Königstraße 10: Haus von Matthias & Alessa

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    Das amüsierte und süße Lachen des Mädchens drang an sein Ohr während die kalte Luft seinen Körper streifte und ihm eine Gänsehaut über den Körper jagte. Es war beinahe eisig kalt da draußen, es kühlte zu dieser Jahreszeit nachts einfach noch viel zu sehr ab. Doch es tat ihm gut, so atmete er einige Male tief ein und aus ehe er sich zu dem Blondchen auf dem Bett herum drehte und seine Arme vor der nackten Brust verschränkte. „Ich nenne das einfach eine Notlüge..“, betitelte der Musiker seinen vorhin erwähnten Wunsch nach Kaffee und grinste, nachdem er noch seine Schultern angehoben hatte. Solche Lügen waren ganz und gar nicht schlimm, es waren so gesehen doch eh keine. Schließlich hatten beide gewusst, worauf es hinaus laufen würde, wenn sie bei einem der beiden daheim ankamen. Es war mehr eine bedeutungslose Floskel, etwas zum Schmunzeln. Schlimmer war die Tatsache, dass er der Jugendlichen doch die ganze Zeit etwas vor log oder? Ihr Hoffnungen machte, ihr ein gutes Gefühl gab, viel zu nah an sie heran trat und doch war sie nicht das Mädchen, das sich in seinem Kopf eingenistet hatte. Aber ob sie sich überhaupt mehr wünschte, mehr erhoffte? Vielleicht wollte auch sie nicht mehr als eine besondere Freundschaft, jedoch sprachen ihre Berührungen und ihre Blicke etwas anderes. Ihr Interesse war nicht gelogen. Es war echt. Und genau das war es auch, was der Student so anziehend fand. Was ihn davon abgehalten hatte das einfach zu beenden. Er fühlte sich gut in ihrer Nähe, nicht um Aufmerksamkeit und Zuneigung kämpfen zu müssen war eine Abwechslung und doch fehlte es ihm. Yumi fehlte ihm. Der Schauspielstudent stieß sich von der Fensterbank ab und näherte sich wieder dem Bett, auf dem das Blondchen eingewickelt in ihrer rosaroten Decke lag. Wie ein Schmetterling in seinem Kokon. Der Anblick ließ den Mann schmunzeln. „Na deine Bediensteten haben es sicher nicht ganz einfach..“, vermutete er und griff nach seinen Klamotten, die sich vor dem Bett angesammelt hatten. „Ich hoffe du bist nicht allzu böse zu ihnen.. man hört ja immer wieder dass man solch ein Benehmen irgendwann immer zurück bekommt.“ Der Bartträger knöpfte langsam sein Hemd zu, ließ das junge Mädchen dabei aber nicht aus den Augen und nachdem er auch seine Hose wieder angezogen hatte, ging er vor ihr in die Hocke und neigte seinen Kopf zur Seite. „Und?“ Fragend, neugierig und auch erwartungsvoll schaute er in ihre roten Augen. Ein Grinsen lag auf seinen Lippen. „Was ist denn dein Lieblingsort?“

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    Er drehte sich in ihre Richtung während er seine Arme vor der nackten Brust verschränkte und unweigerlich fixierten ihre roten Augen seinen Körper und wanderten nicht minder interessiert darüber. Er war einfach so schön anzusehen und sie konnte nicht genug davon bekommen, so dass sie sich unweigerlich auf die Unterlippe biss. "Notlüge..." wiederholte Alessa seine Worte und ihre Mundwinkel zuckten nach oben. "...ich denke in der Not ist so etwas wohl verzeihlich..." Das Grinsen auf den Lippen des Mädchens wurde breiter als er sich ihr wieder ein Stück weit näherte. Während er seine Klamotten vom Boden aufsammelte beobachtete das Blondchen den Anderen vielleicht sogar ein bisschen wehmütig bevor sie sich wieder in ihre Decke kuschelte, so das nur noch die Nasenspitze und alles darüber hervorstanden. "Wenn sie das tun worum man sie gebeten hat gibt es doch keinen Grund böse mit ihnen zu sein." Die Schülerin zuckte beiläufig mit den Schultern. Sie glaubte nicht wirklich an ausgleichende Gerechtigkeit in der Welt. Das malten sich Leute doch nur aus um ein besseres Gefühl zu haben, wenn jemand sie schlecht behandelte. Stück für Stück knöpfte der Student sein Hemd zu wund während sie den geschickten Handgriffen mit den Augen folgte stützte sie ihren Kopf an einem Arm ab. "Weißt du... du kannst auch bleiben..." lud sie ihm schließlich ein, da es den Anschein machte als wäre er schon wieder drauf und dran dieses Haus zu verlassen. Es war immerhin schon spät und es reichte doch wenn er morgen wieder ins Studentenwohnheim zurückfuhr, oder? Er hatte alles wieder angezogen also kam fast schon ein enttäuschtes Seufzen über die Lippen des Blondchens immerhin hatte sie vorhin noch so eine gute Aussicht gehabt und jetzt wurde alles wieder von lästigen Klamotten verborgen. Zu schade. er ging vor ihr in die Hocke, war somit wieder auf Augenhöhe mit der Schülerin, die sein Grinsen erwiderte und ohne zu zögern in die dunklen Augen des Anderen eintauchte. Alessa fuhr sich mit einer Hand durch ihr blondes Haar und machte absichtlich eine kleine Pause bevor sie fortfuhr, lies ihn ein wenig Zappeln auch wenn die Antwort vielleicht nicht sonderlich spannend war. "Es ist das Atelier..." Ihr taffes Grinsen wurde zu einem Lächeln und ihre Augen funkelten sogar ein wenig vor Begeisterung als sie daran dachte. "... es ist so inspirierend dort..." fuhr das Mädchen schließlich fort und dachte an die zahlreichen Entwürfe an den Wänden und die unzähligen selbst designeten Klamotten, die sich dort eingefunden hatten. Schon seit jeher hatte ihr Vater Klamotten für sie entworfen und genäht. All seine Werke waren dort zu finden "Irgendwie hat dieses Zimmer eine ganz eigene Energie..." Nicht das das Blondchen sonderlich viel auf irgendwelche Energien oder so gab aber sie bekam jedes Mal ein gutes Gefühl wenn sie sich dort aufhielt.

