Beiträge von Chrak1000

    Lucus, Cyril & Hinata | auf einem Baumstamm


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    Nachdem der Junge sich zu den Beiden gesetzt hatte, war die Situation erstmal viel ruhiger als zuvor. Als er sich hingesetzt hat, fragte er, warum es so schön in einem Wald zu sein und warum es die Beiden nicht so stresste. "Also es ist einfach sehr entspannt", meinte Lucus, der eigentlich auch für die Inspiration in die Stadt gekommen war. "Ich finde auch, dass man hier gut die Seele baumeln lassen kann." fügte er noch an. Dabei dachte er sich, dass er eigentlich noch eher was zeichnen sollte. Weiter packte er dann erstmal alles in seinen Rucksack. "Oh du hast dich vom Wohnheim hierher verlaufen?" sagte Lucus fragend, "Sollen wir dir den Weg erklären, oder möchtest du noch etwas den Wald geniesen?"

    Gale & Tara | im Planetarium


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    "Ich glaube, dass kann ich dir leider nicht erklären, ich kenne mich immerhin primär mit den Sternen und fremden Planeten aus." musst Gale leider zu gehen, dass er sich doch eher mit den fremden Himmelkörper in seiner Forschung auseinander setzte. Nachdem er Tara das Buch über die Ekliptik gegeben hatte, nahm er wieder einen großen Schluck von seinem Tee. Als er Tara vorgeschlagen hatte, dass sie das Sternzeichen suchen sollte, lehnte sie ab und Gale stellte seine Tasse wieder hin. "Du kannst das gerne erst probieren oder ich kann dir auch direkt helfen. Je nachdem wie viel Spannung du beim Suchen haben möchtest." Meinte Gale, wobei er schon fast etwas nach einem Lehrer klang, was ihm nicht wirklich gefiel.

    Dylas und Iris Noire | am Rand des Festes

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    "Das kann ich dir auch schlecht sagen, alleine gehe ich eigentlich nicht wirklich auf solche Feste." meinte Dylas zu der Fremden. "Allerdings habe ich noch nicht so oft so eine Fest hier gesehen. Allerdings bist du vermutlich schon mehr Jahr auf dieser Welt." fügte das Halbwesen seiner Antwort noch an. Die andere war wohl auch nicht so über die Menschenmenge begeistert, allerdings wollte sie ja wohl zu diesem Fest. Über die folgende Aussage der Vampirin amüsierte sich Dylas etwas, da er den Vergleich mit wilden Tieren interessant fand. Nachdem das Halbwesen sich wieder gefangen hatte, lehnte er sich entspannt an eine der Buden, welche hier am Rand standen an.

    Kurz daraufhin stellte sich die Andere als Iris vor. "Ok, wenn du Noire genannt werden möchtest, dann mache ich das doch so." meinte der Langhaarige nach ihrer Klarstellung. Dylas fragte sich noch etwas, warum Noire zwei Namen hatte, dann fragte sie Dylas allerdings direkt schon etwas. "Ja warum ich hier bin ist eine etwas längere Erklärung. Hier mal die Kurzfassung, ich war mit dem kleinen Zwerg hier, da er gerne hierhin gehen wollte."

    Dylas und Iris Noire

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    Nachdem Dylas etwas über Doug geredet hatte, wunderte er sich weiter, warum der kleine Zwerg vor ihm und der Dame neben ihm weggerannt war. Diese find dann auch an zu erzählen, warum sie in dieser misslichen Lage gelandet war. "Also warst du viele Jahre nicht unter Menschen und dann direkt so ein großes Fest, das hätte man ja auch ruhiger angehen können", meinte Dylas zu der immer noch fremden Dame. Währenddessen hat er sich zu großen Teilen wieder beruhigt.

