Der Platz des Volkes

  • Orland mit Eunice & Aria beim Monstergehege
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    Über Eunice' Bemerkung konnte Orland bloß verächtlich den Kopf schütteln. Als sie daraufhin die Jüngere ansprach, welche immer noch wenige Meter neben ihnen stand, drehte er unmerklich den Kopf. Er kommentierte ihre Frage mit einem spöttischen "Tss ...!" Ihre Worte klangen so verzweifelt. Anscheinend lag ihr viel daran, zu hören, wie spannend und besonders es war diese vermeintlich verweichlichten Monster so nah sehen zu können. Abschätzig verdrehte er die Augen. Doch zur Überraschung aller und zu Orlands Belustigung sagte sie anfangs genau das, was die Ältere eigentlich nicht hören wollte. Besonders, nicht wirklich. "Ha!", ein Laut verließ seine Lippen, was man fast mit einem kurzen Auflachen verwechseln konnte. Er drehte den Kopf in Richtung des Mädchens. "... auf der Farm?", wiederholte er ihre Worte. Sie lebte also auf einer Farm, tja, dann musste sie ja den Anblick dieser Nutzmonster wirklich gewöhnt sein. Trotzdem, das winzige Aufflammen des Interesses an der Gleichaltrigen erlosch sofort wieder, als sie ihren scharfen Kommentar zum Besten gab. Er wandte sich zähneknirschend ab. "Hm, dann viel Spaß beim Anschauen dieser unglaublich spannenden Monster. Ich hoffe inständig, es bildet euch weiter." Er wollte sich gerade zum Gehen abwenden. Das Fest neigte sich auch langsam dem Ende zu. Es waren schon viel weniger Menschen unterwegs, aber ... aus welcher Richtung war er jetzt nochmal mit Eunice gekommen? Und wie kam er jetzt zurück zum Waisenhaus?

  • Sophia bei Eric


    Ein wenig Nervosität ging von ihm aus und Sophia spürte, dass es ihm leid tat, dass er sie erst jetzt aufgesucht hatte. Sie las die Entschuldigung in seinem Blick, musterte seine Gesichtszüge, als er den Blick abwandte, um ein paar Schausteller mehr oder weniger zu beobachten, die gerade dabei waren alles wieder zu verstauen, um sich dann auf den Heimweg machen zu können. Ein Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. Ja, sie waren mehr oder weniger verabredet gewesen. Im Grunde genommen hatte sie ihm aber eigentlich nur mitgeteilt, dass sie sich freuen würde hin auf dem Fest zu sehen. Es war eine indirekte Einladung gewesen, nagut mehr eine Bitte, ein Wunsch. Kurz dachte sie an den Moment an dem sich ihre Blicke heute bereits das erste Mal getroffen hatten. Und sie dachte an die Eifersucht, die sie ungewollt überkommen hatte, da er die Zeit auf dem Fest doch mit jemand anderem verbracht hatte. Doch Sophia wusste, dass das unnötig war. Sie hatte kein Recht darauf. Eric konnte seine Zeit mit jedem verbringen - wie er es eben wollte. Sie konnte ihn nicht dazu zwingen, wollte es auch gar nicht … oder? Die Adelstochter strich die lose Haarsträhne hinter ihr Ohr, die ihr gegenüber kurz zuvor gemustert hatte. “Waren wir das?”, waren schließlich die ersten Worte nach einer Weile, die über ihre Lippen kamen. “Ich wünschte mir lediglich dich am heutigen Tage zu sehen. Wie könntest du also zu spät sein …?” Sophia begann ein wenig spitzbübisch zu Lächeln, sah ihm in seine schönen braunen Augen und wollte mit ihren Worten vermeiden, dass er sich Gedanken darüber machte. Natürlich wäre es ihr lieber gewesen den ganzen Tag mit ihm zu verbringen. Ihr Herz sehnte sich nach seiner Nähe - auch nach so langer Zeit noch. Es war seltsam, doch Gefühle konnte man nun einmal schwer ausstellen, kamen und gingen wie sie wollten. Und genau deshalb wollte sie nun lieber den Moment genießen, als ihm auch noch etwas vorzuwerfen, wofür er sich auch gar nicht schuldig fühlen musste.

