Am Markt 1/Hirtenweg 1 "Die Wohnheime des "St. Ulrich" - Bildungszentrums": Lucus, Katharina, Darren, Neo, Hinata

  • Direkt neben der Universität befindet sich das ebenso große Wohnheim des Campus'. Jeder eingeschriebene Student hat ein Anrecht auf ein Zimmer, was auch eigentlich nie ein Problem darstellt. Das Wohnheim ist gemischt und erstreckt sich über mehrere Ebenen, die im Grunde aber alle gleich aufgebaut sind. Die Mitte bildet immer eine ausreichend große Gemeinschaftsküche, die mit allen nötigen Dingen ausgestattet ist, die man zum gemütlichen und schnellen Kochen benötigt. Das Bad mit Gemeinschaftsduschen sowie einem Wohnzimmer, das mit verschiedenen Sitzmöglichkeiten zum Plaudern und Zusammenkommen einlädt, rundet den Kern der Ebenen ab. Außenrum befinden sich die Zimmer der Studenten, die stets mit einem Bett, einem Schreibtisch und einem Kleiderschrank ausgestattet sind. Jedem Studenten ist dabei selbst überlassen ob diese Möbel im eigenen Zimmer bleiben oder bis zum Auszug im Keller verstaut werden. Ein persönlicher Touch darf ja nicht fehlen.


    Bewohner: Katharina, Leila, Lishette, Sakura, Christoph, Dan, Hinata, Neo, Cylie, Ran, Yumi, Alex, Cedric, Darren, Louis, Lucus, Nick, Simon, Sky


    Studentenwohnheim.png


  • Es war ein kalter Winter Morgen als ein Junge aus Flower Bud Village mit 2 Koffern in einem Bus saß und draußen den Schnee beim Fallen beobachtete. Die Musik, welche er mit seinem Smartphone gerade hörte, passte perfekt zu dem Wetter. Ein schöner, ruhiger Song von The Smiths drang durch die Kopfhörer in seine Ohren. Sein Name ist Lucus. Lucus ist ein schwarzhaariger, gut gestylter Nerd mit Brille, der auf dem Weg in eine andere Stadt ist um dort seinem Traum nachzujagen und Taxifahrer zu werden. Bzw Gamedesign zu studieren.
    Die Atmosphäre im Bus war unangenehm. Die Fahrt war zwar billig, aber dementsprechend sah das Fahrzeug aus. Aufgerissene Sitzbezüge, Essen und andere klebrige Substanzen an Boden und Armlehnen, und eine durch rauchende Fahrgäste, vergilbte Decke. Am meisten aber nervte den Brillenträger der lautstarke Streit der zwei Spanierinnen die hinter ihm saßen. Jedoch dauerte die Fahrt nicht mehr all zu lang, was Luca eine Erleichterung war.
    Mit quietschenden Rändern kam er endlich im Busbahnhof an. Der Fahrer gab ihm seine 2 Koffer aus dem Kofferraum und er war froh dass die Spanierinnen wohl noch weiter fahren. Lucus nahm beide Hände an den Hinterkopf und streckte sich der Wintersonne entgegen. Neuer Ort - Neues Leben. Nach dem kurzen Genuss der wärme der Strahlen auf der Haut, nahm er wieder die Koffer in die Hände. Sein neues Leben sollte ja nicht mit gestohlenem Gepäck beginnen.
    Mit dem Taxi ging es dann ab in die neuen vier Wände. Am Wohnheim angekommen, bemerkte Luca dass hier wohl noch nicht so viel los war. Es waren ziemlich wenige Studenten um und auch in dem Wohnheim. Zum Glück war das Zimmer des Nerds gleich im Erdgeschoss - keine unnötigen Treppen! Gerade erst Angekommen und gleich mal was Essen, der Kühlschrank war gut gefüllt mit Lebensmitteln auf denen Zettel klebten mit Namen wie Bob und Max oder auch mit Nachrichten, z.b. 'Finger weg' und 'denk gar nicht erst dran'. Am Besten gefiel Lucus das Sandwich von Steve, was er gleich mal als Willkommensgeschenk dankend entgegen nahm und damit in sein Zimmer verschwand. Er warf sich aufs Bett und packte erstmal nur seinen Laptop aus, eine Nachricht mit dem Wifi Passwort lag dem Herrn sei Dank, neben ihm. Netflix gestartet, suchte er sich eine neue Serie raus zum suchten.
    Die erste Folge Arrow und Steves Sandwich, es gab keinen besseren Start in einer neuen Stadt.


