Goethestraße 13: Kiriku, Dirk

  • [Danica] bei Kiriku


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    Danica hat große Schwierigkeiten, sich in die Strecke hinein zu finden und so kommt es natürlich dazu, dass sie in der Kurve den Grip verliert und sich gekonnt über den Rand hinaus ins Aus befördert. Anstatt nun frustriert zu sein, muss sie herzlich lachen als sie vom Koopa geangelt und wieder auf die Strecke gesetzt wird. "Solange man mir nun nicht immer wieder sagt, wie schlecht ich sei oder wie toll sich ein Sieg gegen mich anfühlt, kann ich gut verlieren. Ist doch der Spaß das Wichtigste dabei." So lächelt sie Kiriku an, als dieser mit großem Vorsprung als Erster durch die Ziellinie fährt und Danica ihm irgendwann mal folgen kann. Selbst ihr roter Panzer kam nicht mehr zeitig genug an und war somit nicht hilfreich. Danica nimmt einen weiteren Schluck von ihrem Bier und bittet Kiriku, die nächste Runde zu starten. "So, nun muss das aber besser klappen, hatte ja schließlich gerade frisches Zielwasser." Lachend beginnen beide die nächste Runde und Danica hofft, nicht wieder in die Abgründe zu fallen, sondern mal auf der Strecke zu bleiben.

  • Kiriku und Danica


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    "Das würde ich nie sagen und hoffe das mach auch kein anderer bei mir", sagte er zu ihr auch mit einem lächeln und möchte auch nur Spaß haben und hat er. Er wählte ohne groß hin geschaut zu haben die nächste Strecke und beschließt bei den selben Charakter auch wieder zu bleiben. So kann er sich besser an alles gewöhnen und sich gemütlich an sein Bett sich weiter lehnen. Das Fenster war auch noch offen, was für Luft sorgte und die Geräusche von draußen auch den Lüfter von der Konsole nicht zu sehr hören ließen. Das nervt Kiriku ab und an, da sich das oft anhört als wolle die abheben und das aber wo er die Sachen gut pflegt und behandelt. Er ist gespannt, ob die Strecken ihn auch ab und zu einen Strich durch die Rechnung machen wollen oder nicht wie das Danica schon passiert war. Er hat sich aber noch nicht ganz gemerkt was die Objekte alles so genau machen außer bei den Bananenschalen.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • [Danica] bei Kiriku


