Die Korallenbucht und die Strandbar "Lulucoco"

  • 1495-alice-pngAlice & Ludeus | in einem Lagerraum der Strandbar


    Alice spürte den nachgebenden Sand unter ihren Füßen, die salzige Meeresluft kitzelte in ihrer Nase und ihre Hand legte sich an ihre Brust während sie mit einem überaus dankbarem Blick ihren Kopf anhob und den gut ein Stückchen größeren Kerl neben sich anschaute. „Heute ist ja wirklich mein Glückstag.“, schwärmte das Blondchen, schmunzelte dabei jedoch als Ludeus darauf anspielte, dass er für seine neueste Bekanntschaft sogar ohne hautengen Anzug ins Meer springen würde. Schön und gut wenn die Bekleidung der Surfer wichtig war weil sie warm hielt oder sonst irgendwas aber so verhinderte sie doch den Blick auf das eigentlich Interessante oder nicht? Alice überlegte kurz, wurde aber aus ihren Gedanken zurück geholt als der junge Surfer sie in einen Lagerraum führte, in der einige Surfbretter und andere Dinge verstaut waren. Neugierig wanderten ihre roten Augen umher. Manchmal fühlte man sich doch auf eine komische Art und Weise besonders, wenn andere Menschen einen selbst in die eigenen Hobbies miteinbezogen und davon schwärmten, sie dem anderen näher bringen wollten und ihre Begeisterung teilen. Alice lächelte ehe ihr der Blick des Mannes auffiel, der sie auf die mit Sicherheit fehlende Badekleidung ansprach. „Hm..“ Ihre Finger berührten gerade eins der großen Surfbretter, dann drehte sie sich mit einem Schulternzucken zu ihm herum und stemmte einen Arm in ihre Hüfte. „Ausgerechnet heute trage ich keinen Bikini drunter.“ Das Wetter deutete ja jetzt nicht unbedingt darauf hin dass man den Tag in der Sonne am Strand verbrachte, auch wenn es doch deutlich wärmer war als sie gedacht und für die Jahreszeit vermutet hatte. „Entweder du borgst mir einen von den Anzügen, die du den anderen Mädchen die du mit hierher entführst auch gibst, oder ich muss in Unterwäsche mitsurfen. Such es dir aus.“ Dann verschränkte sie die Arme vor ihrer Brust und näherte sich dem Surfer wieder. „Oder ich muss draußen am Strand auf dich warten und bewundere dich einfach auf deinem Surfbrett.“

  • Joe mt Sharq und Mao an der Angelstelle

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    Es war schon lustig zu beobachten wie der kleine Junge vor das Mädchen über Heringe sprach und so wohl versuchte bei ihr gut an zu kommen. Da sieht man wieder wie sehr er das angeln mag und Joe kurz überlegen musste ob er den Fisch eigentlich einen Schlag gab. Das hatte er, da die Tasche wahrscheinlich noch gezappelt hätte. Den Hering hatte Joe schließlich nur in ein Handtuch gewickelt gehabt."Das wirst du bestimmt", sagte er zu Sharq, da er nicht so wirkt als würde er so schnell aufgeben. Klar, er warf vorhin einen Fisch glaube zurück ins Meer und angelte dieses Stück Holz. Er hört weiter zu und muss weiter auf seine Angel achten. Diese hatte Joe noch im Wasser, wo der Köder glaube gar nicht mehr dran war.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • [Sharq] bei Joe an der Angelstelle


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    Ehe Sharq sich versah, brabbelte Mao etwas leises vor sich hin und flitzte davon. Leider hatte er ihre Worte nicht verstanden, war sich aber sicher, dass sie einen guten Grund haben musste. Bestimmt gab es einen neuen Fall, der ihre volle Aufmerksamkeit braucht und somit blickte er ihr etwas wehmütig hinterher. Hätte sie ihn doch einfach mitgenommen, ihn eingeweiht und die beiden hätten locker alles gemeinsam erreichen können! "Was haben denn die Mädchen nur immer, dass sie es so eilig haben?" wundert er sich dennoch laut, ohne dabei eine Antwort zu erwarten. Mädchen waren ihm schon immer ein Rätsel, dieses stetige Vor-sich-Hin-kichern und so plötzliche Reaktionen auf irgendwas, die man einfach nicht verstehen konnte. Werden sie ihm wohl immer ein Rätsel sein. Still nimmt er sich vor, seinem Bruder davon zu erzählen. Ja genau, Ludeus wird ihm das schon erklären können, schließlich kennt er ja sehr viele verschiedene Frauen und auch die kichern sehr gern mal, wenn er was gesagt hat. So lässt Sharq den Hering wieder in die Tasche von Joe gleiten und kehrt zu seiner Angel zurück. Die Lust aufs Angeln jedoch, die ist ihm einfach vergangen. Noch kein ordentlicher Biss und sein Magen poltert auch, hatte er dann doch ordentlich Appetit bekommen. "Ich geh was essen, willst du mitkommen?" fragt er Joe, während er seine Sachen zusammen packt und sich in Richtung Strandbar wendet.