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    „Dann habe ich wohl nochmal Glück gehabt.“, sagte der junge Kerl und strich sich mit dem Handrücken über die Stirn als hätten sich darauf bereits Schweißperlen gesammelt. Ein Grinsen hatte sich auf seine Lippen geschlichen, ihm entgingen die aufmerksamen Blicke des Mädchens nicht. Es kümmerte sie wahrscheinlich auch nicht wirklich, dass es ziemlich offensichtlich war. Da füllte er sich ja beinahe beobachtet. Er ließ seine Finger durch die dichten Locken wandern, entwirrte sie dabei etwas und ließ sich schließlich auf ihre Augenhöhe hinab gleiten. Stützte dabei seinen zur Seite gelegten Kopf auch etwas mit seiner Hand. „Wirklich?“ Er ließ seine Finger über das bärtige Kinn gleiten, sah tief in die roten Augen der Jugendlichen und hob dann seine Schultern. „Ich dachte ich flüchte auch ganz schnell wieder.. so wie du damals..“ Der Student schien zunächst etwas traurig als er an ihre erste Begegnung zurück dachte. Das Treffen auf der einsamen Parkbank, das schließlich in seinem Zimmer im Wohnheim auf dem Schreibtisch ein wirklich gar perfektes Ende gefunden hatte.. Bei dem Gedanken daran biss er sich sogar kurz auf die Unterlippe, hob dann seinen Kopf wieder etwas an nachdem er diesen für den Augenblick gesenkt hatte. Schließlich schmunzelte er aber und strich dem schönen Mädchen eine verirrte Haarsträhne hinters Ohr, die bei ihrer aktuellen Situation sowieso etwas durcheinander geraten waren. Eigentlich hatte er beschlossen zu gehen. Hatte in seinem Kopf schon einen Schlussstrich gezogen, wollte raus aus dieser Situation, in der er sich immer weiter in etwas rein ritt aus dem er sicher nicht mehr so einfach heraus kam. Aber es war dieses Funkeln in ihren Augen, das zuckersüße Lächeln auf ihren Lippen, das ihn hier hielt. Jedes Mal wenn er diese Sache beenden wollte, sorgte ihr Anblick dafür, dass er seine Meinung augenblicklich wieder änderte. Weil es sich gut anfühlte bei ihr zu sein, auch wenn es einen bitteren Beigeschmack hatte. Aufmerksam lauschte er ihren Worten, war gespannt was für einen Ort sie sich in ihrem eigenen Zuhause ausgesucht hatte, welchen Platz sie gerne aufsuchte und war durchaus neugierig als das Prinzesschen weiter sprach. „Das kann ich mir vorstellen.“, sagte er mit einem Lächeln im Gesicht. Von purer Kreativität umgeben zu sein wirkte einfach inspirierend für einen selbst, wenn man selbst eine solche Ader hatte. „Fühlst du dich deinem Papa dort ein Stückchen näher?“ Immerhin war dieser ja laut ihren Erzählungen kaum im Haus, sicher war es ein besonderer Ort wenn sie ihn vermisste und vieler seiner Werke dort zu finden waren. Seine dunklen Augen wanderten über ihr hübsches Gesicht.