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    Direkt zu Beginn der neuen Runde blickt Danica total verkrampft und verbissen auf den Fernseher. Das muss doch irgendwie klappen, auch zu gewinnen! Sie gibt sofort so viel Gas, dass es direkt zu einem Fehlstart kommt und sie damit belohnt wird, sich auf der Stelle zu drehen, während alle anderen losfahren dürfen. "Ach ja, zu früh geht ja auch nicht, hab ich glatt vergessen." So geht der Siegeswille hinunter und Danica tuckelt einfach gemütlich hinterher, muss sie ja erstmal genug Zeit gut machen, um wieder nach vorn zu kommen, Glück bei den Glitzerboxen hat sie diese Runde nun auch endlich und feuert gekonnt einen roten Panzer ab, der Kiriku zwingt, sich zu drehen und kurz stehen zu bleiben. Mit einem lauten "YEAH" und einem großen, fröhlichen Lachen fährt der kleine Toad an dem großen Bowser vorbei ins Ziel! Danica kann es gar nicht fassen, vor Freude hebt sie die Hand um mit Kiriku auf ihren Sieg einzuschlagen. "Ich geh mal fix hinunter und hole uns was zu trinken, ich glaub wir haben den Kasten vergessen. Bin gleich wieder da." So grinst sie Kiriku an und geht nach unten, um den Kasten zu holen. Danica nutzt den Moment kurz allein zu sein und verliert sich etwas in Gedanken. Sie schaut in die Stube und kleine Fetzen vom damaligen Erlebnis mit Kiriku kommen ihr in den Sinn, als sie den Flur und die Stube nochmal betrachtet. Seine warmen Hände auf ihrem Körper, die sanften Lippen auf den ihren, als würde sie es nochmal erleben. Jedoch stellt Danica fest, dass sie sich über die plötzlichen Gedanken nicht freuen kann und Kiriku nicht als den Mann betrachten möchte, der mal eben für etwas Sex zu haben sein könnte. Es fühlt sich so seltsam an und sie fragt sich, ob nicht doch eine gewisse Erwartung in der Luft liegt, dass sich so etwas wiederholen soll. Auf der anderen Seite jedoch fühlt sich Danica zu Kiriku als guten Freund hingezogen und selbst der Alkohol löst bisher keinerlei Verlangen nach mehr aus. Hoffentlich sieht er das auch so, nicht das am Ende doch noch einer von uns verletzt wird. So läuft sie fix zum Bierkasten und hebt ihn an, doch etwas überrascht über das geringe Gewicht, hatte sie etwas mehr erwartet. Sie bemerkt, dass dort weiter hinten noch ein Badezimmer zu sehen ist und stellt den Kasten wieder ab. Hier unten kann er keinerlei Klogeräusche von mit hören, die Chance muss ich nutzen! So erledigt Danica schnell ihr kleines Geschäft, wäscht sich ausgiebig die Hände und schnuppert daran, riecht die Handseife sehr frisch und gut. Nun schnappt sie sich aber den Kasten, trägt ihn in die Küche und legt dort die beiden Gläser und die Ouzoflasche noch oben drauf, um die auch gleich noch mit hoch zu nehmen. Schließlich muss ja nun auf ihren ersten Sieg des Abends getrunken werden! Dann trägt sie den gefüllten Kasten die Treppe hinauf und stellt ihn neben das Bett. "Verzeih die lange Wartezeit, ich war noch kurz unten ums Eck. Welche Sorte darf ich dir denn reichen?" fragt sie Kiriku, leicht herunter gebeugt um die gewünschte Flasche direkt zu greifen und nebenbei sortiert sie schon die beiden Gläser und die Flasche Ouzo auf den Tisch. "Du wirst gleich etwas zum Nachspülen brauchen, wir müssen doch auf den furiosen Sieg anstoßen!" Lachend blickt Danica Kiriku tief in die Augen und sie findet genau das, was sie sich erhofft hat - einen ganz lieben Freund, mit dem man mal eben so einen schönen Abend mit Suff und Konsole verbringen kann.

  • Kiriku und Danica

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    Diesmal war es Kiriku, der nicht so ganz aufpasste und wurde dann von Danica besiegt, als er fast erneut gewonnen hätte und er auch lächelt."Gut gemacht und somit Gleichstand besteht", sagte er zu ihr. Auch wenn ihn das mehr als egal war und sich dann strecken tut als Danica runter gehen wollte und Getränke holen wollte. Da hofft er nur, das sie es heil schafft sollte sie wirklich den ganzen Kasten hoch bringen. Er möchte es nämlich nicht erneut durchmachen, wenn sie die Treppe runter fallen würde und sich kaum helfen lassen wie damals. Das war nach diesen One Night welcher nur just for fun gewesen war. Er musste grinsen, als er kurz zurück dachte und ist froh das sie trotz das Freunde geblieben sind und auch sind obwohl sie sich ewig nicht sahen. Schließlich hat Kiriku bis heute nichts von Ria noch Licorice was gehört oder diese auch wieder getroffen. Sie sollen wohl auch hier nach Riverport gezogen sein, was er so kurz mal gehört hatte."Ist schon in Ordnung so und ich solange nichts im Spiel weiter machte", sagte er dann zu Danica, als sie wieder nach oben gekommen war."Suche was aus und ich werde mal auch das Knabberzeug auch mal holen, was noch übrig blieb. Wenn du schon anstoßen möchtest dann richtig", sagte er zu ihr, da er keine Lust hat wirklich noch betrunken zu werden und wer weiß was dann wieder anstellen. Er merkte das nämlich schon ein wenig, als er aufsteht und die Treppe runter lief und grinsen musste. Kiriku hatte schließlich nicht soviel Bier bisher getrunken wie Danica. In der Küche fand Kiriku auch die Schüssel mit den Chips drinnen und lege noch die Wasabinüsse mit rein und geht dann wieder hoch. Dann setzte er sich sogleich wieder und nimmt die Flasche entgegen die Danica ihn raus gesucht hatte.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • [Danica] bei Kiriku