    Nachdem die Beiden das Gedränge hinter sich gelassen hatten, drückte die Andere auch ihren Missmut gegenüber großen Menschenmengen aus. "Ich verstehe auch nicht, warum viele Menschen das gerne machen. Eigentlich könnte man auch einfach das in kleinen Gruppen auch machen." Dabei kam Dylas ins Grübeln, warum er eigentlich mit Doug hierhin mitgegangen war. Während die beiden nun sich etwas vorgestellt hatte, fragte die Vampierin, wie Dylas hieß, da er sich mittlerweile gut mit der Anderen unterhalten konnte meinte er "Ach so stimmt, ich bin Dylas und wie heißt du denn?" Dabei dachte sich Dylas auch, wäre es angebracht zu fragen, was für ein Wesen sie war, oder wäre das unangebracht.

    Dylas und Iris Noire

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    Nachdem Doug mit Kohaku angsterfüllt weggerannt war, was Dylas immer noch auf 180. Während Dylas noch sehr in seinem Tunnel war, sprach ihn der Vampir auf einmal an. Dylas probierte sich zu besinnen, damit der die andere Person nicht zerfleischte. "Ich weiß nicht so wirklich, eigentlich war er zwar noch nie der schlaueste, aber eigentlich ist es ein ganz netter kleiner Zwerg." meinte Dylas zu Iris. "Wie bist du eigentlich in deine Lage gekommen?" fragte Dylas noch die andere, welche weitaus netter schien als zuvor. Neben bei probierte das Halbwesen sich weiter zu beruhigen und er ging erstmal weiter von der Mitte des Platzes weg, da es ihm dort einfach zu viel war. "Möchtest du auch etwas mehr Ruhe habe?" fragte Dylas als er schon losging.

    Gale & Tara | im Planetarium


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    Nachdem Gale den Tee und die Kekse abgestellt hatte, bedankte sich Tara bei ihm lächelnd. Was Gale auch ein kleine Lächeln entlockte. Tara meinte dann weiter, dass sich nichts direkt gesehen hat, was allerdings gerade zu Anfang natürlich nichts schlimmes war. Während Gale sich gerade noch mit seinem Tee beschäftigte und davon gerade den ersten Schluck nahm, hatte die Schwarzhaarige eine Frage für ihn. Nach einem großen Schluck vom heißen Tee beantwortet er nun die Frage: "Ja man kann eigentlich immer von den beiden Halbkugeln verschiedene Sternzeichen sehen, der Wassermann zum Beispiel ist auf der Nordhalbkugel immer nur von Juli bis Dezember zu sehen, also könnten wir heute Glück haben und dieses Sternzeichen auch finden." Währenddessen holte Gale ein Buch über Ekliptik heraus, welches sich mit den Tierkreiszeichen beschäftigt. Dann ging er zu Tara und zeigt ihr das gesagte auch noch in dem Buch. "Soll ich einfach mal gucken oder möchtest du danach suchen? Jetzt weißt du mit dem Buch ja auch wie das Sternzeichen selbst aussieht." Direkt wollte Gale eigentlich an das Teleskop gehen allerdings zügelte er sich und wartet eine Antwort der Anderen ab, da dieses bestimmt auch Spaß haben sollte. Um die Zeit etwas zu überbrücken nahm sich Gale erstmal einen der Kekse und aß diesen gemütlich.

    Dylas & Doug, Kohaku und Iris Noire

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    Nachdem sich gefühlt alle geklärt hatte, also dass hier keine irgendwen essen wollte und damit alle erstmal die Lage zusammengefasst hatten, meldet sich Doug zu Wort und meinte die Fremde die doch nichts böses mehr wollte anzumeckern. Dabei meinte er in einem kleinen Nebensatz, dass sich Dylas ja ruhig mit der anderen zusammen tun könnte, da bei gleich finster aussehen. Diese Bemerkung war für Dylas markerschütternd, er konnte sich einen sehr kurzen Moment nicht fassen. Bis er dann fast anfing die Fassung zu verlieren. Er drehte sich zu um zu denen, vor welche er sich eben schützend gestellt hatte und guckte Doug an erstmal guckte er ihn nur an und wartete. Nachdem von diesem kleinen, nichtsnutzigen Zwerg keine Entschuldigung oder so kam fing er an etwas zu sagen: "Was meinst du, Kleiner?" erst noch sehr gesittet und vollkommen wertefrei. Allerdings änderte sich die Stimmung von Dylas Sekunde für Sekunde immer weiter ins negative, was man dem Halbwesen auch gut ansehen konnte. Dylas ging sich öfters durchs Haar währenddessen. Danach wurde das Halbwesen mit der Frage: "Wie meinst du das, du ZWERG?", immer lauter.

