Beiträge von Theru

    [Simon] mit Alice im Lagerraum der Strandbar


    2787-harvest-moon-boy-simon-by-princesslettuce-d8kr02e-pngSimon wusste nicht, was er auf ihre Bitte, nur an sie zu denken erwidern sollte. Sein Griff um ihr Handgelenk wurde lockerer und in seinem Blick lag plötzlich so etwas wie Mitleid für Alice. Liebte sie ihn wirklich so sehr? In seinem Kopf ergab das überhaupt keinen Sinn. Weder die Tatsachen, dass sie ihn liebte, noch die, dass sie bei ihm sein wollte.. Und auch nicht, dass sie so an ihrer kaputten Beziehung festhielt. Dass sie an ihm festhielt, obwohl er weder ein guter Freund war und sicher später auch alles andere als ein guter Vater sein würde. Auf die Frage, ob er ein Foto sehen wollte, konnte Simon auch nichts sagen, weil er das sicher nicht tat, aber ihr auch nicht noch mehr wehtun wollte. Alice wusste genau, was sein Schweigen bedeutete und selbst als sie sich von ihm löste und zurück in die Strandbar ging, konnte Simon nichts anderes tun, als wie versteinert an Ort und Stelle stehen zu bleiben. Während er ihr nachsah, musste er plötzlich an die Nacht im Krankenhaus denken. Auch wenn er Alice schon davor oft wehgetan hatte, war das wahrscheinlich der Wendepunkt in ihrer Beziehung gewesen. Dass sie ihn mit Yumi gesehen hatte und.. alles, was danach geschehen war. Die Erinnerung daran, wie er durch das Krankenhaus geschwankt war, um sie zu finden fühle sich noch so frisch an. Fast hätte ihn sein Körper nicht gelassen, fast hatte er es nicht zu Alice geschafft. "An Schmerzen kann man sich nicht erinnern" traf in diesem Fall nicht zu. Er würde nie vergessen, wie fest Alex zugeschlagen hatte und wie er sich selbst später die Infusionsnadel aus dem Arm gerissen hatten. Alice hatte ihm den Arm verbunden, um die Blutung zu stoppen. Auch das wusste er noch. Aber am intensivsten war die Erinnerung daran, wie er sie auf das Krankenhausbett gedrückt hatte. Sie dazu gezwungen hatte, ihn zu spüren, obwohl sie ihm gesagt hatte, er solle gehen. Auch jetzt, Monate später empfand Simon bei dem Gedanken an diese Nacht keine Reue. Ganz im Gegenteil. Hatte er sich seiner Freundin jemals so nahe gefühlt, wie in diesem Moment? Hatte er so viel Liebe für sie empfunden, wie in diesen Minuten? Vielleicht brauchte er das einfach. Vielleicht war sein Hirn so kaputt, dass er keine andere, normale Liebe für jemanden aufbringen konnte. Vielleicht war genau das, was in dieser Nacht passiert war für ihn Liebe. Und wenn Alice wollte, dass er ihr zeigte, wie sehr er sie liebte, dann würde er das tun. Langsam bewegte auch Simon sich in Richtung Lagerraum. Sobald er dort war, schloss er die Tür hinter sich. Zu seinem Bedauern gab es keinen Schlüssel, also war Absperren nicht möglich. Aber das machte es eigentlich nur noch aufregender. Noch besser. Simon trat hinter Alice, die mittlerweile wieder ihre normalen Sachen trug und umarmte sie fest von hinten. "Willst du sehen, wie sehr ich dich liebe? Nur dich." Kaum einen Augenblick später hatte er eine Hand um Alice Hals gelegt und drückte das Mädchen so gegen die Wand. Ihr erschrockener Blick erfüllte ihn mit einem Gefühl, dass sich nur als pure Freude beschrieben ließ. "Gott, du bist so schön. ...Hast du Angst? Sag mir, dass du Angst hast." Simon grinste übers ganze Gesicht, als sich sein Griff um ihren Hals wieder etwas löste und er seinen Körper an ihren drückte. Mit den Fingerspitze fing er vorsichtig an, an ihrem Bein entlangzufahren. Immer höher, bis er unter ihrem Kleid war. "Lass uns das von damals wiederholen, ja?" Seine Stimme war nur ein leichtes Hauchen. "Erinnerst du dich an die Nacht im Krankenhaus?" Dann wurden seine Berührungen fordernder, heftiger, brutaler. "Weißt du noch, wie gut sich das angefühlt hat...?" "...Deine Vergewaltigung?"

