Das Café "Zur Apah"

  • Bei Kiriku an einem Tisch [Komari & Kiriku]

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    Komari sah ihren Gesprächspartner überrascht an als er nach ihrer Telefonnummer fragte – indirekt zumindest. Allerdings hatte er recht. Nur sollte sie tatsächlich einem Fremden ihren Kontakt überlassen? Sie war sich unsicher, entschied sich anschließend jedoch, ein Notizbuch herauszuholen und feinsäuberlich in geschwungener Schrift ihren Vornamen sowie ihre Handynummer aufzuschreiben. »Danke für das Angebot«, sagte sie zu ihm und trennte die Seite heraus, um sie ihm zu geben. »Ich bin mir um ehrlich zu sein nicht sicher. Ich war ein wenig in der Not und kenne nicht einmal meine Mitbewohnerin bisher.« Sie zuckte die Schultern und winkte anschließend eine Kellnerin heran, um zu bezahlen, was sie auch sogleich tat.

    »Schreib‘ mir bei Gelegenheit einfach. Oder vielleicht werden wir uns auch vorher bereits wiedersehen, wer weiß?« Sie grinste ihn kurz an und stand schließlich auf, dabei nahm sie ihre Handtasche selbstverständlich mit. Einen kurzen Blick auf die Uhr verriet, dass ihre Zeit leider um war. »Ich muss meine Sachen nun wirklich packen. Es hat mich gefreut, dich kennenzulernen.« Sie hob die Hand zur Verabschiedung und verließ das Café, ihre Nummer ließ sie dabei auf dem Tisch zurück.

  • Kiriku geht


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    "Ist schon gut", sage er, da er irgendwie damit gerechnet hatte. Schließlich dauerte es sogar bis sie ihn seine Nummer gab, wo Kiriku beschlossen hat sich bei ihr später zu melden.Sie war auch nach den Händedruck schnell verschwunden gewesen, das Kiriku gar nicht zu gekommen war ihr auch seine Handynummer aufgeschrieben zu haben und ihr zu geben. Daher steckt er sein Handy wieder weg, was er raus geholt hatte und steckte den Zettel mit ihrer Nummer in seine Hosentasche. Dann bezahlte er seine komplette Rechnung und ging vorher noch in die Herrentoilette. Dann schnappte der Brünette seine Sporttasche und beschließt nun doch lieber erst nach Hause zu gehen und schlafen oder vorher mal wieder was zocken. Er könnte aber auch mal wieder was in der Fitness auch machen. Somit muss er sich entscheiden und das kann er am besten bei sich zu Hause. Daher verlässt er endlich das Cafe mal, wo er heute bestimmt schon zu den Stammkunden oder so gezählt wurde.


    ->Goethestraße 13

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • Bei Jean und Kamil / Geht zur Gaststätte "Kleine Rübe"


    [IMG:http://fs5.directupload.net/images/170920/ngyqqugj.png]Carrie schien Glück zu haben und hatte kein Pärchen bei ihrem Date angesprochen. Die Frau schien zwar sehr in ihren Kuchen versunken zu sein und nahm Carrie kaum wahr, aber zumindest bot ihr der Mann einen Platz und ein Stück Kuchen an. "Das ist wirklich sehr lieb von ihnen. Ich hätte mir aber auch selber ein Stück Kuchen geholt, dann müssten sie nicht teilen. Ich bin übrigens Carrie und komme aus Sternbach", meinte sie lächelnd und setzte sich an den Platz nieder. Es war nett mal neue Leute kennen zu lernen und das auch noch bei so guten Kuchen! Sie wollte gerade einen Bissen von ihrem Kuchen nehmen, als es in ihrer Tasche zum Vibrieren anfing. "Entschuldigung, wie unhöflich!", murmelte sie und kramte in ihrer Tasche um dem Handy den Saft abzudrehen. Da sah sie, dass sie bereits ein Dutzend Nachrichten von ihrem Mitarbeiter bekommen hatte, dass das Fest in ihrer Heimat nun doch viele Leute anlockte und man ihre Hilfe in der Gaststätte brauchen würde. Mit einem Seufzer steckte sie ihr Handy wieder weg und schaute wehmütig auf die zwei Personen, denen sie gerade erst Gesellschaft geleistet hatte. "Tut mir Leid, aber ich muss schon wieder gehen. Die Pflicht ruft. Aber vielen Dank, dass sie mir den Platz angeboten haben." Sie warf ihre Tasche über die Schulter und flitzte aus dem Café. Wenn sie Glück hatte, würde sie den nächsten Bus nach Sternbach noch erwischen.

