Das Planetarium

  • [Gale] wacht auf und verlässt das Planetarium


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    Gale hatte sich lange nicht mehr so müde gefühlt, als er die Augen öffnete. Wie lang hatte er geschlafen? Hatte er überhaupt geschlafen? Ein Blick zur Seite, aus dem Fenster, dass sich neben seinem Bett befand, verriet ihm, dass er tatsächlich irgendwann Schlaf gefunden haben musste. Draußen war es mittlerweile schon wieder fast dunkel und die ersten Sterne waren am Himmel zu erkennen. "...." Und jetzt? Sollte er sich wieder dem Buch widmen, dass ihn gestern Nacht fast in den Wahnsinn getrieben hatte? Es gelang ihm einfach nicht, die Fußnoten des Autors zu entziffern und ehrlich gesagt wusste er auch nicht, wen er dabei um Hilfe bitten sollte. So eine Angelegenheit ließ sich wahrscheinlich nur mit Magie lößen und er selbst war zu seinem Bedauern nicht mit dieser Gabe geboren worden. Gale seuftze. Vielleicht würde ihm ein Spaziergang eher gut tun, als sich wieder kopfüber in die Arbeit zu stürzen. Also stand er etwas widerwillig auf, zog sich an und verließ das Planetarium.





  • Gale | wacht auf


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    Nachdem Gale die letzte Nacht doch früh ins Bett gegangen ist und nicht wieder die ganze Nacht gearbeitet hatte, wacht Gale auf, als es noch fast Mittags war. Eigentlich war dies ja gar nicht seine Zeit, aber manchmal muss man sich ja auch die Sonne anschauen und diese ausnutzen. Am Tag gibt es halt einfach mehr Licht, was einige Arbeiten doch vereinfacht. Aber bis auf diesen Nutzen der Sonne und den Besuch von beispielsweise interessierten Schulklassen, bot der Tag dem Grauhaarigen nicht viel. Was er mit der vielen Zeit am heutigen Tag machen sollte, wusste er noch nicht wirklich. Aber so wie immer erst Arbeiten, dann das Vergnügen. Aber bevor er sich in die Arbeit stürzte, brauchte er erstmal ein zumindest kleines Frühstück. Als er nach einigen Minuten mit dem Frühstück fertig war, machte er sich noch pfeifend und ein wenig singend im Bad fertig, bevor er sich in sein geliebtes Arbeitszimmer begab. Dort hatte er von gestern noch ein paar Schriften, welche er noch lesen wollte, um zu verstehen, was sich frühere Astrologen bei ihren revolutionären Ideen gedacht haben. Aber neben dieser Arbeit hatte er zumindest am Tag noch nix richtig geplant. Also begann Gale die nicht sehr einfach zu lesenden Schriften durchzuarbeiten. Vielleicht könnte er danach noch etwas Musik machen oder den Sonnenuntergang angucken, für ihn war es halt immer schön, wenn die Nacht mit den ganzen Sternen am Himmel begann.

