Die Innenstadt

  • [Tara] in einem Buchladen


    2412-tara-robins-pngIrgendwie verging die Zeit zu schnell für sie. Wahrscheinlich war es besser, als wenn sich die Tage einfach nur hinzogen und sie nur so vor sich hinvegitierte, aber je schneller die Zeit verging, des do schneller würde sie sich auch langsam entscheiden müssen, was sie überhaupt mit ihrem Leben machen wollte. Sie konnte schließlich nicht ewig einfach nur vor sich hinlernen, und selbst wenn sie studieren würde, müsste sie sich für einen Bachelor entscheiden. Ob sie wohl einfach den selben Weg, wie Cedric einschlagen und ihrer Leidenschaft folgen sollte? Cedric hatte ihr zwar nicht mehr auf ihre Nachricht geantwortet, aber auch wenn es sie etwas enttäuschte, wundern tat sie sich nicht. An diesem Tag hatte er ziemlich fertig und nervös ausgesehen. Bestimmt hatte er Wichtigeres zu tun, als auf ihre Nachricht zu antworten. Trotzdem hoffte sie irgendwie, dass sie diesmal trotzdem nicht den Kontakt verlieren würden. Langsam wollte sie diesen wiederkehrenden Trend in ihrem Leben nun wirklich mal abgeschlossen haben. Seufzend schlenderte sie durch die Straßen. Immerhin heute hatte sie einen Plan, wo sie hinwollte. Ihr Gesicht leuchtete auf, als sie vor einem Buchladen stand. Heute wollte sie einfach durch ein paar Notenblätter stöbern und sich von der unbekannten Musik inspirieren lassen. Sie hatte sich extra einen neuen Buchladen aus Google herausgesucht, weil ihr eigentlicher Lieblingsshop leider keine so große Auswahl hatte. Das etwas größere Grundstück sah schon etwas einschüchternd aus. Dabei war es nicht die Breite, die ihr Sorgen machte, sondern das zweite Stockwerk. Irgendwie hatte sie das Gefühl, dass sie wohl ziemlich viel rumlaufen würde. Unsicher trat sie durch die Tür und schaute sich verwirrt nach links und rechts um.

  • Gale kommt| in einem Buchladen


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    Nachdem Gale den Weg zu Stadt doch besser als erwartet überwunden hatte und es noch früher Nachmittag war, sodass ihm noch viel Zeit blieb, ging er in den ersten Landen, der bei ihm Interesse weckte. Dies war ein Buchladen. Aber bevor er eintreten konnte, wollte er erst noch ein wenig vor dem Laden stehen bleiben und dies ganze, die Umgebung auf sich wirken lassen. Zusätzlich war dieser Laden doch schon sehr groß und nicht, so wie sich Gale einen schönen kleinen Ein-Mann-Buchhandel mit Herz vorstellte. Plötzlich schreckte Gale etwas zusammen, er stand immer noch vor dem Laden und hatte sich voll in seinen Gedanke verloren. Um nicht noch länger vor dem Laden zu stehen, trat er in den Laden ein. Er war doch eher positiv überrascht, es war nicht ein ganz so überladender und auf Kommerz gedrillter Laden. Natürlich war es ein nicht so schöner alter Laden, aber man kann ja nicht alles haben.

    Nach ein paar Minuten in dem Laden, hatte Gale endlich den richtigen Abteilung für ihn gefunden. Er war endlich bei der Abteilung für Wissenschaften, wobei er auch die Himmelskunde zu finden ist. Als er sich die ersten wichtigen Bücher gefunden hatte, ging er erstmal in eine Ecke, wobei er doch etwas überladen war. Als er doch dann erfolgreich eine freie Ecke gefunden hatte, legt er seine Bücher neben den Plätz und begann das erste anzugucken. Während er das erste Buch durchblätterte, gefielt ihm der Inhalt, sodass er sich entschied dieses zu kaufen, so hatte er viele Bücher durchgeguckt, wobei er doch die meisten kaufen wollte. Gale wollte die Bücher, die er nicht kaufen wollte, schnell wegbringen, wobei er doch etwas zu schnell war und stolperte, dass war ja nicht das schlimme, sondern viel schlimmer war es für Gale, dass die Bücher im hohen Bogen weg flogen auch noch eine andere Person trafen.

  • Kiriku kommt an und geht in einen Elektromarkt


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    Er hatte sich entschieden doch nicht mehr zu das Fest in den Rivermountn zu gehen und vielleicht doch was für seine Einrichtung in der neuen Wohnung zu holen. Manche Ecken fand der Brünette doch etwas kahl und könnte das mit Lampen oder auch Pflanzen doch füllen. Daher fuhr er mit den noch erreichten Bus in die Innenstadt und sucht dann einer der Läden. Hier war er bis jetzt noch nicht gewesen und sich erst mal zurecht finden muss. Der Brünette fand dann einen Elektromarkt und beschließt da zuerst rein zu gehen welcher zu Glück noch offen hatte und geht dann langsam jedes Regeln lang, wo er dabei überlegt was er genau möchte. Nicht das er so hilflos am Ende aussieht und die Mitarbeiter, die er bis jetzt nicht sehen tut, ansprechen und ihn vielleicht was andrehen was er gar nicht braucht und er selber dann einen ansprechen möchte bei Beratungen.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • [Tara] in einem Buchladen


    2412-tara-robins-pngWie erwartet schien der Laden wohl so ziemlich alles zu haben. Ein positiver Aspekt für den Kunden, aber für jemanden wie sie, die eigentlich nur aus einem einzigen Zweck einen Buchladen aufsuchte - nämlich wegen der Notenblätter - doch ein wenig überwältigend. Und los geht's mit dem Herumlaufen... Nun ja, da konnte man nichts machen. Wenn die Auswahl schon so groß war, war immerhin die Wahrscheinlichkeit groß hier etwas zu finden, was sie im anderen Buchladen nicht fand! Eifrig stöberte sie durch die beschrifteten Schilder, und gerade, als sie die kleine, aber feine Ecke mit den Musikbüchern ausfindig gemacht hatte, spürte sie einen stechenden Druck auf ihrem Hinterkopf und oberen Rücken. "Aua!" Verwirrt hielt sie sich die pochende Stelle an ihrem Kopf, die wohl Opfer einer Buchkante geworden war, und drehte sich zu dem mysteriösen Fremden um, der wohl Ursacher für ihre Verletzung war. "Oh, sorry!", entschuldigte sie sich instinktiv. Eigentlich hatte sie sich nichts vorzuwerfen, aber sie war schon so daran gewöhnt, dass diese Missgeschicke normalerweise ihr passierten, dass es wohl einfach so rausrutschte. "Alles okay?" Während sie sich immer noch ihren Hinterkopf hielt, betrachtete sie die unbekannte Figur vor ihr. Er hatte auf jeden Fall einen interessanten Kleidungsstil, und obwohl er nicht auf dem Boden lag, so vermutete sie, dass er ihr wohl nicht mit Absicht seine Bücher an den Kopf geworfen hatte. Vielleicht hatte er ja auch etwas abbekommen?

  • Gale und Tara | in einem Buchladen


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    Während Gale gerade noch probierte nicht zu fallen, hörte er ein nicht gerade leise Aua, welches wohl von der Person gekommen ward, welche das Buch getroffen hatte. Instinktiv sagte Gale, gerade als er das Geräusch gehört hatte: "Bitte entschuldigen Sie!" Zu seinem Verwundern entschuldigte auch sie sich fast im selben Moment. Weshalb Gale doch erst etwas verwirrt war. Als die Andere ihn fragte, ob alles in Ordnung war, war Gale schon dabei sich nach dem Buch zu bücken, da dieses nun auf dem Boden lag. Um die Frage dennoch zu beantworten, sagte er: "Ja, bei mir ist alles in Ordnung. Ich muss wohl zu schnell oder zu ungeschickt unterwegs gewesen sein, warum ich dann gestolpert bin. Ich entschuldige mich zu tiefst." Als der das sagte schaute er zum ersten Mal sein Opfer genauer an, die hatte längeres, dunkles Haar und trug eher gemütlich Sachen. Dabei fiel Gale auf, dass er seine Kleidung eventuell auch richten sollte, was er daraufhin direkt tat. "Geht es Ihnen denn gut?" Frage er die Andere, als er wieder ganz klar denken konnte. Auch genau in diesem Moment stellt sich bei Gale eine Art von Reue ein, da er auch einfach in Ruhe hätte gehen können und dann vermutlich passiert wäre. Aber wenn er was mich Bücher macht, war er halt immer so ... naja ... euphorisch.