  • Kamil


    Die neue Dame setzte sich zwar zu Ihnen, musste jedoch kurz darauf wieder los. Ein wenig schade wie Kamil fand. Sie hatte einen netten Eindruck gemacht. Höflich verabschiedete er sie mit einem kurzen Wort und einem Lächeln im Gesicht. Vermutlich würde er es ihr aber in Kürze gleich tun und das Café verlassen.


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    Neuer Post: 30.11.2017


    Kamil


    Genüsslich und in kleinen Stücken aß Kamil das Kuchenstück, welches ihm Jeanette angeboten hatte. Wie erwartet schmeckte das süße luftige Gebäck einfach traumhaft. Nicht nur der Kaffee schmeckte in diesem Lokal hervorragend. Auch die selbst gebackenen und jeden Tag frisch zubereiteten Kuchen und sonstige Leckereien, waren göttlich. Das Beste, was einem Feinschmecker wie Kamil passieren konnte. Jedoch war die junge Dame sehr still geworden und schien nun ihren eigenen Gedanken nachzuhängen. Er bedankte sich bei ihr für den Kuchen und verließ kurz darauf das Lokal.


    >>Kamil verlässt das Café

  • Joe, Shuka und Rika kommen vom Baggersee


    Joe folgte dann die beiden, als Shuka ein Cafe vorschlug, was der Brünetten nicht wirklich was sagte. Er wollte auch nachfragen, als Rika beschlossen hatte mit allen dahin zu gehen ohne noch groß was zu seiner Äußerung gesagt gehabt zu haben. Daher hoffte er das die älteste wirklich den Weg kennt oder Shuka da auch weiterhelfen könne. Joe geht auch direkt in das Gebäude rein und setzt sich an einen Tisch weiter hinten, wo er kurz schaut ob die anderen beiden auch mitkommen. Er setzte sich auch mehr ans Fenster und legte auch gleich seinen Rucksack auf den Stuhl neben sich. Joe hatte nämlich keine Lust das diese Rika sich neben ihn setzt. Er weiß noch nicht ganz was er von Rika halten soll und wartet jetzt darauf das die beiden sich hin setzten. Er selber nahm sein Handy einfach raus und tippte ein wenig herum nachdem er auch seine Jacke ausgezogen hatte und an einen Haken an der Wand hängte.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • Joe, Shuka und Rika an einem Tisch am Fenster.


    Nachdem die kürzlich zusammengefundene Truppe in dem Café ankam, ging Joe direkt auf einen Tisch zu und setzte sich hin. Als Rika der Sitzplatz neben Joe ins Auge fiel, legte der Junge direkt seine Tasche auf den Stuhl, sodass der Platz ihr verwehrt blieb. Überrascht zuckte sie zusammen. Ein seltsames Gefühl beschlich sie. Zuerst war Rika sich nicht sicher, ob es ihrer Einbildung entsprang, doch nachdem sie Joes Gesichtszüge genauer unter die Lupe nahm, verstärkte sich dieses Gefühl. War das Absicht? Tief atmete die junge Erwachsene durch, um ihre Unsicherheit nicht durchscheinen zu lassen. Sie ärgerte sich kurz darüber, so schnell emotional zu werden und erinnerte sich daran, dass sie ihren Hirngespinsten nicht immer so viel Glauben schenken sollte. Schließlich wirkte Joe wie ein netter Junge, wieso sollte er sich Rika gegenüber schlecht verhalten? Dazu hätte er ja keinen Grund. Um sich von ihren Gedanken zu befreien, nahm sie endlich platz und betrachtete die Einrichtung des Cafe´s. Sie wollte gerade anfangen über die Gardinen zu schwärmen, als sie sah, dass Joe seine Aufmerksamkeit einem Handy schenkte. Also drehte sie sich zu Shuka und schenkte ihr ein Lächeln, in der Hoffnung, dass diese für ein gutes Gespräch zu haben war.