    ✶★"Eine kleine Überlegung, ein kleiner Gedanke an andere, macht den ganzen Unterschied aus."★✶

    - Winnie Puuh




  • hmhappy hmsleep hmsad hmhappy



    Ein silberner Wagen hielt vor dem Mädchenwohnheim des Bildungszentrums. Der Fahrer parkte am Straßenrand und schaltete den Motor ab. Die beiden vorderen Türen öffneten sich und Kathy und ihr Vater stiegen aus. Die Blondine sah sich um. "Sieht echt nicht schlecht aus, was Paps?" Sie lächelte ihren Vater an. "Da stimme ich dir zu." Antwortete ihr Vater, während er den Kofferraum des Wagens öffnete. Kathy gesellte sich zu ihm und holte zwei Transportboxen aus dem Wagen. Ein hohes Maunzen war aus ihnen zu hören. "Ihr dürft ja gleich raus." Sagte Kathy den beiden Katzen. Nachdem ihr Vater ihre zwei Koffer aus dem Auto geladen hatte, schloss er den Kofferraum wieder und schloss das Auto ab. "Welche Zimmernummer hast du nochmal?" Kathy überlegte kurz, bis es ihr wieder einfiel. "Nummer 114." Ihr Vater nickte und die beiden machten sich auf den Weg zum Eingang. Die Blondine war richtig aufgeregt. Ab heute würde sie in diesem Studentenwohnheim leben und ihr Studium beginnen. Es war wie ein Traum! Sie schritten die Gänge entlang und suchten nach der richtigen Zimmernummer. Den Schlüssel hatten sie kurz zuvor im Bildungszentrum abgeholt. Endlich kam der Raum mit der Nummer 114. "Das ist es!" Kathy stellte die Katzenboxen ab und holte den Zimmerschlüssel aus ihrer Jackentasche. Sie schloss die Tür auf und öffnete sie langsam. Zum ersten Mal sah die Grünäugige ihr neues Zimmer. Es war noch sehr kahl, aber das würde sich mit der Zeit ändern. Katharina zog den Schlüssel ab und verstaute ihn wieder in ihrer Jackentasche. Dann nahm sie die Katzen wieder und betrat das Zimmer. Es verfügte über zwei Schränke, einen Schreibtisch und ein Bett. "Ich hole noch die Sachen für deine Kätzchen." Erklärte Kathys Vater, nachdem er ihre Koffer abgestellt hatte. "Okay, danke,Paps." Lächelnd nahm die Blondine ihr Zimmer unter die Lupe. Ein helles Miauen machte sie wieder auf die Katzen aufmerksam. "Ach ihr Süßen." Kathy kniete sich vor die Boxen und streckte jeweils einen Finger hinein. Plötzlich fühlte sie ein Zwicken. "Ah, Lucifur!" Rief sie erschrocken aus, dann begann sie zu lachen. Kathy stand wieder auf und öffnete die Schränke, als ihr Vater wieder kam. Er stellte eine Kiste und das Katzenklo auf den Boden. "Danke." Katharina sah ihren Vater dankbar an. "Ich bringe dich noch zum Auto." Gemeinsam verließen sie das Wohnheim wieder. Bevor ihr liebevoller Vater wieder in das Auto stieg, gab Kathy ihm noch einen Kuss auf die Wange. "Hab dich lieb. Wir telefonieren, ja?" "Das will ich hoffen." Der Motor wurde gestartet und Kathy wank ihrem Vater nach. Dann kehrte sie zurück zu ihrem Zimmer. Dort fing sie an, ihre Kleidung und den Schmuck in die Schränke zu legen. Ihre Laptoptasche, zusammen mit dem Zubehör platzierte die Blondine auf dem Schreibtisch. Dies war eine der wenigen Sachen, die Lucifur und Bubblegum in Frieden ließen. Nachdem Kathy ihre wichtigsten Sachen verstaut hatte begann sie die Katzenkiste auszupacken. Das Klo stellte sie unter den Schreibtisch, die Spielsachen verteilte sie auf dem Boden. Zum Schluss kam noch der kleine zusammensteckbare Kratzbaum. Als alles stand, sah das Zimmer der jungen Tiermedizinstudentin schon viel voller aus. Das ganze Aufbauen hatte die Blondine müde gemacht und sie starrte verträumt aus dem Fenster. Kathy holte tief Luft und drehte sich zu den Transportboxen um. Sie kniete sich davor und ließ ihren Blick noch einmal über das Zimmer schweifen. Zimmertür zu? Check. Katzenspielzeug? Check. Katzenklo? Check. Futter und Wasser? Check. Dann öffnete Kathy zuerst Bubblegums Box und dann Lucifurs. Die beiden Geschwister sprangen überglücklich aus den Kisten und sahen sich neugierig um. Lächelnd widmete Katharina sich dem Beziehen ihres Bettes. Als sie fertig war, ließ sie sich ins Bett fallen und schlief sofort ein.
    BUMMS. Kathy schreckte hoch und saß kerzengerade im Bett. Sie erkannte Bubblegum, die auf ihrem Bett lag. Sofort wusste sie, wer der Übeltäter war. "LUCIFUUUUUR!!" In ihrem Halbschlaf war es Kathy ziemlich egal, ob sie gerade das halbe Mädchenwohnheim geweckt hatte. Sie atmete tief ein und aus, um richtig wach zu werden und sah sich dann nach der Ursache des lauten Geräusches um. Ihr Koffer, den sie hatte im Zimmer stehen lassen, war umgefallen, direkt auf den Kratzbaum und hatte diesen mit umgeworfen. Lucifur, der daneben saß, kommentierte das alles nur mit einem simplen "Miau.". "Ich habe euch ja lieb, aber das muss nicht sein." Kathy stieg aus dem Bett und schob den Koffer unter ihr Bett. Da war er besser aufgehoben. Danach stellte sie den Kratzbaum wieder auf. Sie kontrollierte Futter und Wasser und zog sich dann um. Die Grünäugige schnappte sich ihr Zahnputzzeug und Make-Up und verließ das Zimmer, welches sie hinter sich abschloss. Nicht das die Kätzchen noch auf dumme Gedanken kämen. Bei ihrer Ankunft war Kathy bereits am Waschraum vorbei gekommen, deswegen musste sie nicht lange suchen. Nachdem Kathy sich die Zähne geputzt und sich dezent geschminkt hatte, verließ sie den Waschraum wieder und brachte die Sachen zurück in ihr Zimmer. Beim Eintreten musste sie aufpassen, dass Bubblegum nicht zwischen ihren Füßen hinaus flitzte. Sie setzte sich auf ihr Bett und lehnte sich gegen die Wand. "Lucifur, Bubblegum." Rief sie ihre Katzen. "Lucifur, Bubblegum." Beide sprangen auf ihr Bett und ließen sich kraulen. "Ich glaub, ich schau mich mal ein bisschen in Riverport um. Bleibt brav ihr zwei." Kathy sah die beiden Jungkatzen lächelnd an und packte sich alles nötige in die Jackentaschen. Dann zog sie Jacke und Stiefel an und ging aus dem Zimmer, schloss es ab und verließ das Wohnheim.


