Das Runenarchiv

  • [Cinnamon] kommt von der Klinik / im Archiv



    Cinnamon kam nach Hause und verkroch sich bestimmt die nächsten drei Tage um mal wieder richtig auszuschlafen und sich von den Strapazen zu erholen.

    Ruhe und Frieden.

    Ganz ehrlich? Das hatte sie sich auch verdient! Es war einfach so viel los gewesen die letzten Jahre Tage. Erst hatte sie sich mit Joe besoffen, dann war der große Krieger vergiftet gewesen und statt sich da schon ordentlich auszuruhen, waren sie mir nichts dir nichts in der alten Ruine gelandet, weil Joe nur ein Spatzenhirn hatte und lieber Brot hinterherrannte, als einmal vorher kurz nachzudenken. Ohne Witz, sie hatte sich zwischenzeitlich gefühlt, als würde sie babysitten. Und das war das Anstrengendste in der letzten Zeit gewesen. Normalerweise war sie die spontane, unvernünftige, chaotische Person - aber zwei von der Sorte auf einem Haufen, wurden ihr dann doch zu viel. Puh. Sie mochte Joe (platonisch!), aber war doch ganz froh, das der noch im Krankenhaus ausgeknockt war und sie ein wenig Me-Time für sich bekam.

    Einfach mal die Seele baumeln lassen...

    ~~~

    Die letzten Tage schon hatte sich der Rotschopf häufig ins Runenarchiv begeben um zu lesen. Und zwar keine Schund-Literatur! (Obwohl sie die ja mochte). Nein, tatsächlich las sie Bücher über Magie. Vieles zur Magie gab ihr weiterhin zu denken. Aber sie hatte ihr das verdammte Leben gerettet. Sie hatte es tatsächlich geschafft zu zaubern. Im Moment der Gefahr hatte sie kaum Gelegenheit gehabt, wirklich darüber zu reflektieren. Jetzt aber war sie verdammt stolz auf sich. Vermutlich verdankte auch der Hornochse ihr das Leben, ohne sie wäre er doch niemals lebendig da rausgekommen oder? Seltsames Gefühl. Meistens war sie es, die bei anderen in der Schuld stand, weil sie eben... naja, tollpatschig und unbedacht war. Vielleicht, ganz vielleicht jedoch, konnte sie sich verbessern? Stärker werden?

    Und deswegen las sie jetzt Bücher über Magie. Um zu verstehen. Um zu lernen. Und vielleicht... um noch einen Zauber zu erwerben? Da war eine ganz neue Sehnsucht in ihr entfacht und auch - Neugierde? Außerdem: immerhin war sie die Enkelin des Magiermeisters, ganz klar das sie sich da Mühe geben musste! (haha, wir ignorieren die Jahre wo sie als Sturkopf sich abgewandt hatte, ahahaha).

    "Sagmal Opa.", sagte sie schließlich, als sie bemerkte wie der alte Mann mit einem Stapel neuer Bücher an ihr vorbeiging. Cinnamon nahm kurz die Brille ab und rieb sich die Augen. "Gibt's auch Zauber, mit denen man Menschen gut auf Abstand halten kann?" Sie schmunzelte, so ganz ernst war die Frage nicht gemeint, hatte jedoch einen wahren Kern. Joe war verdammt nochmal ganz schön übergriffig von Zeit zu Zeit.


    ( Zyprim   schachtl please? Will nen neuen Zauber ;w; )