  • [Alma] ~ kommt an

    Frisur - Outfit


    Der Tag war schneller vorüber gegangen als erwartet. Während die Schülerin im warmen Licht der Sonne durch die Berglandschaft joggte und hin und wieder anhielt, um einen Schluck zu trinken und ein paar Übungen zu machen. Je höher sie den Berg hinauf kam, desto näher kam sie einem Gebäude, welches sie noch nie zuvor betreten hatte. Alma wusste zwar, dass sie hier draußen ein Planetarium befand, jedoch hatte sie sich noch nie so wirklich dafür interessiert. Auch heute hatte sie eigentlich nicht vor, dorthin zu gehen, doch nachdem sie einige Zeit weiter gejoggt war, stand sie plötzlich genau vor dem Gebäude. Die Sonne war bereits dabei unterzugehen und Alma fühlte ihre müden Muskeln deutlich. Vielleicht wäre eine Pause gar nicht so schlecht. Sie griff nach der letzten Wasserflasche in ihrer Handtasche und trank sie leer. Tatsächlich hatte ihr kleiner Vorrat gereicht, doch für den Rückweg hatte sie nun nichts mehr. Vielleicht könnte sie die Flaschen aber im Planetarium auffüllen. Die Schwarzhaarige streckte sich ausgiebig und klopfte dann an die Tür. Ob es zu dieser Zeit schon geöffnet war? Die Tür war auf jeden Fall nicht abgeschlossen, weswegen die Südländerin diese öffnete und eintrat. Ein wenig neugierig war sie ja nun schon. So blickte sie sich um, ehe sie einige Schritte wagte. "Hallo?" Ihre Stimme erklang klar und deutlich. Na hoffentlich war auch jemand da, um ihr den Service anzubieten, den sie verdiente. Bereits eine Sekunde nach dem gesprochenen Wort, tippte sie ungeduldig mit dem Fuß.


    (Ich hoffe es ist okay, dass ich dich einfach anposte ^^)

  • Kotomi | kommt an


    Und schon wieder ist es passiert - Kotomi hat sich verlaufen. Sie hatte keine Ahnung, wo sie hier gelandet war. Mit jedem weiteren Schritt, den sie tätigte, wurde ihre Angst größer und ihr Puls stieg fast bis ins Unermessliche an. Was, wenn sie hier nicht mehr herausfindet? Eigentlich mochte sie andere Menschen nicht, zwischenmenschliche Beziehungen waren ihr fast schon zuwider. Aber in Situationen wie dieser hier, wünschte sie sich irgendwie, mindestens eine Menschenseele zu erblicken, so könnte man ihr zumindest helfen.. Also natürlich nur vielleicht. Wahrscheinlich lügt man Kotomi auch einfach an und erklärt ihr einen völlig falschen Weg. Es gibt leider viele Menschen da draußen, die es nicht gut mit einen meinen. War die Blauhaarige zu misstrauisch? Höchstwahrscheinlich ja! Aber sie selbst bemerkte ihr Fehlverhalten gar nicht wirklich.

    Nach ein paar weiteren Schritten konnte die junge Frau ein Gebäude entdecken. Im Schneckentempo näherte sie sich diesem. Sie hatte keinerlei Vorahnung, um was es sich hierbei handelt. Ein Grund mehr, ängstlich zu sein! Zitternd näherte sie sich der Tür, durch die sie leicht durchschauen konnte. So konnte sie ein junges Mädchen entdecken. "Ha-Hallo?" sie versuchte, ihre zitternde Stimme zumindest etwas zu dämpfen. "Ka.. Kannst du mir... sagen was das hier für ein Gebäude ist...?" Sie holte tief Luft, um ihre Angst zu regulieren und fuhr dann fort. "Ich habe k-keine Ahnung... wo ich hier gelandet b-bin.."

