Beiträge von Chrak1000

    Dylas & Doug in Dylas Hütte3121-pasted-from-clipboard-png


    Nicht nur Dylas nahm sich gut von dem Essen, sondern auch der kleine Zwerg langte gut zu. Es schien ihm wohl zu schmecken. Als Dylas nun meinte, dass sie besser erst essen sollte, nannte der kleine das Halbwesen ein überfürsorgliche Mutter. Eine bitte was, er und eine Mutter?!? Diesen Gedanken musste Dylas direkt Luft verschaffen: "Wie hast du mich genannt?!? DU kleiner Wicht." Als Dylas das schon fast aus sich raus gebrüllt hatte, find er an zum ersten Mal über die Äußerung des Zwergs nach zu denken. Und blieb erstmal ruhig, bis er es genau durch dacht hatte und sich sehr klein laut fragte: "Oder meintest du nur, dass ich erstmal möchte, dass du dein Essen aufisst?" Dann schwieg der Größere wieder, da ihn der Ausbruch schon irgendwie peinlich war. Als der stopfende Vielfraß ihn dann für sein Essen lobte, war bei Dylas die Welt schon wieder in mehr in Ordnung. Und er machte etwas sehr besonderes für ihn und bedankte sich bei dem Kleinen: "Danke, allerdings hatte ich ja auch ein tollpatschige, aber gut Hilfe."

    Gale und Tara | in einem Buchladen


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    "Ja da haben Sie recht, dass es vermutlich einfacher wäre, wenn wir uns einfach duzen." meinte Gale, damit er einfach weniger Fehler machen könnte und ihm plötzlich doch wieder das falsche Wort rausrutschte. Danach begann erstmal ein längerer Moment der Stille, da Gale die Schwarzhaarige mit seinem Enthusiasmus überrumpelt hatte. Er nutzte nur aber auch die Zeit, um nochmal an sich runtergucken, alles zu richten und nebenbei seine Gedanken zu sortieren. Dann bekam er eine Antwort auf seinen Wortausbruch. Sie interessierte sich nicht wirklich für Sterne, obwohl sie wohl auch gerne mal in den Sternenhimmel guckte, wie er es ja auch tat. Der Grauhaarige meinte nachdenklich: "Es wäre auch komisch, wenn sich viele Menschen so stark wie ich für Sterne interessieren würden." Er dachte über seine Wort nach und fügte noch an: "Ja manchmal ist es auch einfach schön den Sternenhimmel zu genießen und auch noch darüber nach zu denken." Bei diesen Worten schweifte Gale ab und sein Blick ging in Richtung der Decke des Ladens. Die Frau meinte, während Gale noch in seinen Gedanken war, dass sie gerne mal ein Planetarium probieren würde, auch wenn Gale nicht ganz verstand, was sie meinte, sagte er einladend: "Das können wir gerne machen, allerdings muss ich erst noch meine Bücher holen und wegräumen und kaufen." Dabei ging er schon wieder in die Richtung deiner Bücher, er rief zu noch zu: "Dann können wir gerne zu mir gehen." Er holte nun schnell die Bücher, da er sich nicht wirklich entscheiden konnte, entschied er sich einfach alle zu nehmen, welche er sich angeguckt hatte. Dann stapelte er alle Bücher auf seinen Armen.

    Dylas & Doug in Dylas Hütte3121-pasted-from-clipboard-png


    Nachdem Dylas das Brett von Doug bekommen hatte, konnte er das erste Gemüse darauf legen und nach und nach den Rest frittieren. Als das Halbwesen den letzten Rest zum frittieren in das Öl gegeben hatte, fragte der Zwerg ob sie essen könnte, Dylas meinte nur: "Ja du hast es doch noch lebendig geschafft, ich frittiere noch eben den Rest hier und dann können wir essen." Dann fügte er noch hinzu, "Also ich finde ja gar nicht, dass das so lange gedauert hat. Aber ja kochen dauert halt seine Zeit, aber dafür schmeckt es ja auch besser." Während er Doug schon das Brett mit dem Gemüse gab, damit er dieses auf den Tisch stellen könnte. Nahm Dylas noch eben das letzte Gemüse aus dem Öl, schüttete die Kartoffeln auf und stellte die heißen Kochutensilien zur Seite, damit nicht doch noch ein Ungeschick passierte. Als er gerade alles weggeräumt hatte, hört er etwas Musik von draußen. Wie erwartet war der Zwerg natürlich direkt hin und weg und wollte dahin gehen. "Wir sollte erstmal essen, dann können wir gerne gucken, dass wir noch zu dem Fest gehen." sagte der Langhaarige und stellt die Kartoffeln auf den Tisch und legt das restliche Gemüse auf das Brett. Damit setzt er sich an den Tisch, strich seine Haar nach hinten und bediente sich an dem Essen.