  • [Kanno] bei Cinnamon


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    Kurz setzte sein Herz aus. Ungesund in seinem Alter und das sollte sein eigen Fleisch und Blut eigentlich wissen. Er hatte nicht damit gerechnet das sie hier war. Erst recht hatte er nicht damit gerechnet das sie ihn ansprach und in hundert Jahren hätte er nicht damit gerechnet das sie ihn nach Zaubern fragte. Gleich drei Beinaheherzinfarkte an einem Tag. Das war wirklich wild. Der alte Mann wankte ein bisschen und schaffte es gerade noch mit Mühe und Not den viel zu hohen Bücherstapel, den er von A nach B schleppte davon abzuhalten, dass er zu Boden stürzte. Gott bewahre die alten Wälzer würden Knicke bekommen oder eine Ecke wäre angeschlagen. Schrecklich. Noch schrecklicher war die Frage, die sie ihm stellte. Der alte Magier zog eine seiner buschigen Augenbrauen nach oben und musterte seine Enkelin über die Brille hinweg um die Bedeutung ihrer Worte zu verstehen. Er stellte den Bücherstapel auf seinem Schreibtisch ab und atmete geräuschvoll aus um sich anschließend über die Stirn zu wischen. Seine Stirn legte sich in Falten und er musterte Cinnamon als würde er in ihrem Gesicht die Antwort darauf finden was hinter dieser Frage steckte. Er griff nach seinem Stock, der dort in der Ecke lehnte und ging ein Stück weit auf sie zu. "Geht es um diesen Jungspund, der letztens hier war?" Er verzog den Mund. Genau genommen war es schon eine Weile her aber wenn man einmal so alt war wie Kanno mittlerweile verspürte man den Lauf der Zeit wohl anders. Er war ihm damals schon suspekt vorgekommen und auch wenn er nicht immer der Familienmensch war, der er vielleicht insgeheim gerne gewesen wäre so machte er sich doch Sorgen darum wenn seine Enkelin ihn nach einem Zauberspruch fragte um sich jemanden vom Hals zu schaffen. "Macht er dir Probleme?" Kanno strich sich über den Bart und versuchte sich an sein Gesicht zu erinnern - vielleicht sogar an seinen Namen. So oder so es wäre für den Magiermeister wohl ein leichtes ihn ausfindig zu machen oder ihn vom Erdboden verschwinden zu lassen. Wo kein Kläger da kein Richter. Gewiss würde er wieder ruhiger schlafen wenn Cinnamon sich nicht mehr mit diesem Gesindel abgeben würde. Er hatte ganz gewiss einen schlechten Einfluss auf sie auch wenn Kanno sich sicher war, dass das Zimtmädchen nicht unbedingt jemanden brauchte der ihr Flausen in den Kopf setzte. Das schaffte sie auch ganz gut alleine.

  • [Cinnamon] und Opa Kanno



    Cinnamon entging nicht, dass der alte Mann kurz aus dem Konzept gebracht war. Sie verdrehte kurz die Augen, während er ihr den Rücken zudrehte um die Bücher auf seinem Schreibtisch abzustellen. Dann schalt sie sich selbst. Es war echt dumm von ihr gewesen, ausgerechnet Joe zu erwähnen. Hätte sie sich ja denken können, dass Kanno sich a) natürlich noch erinnerte und b) vermutlich nicht den besten ersten Eindruck hatte. Aber irgendwie... naja, war es auch schön, dass er es sich gemerkt hatte. Kanno war nie der Opa gewesen, der abends Gute-Nacht-Geschichten vorgelesen hatte - stattdessen hatte es Bücher über magische Abhandlungen gegeben. So war über die Jahre eine Kluft entstanden, die ihr aber auch zusetzte und verflucht, sie wollte das einfach nicht mehr. Ihr Schritt zur Magierlehre war der erste Schritt Richtung Heilung gewesen, so kitschig das auch klingen mochte. Und das er sich jetzt erkundigte, freute sie einfach. Auch wenn sie nicht recht wusste, was die geschickteste Antwort darauf war. Nicht, dass sie dem alten Mann noch einen Herzinfarkt verpasste.

    "Ähm.", setzte sie daher eloquent an, um sich mehr Zeit zu verschaffen, "Vielleicht?" Sie seufzte. Cinna hatte bemerkt, dass es gar nicht Joe war über den sie mit ihrem Opa reden wollte, sondern das nur als Eisbrecher diente. Sorry Joe. Irgendwie schade, dass sie es noch immer nicht schaffte, einfach zu ihm zu gehen, wenn sie etwas beschäftigte. "Joe ist kein schlechter Kerl. Nur... etwas anstrengend." Und dumm. Aber das verkniff sie sich. So und jetzt raus damit. Unruhig rutschte sie auf ihrem Stuhl hin und her. Mittlerweile war sie eine erwachsene junge Frau, wie kam es also, dass sie sich in Anwesenheit ihres Großvaters immer wie ein kleines Kind fühlte? Und sich dadurch auch häufig wie eins benommen hatte? Das muss sich ändern. Cinnamon holte einmal tief Luft, ehe sie fortfuhr. "Opa? Wie würdest du an meiner Stelle weitermachen? Was das Lernen von Magie betrifft, meine ich." Jetzt war es raus. Sie unterdrückte den Drang die Augen zusammenzukneifen, in Sorge auf einen großen Knall, und stierte stattdessen auf die Bücher, die sie sich rangeholt hatte. Cinnamon nahm sich vor, egal wie ihr Großvater reagierte, einfach mal ruhig zu bleiben. Ob sie das konnte?