  • Gale | im Arbeitszimmer


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    Nachdem Gale heute wirklich früh ausgestanden war, hatte er natürlich viel mehr geschafft, was er geplant hatte. Gerade dadurch, dass heute Nacht eine sehr schöne Nacht werden sollten, freue er sich noch mehr, denn was gibt es besseres als eine glasklare Nacht, wobei es natürlich auf so viel mehr ankommt, als nur die Wolken, die Luftfeuchtigkeit und der Mond waren heute Nacht auch in einem sehr guten Stand. Eigentlich war heute einer der besten Arbeitstage für den Astrophysiker, er hatte viel gelesen und sich gebildet und als Belohnung kann er noch eine so tolle Nacht erleben. Ja eigentlich wollte er ja noch Musizieren, aber morgen ist ja auch noch ein Tag, dachte er, als er plötzlich etwas hörte. Aber nein, heute hatte sich doch keiner angemeldet, also wird doch auch keiner vorbeikommen. Als Gale dann allerdings noch eine zweite, warum sollen hier zwei Personen sein, Stimme hörte, musste er wohl doch mal nachschauen. Also schob er seinen schönen, alten Holzstuhl nach hinten und stand auf. Dann nahm er eine der Kerzen, die er mittlerweile zum Lesen aufgestellt und entzündet hatte und ging in Richtung des Eingangs. Als er dann die Tür aufmachte, waren da wirklich zwei junge Mädchen oder vielleicht schon jüngere Damen, bei dem Licht konnte man das halt nicht so gut erkennen. Da der Grauhaarige allerdings sehr verwundert war, fragte er direkt: "Was macht ihr hier? Warum seid ihr hier?" Ohne groß darüber nachzudenken. Nachdem er hiermit seine ersten Fragen gestellt hatte, ging er erstmal ein wenig auf die Beiden zu, hierbei wahrte er allerdings immer noch einen gewissen Abstand, denn es sind halt Menschen und was die machen versteht ja eh keiner. Aber man sollte ja trotzdem immer nett zu anderen sein, also fragte der junge Mann: "Braucht ihr Hilfe?" Das war wohl die beste Lösung, dachte Gale, vielleicht ging es einer der Personen ja nicht gut, denn eigentlich verirren sich nur selten Menschen gerade um diese Uhrzeit zu ihm. Aber heute war eine schöne Nacht, also wollen sie vielleicht ja nur so wie er das Planetarium nutzen.

  • [Alma] ~ bei Gale & Kotomi

    Frisur - Outfit


    Es dauerte gar nicht lange, da öffnete sich die Tür hinter der Südländerin. Sie drehte sich um und erblickte eine junge Frau mit blauem Haar. Alma musterte sie von oben bis unten und ... Was zur Hölle hatte sie da an? Die alten Tischdecken ihrer Großmutter? Die Schwarzhaarige war geschockt, dass sich jemand überhaupt so auf die Straße trauen konnte. Was war nur aus der Menschheit geworden? Das war ja abartig. Bei der Frage der Blauhaarigen musste sich Alma zurückhalten, sich nicht mit der flachen Hand gegen ihre hübsche Stirn zu schlagen. Es war ja nicht so, als stünde nur wenige Meter vor dem Eingang des Gebäudes ein großes Schild mit der Aufschrift "Planetarium". Nein, ganz sicher nicht. Konnte die denn nicht lesen? Die Schwarzhaarige schüttelte nur mit dem Kopf. "Das ist das Planetarium." Erwiderte sie mit einem leicht genervten Tonfall. Noch bevor Alma dazu übergehen konnte, das viel zu jung aussehende Ömchen zu ignorieren, hörte sie eine neue Stimme. Eine Männliche. Die Südländerin drehte sich in die Richtung aus der die Frage kam und ihre grünen Augen erblickten einen jungen Mann. Und... verdammt sah der gut aus. War das etwa der Eigentümer? Alma hatte immer gedacht, dass es sich dabei um einen alten, unverheirateten Esoterikspinner handelte. Aber dieser junge Mann hier passte da so gar nicht ins Bild. "Entschuldigung." Antwortete die Südländerin schließlich, nachdem sie ihre Stimme wieder gefunden hatte, auf die süßeste und höflichste Art ."Ich habe gehört, dass man diesem Planetarium unbedingt einen Besuch abstatten sollte, darum wollte ich heute mal vorbeischauen. Sieht so aus, als wäre ich etwas zu früh dran." Das war zwar eine glatte Lüge, aber das wusste ja keiner. "Dürfte ich vielleicht meine Wasserflasche auffüllen? Es ist unfassbar heiß draußen. "Aber nicht so heiß wie hier drin, wenn man mal von der seltsamen Frau in Blau absah. Alma lächelte süß und wartete auf die Antwort des gutaussehenden Jungen.

