Die Getreidefelder

  • [Wayne] ~ bei Sakura


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    Wayne war komplett in seine Konzentration versunken, einen schönen Schneeball zu formen, der den Anfang seines Schneemanns bilden sollte, dass er gar nicht bemerkte, dass sich Schritte im knirschenden Schnee näherten. Er summte vor sich hin als er plötzlich im Rücken getroffen wurde. "Huh?" Er gab einen Laut der Verwirrung von sich, als er sich umdrehte. Eine fröhliche Stimme erreichte seine Ohren. Er machte es ihr zu einfach? "Achja?" Erwiderte er und war seine Schneekugel auf sie, jedoch verfehlte er ihre Schulter knapp, während sie Blonde schon den nächsten Schneeball vorbereitete. "Mist." Murmelte der Cowboy und kniete sich nieder um ebenfalls ein neues Geschoss zu formen. Immer wieder blickte er in die Richtung der Blonden, um ihrem Schneeball im Fall der Fälle, ausweichen zu können. Ob er jedoch schnell genug war, das würde die Zukunft zeigen. Wayne stand wieder auf, einen neuen Schneeball in den Händen. Er lächelte der Blonden neckisch zu und zielte. Und tatsächlich traf der Ball sein Ziel: ihre rechte Schulter. "Und nun? Bin ich immer noch so leicht zu treffen?" Fragte der Cowboy lächelnd. Nach langem mal wieder ein schöner und lustiger Start in den Tag.

  • (sorry für den kurzen Post, is momentan echt stressig mit dem Abschluss, aber ich wollt dich nich noch länger warten lassen ><)

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    "Oh nein... ich bin... getroffen..." Stöhnte die Blondine theatralisch. Dabei fasste sie sich Schmerzgeplagt an ihre rechte Schulter, lies sich auf die Knie fallen und dann langsam in den Schnee. "Sag meiner Familie, dass ich sie Liebe." Sake rollte ihre Zunge raus, zuckte noch 2 mal und blieb reglos im Schnee liegen. In der einen Hand lag immer noch ihr halb vorgefertigter Schneeball. Falls ihr Mörder näher kommen sollte, hatte sie schon einen perfekten Plan ausgeheckt. Da fehlte nur noch seine zusammen Arbeit. Vorsichtig öffnete sie ihre Augen um durch zu linsen, doch sie konnte kaum was erkennen, also beschloss Sakura nur ein Auge zu öffnen und versuchte damit ihren Gegner zu erspähen.

    "Wo Freundlichkeit herrscht, gibt es Güte und wo es Güte gibt, da ist auch Magie."

    -Cinderella




  • [Wayne] ~ bei Sakura


    [IMG:https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/dimension=150x150:format=png/path/s804ddaff65002008/image/i539d23befa0078b3/version/1488239549/image.png]

    Als der Schneeball mit ihrer Schulter kollidierte, stöhnte die Blondine theatralisch auf und ließ sich auf die Knie fallen. Ein belustigtes Lächeln schlich sich auf Waynes Lippen, angesichts der Verhaltenszüge der jungen Frau. Schlussendlich fiel sie vollends in den weißen Schnee und bat ihn darum, ihrer Familie eine Botschaft zu überbringen. Das Zucken der Blondine ließ Wayne dann leise Auflachen. Er näherte sich der nun reglosen Person, den Schneeball in ihrer Hand gar nicht beachtend, und kniete sich neben sie. "Das ist aber schnell eskaliert. Jetzt muss ich schon wieder eine Leiche verstecken. Warum sterbt ihr denn immer so schnell?" Stieg er amüsiert in das Spiel mit ein. Auf der Seite, welche von Sakuras Kopf abgewandt war, füllte Wayne seine Handfläche mich Schnee, nur um diesen auf die ungeschützte Stelle ihres Halses, zwischen ihrem Kopf und der Jacke, rieseln zu lassen, was ihr sicher eine kalte Bescherung bereiten würde. "Wenigstens könnte man den Körper noch zu etwas gebrauchen." Der Cowboy fragte sich, wie sie darauf reagieren würde.


