief einzuatmen. Der Duft vom Gemüse vermischt sich mit dem von Cecilia und als Jake gerade in neue Gefilde abdriften will, fällt ihm auf - das Gemüse. Langsam öffnet er die Augen und versucht heimlich um ihren Kopf herum zur Feuerstelle zu schauen, jedoch bleibt es bei dem Versuch. Ihre roten Haare lenken ihn ab, er verliert sich in ihrer Farbe und dem Farbenspiel, dass die Sonne darauf hinterlässt. Ihre Hände auf seinem Rücken drücken ihn sanft nochmal näher und da nun passiert es, dass Jake die Beherrschung komplett verliert. In der Hoffnung, dass sie es nicht bemerkt, bewegt er zart seine Hüfte etwas zurück. Wäre es ihm sehr peinlich, wenn sie bemerkt, wie sehr er gerade den Moment genossen hat. Wie gern wär er ene Frau, die das viel besser verbergen kann. Sanft hebt er seine Arme und legt sie auf ihre Schultern. "Ich glaub, das Gemüse ist fast fertig." sagt er leise, um wenigstens eine relativ gute Ausrede zu finden. Aber eigentlich war ihm das Gemüse scheißegal.

    [Jake] bei Cecilia im Zimmer


    inew3v9t.png


    Wie eine Salzsäule steht er da und hofft, dass sich die Situation einfach auflösen würde. Es war ihm so unangenehm und dennoch war er verwirrt, ob er das wirklich wollte. Viel lieber wäre es ihm schon, sie ganz nah bei sich zu haben. Wenn es nun einfach vorbei wäre, wenn sie alles einfach übersehen und sich ebenso der Kartoffel widmen würde, wäre es so einfach... aber das wollte Jake doch nicht. Wer weiß, ob es jemals wieder zu so einem Moment kommen kann, wenn er diesen nun verstreichen lässt. Es ist einfach so sinnlos, egal was er tut. Ob er sie nun an sich heran lässt oder nicht, wird er nicht eh wieder enttäuscht und verletzt sein? War es doch bislang immer so gewesen, dass er am Ende allein zurück geblieben war und vor den Scherben seiner Versuche stand. Seine trockene Kehle verlangt nach einem Schnaps, wie gern würde er sich dem nun hingeben und einfach weg saufen, was ihn so sehr beschäftigt. Es wäre nur ein kleiner Aufschub, es wäre nur eine Verlängerung seiner Qual, aber sie wäre so lieblich herb und voller Geschmack. Gerade fühlt er sich einfach so matt und fad, so kalt und... allein. Kurz kann er sie wieder riechen, sieht ihre rosa Haare im Wind und spürt ihre Hand in der seinen. Es war eine Verbundenheit, die ihresgleichen sucht, oder etwa nicht? Cecilia war so anders als sie, so viel kleiner, einfach so klein. Ihre Wärme war so völlig anders und es war einfach so intensiv. Wenn er das nun vergehen ließ, würde er das nicht sogar noch mehr bereuen, als ein Scheitern, wenn er es versuchte? Starr blickt er auf seine Hände, die so viel Leid erfahren haben. Waren sie vorhin nicht einfach nur wohlig warm, als sie ihre halten durften? Ein warmer Schauer durchflutet ihn, als er daran denkt und plötzlich werden seine Gedanken durchbrochen. Hatte sie sich gerade etwa, hatte sie sich wirklich entschuldigt? Nein, nein das durfte nicht sein! Sie hatte doch nichts falsches getan, er wollte ihr diese Bürde nicht auferlegen. Die Wände ihres Zimmers kommen auf ihn zu, er fühlt sich so eingeengt und wie der größte Idiot aller Zeiten. Das letzte was er wollte, war sie zu verletzten, war ihr solche Gefühle zu vermitteln. Ohne zu denken durchbricht Jake seine Starre und stürmt einfach auf sie zu, schließt sie fest in seine Arme und hält sie fest. "Nein, bitte, du hast keine Schuld." haucht er ihr ins Ohr, während er seinen Griff nicht mehr lockern kann. Zu groß ist die Angst, dass der Moment endet. Sie ist so warm und so klein, so ganz anders als sie es war.

