Friedhofstraße 4: Felicia, Antoinette


  • Die zwei jungen Damen leben gemeinsam in einem braun-beigen Haus mit Steinfassade. Recht zentral führt eine kleine Treppe, an welche sich eine schmale Veranda anschließt, zur Eingangstür.
    Im Erdgeschoss lässt sich in einer recht großzügigen Küche gemeinsam kochen und das große Wohnzimmer wäre perfekt für eine Pyjama-Party. Desweiteren gibt es hier ein kleines Gäste-WC.
    Vom Flur aus führt eine Wendeltreppe nach oben. Im nächsten Stockwerk liegt das Schlafzimmer von Antoinette und jenes von Felicia, sowie ein geräumiges Bad mit Badewanne.
    Die kleine Terrasse, welche neben der Küche liegt, lädt zum ausgiebigen Sonnenbaden ein.


    Erdgeschoss

    [IMG:http://orig15.deviantart.net/c05f/f/2017/181/5/a/friedhofstrae_4_0_by_minnotaurus-dbem2ws.png]


    Erster Stock

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  • ~Elize wacht auf~
    Kaum schlug die junge blonde Frau die Augen auf, sofort schoben sich ihre Füße unter der Decke hervor und landeten auf dem weichen Boden. Schnell zog sie die Rolläden hoch und berührte im Vorbeigehen ihre grünen Schätze. An einer gelbblütigen Orchidee blieb sie stehen und berührte die samtigen Blütenblätter, ein Lächeln schlich sich auf ihr Gesicht. Es erfüllte sie mit Stolz, als sie den neuen Blütenschaft entdeckte, der sich neben dem ersten bildete. Für andere war das vielleicht albern, aber auch Elize hatte mal klein angefangen und auch ihr waren einige Orchideen eingegangen. Sei es nun wegen Schädlingen oder Unwissen über die "Wünsche" der Pflanze. Orchideen waren nicht ganz einfach und genau deswegen freute sie sich, dass es dieser offensichtlich prächtig ging. Leise summend wandte sie sich von der Blume ab und schritt nun in ihren begehbaren Kleiderschrank. Mit einem Finger, tippend, an ihrer Unterlippe, sah sie sich darin um. Es war schön so viele Klamotten zu besitzen (und auch den Platz dafür), aber die Entscheidung jeden Morgen war ziemlich anstrengend, vor allem, wenn man einfach nichts fand was der Laune entsprach. Nachdem sie die Geduld verlor und einfach ein ziemlich rosanes Kleid geschnappt hatte, tappte sie auf Zehenspitzen und in Nachthemd in den ersten Stock hinunter in das Badewannenbad. Dort angekommen drehte sie den Schlüssel um und ließ sich ein heißes Bad ein, in welches sie eine Melonenbadebrausetablette fallen ließ.
    Allzulang hielt sie es aber dann doch nicht in dem Wasser aus und ungewöhnlich schnell war sie auch schon wieder draußen. Im ganzen Haus war kein Ton von den andern 4 zu hören, aber Elize nahm das nur mit einem Schulterzucken hin. Die Mädels würden schon aus ihren Zimmern gekrochen kommen wenn sie aufwachten.
    In der Küche goss sie zuerst die Küchenkräuter, welche auf der Fensterbank standen und erst dann begann sie sich ein Frühstück zu zaubern, welches auch ausreichte, falls eine ihrer Mitbewohnerinnen auftauchen sollte. Während der Kaffee durchlief, ging sie an die Tür um die Zeitung herein zu holen. Diese lesend wanderte sie auch schon wieder zurück.
    "Neue aus Destiny Valley" Prankte da nicht wirklich groß auf der ersten Seite in der untersten rechten Ecke. Mit gerunzelter Stirn überflog sie den kleinen Artikel über die Neuankunft von ein paar Leuten aus einer anderen Stadt, welche offensichtlich an Unwirtschaftlichkeit vor die Hunde gegangen war. Die Menschen sollten heute auf dem Marktplatz ankommen. Mit einer knappen Bewegung warf sie das Papier auf die Anrichte in der Mitte der Küche und kümmerte sich wieder um das Frühstück. Ihre Neugierde wollte natürlich wissen, wer diese Menschen waren, aber diese Leute waren ja keine Tiere im Zoo, also musste sie sich wohl etwas in Geduld üben.