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    Er stützte seinen Kopf ab als sie auf Augenhöhe waren und ihr Blick folgte seinem Schauspiel, seiner Hand die nachdenklich über seine Bartstoppel strich und eine nachdenkliche Pose mimten ehe er mit einem grinsen auf den Lippen seine Schultern hob und ihre eigenen Taten gegen sie verwendete. Ein Lachen drang aus ihrer Kehle und sie schlug ihn sachte gegen die Schulter, als sie ihren Arm schließlich aus ihrem Deckenkokon befreit hatte. "Das zählt nicht!" verteidigte sich die Schülerin schließlich als ihr ersten Treffen Thema wurde. "Ich musste noch packen und bin am gleichen Tag in diese furchtbare Einöde gefahren..." Das Mädchen schmollte etwas. Vielleicht wäre sie damals auch gerne länger geblieben - über Nacht, hatte vielleicht damals schon auf eine zweite Runde am nächsten Morgen oder so gehofft. Zumindest wäre so ziemlich alles besser gewesen als dieser grauenhafte Ausflug, der wie erwartet ein kompletter Reinfall geworden war. Es lief ihr kalt den Rücken hinunter bei dem Gedanken an diese Zeit. So lenkte Alessa ihre Gedanken lieber auf positivere Dinge und ein ganz besonders positives Ding war der gut aussehende Student hier direkt vor ihr, mit dem sie sich vor wenigen Minuten noch köstlich amüsiert hatte. Ihre gemeinsame Zeit überschattete dann doch ganz gut dieses nahezu traumatische Erlebnis in diesem ranzigen Kloster. Guter Sex war wie Hina so schön sagte einfach die halbe Miete und offenbar hatten die Beiden diese Sache ganz gut drauf, wie bereits zwei Mal bewiesen. Er schmunzelte und lies damit ihr Herz wieder ein bisschen schneller schlagen als schließlich auch noch seine Hand eine lose Haarsträhne hinter ihr Ohr strich. Alessa konnte sich gut vorstellen, dass ihre Haare machten was sie wollten im Anbetracht der letzten Augenblicke, die sie miteinander verbracht hatten. Der Blick seiner braunen Augen ruhte auf ihr als das Blondchen von dem Atelier erzählte, der Ort an dem sie sich zurückzog wenn sie sich einsam fühlte in diesem großen Haus. Sie verbrachte zwar unheimlich viel Zeit mit ihrer besten Freundin aber ab und an war das Mädchen doch zu Hause und die Größe des Hauses wirkte seltsam erdrückend. "Es ist nicht immer nur schön allein in einem riesigen Haus zu wohnen..." kommentierte sie schließlich die Frage Darrens und schloss einen Augenblick die Augen. "Im Atelier ist es irgendwie so belebt..." Das Mädchen öffnete ihre Augen wieder und sie sah zu dem Dunkelhaarigen, der nach wie vor in der Hocke neben ihrem Bett verweilte. "Ja vielleicht ist es das..." Sie lächelte ein nachdenkliches Lächeln. Vielleicht war es absurd mit ihm über dieses Thema zu reden. Immerhin kannten sie einander kaum und hatten sie zwischen all dem nicht den Smalltalk ausgelassen? Bei dieser Begegnung war doch sowieso nichts normal gelaufen aber es war seltsam erfrischend.