  • Joe, Rika und Shuka und sich noch aufwärmen möchte ehe er vielleicht geht

    [IMG:http://fc02.deviantart.net/fs70/f/2014/246/4/3/harvest_moon_boy___joe_woodrow_by_princesslettuce-d7eeibd.png]

    Joe schaute in sein Handy nach wann wieder die Schule los geht und ob vielleicht mal Rumi sich wieder gemeldet hätte oder jemand anderes. Von Rumi hat er nichts mehr zu hören bekommen seid sie zu dieser Winterreise gefahren war und findet das schon ein wenig schade. Sie war die erste Freundschaft welche er hier geschlossen hatte und würde sie schon gerne vertiefen oder mal über die gemeinsame Note sprechen welche sie in diesen Aufsatz in Biologie bekommen hatten. Nicht mal Kurt scheint zeit zu finden sich bei seinen Bruder wieder zu melden, was auch Joe ein wenig schade fand. Er steckte dann das Handy wieder weg, als er hörte wie jemand zu seinen Tisch kam und sieht Rika welche zu Shuka schaute. daher nahm Joe schon mal die Karte und schaute nach den Getränken und wo die heiße Schokolade steht. Er weiß aber gerade nicht so ganz worüber er reden soll und bleibt daher ruhig und überlegt was er später noch machen könne.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • Joe, Shuka und Rika an einem Tisch, Rika geht.


    Mehrere Minuten vergingen, ohne dass einer ihrer Begleiter viel zu erzählen vermochte. Also fing Rika an, ihren eigenen Gedanken zu lauschen. Eine Weile saß sie einfach nur da, schaute den wehenden Gardinen zu, welche sich fließend hin und her wölbten, während die Stimme in ihrem Kopf ein altes Lied aus ihrer Kindheit sang. Eine leise Stimme im Hintergrund sagte immer wieder etwas, aber die wunderschönen Klänge des Gesanges übertönten sie. Als die Stimme schließlich immer lauter wurde und anfing von Rika etwas Produktivität zu fordern, wusste sie es wurde Zeit um zu gehen. Sie zögerte noch kurz, bis sie aufstand und sagte:"Ich bedanke mich für eure Gesellschaft, wir können gerne ein anderes Mal mehr Zeit miteinander verbringen, aber jetzt muss ich leider gehen."


    Rika geht.

  • Joe geht auch von hier erst mal weg


    Joe hatte sich einfach schnell was bestellt gehabt, da er immer noch mit der Karte beschäftigt gewesen war und lauschte ein wenig der Musik im Hintergrund. Er schaute dann nur auf, als Rika meinte wolle nun gehen und er freundlich nickte und es verstand. Keiner hatte groß was zu erzählen gehabt, das so ein gutes Gespräch oder so entstanden wäre und das schon langweilig geworden wäre. Er bezahlte dann sein Getränk und verlässt dann das Cafe ohne ein anderes Ziel im Auge zu haben, was er eine Weile am überlegen gewesen war. Bei sich daheim wäre denke eh keiner außer ihn da und es auch zu früh st bis zum schlafen die Zeit herum zu bekommen. Er schnappte sich noch seinen Rucksack und setzte sich einfach in den Bus welcher gerade paar Meter weiter vom Cafe gekommen war.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.