Der Marktplatz

  • Natürlich waren die Lieferanten, wie so oft, mal wieder nicht zuverlässig gewesen und es war nur die Hälfte der bestellten Ware geliefert worden, was dazu geführt hatte, dass die Blonde nicht umher kam, selbst den Weg zum Markt einzuschlagen und sich um frisches Gemüse und Fleisch für die Küche zu kümmern. Die Arbeit einer Badehausbesitzerin war doch manchmal umfangreicher, als man erwarten würde. Mit dem Korb in der Hand schlenderte Eve also in der brütenden Mittagshitze über den Markt und hoffte, dass zumindest noch etwas von den frischen Sachen übrig war und nicht schon am frühen Morgen verkauft wurde.

  • Carrie kommt an


    1044-carrie-moretz-png Carrie hatte sich nach der Feier am See wieder mehr ihrer Arbeit in der Gaststätte gewidmet. Sie musste mal wieder feststellen, dass es überhaupt nicht einfach war Arbeit und Privatleben in ein Gleichgewicht zu bringen. Entweder sie vernachlässigte das Eine oder das Andere. Im Moment war sie wieder die total engagierte Wirtin und dachte nicht daran den Kontakt zu neu gewonnen Bekanntschaften aufrecht zu halten. Heute war Markttag. Die blonde Frau kaufte zwar lieber ihre Produkte in Sternbach von den Farmern, die sie schon ihr Leben lang kannte, aber manchmal brauchte sie für ihre Gerichte auf der Speisekarte besondere Zutaten, die sie nur in Riverport kaufen konnte. Sie schlenderte die Verkaufsstände entlang und achtete dabei auf die Qualität der Produkte und inspizierte alles ganz genau.

  • Ria kommt an und trifft eine unbekannte Frau (Carrie)

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    Tatsächlich führten sie die Beine hier her und beschließt dann doch einfach den Wochenkauf für sich zu machen ohne dabei zu überlegen was alles. Alles vom Markt war bisher sehr gut auch wenn sie bis jetzt nicht in Sternbach einkaufen war. Bisher war sie zum spazieren da gewesen oder das letzte Fest. Gemütlich läuft sie hier lang und ihr jetzt erst einfällt, das sie gar keinen Beutel oder so dabei hat und so das gekaufte Gemüse oder so später nach Hause zu bekommen. Da kann sie immer noch fragen und erst mal sich wieder zwischen den Ständen begab und sich das Obst als erstes anschaut, was jetzt in der Jahreszeit zu kaufen gibt und macht das dann später auch bei das Gemüse. Dabei sieht sie, das noch jemand die selbe Idee wohl hatte wie sie und lächelt sie einfach kurz an ehe die Blondine sich Äpfel anschaut.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • Carrie kommt an


    1044-carrie-moretz-pngNormalerweise war Carrie beim Einkaufen immer ganz in ihre Gedanken versunken. Sie inspizierte alles immer ganz genau und überlegte im Kopf schon einmal, was für ein Gericht sie aus den frischen Zutaten zaubern konnte. Doch heute schien sie nicht ganz bei der Sache zu sein, sonst wäre ihr nicht die blonde Dame ins Auge gefallen, die genauso wie sie gerade die Früchte begutachtete. Die Fremde schenkte Carrie ein Lächeln, welches sie sofort erwiderte. Es war immer wieder schön, wenn Leute ein wenig Freundlichkeit zeigten. "Wirklich tolles Obst, nicht?", ließ sie verlautbaren. Sie wusste zwar nicht, ob die Blonde für ein Gespräch offen war, aber man konnte es ja zumindest versuchen.

  • Ria und Carrie

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    "Das ist es und das auch schön duftet", sagte Ria zu der Frau neben sich, die sich vorher noch angelächelt hatte und drehte sich zu der auch ein wenig herum. Dabei hatte sie noch einen Apfel in der Hand, den sie sich näher angeschaut hatte und legte den zurück. Kaufen wird sie auf welche, wo sie aber noch nach anderes Obst schauen möchte. Doch das kann ein wenig warten und Ria die Frau sich mal anschaute und kurz überlegte ob sie nicht von irgendwo kennen tut und aber nicht einfallen mag. "Das Gemüse sieht auch schön aus, wo es schön schwer sein kann sich zu entscheiden", sagte sie einfach, als sie einen kurzen Blick zu das gemacht hatte. Ria nannte dann den Verkäufer schon mal die Anzahl der Äpfel während sie auf eine Antwort wartet. Dabei achtet Ria darauf nicht mit ihren Korb was runter zu schubsen oder jemand und den doch lieber enger um ihren einen Arm nahm.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • Carrie kommt an