    [Arisa] mit Chris auf dem Marktplatz an einem Imbissstand

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    Chris beantwortete all ihre Fragen -bis auf die, mit der Lieblingsfarbe- und lächelte danach ein viel zu hübsches, schiefes Lächeln. Wahrscheinlich hielt er sie für nicht ganz richtig und wer konnte ihm das verübeln? "Pharmazie klingt ziemlich kompliziert", murmelte Arisa beschämt und wich dem Blick des Jungen konstant aus. "Das ist was mit.. Medikamenten, richtig? Damit kenn ich mich nicht so aus, wir benutzen sowas nur im absoluten Notfall. Die anderen sagen, das ist Teufelsz-" "Verdammt." "Also, wir.. wir benutzen bei Krankheit eher die Kräuter, die bei uns im Garten wachsen." Das fand er sicher auch schräg. Für Arisa war das ganz normal, aber sie war sich bewusst, dass ihr Lebensstil für die Menschen, die nicht im Kloster lebten, komisch sein musste. Vielleicht sollte sie einfach wieder gehen? Der nächste Bus ging bestimmt bald und im Moment wollte sie einfach nur aus dieser Situation fliehen. Allerdings horchte sie auf, als Chris erzählte, dass er sich nicht sicher war, ob ihn das Studium glücklich machte. "Ich hab schon öfters darüber nachgedacht, was anderes zu machen", gab sie deshalb zu. Ihre Stimme klang dabei immer noch verunsichert, aber sie sah ihm immerhin wieder in die Augen. "Aber wenn du mal darüber nachdenkst, also... Wir bieten bei uns manchmal solche Kurse an, damit man zu sich selbst findet. Ich meine nur, falls du merkst, dass dein Studium nicht das richtige ist. Gott wird dir dann bestimmt sagen, was du stattdessen tun kannst!" Arisa räusperte sich kurz, holte Luft und schob sich dann den Rest ihres Crêpes in den Mund. "Auf jeden Fall danke ich dir sehr für das leckere Essen. Ich würde gerne noch länger bleiben, aber ich bekomme Ärger, wenn ich nicht bald zurückgehe..." Die junge Nonne sah auf ihre Taschenuhr, die sie in der Tasche ihrer Schürze aufbewahrte und dann wieder zu Chris. Ihr Blick verriet, dass sie wirklich gerne noch länger geblieben wäre. Hier. Bei ihm. Arisas Herz schlug plötzlich viel schneller, als sie in die grünen Augen ihrer neuen Bekanntschaft sah und irgendwas in ihr löste das Verlangen aus, nach seiner Hand zu greifen. Sie wollte sehen, wie groß seine Hand im Gegensatz zu ihrer war. Und sie hätte gerne gespürt, wie warm... "Oh Herr!" Wie konnte sie sodenken?! "Tut mir leid", hauchte das Mädchen und wusste dabei nicht mal genau, für was sie sich eben entschuldigt hatte.

    Seaice Simon würde die Schwangerschaft ungeschehen machen momentan lol (und bless dass Simon nicht ertrunken ist)


    1. Simon

    2. Alice

    3. Cedric

    4. Noita

    5. Alex

    6. Alessa

    7. Yumi

    8. Mia

    9. Hina

    10. Lily



    [Simon] mit Alice am Strand


    2787-harvest-moon-boy-simon-by-princesslettuce-d8kr02e-pngBei ihrem letzten Satz musste Simon schlucken. Gott, wieso musste sie sowas sagen? Als ob er nicht wüsste, dass.. "Ich glaub, ich muss mich übergeben." Simon versuchte sich mit einem tiefen Atemzug zu beruhigen und lief dann seiner Freundin nach, die wieder in Richtung Strandhütte zusteuerte. Ein Blick dorthin verriet ihm, dass dieser Ludeus sich wohl aus dem Staub gemacht zu haben schien. "Wahrscheinlich keinen Bock auf Stress." War auch besser so. Am Ende hätte dieser schmierige Flachwichser sonst nur als Haifischfutter geendet. "Ich hab die ganze Zeit nach dir gesucht, du undankbares Stück", murmelte der Zwilling gereizt, als er Alice eingeholt und nach ihrem Arm gegriffen hatte, damit sie stehenblieb. "Also hör auf zu denken, dass ich ständig draußen rumlaufe und mir irgendeine zum Flachlegen suche." Naja, ganz Unrecht hatte sie ja nicht. Er könnte jetzt genau so gut neben Alessas minderjähriger Freundin im Bett liegen, aber er war hier. Und das war doch das, was zählte. Richtig? "Komm bitte einfach mit nach Hause. Ich will.. nicht, dass dir- dass euch irgendwas passiert. Wie.." Simon konnte spüren, wie sich ein Schwall Magensäure den Weg nach oben bahnte. "Wie.. wie gehts dir denn überhaupt?" "Alter, ist das ätzend." Das letzte mal, dass er jemanden nach dessen Befinden gefragt hatte musste Jahre hergewesen sein. Abgesehen von seinem Bruder interessierte Simon sich auch ehrlich nicht für die Gefühle seiner Mitmenschen. Und vor allem interessierte er sich nicht für Alice Schwangerschaft und wie sie damit klar kam. Kein Stück. "Versuch einfach, deine Hormonausbrüche n bisschen unter Kontrolle zu halten, ja? Ich will jetzt kein Geheule mehr, ich will einfach, dass wir nach Hause gehen." "...Was Yumi wohl grade macht?"