    Hirtenweg 1 >> ?


  • (Ah sorry, Doppelpost)


    Nebelwald >> Hirtenweg 1


    Kathy hatte ihren Rundgang in der Stadt beendet und kehrte zurück ins Mädchenwohnheim.- Die Sonne ging bereits unter, als die blonde Studentin den Eingang zum Wohnheim erreichte. Hoffentlich haben die Katzen nichts kaputt gemacht.. So lange hatte Katharina ihre Babys noch nie alleine gelassen, aber das würde wohl ab sofort öfter vorkommen, immerhin studierte sie jetzt um ihrem Traumberuf nach gehen zu können. Kathy stieß die schwere Doppeltür auf und ging langsam durch den Flur. Wo war ihr Zimmer noch gleich? Ahja, da erinnerte sich die Grünäugige wieder an den Weg und schlug diesen auch sofort ein, nur um dann wenige Minuten später vor ihrem Zimmer zu stehen und den Schlüssel aus ihrer Tasche zu kramen. Endlich konnte die Blondine ihr Zimmer auf schließen und sich durch einen dünnen Spalt hinein quetschen. Sie schloss die Tür und schaltete das Licht an. Das Bild das sich ihr bot war unglaublich rührend. Lucifur und Bubblegum lagen beide zusammen gerollt auf Kathys Bett und schnarchten leise vor sich hin. "Hallo meine Süßen." Begrüßte Katharina ihre beiden schlafenden Katzen. Auf leisen Fußsolen ging Kathy zu ihrer Waschtasche und verließ mit dieser und ihrem Schlafanzug bepackt das Zimmer, um sich im Waschraum des Wohnheims Bettfertig zu machen. Sie sprang unter die Dusche, zog sich danach um und schminkte sich ab, putze die Zähne und kämmte sich das blonde Haar. Als dies alles erledigt war kehrte sie zurück in ihr Zimmer, räumte die benutzten Sachen auf und warf sich mit ihrem 3DS aufs Bett, dabei versuchte sie die Katzen nicht auf zu wecken. So langsam war die Studentin wirklich nervös, denn morgen war ihr erster Tag an der Uni. Um sich zu entspannen spielte Kathy etwas Animal Crossing und legte sich dann Schlafen, nur um dann in aller Frühe auf zu stehen und zur Uni zu gehen. Was sie danach machen würde, wusste sie bis jetzt nicht.


    Hirtenweg 1 >> ?