  • Joe bei Sharq an der Angelstelle

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    Das das kleine Mädchen Mao wieder gehen musste, das hatte Joe gar nicht mitbekommen. Zu sehr war er noch damit beschäftigt gewesen was mit seiner Angel ohne den Käfer als Köder noch was zu fangen und erst die Aufmerksamkeit auf Sharq nahm, als er bezüglich Mädchen was fragte und Joe leicht schmunzeln musste. Für den Teenager waren Mädchen auch noch ab und zu ein Rätsel, wo er sich auch ab und zu blamierte und sein großer Bruder Kurt ihn raus holte oder seine Erfahrungen seinen jüngeren Bruder erzählte. Daher weiß Joe, das er auf die Frage nicht antworten brauch und er auch nicht weiß ob Sharq das auch verstehen würde wie das Joe selber. "Das ist keine schlechte Idee und können das gerne machen", sagte Joe, wo auch sein Magen zu knurren anfing. Sie waren doch schon lange hier, was angeln so mit sich bringt. Daher macht Joe das den schwarz haarigen leicht und holt seine Angel ein, wo er dann auch alles zusammen packen tut. Er folgte auch Sharq dann Richtung Strandbar, wo er glaube hin wollte."Was könntest du denn empfehlen?", fragte Joe den Jungen, um zu sehen ob seine Vermutung richtig ist. Man läuft schließlich glaube auch an der Strandbar vorbei, wenn man auch zurück in den Stadttrubel möchte.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • Alice & Ludeus | in einem Lagerraum der Strandbar

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    Ludeus hob überrascht seine Augenbrauen als Alice von anderen Frauen sprach, doch dann musste er schließlich lachen. »Ich habe bestimmt noch einen Anzug, der dir passt … irgendwo«, sagte er und ging in eine Ecke, in der er besagte Dinge vermutete. Dort musste er ein wenig wühlen, fand aber schließlich einen, der in etwa ihrer Größe entsprechen müsste. »Und der hier wurde bestimmt noch nicht von den unzähligen Frauen getragen, die ich hierher gebracht habe.« Er grinste sie an, nachdem er sich wieder zu ihr bewegt hatte und ihr das Fundstück vor die Nase hielt.

    »Probier ihn an, wenn du willst. Dann können wir dich vielleicht bald aufs Brett stellen.« Zumindest war das der Plan, oder etwa nicht? Er musterte sie kurz. »Willst du dich hier umziehen oder dafür in die Strandbar gehen? Ich würde mich selbstverständlich umdrehen.« Er hoffte auch, dass er gut im Schätzen von Kleidungsgrößen war, denn auf diese Art und Weise hatte er noch nie mit einer jungen Frau geflirtet. Also... Beim Surfen selbst schon, natürlich, aber er hatte sie nie mitgenommen und ihr einen der Anzüge leihen müssen.

    »Ich muss mich auch eben umziehen, ich mache das hinter dem Regal dort.« Er deutete mit einer Kopfbewegung auf besagten Ort. »Ich warte dort. Komm einfach hin, wenn irgendwas ist oder wenn du fertig bist.« Mit diesen Worten ging er die paar Schritte und zog sich um.

  • [Sharq] und Joe an der Strandbar


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    Mit hängenden Schultern läuft Sharq zur Strandbar. Wollte er doch wenigstens einen Fisch für seine Oma fangen und nun kam er mit leeren Händen wieder. Ob sie sehr traurig, gar enttäuscht sein wird? Geknickt setzt er langsam einen Fuß vor den anderen, als die Worte von Joe in sein Bewusstsein vordringen. "Du kannst einfach alles essen, es ist so lecker und frisch und lecker!" ruft er daraufhin aufgeregt aus, Gedanken ans Essen machen ihn sofort glücklich. Automatisch fängt Sharq an, schneller zu laufen und das Geräusch der sachten Wellen dringt an sein Ohr. Tief atmet er die salzige Meerluft ein und das Wasser läuft ihm im Munde zusammen, als er an den Kakao seiner Oma denkt. Vielleicht hatte sie ja, wie eigentlich fast immer, ein paar Kekse an der Theke deponiert... Wenn man die in den Kakao tunkt, werden sie erst so richtig perfekt. Mit großer Freude erblickt er einen freien Tisch, wirft seine Sachen unachtsam auf einen Stuhl und reckt sich, um die Theke zu sehen. "Hmm, leider scheinen keine Kekse da zu sein. Egal, dann esse ich einfach ein Eis!" Aufgekratzt setzt er sich an den Tisch, wartet auf die Bedienung und bestellt sich dann ein Wassermeloneneis und einen Kakao dazu. Während er sich die Hände reibt und schon ganz gehyped ist, blickt er Joe an. "Was hast du eigentlich bestellt?"