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    Es sah schon irgendwie sehr süß aus wie das junge Mädchen sich teils aus ihrem Deckengefängnis befreite, daran fast scheiterte und ihm schließlich gegen die Schulter schlug. Als kleine Strafe dafür, dass er ihr Verhalten in jener Nacht aufführte und damit sein Gehen begründen wollte. Darren war hin und her gerissen. Was sollte er tun. Sollte er bleiben oder gehen? Sie alleine lassen oder bei ihr bleiben, weiter auf sie zu gehen, um es am Ende zu bereuen? Aber vielleicht war das hier doch der richtige Schritt. Seine Gedanken drehten sich und die Tatsache, dass sich immer noch etwas Alkohol in seiner Blutbahn befand, machte das alles auch nicht wirklich besser. „Ach ja? Vielleicht war das auch nur eine kleine Notlüge gewesen.“, erwiderte der Musiker, sah das Blondchen durch seine braunen Augen hindurch an und hatte diese etwas zu Schlitzen geformt. Sodass er sie ganz genau beobachten konnte, fast schon ein bisschen kritisch. „Eine Ausrede weil du es als Prinzessin nicht mehr in meinem kleinen Studentenzimmer ausgehalten hast. Ich meine, du scheinst deutlich anderes gewohnt zu sein.“, fügte er hinzu und man erkannte an seiner Stimmlage alleine schon, dass er keines seiner Worte wirklich ernst meinte. Dennoch ließ er sie weiter nicht aus den Augen. Auch wenn die Schülerin in einer anderen Gegend wohnte, ihr eigenes Zimmer, fast schon ihr eigenes Haus besaß und sich selbst immer wieder als Prinzessin betitelte, hatte er nicht das Gefühl dass sie besonders abgehoben war oder das nach außen hin auch ausstrahlte. Ihren Besitz und all das. Vielleicht zeigte sie das aber nur ihm nicht, konnte es vor ihm etwas verstecken. Aber was sie folgend sagte, brachte ihn wieder von diesem Gedanken ab. Viel zu besitzen, in diesem Sinne wunschlos glücklich zu sein war eine Sache aber es füllte seiner Meinung nach nie die Leere die in einem blieb, wenn man niemanden hatte um das alles zu teilen. „Stimmt, das alles alleine zu putzen ist sicher anstrengend.“, sagte der Schauspielstudent darauf und grinste, lockerte das Thema etwas auf und rutschte ihm nächsten Augenblick näher an das Blondchen heran. In seiner Brust wurde es warm, sein Herz klopfte etwas schneller als er ihr Lächeln entdeckte. Darren legte seine Finger an ihr Kinn, hob ihren Kopf etwas an und legte seine Lippen sanft auf ihre. Es war dieses Gefühl in ihm was sagte, dass das jetzt sein musste. Dass es passte, dass es gut war. Ob er das zu einem anderen Zeitpunkt immer noch so sagen würde, war fraglich aber diesen Moment war wichtiger als irgendwelche Gedanken zu einer anderen Zeit. Wahrscheinlich.. Der Student ließ seine Finger über ihre zarte Haut in ihren Nacken wandern, seine Hand ruhte dort und sorgte gleichzeitig bestimmt dafür, dass sie ihm ein Stückchen näher kam. So gut es ihre momentane Lage zu ließ. Schließlich war sie immer noch in ihrem Kokon.

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  • [Alessas Zimmer] Darren & Alessa



    Sein gespielt misstrauischer Blick war wirklich süß, das musste Alessa sich eingestehen als sie seine Theatralik genau beobachtete. Der Schauspieler in ihm gewann wieder die Oberhand und stellte wilde Vermutungen an was ihr erstes Treffen anging und es entlockte ihr tatsächlich ein Lachen. "Oh glaub mir im Vergleich zu diesem gruseligen Kloster war dein Studentenzimmer ein wahrer Palast." erzählte das Blondchen schließlich und schenkte ihm ein ehrliches Lachen. Wahrscheinlich war es nicht unwahr, dass sie anderes gewohnt war immerhin war sie auch in einem Haus groß geworden und es hatte ihr an nichts gefehlt. Man hatte ihre Wünsche von den Augen abgelesen also wann hatte das aufgehört? Damals als sie nach Riverport gezogen waren? War das der Grund warum sie irgendwie eine Abneigung gegen diese Stadt hatte? Riverport hatte aber auch viel Gutes gebracht. Hier hatte sie immerhin ihre beste Freundin kennengelernt und... Sie sah in die dunklen Augen ihres Gegenübers und spürte wie das Herz in ihrer Brust schneller schlug. "Hmmm vielleicht hast du Recht und ich bin ein kleines bisschen verwöhnt..." gestand Alessa sich schließlich ein und zuckte mit den Schultern während sie mit einer losen Haarsträhne spielte als hätte Darren sie gerade ertappt. Dabei war es doch kein Geheimnis. es war offensichtlich und die Schülerin machte keinen Hehl daraus. Sie schmunzelte als der Dunkelhaarige ansprach, dass es bestimmt eine Katastrophe war das ganze Haus sauber zu halten und ihre roten Augen verloren sich in seinem Blick, während Alessa ihm ein dankbares Lächeln schenkte. Sie rollte mit den Augen. "Ja es ist eine Katastrooophe..." fügte das Blondchen theatralisch hinzu. Er näherte sich ihr ein Stück. In ihrem Bauch kribbelte es ein bisschen als er ihr so nahe war, sein Gesicht direkt vor dem ihren, lediglich wenige Zentimeter entfernt. Darren legte seine Finger an ihr Kinn und die Erwartung an das was kommen mochte brachte ihr Herz zum flattern und unweigerlich lächelte sie, während ihre Augen die seinen fixierten. Schließlich spürte sie seine Lippen auf den ihren. Ganz flüchtig. Der Kuss schmeckte süß und sie genoss den sanften Druck den er ausübte. Eine Gänsehaut bildete sich am gesamten Körper des Blondchen als seine Hand in ihren Nacken wanderte und sie so ein wenig in seine Richtung zogen. Sie erwiderte seinen Kuss natürlich. Löste sich immer wieder kurz von ihm nur um ihre Lippen wieder auf seine zu legen. Sie waren so weich und schmeckten unfassbar gut und meine Güte sie liebte es wie er küsste. Es war unwahrscheinlich wie gut er es konnte. Das Mädchen wollte sich gar nicht mehr von seinen Lippen lösen und so freute sie sich nur, dass auch er keine Anstalten machte den Kuss zu beenden. Sie lehnte sich in die Richtung des Lockenkopfs vielleicht ein Stückchen zu weit, denn ihr Kokon führte dazu, dass sie unfreiwillig etwas unglücklich nach vorne kippte und sich so unweigerlich von seinen Lippen löste und stattdessen die Matratze küsste. Ein Lachen drang aus der Kehle des Mädchens, ehe sie sich aus ihrem Kokon befreite und sich wieder aufrichtete und stattdessen die Decke weniger eng um sich wickelte, so das sie gerade noch das Nötigste bedeckte. "Hmm wofür war der?" fragte das Blondchen und während sie mit einer Hand die Decke hielt damit sie nicht völlig entblößt war strichen die Finger der anderen Hand über ihre Lippen und sie grinste den Studenten an.