  • Park an der Apha >> Hirtenweg 1
    Katharina führte den ihr noch immer fremden Mann zum Mädchenwohnheim des Bildungszentrums. Sie betraten das Gebäude und Kathy schüttelte sich die Wassertropfen aus dem Haar. "Komm." Sie führte Gale zu ihrem Zimmer und schloss die Tür auf. "Aufpassen, meine Katzen sind ziemlich hyperaktiv." Sie lächelte, als sie ihre zwei Schätze im Zimmer spielen sah. Kathy trat hinter Gale ein und schloss die Tür. Danach suchte sie schnell zwei Handtücher aus ihrem Schrank und warf dem nassen Gale eines davon hin, dann begann sie sich ab zu trocknen. Glücklicherweise waren beide nicht komplett durchnässt. "Wie heißt du eigentlich?" Fragte die Blondine beiläufig. "Ich bin Kathy."


  • Gale folgte der jungen Blondine den ganzen Weg auf den Fuße und war erleichtert, als die Beiden ein Gebaüde betraten. Dies war also das Wohnhei in dem seine neue Bekanntschaft zu leben pflegte? Es sah von innen ganz ordentlich aus; auch wenn es etwas kahl wirkte. Er folgte weiter, bis die beiden vor einem Zimmer hielten, welches von der Blonden aufgeschlosssen wurde. Glücklicherweise waren beide nicht komplett durchnässt und würden bald trocknen, jedoch war unklar, wannder Regen stoppen würde. als Gale das Wort "Katzen" hörte, schlich sich ein Lächeln auf sein Gesicht. Noch breiter und wärmer wurde diesess, als er das Zimmer betrat und zwei Jungkatzen beim spielen beobachten konnte. "Ach herrje..." Flüsterte Gale ergriffen und machte in paar Schritte auf die Kätzchen zu, welche neugierig aufsahen und ihn beobachteten. "Sind die süß." Flüsterte er und bekam garnicht mit, wie die Bewohnerin des Zimmers ihm ein handtuch hinwarf, welches sich nun über seinem Kopf ausbreitete und ihm die Sicht nahm. Erst dann bemerkte Gale es und trockente sich ab. "Danke." Er hielt das handtuch in beiden Händen und sah sich nach einem geeigneten Platz um, um es hinzulegen. "Wohin soll ich das hier tun?" Fragte er das Mädchen schließlich, welches sich kurze Zeit später als Kathy vorstellte. "Ich heiße Gale." Stellte auch der Planetariumsbesitzer sich vor und sein Blick wanderte wieder zu den Kätzchen. "Und wer sind die beiden Mäuse?" Er lächelte und kniete sich auf den Boden, um mit den beiden zu spielen; Er hatte Katzen einfach gern.


  • Kathy musste Automatisch grinsen, als sie sah, wie ihr Gast die beiden Katzen ansah. Er schien einen echten Narren an den beiden gefressen zu haben und bemerkte das Handtuch, welches sie ihm zu warf erst, als es sich auf seinem Kopf befand. "Ich wusste ja gar nicht, dass die beiden hypnotisieren können." Die Studentin setzte sich auf den Boden und rief ihre zwei Kätzchen zu sich. "Das sind Lucifur und Bubblegum." Erklärte die Gale und streichelte die beiden Fellbündel. "Sie scheinen es dir ja angetan zu haben." Die Blondine grinste und spielte mit den Katzen. Sie zog schnell die Hand zurück, als Lucifur versuchte, ihr in die Hand zu zwicken. "Ey. Du kleines Biest." Sie begann ihm den Bauch zu kraulen, während Bubblegum zu Gale tappste.


  • Gale lächelte sanft. "Scheinbar kennst du deine Katzen wohl doch nicht so gut." Kommenteirte er Kathys Aussage, sie habe nicht gewusst, dass ihre Katzen in der Lage waren zu hypnotisieren. Ja die beiden Fellknäule wickelten den jungen Mann innerhalb kürzester Zeit um den Finger. "Sehr schöne Namen." Er nickte Kathy zu und hielt dann den Ketzen den Finger hin. Allerdings reagierten die beiden eher auf das Rufen ihrer Frauchens, als auf ihn und so wurde er Zeuge eines wirklich süßen Moments, in dem eine der Katzen mit die Blonden kuschelte. Die andere Katze kam zu ihm und schnupperte neugierig an seinen Sachen. "Na hallo..." Flüsterte er dem Kätzchen zu und hielt ihm den Finger hin. Schneller als Gale lieb war erkannte die Katze seinen Finger als Spielzeug und begann danach zu greifen und ihn festzuhalten. Er ließ ein leises Lachen erklingen und versuchte seinen Finger zu befreien.

  • (hier bitte Bild von Kathy vorstellen. Das will irgendwie nicht.) 