    [Sharq] mit Joe an der Strandbar


    schalksad_by_minnotaurus-dbmsfld.png


    Das Eis war ein Traum und auch der Kakao war wie immer hinreißend, aber viel zu klein. Wie sollte es auch anders sein, dass Geräusch eines leeren Glases in dem man trotzdem noch die Luft durch den Strohhalm zieht. Etwas traurig darüber lässt Sharq sich mit den Rücken an die Lehne gleiten und streichelt sanft seinen prallen Bauch. Schon fast wie bestellt kommt die Bedienung vorbei und räumt das Geschirr ab, verwischt alle Spuren seiner süßen Taten. "Wie immer so lecker!" bringt er noch hervor, während er krampfhaft überlegt, was er als nächstes tun kann. Nochmal angeln ist keine Option, er würde dabei platzen, da ist er sich ganz sicher! Mit der vollen Wampe sollte er sich aber auch nicht ins Wasser trauen, da würde er wahrscheinlich unter gehen. Was also nun mit der Zeit anfangen? Gähnend und gelangweilt schaut Sharq Joe an und fragt. "Was machen wir denn jetzt?"

    [Jake] bei Cecilia im Zimmer


    inew3v9t.png


    Es fühte sich einfach so falsch an und auch so richtig. Jake wusste schon gar nicht mehr wirklich, was er eigentlich wollte. Dieser rasante Herzschlag, der erhöhte Puls und diese Scheiß Wut auf sich selbst. Wie konnte er nur zulassen, dass eine so liebe und nette junge Frau ihm so nah kam, ihn so berührte und einfach nach so kurzer Zeit so intensiv war? Es war nicht schlimm, es war fatal, aber... so gut. Alles in ihm sehnte sich danach, sie einfach wieder zu berühren, egal ob lang oder kurz. Andererseits aber wusste er einfach nicht, wohin das führen würde, ob er das wollte, oder ob es besser wäre einfach alles abzubrechen. Wenn er jetzt gehen würde, könnte es ihm doch keiner verübeln, oder etwa doch? Schließlich war sie doch die Schuldige - sie hatte den Hasen verjagt und ihn auf so unfassbar süße Art und Weise zum Kochen überredet. Er aber war ja auch derjenige, der mitgegangen war, hätte er das sein lassen sollen? Sein Kopf begann zu hämmern und sein Herzschlag beruhigte sich einfach nicht. Wenn sie das auslösen kann, was kann sie dann noch? Will ich das heraus finden? "Nein, bitte, du kannst doch nichts dafür-" Ich bin der Idiot, der wiedermal alles verkackt hat, schreit Jake ihr innerlich zu, traut sich aber nicht, die Worte tatsächlich auszusprechen. Alles in ihm schreit danach Cecilia in den Arm zu nehmen, ihr Nähe und Wärme zu schenken, wie sie sie ihm schon die ganze Zeit über so liebevoll gibt. Kurz bevor er seine Hände hebt um sie einfach in die Arme zu schließen, besinnt er sich eines Besseren. Sie würde es ja eh nicht gut finden, redet er sich gekonnt ein und widmet sich wieder der Süßkartoffel. "I-ich g-glaub, i-i-ich krieg d-das h-hin." versucht er sein Herzrasen zu vermindern und vom Thema abzulenken.