    Die Adelstochter konnte sich einem Kichern nicht verwehren, als er ihr in der hochgestochenen Sprache des Adels seinen Arm anbot. Sie freute sich sehr über das Angebot, hatte innerlich doch sowieso gehofft, dass er dies tun würde. Zu gern wollte sie seine direkte Nähe ein weiteres Mal genießen. “Mit dem größten Vergnügen, Mylord.”, war schließlich ihre Antwort, gefolgt von einem fließend eleganten Knicks. Dann trat sie näher an ihn heran, legte ihre Hand in seine Armbeuge und sie setzten sich schlendernd in Bewegung. Sofort umfing sie sein Duft, den sie nur so schwer beschreiben konnte, aber doch so vertraut war. Wie seltsam, dass sich ihr Kopf so gut daran erinnern konnte, als wäre die Person, zu der er gehörte, nie so lang fort gewesen.

    Das Schmunzeln in seinem Gesicht spiegelte sich auf ihrem eigenen wider, nachdem er ihren Kommentar bezüglich seiner Verletzungen eher scherzhaft beantwortete. Ein Nicken ließ erkennen, dass sie seine Worte zur Kenntnis genommen hatte. Doch viel mehr Zeit weiter darauf einzugehen, ließ er ihr nicht, was auch gar nicht schlimm war. Kurz dachte sie nach, ihr Blick blieb für einen Moment an einem der äußeren Stände hängen, die gerade abgebaut wurden. Ein erneutes Nicken folgte. “Ja, den hatte ich durchaus. Ich hatte eine nette Begegnung mit einer kleinen Dame - sie war sehr reizend. Wir haben zusammen einen Eintopf gegessen. Oh - “ Sophia blieb stehen und warf einen kurzen Blick zurück, doch sie wusste nicht mehr wo der Stand überhaupt gewesen war. Vermutlich hatte der Herr sowieso schon abgebaut. “Ich wollte ihn eigentlich noch nach dem Rezept fragen..” Sie sah zu Eric auf und setzte sich wieder in Bewegung. “Du kannst dir nicht vorstellen wie köstlich dieser gewesen ist! Ich hätte ihn zu gern noch einmal gegessen! Aber wer weiß, ob unsere Köche es genau so nachzaubern können … bestimmt hatte er eine geheime Zutat, die er nicht verraten hätte, oder? Ich meine es ist immerhin sein Geschäft! Aria meinte, dass es bestimmt an den Zutaten liegt. Ich glaube sie kennt sich ganz gut damit aus, weil sie auf der hiesigen Farm lebt. Aber vielleicht kommt dieser freundliche Herr ja wieder mal bei einem Fest vorbei und dann könnte ich - “ sie brach mitten im Satz ab, als ihr auffiel, dass sie ihrer Begleitung regelrecht das Ohr abkaute. “Oh, Entschuldige. Ich rede zu viel.” Sophia presste die Lippen aufeinander während sich ihre Wangen leicht röteten. Ihr Vater hatte ihr schon oft gesagt, dass sie lernen sollte öfters mal den Mund zu halten, aber es war schwer. Besonders, wenn sie etwas begeisterte. Einige Schritte lange war es still zwischen ihnen, dann ergriff Sophia wieder vorsichtig das Wort. “Hattest du auch eine schöne Zeit?”, stelle sie schließlich die Gegenfrage und war zugleich neugierig, ob oder was genau Eric erzählen würde. Ob er und Dorothy sich gut kannten? Sie selbst hatte das Mädchen erst ein Mal getroffen - genau am selben Tag wie Eric, um genau zu sein - und nur wenige Worte gewechselt. Aber vielleicht standen die beiden sich ja näher? Stumm fragte sie sich, ob sie das stören würde oder nicht, fand aber keine richtige Antwort darauf.