  • ~Zugegeben, sein Plan war ja auch wirklich blödsinnig gewesen. Kurz bevor Neil den Marktplatz erreicht hatte, hatte ihn sein neugewonnener Mut verlassen und er war einfach schnurstracks weitergewandert. Wohin wusste er selber nicht, doch sofort wieder nach Hause zu gehen, kam für ihn gar nicht in Frage. Dann hätte er sich seine Niederlage nämmlich wieder eingestehen müssen beziehungsweise wäre dann vielleicht Rod schon wach gewesen und hätte ihn ausgehorcht, wo er denn gewesen ist. So war es wohl einfach besser, wenn er herumwanderte und einfach hoffte, dass ihm niemand über dem Weg lief.
    Mit grimmigen Gesicht steckte er seine Hände in die Jackentasche und senkte den Kopf. Wann würde er wohl endlich lernen, dass man ruhig mit anderen Menschen kommunizieren konnte? Heute wäre doch die perfekte Gelegenheit gewesen! Die Leute aus Destiny Valley kannten ihn nicht und hatten ihn noch nicht als verschrobenen Einzelgänger abgeschrieben wie die Leute hier in Riverport. Obwohl er zugeben musste, dass er sich selbst so sah und nicht wirklich wusste, WAS die Einwohner nun wirklich von ihm dachten. Es konnte auch genauso gut sein, dass ihn die meisten noch kein einziges Mal gesehen hatten, auch wenn er schon sein Leben lang hier wohnte.
    Er ging gerade bei einem braun-beigen Haus vorbei als etwas seinen Blick auf sich zog. Es handelte sich um einen Bonsai, der eben neben jenem Haus im Garten stand. Kurz blieb Neil stehen und schaute ihn an. Schade, dass er zur falschen Zeit gekommen ist, er konnte sich nämlich vorstellen, dass dieser Bonsai wirklich schön aussah, wenn er blühte. Aus einem Impuls heraus, den er sicher später niemanden hätte erklären können- immerhin war es kein Hobby von ihm in fremde Häuser einzubrechen-, suchte er den Eingang zum Grundstück und versuchte zu der Terrasse zu gelangen auf der der Bonsai stand. Dabei musste er die Veranda überqueren, die man von der Küche aus gut überblicken konnte. Und so wäre sicher Neil die junge Frau aufgefallen, die gerade ihr Frühstück vor dem Fenster zubereitete. Aber so hatte er nur Augen für den Garten.

  • Küche-> Veranda


    Elize betrachtete träumend die Eier, welche sich gerade in der Pfanne vor ihr verfestigten und tippte dabei mit dem Pfannenwender an den Pfannenrand. Irgendwie entspann sich dabei, zusammen mit dem Kaffekochergeblubber, der Pfanne und ihrem Gesumme ein Lied, am Ende sang sie leise "Cups" von Pitch Perfect vor sich hin, dabei tanzte sie quer durch die den Raum. Erst bei einer Bewegung in ihrem Augenwinkel hielt sie inne. Irritiert sah sie in die Richtung der Bewegung. Mit zusammengezogenen Augenbrauen ging sie Richtung Fenster, im Zimmer selbst sah sie nichts, also lugte sie durch die Fensterscheibe nach draußen. Als sie nach rechts schaute sah sie die blonden Haare eines Fremden der auf ihrer Veranda... ja was? Was zur Hölle machte der Kerl da eigentlich? Es sah so aus, als wollte er über den Zaun klettern. Die junge Frau kniff die Augen zu Schlitzen und griff nach dem Pfannengriff. Während sie die Eier auf einen Teller rutschen lief, ging sie leise durch die Küche und dann zur Haustür. Nach einem aufmunternden Durchatmer riss sie die Tür auf und trat hinaus. "Einen Schritt weiter und du machst Bekanntschaft mit meiner Tefal E43504 Jamie Oliver Edelstahlpfanne!" rief sie laut und hielt ihre heiße Waffe vor sich. Im selben Moment fragte sie sich, was sie wohl für ein Bild abgab: blond, pink-rosa farbenes Kleid, besockt und mit einer Pfanne, alleine auf der Türschwelle stehend. Ihr entglitt kurz kurz ihr böser Blick, aber sie fing sich wieder schnell und versuchte noch entschlossener zu schauen. "Ich meine es ernst! Bevor du auch nur die Terassentür geknackt hast, hast du entweder die Pfanne an der Birne, oder die Polizei an der Backe!"

