Die Insel des Mondenscheins

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    Kaum hatte Jessy ihre Gedanken zuende gebracht, als Ludeus auch schon dem nachkam, wonach sie sich schon innerlich gesehnt hatte, seit die beiden heute morgen aufeinander getroffen waren. Zärtlich, aber bestimmt, zog er sie an sich und küsste sie, und in Jessy schien sich die Spannung, die zwischen den beiden bestanden hatte, wie ein Feuerwerk zu entladen. Es war wirklich, wirklich, wirklich gut, dass sie im Moment nicht aufrecht stehen musste. Sie erwiderte seinen Kuss ohne zu zögern, erst etwas zurückhaltender, dann immer leidenschaftlicher. Ihm so nah zu sein, ihn zu küssen und seine Hände auf ihrem Körper zu spüren, das alles machte sie nahezu verrückt.

    Als Ludeus seine Lippen von ihren löste, merkte sie, wie schnell und laut ihr Atem bereits geworden war. Ein wenig unsicher darüber, dass man ihr ihre Erregung schon so deutlich anmerkte, lächelte sie ihn an, bevor sie nun ihrerseits wieder dazu überging, ihn zu küssen. Sollte sie selbst ein wenig die Initiative ergreifen? Sie wollte nicht wirken, als sei sie zu leicht zu haben, allerdings war Ludeus' Vorstellung vom Ausgang ihres kleinen Tête-à-Têtes mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ähnlich wie ihre. Und ein Heiratsantrag folgte in der Regel nicht auf 'ich finde dich sexy'. Also, was sprach dagegen? Sie waren zwei erwachsene Menschen, die sich ein wenig amüsieren wollten, keine Spielchen-spielenden Sechzehnjährigen.

    Ihn unentwegt weiter küssend stützte Jessy ihre Hände neben seinem Oberkörper ab und schob vorsichtig ihre Knie zu beiden Seiten von ihm auf den Boden. Dann setzte sie sich auf, wobei sie seinen Oberkörper sanft mit in die Senkrechte zog und ließ ihre Hände langsam über seine Brust, an seinem Sixpack hinab und an den Saum seines Shirts wandern, das sie ihm dann mit einer schnellen Bewegung abstreifte. Die kurze Atempause nutzte sie direkt, um seinen nun entblößten Oberkörper zu begutachten und oh, sie war nicht enttäuscht. Ein Blick in seine Augen machte jedes weitere Wort überflüssig. Sie schlang ihre Beine um seine Hüfte und ihre Arme um seinen Hals und zog ihn an sich, um ihn wieder zu küssen.