    Lily, Colette und Julia ~ kommen an


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    Lily war den beiden jungen Frauen gerne zur Schmiede gefolgt. Das Gefühl, dass sie direkt auf ein Abenteuer zusteuerte hatte sich auf dem Weg dorthin von Angst und Missmut zu einer gewissen Aufregung gewandelt. Sie hatte noch nie wirklich ein Abenteuer erlebt. Jedenfalls keines mit gutem Ende. Lily war auf dem kurzen Fußmarsch zwar eher still geblieben, hatte jedoch in Gedanken viel mit ihren beiden Schwestern gesprochen. Kurz hatte sie daran gedacht, wenigstens einer von beiden Bescheid zu sagen, was sie vor hatte.. Aber wahrscheinlich würden sie sich dann bloß unnötig Sorgen machen, dass Lily nicht zurückkam. Unnötig, weil sie mit zwei Heilerinnen an ihrer Seite sicher keine Angst haben musste. Und außerdem war sie tatsächlich gespannt darauf, was für Dinge in der Schmiede auf sie warten würden. Auch, wenn sie eigentlich keine Waffen mochte- das hier war für einen guten Zweck. "Ist hier jemand?", fragte Lily vorsichtig, als sie die Hütte betrat und merkte sofort die Hitze, die ihr entgegenkam. Ihr Blick wanderte umher und sie entdeckte mehr Dinge, mit denen man ein Monster in die Flucht schlagen konnte, als sie angenommen hatte. "Wir sind hier, um Waffen zu kaufen!" Diesmal war ihre Stimme lauter. Peinlich berührt sah sie zu ihren Begleiterinnen, runzelte die Stirn und lächelte. "...Also, wenn wir was finden.." Himmel, so forsch war sie doch sonst nicht. "Ich ähm, ich hoffe, wir finden etwas. Habt ihr den Bogen da an der Wand gesehen? Der Ist bestimmt teuer. Aber.. Schwerter sind sicher noch teurer.. Richtig?" Ehrlich gesagt hatte sie absolut keine Ahnung. Ob sie hier gut beraten werden würden...?
     

    Lily, Colette und Julia ~ vor dem schwarzen Brett


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    Lily atmete erleichtert aus, als die beiden jungen Frauen ihrem Vorhaben zustimmten. Sie hatte durchaus schon andere Menschen (und eben nicht Menschen) kennengelernt, die den Auftrag ohne zu zögern abgelehnt hätten. Die Belohnung fiel nämlich denkbar klein aus- es gab keine. Auf der anderen Seite war Lily sich fast sicher, dass Jocelyn für die Rettung des verschwundenen Jungen ein Abendessen oder etwas von ihrem zuckersüßen Blaubeergriesbrei springen lassen würde. Für gierige Abenteurer war das zwar kein Argument mitzukommen, aber so jemand schien hier glücklicherweise momentan nicht anwesend zu sein. "Ich bin Lily", stellte sich die Musikerin lächelnd vor und verbeugte sich rasch vor ihren neuen Bekanntschaften. "Das ihr beide Heilerinnen seid, finde ich beeindruckend! Ich kann im Gegensatz dazu... mit nicht wirklich viel dienen." Theoretisch konnte sie ihre Laute holen und versuchen, etwaigen Monster damit den Garaus zu machen, aber ihre Laute war ihr heilig und sie hatte auch nur diese eine. Und ohne ihre Laute konnte sie auch ihren Job vergessen. Missmutig wandt Lily ihren Blick zu Boden. Eigentlich musste sie die beiden gar nicht begeleiten. Am Ende war sicher sie diejenige, die gerettet werden musste und damit machte sie Julia und Colette viel mehr Arbeit, als nötig. "Es ist jetzt wahrscheinlich zu spät, um einen Zauberspruch zu lernen...", murmelte Lily und lächelte beschämt. "Vielleicht sollte ich mir aber wenigstens eine Waffe kaufen oder so.. Was meint ihr?" Sie hatte sich nicht ohne Grund von all diesen Dingen abgewandt, aber vielleicht lebte sie ja mittlerweile in einer Zeit, in der es unumgänglich war, dass man wusste, wie man sich am besten verteidigte. Und sie hatte es bloß nicht mitbekommen. "Bin ich zu lange davongelaufen...?"