  • Joe und Sharq an der Strandbar

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    "Das klingt sehr gut", sagte er, da er so einen seiner Lieblingsläden dann hätte wo er an leckere Gerichte ran kommt. Sonst würde ihn neben Pizzaservice das Cafe einfallen, wo er Kurt glaube wieder getroffen hatte und ab da auch nicht mehr gesehen. So folgte er den Jungen und erblickte sofort, das es Cocktails gab und somit die Strandbad hier an erster Stelle landet und er direkt schauen tut welchen er nehmen könnte ohne das man ihn nach einen Ausweis gleich fragen müsste. Joe gefällt die Ausfall von den ohne Alkohol einfach nicht so und sich dann lieber durch die mit probieren möchte. "Kekse kann man aber auch nie genug haben, auch wenn es hier gerade keine geben tut", sagte er und kann von den Gebäck auch nie genug bekommen. Er fand auch ein Cocktail, den er gerne probieen und beschließt das einfach zu versuchen einfach zu bestellen und hoffen damit durch zu kommen. Dazu passt denke dann auch ein Eis. Somit bestellt sich Joe ein Eis mit Früchten und das Getränk Erdbeer-Daiquiri. "Auch ein Eis und was zum trinken, nur andere Sorten", sagte er einfach und muss aber daran denken den Jungen nicht von sein Getränk probieren zu lassen sollte er fragen. Er möchte nicht auffliegen und kleine Kinder bestimmt nicht an das schon ran führen. Das gäbe dann mehr als kein Taschengeld und er wie der Junge auf die Bestellungen wartet.

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    Ist aus Tales of Xillia.

  • [Sharq] und Joe an der Strandbar


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    Sharq seine Füße berühren nicht den Boden, also kann er ordentlich damit wackeln. Während sie auf ihre Bestellungen warten kommt er aus dem Grinsen nicht mehr hinaus, weiß er ja ganz genau, wie fabelhaft alles schmeckt, was hier serviert wird. Als dann endlich von der Bedienung ein volles Tablett von der Theke in die Hand genommen wird, steht Sharq kurzerhand auf. "Das kommt zu uns, hierher" winkt er ihr zu und mit einem breiten Lächeln parkt sie die Getränke auf den Tisch. Voreilig grapscht Sharq nach seinem Eisbecher und wirft ihn fast um. "Upsi" rutscht es ihm heraus, als er den Becher zu sich rangezogen hat. Brav senkst sich sein Allerwertester wieder auf den Stuhl und er beginnt, mit absoluter Hingabe das Eis in sich hinein zu schaufeln, seine Füße wackeln im Takt mit. Mit vollem Mund strahlt er Joe an. "Schmeckt deins auch so lecker?" fragt er ihn und löffelt gierig weiter. Mit halbem Auge starrt er schon seinen Kakao an, auf den er sich rieisg freut.

  • Joe und Sharq an der Strandbar

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    Während beide nun auf die Bestellungen warten, Joe überlegt nicht doch mal hier gewesen zu sein und fragte sich das wegen der Dekoration. Diese ist wunderschön und Joe sich das gemerkt hätte. Doch war nicht so und er die durch Sharq mehr gefunden hatte trotz da vorbei gelaufen zu sein. Er wurde aus das grübeln raus geholt, als er die Stimme von den kleinen Jungen höre und Joe fast seine Hand ausstrecken wollte und so vielleicht auch den Eisbecher retten wolle welcher der Junge in der Freude fast runter fallen ließ. Er musste daher auch richtig grinsen, als das zum Glück nicht passierte und er dann auch von seinen Eisbecher probierte. "Das schmeckt sehr gut und passt super zu das Wetter", sagte er, da für Joe Eis im Sommer meist das beste ist außer noch schwimmen zu gehen. Seine Tasche hatte Joe etwas in den Schatten abgelegt, da schließlich da ein Fisch drinnen ist und jeder weiß was der in richtige wärme an Gerüchen entfalten könnte. Auf den Cocktail ist Joe aber auch gespannt, da dieser so schon schön aussieht mit der Dekoration und den Strohalm.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