    "Liegt vielleicht daran, dass ich sie noch nicht so lange habe. Sie sind ja noch ganz jung. Gerade alt genug, um ohne ihre Mutter zu leben."
    Erkläre sie Gale und lächelte. Wenn es um ihre kleinen Babys ging war Kathy sehr aufgeschlossen und gut drauf. Sie beobachtete, wie Gale mit Bubblegum spielte und konnte ein Lachen nicht unterdrücken. "Aufpassen! Gleich frisst er dich!" Sie machte sich ein wenig über die Situation lustig, aber so war sie nunmal. "Darf ich dich fragen, was du so machst? Also studierst du oder hast du schon einen Job?" Fragte die Blondine aus Neugier und kraulte Lucifur weiter, welcher Sie hin und wieder krallte, jedoch war das für Katharina normal. Es waren eben kleine Kätzchen.


  • Gale musste Schmunzeln, als Kathy meinte, dass ihre Katze ihn gleich auffressen würde. "Oh nein, hilfe!" Er stieg gerne mit in das Spiel ein und es war auch wirklich lustig mit den Katzen. "Ich besitze das Planetarium in den Rivermountains." Erklärte Gale der Studentin. "Und dahin sollte ich auch zurück, jetzt nachdem sich der Regen verzogen hat. Vielen Dank für deine Gastfreundschaft Kathy." Der junge Mann verabschiedete sich und verließ das Wohnheim.

  • Erstaunt sah Kathy Gale an. Er war Besitzer des Planetariums? In dem Alter? "Respekt." Meinte die Studentin. Bei einem Blick aus dem Fenster konnte sie auch sehen, dass der Regen sich bereits verzogen hatte, weswegen sie den Entschluss ihres Gesprächspartners nachvollziehen konnte. Sie begleitete ihn noch zur Tür und verabschiedete sich. "Vielleicht sieht man sich ja." Dann ging Katharina zurück in ihr Zimmer und spielte noch ein Wenig mit Bubblegum und Lucifur, ehe sie sich mit ihrem 3DS aufs Bett warf und ein wenig Animal Crossing New Leaf spielte. Am späten Abend ging die junge Studentin dann schlafen, um am nächsten Morgen ausgeruht zu sein, denn wie sie im Internet gelesen hatte, fand eine Strandfeier statt. Und die wollte sich Kathy nicht entgehen lassen, weswegen sie sich gleich nach dem aufstehen duschte und sich herrichtete. Danach gab es noch ein kleines Frühstück, eine Knuddeleinheit für die Katzen und dann verließ Kathy das Wohnheim.


    Hirtenweg 1 >> Korallenbucht


  • Lucus wachte auf. Er streckte sich und sah verschlafen auf sein Handy, welches ihmdie Uhrzeit verriet. Es war bereits Mittag, doch glücklicherweise war Wochenende, weswegen er solange schlafen konnte, wie er wollte.Am vorherigen Abend war er noch eine Weile an seinen Unterlagen fürs Studium und danach an einem Online-Multiplayer gesessen, was seine Müdigkeit ganz gut erklärte, da er erst spät zu Bett gegangen war. Auf seinem Handy ploppte allerdings plötzlich eine Nachricht auf, eine Erinnerung. Heute war doch das Strandfest! An einem solchen Fest konnte man gut nue Ideen für ein Spiel sammeln, denn man war unter Leuten und außerdem könnte Lucus neue Leute kennenlernen. Schließlich kannte er bis jetzt nur Niota und seine Professoren an der Uni. Auf wackeligen, müden beinen ging der junge Mann durch sein Zimmer und suchte sich seine Anziehsachen raus, eine einfache Jeans und ein Shirt, und machte sich dann auf den Weg ins Gemeinschaftsbad. Zum Schluss kaufte er sich noch einen kleinen Snack am Automaten an der Straßenecke und dann machte sich der Student auf den Weg zum Strand.


    >geht


  • Korallenbucht >> Hirtenweg 1


    Kathy kam wieder im Wohnheim an, machte sich fertig und ging schlafen. Am nächsten tag war wieder Vorlesung, danach könnte sie sich Zeit nehmen und eine Tour ducrh die Stadt machen. Vielleicht einkaufen gehen? Gesagt, getan, so machte sie sich auf den Weg zum Plaza.


    Hirtenweg 1 >> Riverport Plaza


  • Kathy kam im Wohnheim an und ging schnurstracks zu ihrem Zimmer. Dort rief sie zuerst ihren Vater an, denn er würde sich in ihrer Abwesenheit um die Katzen kümmern. Während sie auf ihren Vater wartete, packte Kathy ihren Koffer und zockte dann noch eine Runde, ehe es an der Tür klopfte. "Herein." Die Tür wurde geöffnet und Heiko stand in der Tür. "Hallo, Liebes." Begrüßte er seine einzige Tochter und Kathy sprang auf die Beine und nahm ihn in den Arm. "Danke, dass du das machst." Sie hob die Kätzchen in die Box und übergab sie ihrem Vater. "Ich melde mich, sobald ich wieder da bin." Ein Nicken seitens Heiko zeigte, dass er verstanden hatte. "Hab dich lieb, bis dann." Sie verabschiedeten sich und beide verließen das Wohnheim. Ihr Vater machte sich auf den Rückweg in die heimat und Kathy nahm ein Taxi zum Markplatz.