    [Simon] mit Alice am Strand neben einem Felsen


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    Sie.. kam sie tatsächlich auf ihn zu? Nachdem er sie gerade noch mit einem anderen Mann gesehen hatte? War sie... lebensmüde? Simon war viel zu fertig, ausgelaugt und verwirrt, um angemessen mit einer Ohrfeige zu reagieren, weshalb er Alice einfach nur anstarrte. Krallte sie sich wirklich in sein Shirt oder war das eine Illusion? Am liebsten hätte er sie hoch genommen und ins Meer geschmissen. "Kann ich nur zurückgeben", murmelte Simon zähneknirschend, "was glaubst du, an wem es lag, dass- warte, was?" War das eine ernsthafte Frage? Der Zwilling packte Alice unsanft mit beiden Händen an den Schultern und drückte sie von sich weg, um ihr ins Gesicht sehen zu können. "Bist du high? Hat der Kerl dir irgendwas gegeben?!" Unwillkürlich wanderte sein Blick danach zu dem Bauch seiner Freundin, der sich schon deutlich sichtbar unter ihrem Tauchanzug abzeichnete. Wenn man wusste, dass sie schwanger war, war es absolut nicht zu übersehen. Simon wandt leicht angewidert, aber vor allem besorgt über die psychische Verfassung seiner Freundin seinen Blick wieder ab und sah hinüber zu dem Kerl, den Alice gerade genannt hatte. ...Gott, er war mit einem behinderten Kind zusammen. Simons Griff um Alice Schultern wurde fester und es kostete ihn Kraft, ihr bei seinem nächsten Satz fest in die Augen zu sehen. "Du gehst da jetzt wieder rein, ziehst dich um und dann gehen wir nach Hause. Hast du das verstanden, oder muss ich mich wiederholen?" Er selbst würde natürlich mitkommen. Nicht eine Sekunde länger würde er es zulassen, dass seine Freundin Zeit mit diesem Irren dort verbrachte. Wer war das überhaupt? Er hatte diesen "Ludeus" noch nie gesehen. "Allein der Name ey..." "Außerdem hab ich keine Lust, dass du dich da in die Fluten stürzt." Das war gelogen, aber irgendwie musste er sie ja davon überzeugen, dass es besser war, jetzt mit ihm nach Hause zu gehen. "Ich mein, was ist wenn dir was passiert oder dem.. dem äh- dem.. Baby." Das war jetzt wirklich keine leichte Geburt gewesen, aber es fiel ihm einfach immer noch wahnsinnig schwer, zu begreifen, was da wirklich in Alice Bauch wuchs und was das für sein Leben bedeutete.

    [Arisa] mit Chris auf dem Marktplatz an einem Imbissstand



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    "Aber ich wollte doch bezahlen...", meinte Arisa leise, als sie den Erdbeer-Sahne Crêpe entgegennahm und dann zu Chris an den Stehtisch watschelte. Schließlich wollte sie sich ja bei ihm entschuldigen! Aber eigentlich hatte sie auch nichts anderes, als eben diese Großzügigkeit von Chris erwartet und um den offensichtlich von Gottgesandten Engel nicht weiter zu belästigen, ließ sie ihr Portmonnaie in ihrer Schürzentasche. Außerdem hatte er recht. Arisa bekam ein eher geringes Taschengeld und das, was sie zum Einkaufen bekommen hatte reichte eigentlich nicht für einen Abstecher zum Imbisstand. Vorsichtig nahm sie einen Bissen von dem noch heißen Pfannkuchen und konnte nicht anders, als wieder zu lächeln. So etwas gutes hatte sie lange nicht mehr gehabt! Und Chris schienen seinen Kartoffeldinger auch zu schmecken. "Da gabs doch noch ein anderes Wort für, oder?" Arisas Blick wanderte zurück zu dem Wagen, an dem sie das Essen gekauft hatten und blieb bei der Speißekarte hängen. "Pommes!!! Das muss ich mir merken." Arisa nahm noch einen Bissen, während sie angestrengt überlegte, wie sie am besten auf die Frage antworten konnte, die ihre himmlische Bekanntschaft ihr eben gestellt hatte. "Nonne war ich irgendwie schon immer, glaube ich. Ich bin im Kloster groß geworden, weil meine Mutter mich dort abgegeben hat, als ich noch ein Säugling war.. Also ist es glaub ich einfach mein Schicksal!" "Wahrscheinlich ist es auch Schicksal, dass wir uns heute getroffen haben." "Naja und was man als Nonne so macht..." Arisas Stirn legte sich in Falten. Irgendwie war er ganz schön neugierig! "Nur nichts falsches sagen." "Wir sprechen viel mit Gott und versuchen, mit ihm in Einklang zu leben. So weit es geht ohne Sünde, aber... Ein Mensch ist nie ganz sündenfrei. Wir beten viel. Und wir backen. Und wir haben auch einen Garten mit ganz vielen Blumen und mit Gemüse und Obst!" Ob das seine Frage jetzt wirklich beantwortet hatte, wusste Arisa nicht so genau. Aber es hatte sie noch nie jemand gefragt, was sie den ganzen Tag so tat und eigentlich gab es da auch nicht viel zu erzählen. Wenn sie ganz ehrlich war, langweilte sie sich nämlich die meiste Zeit und schrieb viel zu oft Dinge in ihr Wutbuch, aber das konnte sie ihm ja unmöglich auf die Nase binden. Vor allem nicht ihm. "Aber äh- erzähl doch mal von dir! Was machst du so? Bist du glücklich mit dem, was du machst? Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, dass du vielleicht zu Höherem berufen bist?" "...Das war jetzt echt nicht diskret..." "Und ähm- was ist deine Lieblingsfarbe..?" Peinlich berührt nahm die junge Nonne einen großen Bissen von dem gefüllten Pfannkuchen und senkte ihren Blick. Sie hatte es total vermasselt und konnte sicher von Glück sprechen, wenn Chris jetzt nicht ging.