  • [Simon] kommt -> sitzt im Sand vor dem Meer


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    Er wusste selbst nicht genau, was ihn dazu getrieben hatte, aber als er Hina in die Augen gesehen und sich gleichzeitig in seinem Kopf abgespielt hatte, was er in einer Nacht mit ihr alles anstellen würde, war Simon einfach aufgestanden und gegangen. Er hatte sich gnadenlos durch die Masse an Menschen im Club geboxt und auch nicht aufgehört, als eine junge Frau mit dem Gesicht voraus auf die Tanzfläche geknallt war, weil er sie umgeschubst hatte. Simon war sich nicht ganz sicher, ob er von sich selbst angewidert war und ein schlechtes Gewissen hatte, denn schließlich war er von sich ja nichts anderes gewohnt. Aber irgendwas an seinen verwerflich perversen Gedanken hatte ihn aufspringen lassen. Und seitdem war er draußen herumgeirrt, war die ganze Nacht lang unterwegs gewesen, bis die Sonne wieder aufgegangen war. Er hatte sich nicht einmal hingesetzt und ausgeruht, nicht einmal seine Haltung geändert und die Hände aus den Hosentaschen genommen und er hatte kein einziges Mal auf sein Handy gesehen. Wozu auch? Wahrscheinlich hatte er Alice schon verloren. Eine Stimme irgendwo aus den Tiefen seines Hirns versuchte ihm klarzumachen, dass er sie gar nicht verlieren konnte, schließlich gehörte sie ihm ja und wer wollte schon ein minderjähriges schwangeres Mädchen haben, aber er versuchte die Stimme zu verdrängen. Er fühlte sich leer und Wut war keine Emotion, die er zusätzlich empfinden wollte. Eigentlich wollte er nie wieder irgendwas empfinden.

    Simon hätte noch weiter laufen können, er war keinenfalls müde, aber er setzte sich in den Sand und starrte auf die Wellen vor ihm, die sich immer wieder näherten, aber sich wieder zurückzogen, ganz kurz bevor sie ihn erreicht hatten. Vielleicht würde er einfach zu ihnen gehen, wenn sie nicht zu ihm kämen. Er würde einfach in das Meer hineinlaufen und niemand würde ihn vermissen. Schon gar nicht Alice. Hoffentlich verriet sie ihrem Kind niemals Simons Namen und all die Fehler, für die er stand.

  • 1495-alice-pngAlice & Ludeus | vor einem Lagerraum der Strandbar


    Geduldig wartete das junge Mädchen, faltete ihre Hände hinter dem Rücken und ließ ihre roten Augen erneut durch den geräumigen und voll gestellten Lagerraum wandern. „Wie lange surfst du schon?“, fragte sie neugierig während sich ihr Blick kurz an das nette Hinterteil des Mannes heftete. Natürlich nur rein zufällig. Als Ludeus einen der besagten Anzüge hervor gekramt hatte und ihr mit einem belustigten Kommentar überreichte, schmunzelte die Teenagerin und hob das gute Stück vor sich in die Höhe. „Nicht? Hast du die anderen Frauen denn soweit gebracht, dass sie gleich komplett nackt mit dir surfen gegangen sind?“ Alice lurrte hinter dem dunklen Stoff hervor, grinste in seine Richtung und zuckte dann mit den Schultern. „Passt schon, Unterwäsche ist doch auch nichts anderes als Badeklamotten.“, meinte die Schülerin obwohl sie genau wusste, dass ein gewisser Jemand das anders sehen würde. Wobei diese Meinung wahrscheinlich viele hatten. Alice zog sich ihr geblümtes Kleid über den Kopf und schlüpfte aus ihren Halbschuhen, die sie mehr oder weniger geordnet in die Ecke stellte, damit niemand darüber stolperte. Ludeus entfernte sich ein Stück von ihr, sagte ihr noch dass er sich auf einer anderen Seite des Lagerraumes umzog und Alice nickte. Ob sie vielleicht etwas traurig war dass sich der trainierte Kerl nicht auch hier neben ihr umzog? Niemals! Die Heranwachsende schlüpfte also in den engen Anzug, der sie im Wasser vor der Kälte schützen sollte und wider Erwarten fühlte es sich wirklich angenehm auf ihrer Haut an. Und neu, nicht gebraucht, wie sie vermutet hatte. Sie schmunzelte etwas über ihre eigene Vorstellung, dann verstummte sie als ihre Hände über den dunklen Stoff wanderten und eine kleine Wölbung an ihrem Bauch spürte. Bestimmt hatte sie einfach nur zu viel gegessen, das war der Frozen Joghurt oder wie lange war es her das... Alice hoffte nur dass es dem Surfer nicht sofort auffallen würde, auch wenn es eigentlich total dämlich war, es war nicht wofür sie sich schämen musste aber vielleicht stimmte sie das einfach nur ein bisschen traurig weil doch schon soviel Zeit vergangen war und Simon sich wieder ewig nicht bei ihr gemeldet hatte. War das denn so schwer? Nicht dass sie sich gemeldet hatte aber sonst suchte er doch auch immer jede noch so kleine Ecke nach ihr ab. „Hey.. das fühlt sich ja gar nicht so schlecht an.“, rief sie Ludeus zu, brach damit aus ihrer eigenen Gedankenwelt aus und stürmte plötzlich voller Vorfreude auf die Tür zu, dabei konnte sie sogar einen kurz Blick von einem halbnackten Ludeus erhaschen und dass sie etwas rot im Gesicht wurde, lag an der Hitze in diesem Lagerraum. „Ich.. bin ja wirklich gespannt ob ich das hinbekomme.“, sagte das Mädchen schmunzelnd, so richtig überzeugt war sie ja nicht von ihrem Können. Aber woher sollte sie auch wissen ob sie überhaupt etwas Talent darin hatte? Das Blondchen öffnete die Tür, ließ ihre roten Augen über den fast leeren Strand wandern und hielt die Luft an als ihr Blick an jemanden festklebte, der anscheinend kurz davor war im Meer zu verschwinden. „Oh, Ludeus, kannst du..“, begann sie nachdem sie mehrere Male laut gehustet hatte. „..meinen Reißverschluss noch schnell zu machen, bitte?“