    [Cynthia] bei Antoinette


    Cynthia Mihn.png


    Etwas beläppert starrt Cynthia die Frau an. "Petti-was?" Ein Stirnrunzeln zeichnet sich auf ihrem Gesicht ab und etwas nervös wechselt sie ihr Standbein. Menschen die andere Sprachen sprechen sind immer so seltsam! denkt sie sich und überlegt, einfach wieder zu gehen. Einen Atemzug später jedoch fällt ihr wieder ein, wie gut die Frau roch, sie musste Geld haben! Wir sonst kann man sich denn sowas leisten, Reichtum duftet eben, da war sich Cynthia ganz sicher. Das Kleid hatte sich so unfassbar weich und flauschig angefühlt, gerade noch so kann sie sich dem Drang wiedersetzen, ihr Gesicht daran zu reiben. "Mein Bruder ist hier auch irgendwo." geht die Lüge ihr glatt von den Lippen und um die Aussage zu unterstützen, tut Cynthia kurz so, als würde sie sich umsehen. "Er lässt mich gern allein zurück, ist wie so ein blöder Trick der einfach nie lustig ist." erklärt sie der Frau weiter. Nun wird sie sich ja wohl keine weiteren Fragen mehr erlauben, oder? Prüfend blickt Cynthia auf den Greifarm und dann in den Schacht. Gut scheint die Frau ja nicht darin zu sein, schließlich lag kein einziges Kuscheltier abholfertig da drin. "Kannst du das etwa nicht?" fragt sie, während sie mit dem Finger auf den Schacht zeigt.

    [Jake] bei Cecilia im Zimmer


    inew3v9t.png


    War beschlagnahmen nicht auch nur ein einfaches, anderes Wort für besitzen, ausbeuten und somit erniedrigen? Jake war durchaus bereit, sich weiter auf die Diskussion einzulassen, jedoch kam er nicht umhin, es einfach sein zu lassen. Er wollte Cecilia nicht beleidigen und augenscheinlich scheint sie es ja wirklich gut getroffen zu haben. Nichts an ihren Worten und Taten schien unerhlich zu sein und so belässt Jake es bei einem leisen Seufzen. Als Cecilia plötzlich ihren Blick abwendet, fragt Jake sich was er angestellt hat. Frauen sind doch irgendwie eigen und es dauert auch einen Moment, bis er ihren Blck wieder einfangen kann. "Ich mag auch Gemüse, am Liebsten schön kross vom Feuer. Gibt keine perfektere Beilage für ein schönes Stück saftiges Fleisch!" antwortet er stolz. "So ein Hasenbraten wär doch toll gewesen" fügt er hinzu und zwinkert kess, aber manchmal hat es halt nicht sein sollen. Cecilias Hand auf seiner zu spüren, treibt ihm die Röte ins Gesicht. Wie schon vorhin ist sie wieder so warm und angenehm, bekommt Jake eine Gänsehaut auf dem ganzen Rücken. Ihre Worte hört er gar nicht, er starrt einfach nur auf die Hände und versucht tapfer, nicht einfach weg zu rennen. Hatte er sich doch so sehr vorgenommen, sich eben genau so wohl nie wieder zu fühlen und alles in ihm schreit danach, zu rennen. Abrupt löst er seine Hand aus ihrer und starrt Cecilia an. "Was machst du nur mit mir?" haucht er ihr leise entgegen.