    Lily


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    Spitzname: Lil

    Altersstufe: Erwachsene

    Geburtstag: 26. Mai

    Herkunft: Trampoli

    Wohnsitz: Der Gasthof

    Arbeit: Unterhalterin & Sängerin im Gasthof

    Familie: Odette (jüngere Schwester), Violet (jüngere Schwester)

    Info: Lily ist eine sehr begabte Unterhalterin und trotz ihrer sanften Stimme und ruhigen Art sorgt sie an langweiligen Abenden in der Taverne oder im Gasthaus für gute Stimmung. Durch das frühe Ableben ihrer Eltern musste Lily schon im jungen Alter in die Mutterrolle schlüpfen und für ihre zwei kleinen Schwestern gesorgt, für die sie jede Last auf sich nehmen würde.

    Charakter: Lily ist eine wirklich sehr fürsorgliche und verständnisvolle Person. Sie ist immer für alle da, die ihr am Herzen liegen und würde jede Bürde auf sich nehmen, damit sich ihre Liebsten besser fühlen können. Das zeigt sich vor allem in ihrem Umgang mit ihren beiden Schwestern, die ihr wichtiger sind als alles andere, denn immerhin sind ihre Schwestern auch alles, was ihr geblieben ist. Lily verhält sich den beiden gegenüber sehr mütterlich und liebevoll, kann aber durchaus auch mal streng sein. Sie versteht absolut keinen Spaß, wenn sie ihren geliebten Familienfrieden bedroht sieht oder jemand Gewalt anwendet. In diesen Situationen lernt man eine andere Lily kennen, die man mit Sicherheit nicht so schnell wieder vergisst. Trotzdem hat sie oft Angst, dass sie zu nett rüberkommt und nicht ernst genommen wird.

    Hobbies: singen und Laute spielen, Zeit mit ihren Schwestern zu verbringen, die Natur und alles was sie hergibt erforschen und erkunden, alte Geschichten lesen, neue Frisuren ausprobieren (vor allem an ihren Schwestern), heimlich versuchen zu kochen, auch wenn das dank ihrer Kochkünste nicht gerne von Odette gesehen wird

    Vorlieben: ihren Hobbies nachgehen, Tiere, Pflanzen und Natur, Tee mit Milch, Musik, süßes Gebäck, ihre Arbeit, ihre Schwestern, kleine Kinder, Blumen

    Abneigungen: Gewalt, Ungerechtigkeit, hat ein Problem mit dem Tod konforntiert zu werden, kann schlechte neue tiefe Beziehungen eingehen, Kaffee, bittere Getränke oder Speisen, schlechte Musik, gefährliche Abenteuer, Warten müssen, die Farbe Schwarz

    Berufung: -

    Zauber: -

    Waffen: -

    Gezähmte Monster: -

    Heldengrad: -

    Vergeben an: Theru

    Zuletzt gespielt von: Momentsammlerin 



    Und Pandora austragen, danke!! ♥

    Hallo kann ich Pandora abgeben und Lily haben, ich hab auch Lus Erlaubnis bitte Danke omg sie war schon immer meine Traumrolle hier ahdjmdmdm

    [Arisa] mit Chris auf dem Marktplatz an einem Imbissstand



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    "Chris also!", Arisas Herz schlug wieder schneller, obwohl sie sich ja eigentlich hatte zusammereißen wollen. Aber niemand konnte von ihr verlangen, dass sie so viel Selbstbeherrschung aufbrachte wenn der Name des Mannes, den Gott ihr gesandt hatte wortwörtlich "Christusträger" lautete. Das bestätigte sie nur noch mehr in der Annahme, dass dieser Junge Mann vor ihr etwas bedeuten musste. Vielleicht sogar nicht nur für sie selbst sondern.. Für die gesamte Menschheit? Oh Himmel! Und sie war auserwählt dazu, diese Nachricht zu überbringen? Sie war als Botschafterin auserwählt worden? Arisa konnte nicht anders und strahlte schließlich über das ganze Gesicht. "Ich bin eine Nonne!", bestätigte sie fröhlich und nickte begeistert dazu. Das war wahrscheinlich das erste Mal, dass sie sich darüber freute, dass sie war, was sie war aber es gab ja bekanntlich für alles ein erstes Mal. Chris sah sie zwar etwas verwirrt an, als er das Wort "Nonne" aussprach, aber diese Art Reaktion von Gleichaltrigen war Arisa gewohnt. Die Alternative dazu waren gemeine Bemerkungen und Gelächter. Deshalb waren ein paar irritierte Blicken für sie vollkommen in Ordnung. Wenn sie ganz ehrlich zu sich war, dann war wahrscheinlich alles, was Chris tat in Ordnung. Deshalb war natürlich auch seine Wahl des Imbissstandes total in Ordnung. Was nicht ganz so in Ordnung war, war das viel zu hübsche blonde Mädchen, das fast in sie und Chris reingelaufen wäre, als sie am Stand angekommen waren. "Macht nichts...", murmelte Arisa der Blondine kurz zu, als diese sich entschuldigte und hoffte dabei, dass sie und ihr Auserwählter gleich wieder ungestört waren. Sie hatte hier eine Mission zu erfüllen! "Hmm.. hier gibts echt viel.." Und um keine weitere Zeit zu verschwenden, wandt sich sich der aushängenden Speisekarte zu. Sie hatte so viele Fragen an Chris und sobald sie sich angemessen entschuldigt hatte, würde sie ihm auf jeden Fall welche stellen! Nur nicht zu viele, immerhin wollte Arisa ja nicht aufdringlich sein. "Willst du frittierte Kartoffelspalten..? Oder äh.. Oh, die haben ja auch diese dünnen Pfannkuchen!!" So einen hatte sie schon lange nicht mehr gegessen! Eigentlich gab es süße Sachen ja auch nur zu besonderen Anlässen. Aber waren solche Speißen wirklich außerhalb dieser Zeiten eine Sünde..? Angestrend starrte Arisa auf die Crepeauswahl an der Tafel und vergaß fast, dass es hier eigentlich um Chris ging.