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    Nach einem kurzen Anstoßen fand der Schnaps den Weg ihrer Speiseröhre hinunter und erwärmte Danica direkt. Kein anderes Getränk kann so etwas wundervolles bewirken und es ist immer dieser Moment, indem sie sich am Wohlsten fühlt. Umso fataler, dass sie jedes Mal aufs Neue danach sucht und zu oft kommt es vor, dass Danica die Beherrschung verliert und dann zu viel trinkt. Heute jedoch soll das nicht passieren und so verschließt sie die Flasche wieder, ohne erneut nachzufüllen. Wäre es ihr doch noch zu peinlich, wenn Kiriku Tao nun den Rang des Retters abnehmen müsste und noch reicht der Pegel nicht aus, ab dem ihr einfach alles egal ist. "Gut ok, das wollte ich nicht auch noch auf den Kasten packen." Während Kiriku nun das Zimmer kurz verlässt, starrt Danica gebannt auf den Fernseher und verliert sich in den quietschbunten Bildern vom Mario Kart. Ihr kleiner Pilz fährt dort immer noch seine Ehrenrunde, während Bowser sich regelmäßig dreht und immer nach ihr ins Ziel kommt. Ein kleines Lachen stiehlt sich in Danicas Gesicht und so blickt sie sehr zufrieden drein, als Kiriku mit den Schüsseln wieder in sein Zimmer kommt. Danica hält ihm eine Flasche Kirschbier hin, die er dankend annimmt und so prosten beide nochmal mit ihren Flaschen. Beherzt greift sie in die Schüssel, peinlichst darauf aus keine Nuss mehr zu essen und knabbert an den Chips rum. "So, nun such mal eine richtig schwere Strecke aus, mal sehen wer die besser meistern wird."

  • Kiriku und Danica weiter beim zocken

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    "Wenn du mir sagst was für dich eine schwere Strecke sein soll, dann kann ich es auch versuchen eine zu finden", sagte Kiriku zu ihr mit einem lächeln. Er hat schließlich eine andere Ansicht von schwere Strecken. Trotzdem versuchte er es und klickte einfach auf irgendeine neue Strecke welche sie noch nicht hatten und ärgert sich schon nicht mehr zu wissen wie viele Strecken es insgesamt gibt. Er musste nur sein Kissen mal vom Bett runter zerren und es hinter seinen Rücken stopfen, da es doch ein wenig unbequem wurde so auf den Boden mit den Rücken zur Bettkante. Dann griff er noch beherzigt in die Schüssel, wo er viele dieser Nüsse mit nahm und alles in den Mund schob. Sonst kann er den Controller nicht besser halten würde er mit einer Hand essen und zocken. Sollte es zu scharf werden, dann wird Kiriku mit seinem Bier das hoffe mildern. Jetzt aber heißt es Danica wieder versuchen zu besiegen und schauen wer von den beiden sich am besten oder auch am lustigsten anstellen wird. Spaß macht es allemal und Kiriku aber hofft das das Spiel nicht irgendwann noch langweilig wird. Dann müsste er nämlich vielleicht doch mal schauen wo sich die Karten oder vielleicht auch Gesellschaftsspiele versteckt haben könnten. Das wäre für Kiriku auch ein Grund später mal seine Sachen ausmisten und schauen was noch brauchbar wäre. Nur das hat Zeit, da es schon mehr als unhöflich wäre das zu machen wenn Besuch da ist welcher einen mit Pech auf die Finger schauen.