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    Schwer atmend lagen die Beiden nebeneinander. Sie rangen nach Luft während sich ihre Brust stetig hob und wieder senkte. Der Schweiß stand dem jungen Mann auf der Stirn. Mittlerweile war es schon dunkel geworden und die kühle Nachtluft tat wirklich gut nachdem man sich körperlich derartig verausgabt hat. Es war schließlich Jessy, die als Erste wieder den Atem zum Sprechen fand. Es war lediglich ein einziges Wort aber es beschrieb genau das was Ludeus durch den Kopf ging und so lächelte er und stimmte ihr schließlich zu. "Ja....Wow..." Immer noch schwer atmend sah er die schöne Frau zus einer Rechte an, die sich gerade ein wenig erhoben hatte um ihren Kopf anschließend wieder auf seine Brust fallen zu lassen. Schließlich verkündete die Fitnesstrainerin das sie nun wohl heiraten müssten und wahrscheinlich wäre dies der Augenblick gewesen bei dem der Surfer reiß aus nehmen hätte müssen aber glücklicherweise konnte er Jessy mittlerweile gut genug einschätzen um zu wissen das ihre Aussage wohl nur dazu führen sollte um ihn ihn Bedrängnis zu bringen. Jessy war keine Frau die gleich darauf bestand das man sie heiratete weil man sich einmal miteinander vergnügt hatte. Das konnte sich Ludeus beim besten Willen nicht vorstellen. Schließlich räusperte sich der Dunkelhaarige und hob seinen Oberkörper leicht an um seine nächste Aussage etwas zu unterstreichen. "Nunja gut...ich gehe nur mal eben Zigaretten kaufen..." Schließlich schaffte es der Sportler nicht lange sein Lachen zurück zu halten und brach in herzhaftes Gelächter aus und ließ sich im nächsten Moment aber wieder sinken. Einige Minuten lagen die Beiden einfach nur da- Sie schwiegen aber es war kein unangenehmes Schweigen. Es fühlte sich eher so an als würden sie das geschehene gedanklich noch einmal revue passieren lassen während ihr Blick gen Sternenhimmel gerichtet war. Beinahe unbewusst strich der junge Mann während er seinen Gedanken nachhing über den nackten Rücken der Braunhaarigen. Ihre Haut fühlte sich so weich an. Schließlich erhob sich Jessy von ihm und verzog beinahe hilflos das Gesicht, während sie an sich selbst herabblickte. Natürlich. Ludeus erwiderte ihr hilfloses Lächeln mit einem kecken Grinsen. "Nacktbaden mit einer derartig schönen Frau - wer könnte dieser Einladung widerstehen...?" Mit diesen Worten erhob auch der Langhaarige sich vom Boden und gemeinsam mit der Fitnesstrainerin näherte er sich dem Gewässer. Mittlerweile war es zum Glück warm genug um sich problemlos auch in der Nacht in die Fluten des Meeres zu stürzen wobei hier am Rande der Insel wohl kaum von Fluten die Rede sein konnte. Jessy schien ein wenig zögerlich, da ihr das Wasser wohl trotz seiner Temperatur zu kalt schien als sie einen Zeh hineinstreckte. Ludeus zögerte nicht und schnappte sich die Schönheit neben sich. Mit einer eleganten Bewegung hatte er Jessy in seine Arme bugsiert und wartete mit einer kreischenden jungen Frau auf den Armen ins Meer. Die Fitnesstrainerin strampelte aber wehrte sich nur halbherzig und als der junge Mann schließlich weit genug im kühlen Nass war entließ er seine Begleitung aus seinen Fängen . Mit einem lauten 'Platsch' landete Jessy schließlich im Wasser und Ludeus musste zum wiederholten Male amüsiert lachen.

  • Jessy und Ludeus im Wasser - nackt, hihi


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    Ludeus gab seine Zustimmung zu ihrem Vorschlag, und nachdem sie ihre überall im Umfeld verstreuten Kleidungsstücke zusammengesucht hatten, liefen sie wieder zum Strand hinüber. Als jedoch das Wasser Jessys Füße berührte, zuckte sie zusammen. Sie hatte nicht erwartet, dass es so kalt sein würde. Jetzt stell dich nicht so an Jessy, es ist nur Wasser. Doch bevor sie einen Versuch unternehmen konnte, sich langsam weiter hineinzubewegen, hatte Ludeus sie schon geschnappt, in seine Arme bugsiert (sie kreischte) und begann, mit ihr ins tiefere Wasser zu spazieren. Seinen Plan zu durchschauen war nicht schwierig. "Oh Gott Ludeus was tust du?!!! Mach keinen Mist, oh Gott nein, das ist kalt, oh Gott, nein, Hilfeeeeeeee!!!", quietschte sie entsetzt und zappelte ein wenig herum, jedoch hatte er sie zu fest im Griff, als dass sie sich befreien könnte. "Bitte, komm schon, ich hab dir doch nichts getan, ich bin doch- AHHHHHHHHHH!" Natürlich hatte er sie ins Wasser geworfen, wie sollte es auch anders sein? Die Kälte, die sie augenblicklich umfing, schmerzte kurz auf ihrer Haut, jedoch hatte sie sich schnell daran gewöhnt. Prustend und lachend tauchte sie schließlich auf, wrang ihren Zopf aus und sah den lachenden Ludeus mit gespieltem Zorn an. "Warum habt ihr Männer eigentlich Spaß an so etwas?", fragte sie schmollend. Sie stellte sich wieder hin, bewegte sich zurück zu ihm und sprang ihn an (xD), so stürmisch, wie sie konnte, sodass sie ihn aus dem Gleichgewicht brachte und auch er rücklings ins Wasser fiel, sie aber natürlich wieder mit unter Wasser zog. Sie ließ ihn trotzdem nicht los, sondern umklammerte ihn weiter mit Armen und Beinen. Nach einem kurzen Moment durchstießen sie wieder mit den Köpfen die Oberfläche. Jessy lachte fröhlich. Für so etwas wurde man wohl nie zu alt. Sie lächelte ihren Begleiter an, strich mit einer Hand über seine Wange und legte sie dann in seinen Nacken. "Nass bist du auch ziemlich sexy, ich muss schon sagen.", erklärte sie verschmitzt. In der Tat, an Ludeus' Anblick würde sie sich wahrscheinlich nie sattsehen können. Sie konnte sich nicht erinnern, jemals zuvor einen Mann getroffen zu haben, der so gut aussah wie er. Gene waren einfach ungerecht verteilt.