    Leider war der Spaß nur von kurzer Dauer, denn bei einem Blick auf die Uhr wurde Wayne klar, dass er zurück musste, um seinem Vater mit einer Lieferung von Pferdefutter zu helfen. Entschuldigend verabschiedete sich der Cowboy von Sakura und verließ dann die Felder.


    Getreidefelder >> ?

  • Kiriku kommt hier an

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    Er ist einfach jetzt den einen Weg gefolgt, den er nach verlassen des Sees gefunden hatte und kam irgendwann an die Getreidefelder an. Kiriku erkannte das wegen der Dunkelheit nicht so ganz und doch kam ihn das etwas vertraut vor wie die Felder dabei aussehen trotz gerade in der Winterzeit fast zu sein. Er läuft zu einen Zaun und lehnt sich dagegen und schaut über das dunkle Feld. Er konnte glaube aber eine Vogelscheuche erkennen, die mitten im Feld glaube stand und er seine Hände dann aber in seine Jackentaschen wärmte. Er merkte jetzt so langsam den kalten Wind, was er bei den See wegen den Facken und andere Feuer nicht so wahrnahm und da auch mehr Leute waren als hier. Bereuen die Party verlassen zu haben tut er nicht und Kiriku dann die Sterne anschaut. Dafür setze er sich auf den Zaun, als er eine gute Stelle gefunden hatte und genießt jetzt auch die Ruhe hier.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • Der Schneeräum 1000 fuhr ratternd querfeldein, wortwörtlich. Dabei grub er das Feld um, was etwas brachial war, weil die Maschine die Erde und Steine dabei hinter sich schleuderte. Und ein ebensolcher Stein traf Daryl, der immer noch dicht dran war, am Kopf.

    Dadurch verlor er die Kontrolle über die Schwebeplatte, rauschte nach links, zum Rand des Feldes und krachte hollywoodreif gegen den Zaun. Dort vollführte er einen unfreiwilligen Salto, und landete im Dreck, wo er liegen blieb und sich nicht rührte.


    Der Schneeräum 1000 schin dank KI seine Bestimmung gefunden zu haben, und fing an das gesamte Feld umzugraben.

  • Kiriku rettet sich schnell vom Zaun und versucht Daryl zu helfen (hoffe ist in Ordnung)

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    Die Ruhe hier war wirklich schön und Kiriku die eine oder andere Sternschnuppe gesehen hatte ohne sich was groß zu wünschen. Er blieb auch lange da bis glaube die Sonne sogar aufging. Er hat nicht mehr auf die Uhr geschaut gehabt seid er mit den Bus nach Sternbach gefahren war und das ist wirklich lange her. Er weiß nicht mal wie lange er auf der Party gewesen war. Darüber könnte er noch weiter nachdenken, wenn ein lautes Geräusch nicht seine Aufmerksamkeit hervor rief. Er sah nicht genau, was hier her kam und doch was er sah nicht gut aussah und Kiriku selber dann noch von Zaun in die Felder oder so schnell hüpfen musste und erwischte so einen Dornenbusch. Er rappelte sich aber dann wieder auf, wo er kurz seine Sachen abklopfte und schaute sich dann nochmal um. Die Erde und die Steine waren umgegraben und auf den Feldern glaube irgendeine Maschine sich herum trieb. So genau konnte er das nicht erkennen, da Kiriku übermüdet einfach ist und über irgendwas auch noch stolperte. Er sah dann einen Mann auf den Boden liegen. Auch, wenn er nur ein Rettungsschwimmer ist, er doch lieber schauen sollte. Nicht das Kiriku ihn gerade ko machte wegen darüber gestolpert zu sein. Der Mann war glaube bewusstlos, was Kiriku bei hinunter beugen sehen konnte und danach auch seine Wunde am Kopf. Er musste kurz noch mal überlegen, was er am besten machen sollte und rüttelt Vorsichtig an ihn, das er zu sich hoffe kommt. "Hey, kommen sie zu sich", sagte er und hofft das das auch erst mal reicht.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • "Anhalten, du blöde Maschine," rief Daryl, als er von dem Fremden wachgerüttelt wurde. Dabei fuhr er etwas erschrocken hoch, und knallte mit seinem Kopf gegen den des Mannes, der sich über ihn gebeugt hatte.