  • [Simon] steht am Strand


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    Die Minuten vergingen und Simons Kopf fühlte sich bis auf den dichten, grauen Nebel, der sich in ihm ausgebreitet hatte sehr leer an. In der einen Sekunde fühlte er sich bereit, allem ein Ende zu setzen und einfach in das unendlich weite Meer hineinzulaufen, in der anderen hatte er wieder zu viel Angst und verwarf seine Idee so schnell wieder, wie sie gekommen war. Das ging eine ganze Weile so, bis er einige Meter schräg hinter sich ein Husten hörte, das er definitiv einer Person zuordnen konnte. Erst war Simon sich sicher, dass es Einbildung war, schließlich aber wagte er einen Blick über seine Schulter. "Alice?!" Beim Anblick seiner Freundin wurde ihm kurz ein wenig schlecht. Hatte sie einen.. Tauchanzug oder sowas an? Also hatte sie augenscheinlich großen Spaß- ganz ohne ihn. Simon atmete tief durch, aber das konnte auch nicht verhindern, dass sich in ihm Wut regte, von der er nicht gedacht hätte, sie in dieser Verfassung überhaupt fühlen zu können. Sie war höchstwahrscheinlich auch nicht alleine auf die Idee was auch immer im Meer zu tun gekommen, sondern hatte ganz sicher Begleitung, die sich noch hinter der Tür befand, in der sie stand. Simon überlegte kurz einfach sitzen zu bleiben und sich von dieser Szene, die sich da hinter ihm abspielte abzuwenden, aber sein Herz pochte einfach zu heftig, um ruhig zu bleiben. Alice Anblick hatte ungeahnte Kräfte in ihm geweckt. Deshalb stand Simon langsam aus dem Sand auf und positionierte sich so, dass er seiner Freundin direkt in die Augen blickte. "Du bist so gut wie tot." 

  • [Sharq] mit Joe an der Strandbar


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    Das Eis war ein Traum und auch der Kakao war wie immer hinreißend, aber viel zu klein. Wie sollte es auch anders sein, dass Geräusch eines leeren Glases in dem man trotzdem noch die Luft durch den Strohhalm zieht. Etwas traurig darüber lässt Sharq sich mit den Rücken an die Lehne gleiten und streichelt sanft seinen prallen Bauch. Schon fast wie bestellt kommt die Bedienung vorbei und räumt das Geschirr ab, verwischt alle Spuren seiner süßen Taten. "Wie immer so lecker!" bringt er noch hervor, während er krampfhaft überlegt, was er als nächstes tun kann. Nochmal angeln ist keine Option, er würde dabei platzen, da ist er sich ganz sicher! Mit der vollen Wampe sollte er sich aber auch nicht ins Wasser trauen, da würde er wahrscheinlich unter gehen. Was also nun mit der Zeit anfangen? Gähnend und gelangweilt schaut Sharq Joe an und fragt. "Was machen wir denn jetzt?"