  • Keine Ahnung, was sich Neil erwartet hatte. Dass er in einem fremden Garten marschieren konnte, sich dort ein bisschen umsah und dann einfach wieder verschwinden konnte? Oder dass man ihn gar mit einer Tasse Kaffee begrüßte und sich freute, dass ein Einbrecher sie besuchte? Nicht einmal ein Drogenjunkie würde auf solche absurden Ideen kommen. Und dennoch zuckte der blonde Mann zusammen als die Haustür aufgerissen wurde und eine Frau vor ihm stand. Würde sie nicht so bedrohlich mit dem Küchenutensil in ihrer Hand schwenken, dann hätte man wohl durchaus sagen können, dass sie niedlich aussah. Ja, selbst Neil musste sich das zugestehen, auch wenn er sie wohl normalerweise mit einer lebenden Barbiepuppe verglichen hätte. Aber würde er nun so etwas von sich geben, würde er sicher die Edelstahlpfanne zu spüren bekommen. Und auf das hatte er ganz sicher keine Lust. Abwehrend hob er die Hände und versuchte so ungefährlich wie möglich auszusehen, wobei sein Kleidungsstil und sein grimmiger Gesichtsausdruck sicher nicht halfen. „Ich hatte gar nicht die Absicht deine Tür zu knacken…“, versuchte er sich zu verteidigen, merkte aber im selben Moment selbst, wie absurd er klang. Wieso sonst würde er auf einer fremden Veranda stehen? Wenn er jetzt nicht aufpasste bei dem was er sagte, würde sie ihn am Ende für einen Spanner halten und dann würde er erst Recht etwas um die Ohren gehauen bekommen. „Entschuldige, ich wollte einen näheren Blick auf den Garten werfen. Ich hab nicht wirklich nachgedacht…“, er brach seufzend ab. „Vielleicht wäre es gar nicht mal so schlecht wenn du mir das Teil über den Schädel ziehst...Dann würde ich hoffentlich wieder einen klaren Kopf bekommen.“

  • Veranda


    Das was ihr da dieser Kerl auf ihrer Veranda erzählte war mehr als merkwürdig und ihr Verstand sagte ihr, dass sie nach den anderen rufen sollte, aber... naja... zum einen wusste sie, dass die andern Mädels einen tiefen Schlaf hatten, zum anderen glaubte ihm ihr Bauch und ihr Bauch hatte in Menschendingen immer Recht. Elize musterte den Eindringling nochmal grimmig und ließ die Pfanne sinken. Sie schnaubte leise. "Mein Bauchgefühl glaubt dir, darüber solltest du froh sein. Mit Edelstahlpfannen ist nicht zu spaßen!" sagte sie mehr gespielt als wirklich missmutig und legte den Kopf schief. "Warum zur Hölle willst du in unseren Garten? Es ist Winter, da ist alles grau, braun und matschig" fragte sie irritiert, dabei fiel ihr Blick in ebendiesen und sie hob eine Augenbraue, dann zuckte sie mit den Schultern. "Naja was auch immer. Ich muss eh in den Garten, warum nimmst du nicht den einfacheren Weg durchs Haus?" bot sie ihm dann an und zeigte mit der Hand hinein. Dann ging sie auch schon vor. Aus einem kleinen Schrank nahm sie sich eine Filzdecke, eine recht große Plastikplane und etwas dünnes Seil. Mit diesen Dingen auf dem Arm ging sie durch die Küche in den Garten, direkt zu ihrer heißgeliebten Azalee. Neben dieser ließ sie ihr Zeug fallen. Abwartend, ob der Fremde ihr folgte, betrachtete sie die Pflanze und untersuchte sie auf eventuelle Schäden.

  • Wow, so wie sie Neil anstarrte hatte er es scheinbar geschafft, sie zu überzeugen nicht die Polizei anzurufen. Dafür sah sie jetzt aus, als hätte sie nichts dagegen ihn in einer Zwangsjacke abgeführt werden zu sehen. Und das Blöde war, der blonde Mann konnte es ihr nicht einmal verübeln. Er hatte schon lange nicht mehr so einen großen Bullshit erzählt wie gerade eben, dessen war er sich schon bewusst. Er wäre wahrscheinlich auf die Stelle umgekehrt und hätte das Weite gesucht, wäre ihm dann nicht aufgefallen, dass die junge Frau die Bratpfanne sinken ließ. Seine Augen weiteten sich für einen kurzen Moment ungläubig, als sie mit ihm redete. „Das weiß ich…“, murmelte er nur leise und steckte seine Hände in die Jackentasche. „So matschig sah er gar nicht aus von der Ferne.“, erwiderte er schwach, konnte aber selbst nicht wirklich die Frage beantworten. Und ein weiterer Punkt auf der Liste, wieso ihn das Mädel wohl für irre halten musste. Doch dann kam ihm doch noch eine Antwort in den Sinn, die einigermaßen vernünftig klang: „Ich dachte, ich hätte eine Schneerose gesehen. Die blüht ja im Winter sieht man aber selten…“
    Als sie Neil dann auch noch anbot durch das Haus in den Garten zu gehen, kam er aus dem Staunen fast gar nicht mehr heraus. Es war wirklich ein Wahnsinn, wie schnell sie sich gedreht hatte. Vor ein paar Minuten hatte sie ihm noch mit der Polizei gedroht und nun ließ sie ihn freiwillig ins Haus. Zögerlich folgte er ihr und beobachtete wie sie neben einer Pflanze stand. „Was ist das für eine Pflanze?“, fragte er auch gleich, die Hände noch immer in seiner Jackentasche, als wäre ihm kalt.