    Lucus, Cyril & Hinata | auf einem Baumstamm


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    Nach dem sich Gyril und Hinata vorgestellt hatte fügt Lucus der Höflichkeit hinzu: "Ich bin Lucus, dann können wir uns alle mit Namen ansprechen." Während sich alle vorstelltet verbeugt sich Hinata, was Lucus etwas verwirrte, er kannte das zwar aus Spielen oder Filmen, allerdings hatte er das in der Realität selten gesehen. Weiter war der neue schon komisch gekleidet gerade dafür dass die drei sich im Wald aufhielten. Er trug lediglich Sandalen, welche nicht für den Wald geeignet sind. er hatte außerdem auch noch einige Ast im Wald mit genommen. Er meinte dann, dass er sich nicht vorstellen kann, dass man sich gerne im Wald aufzuhalten. Lucus meinte nur: "Wenn man auch so durch den Wald rennt und nicht die Natur genießt verstehe ich, dass der Wald ein nicht so schöner Ort sein kann. Aber willst du sich nicht erstmal zu uns setzten?"

    Gale & Tara | im Planetarium


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    Nachdem Gale von Tara erfahren hatte, welche Tee sie haben wollt, machte er sich schon auf den Weg zur Küche war, und konnte somit direkt für sich und seinen Gast jeweils eine Tasse kochen. In der Küche angekommen musste er erstmal eine zweite Tasse suchen da er ja eigentlich immer nur eine Tasse brauchte. Als er dann endlich eine zweite Tasse gefunden hatte, nahm er sich auch direkt noch einen kleinen Teller. Während der Grauhaarige schonmal Wasser aufgesetzt hatte, suchte er in seinen Schränken nach Keksen, die hier irgendwo noch liegen müssen.

    Plötzlich hört Gale, der immer noch nach Kekse suchte das pfeifen des Wasserkessels. Dann schüttete er das heiße Wasser in die Tassen. Kurz danach fand er auch noch eine Packung Kekse und schüttet ein paar auf den Teller.

    Als er dann in der Küche fertig war, nahm er die beiden Tassen Tee und die Kekse und ging zurück zu den Teleskopen. Er stellte den Teller auf einen kleinen Tische bei den Teleskopen. "Hier Tara ist dein Tee und da sind auch noch Kekse wo du dich gerne bedienen kannst." sagte Gale freundlich und nett. "Hast du eigentlich noch was schönes gesehen?" Während er das fragte setzte er sich mit seiner Tasse hin und fing an seinen Tee etwas zu pusten, damit dieser schneller auf Trinktemperatur war.

    Dylas & Doug, Kohaku und Iris Noire

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    Während Dylas gerade noch dabei war die Beobachterin anzustarren, schrie der Zwerg genau diese Person bereits an. Die Fremde rief zurück, ob Menschen nicht nur ein Problem mit den Ohren sondern auch mit dem Kopf hätten, was Dylas primär verwirrte, sodass er eher passiv den anderen zuhörte. Weiter meinte die Frau, dass keinen fressen wollte, da machte es bei Dylas schlussendlich Klick und er verstand, dass die Frau das Mädchen, was genauso klein wie Doug war, fressen wollte. Als Dylas das nun endlich verstanden hatte, hatte Dylas aber auch schon einen Ellebogen von dem kleinen Zwerg in der Seite. Das verstand das Halbwesen sehr gut, gerade aufgrund seiner vorangegangenen Gedanken und das große Halbwesen stellte sich nochmal weiter der fremden Frau entgegen und bereitete sich auch schon darauf vor Doug zu beschützen.
    Nachdem nun sich alle auf einen großen Kampf vorbereitet hatten, sagte von hinter Doug auf einmal das Mädchen, dass alles wieder ok war und sie die Frau wohl missverstanden hatte und bedankte sich bei ihrem Helden Doug. Der Langhaarige verstand nun gar nichts mehr, wollte das Mädchen nur Doug wiedersehen und ihn anhimmeln. Dylas lies sich aber nicht beirren und betrachtet weiterhin die Gefahr. Und fragte verwirrt: "Wollte sie dich jetzt nicht fressen und alles ist ok, verstehe ich das richtig?" Weiterhin blieb er in Bereitschaft zu kämpfen.