    Wohnheim >> Markplatz


  • Ein Taxi hielt am Straßenrand, gerade noch mit genug Abstand zum Gehsteig, um nicht in den Matsch zu fahren. Ein brauner Haarschopf schien aus dem Fenster, schlafend, schnarchend. Hinata war gleich zu Beginn der langen Fahrt in tiefen Schlaf gefallen, weshalb er nichts mitbekam. Eine genervte Stimme richtete sich an ihn, die Stimme des Taxifahrers, der versuchte, seinen Fahrgast aufzuwecken. Doch Hinata reagierte nicht, wollte auch nicht reagieren, denn wach wurde er so langsam. Doch sollte dieser Einfaltspinsel von Taxifahrer doch noch etwas schmoren, aufstehen würde der zukünftige Student noch nicht. Wieder diese genervte Stimme, diesmal noch lauter als zuvor, brachte ihn dazu, sein Gesich zu verziehen. Nun, seine Tarnung war aufgefallen, also könnte er auch jetzt aufstehen. Mit einem Kopfschütteln und ohne den Fahrer eines Blickes zu würdigen kramte er in seiner Hosentasche nach seinem Portmonee und reichte dem Taxifahrer seine Bezahlung. Stumm öffnete er die Tür, so weit, dass sie gegen den Bordstein prallte, was den Fahrer erneut aufschreien ließ, und stieg aus. Er knallte die Tür mit einer Leichtigikeit zu und wanderte zum Kofferraum, welchen er nun öffnete. Hinata bedachte seine beiden Koffer mit einem nachdenklichen Blick, so lange, dass der Taxfahrer sich wieder zu Wort meldete und er dann doch beschloss, die beiden Koffer aus dem Auto zu heben. Kurz hielt er inne, ehe er auch den Kofferraum zumachte und seine Koffer auf den Gehsteig trug. Mit quietschenden Reifen machte sich das Transportmittel, welches er eben noch genutz hatte, davon, weut weg von ihm. Wem war es zu verübeln, weit weg von ihm zu wollen? Hinata war schließlich nicht zimperlich mit seinen Mitmeschen, im Gegenteil. Für ihn war das Leben ein Spiel, ein reiner Machtkampf, dessen Kontrolle bei ihm lag. Den Kopf einmal nach links und nach rechts geknickt, ein Knacken ertönte, sah er auf das große Gebäude. Das Wohnheim, weclhes von nun an sein Zuhause darstellte, ragte in die Höhe des Himmels. Noch immer sprach der Brünette kein Wort und trug zog seine Koffer auf den kleinen Räderen an ihren Böden hinter sich her, als er begann, auf das Gebäude zuzugehen. Die Tür kam in Sicht, welche nichteinmal abgeschlossen war. Dachte hier denn keiner mit? Nun, es sollte nicht sein Problem sein. Also betrat Hinata das Wohnheim und sah sich im Erdgeschoss um. Seine Zimmernummer konnte er auswendig und wie es der Zufall so wollte, befand es sich nicht im Erdgeschoss. Dafür aber wurde der Brünette im ersten Stockwerk fündig. Auch dieses Zimmer war nicht abgeschlossen, aber von innen steckte der Schlüssel im Schloss. Gut, zumindest könnte er abschließen, falls dies nötig sein würde. Mit einem Krachen schloss sich die Tür hinter ihm, nachdem er sie ins Schloss gestoßen hatte. Wenn man ihn genauer beobachtete, so konnte man erkennen, dass er alles recht lieblos tat. Aber wie soll er den Gefühle in etwas stecken, wenn er keine besaß? Das Zimmer war nichts besonderes, lieblos wie Hianata selbst. Wie passend. Er stellte die beiden Koffer in der mitte des Raumes ab und begann, sie auszupacken. Kleidung in den Kleiderschrank, Unterlagen auf den Schreibtisch, Persönliches und Privates versteckt unter der Matraze. Nachdem die Koffer leer waren, verstaute Hainata sie in eiem leeren Fach in einem der Schränke. Danach setzte er sich erstmal eine Weile vor den Laptop und las einige Unterlagen durch, welche er in den letzten Jahren angefertigt hatte. Regelmäßig legte Hinata Ordner über seine Opfer oder für ihn interessante Personen an. Nachdem er fertig war, verließ er das Zimmer, schloss es selbstverständlich ab und verließ das Wohnheim. Schließlich musste er sein neues Terretorium kennenlernen.