  • [Kanno] bei Cinnamon


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    Vielleicht. Welch vage Aussage. Wenn sie es gleich bejaht hätte, wäre er zum gleichen Schluss gekommen also wieso so tun als wäre es anders? Manchmal verstand Kanno die jungen Leute von heute nicht. Ihm war es schon immer lieber gewesen man sprach die Dinge offen aus und verlief sich nicht irgendwo in irgendwelchen Umschreibungen. Forschend wanderte deshalb sein Blick über das Gesicht seiner Enkelin, die sonst eigentlich kein Blatt vor den Mund nahm oder um Worte verlegen war. Oh nein. Dieser Jungspund hatte ihr doch nicht etwa den Kopf verdreht, oder? Das Seufzen, welches folgend ihre Lippen verließ, bestätigte die Annahme des Magiermeisters noch zusätzlich. Seine Stirn legte sich in Falten. Sorgenfalten in was sie sich da wohl verrannt hatte aber Kanno musste sich selbst daran erinnern das Cinnamon alt genug war diese Entscheidungen zu treffen. Er wünschte nur die Entscheidung wäre auf jemand Anderen gefallen der weniger… einfältig war. Jemand auf ihrem Niveau aber man konnte sich wohl nicht aussuchen ihn wen man sich verliebte. Nun war es an dem Bartträger zu seufzen. Ganz leise. Vielleicht sogar unbemerkt. Wenn er ihr sagen würde sie hatte etwas Besseres verdient würde es sie erst Recht in die Arme dieses Trottels treiben, richtig? Er kannte seine Enkelin schließlich lang genug um zu wissen, dass sie meist das Gegenteil von dem machte was man ihr riet weil sie es sich und anderen wohl beweisen wollte, dass sie ihre eigenen Entscheidungen treffen konnte. Die folgenden Worte des Zimtmädchens ließen Kanno jedoch erneut hellhörig werden. Anstrengend also. Okay vielleicht irrte er sich. Hatte ihre Worte falsch interpretiert. Vielleicht war die Sache einseitig. „Bedrängt er dich?“ Versuchte sie ihn zu schützen obwohl er ihr zu nahe auf die Pelle rückte? Der alte Mann kniff die Augen zusammen als versuche er hinter das zu blicken was sie sagte - denn irgendetwas wollte sie ihm mit diesem Gespräch doch mitteilen, richtig? Es war schließlich kein Thema über welches sie normalerweise redeten. Der Weißhaarige festigte den Griff um seinen Stock und insgeheim machte er sich schon Gedanken um die nächsten Schritte. Er war vielleicht nicht mehr der Jüngste aber mit diesem Einfallspinsel konnte er es definitiv aufnehmen denn offensichtlich war es überraschend, dass er bis zum heutigen Tag überlebt hatte ohne sich aus Dummheit umzubringen. Es sollte also ein leichtes sein ihn daran zu erinnern, dass er besser Abstand halten sollte. Kanno war so in Gedanken vertieft, dass er kaum merkte, dass seine Enkelin ihm etwas noch ganz anderes zu sagen hatte. Erst als er ihre Worte gedanklich noch einmal wiederholte begriff er den Inhalt. Bat sie ihm gerade tatsächlich um Rat was Magie anging? Hatte sie plötzlich doch Interesse daran eine Magierin zu werden und in seine Fußstapfen zu treten? Er schimpfte sich selbst einen Narren als er Hoffnung in sich aufkeimen spürte. Sie sprachen immer noch von Cinnamon. Sie war wankelmütig und emotionsflexibel. Morgen würde sie sich vielleicht dafür interessieren Kriegerin zu werden oder mit einer Truppe Gaukler ins Land ziehen. „Fühlst du dich deinem Element weiterhin zugehörig?“ Erdmagie. Interessant eigentlich. Wo sie selbst nicht gerade besonders geerdet war. Aber vielleicht genau deshalb genau das richtige. Die Magie hatte ihren eignen Kopf. Lies sich nur von dem bändigen, der auch wirklich die Macht dazu hatte - einen Zugang zu den Elementen aus denen sie Kraft schöpfte. 