  • "Gärten sehen meistens erst scheiße aus, wenn man sie aus dem eigenen Fenster betrachtet" gab sie dem Fremden über ihre Schulter zurück, als er dann hinter ihr herkam. Sie fing an die Pflanze vor ihr zur Seite zu schieben um dann an ihre Stelle erst die Plane und dann die Filzdecke zu legen, dann betrachtete sie das mittlerweile doch recht große Gewächs. Zwar war es eigentlich ein Bonsai, aber doch ein recht großer und vor allem schwerer, aber den anderen nach Hilfe zu fragen wagte sie sich dann doch nicht. "Das ist eine Gartenazalee, beziehungsweise ein' Rhododendron viscosum 'Soir de Paris''. Sie blüht rosa" erklärte sie lächelnd während sie sich nach unten bückte um sie am Blumentopf anzuheben. Leicht wankend gings Schritt für Schritt vorwärts um die Pflanze in der Mitte der Decke wieder abzustellen. "Achja ich bin übrigens Elize" nuschelte sie dann in die Äste in ihrem Gesicht.


    (so kurz D= I'm so sorry, aber grad bin ich etwas unkreativ... und krank, aber ich gelobe Besserung! Irgendwann! So! Aber dafür geht es mit mir ganz schnell mit dem Posten = D)

  • „Da könntest du Recht haben.“, murmelte Neil als die junge Frau geendet hatte und dachte dabei an seinen eigenen Garten. Wobei es eigentlich schon an bodenloser Frechheit grenzte das Stück Rasen hinter dem Haus von seinem Freunden und ihm als Garten zu bezeichnen. Immerhin waren besaß keiner von den drei Herren einen grünen Daumen und daher ließen sie alles lieber so wie es war. Ab und zu den Rasenmäher vor sich her zu schieben war daher das Einzige wozu sie fähig waren. Eigentlich schade, wenn man genauer darüber nachdachte. Das Mädchen legte nun Plane und Filzdecke auf den Boden und schob die Pflanze dabei zur Seite. Neil stand dabei untätig herum, was ihm zwar ein bisschen peinlich war, aber er wollte jetzt auch nicht unbedingt seine Hilfe anbieten. Wenn sie seine Unterstützung bräuchte, hätte sie ja wohl etwas gesagt. So räusperte er sich nur einmal verlegen und ließ seinen Blick unruhig herumschweifen. Erst als er wieder angesprochen wurde, richtete er seine volle Aufmerksamkeit auf die Hobbygärtnerin. „Rosa…nicht unbedingt meine Lieblingsfarbe…“, sinnierte er und betrachtete dann die Gartenazalee ein bisschen genauer. „Aber ich kann mir schon denken, dass sie für die meisten Menschen ganz nett anzuschauen ist.“, fügte er dann hinzu um sein Gegenüber bloß nicht zu verärgern. „Neil…“, stellte er sich so kurz wie möglich vor, dann fiel ihm ein, wieso er heute eigentlich unterwegs war. „Die neuen Bewohner…wolltest du auch nicht zur Feier?“ Oder hatte er sie aufgehalten?


    (kein problem :3 hoffe, du bist wieder gesund und siehst ja, dass ich selber grad im stress war =D)

  • Mit einem leisen Ächzen ließ Elize die Pflanze auf die Filzdecke plumpsen und begann nun die Plane um den Topf zu drapieren. Bei der Farbbewertung des Anderen zuckte sie mit den Schultern. "Seit wann stehen Männer auch auf Rosa?" fragte sie dann grinsend und wickelte etwas Band um den Planenumwickelten Stamm und achtete darauf es nicht zu fest zu ziehen. "Azaleen gibt es auch in anderen Farben... aber ich finde die müssen entweder rosa oder pink sein." Elize richtete sich wieder auf. "Neil der Garteneinbrecher. Nett dich kennen zu lernen" sagte sie munter und klopfte sich den Dreck von Kleidung und Händen. Ihre grauen Handflächen betrachtend entschied sie sich aber dann doch direkt diese waschen zu gehen. Sie ging kurz in die Küche, wusch sie und trat dann wieder in die Tür nach draußen. "Feier?" sie sah Neil mit fragendem Blick an. Es dauerte einen Augenblick, bis ihr die kleine Notiz unter dem Artikel wieder einfiel. "Ach die Feier! Ich weiß nicht. Ich wusste irgendwie nicht so genau, ob ich da erwünscht bin und als was ich mich da verkleiden soll genauso wenig. Wolltest du so da hin? Nicht, dass sie einen wieder rauswerfen, weil man als Normalo kommt"