    Nein ich bin nicht die Signatur. Ich sortiere hier nur den Buchstabensalat, den mein Besitzer hier eben fabriziert hat!


  • Kathy verabschiedete sich am Marktplatz noch scheu von Ludeus und lief schnellen Schrittes zu einem Taxi, welches sie nahm, um zurück ins Wohnheim zu gelangen. Dort warf sie ihre Koffer auf den Boden und schmiss sich aufs Bett. Ihrem Vater schickte sie mit zittrigen Händen eine SMS und verkroch sich danach unter der Bettdecke. Am liebsten würde die Blondine nie wieder das Zimmer verlassen. Im Moment zumindest. Irgendwann klopfte es dann an der Tür, Kathy wusste nicht,wie viel Zeit vergangen war. "Ist offen." Murmelte sie laut genug, dass man es hören konnte und ihr Vater trat mit zwei Transportboxen ein.An ihrem Blick konnte er erkennen, dass etwas nicht stimmte. "Kathy, Liebes, was ist denn passiert?" Er ließ die beiden Katzen aus den Boxen und setzte sich neben seine Tochter. Die Blondine begann zu erzählen, was in der Hütte passiert war, ließ Ludeus dabei aber so gut wie aus. Das musste ihr Vater schließlich nicht wissen. Beruhigend strich er ihr über den Rücken und redete ihr gut zu, bis sie wieder etwas beruhigter war. "Kann ich dich so allein lassen?" Fragte Heiko besorgt und Kathy nickte. Ihr ging es in der Tat schon viel besser, dennoch verbrachte sie den restlichen Tag mit den Katzen im Bett.
    Am nächsten Morgen wagte sich Katharina wieder nach draußen, war jedoch noch immer verunsichert. Sie wollte etwas entspannendes unternehmen und dafür hatte sie genau das richtige Ziel.


    Wohnheim >> Badehaus

  • [IMG:http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/hinata1knzb2w10p8.png]


    Hinata kam nach diesem anstrengenden und ermüdenen Tag zurück ins Wohnheim der Jungs. Der junge Student fuhr sich gestresst durch seine braune Haarpracht und drückte die Türklinke hinunter. Der lange und kahle Flur erstreckte sich vor ihm und der Brünette lief geradewegs rechts den Gang entlang bis zu seinem Zimmer, welches sich dort ganz am Ende befand. Er schloss die Tür auf und ließ sie hinter sich wieder ins Schloss fallen. Der tag war wirklich für die Tonne gewesen und nun musste er auch noch für die nächste Vorlesung lernen. Seufzend setzte Hinata sich auf sein Bett und begann seine Unterladen rauf und runter zu lesen.

    Nach knapp drei Stunden, es war schoen tiefe Nacht, legte der Brünette seinen Ordner wieder auf den Schreibtisch und zog sich um. Danach machte er sich auf den Weg ins Gemeinschaftsbad, um seine Zähne zu putzen. Danach schlurfte er zurück auf sein Zimmer und legte sich schlafen. Er hatte nicht wirklich Pläne für die nächsten Tage, jedoch sollte in Sternbach, einem Dorf nahe der Stadt von dem er vorher noch nie gehört hatte, ein Fest stattfinden. Vielleicht könnte er dort einmal vorbei sehen. Mit diesem Gedanken schlief der psychologie Student ein, nur um am nächsten Morgen aufzustehen, wie gewohnt seine Vorlesungen zu besuchen und danach den Campus ganz zu verlassen.


    geht

    Nein ich bin nicht die Signatur. Ich sortiere hier nur den Buchstabensalat, den mein Besitzer hier eben fabriziert hat!

  • [Darren] kommt an & verlässt das Wohnheim wieder

    [IMG:http://orig04.deviantart.net/78f8/f/2016/172/4/b/darren_by_nijurah-da71xl7.png]