  • [Kommt an - Auf einer Party] Alessa




    Ein Grinsen zierte die geschminkten Lippen des Mädchens als sie auf ihr Handy blickte und eine Nachricht von einem ganz bestimmten Jemand entdeckte. Immer wieder hatten sie sich geschrieben seit sie von diesem ganz und gar grauenvollem Schulausflug zurückgekehrt war oder er nach einer gefühlten Ewigkeit endlich mal ihre Nummer gefunden hatte. Immer wieder zauberten seine Nachrichten ihr ein Lächeln auf die Lippen. Nachdem sie ihm eine weitere Nachricht zukommen hatte lassen verschwand ihr Handy wieder in ihrer Tasche und sie nahm einen kräftigen Schluck von ihrem Drink, ehe sie den Blick ihrer roten Augen über die Menschenmenge schweifen lies. Es war gar nicht so wenig los wie sie erst erwartet hatte. Offenbar war selbst in diesem Nest ab und an eine gute Party am Start. Natürlich war es zwar nicht das Gleiche wenn Hina nicht dabei war und sie stattdessen auf irgendwelche anderen Mädchen zurückgreifen musste, die ohnehin nur Mitläufer waren und hofften ein wenig vom Fame der beiden Blondchen abgreifen zu können. Ihre Beste hatte Killervirus aufgeschnappt und lag daheim im Bett und normalerweise wäre sie bei ihr geblieben und hätte mit ihr einen Serienmarathon gestartet aber Hina hatte darauf bestanden, dass sie auf diese Party ging, da auch ein gewisser Student hier sein würde, wenn man seiner Nachricht glauben schenken konnte. Sie würde aber ganz sicher nicht hier auf ihn warten. Sie war schließlich keine von diesen verzweifelten Mädchen, die es so bitter nötig hatten. Wenn sie wollte konnte sie zehn Kerle haben. Ihre schlanken Finger legten sich um den Cocktail, der vor ihr stand und sie führte den Strohhalm an ihre Lippen um erneut einen kräftigen Zug davon zu nehmen. Der fruchtige Geschmack überdeckte den Alkohol. Tückisch aber es war nicht so, dass das Blondchen nicht wusste auf was sie sich hier einließ. Mit einer Handbewegung gab sie dem Kerl, der ihr den Drink spendiert hatte zu verstehen, dass sie ihm heute wohl nicht mehr als ein verführerisches Lächeln schenken würde. Sichtlich enttäuscht zog er von dannen. Letztendlich strich Alessa sich eine lose Haarsträhne zurück, ehe sie sich in Richtung Tanzfläche aufmachte. Die Blicke sämtlicher Kerle waren auf sie gerichtet als sie sich mit elegantem Hüftschwung bewegte aber das war ohnehin nichts Neues für die Schülerin. Ein wissendes Grinsen schlich sich auf ihre Lippen, ehe sie sich neben den Anderen auf der Tanzfläche zum Rhythmus zu bewegen begann. Sie schloss ihre Augen, spürte den Alkohol in ihrem Blut, das Dröhnen des Basses aus den Lautsprechern und eine unfassbare Leichtigkeit, schien von ihr Besitz zu ergreifen, während sie sich zur Musik bewegte. All die Anderen um sie herum nahm Alessa nur noch peripher war so verfallen war sie dem Klang der Musik. Als sie ihre Augen wieder öffnete entdeckte sie am anderen Ende ein bekanntes Gesicht. Braune Augen, die auf sie gerichtet waren und sie durch die Menschenmasse zu mustern schienen. Ein Grinsen huschte über die Lippen der Schülerin aber sie lies sich von ihm nicht beirren, tanzte einfach weiter zu der Musik, die sie zu tragen schien aber spürte seinen Blick ganz deutlich auf sich.

  • 1699-darren-pngDarren | bei Alessa auf der Tanzfläche in irgendeinem Club


    Es war der einfache Bedarf nach Abwechslung, der den jungen Kerl in dieses beliebte Lokal trieb und vielleicht auch die Tatsache, dass er an diesem Abend an diesem Ort seine Prinzessin wieder treffen konnte. Die ganzen letzten Tage hatten sie sich geschrieben, sich Dinge erzählt und ganz ehrlich war es genau das, was der Student gebraucht hatte. Jemanden der ihn ablenkte. Von den stressigen Unizeiten und von so manch anderen Dingen.. Auch wenn er sich mit der blonden Schönheit hier verabredet hatte, war er mit ein paar Kommilitonen auf der Party aufgetaucht, die sich aber bald schon in alle Richtungen verstreuten. An der Bar meinte er zwar seinen Kumpel zu entdecken aber an sich war es eigentlich auch egal. Dennoch folgte er dem Ruf des Alkohols und bestellte sich zu seinem Longdrink gleich noch einen Shot, den er hinunter kippte und dabei kurz seine dunklen Augen schloss. Darren versuchte bestimmte Gedanken beiseite zu schieben, bestimmte Gedanken die sich einzig und alleine um sie drehten. Was sie machte, wie es ihr ging und ob sie gerade bei ihm war. Bei dem Typen der sich ja angeblich einen Scheiß um sie kümmerte. Sobald er seine Augen öffnete, einen kräftigen Schluck seines Getränks nahm, ließ er seinen Blick über die Menge schweifen. Es hatten sich einige partywütige Menschen auf der Tanzfläche versammelt. Sie bewegten sich im Takt der Musik, spürten den Rhythmus. Andere mehr, andere eher weniger. Ein leichtes Schmunzeln kam ihm über die Lippen, zwischen denen er anschließend den Strohhalm seines Getränkes klemmte um sich weiter etwas vom Alkohol zu gönnen. Etwas, das er bitter nötig hatte. Dieses damit verbundene Gefühl der Leichtigkeit, das einen alles vergessen ließ. Darren leerte das Glas mit dem nächsten Zug, stellte es auf die Theke ab und drehte sich herum. Während er eine verirrte Locke aus seinem Gesicht strich, bemerkte er aus den Augenwinkeln eine Person. Eine bestimmte Person, eine ganz besondere. Es war nicht schwer sie in dieser Menge auszumachen. Dieses blonde Mädchen stach einem ins Auge, ihre Art sich zu bewegen, wie sie die Musik spürte. Man konnte es in ihren Bewegungen sehen. Ein vergnügtes Grinsen schlich auf seine Lippen. Nach einem weiteren Shot und einem letzten Blick auf sein Handy begab er sich ebenfalls auf die Tanzfläche. Tanzte an den anderen Gästen vorbei, bahnte sich seinen Weg in die Mitte. Er bemerkte einige der Männer und auch einzelne Frauen, die sich tuschelnd unterhielten und Blicke auf sie warfen. Einige gierige Blicke waren dabei, die ihn ja fast schon wütend stimmend konnten. Aus ihrer Bewegung heraus erkannte er ein Grinsen. Sicher hatte sie ihn schon entdeckt. Ganz bestimmt hatte sie auch nach ihm gesucht, auch wenn sie es vielleicht nicht zugeben wollte? Als Prinzessin, die erobert werden wollte. Langsam und sich im Rhythmus bewegend näherte sich der Student dem hübschen Blondchen. Ließ seine Hände von hinten über ihre Taille nach vorne wandern und zog sie so nah an seinen Körper heran. Er beugte sich etwas nach unten, seine Wange berührte ihr blondes Haar und seine Lippen streiften ihr Ohr. „Gefunden.“

  • [Auf der Tanzfläche in irgendeinem Club] Darren & Alessa



    Alessa genoss seinen Blick auf sich und ihren Bewegungen - vielleicht sogar mehr als sie es normalerweise tat wenn man ihr die Aufmerksam schenkte, nach der sie ganz offensichtlich suchte. Aufmerksamkeit, die sie sich verdient hatte - ganz klar. Die Schülerin lies sich nicht davon beirren als sie große Hände an ihrer Taille spürte. Dennoch hatte sie ihre Augen in dem Moment geöffnet, hielt in ihrer Bewegung jedoch nicht inne. Ihre Lippen umspielte ein Grinsen als sich die Arme um ihren Körper schlangen und sie unweigerlich an den kräftigen Körper hinter sich gezogen wurde. Es war nicht nötig auch nur ein Wort zu verlieren. Er musste sich nicht zu erkennen geben. Die Art und Weise wie seine Hände um Ihren Körper geschlungen waren - zugleich einnehmend und zärtlich und dieser unverkennbare Duft, der ihr in der Nase kitzelte. Ihr Prinz war da. Unweigerlich dachte sie an ihre erste Begegnung und ein Grinsen umspielte dabei ihre Lippen. Sie spürte ihn hinter sich aber drehte sich noch nicht um - genoss stattdessen die Nähe zu ihm, die er sich einfach genommen hatte. Das Blondchen spürte seine Lippen an ihrem Ohr, ehe er seine tiefe Stimme erhob um sich zu erkennen zu geben obwohl es schon gar nicht mehr nötig gewesen wäre. Seine Stimme, der Lufthauch, der ihr Ohr streifte während er sprach jagte Alessa einen Schauer über den Rücken - einen der positiven Art. „Ich habe es dir auch leicht gemacht...“ sie drehte ihren Kopf leicht aber unterbrach den Tanz dabei keinen Augenblick. Ihre Blicke trafen sich und sie sah einen Moment zu lange in diese unglaublichen, dunklen Aufen. Sie war immer noch in seinem Griff aber drehte sich bis sie ihm direkt gegenüber stand. Ein freches Grinsen zierte ihre Lippen während sie ihn durch ihre roten Augen anfunkelte „...nicht dass du am Ende so lange brauchst wie beim Finden der Telefonnummer...“ Nach wie vor bewegte sich Alessa im Rhythmus der Musik aber es war nur noch ein hin und her wippen aber dennoch streifte sie den Studenten immer wieder fast aus Versehen aber ganz sicher mit Absicht. Das Blondchen genoss den Körperkontakt zum Lockenkopf. Wer würde das nicht. Der Blick des Mädchens wanderte über sein Gesicht. Dieser Kerl war einfach so unglaublich gutaussehend. Beinahe zu gut um wahr zu sein mochte man meinen aber das war viellicht eine Geschichte, die einer Prinzessin würdig war...