  • Noch immer zitternd stand die Blauhaarige - natürlich mit einem großen Sicherheitsabstand - vor dem Mädchen. Und bevor diese antworten konnte, ertönte zu allem Überfluss eine weitere Stimme. Noch ein Mensch befand sich also hier. Noch eine weitere Seele, die sie nicht versteht. Menschen sind ihr einfach suspekt. Aber.. darum geht es ja jetzt ausnahmsweise nicht. Ihr Überleben hing von den beiden ab! Sonst würde sie wohl oder übel nicht mehr nach Hause finden. Pessimistisch? Ja, das ist ihr zweiter Vorname. Mittlerweile war der Blick der Blauhaarigen gen Boden gerichtet, die Situation überforderte sie einfach total. Von dem Mädchen bekam sie wenig später die Auskunft, dass dies hier ein Planetarium sei. Allerdings schien diese Person vor ihr nicht gerade hilfsbereit zu sein. Geradezu genervt kam sie rüber. Typisch Menschen.. Man kann sich auch auf keinen verlassen! Gestresst atmete Kotomi ein und aus. Vielleicht ist der junge, ihr fremde Mann, ja vertrauenswürdiger? Hoffnung hatte sie zwar nicht, aber... aber es blieb ihr nichts anderes übrig, als ihr riesengroßes, aussichtsloses Problem zu schildern. "H..Hil...Hilfe?" Ihre Stimme wurde immer leiser. "Ich..ich weiß nicht, wo ich...wo ich h-hier bin und-und w-wie ich wieder nach Hause finde.." Im nächsten Moment fing das fremde Mädchen an, mit dem jungen Mann zu reden. Und auf einmal war sie wie ausgewechselt, total höflich! Wie falsch die Menschheit doch ist, sie wusste es schon immer!

  • Gale | im Eingangsbereich2580-d9bgjm9-c7239852-b606-4e5d-9cf4-0e2acf5190f7-png


    Gale war immer noch verwirrt, warum so viele Personen in seinem Planetarium waren. Aber er lies sich nichts groß anmerken. "Ich finde man kann immer in ein Planetarium gehen, auch wenn es gerade Nachts sinnvoller ist. Und ja wie gesagt, dass hier ist mein Planetarium." sagt Gale und war schon sehr stolz, dass er sagen konnte, dass es sein Planetarium ist sein eigenes. Dann wandte er sich der Blauhaarigen zu und sagte zu ihr "ich helfe dir gerne gleich, aber vielleicht solltest du erstmal durch atmen und dich beruhigen." Daraufhin wendete der Grauhaarige der Südländerin zu und erklärte ihr: "Ja du bist wirklich zu früh, kannst aber noch bleiben, wenn du möchtest. Und ja du kannst dir gerne von dir Wasser holen. Dabei zeigt er in eine Richtung, wo es einen Waschbecken gibt." Daraufhin wandte er sich wieder der kaputten Blauhaarigen zu fragte sie, "Wo musst du eigentlich hin und wie bist du hierhin gekommen? Willst du dich nicht noch ausruhen und ein wenig später dir die Sterne angucken, wenn du schon mal hier bist?" Insgeheim hoffe Gale, dass er weiteren Menschen die Faszination an den Sternen und die Astronomie näher zu bringen.