    Lucus | kommt nach dem Fest nach Hause später in seinem Zimmer


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    Nachdem sich Lucus und Joe in der Stadt getrennt hatte, hat der Student direkt eine Kopfhörer rausgesucht und sich Musik an gemacht. Allerdings nicht so normale Musik, sondern eher sehr entspannte Musik, welche wie eine Hintergrundmusik für ihn wirkte. Er ging sehr entspannt durch die Stadt, welche jetzt natürlich sehr leer war. Es war sehr angenehm um dieses Zeit durch die Stadt zu gehen, keine Menschen, die einen ansprechen können, warum auch. Man konnte einfach durch die Stadt schlendern und irgendwann kommt man dann einfach Zuhause an. Nachdem Lucus nun einige Zeit durch die Stadt gelaufen, kam er letztendlich in seinem Wohnheim an. Dort angekommen musste er nur kurz nach seinem Schlüssel suchen um dann die Eingangstür aufzuschließen. Als er es erfolgreich geschafft hatte die Treppen hoch zugehen, ging er ohne um schweife in sein Zimmer, schmiss seine Sachen in eine Ecke und setzte sich natürlich an den PC und zockte noch etwas. Bis er dann pünktlich mit dem Sonnenaufgang ins Bett ging.

    Sein nächster Morgen war ein sehr normaler Morgen. Er stand auf, aß Mittagessen, duschte und setzte sich an den PC und fing an an seinem Spiel weiter zuarbeiten, da er nun endlich weiterkommen muss, da Andere ja nun sein Spiel auch sehen wollen.

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    Also Doug sich wieder vom Hunge getrieben beschwerte, meinte Dylas sehr aufmunternd: "Das dauert alles gar nicht so lange, schneid die Kartoffeln einfach kleiner, dann sind die schneller fertig und dann können wir auch schon essen." Während Dylas schon das Öl für das Gemüse und das Wasser für die Kartoffeln vorbereitet, entschied sich Doug endlich: "Gut, dann machst du noch eben die Kartoffel und ich kümmere mich um das Gemüse." sagte Dylas und dachte sich zusätzlich, was auch schwieriger ist, also besser ich mache. Dadurch was Dylas schon glücklicher, als der Zwerg dann letztendlich die Kartoffeln einzeln und sehr bedacht ins Wasser plumpsen lassen hatte, stelle sich Dylas neben ihn find an das Gemüse zu frittieren. Als die ersten Teile frittiert sein, meinte der Langhaarige: "Kannst du mir das Brett da geben." Wobei er mit seinem Arm in Richtung des Brettes zeigte, was auf der anderen Seite von Doug lag und wo Dylas so grade nicht dran kam.

    Gale und Tara | in einem Buchladen


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    "Ich hoffe, dass die Beule wirklich nichts schlimmere es und auch schnell wieder abschwillt, damit diese Ihnen keine größeren Probleme bereitet." meinte Gale, als die andere ihre Verletzung erklärte, nach nun Gale es geschafft hatte wieder auf zu stehen und die Bücher beschämt einzusammeln und zu stapeln. Dabei fiel der anderen wohl auf, was das für Bücher waren, denn sie fragte ihn, worum es geht. Daraufhin war Gale natürlich in seinem Element und die Reue, welche er eben noch verspürt hatte war wie weggeblasen. "Ja in dem Buch geht es wie in den meisten Büchern hier.", wobei Gale auf seinen Stapel hinwies, "um Sterne und andere tolle Himmelskörper, welche man in der Nacht oder auch am Tag beobachten kann. Solche Bücher brauche ich für meine Arbeit im Planetarium, da ich mich dort sehr mit unseren Sternen beschäftige. Interessierte du sich auch für die Sterne?", frage Gale, wobei ihm dann auffiel, dass er die Andere in seinem Redefluss geduzt hatte. Er musste sich dann natürlich direkt entschuldigen, da er gelernt hatte, dass man Fremde nicht duzen sollt. "Bitte entschuldigen Sie, dass ich Sie geduzt habe, ich bin wohl noch nicht so ganz wieder da." sagte Gale wieder etwas beschämter. Gale fragte sich gerade, warum er gerade so unhöflich zu der anderen war und seine ganze Etikette vergessen hatte, was ihn weiter beschämte.