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    Der Student mochte sich diesen grausamen Ort von dem die Schülerin sprach gar nicht so wirklich vorstellen. Vielleicht waren es reine Übertreibungen von ihrer Seite und das Kloster, in dem sie anscheinend einen Schulausflug verbracht hatte, war gar nicht so herunter gekommen oder ekelhaft gewesen, wie sie es versuchte darzustellen. Wie sie im nächsten Moment auch zu gab, war sie eventuell ein bisschen verwöhnt, was ihn kurz schmunzeln ließ und daher hätte es ihn nicht groß gewundert, wenn dieser sonderbare Ort, an dem sie sich befunden hatte als er nach langer Zeit endlich ihre Nummer in seinem Handy gefunden und ihr eine Nachricht geschrieben hatte, anders war aber im Grunde war das auch vollkommen egal. Er lachte nur über die Tatsache, dass sein eigenes Zimmer im Gegensatz dazu wohl einem kleinen Schloss glich. Die Art des jungen Mädchens war so erfrischend, so lebendig. Ihr Lachen steckte an, es machte glücklich und so konnte auch er nicht anders als lachen, sie dabei anzuschauen und spürte weiter das Kribbeln in seinem Bauch. „Solange du jemanden an deiner Seite hast, der dir alle deine Wünsche von den Augen ließt, ist das auch gar kein Problem..“, erwiderte er mit einem kurzen Schulternzucken darauf, hatte seine braune Augen kurz von ihr abgewandt um ihr nicht unbedingt sofort das Gefühl zu geben, dass er sich damit meinte. Das tat er nicht.. Es war falsch so etwas zu sagen, in diesem Augenblick, in dem sein Herz aus dem Takt geraten war und ihre bloße Anwesenheit ein Wirrwarr an Gefühlen in ihm auslöste. Was für einen Grund gab es, warum legte er schließlich seine Lippen auf ihre, küsste seine selbst ernannte Prinzessin. Ihre Lippen waren so weich, ihre Küsse zart. Sie lösten sich voneinander nur um sich im nächsten Moment wieder zu finden. Darren führte das Blondchen mit leichtem Druck näher zu sich, ließ es gar nicht zu dass sie sich weiter löste. Der Musiker wollte das genießen. Wenn auch nur für den Augenblick. Für diesen Abend, solange bis es gut ging. Bis er ihr wieder begegnete. Anscheinend überschätzte sie sich ein bisschen was ihre Fähigkeiten betraf sich in diesem Kokon aus Bettdecke zu bewegen und landete mit ihrem Gesicht auf der Matratze. Auch er konnte nicht anders und musste lachen bei diesem Anblick. „Vielleicht ist es an der Zeit aus deinem Deckengefängnis auszubrechen“, witzelte er schmunzelnd, erhaschte bei ihren Bewegungen flüchtige Blicke ihres perfekten Körpers und biss sich auf die Unterlippe. Widerstand dem Bedürfnis sie erneut anzufassen. Als das Mädchen schließlich fragte, womit sie diesen Kuss verdient hatte, hob er nur seine bereits bedeckten Schultern. Lächelte sie zunächst sogar ein wenig verträumt an, dann aber grinste er. „Als Dank dass du mich nicht gleich vor die Tür schickst..“

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  • [Alessas Zimmer] Darren & Alessa