    [Simon] steht am Strand


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    Die Minuten vergingen und Simons Kopf fühlte sich bis auf den dichten, grauen Nebel, der sich in ihm ausgebreitet hatte sehr leer an. In der einen Sekunde fühlte er sich bereit, allem ein Ende zu setzen und einfach in das unendlich weite Meer hineinzulaufen, in der anderen hatte er wieder zu viel Angst und verwarf seine Idee so schnell wieder, wie sie gekommen war. Das ging eine ganze Weile so, bis er einige Meter schräg hinter sich ein Husten hörte, das er definitiv einer Person zuordnen konnte. Erst war Simon sich sicher, dass es Einbildung war, schließlich aber wagte er einen Blick über seine Schulter. "Alice?!" Beim Anblick seiner Freundin wurde ihm kurz ein wenig schlecht. Hatte sie einen.. Tauchanzug oder sowas an? Also hatte sie augenscheinlich großen Spaß- ganz ohne ihn. Simon atmete tief durch, aber das konnte auch nicht verhindern, dass sich in ihm Wut regte, von der er nicht gedacht hätte, sie in dieser Verfassung überhaupt fühlen zu können. Sie war höchstwahrscheinlich auch nicht alleine auf die Idee was auch immer im Meer zu tun gekommen, sondern hatte ganz sicher Begleitung, die sich noch hinter der Tür befand, in der sie stand. Simon überlegte kurz einfach sitzen zu bleiben und sich von dieser Szene, die sich da hinter ihm abspielte abzuwenden, aber sein Herz pochte einfach zu heftig, um ruhig zu bleiben. Alice Anblick hatte ungeahnte Kräfte in ihm geweckt. Deshalb stand Simon langsam aus dem Sand auf und positionierte sich so, dass er seiner Freundin direkt in die Augen blickte. "Du bist so gut wie tot." 

    [Arisa] neben Chris auf dem Marktplatz


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    Als der Unbekannte Arisa auf ihre doch eher rötliche Gesichtsfarbe hinwies, zuckte die Nonne kurz zusammen. Das war ihm aufgefallen?! Und überhaupt, sie hatte sich seine Stimme ganz anders vorgestellt. Viel unangenehmer. Er wirkte gar nicht wie eines dieses männlichen Monster, die es ihrer Meinung nach zu Hauf gab. Vor allem in Sternbach. Arisa schüttelte kurz den Kopf, als ob sich eine unsichtbare Fliege auf ihre Nasenspitze gesetzt hatte. Selbst wenn seine Stimme noch so angenehm war, so etwas verwerfliches durfte sie gar nicht denken! Aber seine Art, die Mimik die er beim Sprechen benutze ließ ein warmes Gefühl in ihrer Brust aufflammen, dass sie sonst nur kannte, wenn sie sich ausmalte, wie sie dem Leben in der Kapelle entkommen konnte. "Also kein Apfel...", murmelte sie und ärgerte sich etwas, dass sie eine so aufregende Frucht überhaupt vorgeschlagen hatte. Wenn der junge Mann von Gott gesandt war würde er sicher keinen Apfel annehmen. Sie war so dumm. "Was wäre denn in eurem-" Arisa hätte sich direkt ohrfeigen können. "Äh, was wäre denn in deinem Interesse?" "Denk doch nach, bevor du deinen Mund aufmachst! Ein Kluger tut alles mit Vernunft; ein Narr aber stellt Torheit zur Schau", zitierte das Mädchen in Gedanken einen Spruch des Salomon aus dem alten Testament, um sich ein wenig zu beruhigen. "Ich würde mich wirklich zu gerne angemessen entschuldigen." Und außerdem konnte sie ihn doch nicht einfach so wieder gehen lassen? Sie hatte noch nie das Gefühl gehabt, eine Prüfung, ein Zeichen oder irgendetwas in dieser Art von Gott empfangen zu haben, deshalb war dieser junge Mann etwas besonderes. Ihre Begegnung konnte kein Zufall gewesen sein! "Ich bin übrigens Schwester Arisa, aber du kannst einfach Arisa zu mir sagen." Diesmal hatte sie ihre Worte mit Bedacht gewählt und fand, dass sie direkt viel moderner rüberkam. Denn tatsächlich gab es kaum Leute, die sie nicht Schwester nannten. Aber in dieser Situation war einfach nur ihr Vorname angemessen, richtig? "Und wie darf ich dich nennen?"