  • Nacktbaden im Meer [Jessy & Ludeus]

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    Prustend und hustend aber zugleich auch lachend tauchte Jessy wieder aus dem Wasser auf. Ihr nasses Haar klebte an ihrer nackten Haut und Ludeus konnte nicht anders als diesen Anblick einfach unheimlich attraktiv zu finden doch bevor er sich dazu äußern konnte wurde er mit einem zornigen Blick gestraft. die Braunhaarige hatte ihre Stirn in Falten gelegt aber als der junge Mann einen Blick auf ihre Lippen warf war ihm klar das die Schöne nicht wirklich böse war- Auf ihren rosafarbenen Lippen lag nämlich ein unterdrücktes Lächeln, welches der Dunkelhaarige am liebsten weggeküsst hätte wenn sie sich nicht in unerreichbarer Entfernung befunden hätte. Schließlich schaffte es die junge Frau wieder auf die Beine zu kommen und näherte sich dem Surflehrer. Auf ihre Frage antwortete der Langhaarige in einem gespielt beleidigtem Ton: " Also bitte.... ich möchte hier nicht mit allen Männern in einen Topf geworfen werden." Bevor Ludeus jedoch noch etwas dazu sagen konnte wurde er von einer wilden Jessy angegriffen. Mit aller Kraft schien sie sich auf ihn zu stürzen so das der junge Mann das Gleichgewicht verlor und mitsamt seiner Begleiterin ins kühle Nass fiel. Für einen Augenblick gerieten sie unter Wasser nur um anschließend lachend wieder aufzutauchen. Das Lachen beider erfüllte die sonst so stille Nacht. Als es wieder verstummte näherte sich Jessy dem Sportler und legte ihre Hände in seinen Nacken. Nahezu automatisch legte auch Ludeus seine Hände um ihre Hüfte und zog sie näher an sich. Ihre nassen Körper berührten sich. Der Dunkelhaarige fühlte ihren Herzschlag, hörte ihren Atem und sog zum wiederholten Male ihren wundervoll verlockendem Duft ein. Ohne ihr zu antworten legte er ihr Kinn in seine Hand und zog sie sanft zu sich nach oben um ihre Lippen mit seinen zu versiegeln. Dieses Mal war der Kuss weniger leidenschaftlich sondern vielmehr warm nahezu romantisch. Als er sich wieder von ihr löste lächelte er die schöne Frau vor sich an. "Danke für diesen schönen Abend, Jessy..." Langsam entließ Ludeus sie wieder aus seinen Fängen und nachdem sie noch ein Weilchen das ruhige Meer genossen zog es sie wieder an Land. Die beiden hatten wirklich Glück das es so ein angenehm lauer Abend war und sie aufgrund dessen nicht froren als sie komplett nass das Wasser verließen. Ludeus kramte in seinem Rucksack nach einer Decke die er mitgebracht hatte mitsamt dem Bier und legte sie sorgsam um sich und Jessy. Gemeinsam hockten sie so im Sand und blickten auf das dunkle Meer hinaus. "Möchtest du noch ein Bier?" Abwartend hielt er den Rucksack in seiner Nähe während er auf die Antwort seiner Begleiterin wartete. "Was für ein schönes Fleckchen Erde..." meinte der Surfer beiläufig und blickte ins Leere.