  • 1699-darren-pngDarren & Alessa | auf der Tanzfläche in irgendeinem Club


    Der liebliche Duft ihres Parfüms stieg in seine Nase während er seinen Kopf senkte und ihre weichen Haare an deiner Wange spürte. Sein Atem kitzelte ihre weiche Haut und bevor sie auf irgendeine Art reagieren konnte und den Studenten wahrscheinlich tadelte, dass es sowieso schon viel zu lange gedauert hatte, hauchte er dem jungen Mädchen einen Kuss knapp unterhalb ihres Ohres auf die zarte Haut. Wie erwartet bekam Darren gleich mal auf ihre zuckersüße Art etwas zu hören, was ihn erstmal schmunzeln ließ. 'Wie nett von dir. Nicht dass du am Ende noch so-" Der Schauspieler unterbrach seine Antwort, da natürlich genau in diesem Augenblick ein neues Lied von den dröhnden Lautsprechern abgestimmt wurde, das erstmal sämtliche Worte und andere Geräusche in dieser großen Halle verschluckte. Sein Blick wanderte kurz hinauf zu dem jungen Kerl, der als DJ agierte und dafür sorgte, dass der tanzenden Masse nicht langweilig wurde. Er spürte ihre roten Augen auf sich, drehte seinen Kopf herum als eine dunkle Locke in sein Gesicht rutschte. Das funkelnde Rot ihrer Augen war einnehmend, fast vergaß er für den Moment wo sie sich befanden. Inmitten von tanzenden Menschen, die nicht immer darauf achten wohin sie ihre Arme, Beine und Hintern warfen. Ein Grinsen huschte auf seine schmalen Lippen als die Blonde genau das aussprach, was er ansprechen wollte. "Zwei Dumme ein Gedanke?" Darren hielt weiter seine Arme um ihre Taille, ließ nicht zu dass sie sich weiter entfernte und genoss die kleinen Berührungen, die sie während ihrer rhythmischen Bewegungen näher aneinander brachten. "Nach der Nummer des anderen zu fragen ist auch einfach viel zu langweilig oder?", warf er ein, meinte damit natürlich die Tatsache dass das Prinzesschen anstatt ihn einfach zu fragen ein bisschen mit ihm gespielt hatte. Aber es war etwas neues, etwas was ihn in diesem Augenblick, als er ihre Nummer entdeckt hatte, gut getan hatte. Ihn gefreut hatte, als diese Geschichte mit Yumi war. Kurz war er etwas abwesend bei den Gedanken an sie, war wütend auf sich selbst dass er sich überhaupt derart ablenken ließ.

  • [Auf der Tanzfläche in irgendeinem Club] Darren & Alessa




    Sie erschauderte. Gänsehaut bildete sich auf ihrem gesamten Körper als sein Atem über ihren Nacken strich. Alessa verharrte einen Augenblick in dieser Position und genoss den Augenblick für sich. Dieser Mann hatte eine ganz eigene Art und Weise sie mit solch simplen Gesten zu verführen, wie es bisher noch keiner zuvor geschafft hatte. Seine Lippen berührten die sensible Stelle unterhalb ihres Ohres und unbewusst hatte sie ihren Kopf etwas schief gelegt um ihm gewähren zu lassen. Seine Lippen waren warm und sie spürte, dass er in den Kuss hineinlächelte und selbst wenn sie sein Gesicht nicht vor sich hatte erschien es vor ihrem inneren Auge. Dieses unglaubliche und charmante Lächeln, welches sie Wachs in seinen Händen werden lies. Ein wohliger Laut drang aus ihrer Kehle. Wie war es überhaupt möglich jemanden nach nur einer Nacht bereits so vermisst zu haben. "...versuchst du mich gerade zu besänftigen?" meinte sie über ihre Schulter hinweg noch bevor sich ihre Blicke trafen und ein Grinsen lag auf ihren Lippen. Nicht das sie wirklich sauer gewesen war aber das Blondchen war es einfach nicht gewohnt so lange auf eine Nachricht zu warten aber selbstverständlich hätte sie wohl niemals zugegeben, dass sie darauf gewartet hatte. Tatsächlich hatte dieser Zeitraum beinahe Selbstzweifel in dem sonst so selbstsicheren Mädchen geweckt. Eigentlich ein Fremdwort für das Blondchen aber tatsächlich hatte dieser Kerl es geschafft. einen Moment lang sah sie ihm in die Augen und verharrte in dieser Position. Meine Güte sah dieser Kerl gut aus. Das Foto, welches Georgina ihr geschickt hatte wurde ihm tatsächlich nicht gerecht. Alessa konnte ihrem betrunkenen Ich also durchaus vertrauen. Auch das hatte einen unheimlich guten Männergeschmack. Im Nachhinein betrachtet war die Schülerin richtig froh, dass sie damals in dieser Disco erwischt wurden. Der Abend hätte gewiss ansonsten nicht so erfolgreich geendet. Sie schmunzelte als er doch tatsächlich das gleiche sagen wollte wie sie selbst. Seine Hände ruhten nach wie vor auf ihrer Taille und Alessa dachte keine Sekunde lange daran sich aus seinem Griff zu befreien auch wenn die umliegenden Kerle, die sie schon zuvor ins Auge gefasst hatten sich gewiss ärgerten - nicht das sie dem Blondchen nun aufgefallen würden. Ihr Interesse galt ganz allein diesem Kerl hier - direkt vor ihr. Ihre Hände ruhten auf den seinen, dort hatte sie sie locker abgelegt als sie sich sicher war, dass er sie nicht mehr so bald loslassen würde. Langsam lies sie ihre Hände weiter an seinem Körper nach oben gleiten und legte sie schließlich in seinen Nacken, was sie nur noch näher aneinander brachte. "Hmmm... wenn es nach einem gewissen Jemand gegangen wäre stünden wir jetzt nicht hier..." Ihre roten Augen wanderten über seine Gesichtszüge und es war offensichtlich, dass sie ihm gerade einen nur halb ernst gemeinten Vorwurf machte, dass er nicht diesen Schritt gewagt hatte obwohl Alessa ganz klar zu der Sorte Mädchen gehörte, die lieber erobert wurden. Sie hob eine Augenbraue und funkelte ihn an aber das Grinsen auf ihren Lippen verschwand dabei nicht. "...also stell meine Methoden lieber nicht in Frage..."

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  • 1699-darren-pngDarren & Alessa | auf der Tanzfläche in irgendeinem Club


    Ein leises Schmunzeln kam über seine Lippen während sich das blonde Mädchen in seinen Armen herum drehte und sich ihm zeigte. Ihr hübsches Gesicht zeigte, die lieblichen Gesichtszüge und ihr perfektes Make-Up, wenn er das so beurteilen konnte. „Hmm, vielleicht?“, erwiderte der junge Kerl mit einem schiefen Grinsen. Ich möchte doch nicht dass du wütend auf mich bist.“ Er löste eine Hand von ihrer schmalen Taille, ließ sie nach oben wandern und berührte sanft ihre zarte Wange, schob eine verlorene Strähne aus ihrem Gesicht hinter ihr Ohr. „Eine hübsche Prinzessin zu verärgern ist sicher keine gute Idee..“, fügte er seiner Erklärung noch hinzu und fühlte sich im starken Blick ihrer roten Augen gefangen. Doch das machte ihm nichts, gerne verlor er sich darum. Gerne fühlte er sich dadurch an einen anderen Ort versetzt, irgendwo hin, wo seine Gedanken sich nicht um Yumi drehten und sein Herz dadurch nicht schwer wurden. Es war nicht fair, das war es ganz und gar nicht. Weder das, was die Studentin machte, noch das was er hier eigentlich machte. Doch wer bestimmte das schon? Wer sagte schon was richtig und falsch war und wer war Richter und wer Kläger? Darren legte seine Arme wieder um den zierlichen Körper des Mädchens, ignorierte weiter die gierigen und teils wütenden Blicke der anderen Männer, die die hübsche Dame in seinen Armen anschmachteten und sich wahrscheinlich die fragwürdigsten Gedanken und Geschichten ausmalten. Doch natürlich nahm er sie war und vielleicht erfreute sich auch etwas darüber, dass sie gerade ihn ausgewählt hatte. Wenigstens jemand, der sich ganz klar für ihn entscheiden konnte und auch wollte. Vielleicht war es das, was ihn anzog. Dass er hier Jemandes erste Wahl war. Zumindest gab seine Prinzessin ihm dieses Gefühl. „Hey..“, sagte er darauf, verzog seine Lippen zu einem kleinen Schmollmund und wand seinen Blick kurz zur Seite. „Vielleicht bin ich auch einfach total schüchtern und habe mich nicht getraut..“ Er ließ seinen Blick auffällig hin und her wandern, sah sich die verschiedenen Menschen an, die um ihnen herum im Kreise tanzten, sich der Musik und deren Rhythmus hingaben. Jedoch nur oberflächlich, weil er eh nur Augen für eine Person in dieser Halle hatte. „Schließlich scheinst du sehr beliebt zu sein.“ Damit spielte er auf die offensichtliche Gier der anderen Männer und teilweise auch Frauen an, die man selbst als blinder Mensch erkennen konnte. Der Anflug von Schüchternheit in seinem Gesicht und seiner Haltung, er hatte seine Hände etwas zurück gezogen sodass nur noch seine Fingerspitzen ihren Körper berührt hatten, verschwand so schnell wie er aufgetaucht war und machte einem Grinsen Platz, das sich aus ihrem Gesicht in seinem spiegelte. „Entschuldige..“, sagte er mit einem Seufzen, das sowohl echt als auch gespielt sein konnte. Der Student genoss die angenehme Nähe zu ihr, es war nicht zuviel auf einmal aber auch nicht zu wenig. Er musste zugeben, dass es ihm gefehlt hatte. Ihr gegenüber zu stehen und dieses hübsche Gesicht ansehen zu können. Diese eine, wirklich gelungene Nacht hatte Spuren hinterlassen. Keine der unangenehmen Art, keine die man vergessen mochte. „Wie kann ich es wieder gut machen? Wie kann ich dafür sorgen, dass du mir diesen Fehler verzeihst und diese lange Wartezeit, die ich verursacht habe, vergisst?“ Es waren Spuren, die sich in seinem Kopf fest gesetzt hatten. Die sein vielleicht ein bisschen verletztes Herz wieder höher schlagen ließen. „Sag es mir.“, flüsterte er nun mehr. Laut genug dass seine Prinzessin es hören konnte, da sich sein Kopf dem ihren wieder genähert hatte.