  • "Du würdest dich wundern, wie viele Typen eigentlich an dieser Geschmacksverwirrung leiden...", schaubte Neil verächtlich. In der Tat kann er sich noch gut daran erinnern, wie Allen damals Rod und ihm vorgeschlagen hatte, das Wohnzimmer mit einem rosa Vorhang zu schmücken. Die anderen hatten diese Idee so vehement abgelehnt, dass die Farbe Rosa nie wieder in einem Gespräch zum Thema Dekoration aufkam. Als Elize meinte, dass für sie Azaleen einfach rosa oder pink sein mussten, zuckte Neil nur mit den Schultern. "Jedem das seine, nehme ich an..." Irgendwie passte es zu diesem Mädchen mit ihrem "süßen" Erscheinungsbild. Dass sie in ihm noch immer einen Einbrecher sah, nahm der bonde Mann mit stoischer Gelassenheit hin. Würde er etwas anderes wollen, hätte er definitiv einen anderen ersten Eindruck bei ihr hinterlassen sollen. Aber so musste er sich mit dem Titel "Garteneinbrecher" zufrieden geben. Kurz ließ Elize ihn alleine - da sie auf ihre Hände geschaut hatte, nahm er an, dass sie diese waschen wollte- und so wartete er kurz und fragte sich, was er nun genau hier tat. Eigentlich war er ja Richtung Wald geflüchtet um eben keine neuen Bekanntschaften kennen zu lernen. Kurz überlegte er, ob er nicht einfach gehen sollte, als er schon Elizes Frage hörte. Als sie ihn fragte, ob er etwa dorthin wollte, verzog er das Gesicht. "Auf keinen Fall! Deswegen habe ich ja den Spaziergang unternommen..." und bin so ganz nebenbei bei dir eingebrochen. "Ich verstehe diesen Aufwand nicht, nur weil jetzt noch mehr Leute hier wohnen.", murmelte er.

  • Elize dachte einen kurzen Moment nach, dann zuckte sie mit den Schultern. "Ist ja auch eigentlich egal. Ich denke es ist jetzt eh zu spät um dort noch hinzugehen" sagte sie dann leise lächelnd. "Außerdem ist es doch eigentlich eine nette Geste oder? Ich meine, es ist doch schon schwer genug seine Heimat verlassen zu 'müssen' und dann auch noch in eine viel größere fremde Stadt, in der man niemanden kennt. Oder? Es ist ja für Alteingesessene schwer sich hier kennen zu lernen, finde ich. Eine Stadt ist was ganz anderes und da ist es doch nett, wenn man den Leuten hilft sich hier einzuleben."
    Sie betrachtete ihren Gegenüber. "Magst du nicht reinkommen. Auf nen Kaffee oder irgendwas anderes? So langsam könnte man sogar fast schon wieder zu Mittag essen" schlug sie dann vor und wies ins Innere des Hauses. "Ich weiß nur noch nicht so genau, ob ich heute Lust habe selber zu kochen." Ihr war natürlich nicht entgangen, dass Neil eher zu den 'Mitmenschenumgehern' gehörte und wohl auch am liebsten einfach wieder verschwunden wäre, aber man konnte ja trotzdem versuchen den armen Kerl irgendwie, wenigstens ein bisschen, zu 'vergesellschaften'. Auch wenn sie nur eine einzelne Person war und er wahrscheinlich und auch hoffentlich noch andere Freunde hatte. "Zuerst: Was magst du trinken? und dann: Wo wohnst du eigentlich?" fragte sie drinnen und sah ihn auf eine Antwort wartend an.

  • Es war Nachmittag und Hana erwachte in ihrem Bett. Sie rieb sich die Augen und stand auf. Sie ging zum Schrank und öffnete diesem. Das brünette Mädchen holte ihre Kleidung aus dem Schrank und zog sie an. Was mach ich heute eigentlich den ganzen Tag? fragte sie sich, denn sie hatte frei. Das Mädchen zuckte mit den Schultern und machte sich auf den Weg in die Küche um zu essen.
    In der Küche waren aber schon zwei Personen. Eliza und ein blonder Junge. "Ähm... Hallo." sagte Hana vorsichtig.
    Kommt da noch was? Wohl nicht. egal... Die beiden schienen beschäftigt, also machte sich Hana schnell estwas zu Essen und verschwand dann aus dem Haus.

  • Kuron erwachte am frühen Morgen.
    In ihrer Kindheit hatte sie immer früh aufstehen müssen um die Tiere zu
    versorgen und die Eier der Hühner zu sammeln daher konnte sie meist nicht
    länger als bis 7Uhr schlafen. Oftmals wurde sie mit dem Sonnenaufgang wach- mit
    dem ersten Hahnenschrei auch wenn es hier in der Stadt natürlich keine Hähne
    gab.
    Sie war noch neu in Riverport, gestern Abend war sie erst angekommen. Heute war
    Samstag daher würde vermutlich in der Stadt nicht viel los sein aber sie konnte
    sich dennoch etwas die Beine vertreten und sich orientieren. Ihre Mitbewohner
    schliefen sicherlich noch. Außerdem würde sie noch länger hier wohnen- es blieb
    also noch genug Zeit den bunten Haufen kennen zu lernen.
    Jetzt würde sie sich erst einmal orientieren und schonmal den Weg zu ihrer
    Arbeitsstelle suchen. Montag würde ihr erster Arbeitstag sein und sie wollte
    doch nicht zu spät kommen. Es war ja auch möglich , dass sie unterwegs noch
    einen anderen Frühaufsteher traf, man wusste ja nie.