  • Joe und Sharq

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    Der Cocktail schmeckte auch super, als Joe diesen nach das Eis probiert hatte und nickte zu Sharq seine Aussage als erneute Bestätigung. Schließlich hatte er vor paar Minuten selber gesagt gehabt wie das schmeckt und muss seine Oma oder wer das herstellen tut loben. Er hörte sein Handy, wo Joe kurz rauf schaute und eine Nachricht von seinen Großvater hatte. In dieser stand, das er erneut wohl umziehen solle und das in ein Waisenhaus oder ähnliches mit anderen Kindern und da Betreuer denen zur Seite stehen sollten oder so ähnlich. Er war daher überrascht, da er bis jetzt nicht in so einer Einrichtung wohnen musste. Er kann sich nur denken, das es was mit seinen Mitbewohner Dan zu tun haben könnte, den er lange nicht zu Gesicht bekommen hatte und dieser vielleicht die Miete nicht mehr und da Joe Minderjährig ist so beschlossen. Sein Bruder Kurt scheint demnach auch nicht mehr hier in Riverposrt zu leben, da Joe sich kurz fragte warum man ihn nicht mit hätte zusammen ziehen lassen. Soweit Joe das noch weiß hatte er hier eine Ausbildung glaube machen wollen oder was nochmal sein Grund gewesen war seinen kleinen Bruder zu folgen und das wohl nicht so gut gelaufen sein musste. Das ist ihn aber auch egal was sein Bruder meint machen zu wollen und sich dadurch freuen tut. So kann ihn kaum einer auf die Finger schauen außer die Lehrer oder die Leute von sein neues Wohnreich. Sharq holte Joe aus die Freude zurück durch eine Frage was sie noch machen können und er überlegen musste."Ich weiß nicht, aber es gibt hier ein Freizeitzentrum, einen Wald, einen Zoo bestimmt auch oder ein Spielplatz. Da könnten wir hin gehen", zählte er einfach auf, wo er bei einiges schlicht raten tut. Beim Zoo war Joe bisher nicht und für einen Spielplatz fand er nicht so das Interesse. Sharq ist aber jünger als Joe und vielleicht gefallen einige dieser Vorschläge, wo ihn aber das eine oder andere auch gefallen könnte. "Surfen gehen wäre vielleicht auch was", sagte er beim erblicken eines Schildes und er nicht weiß ob Sharq das überhaupt schon darf noch kann. Dann doch lieber auf die Vorschläge davor eingehen, was Joe in Gedanken beschlossen hatte. "Ich müsste nur schauen was ich mit den Fisch mache oder kann ich den hier einfach verkaufen", sagte er, da er nicht Lust hat den die ganze Zeit mit zu schleppen und sich dann unbeliebt zu machen. Nicht jeder mag das angeln als Hobby und da er nicht weiß wer noch alles dort, er auf Nummer sicher gehen möchte und den Fisch vorher los werden.

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    Ist aus Tales of Xillia.

  • 1495-alice-pngAlice | am Strand bei Simon


    Es war ihm aufgefallen, klar, wie hätte ihm dieses natürlich gar nicht auffällige Husten des Mädchens auch entgehen können? Das Funkeln in seinen hellen Augen, dieser ganz bestimmte Ausdruck darin, den Alice so gut kannte. Er starrte sie an und das junge Herz in ihrer Brust klopfte augenblicklich einige Takte schneller. Vielleicht ja auch weil der hübsche Surfer von hinten an sie heran getreten war und sie die rauen Finger an ihrer nackten Haut spürte. Ganz vorsichtig schloss er den Reißverschluss ihres engen Taucheranzuges, der sich mit jedem Zentimeter mehr an ihren Körper schmiegte. "Danke.", sagte sie zu Ludeus und lächelte über ihre Schulter, ihre Blicke trafen sich und für einen Moment hielt sie die Luft an während sich ihre blasse Hand auf die kleine Wölbung an ihrem Bauch legte. "Ich.. ich geh schon mal vor, ja? Ich kann es schließlich kaum erwarten mich in die Wellen zu werfen. Was für ein.. Surfbrett ist denn für mich? Oder vielleicht.. ist es ja einfach erstmal besser wenn ich dir sozusagen.. über die Schultern schaue?" Alice hatte sich zu ihm herum gedreht, ihre Hand legte sich für einige Sekunden lang auf genau diese durchtrainierte Schulter, dann entfernte sie sich mit einem Grinsen von Ludeus und den kleinen Lagerraum neben der Strandbar. Ihre nackten Füße versanken im Sand als sie die Heranwachsende näher zum Meer trugen. Ihre roten Augen waren dabei auf ihn gerichtet. Wie er da stand. Simon. Und sie anstarrte, keine Sekunde aus den Augen ließ. "Na?" Der Teenager blieb vor dem größeren Kerl stehen. Erst hatte sie ihren Kopf angehoben damit sie in sein Gesicht blicken konnte, dann senkte sie ihren Kopf, ihre Finger krallten sich in sein Oberteil. "Ich hab dich.. lange nicht gesehen, Simon." Wo hatte er sich wohl wieder herumgetrieben? In wie vielen Betten war er gewesen. In welchen Betten vorallem, die schwangere Schülerin konnte es sich ja fast denken. Bei diesen schmerzenden Gedanken festigte sich ihr Griff. "Willst du auch eine Runde mitsurfen? Ludeus scheint darin ganz gut zu sein.", fragte sie ihren Freund, den Papa ihres ungeborenen Kindes. Völlig sinnlos eigentlich, da ihre Frage nicht ernst gemeint war und Simon wahrscheinlich niemals in seinem Leben jetzt freiwillig auf ein Surfbrett hüpfen würde. Vielleicht hatte sie das auch nur gesagt, damit der Name des hübschen Surferjungen fiel. Auch wenn ihr bewusst war, dass diese Aussage etwas unklug von ihr war.