  • Jessy und Ludeus am Strand


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    Ludeus reagierte auf ihre Annäherung, indem er sie wieder küsste, aber dieses Mal war es irgendwie anders. Es hatte weniger etwas von einer zufälligen heißen Begegnung und mehr etwas von, nun ja... einem "Date"? Himmel, nimm die Beine in die Hand und flieh! So gutaussehend und sexy Ludeus auch war, sich in der neuen Stadt direkt emotional auf einen Mann einzulassen, lag Jessy mehr als fern. Vor fünf Jahren noch hätte sie sich bereits jetzt ausgemalt, wie ihre und Ludeus' Kinder aussehen würden (vermutlich wären sie sehr hübsch, so wie er aussah, wo sie so darüber nachdachte), aber die Zeit und die Erfahrungen hatten Spuren bei ihr hinterlassen. Als er sich schließlich von ihr löste, erwiderte sie sein Lächeln nur zögerlich. Danke für diesen schönen Abend... Ja, genau das war es gewesen. Ein schöner Abend. Nun lächelte sie doch. Ludeus war kein Mann, der versuchen würde, sie emotional von sich abhängig zu machen, das konnte sie sich nicht vorstellen. Es hatten doch beide von Anfang an mit offenen Karten gespielt. Ich sollte mir nicht so viele Gedanken machen. "Ich bedanke mich bei dir, Ludeus.", antwortete sie schließlich leise.

    Als sie nach einer Weile das Wasser verließen, war Jessy zunächst ein wenig ratlos, was nun zu tun sei. Sollten sie einfach Hampelmänner machen, bis sie trocken wären? Bei dieser Vorstellung musste sie sich ein Kichern verkneifen. Manche Dinge sollte man wohl eher nicht tun, wenn man unbekleidet war. Ludeus hatte jedoch mitgedacht und holte eine Decke aus den unergründlichen Tiefen seines Rucksacks, die er um die beiden legte. "Na holla, also entweder hast du den Abend Minute für Minute geplant oder das ist so ein magischer Rucksack wie bei Harry Potter, in dem einfach ALLES drin ist.", kommentierte sie grinsend. Das Bier, das er ihr anbot, nahm sie gern an. Nachdem er wiedet beide Flaschen geöffnet hatte, hielt sie ihm ihre zum Anstoßen entgegen. "Auf den bisher besten Abend in Riverport. Wenn du mir jetzt widersprichst, bin ich beleidigt."

    Ludeus hatte recht, diese Insel hatte wirklich etwas. Und diese Nacht, und dieses Wetter, und diese Situation. "Hach ja..." Nachdem Jessy einige Schlucke von ihrem Bier genommen hatte, lehnte sie sich gegen ihn und legte den Kopf auf seine Schulter. "Hey, wie heißt du eigentlich mit Nachnamen?", fragte sie nach einer Weile nachdenklich. "Also, sorry wenn die Frage komisch ist, aber ich bin ein anständiges Mädchen, und anständige Mädchen wissen so etwas von Männern, mit denen sie schlafen.", erklärte sie grinsend.

  • [Am Strand] Jessy & Ludeus


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    "Unterschätz mich nicht." meinte der Sportler schließlich auf die Anspielung bezüglich seines Rucksackes hin. Tatsächlich mochte er keine klassischen Verabredungen im Sinne von lediglich Essen gehen oder in die Bar gehen um etwas zu trinken. Der Dunkelhaarige war sehr gerne in der Natur und so stand von Anfang an fest, dass er mit Jessy etwas draußen unternehmen wollte. Das der Abend hier auf dieser Insel enden würde hätte Ludeus tatsächlich nicht gedacht und genau so war es auch gut. So hatte auch für ihn diese Verabredung die ein oder andere Überraschung beinhaltet. Ein Schmunzeln zierte seine schmalen Lippen. Dankend nahm die schöne Frau an seiner Seite die Bierflasche an und gemeinsam stießen sie auf den bisher besten Abend in Riverport an. "Auf den bisher besten Abend in Riverport..." Ludeus legte seinen Kopf schief und grinste Jessy an. Auch wenn er noch nicht so viele Abende verzeichnen konnte und auch die Fitnesstrainerin noch nicht lange Riverport ihre Heimat nennen konnte aber was diesen Abend anging waren sie sich einig. Gemeinsam genossen die Beiden die Stille hier auf der Insel bis Jessy sich wieder zu Wort meldete. Aus dem Nichts erkundigte sie sich plötzlich nach seinem Nachmachen. Bereits mehrmals hatte der Schönling sich an diesem Abend gefragt was in dem Kopf dieser Frau vorging. Er hatte sogar das Gefühl, dass sie zu viel nachdachte aber das angenehme war das sie alles sofort aussprach. Das machte den Umgang mit ihr sehr angenehm. Schließlich erklärte sich die junge Frau gleich daraufhin und entlockte Ludeus damit ein heiteres Lachen. "So so Jessy Hector... hast du dabei nicht etwa die Reihenfolge vertauscht?" Erneut musste der Surflehrer lachen und befeuchtete seine Kehle wieder mit einem kühlen Schluck Bier ehe er die Decke etwas mehr um sich und die junge Frau an seiner Seite zog. "Pelekai. Ludeus Pelekai." Der junge Mann mit dem langem Haar hatte seine Stimme verstellt um wie James Bond zu klingen und amüsierte sich selbst köstlich darüber. Darüber das Jessy ein anständiges Mädchen war lies sich streiten aber um sie nicht zu verärgern schwieg der Dunkelhaarige. Für ihn war es nichts negatives wenn jemand nicht anständig war. Im Gegenteil. Meistens war es mit unanständigen Mädchen einen Tick lustiger aber wenn es die Fitnesstrainerin so wollte, würde sie auch in seinen Augen ein anständiges Mädchen sein.