    Sein Lachen war herrlich. Es war so ansteckend, dass sich unweigerlich auch auf ihre Lippen ein Lächeln malte. Es war Musik in ihren Augen und unweigerlich sah sie ihn einfach nur an, musterte sein lachendes Gesicht, das Strahlen seiner Augen und die winzigen Lachfalten, die ihn nur noch anziehender machten - so natürlich - so echt. Es war schwer dem Verlangen zu widerstehen ihm über das Gesicht zu streicheln um seine Haut wieder unter ihren Fingerkuppen , die rauen Stoppel seines Bartes zu spüren. Hina hatte Recht. Tatsächlich hatte sie wahrscheinlich noch nie so für einen Kerl geschwärmt, meist waren es nur kurze Flirts und im Grunde war es auch hier nicht mehr, oder? Es fühlte sich aber anders an und irgendwie hatte sie ein wenig Sorge, dass sie nun zu einen von diesen verzweifelten Mädchen mutierte, die es nicht verstanden, dass der Andere nur das Eine wollte. Plötzlich war Alessa auf der anderen Seite dieser Beziehung und das verschaffte der Schülerin doch irgendwo ein mulmiges Gefühl, brachte selbst sie aus der Bahn. Zugleich genoss das Blondchen aber das Kribbeln in ihrem Bauch, weil es irgendwie schön war. Fast so schön wie der Kuss in dem sie sich schließlich vereinten. Irgendwann steigerte der Student den Druck an ihrem Hinterkopf damit sie sich nicht mehr von seinen weichen Lippen lösen konnte - als ob sie das gewollt hätte. Sie genoss diese Küsse so sehr. Zugleich so sanft und zart und doch mit einem Fünkchen Leidenschaft darin. Ein wohlwollender Laut drang dabei aus ihrer Kehle bevor sie schließlich unglücklich auf die Nase fiel nur um den Vorschlag des Lockenkopfs anzunehmen. Sie befreite sich aus ihren Kokon. Selbstverständlich blieb ihr der gierige Blick des jungen Mannes nicht verborgen als er hier und da einen Blick auf ihren nackten Körper erhaschte. Ein wissendes Grinsen schlich sich auf ihre Lippen. "Hmmm notfalls erfülle ich mir meine Wünsche einfach selbst..." Sie zuckte kurz mit den Schultern. Vielleicht mit dem Geld ihres Papas aber das war ja egal. Irgendwie musste er seine permanente Abwesenheit ja wieder gut machen und wenn es die zehnte Tasche in einem Monat war oder das fünfzehnte Kleidchen. "Hmpf... du willst mich doch nur nackt sehen..." gab das Blondchen trotzig zurück und zog die Decke ein kleines bisschen nach oben, entblößte dabei aber wieder andere Stellen ihres Körpers ein wenig. Ein Schmollmund zierte ihre Lippen und sie sah ihn ein wenig trotzig durch ihre roten Augen an. Natürlich alles nur gespielt, denn im nächsten Moment lockerte sich ihre Mimik schon wieder und sie schenkte dem Studenten ein Lächeln. "Naja also ich bin ja kein Unmensch, dass ich dich in die Kälte raus schicke..." Alessa richtete sich ein wenig auf und näherte sich wieder dem Anderen, schnappte sich seinen Arm und zog ein wenig daran. "Also zieh dich wieder aus und komm ins Bett..." jammerte sie fast schon ein bisschen und sah ihn durch ihre roten Augen an - mit diesem Blick, dem man eigentlich nichts abschlagen konnte.

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    Der junge Musiker hob seine Schultern während er weiter vor ihr und ihrem Bett in der Hocke war und seinen Kopf leicht geneigt hielt. Ein Grinsen zierte seine Lippen und er machte auch gar kein Geheimnis daraus, dass er den makellosen Körper des Mädchens begehrte und daher stets versuchte einen kleinen Blick zu erhaschen. Daran war ja auch gar nichts schlimm oder? Zumindest schien sie selbst damit kein Problem zu haben, mehr noch hatte er das Gefühl dass sie das mit voller Absicht machte. Dass sie ihre flauschige Decke nur halbherzig um ihren Körper legte damit Darren noch weiter auf den Genuss ihres Anblicks kam. „Ganz genau.“, erwiderte der Student mit voller Ehrlichkeit und hätte ihr am liebsten die Bettdecke herunter gerissen um sie von oben bis unten ansehen zu können aber er hielt sich dann doch lieber zurück. Das waren wahrscheinlich diese bösen Gedanken, die er Alkohol einem leise zuflüsterte. „Du bist einfach wunderschön.“ Der Lockenkopf streckte erneut seine Hand aus und berührte ihre rosigen Wangen mit seinen Fingern, strich darüber und erhob sich im nächsten Augenblick. Lehnte sich in ihre Richtung, krabbelte mit einem Bein auf ihr Bett und küsste das junge Mädchen nochmals. Weniger flüchtig als zuvor aber dennoch zärtlich. Für den Moment genoss er das berauschende Gefühl ihrer Lippen auf seinen, konnte in diesen Sekunden gar nicht genug davon bekommen. Auch wenn er vor einigen Augenblicken noch um einiges mehr als nur das bekommen hatte. Dennoch mochte er ihre Küsse, mochte das Kitzeln auf seiner Haut. Darren löste sich von ihr, zog seine Hand, die bis jetzt an ihrer Wange geruht hatte, wieder zurück und erhob sich wieder von ihrem Bett. Ihr Lippen formten sich zu einem Schmollmund, was dem Jungen ein Lachten entlockte. „Du hast wahrscheinlich nur Angst dass ich es nicht nachhause schaffe, betrunken in einem Graben lande und du dafür verantwortlich gemacht wirst. Oder?“, stellte er als eine wilde Vermutung an und schmunzelte dabei. Spätestens jetzt waren sie an einem Punkt angekommen an dem es zu spät war oder? Jetzt zu gehen, sie jetzt alleine zu lassen. Wäre es eine gute oder schlechte Entscheidung? Wahrscheinlich konnte man ihm in dieser Sekunde ansehen, dass er innerlich mit sich kämpfte, ob er diesen Schritt weiter gehen sollte aber eigentlich wusste er die Antwort schon ganz genau. Wenn er sie am nächsten Morgen bereuen sollte, dann war dem so, aber gerade brauchte er einfach jemanden und wollte gar nicht selbst alleine sein. „Ausziehen? Und du beschwerst dich weil ich dich nur nackt sehen will?“ Darren erwiderte den Blick ihrer faszinierenden roten Augen, in denen fast schon so etwas wie ein Flehen lag, und schüttelte enttäuscht den Kopf, verschränkte die Arme vor der Brust. Trotz dieses anziehenden Blickes, dem es wirklich schwer war zu widerstehen, darin war sie wohl einfach geübt, blieb der Student stehen. Wie war das, wenn sie etwas wollte, holte sie sich das?