    "Auauau... Was machst du hier?...Au.."

    Dary fasste sich an den Kopf, und spürte etwas Nasses an seiner Hand. Es war Blut.

    "Och nee...Blöder Kopf..."

    Der Wissenschaftler stand auf, zog sein Handy heraus, das er selber gebaut hatte, und eigentlich komplett durchsichtig war, was es nur wie ein Stück Glas erscheinen ließ. Doch der Schein trügt, denn in dem Augenblick, als er es anschaute erwachte es zum Leben. Durch die Kamera App konnte er jetzt erkennen, was er da am Kopf hatte. Eine etwas größere Platzwunde.

    "Na gut... Immerhin ist das sofort geheilt und nichts Ernstes... Sollte ich doch dabei haben..."

    Beim Wühlen in seinen Taschen fand er das Gesuchte; Eine winzige Sprühflasche, die er auch gleich auf die Wunde sprühte. Sofort legte sich ein hautfarbener Film darüber, und stoppte nicht nur die Blutung, sondern versteckte auch die Verletzung ein wenig.

    "So... Fertig... Und wer bist du jetzt? Und wieso habe ich eine Platzwunde, und du nicht? Wir sind doch beide zusammengestoßen...," sagte der Wissenschaftler zu dem Fremden.


    Der Schneeräum 1000 hat noch nicht mal 10% von dem Feld geschafft, aber fuhr unbeirrt fort, es umzugraben.

  • Kiriku und Daryl

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    Kiriku war froh, das der Mann wieder zu sich kam, auch wenn er mit Kiriku zusammen stieß und der Brünette sich erst mal an den Kopf reiben musste und glaube doch etwas auf Abstand bleiben sollte ohne mit Pech nochmal so einen Zusammenstoß zu erleben von den verwirrten Typ. So wirkte er ein wenig, da er fragte was er hier zu suchen hatte und vorher von irgendeine Maschine gefaselt hatte. Kiriku wollte auch gerade antworten, als er sieht was er aus der Tasche holte und war glaube was zum Telefonieren oder so. Das war durchsichtig und Kiriku weiter beobachtete wie er seine Wunde selbst versorgte und froh ist, das er bei vollen Bewusstsein ist und sprechen kann trotz nicht ganz mit zu kommen. "Ich habe dich hier Bewusstlos auf den Boden liegen sehen, nachdem ich mich vorher vom Zaun retten musste", erklärte er und schaut dann zu das Gefährt irgendwo in den Feldern und vielleicht ist das jene Maschine welcher er erwähnte. Dabei verschweigt er natürlich, das er über ihn gestolpert war."Daher muss die Platzwunde von was anderes gewesen sein, was nicht mit unseren Zusammenstoß zu tun hatte. Ist auf den Weg was passiert, da man nicht einfach so auf den Boden liegt und ich helfen wollte", erklärte er und ignoriert dabei seine Kopfschmerzen von den Zusammenprall und steckte sich mal. Nicht das er noch ein schläft wegen lange schon wach geworden zu sein. Kiriku möchte sich erst vergewissern, das es den Mann gut geht und vielleicht er bei was helfen könnte."Ich bin Kiriku", stellte er sich auch mal vor und bleibt jetzt weiter beim du. Er wurde schließlich so auch angesprochen seid der Mann weder zu sch kam.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • "Soso... Ich lag bewusstlos herum... Dann hast du mich geweckt... Hmm..."

    Daryl dachte nach und sah seiner Erfindung beim Arbeiten zu.

    "Jaja... Platzwunde... Boden... Mhm..."

    Er war in Gedanken versunken und achtete kaum auf den Mann, der sich gerade vorgestellt hatte.