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    Dylas freute sich schon sehr über die 'Beleidigung' von Doug, da er genau das provozieren wollte und es es dadurch auch geschafft hatte, dass dieser mit den Kartoffeln weiter machte. Dabei sagte der Zwerg ihm, dass er nun von seiner Beerdigung ausgeladen war, was Dylas verwunderte, denn wann hatte Doug ihn den eingeladen. "Ich war eingeladen?" fragte Dylas daher stark verwundert und nicht sarkastisch. Während der Langhaarige auf eine Antwort des Rotschopfes wartet, kümmerte er sich um das restliche Gemüse und bereitete einen Teig zu frittieren vor. Dann fragte Doug was nun passierte. Dylas sagte sehr motivierend: "Wenn die Kartoffeln geschält sind, dann kommen die in den Topf und werden gekocht, Das Gemüse ist auch soweit fertig und muss nur noch kurz in die Pfanne und dann können wir auch schon essen." Als Dylas dann bemerkte, dass Doug bereits fertig war mit den Kartoffeln und auffordern hinter ihm stand, meinte er: "Was von den Sachen möchtest du machen?" Wobei Dylas hoffte, dass er nicht das frittieren machen wollte, da dieses gefährlicher ist. Und Dylas wohl Angst um den kleinen Zwerg hatte.

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    Nachdem Dylas den Zwerg verarztet hatte, war dieser immer noch sehr wehleidig, und meinte auch, dass er so nicht arbeiten könne. Das schien Dylas mehr wie eine Ausrede, deswegen wollte Dylas das natürlich nicht durchgehen lassen. Er sagte der Langhaarige lachend deswegen: "Wenn es noch so weh tut muss ich dann noch pusten, oder was hättest du gerne? Denn helfen musst du mir schon, wenn du was zu essen haben möchtest." Um das Angebot zu unterstützen ging Dylas wieder in Richtung von Doug. Was Doug noch etwas mehr nervte, wie es schien. Aber Dylas konnte dem anderen schon glauben, dass es ihm weh tut, da er sowas etwas Farbe im Gesicht bekommen hatte. Da Doug nun nicht mehr wirklich weiter arbeiten konnte, eher nicht wollte, hatte auch Dylas nicht so wirklich die Motivation für den Anderen zu kochen, nur weil er unmotiviert war. Dylas wollte dem Anderen eigentlich schon an den Kopf werfen, dass dieser nix kann, aber irgendwie wollte er selber das nicht, was ihn sehr wunderte und zum Nachdenken brachte.

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    Nachdem sich Doug beschwert hatte, dass es seiner Meinung nach, als ob Dylas auf die Meinung von so einem Zwerg hören würde, öffnete er die Fenster, da er gleich anfangen wollte zu kochen. Dann wäre es in der Hütte vermutlich sehr stickig geworden, da sie ja schon zwei Personen waren und das kochen dann noch obendrauf kam. Als Doug dann endlich angefangen hatte die Kartoffel zu schälen, kam währenddessen Dylas sich gerade um das Gemüse kümmerte. Müsste der Rotschopf noch einen Spruch loswerden, welchen Dylas primär ingorierte, bis er nur noch ein Schrei von Doug vernahm. Er hatte sich wohl in den Finger geschnitten. Dylas legt das Gemüse zur Seite und drehte sich um. Dieses Bild war einfach zu gut, der Zwerg lutschte an seinem Finger und probierte, dass es aufhörte zu bluten, da musste er einfach anfangen zu lachen. Der Langhaarige ging zu dem Anderem und guckte sich immer noch lachend die Verletzung an. "Wirst du diese Verletzung überleben, Doug?", fragte Dylas. Dabei war es schon auf dem Weg einen Verband für den stark verletzten Anderen zu holen. "Hier ich verbinde das eben, damit du unfallfrei weiter machen kannst", meinte Dylas. Dann nahm Dylas die Hand von Doug und verband die Wunde mit dem Verband, welchen er eben geholt hatte.