    1044-carrie-moretz-pngCarrie war froh, dass die andere Dame der selben Überzeugung wie sie selbst war. Das Obst verbreitete tatsächlich über den gesamten Marktplatz einen süßlichen Geruch, der Carrie schon an den Frühling denken ließ. Die blonde Frau freute sich schon unheimlich darauf, wenn sie wieder mehr Zeit hatte und das Wetter passte, um selber ein wenig was im Garten anzubauen. "Wie wahr...", erwiderte Carrie seufzend. "Ich muss mich auch langsam entscheiden, aber wenigstens kann ich ein wenig mehr kaufen, weil es für meine Gaststätte ist. Du kaufst wahrscheinlich privat ein, oder?", Es wäre ein viel zu großer Zufall, wenn ihre Gesprächspartnerin ebenfalls in der Gastronomie arbeiten würde. Aber Carrie wusste ja, dass hier nicht nur sie für ihr Gasthaus einkaufte, also konnte es gut möglich sein.

  • Ria und Carrie vor den Obst-und Gemüsestand


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    "Ja und ich aber auch für das Cafe einkaufen würde und aus das Kuchen oder Gebäck dann zaubern würde", sagte sie, als sie überlegte wie oft sie hier schon war und das war meist für sich selber gewesen. Das wird Ria mal mit den Chef besprechen, da das bei einiges billiger ein kann als immer vom Großhändler und zur passenden Jahreszeit auch den Gästen Abwechselung zu bieten neben der täglichen Auswahl. "Wo ist denn das Gasthaus, wenn ich fragen darf?, fragte sie einfach und lächelte."Das Cafe, wo ich oft arbeite, das ist hier in Riverport", sagte sie schon und schaut sich weiter sich an den Stand um, wo von den anderen Ständen leicht deren Duft in die Nase welche natürlich von das Obst und Gemüse schnell weg geschubst wurde. Ria fragt sich gerade beim anschauen der Auswahl ob nicht auch Sachen verkauft werden welche Dellen verkauft werden oder statt die vielleicht auch zu spenden weg werfen. Das würde die Blondine auch kaufen, was sie auch eher dann verarbeiten würde.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • Carrie und Ria


    1044-carrie-moretz-pngZu ihrer Überraschung schien Carrie tatsächlich jemanden angesprochen zu haben, der in der gleichen Branche wie sie tätigt war. Sie hatte damit überhaupt nicht gerechnet, aber umso mehr freute sie sich nun über das entstandene Gespräch. Es war immer wieder gut, wenn man sein Netzwerk in der Gastronomiebranche ein wenig erweiterte. Immerhin wusste man nie, wozu es gut war. "Oh, du bist also Bäckerin?",fragte sie interessiert nach. Die Blonde war eine gute Köchin, aber bei Nachspeisen versagte sie des öfteren. Sie kochte nicht gerne nach Rezept und bei Kuchen schien das nun einmal eine Notwendigkeit zu sein."Mein Gasthaus liegt in Sternbach, also sind wir wohl keine Konkurrenten.",, scherzte sie und blickte sich am Markt ein wenig um. "Wahrscheinlich war ich schon mal in dem Café, in Riverport genieße ich gern mal einen guten Latte in einen der Cafés." Und auch wenn Riverport groß war, gab es dennoch nicht so viele Betriebe.