  • [Alma] ~ bei Gale & Kotomi


    Als hätte der Freak in Blau ihre Worte nicht einmal wahrgenommen, belaberte sie sogleich den jungen Mann und Alma musste sich zurückhalten, um ihr kindisches Verhalten nicht zu kommentieren. Sie schenkte dem Besitzer des Planetariums daher nur ein dankbares Lächeln, als dieser ihre Frage beantwortete und ihr den Weg zu einem Waschbecken wies. Die Schwarzhaarige füllte geschwind ihre Flasche mit frischem Wasser. Dann kehrte Alma zu den beiden Älteren zurück. Dabei hörte sie gerade noch, wie der junge Mann der Blauhaarigen anbot, zu bleiben. Bitte was? Warum wollte er, warum wollte irgendwer so etwas um sich haben? Innerlich schüttelte es die Südländerin. Das konnte doch nicht sein Ernst sein. "Vielen Dank." Alma versuchte, sich ihre Fassungslosigkeit nicht anmerken zu lassen, schließlich wollte sie einen guten Eindruck hinterlassen. "Schön ist es hier. Das muss sicher viel Arbeit gewesen sein." Am Besten wäre es wohl wirklich, die junge Oma zu ignorieren und vielleicht würde sie ja merken, dass sie absolut unerwünscht war. "Ich bin übrigens Alma. Und mit wem habe ich die Ehre?" Stellte sich die junge Südländerin vor und zwinkerte dem attraktiven Mann zu. Dabei konnte sie einen Blick auf seine Augen erhaschen und stellte fest, wie sehr sie seinem Gesicht schmeichelten. Alma stützte eine Hand auf ihre Hüfte und wartete auf eine Antwort.


    EDIT:


    Kaum hatte Alma eine Antwort auf ihre Frage bekommen,klingelte ihr Handy. Beim Blick auf das Display erkannte die Schwarzhaarige, dass es sich bei dem Störfaktor um ihre Mutter handelte. Sie entschuldigte sich kurz bei ihrer Bekanntschaft und ging einige Schritte, ehe sie abhob. Calila erinnerte ihre Tochter daran, dass sie noch für das Schullandheim packen musste und forderte, dass ihre jüngste Tochter sofort nachhause käme, um dies zu erledigen. Widerwillig stimmte Alma zu und legte auf. Nachdem sie zu den beiden Älteren zurückgekehrt war, hob sie entschuldigend die Schultern. "Mir ist leider was dazwischen gekommen, sorry." Erklärte sie."Ich komme aber bald wieder." Sie zwinkerte Gale zu, ehe sie das Planetarium verließ und sich auf den Weg nachhause machte.


    Planetarium >> Waldweg 2

  • Kotomi bemerkte gar nicht, dass sich Alma wieder auf den Rückweg machte. Daran konnte man schon merken, WIE panisch die Blauhaarige gerade wirklich ist. Der junge Mann, der scheinbar der Besitzer dieses Planetariums ist, riet ihr, sich zu entspannen und durchzuatmen. "Ich-Ich würde mich.. ja entspannen...aber" deutlich angespannt atmete sie einmal tief ein, und aus. "i-ich weiß nicht...wie ich nach Hause..komme" Ihre Hände zitterten, und dieses Zittern ließ sich nicht kontrollieren, es war einfach schrecklich! "Ich w-wohne in Sternb-bach…" sie blickte für eine Millisekunde den Grauhaarigen an, danach senkte sich wie automatisch ihr Blick erneut. "W-weißt du..w-wie man dort hin kommt?" Hoffentlich...hoffentlich konnte er ihr helfen. Er war im Moment der letzte Strohhalm, an dem sie sich klammern konnte.

    Gale bot ihr an, hier erstmal eine Weile zu bleiben und sich später die Sterne anzugucken. Doch an Entspannung und Friede Freude Eierkuchen konnte Kotomi nun wirklich nicht denken! Obwohl ihr etwas Entspannung sicherlich guttun würde.. "Ich hä-hätte gern erstmal....ein Glas Wasser..." meinte sie mit schwacher Stimme.