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  • [Danica] bei Kiriku


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    Ohne das Danica eine Strecke benennen musste, wählte Kiriku einfach eine aus und ja, die hatte es in sich. Danica hatte große Probleme, die Streckenführung noch zu begreifen und die bunten Bilder trieben ihr so langsam ein leichtes Hämmern in den Schädel. Das Bier schmeckte dann wohl doch einfach zu gut und bevor sich nun doch noch der wohlbekannte Magen melden würde, musste sie nun die Notbremse ziehen, bevor die Situation doch noch schneller endet, als ihr lieb war. "Können wir uns bitte mal etwas an die frische Luft begeben?" Als Danica aufsteht, überkommt sie direkt etwas Schwindel, den sie aber ganz gut abgeschüttelt bekommt und so läuft sie vorsichtig die Treppe hinunter, Kiriku stets an ihrer Seite, falls ihr nochmal so seltsam wird. So bekommt Danica noch ein Glas Wasser aus der Küche und beide begeben sich auf die Terrasse, wo sie sich wieder an den Tisch setzen. Nun bemerkt Danica auch erst, wie dunkel und kalt es eigentlich schon geworden ist. "Es ist diese Ruhe hier, die mich in Riverport hält Kiriku. Alle anderen Städte sind immer so unglaublich laut, aber hier kann man auch einfach mal nur für sich sein." Das Pochen wird langsam weniger und erträglicher, so blickt sie Kiriku lächelnd in die Augen. "Es ist wirklich schön, dass wir heute Zeit miteinander verbringen, wobei ich anfangs schon etwas Bedenken hatte, dass es zu seltsam wäre. Danke für den tollen Abend!" Danica nippt an ihrem Wasserglas und während sie der Antwort von Kiriku lauscht, blickt sie in den Sternenhimmel, wo die Sterne leuchten und ihr ein kleines Gefühl von zu Hause vermitteln.

  • Kiriku und Danica wieder im Garten

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    Kiriku machte sogleich das Spiel und den Fernseher aus, als Danica nach frischer Luft fragte und nach unten ging. Er hätte im Zimmer auch das Fenster öffnen können, was er wohl vergessen hatte und es trotzdem macht. So hat er später ein gut durchlüftetes Zimmer, wo er sie dann direkt folgt und ihr auch ein Glas Wasser gab."Ich finde es auch schön, wo ich trotzdem auch das Landleben mag", sagte er zu ihr und denkt kurz an Bluebell zurück, wo er gelebt und sich um Pferde gekümmert hatte. Kiriku holte sich aber auch mal ein Glas Wasser als er seine Flasche Bier geleert hatte und lächelt. "Was sollte denn Seltsames passieren, wenn ich fragen darf? Der Abend ist schön, da das schließlich ein Wiedersehen zwischen uns auch war und bin echt froh darüber", sagte er zu ihr und meint das auch ehrlich. Er schaute auch einfach nach oben und findet die Sterne auch schön, da er das lange nicht gemacht hatte einfach den Himmel bewundert wie das Danica macht und nahm einen Schluck von sein Glas Wasser. Es wäre auch toll den Vollmond wieder zu sehen, was zu den Sternen noch am schönsten wäre.

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    Ist aus Tales of Xillia.