  • [Simon] mit Alice am Strand neben einem Felsen


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    Sie.. kam sie tatsächlich auf ihn zu? Nachdem er sie gerade noch mit einem anderen Mann gesehen hatte? War sie... lebensmüde? Simon war viel zu fertig, ausgelaugt und verwirrt, um angemessen mit einer Ohrfeige zu reagieren, weshalb er Alice einfach nur anstarrte. Krallte sie sich wirklich in sein Shirt oder war das eine Illusion? Am liebsten hätte er sie hoch genommen und ins Meer geschmissen. "Kann ich nur zurückgeben", murmelte Simon zähneknirschend, "was glaubst du, an wem es lag, dass- warte, was?" War das eine ernsthafte Frage? Der Zwilling packte Alice unsanft mit beiden Händen an den Schultern und drückte sie von sich weg, um ihr ins Gesicht sehen zu können. "Bist du high? Hat der Kerl dir irgendwas gegeben?!" Unwillkürlich wanderte sein Blick danach zu dem Bauch seiner Freundin, der sich schon deutlich sichtbar unter ihrem Tauchanzug abzeichnete. Wenn man wusste, dass sie schwanger war, war es absolut nicht zu übersehen. Simon wandt leicht angewidert, aber vor allem besorgt über die psychische Verfassung seiner Freundin seinen Blick wieder ab und sah hinüber zu dem Kerl, den Alice gerade genannt hatte. ...Gott, er war mit einem behinderten Kind zusammen. Simons Griff um Alice Schultern wurde fester und es kostete ihn Kraft, ihr bei seinem nächsten Satz fest in die Augen zu sehen. "Du gehst da jetzt wieder rein, ziehst dich um und dann gehen wir nach Hause. Hast du das verstanden, oder muss ich mich wiederholen?" Er selbst würde natürlich mitkommen. Nicht eine Sekunde länger würde er es zulassen, dass seine Freundin Zeit mit diesem Irren dort verbrachte. Wer war das überhaupt? Er hatte diesen "Ludeus" noch nie gesehen. "Allein der Name ey..." "Außerdem hab ich keine Lust, dass du dich da in die Fluten stürzt." Das war gelogen, aber irgendwie musste er sie ja davon überzeugen, dass es besser war, jetzt mit ihm nach Hause zu gehen. "Ich mein, was ist wenn dir was passiert oder dem.. dem äh- dem.. Baby." Das war jetzt wirklich keine leichte Geburt gewesen, aber es fiel ihm einfach immer noch wahnsinnig schwer, zu begreifen, was da wirklich in Alice Bauch wuchs und was das für sein Leben bedeutete.

  • 1495-alice-pngAlice & Simon | am Strand


    Der dünne Stoff seines Shirts glitt aus ihren Fingern als Simon sie grob an den Schultern packte und von sich wegdrückte. Ihr Kopf hob sich wieder, ihre Blicke trafen sich für einen Moment während er sie abermals als verrückt erklärte. Stimmte das? Andere würden das wahrscheinlich bejahen, schließlich war sie nach all den Vorfällen und Streitereien immer noch an seiner Seite und würde dies auch für immer bleiben. Vorallem jetzt, wo sie ein gemeinsames Kind erwarteten. Alice kniff kurz ihre Augen zusammen als sich der Griff an ihren Armen verstärkte. "Aber ich..", begann das junge Mädchen, drehte ihren Kopf zur Seite um seinen giftigen Blick auszuweichen. Im gleichen Moment schüttelte sie seine Hände ab und verschränkte ihre Arme vor der Brust, ließ dabei ihre Finger über ihre Oberarme streichen. Komischerweise tat es ihr.. gut. Ja, wirklich, es war doch nur Sorge, die Simon zu diesen groben Handlungen trieb. Er sagte es doch selbst! Ihr junges Herz klopfte einen Takt schneller als der werdende Vater von ihrem Baby sprach und ein Kribbeln durchfuhr ihren Körper. "Ich wollte mir nur die Zeit vertreiben. Es ist schwer alleine zuhause rumzusitzen und auf dich zu warten. Die Zeit vergeht einfach nicht..", erklärte das Blondchen ihren kleinen Ausflug, der doch nicht so verwerflich war, wie ihr Freund vielleicht dachte. Gut, dass sie hier von einem heißen Surfer schwärmte, war vielleicht nicht ihre beste Idee gewesen, aber schließlich wäre sie doch in Sicherheit gewesen. Ludeus hätte da schon Acht gegeben. "Hattest du denn deinen Spaß?" Ihre Worte klangen wahrscheinlich ein bisschen zickig während sich die Heranwachsende umdrehte und langsam wieder auf den Lagerraum, in dem ihre Klamotten lagen, zu ging.. Damit spielte sie auf die Nachricht an, die sie vor kurzem zu später Stunde von ihm bekommen hatte. Doch eigentlich sprach da nur ihre verletzte Seele aus ihr. Und das war ja wohl verständlich. "Ich hoffe du hast dabei wenigstens an mich gedacht, wie ich immer dicker werde und dein Baby in mir trage."