  • [Auf der Tanzfläche in irgendeinem Club] Darren & Alessa





    Ihr Blick heftete sich an seine Lippen auf denen sich ein Schmunzeln breit gemacht hatte. Es lud sie regelrecht ein ihre Lippen darauf zu pressen, die letzten Zentimeter zu überwinden, die sie beide nun noch trennten aber sie hielt sich zurück, widerstand dem Verlangen und ihrem klopfendem Herzen in ihrer Brust. Alessa wollte ihn noch ein wenig schmoren lassen - so wie er es mit ihr getan hatte - absichtlich oder unabsichtlich. Sie tat es vielleicht sogar ein wenig um ihn zu necken - genau genommen ausschließlich. Das Mädchen hob eine Augenbraue und ihr Blick wanderte wieder nach oben um dem seinen zu begegnen. Es war nicht so als hätte sie diese simple Geste schon ungemein besänftigt oder vielmehr eher das Gegenteil bewirkt - im positiven Sinn. Noch jetzt spürte sie seine Lippen auf ihrer Haut. Das Kribbeln an jener Stelle. Vorsichtig strich er eine verlorene Strähne aus ihrem Gesicht. Seine Finger berührten ihre Wange nur ganz kurz als testete er seine Grenzen aus obwohl sie doch längst über diesen Punkt hinaus waren. Im Gegensatz zu jener Nacht war das Blondchen heute noch beinahe nüchtern - von den paar Drinks auf die sie eingeladen wurde mal abgesehen. Zumindest war sie noch fähig sich auf ihren Beinen zu halten und musste sich an Niemanden stützen - noch. Die Hände des Studenten wanderten wieder an ihrem Körper hinab und kamen wieder auf Höhe ihrer Taille zum Stillstand. Gespielt beleidigt zog er einen Schmollmund und wich ihrem Blick aus, ehe er eine vermeintliche Entschuldigung aussprach über die Alessa nur lachen musste bevor sie eine Augenbraue hob und den Dunkelhaarigen ungläubig musterte. "Ich glaube der Zug mit der Schüchternheit ist schon abgefahren..." Ihre Blicke verrieten, dass sie an jene Nacht dachte in der sich keiner von Beiden sonderlich schüchtern präsentiert hatte - eher im Gegenteil. Keiner von Beiden hatte gezögert - nicht eine Sekunde. Dieser charmante und gut aussehende Kerl hatte es faustdick hinter den Ohren immerhin hatte er selbst bis jetzt keine Anstalten gemacht sich nach dem Namen seiner Prinzessin zu erkundigen was sie definitiv in der Vermutung bestätigte, dass ein One Night Stand keine Seltenheit für ihn war. Nicht weiter verwerflich immerhin wusste er somit was er tat - und wie. "Hmmm... keine Sorge, die sind nur eifersüchtig aber harmlos..." Alessa zwinkerte dem Bartträger verschwörerisch zu. Es war nicht unbegründet immerhin hatten einige von diesen Kerlen ihr Drinks spendiert und dennoch hatte das Blondchen ihnen nicht erlaubt so innig mit ihr zu tanzen und dann kam da einfach ein Kerl an, der ihr noch nicht einmal ein Getränk ausgegeben hatte und war bereits weiter als diese Loser jemals kommen würden. Eine Entschuldigung kam über seine verführerischen Lippen. Sie war sich unsicher ob es Ernst gemeint war aber im Grunde spielte es auch keine Rolle - die Schülerin genoss die Bemühungen des jungen Mannes, die Aufmerksamkeit, die er ihr schenkte als wäre sie die einzige Frau in diesem Raum. Er strebte also eine Wiedergutmachung an? Mit einem Grinsen auf den Lippen sah sie in seine dunkelbraunen Augen. Das Mädchen musste seinen Kopf ein wenig in den Nacken legen um den Blickkontakt aufrecht zu erhalten. Oh ihr würden definitiv eine Vielzahl an Sachen einfallen wie er seinen Fehler wieder gut machen konnte aber sie tat so als müsste sie scharf nachdenken, ehe sein Gesicht sich ihrem wieder ein Stück näherte. Seine Worte waren ein Flüstern - verführerisch und vielversprechend zugleich. "Oh ich bin mir sicher dir fällt etwas ein wie man die verlorene Zeit nachholen könnte..." Ihre Lippen streiften seine Wange. Seine Bartstoppel fühlten sich rau an auf ihrer zarten Haut. Sie verharrte in dieser Position ehe sie abschließend seinen Namen hauchte bevor sie sich mit einem Grinsen auf den Lippen wieder ein wenig entfernte um zu den Klängen aus dem Lautsprecher zu tanzen.

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  • 1699-darren-pngDarren & Alessa | an der Bar in irgendeinem Club


    Die Luft zwischen ihnen knisterte, es sprühten Funken und mit jedem ihrer intensiven Blicke mehr bemerkte er ein Kribbeln in seiner Magengegend. Fast so als wäre er aufgeregt oder als würde sie ihn nervös machen. Ihr Lachen steckte an und es freute ihn, dass er mit solch simplen Worten und Taten ein Lachen in ihr hübsches Gesicht zaubern konnte. Jemand anderem dazu zu bringen war schon ein wunderschönes Gefühl, dass einem selbst schon ziemlich viel gab. Aber wenn derjenige auch noch jemand war, der einem wichtig war, der langsam anfing sich im eigenen Leben breit zu machen und mit jeder gemeinsamen Sekunde mehr an Bedeutung gewann, war dieses Gefühl noch viel stärker. „Vielleicht bin ich auch einfach ein guter Schauspieler und kann meine Schüchternheit verstecken..“, gab er zu Bedenken und hob dabei ebenso seine Augenbrauen, konnte diesen fragenden Ausdruck in seinem Gesicht aber nicht länger halten als er ihren vielsagenden Blick bemerkte und sich an diesen Abend, an ihr erstes Treffen zurück erinnerte. Nein, zurück gehalten hatte sich niemand. Keiner hatte es für nötig gehalten und das war es ja auch nicht. Sie hatten ihren Spaß gehabt, und wie sie diesen hatten, und Darren würde jetzt im Moment wahrscheinlich lügen, wenn er sagte dass er diesen Augenblick nicht gerne wiederholen würde. Der Student sah nochmals um sich, nachdem er sich von diesen Gedanken losgerissen hatte, und es war plötzlich etwas Angst in seinen dunklen Augen zu sehen. Natürlich wieder nur gespielt und trotzdem verringerte er den Abstand zwischen ihren Körpern als würde er sich gerne an sie kuscheln. „Ich hoffe doch.. am Ende lauern sie mir noch auf..“, flüsterte der Bartträger in ihre Richtung und richtete dann seine gesamte Aufmerksamkeit wieder nur auf seine Prinzessin ehe er schmunzelte und versuchte sich für sein Fehlverhalten zu entschuldigen. Nicht dass es wirklich nötig gewesen wäre, nicht dass ihm keine eigenen Ideen gekommen wären aber Darren nutzte jede Möglichkeit um etwas mit ihr zu spielen. Um ihr etwas näher zu kommen, da er merkte wie sein Herz zu stolpern begann. Ihr heißer Atem streifte seine Haut und sein Mund öffnete sich ein kleines Stückchen während seine braunen Augen ihre geschminkten Lippen fixierten. Sie waren so einladend, es fehlten nur noch wenige Zentimeter, eine kleine Bewegung.. Doch er hielt inne als sie seinen Namen aussprach, ihre Stimme war nur ein leises Flüstern, ihre Lippen berührten seine Haut und hinterließen ein Kribbeln. Der Student biss sich auf die Unterlippe als die Blonde sich entfernte. „Hmm.. wirklich? Ich bin mir da nicht so sicher.. wer sagt, dass ich so einfallsreich bin?“, antwortete er nach kurzer Zeit darauf, wusste genau worauf der Blondschopf anspielte und konnte sich deshalb ein Grinsen nicht verkneifen. Sein Blick glitt über sie hinweg und da er mittlerweile sowieso das Gefühl hatte, dass diese ekelhaften Typen ihr immer näher kamen, stoppte er sie in ihren rhythmischen Bewegungen, legte seinen Arm um sie und führte das Mädchen von der Tanzfläche. Auch wenn er ihre gekonnten und heißen Bewegungen gerne noch länger gesehen hätte aber irgendwie störte ihn die Tatsache, dass diese Männer sie mit ihren Blicken beinahe schon auszogen. Kurz überlegte der Kerl sogar ob er sich bei ihr entschuldigen sollte. Da er das Blondchen ja eigentlich nicht stören wollte oder dafür sorgen, dass sie ihren eleganten Tanz unterbrach, aber etwas sagte ihm, dass sie das sicher nicht so eng sah. Darren sagte etwas über die Theke hinweg, bekam ein Nicken des Barkeepers als Antwort und warf ihr zunächst ein entschuldigendes Lächeln zu. „Weißt du, manchmal bekomme ich etwas Panik inmitten von großen Menschenmengen.. da fehlt mir die Luft zum Atmen.“, erklärte sich der Schauspieler und machte sich dabei aber nicht einmal die Mühe, diese Lüge echt klingen zu lassen. Dass eigentlich nur die gierigen Blicke der Grund für ihren gemeinsamen Aufbruch zur Bar war, verschwieg er zunächst. „Also..“ Seine Finger legten sich für einen Moment an ihr schmales Kinn und hoben dabei sanft ihr junges Gesicht an. Ein neugieriges Grinsen malte sich auf seine Lippen. „Hab ich es hier mit einem verrückten Stalker zu tun oder wie hast du meinen Namen heraus gefunden?“