    So leise wie möglich erhob sich
    Kuron aus ihrem Bett und legte mit schnellen geübten Handgriffen die Decke
    zusammen und strich das Kissen glatt. Mit wenigen Schritten war sie bei ihrem
    Koffer und nahm einige Kleidungsstücke hinaus. Auspacken konnte sie auch
    später. Ihr Blick streifte die Kleidung des Vortags- achtlos in ihrer Müdigkeit
    auf den Boden geworfen. Ach auch das würde warten können. Schnell zog sie sich
    an und schlich so leise wie möglich aus dem Zimmer hinunter in die Küche.
    Wenigstens eine Kleinigkeit zu Essen würde sie sich auf ihren morgendlichen
    Spaziergang mitnehmen. Es würde sie schon niemand umbringen wenn sie sich eine
    Scheibe Brot nahm oder?

    So leise wie möglich schloss sie
    die Haustür hinter sich und trat auf die Straße. In welche Richtung sollte sie
    gehen?

    The desire to reach the stars is ambitious. The desire to reach hearts is wise. - Maya Angelou


  • Eilig schritt Kuron die wenigen Stufen zur Eingangstür auf, fummelte ihren Schlüssel aus der Rocktasche und riss sich im gehen die Schuhe von den Füßen. Ohne sich weiter umzusehen stieg sie die Treppe hinauf und betrat ihr Zimmer.
    Sie musste nun endlich aus diesen Kleidern raus. In wenigen Augenblicken hatte sie sich bis auf ihre Unterwäsche ausgezogen und riss den erstbesten Koffer auf. Urgs, lauter Kleidungsstücke, welche ihr eine ehemalige Kollegin geschenkt hatte. Es waren wirklich schöne Stücke und in einwandfreiem Zustand jedoch keineswegs Kurons Kleidungsstil. Nun gut, sie seufzte schlüpfte in eine der Jeans, welche sich ungewohnt und eng nach dem Rock anfühlte und zog ein möglichst unauffälliges Oberteil aus dem Stapel. Es war schwarz, tiefausgeschnitten und eng aber immerhin glitzerte es nicht und hatte keinen Plastik-Edelstein oder Nieten-Besatz. In dem Koffer lag sogar eine passende schwarze Handtasche, welche klein, schlicht und überaus praktisch war.
    Auf dem Weg nach draußen machte sie noch einen kurzen Abstecher ins Badezimmer und stopfte ihre Arbeitskleidung in die kleine Waschmaschine- es wäre vielleicht angebracht an ihrem ersten Arbeitstag sauber zu erscheinen.
    An der Haustür wurde sie einen Augenblick aufgehalten, da sie ihre Chucks zubinden musste, warum hatte ihre Freundin ihr auch unbedingt dieses Stiefelmodell schenken müssen? Es war wie die Kleider einfach so garnicht ihr Stil. Die Stiefel reichten hoch, kurz bis unter die Knie dafür besaßen sie einen relativ zivilen Absatz und man konnte sehr bequem darin laufen. Warum hatte sie nur die Koffer vertauschen müssen? Ihre gesamte normale Kleidung war noch mit der Post auf dem Weg hierher.
    Eilig verließ sie das Haus in Richtung UnzumutBar.

    The desire to reach the stars is ambitious. The desire to reach hearts is wise. - Maya Angelou