    Normalerweise würde nun der Augenblick kommen bei dem sich Ludeus Sorgen machen musste, dass Jessy ihr Treffen nicht für den Anfang einer Beziehung hielt aber dieses Gefühl hatte er von Anfang an nicht gehabt. Sie wirkte nicht wie Jemand der den Anderen gegen seinen Willen an sich kettete. Ihre Beziehung zueinander schien lockerer. Sie Beiden schienen ihr ... Aufeinandertreffen gelassen zu nehmen und das erleichterte Ludeus ungemein. Er verstand sowieso nicht warum Viele ein derartiges Drama daraus machten. Niemals spielte er irgendjemanden vor das er es auf eine Beziehung abgesehen hatte. Er blickte Jessy um Licht des Mondes an. Hier war alles so herrlich unkompliziert.

  • Jessy und Ludeus am Strand


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    Jessy stimmte in Ludeus' Lachen mit ein. Seine Art und sein Humor gefielen ihr immer besser. Dieser Kerl schien wirklich alles zu haben, nicht nur, dass er gut aussah, er wusste auch, wie man eine Frau um den Finger wickelte. "So so. Es war angenehm, mit Ihnen zu... verkehren, Herr Pelekai.", gab sie schmunzelnd zurück. In einem Zug leerte sie ihr Bier, dessen Wirkung sie schon langsam wieder spüren konnte. Nicht, dass du ihn gleich nochmal anspringst. Sie lächelte zufrieden in sich hinein, immer noch an seinen muskulösen Oberarm angelehnt. Es war so ein schöner Abend. Und ein schöner Ort. Und ein schöner Mann. Sie hatte mittlerweile jegliches Zeitgefühl verloren, lediglich die Tatsache, dass es immer noch dunkel war, ließ darauf schließen, dass sie sich noch nicht in den Morgenstunden befanden. Das Meer sah zu dieser Zeit irgendwie unheimlich aus. Was sich wohl für Tiere darin verbargen? Nachdenklich kaute sie auf ihrer Unterlippe herum. Vielleicht lauerte da draußen ja ein riesiger Oktopus, der sie verspeisen würde, sobald sie die Insel verließen. Oder ein Hai. Oder ein Killerwal. Oder das Monster von Loch Ness, das wäre wohl genauso wahrscheinlich. Himmel, Jessy, du bist doch kein kleines Kind mehr. Seufzend setzte sie sich wieder aufrecht hin und schlang die Arme um ihre Knie. Erst jetzt fiel ihr auf, dass sich ihre Gliedmaßen irgendwie kalt anfühlten. Vielleicht wurde es nun wirklich langsam Zeit, sich anzuziehen und zurückzufahren. "Ich friere ein bisschen, ich glaube, ich ziehe mich mal an.", erklärte sie, dann rappelte sie sich auf und fiel dabei fast wieder hin, was sie jedoch vermeiden konnte, indem sie sich haltsuchend an seiner Schulter festhielt. "Whooops....", gab sie kichernd von sich. "Du merkst schon, ich vertrage nichts. Also gib mir besser keinen Alkohol mehr. Oder vielleicht doch. Je nachdem." Nachdem sie ihr Gleichgewicht wiedergefunden hatte, machte sie zwei Schritte nach vorn und positionierte sich dadurch direkt in sein Sichtfeld. "So, Herr Pelekai, präge dir diesen Anblick gut ein.", sagte sie grinsend und fuhr mit den Händen lasziv an ihrem nackten Körper hinunter, bevor sie erneut in das obligatorische, angetrunkene Gekicher ausbrach. Dann hob sie ihre Kleidung vom Boden auf, schüttelte den Sand heraus, so gut es eben ging, und begann, sich anzuziehen.