  • [An der Bar in irgendeinem Club] Darren & Alessa





    Forschend wanderte ihr Blick über den jungen Mann als er sich kaum die Mühe machte seine nächste Aussage glaubhaft rüber zu bringen. Ein guter Schauspieler also. Waren sie das nicht alle irgendwo im Film des Lebens. Spätestens als ihre Blicke sich trafen, Beide zeitgleich an jene Nacht dachten war es dahin mit seiner Schauspielerei, die vermeintlich seine Schüchternheit versteckte. Ein Grinsen zierte seine Lippen, während er sie musterte. Da war sie wieder - diese Anziehung zwischen ihnen - das leichte Knistern, welches schon bei der ersten Begegnung da war und auch im beinahe nüchternen Zustand hatte sich daran nichts geändert. Das Blondchen fühlte sich zum Studenten so dermaßen hingezogen, dass sie dem Wunsch widerstand ihre Lippen auf die seinen zu pressen. Beim ersten Mal hatte sie keinen Hehl darum gemacht, dass ihre Begegnung nur auf eine Art und Weise enden konnte. Schnell war klar gewesen, dass sie miteinander im Bett landen würden - es musste jedoch nicht ausgesprochen werden - sie hatten es in den Augen des jeweils Anderen gesehen. Gespielt ängstlich rückte der gut aussehende Kerl etwas näher an Alessa heran und entlockte ihr ein leises Lachen als er seine vermeintlichen Ängste mit ihr teilte. "Mhhh das ist wohl das Risiko wenn du ihnen in die Quere kommst..." Ein Schmunzeln zierte die geschminkten Lippen der Schülerin, während sie den Anderen herausfordernd ansah. "...du musst entscheiden ob es dir das wert ist oder nicht." Ihre roten Augen funkelten ihn und das Grinsen verschwand nicht während sie seine Reaktion auf ihre Aussage zu testen schien - ein kleines bisschen mit ihm spielte, wie er es doch im Grunde auch tat. Sie sah die Lust in seinen dunklen Augen, spürte seine Blicke auf ihren Lippen und die Spannung zwischen ihnen. Beinahe glaubte sie er würde dem Verlangen, welches ihn zu plagen schien, nachgehen aber er stoppte in seiner Bewegung als sie seinen Namen hauchte als wäre er ein Geheimnis - war er im Grunde auch immerhin blieben die beiden ganz in ihren Rollen des Prinzen und seiner Prinzessin. Aber der überraschte Blick - die unausgesprochenen Fragen in seinem Kopf - einfach köstlich. Sie liebte es ihn zu necken, ihn mit ihren doch sehr gekonnten Bewegungen zu reizen mit denen sie wieder etwas Abstand zwischen sich und dem Studenten gebracht hatte damit er einen besseren Ausblick hatte auf ihren wohl geformten Körper. "Das wäre echt unheimlich schade..." Alessa musterte den Kerl mit gespieltem Bedauern ehe sie sich nach anderen Kandidaten umsah. "Vielleicht fällt Jemand anderem ja etwas ein..." Ein Grinsen zierte ihre Lippen als sich ihre Blicke wieder kreuzten. Der Song war noch nicht zu Ende als der Lockenkopf sie in ihrem Tun stoppte und sie von der Tanzfläche in Richtung Bar führte, wo der Student anscheinend gleich Drinks für sie orderte. Seine Worte kamen aalglatt über seine Lippen aber es war offensichtlich das es nur eine Geschichte war, nicht der Wahrheit entsprach und so musterte das Mädchen ihm abwartend als warte sie auf die Aufklärung seiner Tat obwohl sie doch irgendwo offensichtlich war. "Oh nein... das muss ja grauenhaft sein..." Übertrieben mitleidig sah sie in die dunklen Augen des Anderen und strich ihm tröstend über den Arm. Sie spürte seine Haut unter ihren Fingerkuppen, die Muskeln, die sich darunter befanden. Nicht zu viel aber doch offensichtlich vorhanden. Er legte seine Finger an ihr Kinn, zwang sie so zum Blickkontakt obwohl er das nicht gemusst hätte. Diese dunkelbraunen Augen besaßen eine unglaubliche Anziehungskraft. Die Neugierde funkelte in ihnen aber statt einer Antwort schenkte Alessa ihm ein überlegenes Grinsen. "Eine Meisterin verrät ihre Methoden doch nicht..." Ihre Lippen öffneten sich einen Spalt und der Blick ihrer roten Augen wanderte über sein markantes Gesicht, verführerisch langsam musterte sie zuletzt seine Lippen, ehe sie wieder in diese Augen eintauchte.

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  • 1699-darren-pngDarren & Alessa | an der Bar in irgendeinem Club


    Ein leises Schmunzeln, fast vom lauten Bass und schrillen Tönen der Musik übertönt, kam über seine Lippen. „Dann sollte ich dieses Risiko wohl eingehen..“, antwortete der junge Student, sein Blick wanderte geschwind über ihren schlanken Körper, dann seufzte er tief und legte seine Finger kurz an sein Kinn. „Vielleicht lassen sie ja auch mit sich reden.“ Es sah kurz so aus als würde er sich bereits die passenden Worte für eine mögliche Konfrontation zurecht legen, auch wenn er im Grunde nur darüber nachdachte, ob es für das Blondchen selbst nicht manchmal unangenehm war. Klar, begehrt zu werden ist immer ein schönes Gefühl. Zu wissen dass man ein Mensch war, der ansprechend und anziehend galt. Aber machte es nicht auch etwas traurig, wenn sich herausstellte, dass in dieser lüsternen Menge kaum Personen dabei waren, die auch mehr wollten, als den eigenen Körper? Darren führte sein Prinzesschen an die Bar, sie hatte keine Sekunde Widerstand geleistet oder gefragt, was sein Problem war. Im Gegenteil schien sie sich sowieso mehr darüber zu amüsieren, dass er sich so überrascht zeigte, als sie seinen Namen gehaucht hatte. Aber wahrscheinlich hatte sie ihn einfach an seiner Zimmertüre gelesen, obwohl.. war sie dafür überhaupt nüchtern genug gewesen? Es war auch egal, es sollte kein gut behütetes Geheimnis bleiben. Es war nur ein Name und doch hatte es ihre Bekanntschaft etwas interessanter gemacht. Weshalb er auch zunächst keine Anstalten machte ihren Namen heraus zu finden. Auch wenn er ihn irgendwann wissen wollte. Ob sie momentan noch dachte, dass er kein Interesse daran hatte? Dass es ihn nicht kümmerte, da sie sowieso nur ein One Night Stand gewesen war? Ein Mädchen für eine Nacht, mit dem er lange Zeit über Nachrichten kommuniziert und schließlich wieder getroffen hatte. Das Prinzip eines One Night Stands musste ihm vielleicht nochmal jemand erklären.. Bei diesem Gedanken schmunzelte er kurz, doch das kleine Lachen verschwand sofort wieder als Yumi seine Gedanken kreuzte. Vielleicht hätte es ihn einiges erspart, wenn er es einfach bei diesem einem Mal gelassen hätte. Es hätte ihm zwar diese kleinen Schmerzen in seinem Herzen erspart, doch hätte ihm genauso diese perfekten Momente mit ihr genommen. Momente und Augenblicke die er vermisste. Die sie näher zueinander gebracht hatten. Nur damit Yumi ihn wieder wegstoßen konnte. Darren konnte ein leises Seufzen nicht unterdrücken und war froh, dass der Kellner zwei Cocktails und ein paar kleine Shots vor ihnen abstellte. „Mit Sicherheit. Ich bin fest davon überzeugt dass die Kerle hier, die dir beinahe sabbernd hinterher laufen, die besten Ideen dafür haben..“, sagte er auf ihre halb ernst gemeinte Idee und lachte während er dem Barkeeper das nötige Kleingeld über die Theke hin zu schob. Im nächsten Moment spürte er ihre zarten Finger an seiner Haut, sie hinterließen ein warmes Gefühl in ihm. Er nickte und hatte seine Mundwinkel weiter gesunken, gab sich als wäre er unheimlich froh dass das junge Fräulein seine gespielte Panik vor Menschenmenge mit solch großem Mitleid akzeptierte. Ein Lachen drang aus seiner Kehle, löste damit dieses kleine Spielchen und schob ihr einen der Cocktails zu. Es war zwar nicht so dass Darren sie abfüllen wollte, nicht dass er es wahrscheinlich nötig hätte, aber Alkohol war manchmal einfach die Lösung und sorgte vorallem dafür, dass sein Kopf bezüglich eines Themas endlich Ruhe gab. „Dann solltest du deine Spionen das nächste Mal nicht gar so auffällig positionieren.“, erwiderte der Musiker. Er erinnert sich an die Horde an Mädchen zurück, die ihn auf der Party beinahe überfallen hatten. Nicht dass er davon ausging, dass sie diese geschickt hatte, aber dieser Moment war ihm gerade eingefallen und so grinste er das Blondchen nur an, nachdem er dramatisch seine Augen gerollt hatte. „Und was stellst du jetzt mit meinem Namen an, nachdem du ihn weißt?“ Etwas neugierig erwiderte er den Blick ihrer roten Augen, bemerkte ihre offensichtliche Gier nach seinen Lippen. Und so beugte sich der Bartträger weiter zu ihr hinunter. „Ich hoffe ja nur Gutes.“, flüsterte er, ließ seine Finger über ihren Hals hinab gleiten und stoppte am Saum ihres Shirts ehe er sich wieder aufrichtete und nach seinem Cocktail griff.