    Lucus, Cyril & Hinata | auf einem Baumstamm


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    Während Lucus nicht nur die Natur auf sich wirken lies sondern auch anfing etwas von dem Wald zu skizzieren, dachte er darüber nach, was er noch alles interessantes in sein Spiel intergrieren konnte und wie toll es doch irgendwann werden wird. Während Lucus schon sehr in Gedanken versunken war, wurde er plötzlich von der Seite angesprochen, als er hochguckte, sah er einen jüngeren Mann, der wohl mehr Wert als Lucus auf sein äußeres Erscheinungsbild legte. "Ja da hast du vollkommen Recht, dieses Stück Wald ist wirklich immer wieder ein sehr schöner Ort und auch ein Ort der Inspiration für mich." Als sich Cyril vorgestellt hatte, sagte der Dunkelhaarige zu dem Blonden: "Hallo Cyril, ich bin der Lucus. Was hat dich denn heute hierhin verschlagen?" Während Lucus und Cyril am reden waren kam sehr unerwartet noch eine weitere Person, anscheinend wohl auch ein Junge aus dem Gebüsch gesprungen. "Heute sind viele im Wald", sprach Lucus laut aus, bevor er den Dritten mit einem freundlichen "Hallo!" begrüßte. Dann wollte der Neue auch direkt noch wissen, ob sich die Beiden verlaufen hatten, darauf meinte Lucus nur: "Nein, ich glaube nicht das wir uns verlaufen haben. Zumindest weiß ich von mir sicher, dass ich mich nicht verlaufen habe. Sollen wir dir helfen, wenn du dich verlaufen hast?"

    Lucus | kommt an


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    Nachdem Lucus viel geschafft hatte, wollte er ja in den Wald gehen um den Kopf etwas frei zu bekommen. Auf dem Weg hatte er noch seine Kopfhörer getragen, damit ihn keine der Menschen nerven konnten. Jetzt im Wald steckte er die Kopfhörer wieder in die Hosentasche und wollte ganz entspannt der Natur lauschen. Als nun Lucus einige Meter im Wald spazieren war, sah er schon die ersten Tiere, weshalb er versuchte weiterhin ruhig zu sein, damit der diese länger beobachten konnte. Er suchte sich dann einen Baumstumpf, auf den er sich setzten konnte. Sobald er endlich einen gefunden hatte setzte er seinen Rucksack ab und lies erstmal die Natur auf ihn wirken.

    Gale & Tara | im Planetarium


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    Nachdem Tara sagte, dass sie den Polarstern sieht war Gale schon glücklich und musst auch lächeln, dass er einer Anderen den Sternenhimmel genauer zeigen konnte. Diese hatte dann auch sehr interessiert eine Frage, die Gale natürlich sofort beantwortetet: "Ja der Polarstern gehört zu dem Sternenbild des kleinen Bären und ist hier natürlich auch der hellste Stern." Als Gale dann mit dem Fachsimpeln fertig war, hatte er nach einem Tee gefragt und sagte: "Ich hätte natürlich Schwarztee, damit man die nach gut durchhält, allerdings habe ich bestimmt auch noch Früchtetee oder Kräutertee da. Möchtest du denn was bestimmtes?" fragte Gale Tara und ging nach dem er eine Antwort bekommen hatte mit den Worten: "Ok dann gucke ich mal und mache dir dann auch eine Tasse" in Richtung der Küche und lies Tara mit dem Teleskop alleine weitere die Sterne beobachten.