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    Auf dem Weg summte Doug ein Liedchen, was Dylas gar nicht so sehr nervte, nur etwas. Als der Kleine dann Dylas fragte, ob er am Stand wohnte, bejahte er die Frage mit dem Verweis auf deine Hütte. Nach einigen weiteren stummen Metern, sprach der Rotschopf wieder. Dylas antwortet nur, "Was gibt es denn bessere als mitten in der Natur zu leben und morgens direkt ins Wasser gehen zu können." Bevor er weiter reden konnte kam schon wieder eine Nachfrage, die Dylas etwas reizte, da der Winzling ihn nicht nett ansprach: "Natürlich kann ich schwimmen, wenn du es auch könntest, könnten wir nachher ja kurz ins Wasser." meinte Dylas provokant. Bei seiner Hütte angekommen öffnet er dem anderen die Türe, damit dieser mit der einen Tüte eintreten konnte, er fügte dabei hinzu, "Stelle die Tüte auf den Tisch." Als der Rotschopf eingetreten war, trat auch der Langhaarige in seine Hütte ein. "Danke, ich finde diese Hütte auch sehr schön." meinte Dylas, als der Andere seine Wohnung kommentierte. "Gleich wird Ihnen fritiertes Gemüse auf einem Bett von Kartoffelstamp serviert, wenn Ihnen dieses genehm ist. Und damit wir auch anfangen, kannst du schon mal so 3-4 Karoffeln schälen, aber ohne dich zu verletzten." sagte Dylas nach und gab dem Anderen ein Messer und die Kartoffeln. Derweil nahm Dylas sich das restliche Gemüse und fing an dieses zu waschen, zu putzen und vorzubereiten.

    Joe & Lucus | gehen vom Fest


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    "Das ist aber nicht schön mit deinem Bruder." meinte Lucus, als er die Geschichte vom Joe hört. Dabei bekam der Dunkelhaarige direkt Mitgefühl mit dem anderen, dem es vermutlich nicht so gut wie Lucus selber ging. "Hast du denn wenigstens von denen noch was gehört?" fragte Lucus noch.

    "Ja seine Ruhe zu haben ist auch immer wieder was schönes" meinte Lucus, kurz bevor die Beiden sich trennen sollten. Daher sagte er im weiteren: "So ich muss hierlang und du solltest vielleicht besser da lang gehen. Ich schreibe dir dann vermutlich morgen, wann ich Zeit haben." Mit diesem Satz verabschiedete sich Lucus und ging in Richtung seiner Wohnung.

    Joe & Lucus | gehen vom Fest


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    "Ja dann können wir ja noch etwas zusammen gehen. Warum ist denn dein Bruder einfach so gegangen?" fragte Lucus so rücksichtsvoll es sein Zusand erlaubte. Als die Beiden dann ein Stück weiter gegangen waren, fragte Joe, wie der Campus so ist. Lucus meinte nur, "Ich finde der Campus ist schon schön, auch wenn ich selber nicht an so vielen Unis war. Aber ich finde es schön dort." Als der Dunkelhaarig auf die Frage dachte er darüber nach, dass es primär eigentlich ja eh nur zu seinen Vorlesungen ging und sonst eh viel Zeit vor seinem Computer verbrachte. Dadurch kannte er den Campus vermutlich gar nicht so gut. Lucus war mittlerweile am Überlegen, wann die Beiden sich am besten trennen sollten, aber der Stadtplan in seinem Kopf war irgendwie nicht mehr der genaueste.

    Dylas & Doug kommen an3121-pasted-from-clipboard-png


    Nach einem doch eher entspannten Weg zum Strand, hatte Dylas zwischen durch Doug eine Tasche abgenommen, da er ihn ja nicht alles den ganzen Weg lang tragen lassen konnte. Am Strand angekommen zeigte der Langhaarige auf eine Hütte am Strand und sagt, "Da wohne ich, du kannst natürlich direkte mit reinkommen, wenn du möchtest. Dann fangen wir auch direkt mit kochen an." Dann machte Dylas sich zielstrebig auf den Weg zu seiner Hütte.