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    Soviel zur Schüchternheit. Der Student flirtete mit ihr, was nichts ungewöhnliches war, denn das taten wahrscheinlich 90% der Kerle wenn nicht sogar mehr aber es war zur Abwechslung mal keine der plumpen Anmachen, die sich das Blondchen sonst immer anhören musste. Es war subtil - offensichtlich aber dennoch mit viel Feingefühl. Er gab ihr ein gutes Gefühl, irgendwie mehr als diese Kerle, die sie nur angafften oder auf klischeehafte Sprüche zurückgriffen um ihr an die Wäsche zu gehen. Ein Grinsen erschien auf ihren Lippen als der Dunkelhaarige bereit war das vermeintliche Risiko einzugehen aber es war nur eines von seinen Spielchen, nicht wahr? Er spielte gerne Spiele und schlüpfte in unterschiedliche Rollen - auf charmante Art und Weise. Sie lächelte während sie sein nachdenkliches Gesicht musterte aber war doch überrascht als er sie so plötzlich beim Tanzen unterbrach und in Richtung Bar führte. Darren machte keinerlei Anstalten sich nach ihrem Namen zu erkundigen aber vielleicht war es Teil ihrer Geschichte, machte diese erst so besonders auch wenn nach dieser Nacht wohl noch kaum von einer gemeinsamen Geschichte die Rede sein konnte. One Night Stands waren nichts Neues für das Blondchen - bei den meisten Kerlen hatte sie keine große Lust das Ganze zu wiederholen. Ab und an war ein Schnuckelchen dabei, dass es wert war sie ein weiteres Mal zu treffen aber auf kurz oder lang hatten sie es alle vermasselt. Vielleicht hatte die Schülerin zu hohe Ansprüche, wollte wie die Prinzessin behandelt werden, deren Ruf sie schon seit Kindertagen hatte aber sie würde ihre Ansprüche nicht herabschrauben, denn irgendwann würde irgendwer ihnen gerecht werden. Auch wenn Alessa vielleicht nicht zurückhaltend war was körperliche Nähe anging so glaubte das Mädchen doch tatsächlich, dass es irgendwo da draußen ihren Traumprinzen gab, der ihr jeden Wunsch von den Augen ablesen würde. Ihr Sinn für Romantik war wahrscheinlich ungewöhnlich aber hinter der taffen Fassade existierte er tatsächlich. Davon wusste wohl nur sie selbst und Hina etwas aber das genügte. Vielleicht war sie ein wenig enttäuscht, dass der Andere nicht die Zügel in die Hand genommen hatte aber wenn es etwas gab, dass sie wollte dann würde auch das Prinzesschen Partei ergreifen und schon in jener Nacht hatte sie gewusst was sie wollte. Sie sah in seine dunklen Augen und ein Lächeln malte sich auf ihre Lippen. Als Darren tatsächlich von Spionen redete schenkte sie ihm einen irritierten Blick. Eigentlich konnte er doch nicht wissen das Georgina und die anderen Mädchen zu ihr gehörten, oder? Dennoch zuckte Alessa nur unbeeindruckt mit den Schultern. "Kompetentes Personal ist nur schwer zu finden weißt du..." Dankend nahm sie den Drink entgegen, welchen er ihr schließlich spendiert hatte. Sie konnte auch Spielchen spielen - sehr gut sogar also sollte sich der Lockenkopf auf etwas gefasst machen. Er näherte sich ihr wieder ein Stück, hatte diesen gewissen Blick aufgesetzt, den das Blondchen mindestens mit der gleichen Intensität erwiderte, ehe sie unschuldig eine Haarsträhne um ihren Zeigefinger wickelte. "Ach weißt du in manchen Situationen ist es einfach besser wenn man den Namen des anderen kennt..." Schon wieder erschien ein Grinsen auf ihren Lippen und sie biss sich verführerisch auf die Unterlippe, genoss es wie er zärtlich ihren Hals entlang strich nur um am Saum ihres Oberteils inne zu halten und sich zurückzuziehen. Diese klitzekleinen Berührungen zwischendurch um seinen Gegenüber zu reizen - mit ihm zu spielen. Sie war Meisterin darin aber Darren war gewiss auch nicht schlecht - ganz und gar nicht. "Natürlich - ich bin ein gutes Mädchen..." Auch sie griff schließlich nach dem Drink und stieß ihr Glas gegen das ihres Gegenübers. "Manchmal..." flüsterte sie schließlich kaum hörbar und führte den Strohhalm des Cocktails zwischen ihre Lippen und nahm einen kräftigen Schluck ohne den Studenten aus den Augen zu lassen. "Ich finde meine hervorragend Detektivarbeit hat eine Belohnung verdient..." Das Blondchen überlegte kurz ehe sie Darren wieder ins Visier nahm. "Erzähl mit etwas von dir..." Alessa drehte den Strohhalm zwischen ihren Fingern. "...etwas das nicht jeder weiß." Interessiert musterten ihre roten Augen den Dunkelhaarigen.

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    Der irritierte Blick des jungen Mädchens war mehr als amüsant. Hatte er mit seiner Vermutung, mit seinem eigentlich so dahin gesagten Satz wirklich ins Schwarze getroffen? "Wem sagst du das..", erwiderte der Kerl darauf, seufzte übertrieben und rührte mit dem Glasstrohhalm in seinem Cocktail, hob anschließend seinen Kopf wieder und sah in ihre unfassbar schönen, rot funkelnden Augen. "Meine Spione haben deinen Namen immer noch nicht heraus gefunden. Kannst du das glauben?" Der Student machte eine übertriebene Handbewegung um seine Enttäuschung über das nicht vorhandene Personal zu unterstreichen und schmunzelte daraufhin. Zwar glaubte er nicht wirklich, dass das Mädchen irgendwelche Spinner losgeschickt hatte um mehr Informationen über ihn zu sammeln, denn Darren war wirklich kein Mensch der alles über sich selbst geheim hielt und fragen schadete ja nie, aber der Gedanke war schon ein bisschen amüsant. Wenn auch etwas merkwürdig. Er bemerkte den intensiven Blick der jungen Dame, entdeckte ihr vielsagendes Grinsen und kam nicht drumherum es zu erwidern, als sie sich auf die Unterlippe biss. Darren wusste genau worauf sie anspielte, doch hatten sie das das letzte Mal doch auch ganz gut hinbekommen. Obwohl es immer noch besser und intensiver war, wenn man in diesen heißen Sekunden seinen Namen hörte. Atemlos aus dem Mund des anderen. Der Schauspielstudent räusperte sich und stieß sein Glas an das ihre, nahm einen kräftigen Schluck und leckte sich über die Lippen. "Eine Prinzessin muss doch auch ein braves Mädchen sein.", sagte er daraufhin, seine Stimme klang überzeugend als ließe er gar keine andere Meinung zu. Dennoch schmunzelte er, die Blondine sah das wohl etwas anders. Nachdem sie dieses kleine Wort noch hinzu gefügt hatte, schüttelte er enttäuscht den Kopf. "Am Ende steht mein Name noch mit einer Bewertungsskala auf der Mädchentoilette der Uni.." Oder der Schule? Wie alt war sie eigentlich? Forschend wanderte sein Blick über ihr hübsches Gesicht. Auf jeden Fall war sie jünger und heutzutage konnte man das sowieso nicht mehr so Recht deuten. Weil es teilweise auch einfach egal war, Interesse aneinander sollte auch nicht unbedingt ein Alter kennen. Solange sich alles noch im legalen Rahmen hielt, natürlich... Mit einem erwartungsvollen Grinsen auf den Lippen und leicht gehobenen Augenbrauen wartete er auf die folgenden Worte des Mädchens. Was für eine Belohnung suchte sie sich wohl aus? Schmuck, einen Kuss, eine schnelle Nummer auf dem Klo? Bei diesen Gedanken lachte er in den nächsten großen Schluck von seinem Cocktail hinein und hörte dann die Frage des Prinzesschen. Was niemand wusste? Darren hob seine Augenbrauen. Da wollte also jemand die Einzige sein. Die einzige die etwas über ihn wusste. Was sie anderen voraus hatte und sie besonders machte. Der Bartträger lächelte, hob seine Schultern und stellte das Cocktailsglas zur Seite. "Ich bin ein offenes Buch. Ich habe keine Geheimnisse.", musste er zugeben und enthüllte damit vielleicht seine langweilige und geheimnislose Seite. Natürlich könnte er sich auch die wildesten Geschichten ausdenken und ihr überaus dramatisch erzählen aber für Lügen war er einfach nicht der Typ. "Als dein Prinz darf ich doch keine bösen Geheimnisse oder eine noch schlimmere Vorgeschichte haben.. was für ein verruchter Prinz wäre ich denn dann?" Gespielt empört über ihre Vermutung, dass es da Dinge in seinem Leben gab, die er niemanden anvertraute, schüttelte er den Kopf und legte bestürzt seine Hand auf die Brust. "Aber..", begann er erneut, machte einen klitzekleinen Schritt nach vorne, näher an ihren schlanken Körper heran und legte einen Arm wieder um ihre Taille während die Finger seiner anderen Hand über ihre Wange hinein in ihre blonden Haare streifte und dort nahe ihres Ohres verweilte, mit bestimmten Druck auch dafür sorgte dass sie ihren Kopf in seine Richtung drehte. Nicht dass der Blick ihrer roten Augen einem anderen galten in diesem Moment aber dennoch könnte er dafür sorgen, dass es so blieb. "..du kannst dafür sorgen dass es Dinge in meinem Leben gibt, die nur du und ich wissen. Die unser kleines Geheimnis bleiben." Sein Atem streifte ihre Lippen, so nah war er ihrem Gesicht gekommen. "Aber sicher will eine Prinzessin keine Geheimnisse haben und alles mit der Welt und seinen Liebsten teilen, oder?" Ein Grinsen zierte seine Lippen während er ihre beobachtete.