  • [Auf dem Weg in Richtung Villa] Sophia & Eric

    Er war ein wenig irritiert als sie seine Aussage in Frage stellte bezüglich ihrem vereinbartem Treffen. Erst als sie die ganze Sache auflöste verschwand der kleine Falte auf seiner Stirn, die erschienen war weil er seine Augenbrauen zusammengezogen hatte. Ein Lächeln stahl sich auf seine Lippen. Sie nahm es ihm nicht übel. Irgendwie war er erleichtert und dennoch nahmen ihre Worte ihm nicht die Schuldgefühle, die er verspürte weil er dieses Treffen aus Egoismus länger hinausgezögert hatte. Weil er sie zugleich sehen wollte aber mit der ganzen Situation auch überfordert war. Er glaubte nicht ihren Anforderungen, die sie niemals ausgesprochen hatte und vielleicht auch gar nicht hatte, gerecht zu werden. Er war es ihr schuldig sich zu erinnern aber er schaffte es einfach nicht. Für ihn war es schon viel das ihr Lachen vertraut für ihn klang. Es etwas in ihm auslöste. Ein gutes Gefühl in seinem Herzen zurückblieb wenn es erklang. "Wer wäre ich wenn ich den Wunsch einer Dame nicht nachginge..." Das Fest hatte sein Ende gefunden. Die Schausteller und Händler packten ihre Sachen. Also man konnte schon sagen, dass er irgendwie zu spät war. Aber er widersprach ihr nicht sondern schenkte Sophia stattdessen ein entschuldigendes Lächeln auch wenn sie anscheinend nach keiner verlangte. Das Kichern, welches ihre Kehle verließ als er ihr den Arm anbot löste ein Kribbeln in ihm aus - lies ihn annähernd erahnen was er für dieses Mädchen einst empfunden hatte - vielleicht immer noch empfand - irgendwo. Der Blick seiner braunen Augen wanderte über ihr Gesicht, folgte der fließenden Bewegung ihres Körpers als sie einen Knicks machte. Es trennten sie Welten, nicht wahr? Wahrscheinlich wirkte er neben ihr fast schon unpassend. Sie war adrett gekleidet. Ihr ganzes Antlitz war ein richtiger Hingucker. Sie war die Prinzessin unter den normalen Bauern auf einem Volksfest. Zwangsläufig lenkte sie die Aufmerksamkeit auf sich in diesen Gewändern. Sophia harkte sich bei ihm ein. Ein warmes Gefühl ging von jener Stelle aus an der sie sich berührten. Es war fast schon ironisch wie vertraut sie miteinander umgingen im Anbetracht der Tatsache, dass nur ein Teil sich an ihre Vergangenheit erinnerte. Und doch war es kein ungewohntes Gefühl sie so nah bei sich zu haben. Gemeinsam setzten sie sich in Bewegung - schlenderten über den Platz der nach und nach immer leerer wurde. Für einen stillen Moment genoss er die Situation einfach nur. Kurz sah er in ihre Richtung bevor er seinen Blick wieder geradeaus richtete aber dabei ihrer Erzählung lauschte. Ein Lächeln huschte dabei über seine Lippen. Es war immer wieder schön wenn Jemand mit solcher