    [Cynthia] auf Tuchfühlung bei Antointette


    Cynthia Mihn.png


    Wie auch sonst immer hatte sie ihren Träumen nachgehangen und war ohne zu denken gelaufen. Wie sie nun zurück finden sollte, würde sie später lösen müssen, nun stand sie vor einem... Ja, was war das überhaupt? Alles war so farbenfroh und am Leuchten, laute fröhliche Musik schlug ihr entgegen. Ohne sich dagegen zu wehren erlaubt sie ihren Beinen, auf den Eingang zuzusteuern um sich direkt ihre Nase an der Scheibe platt zu drücken. Was sie sieht, lässt ihr kleines Herz sofort höher schlagen, ganz viele Automaten und alle schreien sie nach "Hab Spaß mit mir!" Was sie aber auch sieht, sind die kleinen Geldschlitze an jeder Seite, davon hatte sie wirklich nichts dabei. Prüfend drückte sie ihre Tasche ab, bis auf den Schraubenschlüssel und einen Müsliriegel wütete darin mal wieder die gähnende Leere. Als sie schon den Rückweg antreten wollte, fällt ihr eine Frau ins Auge, die an einem Greifautomaten steht. ihr Kleid ist so bezaubernd hübsch, dass Cynthia es berühren will. Es sieht so edel und fein aus, die hat bestimmt ein paar Taler zu viel dabei! Kurz sieht es so aus, als würde sie mit einem Fuß aufstampfen, jedoch musste Cynthia da gerade blinzeln. Sie wollte wissen, was die Frau da tut! Leise betritt sie das Zentrum und die kalte Luft der Klimaanlage nimmt sie in Empfang. Der Mitarbeiter hinter dem Thresen blickt gar nicht zu ihr auf, als sie sich direkt auf den Weg zu der Frau macht. Dafür muss sie eigentlich nur ihrer Nase folgen, sie duftet soooooo gut! Langsam schleicht sie sich heran und guckt ihr kurz zu, bevor sie sich neben sie stellt und ihr einen prüfenden Blick zu wirft. Dabei hält sie sich, ohne es bewusst zu merken, kurz an ihrem Kleid fest.

    [Cynthia] macht sich vom Acker

    Cynthia Mihn.png

    Genervt von den Geräuschen der anderen Kinder lässt Cynthia ihre Tagträume hinter sich. Wie toll es wohl wäre, wenigstens ein Mal Ruhe zu haben. Ohne das Schreien und Poltern der anderen Kinder. Wie schon viel zu oft in ihrem kurzen Leben fragt Cynthia sich, wie eine Familie wohl sein würde. Was sie dafür geben würde, sich mal so richtig geliebt und behütet zu fühlen, anstatt geduldet und allenfalls gemocht. So sehr die Angestellten und Erzieher sich auch bemühen, Cynthia ist sich sicher, dass es anders viel besser sein muss. Mit hängenden Schultern schmeißt sie ihre klitzekleine Tasche über ihre Schultern und öffnet die Tür zu ihrem Zimmer, um so heimlich wie möglich auf den Flur zu schielen. Das Getrappel der anderen hallt über den Flur, sind sie auf dem Weg in den großen Saal, wo es Frühstück gibt. Cynthia jedoch hat andere Pläne, ist ihr der Appetit heute noch nicht über den Weg gelaufen. Leise wie eine Katze schleicht sie auf Zehenspitzen die Treppe hinab und entschwindet ungesehen durch die große Tür in ihre Freiheit. Die Sonnenstrahlen kitzeln ihre Nasenspitze und sanft drückt Cynthia den Inhalt ihrer Tasche. Sofort durchströmt sie ein wohlig warmes Gefühl und mit einem Grinsen im Gesicht verlässt sie das Waisenhaus und überlässt es ihren Füßen, den Weg zu bestimmen.

    Da kommt die kleine um die Ecke :))



    Name: Cynthia Mihn

    2420-cynthia-mihn-png


    Altersstufe: Kind

    Geburtstag: 29.02.

    Größe: 1,29 m

    Familienstand: Waise

    Familie: Cynthia weiß weder wie ihre Eltern aussahen, noch ob sie Geschwister hatte, oder warum sie überhaupt weggegeben wurde. Seit sie zurückdenken kann, wohnt sie in einem Waisenhaus und teilt sich mit anderen Kindern Zimmer und Bett. Lediglich ihr Herkunftsland gibt dem Mädchen einen kleinen Einblick in ihre Vergangenheit.