    Dylas & Doug gehen3121-pasted-from-clipboard-png


    "Ja ein richtiger Mann halt, also ein kräftiger, willensstarkes Wesen.", antwortet Dylas, damit der Andere Ruhe gab. Als Doug dem Langhaarigen bei dem Kommentar bezüglich Service zustimmte, war Dylas schon glücklich oder ehr zufrieden, dass Doug zugeben musste, das Dylas Recht hatte.

    Nachdem der Rotschopf endlich mit dem, was er Arbeit nannte fertig war, nahm der die Taschen von Dylas Einkauf und fragte wohin die Beiden müssten. Dylas antworte: "Ne, wir sollten besser zum Strand, da wo ich wohne nämlich." Während dieser Aussage waren die Beiden eigentlich schon aufm Weg.


    --> gehen

    Dylas & Doug3121-pasted-from-clipboard-png


    "Ach mit meinem Look bekomme ich schon die Angebote, welche ich gerne abarbeite. Das passt also schon" meinte Dylas und fügte danach noch hinzu, "dass mit dem Verschrecken oder Angst machen ist doch auch mal sinnvoll." Nachdem Doug nichts mehr auf die Frage wegen Essen sagte, vermutete Dylas, dass er für beide einkaufen sollte, daher nahm er direkt von allem mehr. Als Dylas ein Diadem angeboten wurde, konnte er nicht anders als zu fragen, "Solltest du das nicht eher kaufen, dass ist ja nix für echte Männer." Als Doug dann endlich fertig war mit kassieren, begann er auch damit alles einzupacken, obwohl das seiner Meinung nach nicht seine Aufgabe war. Der Langhaarige meinte nur: "Und sowas verstehst du unter Service? Also ich würde das immer den Kunden einpacken und wäre auch noch nett dazu, im vergleich zu Anderen." Nachdem nun Doug es doch noch geschafft hatte alles einzupacken und den passenden Betrage zu nennen, zahlte Dylas und antwortet noch, "Ne das ist wohl eher nix für mich." Als Dylas dann schon fast den Laden verlassen wollte, sagte er noch, "Ach ich gehe noch nicht, dann kannst du mir gleich direkte beim Tragen helfen." Mit diesem Satz stellte Dylas die Tüten auf den Boden und lehnte sich an eine Wand, bereit zu warten.

    Dylas & Doug3121-pasted-from-clipboard-png


    Nachdem Doug entrüstet zugeben musste, dass er an einem so schönen Tag leider nicht rausgehen konnte. Dann fragte der Doug ihn wirklich, wie er sein Geld verdiente, obwohl das ja klar sein sollte, "Ich arbeite mal hier mal dort, so wie es mir Spaß macht und warum kannst du dir mich nicht im Kundenservice vorstellen?" frage Dylas klar beleidigt. "Ich kann auch nett sein, wenn ich das denn möchte und die andere Person es verdient." fügte er verteidigend an. Bei dieser Aussage verschränkte der Langehaarige seine Arme, da er nicht fand, dass er immer gemein war. "Ja natürlich koche ich", antwortet Dylas, nachdem die Unterhaltung in eine andere Richtung getrieben wurde. Dabei verschränkte er seine Arme auch nicht mehr, sondern führ sich einmal durch die Haare und gucke sich weiter um. Aber irgendwie wollte Doug ihm das mit dem Kochen wohl nicht so ganz glauben. "Meinst du jetzt, dass ich dich zum Essen einlade und dass dann nur, weil ich einkaufen gehen sollte?" fragte Dylas, wobei ihm die Idee eigentlich gefiel, da er dann den Einkauf nicht tragen müsste und auch mache lästige Arbeiten an den Rotschopf abgeben könnte.