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  • [Danica] bei Kiriku


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    "Man weiß ja nie, was der jeweils andere für eine Erwartung an so einem kleinen Treffen hat." Während Danica immer noch in den Himmel blickt, nimmt sie einen großen Schluck Wasser und streicht sich eine Haarsträhne hinter ihr Ohr. Sie zieht die Ärmel ihrer dünnen Jacke über die Hände und vergräbt sie zwischen ihren Schenkeln, kommt gerade ein kühler Luftzug vorbei. Als sie Kiriku wieder anblickt, strahlt sie ihn wie automatisch an. "Danke, einfach danke. Es ist so ein schöner Abend und ich hab schon ewig nicht mehr so viel gelacht." Danica wippt mit dem Oberkörper leicht Hin und Her und lehnt sich dann an die Stuhllehne an. Es wird langsam Zeit für mich zu gehen, ich werde so müde und hier schlafen möchte ich nicht, dass wäre wohl keine gute Idee. Danica nimmt einen weiteren Schluck aus ihrem Glas und fühlt sich dadurch besser, der pochende Schmerz zieht sich weiter zurück und gibt ihr etwas mehr klare Gedanken zurück. "Ich denke, ich werde deine Gastfreundschaft nicht weiter strapazieren und mich bald auf die Socken machen. So langsam werde ich doch ganz schön müde."

  • Kiriku und Danica

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    "Verstehe, aber wer zu hohe Erwartungen hat wird irgendwann so oder so stolpern oder ins Fettnäpfchen fallen", sagte er dazu und hatte den Blick von den Sternenhimmel abgewendet. Das war zwar etwas schwer, da er die Sterne mag und doch er lieber zu seine Gesprächspartnerin schauen möchte."Das glaube ich und ich auch lange nicht soviel lachen musste", sagte er zu ihr und grinste breit. Er konnte bei ihr ab und zu beobachten was der Alkohol bei ihr auslösen konnte und an die Knoblauchsoße dachte welche sie fast komplett alleine leerte und da hatte sie glaube schon einen leichten Schwipps. Es freut Kiriku aber auch, das Danica wohl ihre Grenze zu kennen scheint wann genug ist, da er das bei sich glaube nicht genau weiß. Kiriku war auch bisher nie so betrunken, um das genau zu wissen."Das machst du nicht und wäre es dir nicht gut gegangen, ich das Wohnzimmer angeboten", sagte er zu ihr. Das hatte er sich überlegt gehabt, als er sie die Treppe runter geholfen hatte und es auch nur vorgeschlagen wenn sie schnell ins Bad gemusst hätte mit Hand vor den Mund oder was man macht beim richtig übel werden. "Aber kannst natürlich auch gehen und wir uns die Tage oder so wieder treffen könnten und wenn das bei ein Fest oder nur so wäre", sagte er einfach und weiß aber nicht das wirklich ein Fest im Gange, da er nicht sich mit sein Handy beschäftigt. Das liegt glaube auch oben in sein Zimmer und das Radio hatte Kiriku vorhin ausgemacht, als er das Kabel geholt hatte mit das Danicas Grill verbunden war.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
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  • [Danica] bei Kiriku


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    Das Danica sogar auf der Couch von Kiriku hätte schlafen können, überraschte sie nun doch und sie fragte sich, warum. War Kiriku schon immer sehr gastfreundlich gewesen, so wollte sie es dennoch nicht einfach voraussetzen, dass es diese Möglichkeit geben würde. Erstaunt über sich selbst, dass sie sich nun nicht entschied, sich dann einfach weiter gnadenlos die Kante zu geben, setzte sie zu einer Antwort an. "Ich denke, es wird besser so sein. Die Frischluft auf dem Weg daheim wird ihr bestes tun, meinen Kopf noch freier zu kriegen und im eigenen Bett schläft man ja dann doch immer noch am Besten." Sie wollte nicht hierbleiben und ihn weiter belasten, hatte Kiriku heute schon mehr als genug für sie getan. Sie wollte einfach nur noch nach Hause, sich ihrer eigenen Einsamkeit hingeben und eventuell noch ein Bierchen zischen. Mit sich allein den Abend nochmal reflektieren und morgen hoffentlich nicht allzu verkatert erwachen. Wenn Danica das schaffen würde, wäre sie schon weiter als sie es sonst war. "Ich denke schon, dass wir uns wiedersehen werden Kiriku, ich weiß nur nicht, wann und unter welchen Umständen. Lass uns einfach spontan mal schauen, was so kommt." Mit einem letzten Zug leerte sie ihr Wasserglas und stand auf, um es in die Küche zu bringen. "Hilfst du mir bitte dabei, den Grill wieder im Korb zu verstauen?"