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    Weder bestätigte noch verneinte sie die Vermutung des gut aussehenden Kerls bezüglich des Themas Spione. Sie konnte sich schon vorstellen, dass Georgina und die Anderen nicht wirklich unauffällig waren. Sie flippten doch immer gleich aus wenn sie einen heißen Kerl entdeckte und Darren passte ganz offensichtlich in diese Kategorie. Alessa konnte sich schon denken, dass der Student lediglich eins und eins zusammengezählt hatte oder lediglich ihre Reaktion auf seinen Bluff testen wollte. Zu gerne hätte das Blondchen damals mit den anderen Mädchen getauscht und ihn dort oben auf der Bühne gesehen - hätte seine Stimme gelauscht. Unweigerlich schlug das Herz der Schülerin beim Gedanken daran ein wenig schneller. Darren war fast schon zu perfekt um wahr zu sein, oder? Es war beinahe so als hätte jemand in ihrem hübschen Köpfchen nach ihrem Traumprinzen gesucht und ihn eins zu eins in ihr Leben geschickt. Natürlich war dem nicht so - das Blondchen war schließlich nicht naiv - nicht immer zumindest. Dennoch konnte sie ihre Begeisterung zu ihrem Gegenüber nur schwer zügeln. Das Grinsen auf ihren Lippen verschwand nur selten in seiner Gegenwart. Ein Musiker hatte doch gleich eine ganz andere Anziehung aber Alessa bezweifelte tatsächlich, dass es lediglich daran lag. Schon vor diesem Wissen hatte sie einen Blick auf den Dunkelhaarigen geworfen. Sein Schauspiel brachte sie zum wiederholten Mal zum Lachen. "Wenn man will, dass etwas gut gemacht wird, muss man meist selber ran..." Verspielt funkelte sie den Studenten durch ihre roten Augen an und konnte sich ein zweideutiges Grinsen nicht verkneifen während sie mit dem Schultern zuckte und wieder einen Schluck von ihrem spendierten Drink nahm. Offensichtlich war ihre Anspielung auch beim Anderen angekommen, denn auch auf seinen Lippen spiegelte sich ein Grinsen nachdem das Blondchen diese eindeutig zweideutigen Worte ausgesprochen hatte. Es war nicht so, dass sie sich diesbezüglich zurückhalten musste auch wenn sie das ohnehin nur selten bis gar nicht tat. Die Sachlage zwischen den Beiden war doch klar - schon seit jenem Abend. Unweigerlich sah sie ihn an als er sich über seine Lippen leckte - für einen Moment zu lange haftete sich ihr Blick darauf und unweigerlich verspürte sie den Wunsch ihre Lippen auf die seinen zu pressen und unanständige Dinge mit ihm zu machen. Beinahe wäre sie schwach geworden aber Alessa hielt an sich. Bisher hatte er ein viel zu leichtes Spiel mit ihr und auch wenn das Mädchen eigentlich kein Blatt vor den Mund nahm so erwartete sie sich doch, dass er der aufgeheizten Stimmung zwischen ihnen nachging. Der Prinz sollte die Prinzessin erobern - ungeachtet der doch sehr gängigen Aussage 'selbst ist die Frau'. Es war schon ein wenig widersprüchlich, dass Darren darauf beharrte, dass sie ein gutes Mädchen war so er doch bereits bei ihrem ersten Treffen eines Besseren belehrt wurde. "Hast du etwa Angst eine schlechte Bewertung zu bekommen...?" Alessa hob eine Augenbraue und sah ihn forschend an. Nicht das er sich deswegen Sorgen machen musste - bei Weitem nicht immerhin war ihre gemeinsame Nacht ganz unglaublich gewesen und wenn sie heute daran dachte musste sie noch immer Grinsen. Vielleicht war sie ein wenig enttäuscht, dass es anscheinend nichts gab was er versiegelt hielt oder aber er wollte es weiterhin versiegelt lassen. Der Student beschrieb sich als offenes Buch und vielleicht entsprach das auch der Wahrheit aber in Wirklichkeit war es doch ganz anders oder? Er spielte seine Spielchen und bewegte sich dabei zwischen Wahrheit und Lüge und lies seinen Gegenüber weiterhin in Unwissenheit schwelgen. Beinahe wollte sich das Blondchen beschweren - immerhin erwartete sie immer noch eine Belohnung für ihre Stalkingkünste, die wirklich on top waren und wenn sie nicht irgendwo im Nirgendwo gewesen wäre, hätte sie seinen Namen wahrscheinlich noch viel früher in Erfahrung gebracht. Gerade als sich ihre Lippen einen Spalt öffneten um Widerworte zu äußern folgte das Aber. Er näherte sich ihr wieder ein Stück, schlang seinen Arm um ihre Taille und verringerte so den Abstand noch einmal ein kleines bisschen mehr. Seine Hand strich über ihre Wange und vergrub sich schließlich in ihrem Haar. Wortlos sah sie den Anderen an, spürte das Klopfen ihres Herzen in ihrer Brust, den Luftzug seines Atems auf ihrer Haut. Er roch so unheimlich gut. Jede Berührung jagte kleine Stromstöße durch ihren Körper. Wie machte er das? Auch auf ihre Lippen legte sich ein Grinsen. "...nur wenn diese Dinge mindestens ein kleines bisschen verrucht sind..." Das klassische Märchen gab es eben nicht mehr und so musste man die Geschichte des Prinzen und der Prinzessin doch einfach den heutigen Begebenheiten anpassen. Ein vorfreudiges Funkeln glänzte in den roten Augen des Mädchens als sie seinen Blick erwiderte. Er spiele ein Spiel, welches sie eigentlich perfektioniert hatte und so lehnte sie sich ein wenig gegen ihn, legte ihre Hand auf seine Brust um seinen Herzschlag zu spüren. Ihre Lippen streiften die seinen als sie ihre an sein Ohr führte. "Es spricht doch für dich wenn diese..." sie machte absichtlich eine kleine Pause ehe sie fortfuhr. Ihre Lippen formten ein Grinsen. "...Dinge erzählenswert sind." Ihre Lippen streiften sein Ohr ehe sie sich wieder ein Stück zurückzog aber immer noch unweit seiner Lippen verweilte.