  • Gale & Kotomi | im Eingangsbereich

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    Als das eine Mädchen dann zum Wasser holen gegangen war und sich Gale mehr um die Andere kümmerte, merkte er erst, wie angsterfüllt sie doch war. Das war schon etwas komisch fand der junge Mann. Nachdem der erste Mädchen sich Wasser geholt hatte, kam sie nochmal zu den Beiden und redet mit Ihnen. In dieser Unterhaltung bedankte sich das Mädchen erstmal, woraufhin Gale sagte, "Gern geschehen, trinken ist ja auch wichtig." Dann sagte das Mädchen noch, dass es im Planetarium schön sei. Da musste Gale natürlich anfügen: "Ja dieses Planetarium war sowas wie ein Lebenstraum für mich und wenn man etwas so gut findet, dann ist es auch nicht wirklich Arbeit." Nachdem sich Alma nun vorgestellt hatte, stellte sich auch Gale vor: "Ich bin Gale, wie ihr ja mittlerweile wissen, wohne und arbeite ich hier." Nachdem Alma sich dann leider entschuldigen musste, aber versprach wieder zukommen, meinte der junge Mann noch, "ich freue mich darauf, vielleicht kann ich dir dann mal die Sterne zeigen."

    Nachdem nun Alma gegangen war wandte er sich wieder der anderen Mädchen zu, die schon wieder in der Unterhaltung nicht viel gesagt hatte. Die Blauhaarige war immer noch sehr gestresst. Sie wirkte gerade auch beim reden nicht sehr sehr panisch, sodass Gale noch einmal näher zu ihr ging und seine Hand auf ihre Hände legte. Dann fragte er sehr ruhig: "Was ist denn überhaupt das Problem?" Sie erzählte ihm immer noch sehr panisch, dass sie in Sternbach wohnte und wohl nicht wusste, wie sie wieder dort hinkommen solle. "Wir finden schon eine Lösung, wie du nach Hause kommst." meinte Gale, bevor er ihr anbot zu bleiben. Daraufhin sah sie etwas erleichtert aus, zumindest deutet Gale es so. Nach seiner Aussage fragte sie nett nach einem Glas Wasser, weshalb Gale sie bat: "Setz du dich doch schon mal irgendwo hin und ich hole dir Wasser." Nachdem Gale sich bei Wasser holen fragte, was er hier überhaupt hat, gab er ihr das Glas, was gut gefüllt, aber nicht randvoll mit Wasser war. Er probierte weiter sie zu beruhigen: "Möchtest du mir vielleicht erstmal erzählen, wer du bist, und wie du hierhin gekommen bist?"

  • Als der junge Mann plötzlich seine Hand auf ihre Hände legte, zuckte sie unwillkürlich leicht zusammen. Dies wirkte wahrscheinlich sehr abweisend, war so aber keineswegs gemeint, es kam.. einfach automatisch. Was einfach daran lag, dass sie wirklich niemanden emotional, wie auch körperlich in irgendeiner Art und Weise an sich heranließ. Deshalb war ihr dieser winzige Körperkontakt schon unangenehm. Weil es einfach so extrem ungewohnt ist. Dazu kommt natürlich noch ihre generelle Skepsis ihren Mitmenschen gegenüber... Für ihre extreme Reaktion entschuldigte sie sich aber direkt. "E-entschuldige, das kam nur..sehr plötzlich."

    Als Gale dann kurz verschwand und ihr ein Glas Wasser holte, atmete die Blauhaarige einmal tief ein und aus. Dankend nahm sie dann das Glas entgegen, und man konnte, nachdem sie einen großen Schluck getrunken hatte, tatsächlich ein kleines Lächeln in ihrem Gesicht erkennen. "Ich.. heiße Kotomi." stellte sich die junge Frau vor und fügte dann hinzu: "Ich.. weiß nicht genau, w-wie ich hierher gekommen bin...ich-ich habe mich verirrt.." Ihre Atmung beschleunigte sich erneut. "D-deswegen b-bin ich ja auch so panisch!"