    "Das ist schön... Wo hab ich es denn nur?"

    Der Wissenschaftler wühlte wieder in seinen Taschen und förderte dieses mal eine eigroße Kapsel zutage, die auf der einen Seite einen Ring hatte.

    "Die Maschine fährt dort mit etwa 15-20km/h... Der Wind ist schwach aus Südost... Achso... Ich bin Daryl... Geh mal nen paar Schritte zurück..."

    Daryl nahm die Kapsel, zog am Ring, und warf sie dann in Richtung der Maschine.

    Überraschenderweise hatte er gut gezielt und in die Nähe getroffen. Nach einer Sekunde gab es einen Knall, und für ein paar Sekunden war eine blaue blitzende Kuppel um die Kapsel erschienen, und der Schneeräum 1000 stoppte seine Arbeit.

    "So... Das hätte ich geschafft. Die Granate funktioniert also..."

    Er wandte sich an Kiriku:

    "So, Kakadu, oder wie dein Name auch war, hilf mir mal bei der Schwebeplatte und trag sie mir."

    Er deutete auf seine Erfindung, die kurz vor dem Zaun in der Erde steckte und ging zu der lahmgelegten Maschine auf dem Feld.

  • Kiriku und Daryl

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    Kiriku wusste immer noch nicht so ganz wie er den Mann einschätzen soll und eventuell doch Hilfe rufen. Er schien immer noch verwirrt zu sein, da er jeden Satz nicht so ganz beendete und oft Pausen zwischen legte. Fast als wären die Gedankengänge schneller als die Aussprache der Worte und er zwischen drin immerhin auch seinen Namen erfuhr. Kiriku steht dann auch mal wieder auf, als Daryl das auch tat und schaut einfach zu was er da macht. Er hatte irgendwas raus geholt und dann um Abstand bat. Der Brünette zog leicht die Augenbraue hoch und hofft, das er nicht eine Granate oder so geworfen hatte. So genau sah er das nicht, aber nach den knall und den Blitz zu Urteilen war es eine und die stoppte die Maschine. Er kratze sich am Kopf und musste leicht grinsen, da es doch bestimmt hätte auch einfach gehen können statt es so getan zu habe wie das dieser Daryl."Kann ich machen", sagte er und geht dann das hoen und folgte dann einfach Daryl dann zur Maschine."Hier bitte und darf ich fragen was das hier alles ist und ob selbst gebaut?", fragte er Daryl. Kiriku hatte die Platte genau angeschaut und kann sich nicht erinnern das irgendwo sonst gesehen zu haben. Zumal er auch so wirkte, als weiß er was das alles hier ist. Kiiriku hatte schließlich auch früher ab und zu was gebastelt, als er noch als Handwerker gearbeitet hatte und das auch lange nicht mehr gemacht.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

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  • Daryl zog einen Schraubenzieher aus seinem Kittel und baute die Kontrolleinheit auus dem lahmgelegten Schneeräum 1000.

    "Das ist der Schneeräum 1000. Den hab ich gebaut, um Schnee zu räumen... Ich baue alles selber. Auch die EMP Granate von gerade. Oder mein Handy," sagte Daryl zu Kiriku und zog es aus der Manteltasche, während er die Platine darin verschwinden ließ. Das durchsichtige Etwas erwachte zum Leben und das Genie tippte darauf herum und steckte es dann wieder ein.

    "Habe mein Auto gerufen...," wandte er sich wieder zu Kiriku und beugte sich erneut über der stillgelegten Maschine.

    "Wo ist denn nur der GNSS Empfänger...? Ah da..." Er zog ihn heraus und steckte ihn ebenfalls ein.


    KABOOOOM


    Das explosionsangetriebe Transporter LKW Auto kam an, und blieb mit der üblichen Explosion an der Straße stehen.

    "Kibido, leg die Schwebeplatte auuf die Ladefläche und setzt dich schon mal ins Auto. Ich hole noch ein paar Teile hier raus..."


    Daryl schraubte noch in der Maschine rum.