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  • [In Alessas Zimmer] Darren & Alessa



    Die Ehrlichkeit mit der diese knappen Worte über seine Lippen kamen war irgendwie unheimlich attraktiv. Sie mochte es wenn Menschen zu ihren Gefühlen oder in diesem Fall zu ihrem Begehren standen und es nicht hinter irgendwelchen Ausreden versteckten. Tatsächlich mochte man meinen er würde einen Scherz daraus machen, den unschuldigen Kerl mimen, der ganz bestimmt nicht so unkeusche Gedanken hegte aber tatsächlich sah er sie durch diese dunklen Augen an und verzog dabei keine Mine. Unweigerlich zierte ihre Wangen ein Rosaschimmer als er ihr auch noch ein Kompliment machte. Sie war es gewohnt, dass man ihr das sagte immerhin erhielt Alessa nicht selten Komplimente für ihr Aussehen - von Mädchen und Kerlen gleichermaßen aber irgendwie klopfte ihr Herz plötzlich viel schneller als Darren sie so ansah. Es fühlte sich so an als wären seine Worte mehr wert , als bedeuteten sie ihr mehr aus seinem Mund als aus dem einer dieser Kerle, die ihr ohnehin permanent am Rockzipfel hingen. Er legte seine Hand an ihre Wange und sie spürte die Wärme, die von ihr ausging, als sie sich etwas dagegen lehnte, sich erneut von ihm in einen Kuss ziehen lies. Der Kuss war nicht mehr so flüchtig aber nicht weniger sanft und das Blondchen genoss das Gefühl in ihr, während diesem Kuss, genoss die Berührung seiner Fingerkuppen auf ihrer Haut und schließlich den Geschmack seiner Lippen auf den ihren. Sie hatte das Gefühl als könnte sie niemals genug davon bekommen. Deshalb war sie schon fast ein wenig traurig als der Andere sich zurückzog, ihre Blicke sich noch einmal trafen bevor er aufstand. Sie lächelte und dieses Lächeln wurde zu einem Grinsen als seine Worte an ihr Ohr drangen. Ein Seufzen verließ ihre Lippen dann schließlich. "Nein, nein... weißt du aus solchen Angelegenheiten kann ich mich gut rausreden..." Alessa schenkte ihm ein zweideutiges Grinsen ehe es im nächsten Moment schon wieder verebbte als ihre Gesichtszüge wieder ein wenig ernster wurden. "Vielleicht hoffe ich einfach später auf eine zweite Runde..." sie spielte mit einer losen Haarsträhne, wickelte sie um ihren Zeigefinger, wich seinem Blick kurz aus nur um ihn anschließend wieder direkt anzusehen. Sie lies ihn nicht aus dem Augen, als er enttäuscht den Kopf schüttelte, die Arme vor der Brust verschränkt hatte und versuchte ihrem Blick zu widerstehen. Alessa hob eine Augenbraue und erhob sich schließlich auch von ihrem Bett, hatte die Decke noch um ihren Körper gewickelt und schritt verführerisch auf ihn zu, lies ihre Hand am Stoff seines Hemdes nach oben wandern und biss sich auf die Unterlippe während ihre roten Augen in fokusierten, kurz deutete sie an als würde sie die Decke, die letzten Hüllen nun fallen lassen bevor und sie spürte seinen gierigen Blick auf sich, der nicht abwarten konnte dass sie sich vor ihm entblößte. Statt dies zu tun stürzte sich das Blondchen aber auf ihn und warf ihn und sich selbst auf das Bett und mit einem breiten Grinsen saß sie rittlings auf ihn und strahlte ihn an. "Hab dich..."