    Dylas & Doug mit 2 Fremden

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    Während Dylas und Doug eigentlich sehr entspannt am reden und witzeln waren, rief plötzlich wer den Namen des Zwergs. Dann kam eine andere Person zu den beide und Doug sprach sie mit Kohaku an. Die kleine schien eher traurig zu sein. Dann guckt Doug Dylas an dessen meine direkt nicht mehr so fröhlich wie vorher aussah. Doug probierte die Kleine dann zu beruhigen.

    Bei genaueren umsehen sah Dylas eine Person, welche eventuell dem Kleinen Mädchen Angst eingeflößt haben könnte, welche wohl auch die Gruppe aus der Kleinen, dem Zwerg und ihm selber im Blick hatte.

    Lucus | arbeitet und geht


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    Während des Essens fing Lucus schon mal an, sich ich sein Projekt denken, da er mehreren gesagt hatte, dass er sein Spiel weiter und auch fertig macht. Nachdem er sich nun wieder in das Spiel gedacht hatte, find er an weiter zu programmieren. Er schaffte es immerhin von einigen Stunden das Spiel gut weiter zu entwickeln, bis er keine Lust mehr hatte. Dann fing er an etwas zu spielen.

    Am nächsten Tag fing Lucus an weiter an den Grafiken zu arbeiten, nachdem er einige Sachen geschafft hatte, dachte sich Lucus, nachdem er nun in den letzten Tagen eigentlich nur am PC hing, dass er auch einfach mal rausgehen sollte. Dabei kam Lucus auch die Tageszeit relativ entgegen, da es bereits nachmittags war und es immer dunkler wurde. Also ging Lucus eben schnell duschen und machte sich fertig. Dann packte er seine Sachen und machte sich auf den Weg.


    Lucus geht in den Nebelwald

    Gale & Tara | im Planetarium


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    Dass Tara Gale ein paar Fragen stellt bestärkte ihn positiv, da er sie wohl nicht vollkommen überfordert hatte. Nachdem sie nun ihre ganzen Fragen gestellt hatte, wartet Gale ruhig und fing dann die Fragen zu beantworten: "Eigentlich muss du nur darauf achten, dass du in die richtige Richtung guckst so gesehen und dann kann du durch die Einstellungen verändern. Dabei haben natürlich die größeren viel mehr Einstellungen. Aber ich kann dir auch einfach eins passend einstellen, dann kannst du da bestimmt auch gut was sehen". Während Gale eigentlich noch am Reden war fing er gesagt, getan an das erste Teleskope einzustellen. Dabei wäre zwar ein klarer Himmel besser, aber mit Gales Übung konnte er auch so seine Teleskope einstellen. "Ok jetzt solltest du erstmal den Nordstern sehen. Das ist der ganz helle" Dabei ging er von dem Teleskope weg und lies Platz für Tara.
    "Möchtest du einen Tee? Ich wollte mir einen machen." sagte Gale fast aus dem nix und wartet diesmal sogar erstmal auf eine Antwort von der Anderen.

    Dylas & Doug | Trinkbuden

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    Bei der Weissagung merkte, dass der Kleine eigentlich nur wieder seinen Vorteil rausholen wollte. Aber das Schauspiel von Doug war schon ganz gut, sodass Dylas leicht anfangen musste du schmunzel, was er aber als es ihm auffiel sofort wieder abstellte. "Ach so ich soll dich also noch öfter zum Essen einladen? Aber dann sollte dir klar sein, dass du mindestens helfen musst." meinte das Halbwesen, "Das mit dem Karottenkuchen war jetzt ja keine große Voraussehung von dir." Dann nahm das Halbwesen seine Hand zurück und fuhr sich damit einmal durch die Haare. Dann sage er noch: "Das hast du zumindest fürs erste Mal schon mal ganz gut gemacht", währenddessen klopfte Dylas Doug freundschaftlich und bestärkend auf die Schulter.

    Dylas & Doug | Trinkbuden

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    "Wenn du meinst, dass du sogar meine Zukunft voraussagen kannst, dann machen doch mal!" Mit diesen eher provokativ gemeinten Worte nahm Dylas den Met in die linke Hand und streckte Doug seine rechte Hand entgegen, sodass dieser ihm aus der Hand lesen konnte. Dylas dachte eh, dass der Zwerg das nur so daher gesagt hatte, daher hielt er ihm schon sehr aufdringlich seine Hand hin, auch aus sich der Kleine bewegte, hielt er ihm weiter die Hand hin und fügte hinzu: "Willst du doch nicht?" Wobei das Halbwesen nun etwas über Doug echauffierte.