  • [Sharq] mit Joe an der Strandbar -> geht nach Hause


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    Es war einfach nicht mehr sein Tag. Die Fische haben nicht gebissen und auch wenn der Nachtisch seiner Oma wie immer bombastisch war, so war die belebende Wirkung zu gering, um ihn neu zu motivieren. Mehr gelangweilt als zufrieden starrt Sharq auf das Meer, wie gern würde er nun etwas baden gehen. Doch selbst dafür reicht der Wille nicht mehr aus, der Weg dahin war viel zu weit und der Bauch eh zu voll. Langsam beginnt die Sonne sich zu senken, der Abend hält wohl langsam Einzug. "Merkst du auch, wie der Wind kühler wird?" fragt er Joe, als sich eine Gänsehaut über seine dünnen Arme zieht. Nur noch nebenbei hört er sich die Vorschläge von Joe an, doch keiner davon schafft es, ihn wieder neu zu erwecken. "Ein anderes Mal gerne, ok? Ich glaub, ich muss langsam nach Hause. Warte mal kurz" antwortet Sharq ihm und verschwindet kurz hinter die Theke. Als er in einem Schubfach findet, was er sucht, flitzt er wieder zu Joe zurück. Seine Hände entblößen einen kleinen Block und einen Stift. "Ich hab von meiner Mama ein handy bekommen, vielleicht können wir uns ja da schreiben und wieder verabreden?" fragt Sharq Joe, während er seine Nummer darauf schreibt und ihm dann den Zettel hinhält. "Meine Oma hat gesagt es ist ok, wenn du nicht bezahlen musste, wir sind ja jetzt Freunde!" erzählt er Joe noch, bevor er sich verabschiedet. "Ich muss jetzt aber wirklich flitzen!" ruft er noch aus, bevor er sich fix auf die Socken nach Hause macht.


    -> Sharq geht nach Hause

  • Joe geht dann auch und erst zu sein neues heim

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    Joe hatte nicht bemerkt, wie es um Sharq wohl ging und der kurze einfach müde sein könnte. Zu sehr war Joe noch bei den Gedanken um sein neues heim gewesen und ihn auch was anderes eingefallen war, was er völlig vergessen hatte. Es sollte eine Klassenfahrt zu ein Kloster oder so stattfinden, wo er auch mit gehen sollte wegen seinen Noten vielleicht bei einiges verbessern und er aber dazu echt keine Lust hatte und die Anmeldung dazu auch vor sich geschoben. Und das hatte er richtig, da es mehr als zu spät ist sich dazu noch anzumelden und auch alles zusammen zu packen. Der Bus mit allen Teilnehmern ist längst los und Joe daher den Kalendereintrag dazu auf seinen Handy löschte. Er wird schon andere Wege finden seine Noten zu verbessern und jetzt die Ferien genießen möchte welche fast da sind. Er schaute dann zu den Jungen, als er was von kühler werdenden Wind sprach und er die Gänsehaut bei ihn sehen konnte und er auch nichts zu seinen Vorschlägen sagte. Das stört ihn nicht und dadurch auch merken tut wie spät das ist oder mehr für Sharq. Er ist doch jünger und muss früher nach Hause gehen wie Joe und er mit einem grinsen auf ihn warten tut. Dabei überlegt er doch den Fisch zum Abendessen dann zu machen, wenn er fast alleine in Wohnheim glaube sein wird. So könnte er richtig da Party machen, wenn die Betreuer da auch mitspielen. Kennen tut er noch keinen. "Das mache ich gerne und du dich aber auch jederzeit melden darfst", sagte Joe, als er den Zettel an sich nahm und später ihn eine Nachricht schreiben wird, das er so auch die Nummer von Joe bekommen wird ohne sich gleich zu verabreden.

    "Warum verlangen die Menschen nur immer nach Kräften, die das Ende der Welt bedeuten könnten?"
    Ist aus Tales of Xillia.

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