  • Stöhnend wachte Melti auf und rieb sich den Kopf, der leicht schmerzte, obwohl sie eigentlich einen recht schönen Traum gehabt hatte. In dem ging es um eine Prinzessin mit Schwanenflügeln und einem Prinzen in Matrosenkleidung mit Dreispitz, der zu 'Alle meine Entchen' getanzt hatte und dann um die Hand der Prinzessin mit Schwanenflügeln angehalten hatte. Und dann ist ein Bär mit einer Trommel aufgetaucht und hat die beiden getraut, und dann, als der Prinz in Matrosenkleidung mit Dreispitz die Prinzessin mit den Schwanenflügeln küssen wollte, ist sie aufgewacht.
    ,,Man! Ich wollte doch unbedingt noch den leckeren roten Saft kosten, der auf dem großen Tisch stand", murmelte sie leicht mürrisch und setzte sich auf die Kante ihres Bettes.
    Sie guckte zu ihrem Bärenwecker, der auf ihrem Nachttisch stand, und wunderte sich nicht wirklich, als da 17:24 mit einer grinsenden Sonne daneben, stand.
    ,,Hmm..Ich hab ja eh frei.".
    Um endlich wacher zu werden stand sie langsam auf, streckte sich und lief zu ihrem Kleiderschrank.
    Auf dem Weg dahin, musste sie über diverse Bücher steigen, die überall auf dem Boden verteilt rumlagen. Ihr Zimmer hieß nicht ohne Grund 'Laos-Bude' - was ein Gemisch aus den Wörtern 'Leicht' und 'Chaos' war, also 'Leichtes Chaos'. Den Namen hatte sie sich außerdem von Lillie eingebrockt.
    ,,Ich müsste echt langsam mal aufräumen", sie wusste dass das wohl nie wirklich passieren würde.
    Beim Kleiderschrank angekommen, holte sie sich frische Unterwäsche, eine Jeans, ein oranges Tshirt mit der Aufschrift 'Happy Sun' und weiße Sneaker raus, um sich schnell anzuziehn.
    Als sie fertig war bürstete sie ihr Haar kurz durch, steckte sich eine braune Haarklammer rein und nahm sich ihre weiße Umhängetasche, in der sich ein Buch, ein Notizheft + Stift, ein bisschen Geld, ein Ersatzhaustürschlüssel und etwas Krimskrams befanden.


    Draußen auf dem Flur rief sie kurz lautstark nach den anderen vier Mädels, aber als keiner antwortete, zuckte sie nur mit den Schulter und lief aus der Tür Richtung Plaza.

    *°~ "Viele Menschen wünschen sich übernatürlich Kräfte, sie sollten's aber erst mal mit Menschlichkeit versuchen"~°*


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  • Melti gähnte Ausgiebig und steckte sich zu allen Seiten. Die braunhaarige zog sich fix um und schlurfte in die Küche. Sie schnappte sich noch ein kurzes Märchenbuch. Sie hatte nicht wirklich auf den Titel geachtet, vielleicht kannte die blauäugige es auch schon. In der Küche angekommen nahm sie sich eine Schüssel usw. um ein Müsli zu essen.


    Melti Tagträumte etwas, während sie ihr Müsli aß. Sie hatte Elfenflügel die Wunderschön schimmerten und wurde gerade zur Prinzessin gekrönt. Ein erschreckendes Geräusch weckte das Mädchen aus ihren Tagträumen. Sie hatte den Löffel fallen gelassen. Dieser war zwar in der Schüssel gelandet, aber die Milch nicht so unbedingt. Melti schnappte sich kurzerhand etwas Klopapier und versuchte die Sauerei aufzuwischen. Klappte so einigermaßen. Super... Schonmal ein toller Start in den Tag, dachte sie sich und seufzte tief. Da kam ihr es erst in den Sinn, dass heute Sonntag war. Jetzt seufzte sie erleichtert. Wenigstens keine Schule um die sie sich sorgen müsse.


    Nachdem sie gegessen hatte, stellte sie die Schüssel einfach in die Spüle und verschwand im Badezimmer. Dort putzte sich Melti die Zähne und nahm schließlich ein kleines Täschchen. Dort hinein packte sie ihren Schlüssel und das Buch, dass sie sich mitgenommen hatte. Jetzt las sie auch den Titel laut vor: ""Die Liebe am Meeresgrund"? Kenne ich noch nicht!" Erfreut steckte die braunhaarige das Buch ein und schlenderte aus der Tür hinaus.


    Wohin würden sie ihre Tagträumereien diesmal führen? Wenn sie ein schönes Plätzchen fände, könnte sie lesen. Da sprang ihr etwas in den Sinn. Ich sollte mir was zu essen und trinken mitnehmen!, dachte Melti schnell und flitzte zurück in die Küche. Dort nahm sie sich etwas Brot und eine Flasche Wasser. Für sie reichte das.


    Jetzt war sie bereit und war sich sicher, nichts vergessen zu haben. Jetzt konnte sie endlich das Wetter genießen, dass angekündigt worden war.


  • ~Kommen an.
    Ob Kuron noch betrunken war, war dem Blonden eigentlich recht egal. Die Andeutungen, welche die junge Dame getätigt hatte, waren ja doch zu eindeutig oder nicht? Außerdem nutzte Neil jede Chance auf ein Abenteuer. Sie schloss die Türe auf und die beiden betraten die Wohnung. Der Größe nach musste sie ebenfalls Mitbewohnerinnen haben. Viele. Zu viele Vielleicht.
    „Sind deine Mitbewohnerinnen da?“, er fragt nur Sicherheitshalber. „Möchtest du noch etwas Essen, oder lieber gleich ins Bett?“, der Blonde war sich etwas unsicher, ob er das so direkt sagen konnte. Schließlich war Kuron nicht mehr so betrunken, als das sie einfach alles mit sich machen ließ. Da musste er noch ein wenig Feingefühl beweisen.