  • Kiriku und Danica

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    "Das ist auch gut und ich mir so keine Sorgen machen muss, wenn es dir schlecht ginge und stimmt bestimmt mit das Bett", sagte er zu ihr und meint das auch ehrlich. Kiriku wäre als Krankenschwester bestimmt nicht so eine gute Hilfe auch wenn er bisher nie einen Freund bisher gesund pflegen musste. "Zur Not gibt es immer noch das Handy bezüglich sich treffen wollen, wenn spontan was anderes sich ausdenkt", sagte er zu ihr und ist wirklich froh ihre Nummer behalten zu haben und auch die richtige Nummer. Das lag aber auch zusammen, das er bis heute seine Liste im Telefonspeicher neu sortiert hatte. "Gerne und möchtest du den Rest von den Ouzo auch wieder mitnehmen?", fragte er sie, da sie glaube nur ein Glas von tranken und sonst nur beim Bier gewesen waren und nicht so ganz mitbekam wer von den beiden die Flasche weg geräumt hatte oder auch weg geworfen. Er war schließlich mit beschäftigt gewesen alles für das zocken bereit gemacht zu haben, als sie fertig abgewaschen hatten."Du musst mir nur sagen wo dein Korb eigentlich steht und muss der nicht auch noch sauber gemacht werden. Wir hatten glaube jetzt nur das ganze Geschirr abgewaschen, da er noch zu heiß vielleicht war", meinte er und brachte auch sein leeres Glas in die Küche, wo Danica auch schon auf den Weg wohl war. "Möchtest du aber vielleicht noch von das Bier ein wenig mitnehmen, was ich zusätzlich geholt hatte? Zusammen mit mein privates ist es doch viel. So könnte ich so lange kein Saft oder anderes trinken bis das Bier alle wäre", sagte er und wäscht sein Glas gleich ab und grinst.

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  • [Danica] bei Kiriku


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    Angekommen in der Küche begannen beide zusammen zu räumen, was in den Korb musst. Den holte Danica noch fix aus dem Flur und klappte ihn auf. "Am Besten wären dann zuerst die Bierflaschen, wenn du die wirklich nicht alle behalten möchtest. Dann stellen wir den Grill rauf und zu guter Letzt dann den Ouzo. Aber pass auf, dass du nicht so schmutzig wirst, daheim weiche ich den dann ein und schrubbe ihn wieder sauber." Sinnvoller wäre es wohl, den Ouzo auch nach unten zu den Bierflasche zu legen, jedoch wäre Danica dann daheim gezwungen, den Grill auszupacken um da ran zu kommen und sie wollte sich dem guten Getränk am Liebsten direkt hingeben. Kiriku half ihr beim Packen und so landeten zügig die gewollten Dinge im Korb. Prüfend hob Danica ihn an und ja, die paar Meter bis nach Hause wird es gehen, da war sie sich sicher. "Soll ich dir noch irgendwie helfen, oder haben wir eh schon alles fertig?" Fragend blickt Danica Kiriku an, nachdem sie den Korb in den Flur gebracht hat.