    [Arisa] neben Chris auf dem Marktplatz


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    Arisa hatte gerade einen Stand mit großen, schillernd roten Äpfeln ausgemacht, der tatsächlich sowas wie Freude in ihr weckte, als sie plötzlich unsanft von einer Person, die ein ganzes Stück größer war, als sie selbst, angerempelt wurde. Immer noch die Äpfel als primären Gedanken im Kopf wollte die junge Nonne zu einer ehrlichen Entschuldigung ausholen, als sie ihre eben vor Schreck zusammengekniffenen Augen wieder öffnete und einen jungen Mann vor sich sah. Augenblicklich erstarrte das Mädchen, kurz bevor es dann fast so rot anlief, dass man sie locker mit einem der Äpfel hätte verwechseln können. "Ein.. Ein.. EIN MANN!!", schrie eine piepsig panische Stimme in Arisas Kopf, während diese nicht anders konnte, als den Mannvor ihr mit ihren nun weit aufgerissenen blauen Augen anzustarren. "Ein Mann bedeutet Ärger! Ein Mann bedeutet, dass Gott mich vor eine Prüfung stellt, die ich bestehen muss! Und.. und.. ein Mann bedeutet..." Wenn sie ihn genau ansah und ganz ehrlich zu sich war, sah dieser Mann sehr ansehnlich aus. Fast schon schick sogar. Er war in ihrem Alter, vielleicht etwas älter, aber bestimmt nicht viel. "...Abenteuer." Und außerdem sah er irgendwie unglücklich aus. Geschafft, ein wenig daneben und abgekämpft. Vielleicht war es ja gar nicht ihre Aufgabe, diesen Mann zu umgehen? Vielleicht schwebte Gott- "gelobet sei der Herr" -ja vor, dass sie ihre Angst vor dem anderen Geschlecht heute in der Kapelle ließ, um dieser verlorenen Seele wieder auf den rechten Weg zu helfen? "Mir tut es leid, was eben passiert ist. Das war meine Schuld, ich hätte darauf achten sollen, wohin ich meine tollpatschigen Füße setze", brachte das Mädchen so selbstbewusst wie möglich hervor. "Geht es Euch- geht es dir gut? Ich wollte eben ein paar Äpfel kaufen und du siehst aus, als wäre so ein knackiger Apfel genau das richtige für dein Seelenheil!" Das war doch ein Anfang, oder? Und wie sie fand, hatte sie sich gut geschlagen. Sie würde Gott schon zeigen, dass sie auch einen Test, der Mut und Geschick verlangte sehr gut bestehen konnte!

    Pandora


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    Spitzname: -

    Altersstufe: Erwachsene

    Geburtstag: ???

    Wohnsitz: Das Runenarchiv

    Herkunft: Fenith Island

    Familie: -

    Arbeit: Hexe

    Info: Pandora ist eine Hexe aus altertümlichen Zeiten, die sich vor gut etwa 500 Jahren beim Versuch einen mächtigen Zauber auszuführen aus Versehen selbst zu Stein hat erstarren lassen. Als ob dies nicht genug wäre, zauberte sie sich danach auch noch unabsichtlich auf den Grund des Meeres, wo sie daraufhin ein paar Jahrhunderte verbrachte, bis sie schließlich von ein paar unwichtigen Menschen gefunden, allerdings für eine Statue und dementsprechend für einen ihrer Meinung nach viel zu billigen Preis verkauft wurde. Seitdem wird sie von einem Ort zum anderen geschleppt und wartet darauf, von ihrem eigenen Fluch befreit zu werden. In der Nähe starker Magie ist sie dazu fähig als geisterhafte Gestalt zu erscheinen.