    Nach einer relativ kurzen Fahrt, schließlich lag das Studentenwohnheim nur eine Straße weiter, kam Darren mit den Umzugshelfern an. Dank der Hilfe dauerte es nicht lange bis alle Möbelstücke und Kartons in seinem neuen Zimmer waren und auch die persönlichen Gegenstände von Neo wurden in dessen Zimmer gebracht. Damit dieser auch davon wusste, schrieb der Student ihm kurz eine Nachricht und ließ sein Handy dann wieder in seine Hosentasche gleiten. Nachdem er sich von den Helfern verabschiedet hatte, schloss er die Tür hinter sich und guckte erstmal um sich. Das Zimmer war nicht recht viel größer oder kleiner als sein Altes und selbst wenn es kleiner gewesen wäre, so oft hielt er sich sowieso nicht zuhause auf. Darren beschloss einige Sachen aus den Kisten auszuräumen, stellte Bücher in die Regale und seine Gitarre in die Ecke. Schnell wechselte er noch die Bettwäsche, dann suchte er im Chaos nach einem Handtuch sowie seinem Shampoo und Duschbad, damit er auch gleich ins Gemeinschaftsbad gehen und dort eine heiße Dusche nehmen konnte. Auch wenn es nicht mehr ganz so heiß war wie vor ein paar Tagen, so war er doch ins Schwitzen gekommen. Mit einem Handtuch gekleidet ging er anschließend zurück in sein Zimmer, in dem er sich neu einkleidete und seine Haare trocken rubbelte. Oder zumindest so gut wie. Darren griff nach seiner Umhängetasche, packte seinen Geldbeutel, Zettel, Stift sowie eine Flasche Wasser in das große Fach und verschloss nach Verlassen seine Zimmertür ab. Jetzt hatte er natürlich Hunger, Arbeit machte hungrig und da er vor kurzem zufällig von einem Street Food-Fest in Sternbach gehört hatte, machte er sich jetzt auch auf den Weg dorthin.

  • [Kathy] ~ kommt & geht wieder


    [IMG:http://orig08.deviantart.net/8df6/f/2016/201/7/4/harvest_moon_girl___kathy_by_princesslettuce-d9ugm50.png]

    Katharina stieg aus dem Bus atmete tief ein und wieder aus. Die Blondine betrat ihr Wohnheim und lief zu ihrem Zimmer. Sie kuschelte sich mit ihren Katzen auf ihr Bett und rief ihren Vater an. Sie erklärte ihm, dass sie gern über die Feiertage zu ihm kommen würde und er freute sich sehr über die Nachricht. Weihnachten war nicht mehr weit und außerdem war sie krank geschrieben. Selbstverständlich besuchte sie regelmäßig das Krankenhaus, um ihre Wunde ansehen und den Verband wechseln zu lassen. Und schon bald war es soweit. Das Taxi stand vor dem Wohnheim und Kathy stieg mit einem Koffer und einer Transportbox ein. Sie sagte dem Fahrer die Adresse und es ging los. Zu Katharinas Vater.


    Es war später Abend, als die Blondine wieder zurück kehrte. Weihnachten und Silvester waren vorbei und sie hatte eine schöne Zeit mit ihrem Vater verbracht. In ihrem Zimmer angekommen ließ Katharina Lucifur und Bubblegum aus der Box und gab ihnen sogleich etwas zu essen und zu trinken. Da es schon so spät war holte sich Kathy nur noch ein Sandwich aus der Gemeinschaftsküche und kuschelte sich mit den Kätzchen auf ihr Bett. Nun war sie schon über ein Jahr in Riverport und auch ihre Katzen waren keine Babys mehr. Dennoch würden sie immer ihre Babys bleiben. Gemeinsam schliefen sie ein.

    Am nächsten Morgen war Katharina wieder topfit. Nachdem sie sich fertig gemacht und um die Kätzchen gekümmert hatte, verließ die Studentin das Wohnheim.


    Hirtenweg 1 >> ??

  • [Neo] wacht auf und verlässt das Gebäude


    [IMG:http://fc09.deviantart.net/fs70/f/2014/246/3/6/harvest_moon_boy___neo_archer_by_princesslettuce-d7c9pn2.png]Mies gelaunt starrte er nun bestimmt schon eine halbe Stunde lang die Decke seines Zimmers an. Er stand generell nicht gerne auf, aber seitdem er hier wohnte, hatte er sogar noch weniger Lust darauf, sich aus seinem Bett zu bewegen. Vermutlich lag das daran, dass er sich so gut wie alles mit jedem hier teilen musste. Er konnte ja noch nicht mal scheißen gehen, ohne Gefahr zu laufen mit irgendwem Small Talk halten zu müssen. Bisher hatte er es zwar größtenteils vermeiden können, mit fremden Menschen in Kontakt treten zu müssen, aber bis er ausgezogen war würde er nie wirklich sicher sein. Das Leben war ein Kampf. Oder zumindest ein Krampf, wenn man mit anhören musste, wie grundlos manche Leute von ihren persönlichen Idealen überzeugt waren. Nichtsdestotrotz solltest du irgendwann aufstehen, junger Krieger..., dachte er zu sich selbst. Bald war Prüfungsphase und selbst jemand wie er, der für eine anständige Note kaum lernen musste, sollte zumindest in Erfahrung bringen, was denn überhaupt drankommen würde. Er war sowieso schon zu spät dran, und es war Mittag, die Wahrscheinlichkeit irgendjemanden anzutreffen war also niedrig genug, um sich aus dem Bett zu wagen. Stöhnend zog er sich irgendwelche bequemen Klamotten über und schleppte sich aus dem Gebäude, zur Vorlesung.