  • Kiriku und Danica

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    "Such dir ruhig paar Sorten aus, da ich wirklich mich nicht nur vom Bier ernähren möchte. Auch wenn man sagt eine Flasche Bier würde ein Frühstück aus Brot oder Brötchen ersetzen", sagte er und musste dabei lachen. Er hat das noch nie ausprobiert und das mal irgendwo und irgendwann auf geschnappt. Er hilft ihr dann beim zusammen packen, wo ihn es egal ist sollte er sich schmutzig machen. Hinter her kann man sich immer waschen und die Wäsche in die Waschmaschine schmeißen. "Ich muss glaube nur meine Wäsche von den Wäscheständer abräumen und vielleicht die Gartenmöbel wieder so platzieren, das die Wetterbedingungen es nicht so sehr zu setzen", sagte er zu ihr, als er überlegt hatte wo sie vielleicht helfen kann und was er selber vor das Grillen auch zur Seite geschoben hatte. Er überlässt es daher ihr, ob sie da helfen möchte."Hast du auch nichts vergessen?", fragte er sie lieber auch. Nicht das sie später ihn dann aus den Schlaf reißen muss, weil ihr Handy unter den Küchentisch geflogen war ohne das man das bemerkte. Das Knabberzeug wird Kiriku selber noch wegräumen, was noch auf den Bett oder Boden in Schüsseln in seinen Zimmer sein müsste und bei gute Filme oder so dann nach und nach essen.

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  • [Danica] bei Kiriku -> geht nach Hause


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    Auf die Nachfrage von Kiriku hin prüft Danica nochmal ihre Hosentaschen, aber alles war an Ort und Stelle. "Schlüssel ist da, was anderes hatte ich ja eh nicht dabei." So zieht sie sich ihre Schuhe an und grinst Kiriku nochmals an. "VIelen Dank, es war wirklich sehr schön. Hoffentlich können wir das mal wiederholen." Kurz umarmt sie Kiriku und haucht ihm einen kleinen Bussi auf die Wange, bevor sie den Korb wieder anhebt und Kiriku ihr die Tür öffnet. "Danke und bis bald!" So verlässt sie das Haus von Kiriku und macht sich bester Laune auf den Weg nach Hause. Als sie ein paar Schritte gegangen ist und sie sich sicher ist, dass Kiriku sie nicht mehr sehen kann, steuert sie eine kleine Bank an, stellt den Korb ab und setzt sich hin. Tief inhaliert sie die kühle Abendluft und ruht sich aus, genießt einfach diesen Moment ganz für sich allein. Immer noch etwas betört vom wohlig warmen Gefühl des Alkohols bekommt Danica Lust auf eine Zigarette und ärgert sich, dass sie weder welche hier hat, noch daheim welche zu finden sein werden. Raucht sie nicht oft, aber bekommt sie eben Ab und An einen Hieper darauf. Grummelnd steht sie wieder auf und macht sich mit ihrem Korb auf den Weg nach Hause, grübelnd darüber wie sie das Problem lösen kann.

  • Kiriku verlässt auch das Haus


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    "Bis dann", sagte er und hofft das sie heil bei sich zu Hause ankommt und schließt dann die Haustür. Er holt dann den Wäschekorb und räumte dann ordentlich seine Wäsche vom Wäscheständer zusammen, die dank des Windes gut getrocknet waren und diese nur noch richtig zusammen legen brauchte. Das alles brachte er dann rauf in sein Zimmer und räumte diese direkt in die Schränke. So muss er das nicht morgen machen. Dann räumte er die Schüsseln mit das Knabberzeug in die Küche und musste überlegen wo er eigentlich die gekauften Zigaretten und das Feuerzeug ihn geräumt hatte Er zündet sich eine an und überlegt was er jetzt noch machen sollte. Er beschließt einfach auch noch was zu unternehmen und nahm dann seine Jacke und verlässt somit sein Haus.

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  • ~Dirk kommt nach Hause~


    Müde ließ der junge Mann sich ins Bett fallen. Gott wie lang war eigentlich seine letzte entspannte Nacht in diesem Bett her? Aber jetzt war er auch eher weniger entspannt. Er fühlt eine Mischung aus Euphorie und großer Unsicherheit. Das Gespräch mit Yuri war sehr aufschlussreich gewesen. Allerdings war es auch ziemlich viel auf einmal was er sich da zumuten wollte. Ob er dem gewachsen war?

    Dirk lag noch eine Weile da und starrte seine Decke an. Bevor er anfing seine alten Zeugnisse und Unterlagen in seinem sehr übersichtlichen Regal herauszusuchen.~