    • "Ich bin keine Puppe, die man aus einem verstaubten Regal holt, wenn Jemand gerade nicht da ist, und wenn dieser Jemand wieder zurückkehrt, achtlos ins Regal gestellt wird und wieder von allen... gehasst wird." •



  • Die frische Luft hatte geholfen ihren Geist zu klären und es war angenehm gewesen an Neils Seite zu ihrer Wohnung zu laufen. Offenbar schliefen ihre Mitbewohnerinnen bereits oder waren garnicht zuhause, zumindest lag hinter allen Fenster tiefe Dunkelheit. Eilig schlüpfte Kuron aus ihren Schuhen und tapste etwas nervös die Treppe zu ihrem Zimmer hinauf, ihren Gast dich auf den Fersen. "Ich kenne meine Mitbewohnerinnen noch garnicht", erklärte sie ihm flüsternd, dabei stehts bemüht nicht knarrende Stufen auf der Treppe zu treffen- nur für den Fall das doch jemand da war. Es würde unangenehm werden sich den anderen Hausbewohnern vorzustellen während sie ihre erste "Eroberung" im Schlepptau hatte. Kein schöner erster Eindruck.
    Leise um ein Knarren zu vermeiden öffnete sie ihre Zimmertür, nach dem Lichtschalter tastend und sich in Erinnerung suchend wo genau die Koffer standen. Sie kannte sich noch nciht wirklich gut in ihrem Zimmer aus und blieb prompt mit dem Zeh an einem Schränkchen hängen. Der Fluch, der über ihre Lippen kam, bevor sie es verhindern konnte, war alles andere als damenhaft. Mit einem leisen Klicken erstrahlte der Raum im Licht der Papierlampen und beleuchtete das Schlachtfeld, welches sie zuvor hier hinterlassen hatte.
    Vor dem Bett lag der Koffer, der Inhalt über das gesamte Zimmer und Bett verteilt. Shirts, Jeans und andere Utensilien weitgefächert auf Teppich und Bettdecke, Schals und zu ihrem entsetzen auch allerlei an unschmeichelhafter fleckiger Kleidung. Eilig bemühte sich wenigstens die größten Teile unter ihr Bett zu kichen. Etwas beschämt wandte sie sich zu Neil um, doch dieser hatte bereits einen schwarzen Spitzenslip ausfindig gemacht und hielt ihn anzüglich grinsend in die Höhe. Prüfend musterte er das verräterische Stück Stoff.

    The desire to reach the stars is ambitious. The desire to reach hearts is wise. - Maya Angelou



  • Die frische Luft hatte geholfen ihren Geist zu klären und es war angenehm gewesen an Neils Seite zu ihrer Wohnung zu laufen. Offenbar schliefen ihre Mitbewohnerinnen bereits oder waren garnicht zuhause, zumindest lag hinter allen Fenster tiefe Dunkelheit. Eilig schlüpfte Kuron aus ihren Schuhen und tapste etwas nervös die Treppe zu ihrem Zimmer hinauf, ihren Gast dich auf den Fersen. "Ich kenne meine Mitbewohnerinnen noch garnicht", erklärte sie ihm flüsternd, dabei stehts bemüht nicht knarrende Stufen auf der Treppe zu treffen- nur für den Fall das doch jemand da war. Es würde unangenehm werden sich den anderen Hausbewohnern vorzustellen während sie ihre erste "Eroberung" im Schlepptau hatte. Kein schöner erster Eindruck.
    Leise um ein Knarren zu vermeiden öffnete sie ihre Zimmertür, nach dem Lichtschalter tastend und sich in Erinnerung suchend wo genau die Koffer standen. Sie kannte sich noch nciht wirklich gut in ihrem Zimmer aus und blieb prompt mit dem Zeh an einem Schränkchen hängen. Der Fluch, der über ihre Lippen kam, bevor sie es verhindern konnte, war alles andere als damenhaft. Mit einem leisen Klicken erstrahlte der Raum im Licht der Papierlampen und beleuchtete das Schlachtfeld, welches sie zuvor hier hinterlassen hatte.
    Vor dem Bett lag der Koffer, der Inhalt über das gesamte Zimmer und Bett verteilt. Shirts, Jeans und andere Utensilien weitgefächert auf Teppich und Bettdecke, Schals und zu ihrem entsetzen auch allerlei an unschmeichelhafter fleckiger Kleidung. Eilig bemühte sich wenigstens die größten Teile unter ihr Bett zu kichen. Etwas beschämt wandte sie sich zu Neil um, doch dieser hatte bereits einen schwarzen Spitzenslip ausfindig gemacht und hielt ihn anzüglich grinsend in die Höhe. Prüfend musterte er das verräterische Stück Stoff.

    The desire to reach the stars is ambitious. The desire to reach hearts is wise. - Maya Angelou