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    Anscheinend hatte das junge Mädchen gar nicht damit gerechnet, dass er ganz einfach die Wahrheit aussprach und zu gab, dass er ihren Körper nur zu gerne bewunderte. Vielleicht dachte sie eher er würde einen Spaß machen, ein kleines Spielchen spielen, wie er sonst ab und an seine Schauspieltalente zum besten gab. Manchmal mehr, manchmal weniger gut. Mit Absicht natürlich. Der rosa Schimmer, der sich auf ihren Wangen zeigte, zauberte ihm ein Lächeln auf die Lippen. Und doch wunderte es ihn sogar ein bisschen, schließlich war das hübsche Fräulein sicher unendlich viele Komplimente gewohnt aber es kam sicher immer darauf an, welcher Mensch diese Worte aussprach. War es denn richtig gewesen? Darren zweifelte etwas aber das tat er eigentlich schon die ganzen letzten Stunden über, weshalb er um diese Gedanken abzuschalten, seine Lippen erneut auf ihre legte und dieses besondere Kribbeln in seinem Bauch genoss während sie einander küssten. Vielleicht weil sie einfach unheimlich gut darin war, vielleicht lag es auch an etwas anderem. Der Musiker öffnete seine braunen Augen wieder, konnte einen Blick ihrer funkelnden Augen erhaschen und richtete sich schließlich wieder auf um böse Vermutungen in den Raum zu stellen. Dieses mal war es reines Schauspiel. „Dass du gut mit Worten umgehen kannst, davon hast du mich schon überzeugt.“ Und vielleicht konnte sie auch noch mit anderen Dingen sehr gut umgehen aber das wusste sie wahrscheinlich sehr gut selbst.. Als das Blondchen von einer zweiten Runde sprach, konnte er sich ein Grinsen zunächst nicht verkneifen und auch der ernste Ausdruck in ihrem Gesicht war herrlich, sodass er sich im nächsten Moment auf die Unterlippe biss und auch er seine braunen Augen kurz von ihr ab wand. „Und da heißt es immer dass es die Männer so nötig haben.. pah.“, sagte der Musiker darauf und hob seine Schultern nochmal, seufzte übertrieben und stemmte seine Arme anschließend in die Hüfte. Darren ließ sie keine Sekunde aus den Augen als sie sich von ihrem Bett erhob und auf ihn zu kam, gekonnt die besonderen Stellen an ihrem nackten Körper bedeckte sodass er nicht in den Genuss eines Anblicks kam und ihn im nächsten Augenblick ohne Vorwarnung auf das Bett schubste. Vielleicht hätte der junge Kerl noch gerne etwas gesagt aber eigentlich konnte er sich jedes Wort auch sparen. Mit dem Rücken lag er schließlich auf der Matratze während sich sein Prinzessin auf ihn gesetzt hatte. Seine Hände wanderten unter die Decke zu ihren Oberschenkeln und verweilten dort, streichelten die zarte Haut und er war fast ein bisschen traurig, dass sie sich immer noch nicht von ihrer Bettdecke verabschiedet hatte. „So ist das also wenn du dir holst was du willst..“ Der Student grinste das Mädchen erwartungsvoll an. „Jetzt ist es mir sowieso nicht mehr möglich zu gehen.“ Weil ihr Bett einfach viel zu bequem war mit den vielen Decken und Kissen, die einen fast wie auf einer Wolke fühlen ließ. „Die Busse fahren auch gar nicht mehr.“, fügte er hinzu und seufzte gespielt enttäuscht, dass er es heute nicht mehr in sein eigenes Bett schaffen würde. Was auch nicht ganz stimmte weil es viele Möglichkeiten in einer Großstadt gab um Nachhause zu kommen aber dass er eigentlich auch gar nicht nachhause wollte, wussten sie doch irgendwo beide. Seine Hände wanderten währenddessen weiter über ihren hübschen Körper, hielten an ihrem Bauch und mit einem Ruck richtete der Schauspielstudent seinen Oberkörper auf und schlang seine Arme um ihren Oberkörper. Dabei war die Decke, die lange Zeit ihren Körper bedeckt hatte, auf ihr Bett gerutscht und er hatte endlich das was er gewollt hatte. Ein Grinsen zierte seine Lippen. „Hab dich..“, wiederholte er flüsternd. Da sein Kopf nun in etwa der Höhe ihrer Brüste war, hatte er natürlich leichtes Spiel und ließ seine Zunge ein bisschen mit ihren Brustwarzen spielen.

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