    Später meinte Doug noch, dass er sich lieber überraschen lassen wollte, was Dylas nicht ganz verstand, ihm war schon vieles schlimmes passiert, was er liebend gerne verhindert hätte, was allerdings für ihn nicht möglich war. Bei diesen Erinnerungen würde es Dylas schon anders um dein doch eigentlich sehr hartes Herz. Nachdem der Langhaarige nun schon gut den halben Met weg hatte, begannen die Beiden weiter über den Platz zu gehen um sich umzugucken.

    Dylas & Doug | bei den Trinkbuden3121-pasted-from-clipboard-png


    Soll sich der Kleine mal denke was er möchte, dachte sich Dylas als Doug sich als den größten Kämpfer darstellte. Dabei strich er sich die Haare schon etwas arrogant nach hinten, was aber auch gut tat. Während sich der kleine wohl immer noch wie auf der neunen Kämpferwolke fühlte gingen beide näher zu den Trinkbuden. Bis plötzlich Doug stehen blieb, und meinte, dass er kein Geld hat. Dylas meinte darauf nur: "So teuer sind ja nun Getränke auch nicht und ich nehme auch nicht extra das teuerste." Wobei sich die Stimme von dem Halbwesen zum Ende des Satzes verständerte. "Guck so hört sich das doch schon viel besser an", antwortet Dylas.

    Bei der Bude angekommen stellte der Kleine wirklich zwei Met, was Dylas schon etwas verwunderte, ihn aber auch glücklich stimmte. Während der Budenbesitzer gerade die Met abfüllte hatte der Kleine eine Frage die ihn sehr interessierte. Dylas war am hadern, ob und wie er diese Frage beantworten sollte. Bis er dann begann die Frage eher flapsig zu beantworten: "Ach er interessiert sich denn nicht für seine Zukunft? Und wenn man weiß was einem bevor steht, dann kann man das doch viel besser verändern. Aber ich glaube eh nicht, dass mir jemals wer meine richtige Zukunft sagen kann. Dafür lebe ich viel zu gerne in den Tag hinein." Dabei fiel Dylas, dass er zwar zu beginn nur Floskeln genannt hatte, aber dem letzten Teil würde er immer wieder zustimmen. Als nun die beiden Met ankamen, nahm Dylas sich einen Becher und stieß mit Doug: "Auf einen guten Tag" an. Als er nun den ersten Schluck genommen hatte, stellte er Doug genau die selbe Frage: "Interessierst du dich denn für deine Zukunft?"

    Dylas & Doug 3121-pasted-from-clipboard-png


    Nachdem Doug sich neben Dylas langsam wieder gefangen hatte und nicht mehr nur überwältigt?! rumstand, meinte Dylas zwar, dass Doug sich gerne etwas aussuchen könnte. Allerdings schien es so, als ob Doug sich nicht wirklich entscheiden konnte, denn er wollte zu den Trinkbuden und dann zu der Wahrsagerin oder sich duellieren. Das Halbwesen war am überlegen, da er vermutlich den kleinen Zwerg bei einem Duell einfachst besiegen würde, wäre das ja wirklich langweilig. Dylas wollte erstmal etwas die Ideen von Doug ordnen: "Erstens du bist ja schon verletzt, da wäre ein Duell ja nicht wirklich fair finde ich. Die Zukunft zu erfahren wäre natürlich interessant, allerdings wäre es bestimmt gut, wenn wir uns erstmal was zu trinken holen." meinte der Langhaarige. Dann fügte er noch an, als er sich in die Richtung der Trinkbude bewegte: "Nach dem Essen von mir lädst du mich doch bestimmt auf ein Getränk ein, oder?" Das fände Dylas nur zu gerecht, da er dem Vielfraß ja schon das Mittagessen bezahlt hatte und der Kleine auch ruhig etwas ausgeben könnte.