  • [Am Strand]


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    Das gemeinsame Lachen der Beiden hallte durch die Dunkelheit der Nacht. Außer dem Lachen war kaum ein Geräusch zu vernehmen. Die Natur schien zu schlafen und auch der junge Mann musste sich eingestehen, dass er so langsam auch erschöpft war. Der Tag war wundervoll aber dauerte schon sehr lange und auch wenn er seine Begleitung schätzte so war der Dunkelhaarige doch irgendwo froh sich irgendwann wieder nach Hause zurückziehen zu können. Schon bald waren die Getränke geleert und Jessy wirkte mit jedem Schluck angeheiterter, was man an dem Gekicher unschwer erkennen konnte und ohne es zu wollen musste der junge Sportler bei dem Anblick schmunzeln. Es war wirklich unglaublich wie schnell ein Mensch angeheitert sein konnte. Mit einem Seufzen löste sich die junge Frau vom muskulösen Arm des Anderen und schlang ihre Arme stattdessen um ihre eigenen Beine. Sie schien zu frieren obwohl sich Ludeus alle Mühe gab der Frau einzuheizen kam er nicht gegen die kühle Sommernacht an und tatsächlich erhob sich Jessy im nächsten Moment um sich wieder anzukleiden. Bei dem Versuch geriet sie jedoch ins Schwanken und konnte sich gerade noch an Ludeus festhalten bevor sie das Gleichgewicht verlor. Die ganze Aktion war wieder von einem Kichern ihrerseits begleitet und schmunzelnd behielt der Surflehrer die junge Frau im Auge. Teilweise weil er sich nicht von ihrem wohlgeformten Körper losreißen konnte und gleichzeitig weil er sich Sorgen machte, dass sich Jessy noch ernsthaft verletzte bei dem Versuch in ihre Klamotten zu schlüpfen. Die helle Haut der Braunhaarigen funkelte im Licht des Mondes regelrecht. Schließlich drehte sich die Schönheit wieder zu ihm um und mit den Worten, dass er sich ihren Anblick genau einprägen sollte fuhr sie mit ihren Händen an ihrem Körper entlang und räkelte sich vor den Augen des Sportlers. Wäre Jessy nicht schon ausgezogen wäre jetzt definitiv der Augenblick gekommen sie mit seinen Augen auszuziehen aber so biss sich der Dunkelhaarige auf die Lippen und verkniff sich ein 'Verdammt'. Diese Frau war wirklich unheimlich attraktiv und der junge Mann war kurz davor erneut über sie herzufallen. Der Sex war großartig gewesen und hatte ihn in jeder Hinsicht befriedigt aber dennoch hatte er das Gefühl als würde sich in seiner nicht vorhandenen Hose wieder etwas regen. Als sich Jessy wieder in ihre Unterwäsche gehüllt hatte wandte sich Ludeus wieder von ihr ab und lächelte ein stummes Lächeln. "Oh den Anblick vergesse ich bestimmt nicht, verlass dich darauf." Als sich sein Gemüt wieder etwas beruhigt hatte erhob sich schließlich auch der gut aussehende Kerl vom Boden und schloss zu der Fitnesstrainerin auf um sich ebenfalls anzukleiden. Gerade in dem Moment als sich Jessy nach ihrem BH bücken wollte schnappte sich Ludeus diesen und ließ ihn hoch in der Luft auf einem Finger baumeln, so dass Jessy nicht herankam. "Ich muss dich leider enttäuschen...den behalte ich als Souvenir." Amüsiert lachte der Dunkelhaarige und senkte seinen Arm ein kleines bisschen damit Jessy die Chance hatte sich ihr Kleidungsstück wieder zurück zu erobern. Jedes Mal als sie kurz davor war es zu ergattern hob Ludeus seinen Arm wieder etwas an und amüsierte sich über die junge Frau köstlich.