Begeisterung von etwas erzählen konnte. Deswegen genoss der junge Jäger das Strahlen in ihren Augen als sie von dem Mädchen erzählte welches ihr begegnet war. Anscheinend hatten sie ein gemeinsames Mahl genossen. "Manchmal schmecken solche Gerichte einfach besser wenn man sie auf eben so besonderen Festen genießen kann. Dabei spielt es oft keine Rolle ob man die gleichen Zutaten verwendet sondern es kommt viel mehr auf das Drumherum an..." Eric war sich dabei sicher das die Köche der Adelsfamilie wahrscheinlich die besten des Landes waren und wahrscheinlich würden sie den Eintopf mindestens genauso gut hinbekommen wenn sie das Rezept kannten aber würde er in den vier Wänden der Villa auch genauso gut schmecken? Er winkte ab als Sophia sich für ihr Verhalten entschuldigte. "Ich hör dir gern zu wenn du so begeistert von Etwas sprichst...." Eric lächelte als er in die Richtung der Adelstochter sah - entdeckte einen leichten Rotschimmer auf ihrem sonst eher blassen Teint, der ihr irgendwie schmeichelte. Es war Sophia. die sich folgend erkundigte wie er den Tag am Fest verbracht hatte. Unweigerlich brachte das die Schuldgefühle zurück, welche der Dunkelhaarige für einen Moment vergessen hatte. Nicht etwa weil er bei Dorothy war sondern viel mehr weil er das Treffen mit Sophia hinausgezögert hatte aus eigentlich unerfindlichen Gründen. "Ja. Ich hatte nach der Entlassung aus der Klinik Dorothy getroffen und da dachte ich es wäre eine schöne Idee gemeinsam auf das Fest zu gehen..." Die Mundwinkel des Jägers hoben sich kurz an als er an die Kapuzenträgerin dachte - an die gemeinsamen Stunden am Fest und doch irgendwie abseits der Menschenmasse. Eric zögerte damit fortzufahren, war sich nicht sicher in wie weit es in Ordnung war von dem anderen Mädchen zu erzählen. "Bisher hatte ich sie immer in eher unschöne Situationen gebracht. Irgendwie wollte ich das ändern..." Eric senkte sein Haupt. War sich dabei nicht sicher ob ihm das überhaupt gelungen war im Anbetracht der letzten gemeinsamen Minuten. Er wandte sich wieder dem Mädchen an seinem Arm zu, bemerkte wie ihre Haare im leichten Wind tanzten, ihr Gesicht umspielten. War das ihr Parfum, welches so süßlich duftete? Es passte zu ihr. Erst als der Jäger bemerkte, dass er sie wohl einen Moment zu lange ansah wandte er seinen Blick wieder ab - wieder auf den Weg direkt vor sich. "Hast du auch etwas Hübsches bei den Händlern gefunden?" War es in Ordnung über Belanglosigkeiten zu sprechen? War es in Ordnung einfach still zu schweigen, dass er Angst davor hatte sich nie mehr daran zu erinnern was sie verband. Irgendwie war es doch viel schöner die gemeinsame Zeit einfach zu genießen anstatt sie mit Bedauern zu verschwenden oder nicht?