    Als Doug dann endlich den Kuchen geholt hatte, fing er auch an in den Raum die ganzen Zutaten zu rufen, welche er zur Auswahl gäbe. Währenddessen hatte Dylas sich schon selbst ständig im Laden umgeguckt. Dabei hatte er sich schon einige Zutaten ausgesucht, woraus er was leckeres kochen wollte. Heute sollte es etwas frittiertes Gemüse und dazu Kartoffeln geben. "Also ich brauchte ein paar Kartoffeln, ruhig etwas mehr, dann viel Gemüse und auch etwas Obst", antwortet Dylas erstmal sehr sachlich, damit er auch an sein Essen kommt. "Und zu deiner Frage wegen Fleisch, ja ich esse was, aber meisten selbst gefangenen Fisch, aber auch nicht so oft. Und warum willst du wissen, was ich mir leisten kann?!?Nur weil du es dir nicht leisten kannst, solltest du vielleicht nicht direkt auf andere schließen!"

    Nachdem Dylas nun alles aufgezählt hatte, gab es nun für ihn die Entscheidung, ob er schon wieder nach Hause gehen sollte und das Essen vorzubereiten oder ob er auf Doug warten sollte. Während Dylas überlegte und auch ein paar Lebensmittel zusammensuchte, fragte er Doug, "Wie lange musst du denn noch arbeiten und wie lange brauchst du denn noch um endlich meinen Einkauf zusammen zu packen?"

    Dylas & Doug3121-pasted-from-clipboard-png


    "Natürlich, was sollte man denn sonst an einem so schönen Tag machen? Etwas drinnen in einem Haus rumhocken?" beantwortete Dylas die Frage des Rothaarigen, der wohl nicht sehr über die Frage des Langhaarigen erfreut war. Der Gesichtsausdruck des anderen machte Dylas innerlich schon etwas glücklich, was er selbstverständlich keinen Millimeter an sein äußeres dringen ließ. Nachdem die Beiden sich nett wie immer begrüßt hatten, fragte Doug Dylas, ob er Karottenkuchen kaufen wollte, was leider sehr genau den Wunsch von Dylas spiegelte. "Nicht nur, aber einen Karottenkuchen würde ich natürlich nicht ablehnen. Ich brauche allerdings auch noch mehr, damit ich noch noch etwas zuhause kochen kann." Nachdem der Andere schon mit dem Karottenkuchen richtig lag, erwartet Dylas, dass der Rotschopf den Kuchen für ihn holte, sodass er selber sich etwas umguckte um zu sehen, was er schönes kochen könnte. Daher fragte er den Anderen: "Was habe ihr denn noch so im Angebot und was kannst du davor so empfehlen?"

    Dylas kommt ins Warenhaus3121-pasted-from-clipboard-png


    Nachdem Dylas nun einige Tage zuhause war und immer wieder einen leckeren Karottenkuchen essen wollte und eh noch ein paar andere Sachen benötigte, hatte er sich dazu entschieden zum Warenhaus zu gehen und einzukaufen. Als er nun dort angekommen war, wurde er direkt von einem ihm schon sehr bekannten Gesicht angeschaut. Auch wenn Dylas eigentlich zum einkaufen gekommen war, sprach er erstmal den anderen um genau zu sein Doug an. "Na musst du wieder arbeiten?", frage Dylas, als er sah, das Doug nicht so motiviert dreinguckt. Dabei guckte Dylas den anderen natürlich ganz nett und motiviert an. Und stelle sich schon mal auf eine Unterredung ein, indem er näher an den anderen herantrat.

    Joe & Lucus | gehen vom Fest


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    Als Joe Lucus nach gelaufen war, hatte Joe ihm noch seine Nummer gegeben und Lucus hatte ihm eine kurze Nachricht geschrieben, damit auch dieser seine Nummer hatte. Unten am Berg angekommen frage Lucus: "Wo musst du eigentlich jetzt hin? Eventuell gehen wir dann noch ein Stück zusammen und dann wäre es komisch, wenn ich mich jetzt schon verabschieden würde. Ich muss zum Campuswohnheim." Bevor Lucus wirklich auf die Antwort wartet, ging er schon mal entspannt los, damit sie nicht an einem Ort hängen bleiben würden. Während des Schlendern guckt Lucus in die Nacht, welche eigentlich sehr schön war, es war relativ klar und er konnte sich gut vorstellen gleich noch etwas an seinem Projekt zu arbeiten.