  • pasted-from-clipboard.pngGale & Kotomi | im Eingangsbereich


    Nachdem Gale einige Zeit mit dem Mädchen, welches wohl Kotomi hieß geredet hatte, wurde sie immer noch nicht ruhiger, sondern war immer noch so panisch wie am Anfang. Als Gale sie berührt hatte, war sie ja auch noch zusammengezuckt und Gale wunderte sich, dass es wohl Menschen gab, die noch weniger mit Menschen können als er. Gale war langsam etwas am verzweifeln, da er nicht wusste, was er machen sollte, da seine Gegenüber nicht zu beruhigen war. Um dem armen Mädchen doch noch zu helfen, fragte er, "Sollen wir erstmal gucken, dass wir einen Weg finden, wie du nach Hause kommst?" Der Grauhaarige dachte, dass das der wichtigste Punkte für Kotomi war, da sie immer und immer wie nur davon redete, dass sie nach Hause muss. Dabei hatte Gale ja eigentlich geplant heute einen schönen Abend zu haben, wobei er ein wenig sich den Nachthimmel anguckte und ihn einfach nur genoss. Aber er konnte die Arme ja nicht einfach hier sitzen sollen. Vielleicht war ihr ja auch was passiert, da sie sich ja nicht mehr an den Weg hierhin erinnern konnte. "Tut dir eigentlich etwas weh? Also hast du Kopfschmerzen oder so?" fragte Gale besorgt.

  • Kotomi nahm einen Schluck ihres Wassers, und hörte dem jungen Mann so gut zu, wie es in ihrem derzeitigen Zustand möglich gewesen ist. Plötzlich redete er davon, einen Weg finden, um zu ihrem Zuhause zu kommen. Moment mal... wollte er ihr tatsächlich helfen? Oder war das wieder einmal eine Falle, es gibt heutzutage ja leider nur noch manipulative Menschen.. Aber, was blieb ihr anderes übrig? Alleine hier herumirren? Ganz sicher nicht! Sie wollte schließlich nicht an einer Panikattacke zugrunde gehen!

    Aufgeregt nickte die Blauhaarige ihrem Gegenüber zu. "Ja..ja, das wäre sehr gut, w-wenn du mir da helfen könntest.." mittlerweile beruhigte sie sich wieder ein kleines bisschen. Zwar wirklich nur ein wenig, aber immerhin. Sie hatte jetzt einfach einen klitzekleinen Hoffnungsschimmer, dass sie doch noch irgendwann nach Hause findet.

    Kopfschmerzen? Wieso fragte er so etwas? "Ein bisschen schon... aber sehr stark sind die Schmerzen nicht..." antwortete die junge Frau auf seine Frage. Verwirrt schaute sie Gale an. "W-wieso fragst.. du ??"


  • Gale & Kotomi | im Eingangsbereich


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    Also Gale Kotomi erneut angeboten hatte, ihr zu helfen, wirkte sie beruhigt oder vielleicht auch glücklich. Gale konnte diese Emotion nicht wirklich deuten, da sie immer noch vollkommen am Ende war und weiter geschockt war. Bei der nächsten Frage hatte Gale wohl einen Nerv getroffen, sie meinte, dass sie etwas Schmerzen hatte, aber wusste nicht wieso er fragte. Auch wenn es für Gale klar war, dann man nur Sachen nicht mehr wissen kann als Reaktion, so war es Kotomi nicht ganz so klar. Um sie nicht im Dunkel zu lassen und sie auf zuklären, fing Gale an zu erklären, "Also du weißt ja nicht mehr genau, warum du hier bist, richtig?" Fragte er um sich rückzuversichern, auch wenn er ihr nicht wirklich Zeit zum Antworten gab, dann fuhr er fort, "Es muss ja einen Grund geben, warum dass so ist. Vielleicht bist du ja hingefallen und hast dich am Kopf verletzt, deswegen frage ich. Soll ich dir was zum Kühlen bringen?", fragte Gale, war dabei aber schon auf den Weg ein Kühlpack zu holen und hab es Komoti, nachdem er wieder gekommen war. Dann redet Gale weiter mit Kotomi, nach einiger Zeit fragte er, "und ist es besser geworden?"