  • 1931-sophia-pngSophia bei Eric auf dem Weg Richtung Villa


    Manchmal hatte sie Angst, dass Eric in der Zeit, in der er fort gewesen war, ein ganz andere Mensch geworden war. Manchmal hatte sie Angst, dass der Verlust seiner Erinnerungen dazu geführt hatten, dass er viele Dinge nun anders sah, weil bestimmte Erfahrungen fehlten. Und manchmal bewies er ihr doch das Gegenteil. Ungewollt. Einfach so, weil er im Grunde seines Herzens noch genau der gleiche war. Ein Lächeln zierte die Lippen der Adelstochter. Ja manchmal fragte sie sich, ob man das, was einen aus machte, so einfach verlieren, verlernen, vergessen konnte. Eric war ein Ruhepol für sie gewesen, der es mit Leichtigkeit verstand ihr Furcht zu nehmen, Mut zu schenken und manchmal auch einfach in die Realität und auf den Boden der Tatsachen zu holen, wenn sie wieder zu weit davon entfernt war. Und manchmal dachte er auch einfach in eine ganz andere Richtung, was eventuell auch daran lag, dass Sophia aus ganz anderen Kreisen kam und daher andere Denkmuster entwickelt hatte oder einfach manche Dinge gar nicht gewohnt war. Etwas überrascht musterte sie also zunächst Erics Gesichts. Das selbe Essen schmeckt anders zu anderen Begebenheiten? Schnell nahm ihr eigener Ausdruck etwas Nachdenkliches an. “Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht..” murmelte sie eher kleinlaut vor sich hin, während ihre nächsten Worte wieder euphorischer waren: “Da könntest du Recht haben! Wäre es nicht spannend das in einem direkten Vergleich zu überprüfen?” Sie kicherte. Dann formten ihre Mundwinkel ein etwas schüchternes, aber dankbares Lächeln. Da war er, der Eric, den sie kannte. Immer verständnisvoll für Dinge, die ihr eigener Vater einfach nur seltsam oder unschicklich gefunden hätte - in diesem Fall die vielen Worte, die nur so aus ihr heraussprudelten, wenn sie etwas begeisterte. Sie hob ihre freie Hand, platzierte diese oberhalb ihrer eingehakten Hand an Erics Oberarm, drückte diesen leicht und lehnte den Kopf an seinen Schulter. “Danke...” Recht schnell ließ sie jedoch wieder von ihm ab. Eine Erklärung folgte, weshalb er das Fest mit Dorothy verbracht hatte. Der gutmütige Eric. Es wirkte so, als kannten sich die beiden tatsächlich schon etwas länger. Mit wie vielen schöne neuen Momente die beiden seine Gedächtnislücken schon überdeckt hatten? Da war wieder die leise Eifersucht. Nicht, weil sie ihm die Treffen mit Dorothy nicht gönnte oder dergleichen. Sie wollte sich bemühen ihm ebenfalls neue Momente zu bescheren, sodass er nicht ständig um die verlorengegangenen trauern musste, denn sie wusste, dass er das tat. Insbesondere, wenn es um ihre damalige Beziehung ging. “Ich bin sicher es waren auch viele schöne Situationen dabei.” Sie bemerkte seinen Blick, der auf ihr ruhte, widerstand aber dem Drang diesem mit ihrem eigenen zu begegnen. “Seid ihr gut befreundet?”, stellte sie schließlich die Frage, um ihre Neugier dahingehend endlich zu stillen.

    Seine Frage nach den Händlern musste Sophia mit einem Kopfschütteln verneinen, was ihr seidenes Haar zum tanzen brachte. “Du wirst es nicht glauben, aber ich kam gar nicht dazu!”, sie lachte, bedeckte den Mund dabei etwas mit ihrer freien Hand. Eigentlich seltsam, dabei liebte sie es die verschiedenen Besonderheiten der Händler an solchen Festen unter die Lupe zu nehmen. “Kurzzeitig hielt ich mich in der Nähe einer Wahrsagerin auf, aber dann stolperte auch schon Aria in mich. Wir haben später zusammen nach etwas Schmuck für sie gesucht.” Wieder ein Lächeln auf ihren Lippen. “Ich wollte ihr gern etwas Gutes tun.” und wiederholte somit indirekt Erics eigene Worte, auch wenn sie eine andere Person betrafen. “Hast du denn etwas gefunden?” Wieder die Neugier, die aus ihr sprach.

    Unweit des Platzes entfernt saß ein Straßenmusikant, der seiner Laute fröhliche Töne entlockte und somit noch die gute Stimmung einiger Gäste des Festes ausnutzte, die ausgelassen tanzen. Ein Laut der Begeisterung verließ Sophias Kehle. Sie betrachtete die Szene und es begann ihr sofort in den Füßen zu jucken es ihnen gleich zu tun. Sie liebte die Bälle in der Villa, liebte es sich im Takt der Musik zu bewegen. Die Bewegungen hier schienen allerdings so ganz anders zu sein, als die, die sie sonst so tanzte. Irgendwie ungezwungener. Für einige Sekunden zögerte sie, warf jedoch schnell jegliche Zweifel über Bord und zog Eric kurzerhand zu den Leuten hinüber. Neue schöne Momente schaffen, richtig?