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    „Da hast du wohl recht..“, erwiderte der Student, hatte die zweideutige Anspielung der jungen Frau natürlich sofort verstanden und hielt trotzdem ein Grinsen zurück, sah stattdessen in den riesigen Saal hinein, zurück auf die Tanzfläche von der er sie fort geführt hatte. Ein Seufzen verließ seine Lippen. „Niemanden kann man heutzutage noch vertrauen.“ Der ernste Unterton in seiner Stimme war, wie so viel an diesem Abend, weil es ihm Spaß machte seine Schauspielkünste auch in solche Unterhaltungen einfließen zu lassen, nur gespielt und doch ließ er offen, indem er weder grinste, noch lachte, noch sonst irgendwie diese Situation auflockerte, ob er es wirklich so meinte wie er es sagte. Vielleicht konnte man am Ende nur sich selbst vertrauen. War dem wirklich so? Bei diesem Gedanken schweifte er ab, Yumi kam ihm in den Sinn und ein kurzes Lächeln huschte über seine Lippen. Ja, das war ein Satz der ihre zarten Lippen verlassen konnte. Sein Herz wurde schwer. Es war schade, wenn man so dachte, wenn man nur sich selbst im Leben sah und niemanden fand, dem man alles geben wollte. Den man liebte, den man vertraute. Der wunderschöne Anblick, als er seinen Kopf wieder in ihre Richtung drehte und diese roten Augen ihn an funkelten, holten ihn schließlich aus seinem Gedankenkarussell runter und er erwiderte ihren forschenden Blick mit einem Schulternzucken. „Ich hatte dir doch gesagt dass ich schüchtern bin. Da habe ich da natürlich Angst vor!“, antwortete der Musiker mit einem Schmollmund und verschränkte sogar die Arme vor seiner Brust. In Wahrheit war ihm so eine Liste natürlich vollkommen egal. Vielleicht hätte er etwas Interesse dran aber im Grunde würde ihn eine schlechte Bewertung auch nicht vollkommen aus der Bahn werfen. Hatte ja jeder andere Vorlieben. „Hauptsache meine Prinzessin gibt mir eine gute Bewertung..“, fügte er hinzu, ein Grinsen auf den Lippen und mit einer Überzeugung in der Stimme, dass dem auf jeden Fall so war. Außer vor ihm stand eine wirklich gute Schauspielerin, die die Emotionen und diesen Orgasmus in ihrer gemeinsame Nacht dann aber wirklich mit Bravour vorgetäuscht hatte. Der dumpfe Schmerz, der sein Herz überschattete, verschwand je näher er dem jungen Mädchen kam. Er spürte ihre zarte Haut unter seinen Fingern, spürte ihren warmen Körper an seinem und trotzdem verließ ihn dieses merkwürdige Gefühl nicht, dass er weit mehr falsch machte als er dachte. „Du willst also dein eigenes Märchen schreiben, hm? Schluss mit den klassischen Bildern von Prinz und Prinzessin.“, sagte der Schauspielstudent darauf während seine dunklen Augen über ihr Gesicht wanderten. „Verständlich, muss ja nicht jeder so langweilig sein wie ich.“ Ein Schmunzeln folgte, das auch gleich wieder verschwand als sie ihre Lippen für einen kurzen Augenblick auf seinen spürte. Sie streiften aneinander nur auf dem Weg, ganz zaghaft. Ihr Atem sorgte für eine Gänsehaut, die seinen Körper bedeckte und ihre Worte ließen ihn ebenso grinsen. Er hatte für den Moment seine Augen geschlossen, biss sich auf die Unterlippe und legte seine andere Hand ebenso um ihren Körper. Dieses mal erwiderte Darren nichts auf ihre Worte, ließ sie unkommentiert im Raum stehen. Die Frage war ob man es denn so unbedingt wollte dass andere Menschen über gerade diese Dinge sprachen. Sicher gab es Männer und Frauen die sich mit solchen Geschichten brüsteten, sich dann besonders geil und attraktiv fanden aber Darren war sich nicht einmal sicher ob er sich zu dieser Sorte Mensch zählte. Trotzdem warf er ihr ein Grinsen zu. „Und du bist dann die Quelle all dieser Geschichten über mich?“, fragte er, lockerte seine Arme, die er um ihren Körper gelegt hatte, und ließ sie hinauf wandern. „Dann kann ich mich wohl glücklich schätzen.“ Ein leises Schmunzeln folgte während er eine störende Haarsträhne aus ihrem Gesicht schob, die sich auf ihre Lippen gelegt hatten. Sein Blick wanderte von dort hoch in ihre roten Augen, die funkelten und ihn beinahe schon herausforderten. Darren schloss seine Augen, gab der Versuchung nach und versiegelte ihre Lippen mit seinen. Küsste das junge Mädchen ganz zärtlich und hielt sie dabei eng an sich. Er machte nichts falsch, er genoss nur sein Leben und das war nicht verkehrt. Oder? Dass er jemanden küsste obwohl sein Herz etwas ganz anderes wollte? Aber er konnte nicht abstreiten, dass dieses Mädchen nicht auch etwas in ihm auslöste. Vielleicht war es aber nur die Tatsache, dass er sich bei ihr mehr Willkommen fühlte als bei Yumi. Momentan, nachdem was alles passiert war. Aber vielleicht würde sich das auch noch ändern?

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    Manchmal hatte Alessa das Gefühl, dass mehr hinter seinen Spielchen steckte. Der vermeintlich ernste Blick, der anschließend einem Grinsen wich um sicherzustellen, dass der Gegenüber auch wusste, dass er nur Spaß machte. Vielleicht genoss er die Spielchen einfach nur - vielleicht steckte aber auch mehr hinter dem schwermütigen Seufzern oder den abdriftenden Blicken. Unweigerlich versuchte sie hinter seine Fassade zu sehen, den echten Darren zu sehen und nicht den der Spielchen spielte auch wenn sie diese sehr genoss, da sie das Mädchen immer wieder zum Lachen brachten, Teil dieser Beziehung zwischen ihnen. Er war zu gut in dem was er machte und sie kannten einander nicht gut genug als das die Schülerin es sich anmaßte weiter nachzubohren. Sie wollte die Stimmung zwischen ihnen nicht trüben. "Klingt nach einer sehr traurigen Einstellung..." gab Alessa schließlich zu bedenken. Es gab vielleicht nicht viele Menschen denen sie zu hundert Prozent vertraute aber zumindest konnte sie von sich behaupten, dass sie solche Menschen in ihrem Leben hatte. Als er wieder bei ihr war - auch gedanklich - glaubte die Schülerin den Unterschied zwischen dem echten und dem unechten Darren zu merken aber da zog er schon einen Schmollmund, der ihr ein Lächeln auf die Lippen zauberte. Sie genoss das Schauspiel, welches er ihr bot. Wie er vom schüchternen Jungen zum bockigen Kind bis zu zu diesem schönen Mann mit dem verführerischen Grinsen wurde. Der Schatten, der sich über seine Laune gelegt zu haben schien war verschwunden und seine dunklen Augen funkelten wieder voller Interesse. Darren - du Lügner. Er war also langweilig und es gab nichts was er niemanden erzählte - Bullshit. Aber das war in Ordnung. So hatte jeder seine Geheimnisse und Alessa brannte darauf diese Geheimnisse in Erfahrung zu bringen, an die Oberfläche zu locken. Ihre Mundwinkel zuckten nach oben. Sie spürte wie der Blick seiner braunen Augen über ihr Gesicht wanderte, seine Lippen, die sie so anzogen ein Schmunzeln formten. Sie spürte seine Hände, wie sie an ihrem schmalen Körper nach oben wanderten, wie sie eine lose Haarsträhne aus ihrem Gesicht strichen und wie er schließlich seine Lippen auf die ihren legte. Zärtlich und sanft als wäre es ihr erster Kuss und doch fühlte es sich passend an als gehörten ihre Lippen einfach aufeinander. So selbstverständlich hielt er sie hier in seinen Armen, drückte sie an sich. Unbewusst hatte Alessa den Atem angehalten so war sie doch überrascht wie sachte dieser Kuss war, wo doch zuvor so eine Spannung zwischen ihnen geherrscht hatte. Es war so anders als in jener Nacht, in der ihre Küsse so viel stürmischer waren - leidenschaftlicher nahezu hungrig nach dem wie es schlussendlich geendet hatte - Sex. Das Blondchen erwiderte seinen Kuss, hatte sich unweigerlich ein wenig auf die Zehenspitzen gestellt während ihre Hände an dem gut gebauten Körper des Anderen nach oben wanderten, über sein kantiges Gesicht fuhren, die Bartstoppel unter ihren Fingerkuppen spürte ehe sie durch sein dunkles Haar strich. Seine Lippen waren so weich, er schmeckte nach Alkohol und doch irgendwie süß. Alessa bekam nicht genug von seinem Geschmack, genoss es wie weich seine Lippen waren im Vergleich zu den rauen Bartstoppel, die auf ihrer feinen Haut kratzten aber den Kuss keineswegs störten. Sie genoss diesen Kuss, wie ihre Lippen immer wieder sachte aufeinander prallten ehe sie sich Beide wenige Zentimeter voneinander entfernten. Die Schülerin schlug ihre geschminkten Augen auf, sah in die ihres Gegenüber, welche noch halb geschlossen waren. "Ich finde dich eigentlich gar nicht langweilig..." flüsterte Alessa ohne den Blick von ihm abzuwenden bevor sie ihre Lippen erneut auf seine legte. Der Kuss war ein wenig leidenschaftlicher als der vorherige. es kribbelte im Bauch des Blondchens als ihre Zunge sich leicht vortastete, über seine Unterlippe strich. Zufrieden lächelte Alessa in den Kuss hinein als der Student ihr Einlass gewährte und zog sich noch ein Stück weiter zu ihm hoch. Ungewohnt vorsichtig tastete sich Alessa vor, neckte die Zunge des Anderen ehe sie sich wieder zurückzog. Sie genoss diese kleinen Annäherungen, diese simplen Gesten, die ihr eine Gänsehaut bereiteten und einen angenehmen Schauer über ihren Rücken laufen lies. Das Blondchen presste ihre Lippen aufeinander, biss sich ganz sachte auf die Unterlippe und tat so als müsste sie gerade scharf nachdenken, kam dann aber anscheinend zu einem Schluss. "...nein... nicht langweilig." Ein keckes Grinsen erschien auf ihren Lippen, ehe sie sich wieder ein wenig zurückzog. "Kommt drauf an wieviel Stoff du mir für Geschichten gibst." Alessa griff nach ihren Drink und drehte das Glas in ihrer Hand, ehe sie mit der anderen eine Frucht vom Rande des Glases holte - ein Stück Ananas. Ohne ihn aus den Augen zu lassen schob sie es sich in den Mund und genoss den leckeren Geschmack, der sich auf ihrer Zunge ausbreitete - auch wenn es nicht vergleichbar war mit dem Geschmack seiner Küsse. "Muss ich eigentlich wieder meine Detektivfähigkeiten einsetzen um mehr über dich zu erfahren oooder machen wir ein kleines Ratespiel daraus...?" Alessa machte keinen Hehl daraus, dass sie sich für den Anderen interessierte - warum auch? Sie wusste wie man das bekam was man wollte und noch nie hatte man ihr einen Wunsch ausgeschlagen.

    If the world was ending, you'd come over, right?

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