  • [Cinnamon] & Kanno



    Bedrängt er dich? Auf diese Frage sollte Cinnamon ihrem Opa besser keine ehrliche Antwort geben. Sie zuckte nur mit den Schultern. "Nichts, womit ich nicht fertig werde.", meinte sie leichthin - und es stimmte ja auch. Hätte sie ihn wirklich loswerden wollen, hätte sie ihn ganz einfach in der Alten Ruine liegen lassen können. ... Naja. Vermutlich nicht. Für sowas war sie nicht kaltherzig genug, da müsste das schon ein ganz schöner Übeltäter sein. Und wenn sie so darüber nachdachte, hatte sie ihre Antwort auf ihre eigene Frage gerade gefunden. Einen Zauber, der Leute von einem fernhielt. Das war zwar als Witz gemeint gewesen (schwierig mit Kanno, I know), andererseits war da ja nur ein wenig Kreativität gefragt. Mit ihrem Wurzelgeflecht Zauber konnte sie Joe ganz einfach an Ort und Stelle halten - vorausgesetzt ein Baum war in der Nähe. Nice. Das musste sie sich merken.

    "Muss ich mich denn zugehörig fühlen?", stellte Cinnamon die Gegenfrage, "Was soll das überhaupt heißen, zugehörig fühlen? Ich meine, du kannst doch auch jede Menge Arten von Magie, wieso soll ich mich auf nur eine Art festlegen müssen?" Es war nicht der Trotz aufgrund einer vermeintlichen Einschränkung, der aus ihr sprach, sondern vielmehr ehrliche Neugierde. Wenn sie so darüber nachdachte, war ihr gar nicht klar, welche Magie ihr Großvater überhaupt alles beherrschte. Aber als Magiermeister doch sicher etliche? Wie sonst sollte er in der Lage sein, sie dem ganzen Dorf hier beizubringen?

    Cinnamon zuckte erneut mit den Schultern, sah vielleicht ein klein wenig hilflos aus. "Ich meine... der Erde fühle ich mich jetzt nicht mehr oder weniger zugehörig wie Wasser, Feuer und Luft." Sie überlegte einen Moment, ehe sie hinzufügte: "Zugegeben, nur das hier mit Arkan und Schatten finde ich ein wenig sehr abstrakt."

  • [Kanno] bei Cinnamon


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    Zufrieden stimmte ihre Antwort ihn nicht, denn es fühlte sich so an als würde sie ihm ausweichen - als wüsste sie das dieser Jüngling keine ruhige Sekunde mehr haben würde, wenn sie seine Frage wahrheitsgemäß beantwortete. Seine buschigen Augenbrauen zogen sich zusammen und seine Stirn legte sich in Falten. Er zweifelte nicht daran das Cinnamon mit diesem Halbstarken fertig werden würde. Sie war immerhin sein Fleisch und Blut aber als ihr Großvater weckte die Anwesenheit eines Störenfriedes wie dieser Typ es einer war seinen Beschützerinstinkt auch wenn er wahrscheinlich nicht unbedingt als bester Opa der Welt in die Geschichte eingehen würde. Er hatte eine Menge Fehler gemacht. Machte sie noch. War er zu stolz um sie zuzugeben. Meistens. Er arbeitete an sich aber gerade in seinem Alter war das nicht so leicht. "Bist du sicher?" Eine Spur Misstrauen schien seiner tiefen Stimme nachzuhängen. Nicht ihr gegenüber. Vielmehr ihrer Aussage gegenüber. Denn gewiss konnte auch er mit dem Kerl fertig werden. Vielleicht noch eine Spur effizienter als es bei seiner Enkelin der Fall wäre. Dazu fehlte es ihr an... Kaltherzigkeit. Nicht das der Magiermeister sich selbst diese Eigenschaft zuschreiben würde aber gewiss gab es für ihn kein Halten wenn es um die Familie ging.

    "Nunja meistens hat man eine gewisse Neigung zu einem Element und das Erlernen der damit verbundenen Zauber fällt einem leichter..." erklärte der Brillenträger und schob sich besagtes Objekt ein wenig weiter auf die Nase, denn wie immer war sie ein Stück zu weit nach unten gerutscht. "Viele machen es sich dann zum Ziel auch das gegensätzliche Element zu erlernen um Schwächen auszugleichen aber das erfordert oft wesentlich mehr... Geduld." Eine Eigenschaft, die er Cinnamon nicht wirklich zuschreiben würde. Nicht das es dann dagegen sprach, dass sie sich mehr als einem Element zuwandte aber es würde sie Zeit kosten. "Impulsive Charakter fühlen sich oft dem Feuer zugehörig während sie sich schwer tun mit einem Element wie Wasser da es mehr Sensibilität erfordert..." erklärte der Bartträger und musterte seine Enkelin. Er fragte sich im Stillen ob sie die Kraft haben könnte eines Tages in seine Fußstapfen zu treten. Er wurde immerhin nicht jünger. Ob sie die nötige Ernsthaftigkeit mitbringen konnte. Dieses besondere Gespür das nötig war um jedes Element zu beherrschen...

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