    Herkunft: Korea

    Info: Cynthia ist mechanisch sehr interessiert und generell alles was irgendwie mit basteln, nähen oder handwerkern zu tun hat, macht ihr unheimlich viel Spaß. Sie hat die Erzieherinnen darüber schon reden hören: „Das ist bestimmt so, weil sie aus Korea kommt!“ haben sie einmal geflüstert, als Cynthia den Werkzeugkasten den Puppen bevorzugte. Sie selbst glaubt allerdings nicht an diese Theorie. Schließlich kann sie ja auch kein Koreanisch, obwohl sie aus Korea kommt und war man als Baby nicht noch viel zu klein, um so etwas zu lernen? Manchmal verstand Cynthia die Erwachsenen nicht… Sie verstand es auch nicht, wenn man böse auf sie war, wenn sie mal wieder eine Türklinke auseinander geschraubt hatte und sie dann nicht mehr richtig zusammen bekam (oder Teile übrig hatte!). Und wenn sie den Werkzeugkasten stibitzte, um irgendwo eine Schraube fest zu drehen oder eine Heizung zu entlüften, weil sie mit ihren komischen Geräuschen den anderen Mädchen im Zimmer angst machte. Sie wollte doch nur helfen und was noch viel wichtiger war: verstehen wie manche Dinge funktionierten. Sie war noch nicht perfekt im wieder zusammen basteln, das wusste die kleine Brillenträgerin selbst. Doch selbst die strenge Margot hatte schon einmal bemerkt, dass sie für ein Kind, sehr geschickt im Umgang mit Werkzeug sei und ab und zu durfte sie sogar bei der ein oder anderen reparaturarbeit im Waisenhaus helfen.

    Cynthias größter Schatz ist ein kleiner Schraubenschlüssel, den sie immer mit sich herum trägt. Das Mädchen weiß selbst nicht mehr woher sie ihn hat, er war einfach schon immer da und irgendwie hat sie das Gefühl, dass er etwas zu bedeuten hat. Sie hofft sehr das sich offenbaren wird, wo er her kommt und was er für eine Bedeutung hat. Sie probiert ihn oft an verschiedenen Stellen aus, vielleicht ist es ja ein geheimer Schlüssel!

    Job: Schülerin der Grundschule

    Charakter: : Gibt sich gerne sehr erwachsen, geschickt, mechanisch begabt, neugierig, fantasievoll, kreativ, ein wenig verträumt, voreilig, handelt bevor sie nachdenkt, stur, die meiste Zeit über relativ ruhig, ein wenig wortkarg, trotzdem ziemlich niedlich und liebenswürdig, handelt sehr lösungsorientiert, kommt manchmal etwas barsch rüber, ab und zu etwas hart, kann mit den Gefühlen von anderen nicht so viel anfangen

    Vorlieben: Schokolade und Saft, Nudeln und Marmelade.

    Abneigungen: Kleintiere, Insekten und Spinnen, sowie Fische.

    Wohnort:  Königsstraße 1 "Das Waisenhaus Mondlicht" | Riverport

    Vergeben an:  Sunlight  

    [Sharq] und Joe an der Strandbar


    schalknormal_by_minnotaurus-dbmsflj.png


    Sharq seine Füße berühren nicht den Boden, also kann er ordentlich damit wackeln. Während sie auf ihre Bestellungen warten kommt er aus dem Grinsen nicht mehr hinaus, weiß er ja ganz genau, wie fabelhaft alles schmeckt, was hier serviert wird. Als dann endlich von der Bedienung ein volles Tablett von der Theke in die Hand genommen wird, steht Sharq kurzerhand auf. "Das kommt zu uns, hierher" winkt er ihr zu und mit einem breiten Lächeln parkt sie die Getränke auf den Tisch. Voreilig grapscht Sharq nach seinem Eisbecher und wirft ihn fast um. "Upsi" rutscht es ihm heraus, als er den Becher zu sich rangezogen hat. Brav senkst sich sein Allerwertester wieder auf den Stuhl und er beginnt, mit absoluter Hingabe das Eis in sich hinein zu schaufeln, seine Füße wackeln im Takt mit. Mit vollem Mund strahlt er Joe an. "Schmeckt deins auch so lecker?" fragt er ihn und löffelt gierig weiter. Mit halbem Auge starrt er schon seinen Kakao an, auf den er sich rieisg freut.