  • Ria und Carrie

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    "Ich bin Kellnerin dort und doch darf ich ab und zu auch was backen und so für neue Ideen oder ähnliches sorgen. Hatte das backen selber von meinen Vater mal beigebracht bekommen oder selber das einfach versucht", sagte sie und weiß das sie auf Arbeit das nicht auch übertreiben solle. Sie muss am meisten ihre Hauptaufgaben machen und hatte selber für sich beschlossen gehabt zu Feiertagen etwas von ihren Ideen einzuführen und bis jetzt der Chef wohl nichts dagegen hatte."Man könnte auch von einen Konkurrenten was lernen ohne sich direkt an die Gurgel gehen zu müssen", sagte sie dazu und das auch mehr als Scherz galt. Ria wäre nicht der Typ, der das machen würde trotz bei bestimmtes auf brausend oder ähnliches zu sein. Dafür ist sie oft zu gutmütig und sie ihre Energien lieber auch für anderes verbrauchen möchte."Ich trinke auch meinen Tee oder andere Getränke auch in anderen Cafes oder Läden und in Sternbach war ich auch schon ein oder zwei mal. Das war meist zum spazieren gehen und schauen was da für schöne Flecken gibt wie hier der Wald oder anderes", erzählte sie und lächelte.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • Carrie und Ria


    1044-carrie-moretz-png "Faszinierend", erwiderte sie mit einem Lächeln und legte den Kopf ein wenig schief. Sie selber hatte sich nicht viel eigenständig beigebracht, zumindest hatte Carrie das Gefühl. Ihre Eltern führten schon Jahre vor ihrer Geburt die Gaststätte und brachten ihr so gut wie alles bei, was sie nun konnte. Dabei hatten sie auch nicht wirklich ihr Kochstunden gegeben, sondern hatten Carrie halt immer im Betrieb. Da konnte sie sich dann so einiges abschauen. Vielleicht waren es auch diese Erinnerungen, die sie dann auf ihre nächste Frage brachten. "War denn dein Vater ein Bäcker?" Auf den vermeintlichen Scherz der Blonden lachte die Wirtin auf. "Da hast du vollkommen Recht. Es gibt genug hungrige Mäuler zu füttern für alle. Da muss man sich wirklich keinen Konkurrenzkampf leisten!" Es freute sie, als die Frau davon erzählte, dass sie schon ein paar Mal in Sternbach war und es dort immer wieder was schönes zum sehen gab. Dabei fiel ihr jedoch etwas ein, dass sie bis jetzt verabsäumt hatte. "Oh, entschuldige bitte! Ich hab meinen Namen noch gar nicht gesagt, oder? Ich bin Carrie."

  • Ria und Carrie

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    "Er hatte ein Cafe geführt und ich mit das meiste ausgewachsen bin", sagte sie und dachte an ihre Kindheit zurück, wo sie kurz überlegte was mit ihrer Mutter nochmal war und musste fest stellen hat das vergessen. Fotos hat Ria hoffe und sie beschließt das Fotoalbum mal raus suchen und das zu sortieren oder einfach mal ihren Vater besuchen. Er müsste doch auch irgendwo in Riverport wohnen oder in Sternbach. Nebenbei kaufte Ria ein paar Rüben und noch anderes Gemüse welches dazu passen tut."Das stimmt wohl und nicht so schlimm", sagte sie zu Carrie ihre Frage und sie lächeln musste. Ria wusste das selber nicht so und lag an das Gesprächsthema."Ich bin Ria und es freut mich dich kennen zu lernen", sagte sie dann und machte sich dann eine Strähne aus den Gesicht."Was für Gerichte hat dein Gasthaus?", fragte Ria dann mal, da es doch viele Unterschiedliche gibt wegen andere Kulturen.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • Carrie und Ria


    1044-carrie-moretz-png "Oh, da sind wir dann wohl ähnlich aufgewachsen. Meine Eltern haben nämlich das Gasthaus früher geleitet, welches ich nun übernommen habe." , meinte Carrie ganz aufgeregt. Es war immer wieder schön auf jemanden zu treffen, der einem ähnlich ist. Egal, ob das jetzt den Charakter, die gemeinsamen Vorlieben oder eine ähnliche Vergangenheit betraf. Gott sei Dank hielt Ria sie auch nicht für unhöflich, dass sie sich bis jetzt noch nicht vorgestellt hatte. Aber es hatte isch ja auch am Anfang nicht wirklich eine Gelegenheit geboten. "Wir haben grundsätzlich Hausmannskost. Ich lege großen Wert darauf regionale Produkte zu verwenden und nehme selten Zutaten, die von weit weg geliefert werden müssen. Jetzt sucht man in meinem Menü zwar vergeblich nach gewissen Sachen, aber mir ist es so viel lieber.", antwortete sie ehrlich auf die Frage.