    Charakter: größenwahnsinnig, selbstverliebt, trottelig, hochnäsig, kindisch, furchtlos, selbstbewusst, naiv, voreilig, emotional

    Vorlieben: Magie, Abenteuer, neue Zauber lernen, seltene oder teure Dinge, hübsche Menschen oder andere schöne Wesen, gebratenen Fisch, Wälder, unbekannte Gebiete

    Abneigungen: Gemüse, Fische, Wasser, Leute die sie nicht ernst nehmen, wenn ihr ein Zauber misslingt, Langeweile, Flüche

    Berufung: -

    Zauber: -

    Waffen: -

    Gezähmte Monster: -

    Heldengrad: -

    Vergeben an: Theru

    Zuletzt Gespielt von: Death XIII

    [Arisa] kommt an über läuft über den Marktplatz


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    Natürlich hatte der kleine Laden in der Stadt zu gehabt und sie war gezwungen gewesen, den Bus nach Riverport zu nehmen. Das passte ja zu ihrem Glück, das sie sonst immer hatte. Arisa zwang sich zu einem Lächeln, während sie über den Markt schlenderte und versuchte, die heißen Temperaturen zu ignorieren. Sie brauchte ja nur etwas Milch und Gemüse und das.. würde sie schon schaffen. Jedenfalls hoffte Arisa, dass sie es schaffte. Am besten, ohne irgendwem zu begegnen. Nur keinen anderen Leuten, in ihrem Alter, die sich wieder über ihr Gewand lustig machten.. Oder sie mit blöden Zurufen überschütteten. "Ich kann das...!" 

    [Arisa] im Kapellengarten -> geht


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    Immer noch müde von einer relativ schlaflosen heißen Sommernacht schlufte Arisa in den Garten. Nur zu gerne hätte sie ihr langes Kleid hochgekrempelt oder einfach einen kurzen Rock angezogen, aber.. sie hatte ja nicht mal einen. Fast wäre sie ein bisschen wütend geworden, aber es war einfach noch zu früh dafür. Pfarrer Chester hatte sich schon in den allerfrühesten Morgenstunden auf den Weg gemacht irgendein altes Relikt aus einer Kirche im Nachbarort abzuholen und deshalb war sie heute alleine für alles hier verantwortlich. Nicht, dass das das erste mal gewesen wäre, aber wie an jedem anderen Tag auch hätte Arisa ihre Zeit gerne mit anderen Dingen verbracht. Mit neuenDingen. Missmutig seuftze sie und wandt sich den pinken Geranien zu. Mit Mühe hievte Arisa die große mit Wasser gefüllte Gießkanne hoch und wässerte die Blumen. Danach würde sie noch im Dorf einkaufen gehen und den Altar säubern müssen und.. dann würde sie beten. "Wie immer." Aber nein, sie tat das gern! So gern! Vor allem tat sie das richtige. Nicht wie die ganzen Sünder, die hier im Dorf oder sogar in der Nachbarstadt lebten.

    Als sie schließlich all ihre Pflichten im Garten erledigt hatte, nahm sich sich etwas Geld und einen Korb mit und verließ die Kapelle~

    Dürfte ich Arisa zurückholen? ♥ Ich würde sie in der Kapelle am See wohnen lassen wenn das ok wäre.




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    Name: Arisa Marin

    Altersstufe: Teenager

    Geburtstag: 20. Februar

    Größe: 1,62m

    Familienstand: verheiratet mit Gott

    Familie: Arisa wurde als Baby vor der Kapelle abgelegt und lebt seitdem dort

    Herkunft: Sternbach

    Info: Arisa wurde als Baby vor der Kapelle in Sternbach abgelegt und von den Nonnen dort aufgezogen. Wenn man sie fragt, ist sie eine Dienerin Gottes und würde niemals zugeben, etwas anderes als ihr Leben in der Kapelle leben zu wollen. Die Wahrheit sieht leider anders aus, was Arisa aber krampfhaft zu verdrängen versucht. Sie hat ein kleines Buch unter ihrem Kopfkissen, in das sie schreibt, wie sie wen im Dorf umbringen würde. Name um Name, immer, sobald jemand gemein zu ihr war. Es gibt eigentlich niemanden, den sie wirklich mag und könnte selbst den Blumen im Kappellengarten die Köpfe abreißen. Allerdings nimmt sie sich bis auf ihr kleines Büchlein und gelegentliche "Unfälle", bei denen Dinge im Haus Gottes kaputt gehen sehr zusammen und hofft dabei, durch ihren unterdrückten Frust nicht irgendwann einfach einen Schlaganfall zu bekommen.

    Job: Nonne

    Charakter: engstirnig, treu, hat unterdrückte Wutprobleme und einen ausgeprägten Freiheitsdrang, "Angst" vor Männern, ungeduldig, versucht krampfhaft "fake it 'till you make it" zu leben, kindisch, stur, schräg, weltfremd, paranoid, antisocial, oft ängstlich, denkt nicht besonders viel nach bevor sie handelt, bisschen schizophren

    Vorlieben: Ihr Wutbuch, Verschwörungtheorien, verbotene Sachen, Abenteuer, heimlich ausbüchsen, Wind, Freiheit, Nudelsuppe, Bilder von fremden Ländern, schreiben, zeichnen, frisches Obst

    Abneigungen: Die Kapelle, ihr Leben, Männer (die sind das pure Böse!!), Leute die ihr ihre gespielte Nettigkeit nicht abkaufen, Gott, Flugzeuge, Horrorfilme

    Wohnort: Sternbach - Kapelle am See

    Vergeben an:  Theru